Einzelbild herunterladen

scheint sich die Revolution wenig an die Panzer zu fehren und auch die Polizisten wollen darauf nicht warten, sondern nehmen massenhaft ihre Entlassung.

Wie der Terror arbeitet,

zeigen die folgenden Meldungen aus den verschiedenen Teilen des aufgewühlten Zarenreichs:

Petersburg, 23. August. Bei zwei Personen, die in der Peterhofer Burg erschossen aufgefunden wurden, fand man das Todesurteil der Kampfesorganisation gegen General Trepom. Das Gerücht, daß Trepom tot sei, hat sich nicht bestätigt.

Odessa, 23. August. Ein Anarchist warf in das Gebäude einer Galanteriefirma eine Bombe, die jedoch niemand verlegte.

Riga, 22. Auguft. Der Chefredakteur der Baltischen Post erhielt wegen eines abiäßigen Artikels über den Tramway­streik von den Revolutionären das Tedesurteil zugestellt.

Moskau, 23. Auguft. Der frühere Abgeordnete der Arbeitergruppe Samelijen ist seit zwei Wochen verschollen. Man vermutet, daß er ermordet worden sei.

Mostau, 23. August. Im hiesigen Zentralgefängnis meuterten die Gefangenen, meil eine Anzahi politischer Wer­brecher besondere Vergünstigungen erhalten hatte. Ein Truppenaufgebot feuerte unter die Gefangenen und tötete eine große Anzahl

Die Maßnahmen der Regierung

leßen Gewalt gegen Gewalt. So ordnet ein Erlaß des Bouvreneurs von Polen, General Stalonn, an, daß Augen­geagen von Attentaten auf Personen oder Eigentum anderer, bie ihre Hilfeleistung versagen, einer dreimonatigen Gefängnis­haft unterliegen, falls nicht Lebensgefahr oder andere triftige Gründe ein Eingreifen verhinderten. Der gleichen Strafe unterliegen Personen, die es unterlassen, alles was ihnen über Verbrechen bekannt wird, zu melden. Wesentlich sympathischer berührt die Nachricht, daß der Ministerrat eine Lolksschulreform

plant und der nächsten Duma einen bezüglichen Gesetz­entwurf vorlegen will. Gleichzeitig erachtet der Ministerrat es als unumgänglich notwendig, daß die Bezüge der Lehrer von Elementarschulen erhöht werden, und daß auch die Zahl dieser Schulen vermehrt wird. Zu diesem Zwecke hat er für das nächste Jahr einen Kredit von 5 333 000 Rubein bereits gestellt. So erfreulich das ist, es ist die einzige wirkliche Reform, über die bisher etwas verlautet und das Herz der Regierenden scheint gegen die anderen berechtigten Wünsche des Volkes genau so gepanzert zu sein, wie es die Polizisten werden sollen.

Nab und fern.

Begnadigt. Der Kaiser hat den Arbeiter August Kretschmer aus Münsterberg in Schlesien, der am 27. Mai d. Js. vom Schwurgericht in Meiße megen Mordes an der Arbeiterehefrau Anna Niegsch aus Gläsen zum Tode ver­urteilt worden war, zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt. R. beteuerte fortgesetzt seine Unschuld, wurde jedoch auf Grund erdrückender Indizienbeweise verurteilt.

