Ausgabe 
15.12.1906 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Mr. 295.

Erstes Blatt.

dation n. Sumpterpebition: Gießen, Seltersweg 88.

Fernſprechanchal Nr. 362.

Samstag, den 15. Dezember 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( tägld) und die Sießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neueste Nachrichten

( Sichener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberbeffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Guthält alle amilichen Belaustmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Das Ende des XI. Reichstags.

Bon unserm parlamentarischen Mitarbeiter.) St. Berlin, 14. Dezember.

Der Reichstag ist zu seinen Vorgängern versammelt. Seine geftrige Sigung war feine lezte. So überraschend die Auf­Lösung lam, so bewegt waren die Auftritte, die ihr voran­gingen. Sizungen freilich, die mit der Auflösung der parla­mentarischen Körperschaft enden, von der die Sitzungen ab­gehalten werden, find immer bewegt. In Deutschland sind fie außerdem sehr selten. Seitdem im Jahre 1893 der Reichs­tag wegen Ablehnung der großen Militärvorlage aufgelöst wurde, war eine Reichstags- Auflösung nicht vorgekommen. Ein Uhr ist es.

Die Tribünen find bereits dicht besetzt, aber unten im Saale ist es noch leer. Nur langsam füllen sich auch hier die Reihen. Die Abgeordneten stehen in Gruppen bei einander und plaudern angeregt. Was wird werden? Die Budget­Kommission hat soeben die Kosten für den Bau der Bahn bon Kubub nach Keetmanshoop bewilligt. Am nächsten Tage wollen die Mitglieder der Kommission noch einmal zusammen­tommen, um den Wortlaut der Beschlüsse festzustellen. Am nächsten Tage! Die Ahnungslosen wissen nicht, daß fie am nächsten Tage nicht mehr Reichstagsabgeordnete sein werden. Man glaubt eben nicht, daß es zur Auflösung kommen werde; en tweder weil man den Verbündeten Regierungen diese Maß­regel nicht zutraut, oder weil man bestimmt auf die Annahme des freifinnigen Vermittelungs- Antrages rechnet... Ein Uhr zwanzig Minuten.

Der Präsident Graf Ballestrem hat soeben seinen Sitz eingenommen. Die Bundesratsbänke zur Linken des Präfidialsizes find bereits zahlreich besetzt, aber die zur Rechten, auf denen die Vertreter Preußens Platz zu nehmen pflegen, find noch verödet. Da erscheint ein seltener Fall!

zuerst der Reichskanzler und nach ihm kommen die Minister, Staatssekretäre, Exzellenzen, Geheimräte und fiziere. Fürst Bülow ist sehr ernst. Er geht sofort zum Präsidenten des Reichstags, drückt ihm, sich verbindlich ver. neigend, die Hand und macht ihm eine Mitteilung. Kein Brveifel: der Kanzler hat sich zum Worte gemeldet. Nachdem

er noch mit einem der Schriftführer einen Händedruck aus­getauscht hat, läßt sich Fürst Bülow sinnend auf seinem

Blaze, dem ersten in der ersten Reihe, nieder. Während der Berichterstatter, Dr. Spahn, seinen Vortrag hält, spricht der Reichsfanzler lebhaft mit dem neben ihm fizenden Grafen Posadowski. Dann verhandelt er mit dem Kriegsminister und mit einigen Herren seines Gefolges. Bedeutungsvolles ift im Anzuge. Die ohnehin schon große Spannung wächst noch Der Kanzler spricht.

Düfter, langsam, jedes Wort betonend. Wiederholt fallen die Ausdrücke: unerläßlich"," unannehmbar". Sie klären die Sachlage. Die Verbündeten Regierungen beharren auf iben Forderungen. Der Schluß der Kanzlerrede, der Hinweis of die Kapitulation, die er nicht unterschreiben könne, ruft Allgemeine und reichhaltige Bewegung hervor.

Die drohende Auflösung rüdt näher.... Die Redner aus dem Hause treten auf. Man unterhält fich bei der neuen Auflage des Zweikampfes Roeren Dernburg und man langweilt sich bei Ledebour. Man lacht, man pendet Beifall, die Abgeordneten scharen sich um die Redner­ribüne, die Unruhe wird immer größer, mancher Redner lann sich faum verständlich machen. Durch die Ordnungsrufe, bie zwei Abgeordnete sich zuziehen, wird die herrschende Er­

Die gegenwärtige politische Lage in Hessen.

