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Nr. 169

Debattion u.Haupteɣpedition: Gießen, Seltersweg 83.

Fernsprechanschluk Nr. 362.

Samstag, den 21. Juli 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( läg und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheisen

Huf dem toten Punkte.

[ Politische Wochenschau.]

Die Jahreszeit ist weit vorgeschritten, glühenden Brand bersendet die Sonne und schickt sich an, mit ihrem Eintritt In das Zeichen des Löwen die gefürchteten Hundstage der Wer Zeit und Geld Schmachtenden Kreatur zu bescheeren. Abrig hat, ist aus dem Dunst der Städte in die Einsamkeit ber Wälder geflüchtet oder sucht Erholung an den Gestaden bes ewigen Meeres. Auch die Diplomaten sehnen sich in biesen Tagen, denen man als Attribut die im übrigen durchaus nicht zu verachtende, jaure Gurfe" beigelegt hat, nach glücklicher Bergessenheit irdischer Geschäfte, sie haben ihre Schreibstuben geschlossen und gönnen sich einen Augenblick Ruhe nach den Anstrengungen und Kämpfen des Jahres. Aber ganz auf ben toten Bunft gerät das Rad der politischen Dinge doch nicht, wenn man auch mit Fug von der ,, Saison morte", der ereignislosen Beit, spricht.

Des Reiches Kanzler, Fürst von Bülow, weilt noch in Norderney, um die Folgen seiner Erkrankung ganz zu über­winden. Mit Freude wird er die Botschaft vernommen haben, die Beruhigung der aufständischen Gebiete in Deutsch­Ostafrita sei soweit vorgeschritten, daß die militärischen Dperationen vorläufig eingestellt werden konnten. Obwohl auf die Dauer unseren braven Schußtruppen noch nicht voll Bändige Ruhe winft, fich hier und da noch ein Eingreifen notwendig machen wird, soviel ist sicher, daß man bei der Niederwerfung der unbotmäßigen Elemente über den toten Punkt hinweg ist. Die Regelung der Nordgrenze unseres ostafrikanischen Befizzes durch die deutsch- englische Grenz lommission, die für beide Teile in befriedigender Weise ers folgt ist, erwedt ebenfalls günstige Aussichten für die fernere gedeihliche Entwicklung.

Leider fann man nicht sagen, daß der so lang und auss führlich besprochene Plan der einheitlichen Gestaltung bes deutschen Eisenbahn Verkehr 3 bereits den loten Vunkt überwunden hat. Der badische Landtag konnte fich mit der vorgeschlagenen Einführung der vierten Klasse nicht befreunden, auch in Bayern will man von der bis herigen Einteilung in drei Klassen nicht abgehen. Das ent gegenkommende Verhalten bei der Regulierung der Personen.. tarife läßt aber die Hoffnung zu, daß in absehbarer Zeit, hoz aller Hindernisse, eine Vereinigung zustande kommt, daß die jetzigen Beschlüsse nur den Anfang, nicht das Ende der Reformen darstellen. In Bayern ist die Erhöhung der Orts. Posttarife analog den Beschlüssen der Reichspost durchgeführt worden. Das bayerische Landesparlament hat die vor geschlagene Begründung einer Staatslotterie abgelehnt, da ed bie unleugbaren Nachteile einer staatlichen Spielanstalt für wesentlicher hielt, denn die auf der anderen Seite ebenso unleugbaren fistalischen Vorteile einer Lotterie, die sicher ges rignet ist, dem Staatsfädel zugunsten der Steuerzahler über lote Punkte hinweg zu helfen.

Die schon in den Einzelheiten festgelegte Kreuzfahrt ber englischen Flotte in der Ostsee ist aufgegeben worden, angeblich auf Wunsch der russischen Regierung, welche bie freundschaftliche Ablehnung mit den inneren Sorgen, der Befürchtung von Demonstrationen feindseliger Voltsmassen rechtfertigte. Sicherlich ist aber auch der lebhafte Einspruch im englischen Unterhause gegen die Fahrt nicht ohne Einfluß geblieben und man fann fast glauben, der ablehnende Be scheid sei der englischen Regierung nicht ganz unerwünscht gefommen. Sie fonnte 10 mit erleichtertem Herzen über den Zwiespalt hinwegkommen, eine Kundgebung zu veranstalten, die im der eigenen Lande von großen Majorität des Volkes ziemlich heftig fritisiert worden wäre. Wenn gleichzeitig auch der Besuch ber deutschen Häfen aufgegeben wurde, so fann Deutschland mit tühler Besonnenheit diese Tatsache aufnehmen. Wir haben uns bei dem vorjährigen Erscheinen der englischen Flotte, die von ängstlichen Gemütern als Drohung aufgefaßt wurde, weder aus der Ruhe bringen, noch ins Bockshorn lagen lassen. In Uebereinstimmung mit Kaiser Wilhelm gaben die Bewohner unserer Hafenstädte den Gästen, was ben Abgesandten einer fremden Nation gebührt, ohne das Bewußtsein der eigenen Kraft zu verlieren. Und diesmal hätten wir es ebenso gemacht. Höflich und selbstbewust so darf, so soll Deutschland ähnlichen Situationen entgegen­jehen.

