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Deer und flotte.

Generalleutnant Bernhardi gestürzt. Der Kommandeur der 7. Division, Generalleutnant v. Bernhardi, ist im Manö­ver bei einem Angriff der 16. Ulanen gestürzt und überritten worden.

Manöver- Spion. Der beim Kaisermanöver toegen Ver­dachts der Spionage verhaftete ehemalige österreichische Ober­Ieutnant Baul Hartmann war im Februar 1897 vom Wiener Landesgericht wegen Spionage zu fünf Jahren schweren Kerkers verurteilt worden. Er stand damals im Dienste Rußlands. Nach Verbüßung seiner Strafe richtete Hartmann einen Erpresserbrief an den Chef des österreichischen General­stabes, wofür er weitere 3/2 Jahre schweren Kerfers erhielt. Vor kurzem erst wurde Hartmann aus der Haft entlassen.

Achtung

-

Herbit!

Medizinische Plauderei von Dr. med. Thomas- München. Es nutzt alles nichts der Sommer ist zu Ende. Das Einzige, was noch blüht, ist der Schnupfen. Einen Schnupfen freilich kann man schneller bekommen als erflären. Denn noch immer streiten die Gelehrten, wie man den Schnupfen eigentlich auffassen soll. Er ist ein Katarrh der Nasen­schleimhaut. Nun meinen die einen, daß jede anständige Krankheit durch Batterien hervorgerufen werden muß, und erklären den Schnupfen so, daß gewisse Keime, die wir immer bei uns tragen, zu gewissen Zeiten gewisse Krankheiten hervor­rufen. Andere aber haben die Bakterien von ihren Thrönlein gestoßen und sehen in ihnen nichts anderes, als im Grunde gutmütige Schmarozer, die sich überall da einnisten und breitmachen, wo tlimatische Berhältnisse den Organismus be= lästigen. Diese Anschauung tommt der Beobachtung des Volles am meisten entgegen. Jede Jahreszeit hat ihre Schönheiten, jede Jahreszeit hat aber auch ihre Schädlichkeiten. Das wissen wir. Im Sommer freuen wir uns des wärmenden Sonnen­scheins und bekommen Leibschmerzen; im Herbst erfreuen wir uns an den Früchten des Feldes und der Obstgärten und bekommen den Schnupfen. Wenn der Herbst beginnt, tönnen wir immer noch nicht den Sommer vergessen. Wir tragen noch die sommerliche Kleidung, fizen lange im Freien, sezen uns den Herbstwinden so leichtsinnig aus, als wären fie auch so harmlos und erquidend wie ein kühler Wind im heißen Sommer.

Erst in neuerer Zeit hat man die Bedeutung der Luft­schicht erkannt, die jeden einzelnen umgibt. Die Luftschicht, die zwischen unserer Kleidung und unserem Körper steht und wie eine Säule um uns sich auftürmt, wird von der Wärme, die unsern Körper ausstrahlt, selbst bis zu einem bestimmten Grade erwärmt. Kommt nun ein Windstoß und jagt diese Luftschicht fort, so empfinden wir das im Sommer als eine Wohltat, weil uns dann eine neue, mit unserer Wärme noch nicht gesättigte Luftschicht umgibt.

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Im Herbste nun stehen wir nicht in einer Luftsäule, die uns durch ihren eigenen Wärmegrad keine Wärme entziehen fann. Es jagen an uns die Winde unaufhörlich ruhelos

von orbei und dadurch kommt die Wärmeabgabe unseres Körpers

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nicht zur Ruhe. Sind wir jeßt nicht durch eine isolierende Kleidungsschicht, die die Wärme schlecht leitet, wie z. B. Wolle, deschüßt, so fühlt unser Körper sich schnell ab und hnupfen ist da!

