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Aus dem Gerichtsfaal.

Wegen Selbstmordversuches zum Tode verurteilt. Die doner Geschworenen haben einen gewissen John Chapman Rusholm wegen Ermordung seiner Braut Martha Jane lls zum Tode verurteilt. Im August d. J. war Chapman Ehäftigungslos, und da er keine Arbeit finden konnte, be­loß das Paar, gemeinsam zu sterben. Eines Abends bei em Spaziergange nahmen sie das Gift, das Mädchen starb, Chapman aber wurde bewußtlos neben der Leiche gefunden. Stranfenhaus gebracht und dort gerettet. Nach englischem jet wird aber das diene zur Erklärung des Spruchs Geschworenen wenn zwei Personen beschließen, ge­

or einigen Lagensam in den Tod zu gehen, und wenn die eine den Ent­mal das elterließ ausführt, die andere aber mit dem Leben davonkommt, e bis nach Hambletztere wegen Mordes mit dem Tode bestraft.

auf der Stred

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Vermischtes.

Selbstmörder- Brücken. Die hohen Talbrüden im Blauenschen scheinen bei Selbstmördern sehr beliebt zu sein

hingen an der Ausübung ihres gransigen Vorsages. Von der 70 Meter

sich noch bei de antring und eine

Bohen Elstertalbrücke hat sich wiederum ein zwanzigjähriger Hunger Mann herabgestürzt, dessen Personalien noch nicht Festgestellt werden fonnten. Die Glieder wurden dem Unglück.

mit Blut befledthen von dem furchtbaren Sturz vollständig zerschmetterl

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and der Körper bildete eine formlose Masse. Es ist das 20. Opfer, das die Brücke seit ihrer Erbauung gefordert hat Wetten auf das Mißlingen eines Stapellaufs find in Solobama geschlossen worden und zwar bezüglich des Stapel­Hauses des Schlachtschiffes, Satsuma" in Jokosuka. Einige Ausländer hatten Wetten im Gesamtbetrage von mehr als 100 000 Pfund Sterling. Es wurde 7 gegen 3 gewettet, Daß der Stapellauf mißlingen würde. Einige Arbeiter wurden

inister der offeneftochen, auf dem Helling Hindernisse anzubringen, um un­Ent in Schleswig möglich zu machen, daß das Schiff ins Wasser glitt. Die uf die Ergreifu Behörden hatten jedoch besondere Vorsichtsmaßnahmen

getroffen; das Komplott wurde einen Tag vor dem Stapel In einem beau entdeckt und ein Arbeiter unter der Anschuldigung, an üdten beim Lade em Komplott beteiligt zu sein, verhaftet. Das Schiff einbrecher, Batet mit vier zwölfzölligen, zehn zehnzölligen und zwölf wurde schwer und Ehnellfeuergeschützen ausgestattet und stellt eine Verkörperung aller Lehren des legten Krieges dar. Die Satsuma" folgt es Betriebsführen ihren Einzelheiten dem Vorbild des englischen Schlacht m Kurschuß, de Schiffes Dreadnought", und es liegt Grund vor, zu glauben, ezten durch z daß die britische und die japanische Admiralität ihre Pläne Jolver mit fiebe und Ideen ausgetauscht haben.

berischer Ueberfal

Lokales.

urde der Rette m fremden Mam Der Großherzog und Brinz Heinrich von Brust sezte un Breußen besuchten Freitag, am Todestage der Prinzessin dem Räuber da Elsabeth, mittags 12 Uhr das Mausoleum auf der Rosenhöhe. Olgt hatte, fpra Minister Gnauth erklärte einem Gewährsmann er waren biegenüber, er denke vorläufig nicht an einen Rücktritt.

unerkannt.

*

** Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwil. der Heizer ger Feuerwehren wurde verliehen durch den Groß­uf dem dortige erzog den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr zu rcht vor der euchelheim Karl Volkmann 4., Karl Kroneberg, zi ibm bestehende udwig kräck 10. und Philipp Steinmüller 9. Ausführung de ** Das beute fällig gewesene Unterhaltungsblatt ng von Großit worgen Dienstag mit beigelegt.

