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Rr. 194

baltion u.Haupterbebition: Giegen, Seltersweg 88.

Fernsprechanschluk Nr. 362.

Montag, den 20. August 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbellagen: Oberbeffifche Familienzeitung( und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Nenelle Nachrichten

( Sießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheiten

Die Abwehr der Streikfchäden.

Die jüngsten Lohnfämpfe im deutschen Buchbindergewerbe, die Ausstände auf der Hütte Rote Erde" bei Aachen und im Tertilbezirk Forst i. d. L. geben wieder ernste Ver­anlaffung, gegenüber den andauernden Schädigungen durch bie Kämpfe zwischen den Arbeitgebern und-Nehmern auf Abhilfe zu finnen.

Im vergangenen Jahr haben wir in Deutschland 2448 Streits und 263 Aussperrungen in 18 000 Betrieben mit ungefähr 900 000 Arbeitern gehabt. Zieht man die Familien

mit inbetracht, so kann man sagen, daß etwa 4 Millionen Einwohner des Reichs an den Streits des vergangenen Jahres unmittelbar beteiligt gewesen find, d. h. unter ihnen gelitten haben. Wie groß der von den Streits angerichtete materielle Schaden gewesen ist, ließe sich mit einiger Genauigkeit erst Berechnen, wenn man die Dauer jedes einzelnen Streiks, der Arbeitslohn- Ausfall in jedem einzelnen Fall erkundete. Unter allen Umständen handelt es sich im Ganzen um den Verlust einer Riesensumme. Welchen Anteil an dem Verlust auf die Arbeitgeber, welcher Anteil auf die Arbeitnehmer entfällt, oh Lohnfürzungen jenen, oder Lohnerhöhungen diesen eine Art Erfolg gebracht haben, ändert an dem Gesamtergebnis nichts, bedingt nur eine Verschiebung in dem Anteil an der Einbuße. Da alle Streits ein Ende gefunden haben, sei es durch eine neue Lohnvereinbarung, sei es durch Bestätigung des alten Lohnes, so ist offenbar, daß man jenen vollen Verlust an Nationalvermögen gespart hätte, wenn die Möglichkeit vorhanden und genügt worden märe, die Streits überhaupt zu vermeiden, indem man zu gütlicher Vereinbarung sich ent­schließt, ehe man im wirtschaftlichen Kampf die Kräfte vers geudete. Dabei ist der moralische Gewinn ungerechnet, der Sarin gelegen hätte, daß man die Verbitterung verhütete, die immer mit Streits verbunden ist. Solche Möglichkeit bot bisher schon das Gewerbegericht. Es hat sich aber in der Praris gezeigt, daß die Struktur des Gewerbegerichts es zur Uebernahme eines Schiedsamts in allgemeinen Lohnfragen wenig geeignet macht. Nur in 96 von den 2711 Streitfällen des bergangenen Jahres ist das Gewerbegericht angerufen worden. Das ist ein so geringer Prozentsaß, daß man bei­nabe gezwungen ist, an andere Mittel zur Abwehr der in Rede stehenden Schädigungen zu denken.

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Im vorigen Jahr hat man ein solches Mittel beinahe zufallsweise gefunden. Im Baugewerbe des Bezirks Essen war eine Streitigkeit ausgebrochen. Die Streitigkeit wurde geschlichtet. Das geschah in so befriedigender, vorbildlicher Weise, daß man das Einigungsamt, das man für einen einzelnen Fall geschaffen hatte, zu einem dauernden Friedens­institut ausgestaltete, das mit weitreichender Organisation versehen wurde. Die Aussperrung der Maurer, Zimmerleute und Bauarbeiter im Bezirk Essen hatte schon geraume Zeit gewährt, als die in Essen bestehende soziale Kommission unter Vorsiz eines Beigeordneten der Stadt, die Vertreter der beiden streitenden Parteien zu einer Vermittlungsver­handlung einlud. Der Direktor eines Unternehmens und ein Arbeitersekretär wurden zugezogen. Das nicht leicht er­reichte Ergebnis war die Feststellung eines Arbeitsver­trages, zunächst für einzelne Teile des Baugewerbes, mit Giltigkeit für das ganze rheinisch- westfälische Industriegebiet. Die Vermittlungskommission wurde zu einem Einigungsamt gemacht, das in den einzelnen Lohngebieten örtliche Schlichtungskommissionen einsetzte, die nach Kreisen und Städten von den Organisationen der Arbeitgeber und Arbeit­nehmer gewählt werden und ehrenamtlich tätig sind. Diese Schlichtungskommissionen bilden gewissermaßen die erste Instanz. Gelingt ihnen die Herstellung einer Vereins barung nicht, so geht die Sache an das Einigungs­amt in Essen. Der Erfolg der Einrichtung war derartig, daß das Essener Amt Lohntarife für weitere Zweige des Baugewerbes und auch für andere Ge­werbe vereinbaren konnte. Der Zudrang war fast übergroß.