=

=

Der Basedow'sche Silberschatz wird bezahlt. Dem Hotel Goldener Schild" in Karlsbad ging eine Zuschrift des Berliner Rechtsanwalts Luke zu, welche lautete: Im Auf­trage des Fürsten Wrede und zum Ausgleich Ihrer Rechnung für abhanden gekommenes Geschirr bitte ich um Quittung." Gleichzeitig erhielt die Hotelleitung 87 Kronen 70 Heller. Schön hineingefallen ist ein italienisches Blatt, das fich den Riesenbären aufbinden ließ, daß die Charakterisierungs­Noten der deutschen Offiziere rügende Bezeichnungen enthielten, und daß derartige Rügen durch den Buchstaben S ausge= drückt werden. Das erste S bedeutet: er säuft d. h.( so er­Täutert das italienische Blatt) er trinkt viel. Sobald dieser Punkt aufgeklärt ist, kann man auch leicht die Bedeutung der anderen vier S feststellen. SS bedeutet: säuft start, SSS: fäuft sehr stark, SSSS: fäuft sehr stark Schnaps. Das letztere ist schon eine ziemlich scharfe Rüge. Nichtsdestoweniger ver liert der Kaiser, das Oberhaupt des Heeres, bei diesen vier S noch nicht die Geduld; sobald aber ein fünftes S dazu kommt, was soviel sagen will als: säuft sehr stark schlechten Schnaps, wird derjenige, der diese Note erhält, ohne Gnade aus dem Heere gestoßen. So furchtbar ist wohl noch nie ein Blatt hineingelegt worden.

Kein Cholerafall in Berlin. Der Tod der kleinen Elisabeth Weimann in Berlin, ist, wie die Obduktion ergeben hat, nicht infolge Cholera erfolgt. Es ist also kein Grund zur Beunruhigung vorhanden.

Hamburg, 23. August. Der verhaftete Lotterieschwindler Fischer war nur vorgeschoben. Der eigentliche Urheber war Der Lotteriefollefteur Laages in Lübeck, der nach Kopenhagen entflohen ist. Für 19 000 Mark Postsendungen an diesen wurden beschlagnahmt.

Volprichausen, 23. August. Auf der Grube des Berg­bauaftienvereins Justus ist ein Bergmann von niederstürzenden Salzflumpen getötet worden, ein anderer stürzte in glühende Salzlösung und wurde schmer verbrüht.

Ein bestialischer Vater. In Korneuburg suchte ein Biegelschläger sich seines 21/2 jährigen Sohnes zu entledigen, indem er ihn mehreremal in ein mit Wasser gefülltes Gefäß tauchte und ihn zuletzt ganz unter Wasser drückte, wobei er ihn würgte. Erst nach Einschreiten der Nachbarn ließ er von dem Kinde ab, das an den Folgen der furchtbaren Miß­handlungen nach zwei Tagen starb.

Der Schluß des Katholikentages.

Tk. Effen, 23. August. Mit dem heutigen Tage hat der 53. deutsche Katholiken= tag sein Ende erreicht. Die Tausende von Arbeitern und Angehörigen anderer Stände kehren wieder in ihre Heim­stätten zurück, und bald wird in unserer Kanonenstadt wieder dem alltäglichen Bild das festliche Treiben der letzten Tage Plaz gemacht haben.

Eine aufsehenerregende Verhaftung. In Cuxhaven wurde der Astrophysiker Wilhelm Graf verhaftet, der mit wertvollen Apparaten Lichtbildervorträge in verschiedenen Städten Deutschlands hielt. Graf wird wegen Betrügereien und Zechprellereien steckbrieflich verfolgt, wußte sich aber den Nachforschungen der Polizei zu entziehen, indem er sich Gräf nannte. Die Apparate soll er angeblich seinem früheren Prinzipal entwendet haben.

Das Antworttelegramm des Heiligen Vaters ist mun auch eingelaufen und zur Verlesung gebracht worden. Es lautet:

Auf der Landpartie ertrunken. Bei einem Ausflug, den eine Volksschule nach dem Mäldchen von Vincennes unternommen hatte, sind zwei Schüler sowie ein Lehrer, der ihnen Hilfe bringen wollte, ertrunken.

,, Dankbaren Herzens und in freudiger Erwartung auf reiche Erfolge, sowohl für die Einheit im katholischen Glauben, als auch zur Förderung und Mehrung der Liebestätigkeit, hat der Heilige Vater die Huldigung und den Ausdruck der Gesinnung des Katholikentages entgegengenommen. Um sein warmes Juter­effe für die Versammlung zu bezeugen, erteilt er vel väterlicher Liebe den apostolischen Segen."