Als erster Nedner in der freien Aussprache nach dem glänzenden am legten Dienstag- Abend von Professor Dr. Biermer gehaltenen Vortrage über die gegen bärtige politische Lage in Hessen" im Nationalliberalen Serein zu Gießen, trat, wie schon in gestriger Nummer berichtet, Justizrat Metz auf. Er gab zunächst bekannt, daß er nicht im Namen des Freifinnigen Vereins spreche, also nur seine persönliche Ansicht über den gehörten ausführlichen und interessanten Vortrag ausspreche. In all en Hauptpunkten unterschreibe er das, was Professor Dr. Biermer gesagt habe. Nur den Fall Eißnert habe letzterer wohl zu wichtig genommen. Der Versuch mit der Bestätigung eines sozialdemok atischen Beigeordneten hätte seitens der Regierung doch nur dort gemacht werden können, wo die Sozialdemok atie am Ruder sei, bais in Offenbach der Fall ist. Daß das Ministerium die: Beratungen der Zweiten Kammer über diesen feltenen Fall hätte abwarten sollen, sei richtig, die bie besprochene Erklärung durch die" Darmstädter Beritung" hätte sich dann erübrigt, genau so hätten aber auch die Nationalliberalen mit ihrer Potest­Berrsammlung warten sollen. Die Großherzogliche Regierung möchte weniger Versuchsarbeiten unter­nehmen, auch das ist ganz seine Meinung, weil dafür normes Geld gebraucht wird. Die Schuld liegt aber

regung gesteigert. Der Führer des Zentrums, Dr. Spahn, sonst ein leiser, undeutlicher Redner, verschafft sich noch ein­mal auf längere Zeit aufmerksames Gehör. Er spricht jetzt außergewöhnlich laut und deutlich. Er ist sich der Ver­antwortung der Stunde bewußt. Er rechtfertigt, durch Zu­rufe aus der Mitte fortwährend ermuntert und angefeuert, die Haltung seiner Partei. Noch einige Redner folgen. Der Nationalliberale Dr. Semler zieht voller Leidenschaft gegen das Zentrum los und verwertet dabei die Beobachtungen, die er selbst auf seiner Reise in Südwestafrika gemacht hat. Die Entscheidung naht...

Noch einmal erhebt sich der Reichskanzler. Noch düsterer und jedes Wort noch schwerer betonend als vorher, spricht er von der Krisis, die man haben könne, wenn man wolle. Dann nennt er es eine dreiste Unwahrheit, wenn man be­haupte, daß er nur die Weisungen des Kaisers ausführe. Zum Schluß ruft er das deutsche Volt an. Ah, das ist deutlich: Der Appell an das Volk, das heißt Neuwahlen! Die Auf­lösung ist ganz nahe gerückt. Tosender Beifall begleitet des Kanzlers Worte. Als er zu Ende ist, hebt die lärmende Unruhe wieder an. Man drängt zur Abstimmung. Der Reden sind genug gewechselt, man will nun endlich Zahlen hören; man will wissen, wieviel" Ja", wieviel Nein". Der Reichskanzler ist der letzte Redner. Es folgen nur noch einige persönliche Bemerkungen. Die Diskussion ist geschlossen. Wir kommen zur Abstimmung", erklärt der Präsident. Endlich! Die Diener durchschreiten mit den weiß- roten Urnen den Saal; die Schriftführer sammeln die Stimmzettel ein; bald wird man wissen, ob die dunkelgrüne Mappe, die der Reichskanzler vor sich liegen hat, zu öffnen ist. Wird der freifinnige Vermittelungs- Antrag angenommen werden? Kurz vorher noch glaubte man's. Das Zentrum wird die Annahme dieses Antrages herbeiführen helfen. Es wird eine Anzohl seiner Mitglieder abfommandieren. So meinte man, so wähnte man. Aber, fiehe da: kein einziger vom Zentrum verläßt den Saal. Ale bleiben fizen, alle beteiligen sich an der Abstimmung. Was wird die Folge sein?.. Die Glocke des Präsidenten übertönt das Summen und Lärmen im Saale. Die erste namentliche Abstimmung ist beendet. Das neue, infolge der Obstruktion beim Zolltarif eingeführte Verfahren, hat die Dauer solcher Abstimmungen erheblich vers türzt. 347 Abgeordnete haben gestimmt. Es fehlen also der Reichstag hat ja 397 Mitglieder nicht weniger als 50. Trotz der Bedeutung des Tages und trotz der Einführung der Diäten! Der Vermittelungsantrag der Freifinnigen ist mit der knappen Mehrheit von fünf Stimmen abgelehnt. Die Toten reiten schnell. Auf die Annahme der Regierungs­vorlage ist nunmehr gar nicht zu rechnen. Die zweite nament­liche Abstimmung geht vor sich. Die Regierungsvorlage ist mit zehn Stimmen Mehrheit abgelehnt. Die Erwartung ift aufs höchste gestiegen. Wird noch über den Zentrums­Antrag abgestimmt werden?

Die Entscheidung.