Die englische Regierung fann übrigens laum von einer toten Saison reden. Der Aufstand in Natal wird lebhaft bistutiert, weil die Behauptung, die englischen Söldner hätten unmenschliche Grausamkeiten bei dessen Bewältigung begangen, nicht ganz ohne Unterlage zu sein scheint. Die ägyptische Frage birgt schwere Probleme und trotz des unbestreitbaren Aufblühens Aegyptens nuter englischer Herrschaft ist die Ent­fesselung des islamitischen Fanatismus nicht zu unterschätzen.

Die Vermehrung der englischen Besaßungstruppen zeigt das Bestreben, die Dinge nicht auf dem toten Punft zu belassen. Rußland scheint nicht mehr imstande zu sein, die Schwierigkeiten der Lage zu überwinden. Duma und Regierung in offenem Kampfe, Anarchie allerorten, Meutereien im Heer und Mordanschläge ohne Ende das ist das Bild, wie es uns alltäglich durch die Zeitungsmeldungen vor Augen geführt wird. Der tote Punkt regiert wann wird bie befreiende Tat fommen?

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Die mittelamerikanischen Republiken Raubstaaten nennt sie nicht ganz mit Unrecht der Volksmund Guatemala, Honduras und San Salvador hatten Langeweile und begannen einen frisch- fröhlichen Kriegszug gegeneinander. Das Eingreifen Präsident Roosevelts brachte die unartigen Gesellen freilich alsbald wieder zur Besonnenheit, sodaß sie sich versöhnt die biederen Hände reichten. Auf wie lange? So lange Korruption und Glüdsrittertum in fenen Breiten für den Gang der verschiedentlichen Staatsmaschinerien ent­scheidend sino, bleibt dort alles auf dem toten Puntt.

Politifche Rundfchau.

Deutfches Reich.

Das Ergebnis der Nachwahl im Reichstagswahlkreis Hagen- Schwelm ist, wie vorauszusehen war, Stichwahl zwischen dem freifinnigen und dem sozialdemokratischen Kandidaten. Nach genauer Feststellung verteilen fich die ab­gegebenen Stimmen wie folgt: König( Soz.) 16 250, Cuno ( Freis.) 11 180, Becker( Zentrum) 5117, Moldenhauer( Natl.) 4545, Mumm( Christlichsoz.) 2163 und Cohzewski( Pole) 149 Stimmen. Die Stichwahl zwischen König und Cuno findet bereits am 27. Juli statt.

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Wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter aus zuverlässiger Duelle erfährt, wird nicht allein die nationalliberale, sondern auch trog Altena- Iserlohn die Parteileitung des Zentrum 3 die Parole ausgeben, für den Freifinnigen in der Stichwahl einzutreten. Ob die Zentrumswähler der Parole folgen und sich an der Stichwahl beteiligen werden, vermag allerdings niemand vorauszusagen. Das Endergebnis der Nachwahl in Hagen ist darum äußerst unsicher.

* In Breslau beginnt am 22. Juli der 6. Kongreß der christlichen Gewerkschaften Deutschlands, dessen Tages­ordnung eine Anzahl hochwichtiger Punkte enthält. Reichstags­abgeordneter Giesberts- München- Gladbach wird über Die christlichen Gewerkschaften in der Arbeiter­bewegung, Voltswirtschaft und im öffent lichen Leben" sprechen. Die Zahl der Mitglieder der christlichen Gewerkschaften beträgt etwa 210 000 Mann.

* Der wegen Verdachts eines gegen den Kaiser beab. fichtigten Attentates in Altona verhaftete Amerikaner Rosen­berg ist aus der Haft entlassen worden. Die nähere Unter­suchung hat ergeben, daß Rosenberg nicht, wie angenommen war, anarchistischer Umtriebe verdächtig ist.

frankreich.