Die heutige geschlossene Versammlung wurde durch den Vizepräsidenten Frhrn. von Twickel eröffnet. Es wurde eine Reihe von Resolutionen über sozialpolitische Fragen und die christliche Charitas angenommen und einige Anträge beraten. Einer der Anträge, der die kommunale Sozialpolitik befür­wortet, gelangte zur Annahme. Damit hatten die Arbeiten des 53. Katholikentages ihr Ende erreicht.

Gestern, in aller Frühe, zogen mehr als 1500 Pilger, in feierlichem Zuge nach Werden, wo in der Abteikirche die Gebeine des heiligen Ludgerus zur letzten Ruhe bestattet sind. Mit einer Festmesse und Kirchengesängen schloß diese würdige Feier. Nach der Rückkehr von der Männerwallfahrt begann im städtischen Saalbau die 3. geschlossene Generalversammlung. Unter den Beschlüssen des Ausschusses für christliche Charitas ragt durch Wichtigkeit jener hervor, der die Errichtung von Krüppelheimen, zunächst in der Diözese Köln, fordert. In ganz Deutschland zählt man über 500 000 Strippel, darunter im Rheinland und Westfalen allein 72 000.

Die Feuersbrünste in Valparoise dauern fort, ver mutlich infolge des neuen Erdbebens Der Belagerungs. zustand ist noch in Kraft. 30 000 Flüchtlinge von Valparaiso find in Santiago angelangt. Die chilents.Hen Versicherungs gesellschaften sind schwer betroffen, weil die ausländischen Gesellschaften durch ein fürzlich angenommenes Gesch ver trieben wurden. Der argentinische Senat hat für die cite= nischen Notleidenden 250 000 Pesos= 1 Milion Mart bewilligt.

Bunte Tages- Chronik.

Braunschweig, 23. August. Jm Walkenrieder Tunnel sprang der Gefangene Ahlborn, der sich die Fesseln gelöst batte, bei 60 Kilometer Geschwindigkeit aus dem Zug. Der Transporteur sprang ihm nach und verletzte sich schwer. Der Gefangene entfam.

Essen, 23. August. Bei Zeche Gustav fanden Knaben auf einem Schutthaufen eine Sprengkapsel, die sie durch ein Streichholz entzündeten. Drei Knaben wurden dabei schwer, vei leichter verlegt.

Mit der Beseitigung der Trinkunfitten beschäftigt sich ein zweiter Antrag, der die Errichtung von Fürsorgestellen für Alkoholkranke fordert. Von Interesse waren auch die Be­ratungen bezw. Beschlüsse über die Krankenpflege auf dem Lande und die Errichtung von Schulsparkassen. Ueber die Anträge zur Sittlichkeitsfrage sprach Abg. von Roeren. Zu diesem Vortrage waren auch die beiden Kardinäle Dr. Fischer und Vanutelli erschienen, von der Ver­Sammlung stürmisch begrüßt. Abg. von Roeren führte u. a.

aus:

Die Verseuchung unseres Volkslebens und die sittlichen Ge­fahren für unsere Jugend haben einen Umfang angenommen, daß jeder, der einen Funken von Gefühl für die Sittlichkeit unserer Jugend und unseres Volkes hat, mit Besorgnis in die Zukunft sehen muß. Glücklicherweise ist die Erkenntnis von den Gefahren, denen unser Volksleben entgegengehe, in den gebildeten Kreisen im Wachsen. Selbst in Literatenkreisen mehren sich die Stimmen und Kundgebungen gegen diese Art des Schmuz betriebes. Gegen die Flut von Schmuß, welche unser öffentliches Leben überschwemmt, müssen überall Vereine, wie sie in Köln bestehen, geschaffen werden.

Nachdem die anschließende Resolution einstimmig an­genommen worden war, wurde die Versammlung geschlossen.

