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Nr. 167

Debattion u.Haupterbebition: Gießen, Seltersweg 83, Fernsprechanschluk Nr. 362.

Donnerstag, den 19. Juli 1906

Gießener

15. Jahrgang

E

Gratisbeilagen: Oberheffiſche FamiHiruzeitung( tägi) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neuelle Nachrichten

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( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amflichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen

Was wird aus dem Zarenreiche?

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Wer Rußlands Zukunft voraussagen lönnte! De Bersuch wäre ein verwegenes Beginnen. Man erfährt, was an einzelnen Stellen geschieht, hier und da offenbart sich die Stimmung eines Ausschnitts der Bevölkerung aber die Gesamtheit der Erscheinungen, der leitende Grundzug kommi nicht ans Licht. Reichsduma und Reichsregierung liegen miteinander im Streit. Die Mitglieder der Duma sind un ermüdlich in Angriffsreden auf die Regierung, der sie keine Verteidigung gönnen. Die Minister dürfen taum wagen, das Wort zu ergreifen. Noch niemals hat ein Ministerium So viel Mißtrauens- und Verachtungsvoten erhalten, wie das Ministerium Goremyfin, das gleichwohl nicht abgeht, weil seine Entlassung nicht erhält. 8ar Nitolaus, heißt ea neuerdings, wolle Goremylin entlassen, und ein Kabinett aus der Mitte der Duma berufen. Aber er zögere noch. Ueber diese Bögerung freuen sich ficher die Dumamitglieder am meisten, die in der Gefahr sind, in das Ministerium berufen zu werden. Was sollen sie denn als Winister Aus der Mitte beginnen? berufen, der Duma angewiesen, Find fie darauf in Uebereinstimmung mit der Duma zu regieren. Das tönnen fie aber nicht. Sie tönnen es so wenig wie Goremytin denn die Mehrheit der russischen Reichsduma ist regierungsunfähig. Die Wehrs heit der Reichsduma stellt Anforderungen, die nicht blos das Jezige Kabinett nicht erfüllen will, sondern die fein Kabinett erjüllen fönnte. Die Duma hat auch garnicht die Absicht, bie Goffudarstwennaja Duma", d. t. die Kaiserliche Duma zu sein. Sie fühlt sich als die Vertretung des russischen Boltes und seines Willens, demgegenüber fein Herrscherwille gelte. Sie ist nicht durchaus antifaijerlich; aber ihren Willen stellt sie über den des Kaisers. Andererseits ist das Ministerium nicht in der Möglichkeit, ohne Zustimmung der Duma die Reichsgeschäfte fortzuführen.

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Sie werden auch garnicht fortgeführt, sondern um einen Ausdruck des weiland österreichischen Minister Präsidenten Grafen Thun zu gebrauchen: es wird fortgewurstelt." Daran würde auch nichts geändert, wenn Dumamitglieder an die Regierung tämen, d. h. Ministerposten erhielten. Sie würden alsbald merken, daß man durch die Erlangung der höchsten Staatsämter noch nicht regierungsfähig wird. Wian muß außerdem zum mindesten ein mögliches Regierungs­programm haben. Und gerade daran jehlt es. Die Dumas mitglieder haben zum Teil gewiß den besten Willen, aber es mangelt ihnen der Blick für das Erreichbare. Namentlich die bäuerlichen Abgeordneten geben mit ihren Forderungen ins Waßlose. Jeder Bauer, so verlangen sie, soll 5 Desijatinen Land haben( etwas über 20 Morgen). Das mag viel jein pder wenig es ist jeden alls mehr, als Rußland, das riefige Rußland überhaupt Boden hat. Und wenn selbst der Boden vorhanden wäre, so ist doch mit der bloßen Land­berteilung fein dauerndes wirtschaftliches Gedeihen gesichert, nicht einmal ein vorübergehendes.

Es wäre aber vergeblich, den Bauern und ihren Ver retern in der Duma Vernunft zu predigen. Man tann Ihnen den weiten Blick nicht geben und ihnen nicht die Er­banerung nehmen an das Leid, unter dem sie seit ungezählten Benerationen geseufzt haben. Sie wissen nichts von Staats­raison und wollen nichts von ihr wissen. Nur mit der eigenen Not find sie vertraut. Sie sehen Land vor sich, das nach ihrer Auffassung der Besitzer nicht braucht und das fie jelbst entbehren. Daß sie es entbehren sollen, betrachten sie als ein Unrecht; fie sehen fein Unrecht darin, es dem Besizer zu nehmen. Und die Bauern, von denen sie gewählt find, baben bereits begonnen, sich selbst das zu schaffen, was fie Ihr Recht nennen. Unter allen revolutionären Erscheinungen in Rußland ist die revolutionäre Bewegung der Bauernschaft bie gefährlichste. Denn der Bauer ist das eigentliche konjer­bative Element in jedem Staat. Wenn diese jeste Grundlage bantt, so wantt alles. Die fommende Entwickelung fann niemand mit Bestimmtheit voraussagen. Doch nicht bei der Duma und ihren Reden, nicht bei den Ministern des Zaren Kegt die Entscheidung, sondern bei den russischen Bauern.