**

In letzter Stunde weisen wir nochmals auf die heute 21 bend im Gasthause Zum Löwen" stattfindende vom mabigte Mitgerverein Gießen einberufene Versammlung hin, Wien, ist aus uifitenhospital t die sich mit dem Ortestatut zu beschäftigen haben wird. Geifteszustands bei der Wichtigkeit der Frage ist eine allgemeine Be­er bisherigen htigung bringend geboten. haben. Der Bezirksverein Nord- Ost zu Gießen Softändige en Donnerstag, den 22. November, abends 82, Uhr in t, den Bierkuti den Restauration Rum Linderhof" seine diesjährige General­berhafteten Bola Auch das geraubt Die Staatsanwal chung erlassen, eismittel, die besondere auf

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Versammlurg ab. Auf der Tagesordnung stehen: Berichtlichen Gewerkschaften trachten ihre Ziele auf fciedlichen erstattung, Rechnungsablage, Vorstandswahl und Verschiedenes.

**

Ueber einen Eisenbahnunfall bei Lang­Göns wird uns von der Betriebsinfpeftion Gießen folgendes gemeldet: In der Nacht vom 17. auf 18. November ent­aleiften infolge Defekts an der Lokomotive des Schnellzuges 43 auf freier Strecke zwischen den Bahnhöfen Kirch- Göns und Lang- Gön 8, die Linie Frankfurt- Stassel, 2 Achsen des hinter der Lokomotive laufenden Postwagens. Personen wurden nicht verletzt, der Materialschaden ist gering. Nach 3 Stunden war die Strecke wieder fahrbar. Während dieser Zeit wurde der Betrieb eingleisig aufrecht erhalten.

*

Hassia. Der geschäftsführende Vorstand des Landes. verbandes der militärischen Verine des Großherzogtums Hessen hat mit Zustimmung der beiden Groß- Gerauer militärischen Vereine beschlossen, den nächstjährigen Hassia­tag am 16. Juni in Groß- Gerau abzuhalten.

* Die Biegel werden teurer! Infolge der hohen Preise der Rohmaterialien, sowie der Kohlen 2c. sehen sich die Biegeleien genötigt, den Verkaufspreis um 2-3 Mr. das Tausend zu erhöhen.

*

** Gestern Abend feierte im Saale der Herberge der Evangelische Arbeiter Verein Gießen den Geburts­tag des Großherzogs. Oberbibliothefar Dr. Häuser ge­dachte in einer furzen, warmen Ansprache des Glückes des Großherzoglichen Hauses, vor dem alle Schatten zurück­weichen; doppelt froh fönnen wir den Geburtstag heuer be­gehen. Sein Hoch galt dem Großherzog, der Großherzogin Im weiteren Verlauf des Abends und dem Erbgroßherzog. hielt Gewerkschaftssekretär Scherer Offenbach einen Vortrag über die Ziele und Aufgaben der chriftlichen Gewerkschaften. Seine Ausführungen fauden größtes Interesse, da die Arbeiter­frage ja die wichtigste auf wirtschaftlichen Gebiete ist. Wir leben in einer ernsten Zeit, in der Zeit der von Grund aus geänderten Produktionsweise, in der die Arbeiter ihre Ver­hältnisse gänzlich neuen Lebensbedingungen anzupassen haben. So were Kämpfe nun aber auch schon ausgetragen worden sind, die schwersten sind noch nicht gefämpft. Immer weitere Kreise ziehen die Kämpfe; treten heute irgendwo Lohn­differenzen ein, so sind im Nu ganze Bezirke und Industrien von der Bewegung ergriffen. Auch die Art des Kampfes ist eine andere geworden, denn außer wirtschaftlichen Zielen werden von einem großen Teile der Arbeiter auch politische bei den Kämpfen verfolgt. In diesen Kämpfen ist der Einzelne eine Null, die Arbeiter müssen sich deshalb zu Organisationen zusammenschließen. Diese sind keineswegs eine Schöpfung der Neuzeit, sondern sie haben schon im Mittelalter in den Innungen bestanden, was aber neu ist, ist ihre Form. Die Gesellen früherer Beiten waren feines­wegs darauf angewiesen, zeitlebens in abhängiger Stellung zu bleiben, für sie war der Gesellenstand lediglich eine Etappe zur Selbständigkeit. Heute ist das anders: der Arbeiter hat fast teine Aussicht mehr, das Abhängigkeitsverhältnis von sich abzusaütteln und deshalb muß die Lage des Arbeiter­standes, der 67 Prozent der Bevölkerung ausmacht un­ausgesezt gehoben werden. Seit den 70er Jahren find aus den Werkstätten Fabriken und aus den Gesellen Arbeiter, Bediente der Maschine geworden. Dies hat dem Kapital die Herrschaft über den Arbeiter eingetragen. In den meisten Industrien übersteigt das Angebot der Arbeiter die Nachfrage und dadurch ist der Arbeiter zum Lohndrücker geworden. Dieser unwürdige Zustand läßt sich nur durch fefte Organisationen beseitigen. Die Organisationen haben verschiedene Färbung, die evangelischen Arbeiter- Vereine bilden einen Zusammenschluß nationalgesinnter Arbeiter, die erkannt haben, daß die Hebung des Arbeiterstandes im Interesse des gesamten Boltes zu erfolgen hat. Die chrift­