Was in Essen gelungen ist, das kann auch andermärts gelingen. Gewiß haben sich in Essen besonders tüchtige und geeignete Personen für das soziale Werk gefunden. Aber nichts berechtigt zu der Vermutung, daß es anderwärts ar gleich tüchtigen und gleich geeigneten Personen fehlen würde. Das Vorbild ist da; es handelt sich nur darum, die bereits bewährten Einrichtungen zu übertragen, wobei örtliche Be­sonderheiten recht wohl berücksichtigt werden können. Der Nußen, sowohl in materieller Hinsicht, wie in Hinsicht auf die Erhaltung und Festigung des sozialen Friedens, ist so offen­fichtlich, daß alle Parteien( worunter wir nicht die politischen Parteien verstehen) wünschen müsser, ihn tunlichst zu ver­allgemeinern.

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Arbeitgeber und Arbeiter find an solchen Schlichtungs­fommissionen und Einigungsämtern gleichmäßig interessiert. Sie brauchen nur guten Willen zu haben und der fehlt ihnen nicht sowic das Selbstvertrauen, daß sie aus hwieriger Lage schon einen Ausweg finden werden. In Essen war der Wille vorhanden, und der Weg hat sich gezeigt. Anderwärts braucht es nicht anders zu sein.

Politifche Rundfchau.

Deutsches Reich.

* Die Aussichten für das Zustandekommen einer Betriebs­mittelgemeinschaft auf den deutschen Eisenbahnen find zurzeit

feine besonders günstigen. In der bayerischen Kammer oer Reichsräte hielt der Verkehrsminister Dr. Frauendorfer eine Rede zum Eisenbahnetat, aus der hervorging, daß Bayern höchstenfalls nur geringe über eine Güterwagengemeinschaft hinausgehende Konzessionen machen will. Auch an eine all­gemeine Einführung der vierten Wagenklasse in Bayern denkt der Minister nicht. Nur für die Pfalz kommt die vierte Klasse in Betracht. Nach Erledigung des Etats wurden

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die beiden Kammern des bayerischen Landtags vertagt.

* Zur Frage des Rücktritts des Herrn v. Podbielski ist eine definitive Stellungnahme der Krone bisher nicht erfolgt. Augenscheinlich bedürfen noch einige Punkte der Aufklärung. Halbamtlich verlautet dazu:

Der Reichskanzler hatte bereits von Norderney aus den Herrn Landwirtschaftsminister zu einer Aeußerung über die in letzter Zeit vielfach erörterte Beteiligung des Herrn Ministers an den Geschäften der Firma Tippelskirch aufge= fordert. Hierauf ist von Exzellenz von Podbielski eine ein­gehende Antwort erfolgt, in welcher der Herr Minister am Schluß gebeten hat, seinen Wunsch nach Entlassung aus dem Staatsdienste an Allerhöchster Stelle zu unterbreiten. Danach dürfte die Lösung der Frage nahe bevorstehen.

Rufsland. ** Wie Stolypin bestimmt erklärt hat, sollen die Duma­wahlen noch im Laufe dieses Jahres, wahrscheinlich im November stattfinden.

Die ** Die Lage im Lande ist wenig verändert. revolutionäre Kampfpartei arbeitet mit allen Mitteln gegen die Machthaber; sie hat u. a. General Kaulbars ein neues Todesurteil zugestellt und mehrere gelungene Raubanfälle in Nischni- Nowgorod und Moskau inszeniert. In letzterer Stadt wurde von der Polizei ein Bombenlager entdeckt, der Inhaber des betreffenden Hauses war jedoch vorher geflüchtet.

** Das Kriegsgericht hat in dem Prozeß gegen die Menterer vom ,, Pamjat azowa" von Todesurteilen abgesehen, 12 Matrosen zu Zwangsarbeit von 6 bis 10 Jahren und 13 zur Versehung in eine Strafabteilung verurteilt. 34 An­geklagte sind freigesprochen, drei Zivilisten den Zivilgerichten überwiesen worden.

Spanien.

** König Alfons von Spanien machte, wie berichtet wird, bei dem Besuch eines Freiwilligenlagers in der Unter­haltung Angaben über das Attentat am Hochzeitstage.: s den Bemerkungen des Königs ging hervor, daß die vollen Tatsachen des Anschlags nicht bekannt geworden sind. Alfons XIII. wurde, wie er erzählte, selbst von einem Splitter der Bombe an der Brust getroffen und hat eine Wunde er­halten, deren Spuren er mit fich ins Grab nehmen dürfte. Er habe das Bukett fallen sehen, doch geglaubt, es sei nur ein Hochzeitsgeschenk. Als er sich von der Erschütterung er­holte, habe er 16 Leute tot am Boden gesehen. Kleine politifche Nachrichten.