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

Der Bundesrat hat über die Rückzahlung und Nach erhebung von Zollbeträgen neue Bestimmungen erlassen. 8u viel erhobene Bollbeträge sind zurückzuzahlen, wenn sie mehr als 10 Pfennig betragen und der Anspruch auf Rüd­zahlung rechtzeitig schriftlich oder mündlich angemeldet wird. Beträge von drei Mark oder darüber sind auch ohne Antrag zu zahlen. Zu wenig erhobene Selbeträge find nachzuerheben, wenn sie mehr als 10 Pfennig betragen und die Nach­forderung innerhalb der Verjährungsfrist erfolgt. Die Be timmungen bez. der Rückzahlung finden auf die Behandlung bon Rückzahlungen und Nacherhebungen bei den gemein­Schaftlichen Reichssteuern( ausschließlich der Erbschaftssteuer), bei den Stempelabgaben, der statistischen Gebühr und den bei der Verwaltung der Zölle und Steuern zu erhebenden Gebühren entsprechende Anwendung. Eine Nachforderung bon Gebühren, darf nur innerhalb Jahresfrist, vom Tage ber Fälligkeit an gerechnet, erfolgen.

Wie es heißt, wird in badischen Regterungsfreisen eine Amnestie für das Großherzogtum Baden vor­bereitet, die im Herbst verkündet werden soll.

Die erste badische Kammer stimmte der Personen. tarif Reform in der Regierungsfassung gegen vier Stimmen zu. Mit der Abstimmung ist die Einführung des Zwei­pfennigtarifs in der dritten Wagentlasse der Personenzüge, unter gleichzeitigem Verzicht auf die Einrichtung der Kilo meterhefte und unter Ablehnung der vierten Wagenklasse, für Baden endgültig entschieden.

Vom 6. bis 8. August hält der Zentralverband deutscher Haus- und Grundbefizervereine seinen 28. Ver­bandstag in Eisenach ab. Auf der Tagesordnung stehen Verhandlungen über die Wertzuwachssteuer, die Steuer nach dem gemeinen Wert, das Erbbaurecht und seine wirtschaft­lichen Wirkungen, die Organisation der Grund- und Haus­befizervereine und deren gefeßliche Vertretung vor den Be­hörden, Kritik und Beleuchtung der Grundlagen, auf welche die Höherbesteuerung des städtischen Grundbefizes im Ver­hältnis zur Besteuerung der Einnahmen aus anderen Quellen gestützt wird. Außerdem weist die Tagesordnung eine Reihe von Anträgen auf, die Sagungsänderungen, Vermehrung des Bentralausschusses, Stellungnahme gegen Baugenossenschaften batreffen.

Bu den angeblichen weißpanden in der Kolontal berwaltung veröffentlicht der 8enirumsabgeordnete Erzi berger die Zeugenaussage, die er in dem eingeleiteten Ver fahren gegen Göz und Genossen wegen der Enthüllungen aus dem Kolonialamte gemacht habe. Abg. Erzberger hai banach die angeschuldigten Beamten entlastet und meint weiter, es bandele fich garnicht um untere Beamte bei den Indiskretionen Höhere Kolonial und Reichsbeamte hätten ihm allerdings wiederholt privatim sehr interessante Mitteilungen, set ed bireft, sei es auf private Anfragen, gemacht. Eine Menge Material hätte er von Anfiebiern, Kaufleuten, Missionären, Schußtruppenangehörigen, auch von Beamten der Schuß gebiete, die nie in der Kolonialabteilung beschäftigt waren, rhalten.

Die diesjährige 53. Generalversammlung des Katholiken Deutschlands wird in den Tagen vom 19. bis 23. Auguft in Effen abgehalten. Das Effener Lokalkomitee erläßt feßt die Einladung. Das Programm ist ungemein umfangreich. Gewählt find 11 Kommiffionen. Außer zahl­reichen öffentlichen und geschlossenen Versammlungen sind eine Reihe von besonderen Veranstaltungen zur Erbauung und zum Vergnügen, Pontifikalämter, Feftlommerse, ein Festzug, Gartenfest, Männerwallfahrt, ein Voltsunterhaltungsabend 2c., borgesehen.