** Die Verleihung der Ehrenlegion an Dreyfus wirft schon ihre Schatten und dürfte noch weitere parlamentarische Kämpfe nach sich ziehen. Der Generalsekretär der Ehren­legion Roussel hat sich gegen die Verleihung des Ordens an Dreyfus ausgesprochen. Diese Haltung hat die Budget­kommission der Deputierten fammer damit beantwortet, daß sie den Posten des Generalsekretärs gestrichen hat.

** Das von der Deputiertenfammer beschlossene Gesez wegen Trennung von Staat und Kirche beschäftigt die in Rom tagende Kardinal- Kommission noch immer sehr lebhaft. Auf Wunsch des Papstes sind mehrere französische weltliche und Ordens- Geistliche nach Rom berufen worden, um dort über die durch das Trennungsgesetz geschaffene Lage genauen Bericht zu erstatten.

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Balkanftaaten.

* Der deutsche Gesandte Prinz von Ratibor in Belgrad tritt in einem in der Presse veröffentlichten Schreiben den Gerüchten über Kaiser Wilhelm entgegen, nach denen dieser in Wien geäußert hätte, Serbien sei ein Hindernis sür die Balfanpolitit Desterreich- Ungarns. Der Gesandte erklärt, Kaiser Wilhelm habe diesen Ausspruch niemals getan.

Afrika.

** Auch nach der Konferenz von Algeciras wird den Europäern die Erwerbung von Land in Marokko fortge­setzt erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht. Entgegen den vom Sultan gegebenen Versprechungen den maroffanischen Behörden Instruktionen aus Fez zug maen, die dabin lauten, daß jede Abgabe von Land an Fremde zu ver­meiden ist.

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Dof und Gefellschaft.

In Stuttgart ist Fürst Wilhelm von Wald. burg zu Zeil und Trauchburg, der frühere Reichs­tagsabgeordnete und langjährige Präsident der Kammer der Standesherren, gestorben. Der Fürst stand im 70. Lebens jahre, als Todesursache ist Herzschlag anzusehen.

Deer und flotte.

Neue Waffen- und Munitionsdiebstähle. Im Keller eines Hauses der Chausseestraße in Berlin wurden 100 Ge­wehre, Seitengewehre und Gewehrschlösser beschlagnahmt und vom Artilleriedepot aufgenommen. Diese Diebstähle werden mit den türzlich bekannt gewordenen Patronendiebstählen in Spandau in Zusammenhang gebracht.

Nab und Fern.

23. Deutscher Radfahrer- Bundestag. In Nürn berg findet momentan der 23. Deutsche Radfahrer- Bundestag statt. Dem Bunde gehören 41 Gauverbände in Deutschland und Desterreich mit 43 000 Mitgiiedern an. Der Vers mögensbestand des Bundes betrug Ende 1903 37 554,78 m, Anschließend an den Bundestag findet ein großer Radfahrer­forso durch Nürnberg statt.

+ Ameisen Regen. Die Berliner Straßen waren fürzlich von Mengen der großen geflügelten schwarzen Ameisen bedeckt. Zu Tausenden wurden die schnellfüßigen Tierchen von den Passanten tot getreten. In früheren Zeiten pflegte man bei derartigen Erscheinungen von einem ,, Ameisen­Regen" zu sprechen.

+ Bum zehnten Male durchgebrannt. Von einem schier unbezwinglichen Hange zum Ausreißen ist ein neun­jähriger Schüler in Stegliß getrieben. Kürzlich war er zum zehnten Male aus der elterlichen Wohnung verschwunden. In Berlin wurde er von einem Nachtwächter schlafend auf der Straße aufgegriffen. Der jugendliche Durchgänger soll jezt in einer Fürsorge- Erziehungsanstalt untergebracht werden.

Durch Schreck die Sprache wiedererlangt. In Mühlhausen in Thüringen hatte ein Biertutscher durch einen Blizschlag die Sprache verloren. Als er fürzlich einen heftigen Schred empfand, fonnte er sofort wieder sprechen.

Beim Rettungswerk ertrunken. Ein Herr aus Dresden, der am Blasewißer Ufer mit seinem Söhnchen spazieren ging, bemerfte, wie ein fiebenjähriger Knabe in die angeschwollene Elbe stürzte. Sofort sprang der Herr dem Kinde nach. Er wurde gleich diesem von der Strömung fortgerissen, und beide ertranken.

Das Auto auf dem Jahrmarkt. In Saalfeld geriet das Automobil des Erzherzogs Eugen von Desterreich an eine Jahrmarfisbude, in der Zuckerwaren feilgehalten wurden. Das Fahrzeug stürzte die Bude mit allen in ihr enthaltenen Ledereien um. Der Erzherzog ließ sofort halten und reichte dem Budenbesizer einen Fünfzig- Markschein, über dessen Empfang der Mann sich höchst erfreut zeigte.