-

A

Alles blickt auf den Reichskanzler. Ein allgemeines Ah ertönt. Fürst Bülow schließt die vor ihm liegende Mappe auf und erhebt sich: Ich habe dem Hause eine Kaiserliche Verordnung zu verkünden, schallt es von seinen Lippen. Ein Beifallssturm durchbraust den Saal. Auf den Tribünen flatscht man eifrig in die Hände. Das Volk jubelt, da seine Vertreter nach Hause geschickt werden... Der Präsident vers bietet das Beifallflatschen. Ale, Abgeordnete und Tribünen­besucher stehen auf. Nur die Sozialdemokraten bleiben fizzen. Stille wird's. Der Reichsfanzler verliest die Auflösungsordre und erklärt die Sigungen des Reichstages für geschlossen. Die Sozialdemokratischen Abaeordneten eilen hinaus. Alle übrigen an der gegenwärtigen Zusammensetzung der 2. Kammer. Was das Zusammengehen des Freisinns mit den Sozialdemokraten betrifft, würde er( Metz) das bedauern, wenn dies in unserem Wahlkreis Gießen eintrete; das gemeinsame Zusammengehen der Nationalliberalen mit dem Freisinn hier habe sich seit Jahren bewährt. Die Sozialdemokratie muß bekämpft werden, darüber ist man in diesen beiden Parteien ja einig, nur über das " ie" geht man auseinander. Er sage sich, daß man mit den Sozialdemokraten zusammengehen fann, soweit fie liberalen Vorsägen treu bleiben oder solche ver sprechen. Zum Schluß drückte Justizrat Metz, nachdem er auch den Fall Storell und Köhler ganz im Sinne Biermers kritisierte, den Wunsch aus, daß das Volk für eine intelligendere Volfsvertretung sorgen möge, und daß unsere hessische Regierung mehr Festigkeit bekunde. Redakteur Beer- Offenbach kommt in der Haupt sache auf die in Offenbach herrschenden lokalen Verhält nisse, welche den Fall Eißnert mit sich brachten, zu sprechen. Es ist das die sozialdemokratische Verwaltung. Von dem Tage an, da diese die Oberhand bekam, wird mit persönlicher Rache und unbegründetem Haß gegen unseren verdienten Oberbürgermeister Brink vorgegangen. Man weiß heute noch nicht, welcher Parteirichtung dieser Mann angehört. Schon in Anbetracht dieser Umstände hatte die Regierung bei Ausübung des Bestätigungs­rechtes vorsichtiger sein sollen und nicht gerade Offen­bach, die bedeutendste Industriestadt Hessens, als Versuchskarnikel aussuchen dürfeu, zumal die heutige

|

stimmen lebhaft in das vom Präsidenten ausgebrachte Kaiser­hoch dreimal ein... Ganz stille ist es geworden. Man drängt den Ausgängen zu. Der Reichstagspalast ist verödet. Bald aber wird neues Leben in ihm herrschen. Die Reichs­tage folgen sich. Werden sie sich auch gleichen?

Der" alte" und der neue" Reichstag.

Die Hauptwahlen für den aufgelösten Reichstag gaben nach Verabschiedung des vorausgegangenen Reichstages vom 3. April 1903, am 16. Juni desselben Jahres stattgefunden. Drei Jahre, fünf Monate und 27 Tage hat somit die Lebens­bauer des jetzt aufgelösten Hauses betragen. Die Neu­wahlen zum Reichstage müssen binnen zwei Monaten stattfinden. Artikel 25 der Reichsverfassung bestimmt:

Im Falle der Auflösung des Reichstages müssen innerhalb eines Zeitraumes von sechzig Tagen nach derselben die Wähler und innerhalb eines Zeitraumes von neunzig Tagen nach der Auf­[ ösung der Reichstag versammelt werden."

Der späteste Termin für die Neuwahlen wäre also Montag, der 11. Februar. Die Regierung beabsichtigt die Neuwahlen in der ersten Februarwoche, etwa am 6. Februar, borzunehmen. Die Ausschreibung des Wahltermins wird noch im Dezember d. J. erfolgen. Nach§ 8 des Reichstags­mahl- Gesetzes müssen die Wahllisten vier Wochen vor dem Wahltage ausgelegt werden. Den Zusammentritt des neuen Reichstages erwartet man etwa zu dem 20. Februar. Die Regierung legt Wert darauf, daß der neue Reichstag hald zu ammentritt, damit er vor Ostern noch ein Etatsnotgesetz verabschieden kann.

Kaiser Wilhelms Kurier.