Leipzig, 19. August. Die in Rußland festgenommenen früher in Deutschland tätigen sozialdemokratischen Agitatoren Parvus( Dr. Helphand) und Leo Deutsch find für drei Jahre nach Sibirien verschickt worden. Beide find russische Staats­angehörige.

München, 18. August. Die Beisetzung des Staats­ministers Frhrn. v. Riedel ist hier unter gewaltiger Be­teiligung der Bevölkerung vor sich gegangen. Kirchenrat Veit pries in seiner Gedächtnisrede die Treue und Demut des Heimgegangenen.

Kopenhagen, 18. August. Ein Komitee von zwölf eng­lischen und dänischen Großfinanziers plant den Bau eines Südkanals von der Ost- zur Nordsee, für den Fall, daß der Kaiser- Wilhelm- Kanal von der deutschen Regierung gesperrt

wird.

Belgrad, 19. August. Der englische Gesandte Whitehead ist endlich hier angelangt, nachdem volle drei Jahre die diplomatischen Beziehungen zwischen England und Serbien unterbrochen waren.

Newyork, 19. August. Streifende Arbeiter warfen in Buens Aires nach dem Staatssekretär Root mit Steinen und verlegten den Ackerbauminister Torino.

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser wird sich am 13. September nach Be­endigung des diesjährigen Kaisermanövers zu einem Besuche bei dem Herzogspaar Ernst Günther von Schleswig- Holstein nach Primkenau begeben.

Die Mutter der deutschen Kronprinzessin, Groß­herzogin- Witwe Anastasia von Mecklenburg­Schwerin weilt seit dem 18. d. M. in Berlin, wo sie seit der Hochzeit des Kronprinzen nicht mehr gewesen ist. Ver­mutlich wird sie an der Tauffestlichkeit teilnehmen.

*** Die Fürstin zu Dohna- Schlobitten is gestorben. Der Fürst ist Mitglied des Reichstages und des preußischen Herrenhauses.

Soziales Leben.

bis Vom 4. X Kongreß für Wohnungshygiene. 12. September findet in Genf der internationale Kongreß für Wohnungshygiene statt. Die meisten europäischen Staaten

und größeren Städte werden offizielle Delegierte entsenden, Deutschland u. a. den Professor von Behring, den Präsidenten des Kaiserlichen Gesundheitsamtes Bumm und den General­stabsarzt der preußischen Armee Schjerning. Prof. von Behring wird über Tuberkulose sprechen.

X Zusammenstoß zwischen Streikenden und Arbeits­willigen. In Nürnberg schoß ein von Ausständischen be drängter Arbeitswilliger mit einem Revolver auf seine Ver­folger. Ein 29 jähriger Schlosser wurde dreimal getroffen und schwerverlett ins Krankenhaus gebracht. Der Täter wurde verhaftet.

Das Erdbeben in Südamerika.

Neber Nacht hat eine Katastrophe, noch furchtbarer fast als jene von San Franzisko, Valparaiso, das blühende ,, Tal des Paradieses" in Chile und einen Teil Argentiniens heim­gesucht. In wenigen Stunden sind die Früchte jahrelanger Arbeit vernichtet, ragende Paläste in Schutt verwandelt, hunderte von Menschenleben dem Verderben geweiht worden. Valparaisos Heimsnchung.

Die Hälfte der blühenden Hafenstadt liegt in Trümmern. Gegen 8 Uhr abends nach dortiger Zeit, also etwa um 2 Uhr nachts mitteleuropäischer Rechnung, muß der Haupt­stoß erfolgt sein, der auch auf den englischen und deutschen Erdbebenwarten beobachtet worden ist.

Dem Hauptbeben folgten dann noch stundenlange Nachbewe­gungen, die weit heftiger waren, als jene in San Franzisfo. Die Wirkung der Stöße war ungeheuer. In den von Menschen überfüllten Theatern und Restaurants brach eine Panik aus. In dem allgemeinen Gedränge der Besucher, die nach den Ausgängen strebten, spielten sich entsetzliche Szenen ab. Während reihenweise in den Straßen Häuser einstürzten und zahlreiche Bewohner unter sich begruben, brachen an verschiedenen Stellen Feuersbrünste aus, die den Schrecken noch vermehrten. In einem Salpeterbergert nahe der Stadt fand eine Explosion statt, die hunderte von Berg­leuten tötete und schwer verletzte. Die Telegraphenlinien in der Stadt und nach den anderen Plägen wurden durch das Erdbeben mehrfach unterbrochen. Die Beamten flohen entsetzt aus den Bureaus, um nicht unter den stürzenden Trümmern begraben zu werden. Schutt und Flammen sperrten die Straßen und hinderten jede Bewegung. Unter den zerstörten Häusern befinden sich die meisten Geschäfts­und Lagerhäuser, sowie zahlreiche Banken. Das Gebäude der Deutsch- Ueberseeischen Bant ist teilweise beschädigt, von den Beamten jedoch niemand verletzt worden.