Kunst und Ehrenlegion. Der höchste französische Orden ist neuerdings wieder an ein paar befannte Mitglieder der darstellenden Kunst verliehen worden. Es sind das die bekannte Tragödin Sarah Bernhardt, sowie Monsieur Xavier Privas, einer der hervorragendsten Pariser Kabarett- Sänger, der fürzlich zum Liederfürsten vom Montmartre ausgerufen

wurde.

Einsturz einer Bahnhofswirtschaft. In Ruin, einer Haltestelle der Tiroler Südbahn, stürzte der Neubau der Bahnhofswirtschaft ein. 8wölf dort befindliche Arbeiter wurden verschüttet, vier wurden gerettet, zwei schwer verletzt.

Selbstmord im Grabe. In Baden in Desterreich machte ein sechzig Jahre alter Hausbesizer einen Selbstmord­versuch, der jedenfalls ganz einzigartig ist. Er schaufelte im Garten seines Hauses ein Grab, legte sich in dieses und schnitt sich dann mit einem Küchenmesser die Pulsader der linken Hand durch. In dem selbst bereiteten Grabe wurde der Lebensmüde von Hausbewohnern aufgefunden, als er bereits fast verblutet war.

Die chinesischen Seeräuber. Von den chinesischen Piraten, die den Dampfer Sainan" angegriffen und Waffen aus der Ladung geraubt haben, sind bereits fünfzehn fests genommen. Das englische Kanonenboot ist den übrigen aus der Spur.

Blig und Feuer! Der tüdische Genosse der heißen Sommertage, das Feuer, hat in den letzten Tagen im In­und Ausland Verheerungen angerichtet, Habe zerstört und Menschenleben vernichtet. Es liegen uns hierüber folgende Meldungen vor:

Danzig, 20. Juli. Aus vielen Teilen Westpreußens laufen Nachrichten von teilweise recht erheblichen Feuers­brünsten infolge Blitzschlages bei heftigen Gewittern ein. Blankenese, 20. Juli. Gestern nachmittag schlug Die beiden Insassen ertranfen. der Blizz in ein Segelboot. Uelzen, 20. Juli. Eine gewaltige Feuersbrunst hat das Dorf Sipnig in Asche gelegt. Die Bewohner waren bei der Ernte auf dem Felde, als in der Scheune des Grund. besitzers Jser Feuer ausbrach, und bald bildete das Dorf ein einziges Flammenmeer. Von dem Dorfe steht nur noch ein Wohnhaus und die Hirtenfate.

Holzkirch a. d. D., 20. Juli. Die Lohmühle bet Neustadt an der Tafelsichte ist abgebrannt. Ein Mann und zwei Kinder find verbrannt.

Petersburg, 20. Juli. In Alatyr( Gouverne ment Simbirst) find 600 Häuser, darunter die Post, die Bank und ein Kloster niedergebrannt. 5000 Menschen sind obdachlos.

Sysran, 20. Juli. Seit gestern wütet hier eine Heftige Feuersbrunst. Etwa 35 000 Menschen sind ohne Ob­dach und Brot. Hunderte find in den Flammen umge­

tommen.

wwran tonnte vielleicht ben Buigi Piala in Genua

nehmen lassen? Er wird wohl aufzufinden fein."

Törichte Geschichten!

Gewährsmänner?"

Ausführung der Tat zugegen und hat von Luigt alles Nähere Wer find übrigens die hiesigen Bezterer war

Dillon und Carlo Giovanoli.

ber

Was gebenrst bu barauf zu tun P

bet ber

denken. Denn so leichtfertig auch ber Ton möcht' ich ihn völlig mit Stillschweigen übergehen." halten ist, so geht doch daraus hervor, daß die arme Frau Das darfst du nicht! Du mußt doch an die Mutter " Das möchte ich gern mit bir besprechen. Am liebsten bes Briefes ge

19.

gefahren waren. " Ja, unser Berlin!" versette Frizz stolz. zu Friz, als sie beide in ben Bahnhof Friedrichstraße" ein­ich einen Begriff und einen möglichst guten inbruc Das ist also Euer Berlin 1" fagte Harry bertunbert Und damit

Bachanfälle verfiel, beängstigte

ben

Auferstandenen

nic

wenig. blonde Mädchen Seele hinter sich umzublicken.

Im Zwischenatte wagte er es, sich nach der gefilhlvoller

Welch angenehmes Erstaunen!

das er schon einige Male im Theater ge Das war fa das hübsch