Handelskammer- Wahl.

In unserer am 14. November ds. Is. stattgefundenen General­Schönebejammlung wurde beschlossen, in erster Linie wieder für unseren boleerdienten Vorsitzenden Herrn

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Mann noch aber bei dem

Wegen zu erreichen, führte der Referent aus. Wo diese aber erfolglos eingeschlagen werden, schrecken die christlichen Gewerkschaften auch vor dem letzten Kampfmittel, dem Streit, nicht zurück. Die chriftlichen Gewerkschaften nehmen bei ihren Bewegungen aber Rücksicht auf andere Stände. Ein weiteres Mittel zur Verbesserung der Lage der Arbeiter­schaft ist ihre geistige Hebung. Mit diesen Bestrebungen läuft aber die Forderung der Verkürzung der Arbeitszeit Hand in Hand. Wo die Arbeitszeit nämlich eine ungemein lange ist, ist das geistige Niveau ein erschreckend tiefes. Um aber diese Forderungen alle erfüllen zu fönnen, muß der Industrie ein glatter und gewinnbrir gender Absatz ge­währleistet werden. Da der Inlandsmarkt jedoch die Ver­teilung der gesamten Produktion nicht vornehmen kann, so muß der Ueberschuß auf den Weltmarkt geworfen werden. Die chriftlichen Gewerkschaften treten deshalb für Heer und Flotte ein, um mit eiserner Faust die Markttore offen­zuhalten. Sehr interessant waren auch die Einwendungen gegen manche Wohlfahrtseinrichtungen, die oft zu goldenen Retten für die Arbeiter werden. Wir sind der gleichen Ansicht: schafft die Industrie Wohlfahrtseinrichtungen- gut, so sollen sie anerkannt werden, niemals aber dürfen sie auf die Löhne rückläufig einwirken. Der Vortrag fand lebhaften Beifall.

-c- Grünberg. Bei dem Regenwetter in den letzten Tagen empfindet man es sehr angenehm, wenn man die Frankfurterstraße infolge der neuen Fußsteige gut passieren fann. Anders ist es mit der Bahnhofstraße. verwaltung dürfte vielleicht auch hier diese Verbesserung bald vornehmen.

Die Stadt­

-c- Grünberg. Besißveränderung. Das Ludwig Stein'sche Haus am Marktplatz wurde von Kaufmann Louis Noll im Auftrag einer Gesellschaft für 30 000 Mt. gesteigert.

H Jlsdorf b. Mücke. Es ist jetzt Aussicht vorhanden, daß hier eine eigene Schulst elle errichtet wird. Ein ge­eigneter Bauplatz zum Schulhause ist der Gemeinde von einem hiesigen Bärger geschenkt worden.