Gegen 5 Uhr Nachmittag eröffnete Reichstagsabgeord= acter Gröber die 3. öffentliche Versammlung, die in der Festhalle in Anwesenheit beider Kardinäle stattfand. Graf Galen sprach zunächst über charitative Bestrebungen der Katho­liken, besonders des Bonifacius- Vereins, während Abgeord­neter de Witt die Betätigung des katholischen Teiles des Volkes im öffentlichen Leben beleuchtete und Jesuitenpater Seiler- Feldkirch die soziale Frage besprach. Dann richtete Kardinal Vanutelli im Namen des Papstes Worte der An­erkennung für die Katholiken Deutschlands an die Versamm­lung und erteilte den Segen.

Am Nachmittag fanden Tagungen des kathol. Missions= kongresses und der Albertus Magnus- Vereine statt. Den Schluß des Abends bildete ein groß angelegtes, wohlge= lungenes Gartenfest.

Aus dem Gerichtsfaal.

und wurde gefangen.

Sem Genosse wurde später verhaftet, da der Schaffner noch vor seinem Tode eine genaue Be schreibung von ihm geben konnte.

=

Hot Gr fpricht gebenden Körperic Borlage ihre 3 billige Regelung Bericherftatter Der Referent er Annahme des mig geichiebt.­

Der Mann für alles". Nicht nur in Deutschland fennt man die Dienstbotenmisère, auch im Lande der Frei heit" seufzt man unter ihrem schweren Druck. Drüben" wußte man sich sehr schnell zu helfen, man führte einen neuen Erwerbszweig ein, den Mann für alles". In den Tages zeitungen liest man täglich Inserate, in denen Männer für alles", die nett, arbeitsam und fleißig find, gesucht werden. Als Gehalt sind 80-100 Mark pro Monat ausgeschrieben. Auch in den Vermittlungsbureaus ist der männliche Dienst bote ein sehr begehrter Artikel. Bisher war der Mann nur In den Küchen der Restaurants und Hotels eine alltägliche Erscheinuna.

=

Mißstände im Simplon- Verkehr. Die italienischen Lokomotiven sollen den Anforderungen hinsichtlich der Ber tehrsgeschwindigkeit und der Beförderung großer Züge nicht genügen, und über die französischen Zufahrtlinien wird geflagt, weil sie nur mit großen Verspätungen tätig sind,

Der Großhe Uhr in Jagdfchlof Berlieber tob Sanepp 50jährige Tätigte dt, die Silberne M

t noch im Laufe

-

Um die großen Verspätungen hereinzubringen, mit denen die efland.Sm

§ Die Haftpflicht der Eisenbahn. Von allgemeinem Interesse ist ein Urteil des Reichsgerichts, das in Sachen eines Entschädigungsanspruches gefällt wurde. Infolge mangelhafter Beaufsichtigung durch die eigene Mutter hatte ein dreijähriges Kind während einer Eisenbahnfahrt die Ab­teiltür geöffnet und sich beim Sturze aus dem Eisenbahn­wagen verletzt. Das Reichsgericht hat den Entschädigungs­anspruch der Mutter für begründet erklärt und den Einwand des Verschuldens der Mutter zurückgewiesen. Dabei sind u. a. die folgenden Grundsäße aufgestellt worden: Ein Vertrags­berhältnis zwischen dem Kinde und der Bahnverwaltung be­steht nicht, da nur die Mutter Vertragspartei ist, weiche die unentgeltliche Mitbeförderung des Kindes vereinbart hat. Abgesehen davon, kann eine vertragsmäßige Pflicht des Kindes, sich beaufsichtigen zu lassen, nicht angenommen werden, ebenso­wenig ein Verschulden des dreijährigen Kindes. Allerdings hat die Bahn ein Rückgriffsrecht gegen die Mutter.

=

Vermischtes.

französischen Züge in Pontarlier ankommen, mußten die schweizerischen Bundesbahnen, denen allein die Aufgabe ob liegt, die Unebenheiten wieder auszugleichen, die erlaubte Geschwindigkeit für den Verspätungsfall von 75 auf 90 Kilo meter erhöhen.