Der Bericht von Augenzeugen.

Ueber den Eindruck der Katastrophe berichten Augen­zeugen nach den jetzt vorliegenden telegraphischen Meldungen Folgendes:

Es haben zwei deutlich von einander unterschiedene furchtbare Stöße stattgefunden, deren zweiter fast unmittelbar auf den ersten folgte und das Werk der Zerstörung voй­endete. Die ganze Stadt schien plötzlich rückwärts und vor­wärts zu schwingen, dann folgte ein plöglicher Ruck von so ungeheurer Gewalt, daß ganze Reihen von Häusern in wenigen Sekunden zusammenstürzten. Unmittelbar darauf brach im Geschäftsviertel Feuer aus, und noch in der Nacht zum Freitag gaben Flammen im Bella vista- Viertel davon Kunde, daß auch dieser Stadtteil dem Untergang geweiht mar. Jr ber Umgebung der Stadt ereigneten sich viele Erdrutschungen.

Der Umfang der Katastrophe

ist noch nicht abzusehen. Die Bevölkerung ist derart in Schrecken versetzt, daß die Unverwundeten kaum im Stande sind, der Verletzten Hilfe zu leisten oder an Rettungs- und Löscharbeiten zu denken. Ueberdies scheint ganz Chile von dem Erdbeben heimgesucht worden zu sein. Das Ausbleiben son Nachrichten aus Santiago, der Hauptstadt des Landes, läßt auch für diesen Ort Schlimmes befürchten. Stark be= schädigt und teilweise zerstört find ferner Santa Rosa, Andes und die argentinische Stadt Mendoza. Dagegen ist Iquique verschont geblieben.

Valparaiso wie es war.

Valparaiso( zu deutsch: Paradiestal) liegt an der gleich­namigen Bucht, am Fuße der bis zu mehr als 7000 Metern ansteigenden Anden. Seiner wunderbaren Lage am grünen Hügel, an den es angesichts der Schneegipfel und der Wogen des Ozeans terrassenartig angelehnt ist, verdankt es den Namen. Seit 1540 entdeckt, war es noch Anfang des 19. Jahrhunderts ein unbedeutender Ort mit 2000 Gin­wohnern, heute ist es ein Welthafen, den über 150 000 Seelen bevölkern, darunter fast 3000 Deutsche. Am meisten heim­gesucht ist das Stadtviertel Almendral, dessen prächtigen Straßen, besonders der Calle Bellavista, Calle de Blanco, De Condell, De Esmeralda und der Avenida de las delicias die besten Wohnhäuser und Geschäftspaläste standen. Das Hafenviertel, el Puerto, das mit engen frummen Straßen von den ausgedehnten Quais steil ansteigt, scheint weniger gelitten zu haben. Auch find die Schiffe im Hafen unverlegt geblieben. Der Teil der Stadt, der nur von Eingeborenen bewohnt wird, hat meist Holzhäuser, die allerdings Erdbeben stand.

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Die bole Schwiegermutter.

Qumoristische

ten Heim und einer blondlockigen Fee, von bersalzenen fobald ihn ein holder Traum von einem finnig ausgestatte= Sie war das Gespenst, das drohend vor ihm aufstieg,

Stizze von Auguste Werner

Suppen und füfic:

des jungen Ehemannes einſpielte.

Am

stürme ernteten. reizend verlaufenen Abends zu ihrem Partner, am nächsten ten mit einer so auffallenden Natürlichkeit, daß sie Beifalls­semble der Reſſource nicht sonderlich auffiel, beide aber spiel­abend versprachen sich zwar beide einigemale, was im En­Herr Falf," sagte Susi am Schluß des Aufführungs­

Bereinaghend

feltene Ereignis.

Die älter

Dame auf Herrn Falts Seite

auseinandergegangene Umhüllung der Wurstwaren. sämtliche Pakete herabzuholen und zur erneuten und feste­chem eine Menge Pafete aufgetürmt lagen, zu oberst die Es blieb Falk nichts übrig, als hilfreich beizuspringen, stand händeringend da und sah zu dem Neß hinauf, in wel­