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Aber der Schnupfen hat die Triebe wie alles Jrdische. Mann, der eine Milliarde hat, möchte auch die zweite

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möchte sein feuchtes Reich noch weiter erstrecken. Und

a und gehen, und der Katarrh, der die Nasenschleimhaut ergriffen unverleen an denn, wie dieser Schnupfen, wenn man ihm nicht bei

Jefellschafte

er wird e

während

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sein Dasein ungemütlich macht, allmählich durch den enrachenraum in den Kehlkopf und dann durch diesen in utwege eindringt. Der Luftröhrenkatarrh ist dann auch

tache Leute glauben sich verpflichtet feststellen zu ger es länger aushält sie oder der Husten. Für die

enthalt in Romenten, und so wird der Husten die traurige Melodie des gend von haben diese Experimente gar keinen Wert und omiiten zuer einen noch geringeren. Manchmal verzieht sich

erhalten och

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fateh freilich immer viel langsamer, als er gekommen

Grof- toife

ergreift er das Lungengewebe und läßt den derungenentzündung vollkommene Gewerbefreiheit. Jabreast weist so viele Todesanzeigen an Lungen­

Jahreszei

Srop wie der Herbst. Darum gilt gesade in dieser

Albre

Mahnung: Principiis obsta!" was auf gut deutsch gar nicht ganz wörtlich übersezt:)" Ber­Schnupfen die Gastfreundschaft!" Prüfet im Herbeher

at gund das find wohl doch die meisten, der

end in gehäheres! Wer seine Haut nicht ordentlich ab­om die rage pene Unterwäsche und bekleide sich mit einem Ueber­Sarg Boxe after

Glockengele

habe Bier vor sich. Er erlitt schwere innere Verlegungen, Der Attentäter wurde verbaitet.

Ein rätselhafter Unfall hat Sonntag den Dresdener D- Bug auf der Fahrt nach Berlin betroffen. Hinter Elster­werda erschütterte ein beftiger Stoß die Wagen, alle Lichter erloschen, die Luftklappen und die meisten Scheiben wurden zerschlagen und die Decke eines Wagens zertrümmert. Nach­dem der Zug zum Stehen gebracht war, fand man in einem Wagen eine 1/2 m lange Schiene, mit der anscheinend die Zerstörung verursacht worden ist. Der Zug traf mit geringer Verspätung in Berlin ein, wo indessen die Umstände, die den sonderbaren Vorfall herbeigeführt haben, noch nicht ermittelt

werden konnten.

Blitschlag in ein Pulvermagazin. Das Pulvermagazin bes Forts Montfoucon in Besançon flog Sonntag Nachmittag infolge eines Blitzschlages mit 80 000 Kilogramm Pulver und 1600 Zentner Melinit in die Luft. Sowohl das Fort selbst als auch alle Zugänge find zerstört, ferner zehn Wohnhäuser, welche unweit des Pulvermagazins lagen.

In den umliegenden Ortschaften sind alle Fensterscheiben eingedrückt. Die Wohnungen sind in einem Umkreise von 300 Metern völlig aufgewühlt und viele Bäume entwurzelt. Von der 45 Mann starken Besatzung des Forts wurden zwei Offiziere und drei Soldaten, ferner die Gattin und Tochter eines Offiziers und drei Zivilisten getötet. Verwundet sind 15 Personen, darunter 12 schwer. Unter den Getöteten be= findet sich der Landwirt Farny, welcher in einer Entfernung bon 250 Meter vom Fort jagte und dem durch einen Fels­block der Kopf zerschmettert wurde. Von den Kasematten, deren Mauern einen Meter stark und die von einer 10 Meter starken Erdschicht umgeben waren, ist keine Spur mehr vor­handen. Der angerichtete Schaden beträgt annähernd 22 Millionen Franks.

+ Geld aus Glas. Eine aus 60 Personen bestehende Falschmünzerbande ist in Paris aufgehoben worden. Unter den Verhafteten befinden sich auch einige ehemalige Studenten, Söhne angesehener Eltern. Die Polizei entdeckte drei Falsch­münzerwerkstätten, in denen aus Glas falsche Zehnfranksstücke hergestellt wurden; das Glas wurde auf galvanoplastischem Wege mit einer dünnen Goldschicht überzogen.

Bunte Tages- Chronik.

Klagenfurt, 16. September. Auf der Südbahn stießen heute zwischen Pörtschach und Krumpendorf zwei Züge zu­sammen, wobei drei Personen getötet und sechs schwer verletzt sowie mehrere Wagen zertrümmert wurden.