=

Großherzog mit rbeit bedacht und a Frein mit einer Ge Infolge eines alls auf schwere

schwebte in Hamburg ein junger Mann, der sich auf ein Motorrad geschwungen hatte und dieses, nachdem er genügend gefahren war, nicht mehr stoppen" konnte.

Ein durchgegangenes Motorrad. In tausend Aengsten utnannt der Referb

Der arme

ber gejeglichen M

baft berurteilt. Urfa

Sulfeiert

Autler war gezwungen, die Reise um das Heiligegeistfeld eftaurant in Mainz. Fahrt ging es immer im Kreise herum, bis dem Viech" die Sinifteriume, Abteilur

unfreiwillig mindestens 50 mal zu machen. In sausender Buste ausging. Auch ein Vergnügen!

47. Allgemeiner Genossenschaftstag.

or. Rassel, 23. August 1906. Allgemeine Angelegenheiten. Die heutige 4. Hauptversamminng tagte unter dem Vorsiz von Rat Probst- München. Den erſten Punft der Tagesordnung bildete ein Vortrag des Ver­bandsdirektors Justizrat Gebhardt- Zweibrücken über Erfahrungen mit dem Genossenschaftsgesetz.

Große Vorsicht empfiehlt der Redner bei Ausstellung von Urkunden, namentlich soll man nur das Not­wendigste hineinschreiben. Beispielsweise darf auf einen

Bürgschaftsschein, welcher bereits durch Rückzahlung er­ledigt war, fein neuer cedit gegeben werden. Mit Erfolg fann sich ein Bürge seiner Zahlungspflicht ent­ziehen, wenn in der Bürgschaftsurkunde angegeben ist, daß die Bürgschaft zum Zwecke der Beschaffung von Mitteln für den Geschäftsbetrieb gegeben ist und das Geld beispielsweise zum Effektenanfauf verwendet worden ist.

Angriff auf einen Orientexpreßzug. Zwischen den Stationen Vitileanca und Buzeo wurde auf den Orient expreßzug ein frecher Ueberfall verübt. Ein vor kurzem ent lassener Stationsvorsteher bestieg mit einem Genossen den Zug in Galag. Die Räuber wußten, daß sich Geld in Höhe von 400 000 Mark in dem Postwagen befand. Als sich der Zug in voller Fahrt befand, begaben sich die beiden Räuber in den Postwagen und versuchten den Postschaffner zu über­reden, mit ihnen gemeinsame Sache zu machen. Als sich der Mann weigerte, wurde er durch zwei Schüsse tödlich ver. wundet. Es gelang dem treuen Beamten noch, die Schlüssel des eisernen Geldschranks aus dem Fenster zu werfen, ehe er zusammenbrach. Der Zug wurde in der Nähe der Station Buzeo zum Stehen gebracht. Der frühere Stationsvorsteher versuchte zu entkommen, verletzte sich aber beim Abfbringen

2. Auguft( Ludwigsta

retag der Großherz Großherzogtums der Un

September) diefes 6piember unter 2 bulen eine der Biben fr ju beranstalten. Das Raijer 2 42 Uhr unsere S nach Mainz begeb het. Nach der der nach Gießen Truppenübungeplag Brigade Frerzieren m abzuhalten.

Chenwald stattfindet

pt. trifft das Reg

21& ptember wird die

Großer Pre

Et in Großen Prei fe zu beantworteu, ausgezeichnete Fül wird von Delf Emitters geführt, Dre Anwalt Dr. Grüger- Charlottenburg weist im Anocher hat, wi mend der Frankfurter schluß hieran darauf hin, welche Fülle von Rechtsfragen mer ebenfalls mit e im Falle einer Krisis entsteht. Nach seiner Ansicht Die Entscheidung d gibt es nur einen Weg der Verlustdeckung und der dredi und Drescher ist die Eder in zwei Rennem vor dem Neger beug weres Rennen L Reistern gegenü Renaen beginnt

Neubildung des Vereinsvermögens, welches lediglich durch neue Einzahlungen geschehen kann. Auf denselben Standpunkt hat sich auch der Reichsverband landwirtschaftlicher Genossenschaften ge­

stellt.

