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bem Bublifum noch einmal empfehlen, die Einkäufe| Der Vorschlag ist teilweise erheblich überschritten| praßt. Seine Buchführung war äußerst mangelhaft. ia recht bald zu machen und nicht bis zum letzten genblick damit zu warten. Die Einziehung der Zeitungsgelder ddie Briefträger erfolgt in der Zeit vom 15. bis ließlich 25. Dezember fostenlos; auch sind die

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worden. Die Meister müssen aber mehr fordern, da die Löhne in letzter Zeit sehr in die Höhe gegangen find. Auch der ortsübliche Tagelohn ist in hiesiger Gegend erheblich erhöht worden. v Nieder- Ofleiden. Unser Ort hat außer der

einigen Jahren einging, auch noch durch die Ab­

Er maß dem Bürgermeister, der im Erteilen von An­weisungen und Belegen sehr nachlässig gewesen sei, die größte Schuld bei der unordentlichen Buchführung bei, was dieser auch zugab. Nachdem etwa die Hälfte der Zeugen und die Sachverständigen bernommen waren,

adasohn zu verta efträger 2c. zur vollgültigen Quittungsleistung über Haushaltungsschule, welche nach dem Tode der erfolgte nach 8 Uhr abends die Vertagung auf Samstag den Geldern, die erhobenen Zeitungsgelder berechtigt. Die Vorteile, wohltätigen Freifrau v. Schenk zu Schweinsberg vor früh 82 Uhr. Leuten in der Die Augen, wenn man berücksichtigt, daß der regel- berufung der beliebten Diakonissin seine Klein ind also ausiliige Fortbezug der Zeitung gesichert, der Gang zur kinderschule verloren, was sehr bedauert wird.

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und das Warten an den Schaltern, die am Viertel­resschlusse besonders stark in Anspruch genommen b, erspart wird.

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Batronen wurden fe im Direktionsbetrieb Frankfurt haben jezt An­nbeffer bezahlte peisung erhalten, dem Lokomotiv- und Fahrpersonal

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-k- Alsfeld. Im Kreise Alsfeld werden nächstes Jahr wieder 4 neue Schulhäuser gebaut worden. * Marburg. Hier konstituierten sich gleichfalls Komitees zwecks Zusammenschlusses aller liberalen Elemente zu einem Stirchenverband der hessischen Landeskirche.

* Darmstadt, 14. Dezbr Jm Philippshospital in Hofheim im Ried hat heute früh ein Geistestranter

freigesprochen. Grad Kälte heißen Kaffee mit Milch und Zucker Namens Hagen aus Leipzig, der hier die technische Hoch

15. Dezember 1906. Die weitere Zeugenvernehmung in der Sache gegen den Rechner Neeb von Udenhausen ergab, daß er sehr viel Geld berpraßt. Ein Wirt erklärte, das Bier sei in der Wirtsstube herumgeflossen, wenn Neeb da war. Den Branntwein ließ er in Biergläsern auftragen und der Wein wurde zum Fenster an Vorübergehende und an die Nachbarn gereicht. Neeb schulde ihm noch etwa 500 Mt. Als die Gäste satt waren, ließ er einen Hundertmarkschein blicken mit dem Bemerken, es möge nur weiter getrunken werden, dieser darf noch drauf­er die ihm anvertrauten Gelder an. Das Gericht fam zu der Ueberzeugung, daß er mindestens 4000 Mt unter­schlagen hat; einen Diebstahl, wie er anfänglich angab, hielt es für ausgeschlossen. Indem es auch noch die hohe Schädigung der Gemeinde als straferschwerenden Umstand in Rücksicht zog, kam es zur Verurteilung in eine Gefängnisstrafe von 1 Jahr 6 Monaten und 5 Jahren Ehrverlust.

en Adjuntten St fosten der Einsenbahnverwaltung verabreichen zu schule besuchte, mit einem Revolver eineu Wärter ge- gehen. Man hatte aber doch die Empfindung, als greife

n Ehebruchs miten.

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neun Monate Homberg. Das unglückliche Dienstmädchen bon Nieder- flleiden, das sich in Rodheim v. d. Höhe in et Behausung seiner Dienstherrschaft erhängte, ist von nen Briefaffäre te beerdigt worden. egen die Frau einem Angehörigen in seine Heimat verbracht und -Homberg. Unser Kriegerverein ist aus dgiltig zurüdgezie dem Hassiabezirk Homberg mit Genehmigung des

berurteilt wurde,

wandlung der But dingungen dem Bezirk Grünberg mit Genehmigung isstrafe gebeten u de bortigen Vorstandes zugeteilt worden.

X Deckenbach. Der noch vor einigen Wochen von einem Berichterstatter der Oberhessischen Zeitung" ab­geleugnete ir chengesangberein ist nunmehr doch bahiar ins Leben getreten. Die Proben hält der Verein g am 15. Dezert unter Leitung des Lehrers Weber im neuen Schul­ger, Behte ale ab. Universitätsmu Schadenbach. Bei Vergebung der Arbeiten für bon Gießen, den stir chenbau dahier sind die Angebote vielfach rof. Dr. Schott höher gekommen, als man allgemein erwartet hatte.

-Stellvertreter

Don Laubach.

m 12. Dezembe nats Gießen für en Wahlperiode arrers Ferdina eter des Defans erteilt.

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tötet und einen zweiten Wärter und einen Arzt, die ihn festnehmen wollten, schwer verletzt. Nur mit großer Mühe gelang es, den Kranken zu überwältigen und in sicheren Gewahrsam zu bringen.

× Alzey. Zwischen den Jahren halten im hiesigen Kriegervereinsbezirk drei Redner der Hassia aus Oberhessen Vorträge in den Vereinen.

Aus dem Gerichts[ aai.

Streffammer.

Gießen, 14. Dezember 1906. Gegen den Rechner der Gemeinde- und Kirchenkasse zu Udenhausen, Werner Neeb 2., ist wegen Unter­schlagung amtlicher Gelder Anklage erhoben. Als im vorigen Jahre durch das Kreisamt Alsfeld eine Kassen visitation bei ihm stattfand, stellte sich ein Fehlbetrag von 4316,32 Mr. heraus. Er bestritt, von dem ihm anvertrauten Gelde veruntreut zu haben und wollte glauben machen, es sei ihm gestohlen worden. Eine Reihe Zeugen befundete, er habe sowohl in Udenhausen als auch in den umliegenden Ortschaften viel Geld ver­

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Gießen, den 15. Dezember 1906.

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