Riel, 16. September. Drei jugendliche Arbeiter, die sich auf einen im Hafen liegenden Brahm geschlichen, in der Küche Feuer gemacht und sich dann schlafen gelegt hatten, erstickten durch die sich entwickelnden Kohlengase.

Köln, 16. September. In einem Hause der Fleischmenger­gasse geriet ein Mieter mit dem Hausherrn in Streit, in dessen Verlauf letzterer den Mieter mittels eines Revolvers niederschoß. Der Hausbesitzer wurde verhaftet.

Trencsén, 16. September. In Zsolna drang in einer Zellulosefabrik schwefeliges Gas in die Holzstampfe ein. Von den 14 Arbeitern sind zehn erstickt.

Aus dem Reiche der Schi inke.

- Berliner Theaterbrief.-

-

gehalten wurden, daß wir gegen die vorherige Ankündig eines Jahres- Repertoirs des königlichen Schauspielhal etwas mißtrauisch geworden sind....

Das Klingelzeichen zum Anfang der Saison ist vorb der Vorhang hat sich geteilt und wir sehen die erste S Sie verspricht sehr viel und entwickelt eine glückliche Expon Wir wollen den Tag nicht vor dem Abend loben und warten, was die weiteren Afte bringen.

Kunst und Wiffenfchaft.

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MO. Deutscher Naturforscher- und Aerztetag. Bu ersten Sitzung der in Stuttgart eröffneten Tagung war Rir Wilhelm von Württemberg erschienen. An Kaiser Wilte wurde ein Huldigungstelegramm abgesandt. Der Hau

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Erledigt. Di Rioba.- Die Stel terei Schaafheim

Fußgendarm tion Gießen ist mit Fußgendarm an die st worden. Das Großh. M en Landes hypo negabe von auf den rt berzinsliden Sy

vortrag des ersten Tages wurde von Professor Th. Lipps üb ge von 20 000 000 Naturwissenschaften und Weltanschauung" gehalten. In da greibungen im Geja

Montagssitzung des Vorstandes wurde als Ort für die Ba

sammlung des nächsten Jahres Dresden bestimmt. B den anwesenden Aerzten Deutschlands, Oesterreichs und

17

Vom Regime

Schweiz wurde eine Deutsche Gesellschaft für Urologie" ut. Raijer Wilhelm N gründet, die zum erstenmal im Jahre 1907 in Wien tagen faLothring. Inf. Regt.

=

Vermischtes.

Heiraten fördert die Langlebigkeit. Ein Statifi hat nachgewiesen, daß die Junggesellen eine fürzere Lebe

günstig einwirft.

bett. Dem Hauptme fedegefach unter Agrabmigt worden.

R. Die Reichsbo Die hohen is ra

dauer haben müssen, eben weil sie Junggesellen find. fallen in diesem Jahr die Ehe auf die Erhaltung und Fortdauer des Lebens his 20. b. M., tags darauf von dem Statistiker zusammengetragene Material beweist, früber. Der Neujahretag dadurch an seinem Leben 11 Jahre. Wer mit 35 Jahn bittenfeft( Erntedankfeft) Wer mit 30 Jahren heiratet gewing Auf den 29. S pt. fällt heiratet, gewinnt acht, und wer mit 40 Jahren heiratet, fedam 11. Ottober. Die B Jahre. Nach dem 50. Lebensjahre aber hört dieser Gewunden Schluß der Fefte.

auf. Hiernach kann ein jeder unserer verheirateten

selbst feststellen, wieviel er seither schon an Jahren profitier

zu sichern.

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Stadttheate

ammer unferer Bühne

Für alle noch Unverheirateten liegt also darin eine freun After Mitteilung von liche Mahnung, sich ihren Gewinn an Lebensjahren schleuniger Direktion gelungen if Gefundener" Brillant. Dieser Tage bot ein juni im Sommer in Bab Mann einen ungefaßten Diamanten, der einen Wert von übei Nirnberg mit großem Der Geschäftsmann ließ die Polizei holen. Dieser ertli 1000 Marf besitzt, einem Berliner Juwelier zum Kauf an engagement zu Dreftor& der junge Mann, er habe den Stein von einem Dienstma für 1,50 Marf gekauft. Der Dienstmann bestätigte diese Au sage. Er fand den Stein im November vorigen Jahres dem Fahrdamm der Französischen Straße, hielt ihn für

alim wieder gelöſt und

heater verpflichtet. Sie Fadgebiet ausfüllen, für Talent fie gerade beftimme

echt und zeigte daher seinen Fund garnicht an. Als its fürzlich sein Mieter 1,50 Mark dafür bot, schlug er ihn logrüßen. Der Eigentümer des wertvollen Brillanten hatte den Beri garnicht gemeldet.