=

rung

Auf Schloß Licht

Verb. Rev. Schuhmacher- Stuttgart überbringt die Grüße des Verbandes Württemberger Genossenschaftend für Berbreitung und verbreitet sich in seinem darauf folgenden Vor- volkstümliche trag:" Praktische Erfahrungen mit Handwerker- Ge- liche Führer find nossenschaften zunächst über das geteilte Verhalten Greiner von der der Handwerker gegenüber der Gründung von Genossenhausen wird schaften; so komme es oft vor, daß Gründungen lange fen. hinausgeschoben wurden und mit einer beängstigenden Plöglichkeit erst dann zustande gekommen sind, wenn al doch die alte Barb es zu spät war.

Den Gipfel d

Kl. Breffe" wird

ohner erhielt e

er sein Kind, da

dieses Jahr nicht

Auf dem Gebiete der Handwerkergenossenschaften fönne großes geleistet werden, wenn die Mitglieder harmonieren; auch den Kreditgenossenschaften eröffne sich, je mehr sich das Großkapital konzentriere, ein um forderung durch die so dankbareres Feld, je mehr sich das Großkapital in

en, daß das Stim

Handel und Industrie betätige, um so schwieriger torben sei. Der üb

würde die Lage des Handwerks, und zu seiner Hebung sei daher die Förderung des Handwerkergenossenschafts wesens nur zu empfehlen.

Herbst- Bütow verbreitet sich über die Entwickelung der in Mecklenburg gegründeten Schuhmacher- und Schneidergenossenschaften. Er stellt fest, daß die Innungen sich jetzt mehr den Genossenschaften zuneigen; Redner kann aber dem nicht zustimmen, daß einzelnen Genossenschaften Gelder zur ersten Einrichtung geschenkt worden seien. Er empfiehlt, genossenschaftliche Kurse abzuhalten und dadurch dadurch aufklärend

zu wirken.

Dr. Haunter- Cassel regt u. a. an, die Handwertergenossen­schaften in unsere Unterverbände der Kreditgenossen­schaften aufzunehmen. Gerade die Kreditgenossen­schaften sind wie Meller- Frankfurt a. M. ausgeführt die besten Freunde der Handwerker.

-

jedoch diefer Grunt

nochmals an den ng, triftigere E

tung unterlassen ha

litnen anderen Gr

te verftorben fei.

wegen Berweiger Der Underbeffer men. In einem ar

Eger, der nach einer

orderungen, für jet ommen tonnte uni boch nicht die Lyr

ten und der Hausn

er Aufforderung zu er machte auch über i

elt das gleiche

Nächster Punkt der Tagesordnung ist der Antragungen des beligen

des Anwalts:

Der Allgemeine Genossenschaftstag der auf Selbsthilfe beruhenden deutschen Erwerbs, und Wirtschaftsgenossenschaften erkennt an, obwohl er die in einzelnen Punkten weitergehenden Beschlüsse des vor. jährigen Genossenschaftstages aufrecht erhält und zur nachträglichen Berücksichtigung empfiehlt, daß der im Reichsanzeiger vom 23. Juli 1906 veröffentlichte bor läufige Entwurf eines Gesetzes betteffend die Er­leichterung des Wechselprotestes den Wünschen der Handelskreise in allen wesentlichen Punkten Rechnung

ung eingelegt.

Gin Deuli en Schweinezüchte einepreise hoch au zahlt jedes Mitgl enen Schweinezuch Big. für das fun

Bfund Schlach

Die Köchin

Rorrefp. für Deut angeblicher stud. n

Gutenbergs e