Der Hamburger Senat beabsichtigt eine Vorlage ein­zubringen, wonach den Abiturienten der Realgymnafen bie ihnen bisher vorenthaltene Berechtigung zum juristischen Studium gewährt werden soll. In Baden hat der Ober­Hirchenrat beschlossen, in Zukunft die Abiturienten der Real­Aymnafien und der Oberrealschulen zum Studium der Theologie zuzulaffen.

Italien.

** Nach umlaufenden Gerüchten soll die Polizei die Nachricht von einem Bombenanschlag gegen den König Bittor Emanuel erhalten haben. Es foll fich um einen anarchistischen Marmor- Arbeiter aus Carrara handeln, der mit vier Genoffen verschwunden sein soll, seit die Polizei von seinem Vorhaben Kenntnis erhalten hatte. Man ist viel fach geneigt, anzunehmen, daß es sich bei dem ganzen Gerücht um eine Mystifikation handelt.

Rufeland.

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** Als das erste von der Duma genehmigte Gesetz Ist die Bewilligung von 15 Millionen Rubel zur Linderung ber Hungersnot, nachdem es auch vom Reichsrat bewilligt Die und vom Kaiser genehmigt, veröffentlicht worden. Duma beschäftigt sich mit den Anträgen zu der Agrarfrage. Ron einer Aenderung des Ministeriums verlautet nichts Sicheres. Nach Gerüchten aus Peterhof soll der Zar durch bie jüngsten Mordtaten, namentlich die Ermordung des Generals Koslow im Park von Peterhof und die Anschläne auf Trepow wieder zu einer Politik der schärfsten Re­preffalien neigen und von der Berufung eines parlamen­tarischen Kabinetts ganz abgekommen sein.

In Petersburg find Straßenfundgebungen an der Tagesordnung, bei denen rote Fahnen vorangetragen und revolutionäre Lieder gesungen werden. Die Tatsache, daß die Polizei die Ruheftörer gewähren läßt, rückt die offiziösen Beschwichtigungsmeldungen in das rechte Licht, die bemüht find, die Angaben über einen Streit der Schußleute in Abrede zu stellen und darauf zurückzuführen, daß in einzelnen Stadtteilen die Schußleute Forderungen gestellt und erklärt haben, sie würden im Falle der Nichterfüllung in den Ausstand treten."

** Wieder kommt die Kunde von einem neuen Bomben­Attentat, das diesmal in Tiflis gegen den dortigen Polizei­meister gerichtet war. In der Nähe des Palaisgartens wurde bie Bombe aus einem Fenster der Grusinischen Adelsschule geworfen. Der Polizeimeister Oberst Marimow wurde schwer berwundet. Das Schulgebäude wurde von Soldaten be Schossen. Einer der Attentäter wurde getötet, ein anderer berhaftet.

Amerika.

Die friegführenden mittelamerikanischen Republiken haben sich auf einen Waffenstillstand aeeinigt. Die gabl der auf Seiten Satvadors bis zum 16. Juli Gefallenen be­trägt 700, die der Verwundeten wird auf 1100 geschäßt. Die Verluste auf Seiten Guatemalas schäßt man auf 2800 Tote und 3900 Verwundete. Der Friedensvertrag soll auf hoher See an Bord des Kreuzers der Vereinigten Staaten Marblehead" unterzeichnet werden. Troßdem haben die Guatemalaner die Armee von Salvador am Montag bei Metapa und am Dienstag wieder bei Platanar angegriffen. In beiden Gefechten blieben die Salvadorianer siegreich. frankreich.

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** Der rehabilitierte und zum Brigade- General be Förderte frühere Oberst Picquart ist interimistisch mit der Führung der 10. Infanteriedivision in Paris beauftragt worden.

England,

** Die Zusammenkunft des interparlamentarischen sozialistischen Komitees fand unter Ausschluß der Deffents lichfeit statt. Der Borsigende Keir Hardie begrüßte die Delegierten, besonders den Russen Anitin. Einstimmig wurde die Umänderung des Namens des Komitees in Inter parlamentarisches sozialistisches und Arbeits- Komitee" ange nommen. Die Besprechung der Frage einer Umgestaltung des Komitees, durch welche der Bewegung auf die euro­päischen Barlamente Einfluß verliehen werden soll, wurde auf die Zusammenfunst des nächsten Jahres, die in Stuttgart stattfinden wird, verschoben.

Hof und Gefellschaft.

Gestern nachmittag 3%, Uhr ist Kaiser Wilhelm in Drontheim angekommen.