= Der Nutzen der Bluthunde hat sich in englano an einem brastischen Beispiel gezeigt. Aus einem kleinen Drt war ein Lehrerin verschwunden. Da keine Spur von ihr zu entdecken w wandten sich die Behörden an den Bluthund- Klub, und dieja stellte mehrere Hunde zur Verfügung. Die Hunde wurden in das Haus von Fräulein Campbell geführt und nahma von dort aus sofort ihre Spur auf. Immer wieder und wieder führten sie an eine Stelle am Wasser. Beim Absuche des Sees fand man dann auch die Leiche der Verschwundene Der Fundort war ungefähr 15 deutsche Meilen von da Wohnung von Fräulein Campbell entfernt.

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path ſche und hochtalent Bergbau. Wie verifiedenen Stellen eifrig

hat auch bereits hier und wenig gefunden ist, ob auf wage Adern stieß, Die hessische Regierung aus begreifl chen Gründer Konkurrenz in allen Fäl

in der Gegend von Sch ein so günstig&, daß ein aftehen fann. Es ist a bund Vertrag bereits das Der bauchredende Tenor. Signor Caruso, der 3.& dert hätte, wenn sie Berühmteste und bestbezahlteste aller Tenöre, erzählt folgende Berggesez ist noch n Histörchen: Ich war im großen Schloß eines Newyorkeat erst nach longen Erkid Millionärs, wo ein Abschieds- Diner zu sechzig Gedecken Braun einigen Bestimmun

geben wurde. Nach dem Essen im Garten bat man mi eine Probe meiner Bauchrednerkunst zu geben. Aufgeleg war ich gerade nicht, aber gleichwohl schaute ich an einen Baum empor und rief hinauf: ,, Halloh, was gibt's da oben? Zu meinem größten Erstaunen antwortete eine dünn, zaghafte Stimme: Ich bin's! Ich schaue mir nur die vo nehme Gesellschaft an." Die Gäste lächelten Beifall. aber nahm mich zusammen und schrie noch einmal hinau Wer hat Ihnen das erlaubt?" Antwort( flehentlich): ,, De zweite Kammerdiener! Es ist mein Vetter!" Da rief i abermals hinauf: ,, Na meinetwegen, bleiben Sie oben! We fallen Sie mir nicht herunter und unterstehen Sie sich j nicht, sich blicken zu lassen."" All right, Sir!" Dehen wird. wandte ich mich um, verbeugte mich triumphierend, und