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* Stumpertenrod. Ein seltenes schönes Fest wars: die Einweihung und 200jährige Jubelfeier der wiederhergestellten Kirche. Von allen Seiten waren, wie der Darmst. 8tg." geschrieben wird, bet der ungewöhnlich milden Witterung Feftgäste gekommen, mit der Gemeinde den Freudentag zu begehen. Ein feierlicher Umzug durch das festlich geschmückte Dorf unter Posaunentlang machte den An­fang. Der Stockhäuser Posaunenchor war den weiten Weg herübergekommen, das Fest feiern zu helfen. Nach einem Gesang zog unter Orgelspiel die Feiernde in ihr lang ent­behrtes Gotteshaus wieder ein, es bis auf den letzten Plaz füllend. Manch altes( Apostelsbild c) war erneut worden, manch neues( Fenster, Altar- und Kanzelbekleidung, Teppiche 2c.) Der war hinzugekommen, das Kirchlein zu schmücken. Festgottesdienst begann mit einem Choral des unter Leitung von Lehrer List neugebildeten Kirchenchors. Warm und herzlich legte in seiner Weiherede Dekan Sauer sein der Fest­gemeinde ans Herz den Segen, den sie von ihrem Gottes­hause schon gehabt und immer mehr noch haben sollte. Dank­bar zurückschauend und ernst eindringlich mahnend, schloß sich die Festpredigt des Ortsgeistlichen, Pfarrer Scriba, an, über das Wort Jacobs: Wie heilig ist die Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, hier ist die Pforte des Im Nachmittagsgottesdienst predigte Kirchen­Himmels." rat Weber- Londorf, der vor mehr als 40 Jahren in der Gemeinde geftanden. Den Schluß machte eine Nachfeier im Fuchsschen Saale. Von Kreisomtmann Haberkorn und Defan Sauerwein wurde hier der Dant ausgesprochen der Gemeinde, die fein Opfer a scheut, jedem Einzelnen, der sein

Brotpreise

vom 18. November bis 2. Dezember 1906. Der hiesigen Bäcker.

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1 Weißbrot

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2 Kilogr.( 4 Pfd.) Gem. Brot bei: Pfg. Ernst Christ Wieset

Der auswärtigen Bäcker.

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44 27 Balt. Opper, Allendorf a. L. 44 54 Georg Dern II., Gr.- Linden 46 25 Louis Süßmuth, Steinberg 46 50 Karl Zinger, Allendorf a. Ld. 46 75 W. Weigel, Lang- Göns.. 46 23 Heinr. Weber, Heuchelheim 48 46 Gust. Jacoby, Alten- Bused 46 Karl Post, Wieseck

1 Kilogr.( 2 Vfb.) Weißbrot bei:

Georg Dern II., Gr.- Linden 25. Steinmüller Ww., Lang­

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inzutreten, der wie bisher, auch in Zukunft bestrebt sein wird, Fratreffen des Detailhandels zu wahren und die Wiederwahl

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te und fünf ermmer ausscheidenden Mitglieder der Kammer, nämlich der Herren

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C. W. W. Nowack,

Emil Schmall, Fabrikant,

Earl Klingspor,

Wenn wir diesmal von der Aufstellung eines weiteren Kandidaten versuche find inchererseits, wie dies gewiß berechtigt gewesen wäre, Abstand genommen alm, so geschah dies lediglich deshalb, weil es sich um die Wieder­

uloidniederlage

erfolgte heute bal bereits in der Kammer tätig gewesener Herren handelt.

tfachte. Mehr

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Tänzerin Ot Großinduftrie

Beim Einsturz eine

Bitte,

Wir richten daher an unsere verehrlichen Mitglieder die ergebene ihre Stimmen auf vorgenannte Herren zu vereinigen. Der Vorstand des Detaillisten- Vereins Gießen.

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W. Weigel, Lang- Göns.. 26 Heinrich Binz, Aulendorf a. L. 25 W. Fabel, Wieseck

2. Steinmüller, Gr.- Linden 26 W. Leir, Klein- Linden

Karl Post, Wieseck

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2 Kilogr.( 4 Pfd.) Weißbrot bei: Georg Dern II., Gr- Linden 50 Louis Süßmuth, Steinberg 50 Balt. Opper, Allendorf a. L. 50 2. Steinmüller, Gr.- Linden 52 Heinrich Binz, Allendorf a.L. 50 W. Fabel, Wieseck

3 Kilogr.( 6 Pfd.) Gem.- Brot bei: W. Fabel, Wieseck.

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Kilogr.( 2 Pfb.) Gem. Brot bei era Dern II., Gr- Linden 23 Georg

Karl Zinger, Allendorf a. Ld. 23 W. Weigel, Lang- Göns

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2 Kilogr.( 4 Pfd.) Kornbrot bei:

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Heinr. Bins, Allendorf a. 2. 44 Karl Zinker, Allendorf a. 2d. 44 Heinr. Weber, Heuchelheim 46

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Kon. Hensel, Gr.- Rechtenbach 44 Karl Spamer, Reiskirchen. 44" f Karl Stumpf, Garbenteich 44 Ferd. Weiß, Grüningen. 46 W. Lein, Klein- Linden

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