Wie nach der Reichstags- Auflösung in den Kreisen der bisherigen Reichstags- Abgeordneten sofort mit großer e stimmtheit verlautete, hat ein besonderer Kurier des Kailers aus Bückeburg die Auflösungsurkunde überbracht. Die Aufs lösung war auf telegraphischem Wege beraten und beschlossen worden. Der Kurier des Kaisers hatte die Urkunde am Vora mittag zur Beförderung erhalten und fuhr mit dem Schnell­zuge über Hannover nach Berlin. Hier konnte er jedoch vor vier Uhr nicht eintreffen, und man soll deshalb in Regierungs­freisen sich dahin verständigt haben, daß die Beratung un bedingt bis zur Ankunft des Kuriers hinausgezogen werden müsse, und daß, falls sich kein Abgeordneter mehr zu melden sollte, die Vertreter der Regierung nochmals das Wort ergreifen sollten. Als furz nach vier Uhr der Kurier im Reichstage eintraf, atmete man erleichtert auf. Der Reichs­tanzler wurde benachrichtigt, er fam aus dem Sigungssaale heraus und steckte das Kuvert in die Brusttasche seines Geh­cockes. Im Saale legte er es dann auf seinen Tisch.

Das Echo.

ecte

Was die Parteien zur Auflösung fagen.) Der Standpunkt der Regierung wird am besten gekennzeichnet in den Ausführungen eines rheinischen Blattes, das oft die Stimmung der Reichsregierung richtig wiedergibt. Das Blatt schreibt in seiner gestrigen Ausgabe:

Der Reichstag ist aufgelöst worden, weil er die Re. gierung in einer nationalen Frage im Stich gelassen hat. Diese Tatsache ist von Anfang an zu unterstreichen und in den Mittel punkt der Erörterung zu rücken, denn mit der Ablehnung der Trunnen für Gameftafrifa, die alle fachkundigen Anitanzen

2172

Wit

sozialdemokratische Majorität in der Stadtverordneten­bersammmlung nur eine Zufalls majorität set. wenigen hundert Stimmen seien die bürgerlichen Bar­teien unterlegen. Nennt man das eine ausgleichende Gerechtigkeit, wenn man die eine ganz der Wöllkür der anderen überläßt?! Wer in Offenbach die systematische Entrechtung mitgemacht hat, der weiß, daß wir feinen Freiherrn von Heyl gebraucht haben, um Sturm zu laufen dagegen, daß die Regierung nicht vorsichtiger ge­handelt.

Dr. Vogt( nationalsozial) bersucht ironisch und unklar sich gegen das Referat Biermers zu äußern und will zum Schluß behaupten, daß die Nationalliberalen den Abg. Köhler zum 1. Vizepräsidenten gewählt hätten.

Der Referent Prof. Dr. Biermer tritt dem sofort entgegen und betont, auf die Aeußerungen Meg kommend, daß die Sozialdemokraten als Verbündete mit anderen Parteien stets große Untreue an den Tag gelegt haben. Das seitherige Bündnis zwischen den Nationalliberalen und den Freisinnigen( selbst wenn es ohne die Nationalsozialen werden könnte) sei höchst erwünscht. Seine Stellung in der Bekämpfung der Sozialdemokratie tenne man; für ihn ist z. B. die be­fannte Gratulation der sozialdemokratischen Abgeordneten Ulrich, David und Genossen ganz gleichgültig. Aber daß man in einer Stadt wie Offenbach, wo der Ober­bürgermeister förmlich weggeefelt wird, ihm noch einen sozialdemokratischen Beigeordneten zur Seite stelle, das hätte nicht geschehen sollen. Weiß die Regierung nicht,

83.

ht

nm

ie

ir

ost

tex

332

ent

ng

BEAT

m.

ch merde baabal

1ore da Dies Deuchlerische Spiel noch

länger fortfegen P

vie! oder wenig lufrichtigkeit in

betenne offen, daß ich fie nicht erwidern neigung fein nag, die man für mich

23le

gezahlt werden.

fann, der verwandtschaftlichen Bu zu hegen vorgibt, ich daß ich nie.

habe, und daß es auch in Zukunft nicht ber Fall sein wird mals etwas wie Liebe für Sie und die Ihrigen empfunden

Seiten." für jedes Geschäft. vorsichtig zu Werke gehen, damit Vergleich noch heute abgeschlossen Natürlich! Das ist die selbstverständliche Voraussetzung Käme es nur auf mich an, fa tönnte der Ich meine alfo, der Vorteil liegt auf Beiten tverden. auch nicht tex Aber ich mus Schatten

Von Fred Hovb.

Die Goldfelder Sibiriens.

( Nachdruck verboten.)

In bem weitaus größten Teile Sibiriens wird Gold in

Fontane, ein eines Theater,

ein Orcheftrion

Phonographen

betht jebem Jahre anbelangt, fo Spritte at his Mitte Ottob Was schließlich die einen tostbaren Flügel, einen

fir Tanzmuftt,

und

bergl. mehe

umfaßt Re Dauer bes Colbräschenbetriebes in

Rur die Beit von