Die Theatersaison hat begonnen. Die Ouvertüre haben wir hinter uns. Sie ist ziemlich geräuschlos verlaufen. Man spart sich die großen Kanonen für spätere Zeiten auf, für Zeiten, in denen Entscheidungen fallen. Augenblicklich ist man beim Geplänkel. Die alten Bühnen mit ihren erfahrenen Leitern tasten da nicht lange herum, sondern wissen schnell zu erfassen, was sich für den Anfang ziemt. Die Kritit, die noch immer auf dem lächerlichen Standpunkt steht, daß über dem Zwecke des Gelderwerbs die Kunst ihr Recht verlange, muß zunächst interessiert werden. Also wirft man ihr ein bischen Shakespeare, Ibsen, Hebbel oder Anzengruber hin, um sie bei guter Laune zu erhalten. Später entwickeln sich die Dinge ja doch, wie sie sich entwickeln müssen, und dann kann man auch auf die künstlerischen Nei: gungen der Kritik keine Rücksicht mehr nehmen. Viel figlicher noch als für die alten Theater- Routiniers ist der Saison- Beginn für die Neulinge. Und jede Saison be schert uns Neulige in Berlin. In diesem Jahre haben wir die Lorging- Oper, die sich in dem so oft verkrachten Belle: Alliance- Theater aufgetan hat und, wie schon ihr Name sagt, bestrebt sein will, die volkstümliche Oper zu pflegen. Wir haben ferner das Neue Schauspielhaus am Nollendorfplatz, dem Herr Alfred Halm die Richtung des Wiener Burgtheaters zu geben gedenkt. Er eröffnet mit Shakespeare und will Grillparzer folgen lassen. Aus der Ferne aber droht er mit Dreyerschen Versen. Das Neue Theater, das schon so vielen Herren diente, hat der bisherige Regisseur des Lustspielhauses, Herr Dr. Schmieden, übernommen. Er hat von vornherein erklärt, daß er sich auf eine Serienspielerei, d. i. auf häufige Wiederholung eines Bugstückes, einlassen würde. Wenn die Stücke, die er während der ganzen Saison gibt, denen gleichen, die er im Anfange geboten hat, wird er allerdings faum in die Verlegenheit kommen, sein Wort zu brechen. In Charlottenburg hat der erprobte Direktor der Schiller- Theater, Dr. Löwenfeld, eine neue Filiale eröffnet. Es läßt sich annehmen, daß er auch hier seine alten Pläne verwirklicht, die ihm sowohl künstlerische wie geschäftliche Erfolge brachten. Auch in Schöneberg will man den Musen einen Tempel bauen und verspricht zu ver­hindern, daß es ein Industriepalast werde.

auch im eger achte man auf's Schuhzeug. Zwar ist

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Fürſten.

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kein Vergehen, ganze Sohlen zu haben. Winter steht auf zerrissene Sohlen

Spalier. hat der alte Schnupfenfiebers. Denn noch immer

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e Geltung: Füße warm, Kopf fühl.

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wer mit ihm und in ihm in fte sich bei Zeiten auf den Krieg

Kaiserin dm leben will, der Herbst ist da. Er ist bei aller ogs von Connaught, se Schuhe, wife Kleidung und guten Humor.

ceslau bleibeff träger die feierliche E Hofprediger Büchman Leibkürefieren and de und efe

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Der ehrfach Eisenbahnsignale vor der Station ver­az Züge auf der Strecke liegen blieben, denen taron aus freie Einfahrt gegeben worden war. verhaftet.

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+ al im Rheingebiet. Die Rheinpegelhöhe Beachtung für die Rhedereien oberrheinische

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nahezu 1,30 m zurückgegangen, sodaß ab

Boer Grouherren, wegfällt. Der niedrige Wasserstand felynge anyonentene Schiffe behinderte Passage erschweren

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ehäft sehr. Recht trostlos sieht es im wo über 40 zu Berg bestimmte fehleppzügen feftliegen.

art durchgegangen ist der Agent Rudolf beßungder. Er wird wegen Unterschlagung sagt. Es iſt feſtgeſtellt worden, daß Sug in der Richtung nach Berlin

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des deutschen jen über ei erschiedenen Seitens preußische

ffondas tertien Gottesich an seinem Wirt wegen eines

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orschläge im Deutschder,

Bergmann Fraß in Bottrop ihm hen eine mit Salzsäure gefüllte nicht den Wirt selbst, sondern

Haftlichen Offe courie anstalteten

Altenburgte trant. in dem Glauben. er

Generals Trepow hat die bersetzt. Vor der Abreise utionäre Verbindung unter eckt worden sein. Der Zar treber mit Vorwürfen über­ählt, aus Verzweiflung gelegt. Anderer­mörung gegen Beamten