Wie nunmehr bestimmt ist, soll die Taufe des Sohnes des deutschen Kronprinzen in der zweiten Hälfte des Monats August stattfinden.

In aller Stille beging der freitonservative Politiker und Abgeordnete Kardorff die Feier seiner goldenen Hochzeit. Die beiden freifonservativen Fraktionen des Reichstages und des Abgeordnetenhauses widmeten dem Jubilar einen goldenen Becher.

Infolge der Hige erkrankte der deutsche Botschafter bei den Vereinigten Staaten von Amerita, Sped von Sternburg, auf der Durchreise in Boston. Er mußte fünf Stunden im städtischen Hospital behandelt werden. Am Abend reiste er nach Newyork weiter.

Die Erkrankung des Schahs von Persien soll auf mebrere leichte Schlaganfälle zurückzuführen sein, die der Herrscher fürzlich erlitten hat.

Deer und flotte.

Neuformationen im 17. Armeekorps. Eine nene Ravallerie- Brigade mit der Nummer 41 soll zum 1. Oktober aus dem Ulanen Regiment von Schmidt Nr. 4 und dem Aurasfier Regiment Herzog Friedrich Eugen von Württem berg Nr. 5 gebildet werden, die in Thorn in Garnison tommt. Beide Regimenter gehörten bisher der 35. Kavallerie- Brigade a Graudenz an. Die 35. Kavallerie Brigade wird aus bem Husaren Regiment Fürst Blücher von Wahlstatt Nr. 5 and dem in Graudenz neu zu bildenden 4. Jägerregiment zu Pferde neu formiert werden.

. Das bestrafte Niesen im Gliede. In der Angelegen heit des Rechtsanwalts Schmidt- Magdeburg, der als Ersatz reservist wegen Niesens im Gliede und Betreten eines falschen Beschwerdeweges disziplinarisch bestraft worden ist hat das iegsministerium Bericht eingefordert.

Soziales Leben.

X Fortdauer des Leipziger Buchbinder- Streita. Im Gegenfaße zu den von den Vertretern der Buchbinder. gehilfen befchloffenen Annahme der Vorschläge der Arbeitgeber lehnten die Gehilfen in einer Versammlung mit erbrüdender Mehrheit das Angebot der Prinzipale ab, den bestehenden Tarif bis 1911 in Geltung zu lassen, und beschlossen, im Streit zu verharren.

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X Lohnkampf im Siegerländer Maurergewerbe. Die bon den Maurern im Siegerlande eingeleitete Lohnbewegung hat zu einem wirtschaftlichen Kampfe geführt, der von beiden Seiten fehr hartnädig betrieben wird. Die von Arbeitern bei einzelnen Firmen eingereichte Kündigung if bon den Arbeitgebern damit beantwortet worden, daß fie ihrerseits allen organisierten Arbeitern fündigten. Die nicht organisierten Arbeiter wurden verpflichtet, schriftlich zu be stätigen, daß fie einer Drganisation nicht angehören.

X Stürmische Versammlungen der Wiener Kon fektionäre. Die vom österreichischen Abgeordnetenhaus beschlossene Novelle zur Gewerbeordnung, durch die den Ronfektionären und Blusenmachern das Maßnehmen verboten wird, hatten den heftigen Widerspruch der beteiligten Kreist herausgefordert. In einer von ihnen abgehaltenen Protest verfammlung tam es zu beftiaen Auseinandersetzungen uni

Da fänt mir ain" Hemertte Frau Whach unter Tränen

wefen fein." Bildfeite nach außen. Es muß also femand im 8immer ge­auf der Staffelet ftand, also umgelehrt, sondern mit ber

au fagen, baß bas Bilb nicht so, wie ich es gestern verlassen,

" D, es ist etwas baran!

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Anrede hitte 1" das ist nichts. boch so gut, wie Ihr heißt. nun eigentlich von uns?" fragte Frau Ulbach. Man muß es auch sehen." Rift bu hamit einverstanden, lieber Frin pa Also nicht mehr die falte, höfliche Was sich im Verborgenen Was willst bu D, Ihr wißt

Schraube!- widerliches Beugs-- ble Winterarbeit, diese gottvergessene, theoretische Daum Ich hab's, ich hab's!" rief ich aufspringend. Miß Diese Absicht

hatte ich aber garnicht. Ich meinte fa

war

Ich nicht

ganz beglidt unb gerührt, Seltion des großen Generalstabes entlang, nach Osten. ihm ein Bravo zu, etwa an der Linie E," der Eisenbahn­Die von meinem Helfer in der pt belight shiffre Gentleman"

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