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Feodora, i erkrankt. Die

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Die alten Theater werden selbstverständlich ihren Gang weiter gehen. Wir werden im Deutschen Theater die Klassiker schen, in mustergiltigem Gewande; wir werden aber auch ein paar neue Poeten vernehmen, die da und dort schon leise zu Worte gekommen. Die Namen Greiner, Vollmöller und Eulen­berg werden schon heute genannt. Das Kleine Theater, das auch unter der neuen Direktion in der Hauptstadt die Kunst des Auslands pflegen will, annonciert Shaw, Gorfi, Heyer­mans, Maeterlind und fündet daneben Jbsen, Fellinger und Schlaitier an. Im Lessingtheater beherrsat Jbsen das Feld. Die fommenden Wochen aber werden wieder die großen Premièren der Saison bringen: den neuen Hauptmann, den neuen Sudermann, Hirschfeld und Fulda. Im Lustspielhause wird man, wie immer, die deutsche Kunst Kunst sein lassen und mit Kadelburg, Schönthan usw. ein groß' Publikum" finden. Bleibt noch das Schauspielhaus. Das Programm fündet u. a. die Wallenstein- Trilogie und den Faust an, den Sommernachtstrauni und sogar Björnson und Ibsen. Wenn dieses Programm wirklich zur Ausführung gelangt, fönnte man leidlich zufrieden sein. Wir haben aber auch unter dem verflossenen Regime so viele Versprechungen gehört, die nicht

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ateilt; das ganze Gefe Bette Kammer. Da die it inzwischen in der Die Regierung ist aber a kagen, die für sie von al eben das neue Berge dürfte bei dem jezi iter zum Abschluß der geben sein, sodaß ein S Erledigung des Ges

Orkan von Applaus raste durch den Garten. Nie hätten#alban die 1. ordentlich

einen so guten Bauchredner gehört. Und das stimat Gandinga

Wunderbare Rettung. Auf wunderbare Weise wurk dieser Tage nach einem Sturz von über 1000 Fuß vom Gift des Sentis eine Frau vom anscheinend sicheren Tode gerete Gegen 800 Bergsteiger tamen an jenem Morgen zu der Sp um die großartige Aussicht von dem Gipfel des 2504 Mo

Am Sonntag w bandes der Kranter Trager der Krant nverfi abgehalten. Aus dem baß dem Berband zur Zi

hohen Berges in den Glarner Alpen zu genießen. Es e daß beabsichtigt ist, mit

stand ein lebhaftes Gedränge, und die Frau hatte sich rüdfict

11 Raappidaftitajien un angehören mit emer M

los durchgedrängt, um einen guten Standort zu erlang edgerichten. Eine

Plöglich verlor fie das Gleichgewicht und stürzte ab. Enti sahen die andern Bergbesteiger sie verschwinden, und die nächst Stehenden sahen sie schneller und schneller über eir

führte, hinabrollen. Jedermann erwartete, fie tödlich vers

aufgehalten wurde.

ein in Berbindung

ber Bunft 2 der Tagesor lantenversicherungen un

steil abfallenden Abhang, der über 1000 Fuß in die Tere Berbände unter 2 aufschlagen zu sehen, als sie plötzlich durch einen Eron Bentralisation der Gemein Einige Mitglieder des Züricher Alpen, entweder au Ber

flubs eilten der Verunglückten zu Hilfe und fanden fie an b Ort, wo ihr Sturz ein Ende erreicht hatte, liegen.e näherer Untersuchung zeigte sich, daß sie feinerlei ernstha Verletzungen davongetragen hatte.

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Der gelehrte Telegraphenbote. In dem holländisc Städtchen Breda lebt ein 50 jähriger Telegraphenbote Boog, nicht weniger als zwölf Sprachen fennt. Es flingt fast glaublich, und doch ist es entschieden wahr, daß er fich Laufe der Jahre diese Sprachen so zu eigen gemacht hat, b er sie schreibt und spricht: Französisch, Deutsch, Engli Italienisch, Spanisch, Dänisch, Latein, Griechisch, Hebräi Arabisch, Sanskrit, und selbst die Keilschrift entziffert er o viel Mühe, doch außer diesen Sprachkenntnissen ist Boog n erfahren in Kosmographie, Astronomie, Naturkunde, Kumb geschichte und anderen Wissenschaften. Er besitzt eine sche Bibliothek und hat verschiedene Reisen ins Ausland gemact Zu wiederholten Malen sind Sprachlehrer bei ihm um gewesen, und für einen Ilassisch gebildeten Direktor d Telegraphenamtes dichtete er bei seinem Abschied griechifte Verse. Und so ein Universal- Genie ist immer noch Telegraphe Na, na!

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sämtliche Raffen lung gleidhartiger burch würden Bors

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