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ionie aber zum Teil von dec Gemeinde bezahlt werden.| Left ift fein Staatsdiener, zählt aber auch nicht zu Gemindebeamten. Diese Zwitterstellung hat für den tehrerstand große soziale und pekuniäre Nachteile bt. Sie wenden sich deshalb mit einer Vorstellung an
Sohn eines Meggermeisters. Es ist noch nicht bekannt, was den Knaben in den Tod trieb.
* Leusel, 14. Septbr. Hier stürzten durch Bruch einer Bohle zwei Maurer von einem Gerüste. Der 62jährige Ludwig Geisel von Angenrod erlitt einen gefährlichen
daß durch eine kräftige Düngung der Wiesen und Futterfelder mit Thomasmehl der Nährstoffgehalt des natürlichen Futters gefteigert wird.
Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen.
Seborene.
bangel den Kammer, in der sie wünschen: 1. die Einreihung Knöchelbruch. der Gemineristisch gebildeten Lehrer in das allgemeine Behaftstungit den Inhabern der mittleren Stellen im Finanz- bis 12 Tage in Homburg bleiben und dann nach Rußland Sohn, Richard Peter; Schneider Friedrich Drechsel eine
Darmit. B
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enbildungsgesetz vom 9. Juni 1898 und die Gleich
2 baß der Grundgebalt der Lehrer auf 1400 Mt. ben: höchstgehalt auf 3400 Mt. erhöht werde; 3. daß
§ Homburg, 14. Sept. Gegenwärtig weilt Minister Witte hier zum Kurgebrauch. Der Minister wird noch 10 zurückkehren. Inzwischen wird Homburg einen neuen Minister als Kuigaft haben, den Reichskanzler Fürst Bülow, der Wohnung nimmt. Die Geschäfte des Reiches werden eine Zeit lang von Homburg aus geführt werden.
Am 1. Septbr. Dem Buchhalter Peter Reichert sein Tochter; 2. Musiter Karl Schneider eine Tochter, Statharine Ernestine Elisabeth; Kellner Ludwig Riehl ein Sohn, Justus
em 27. Gulag in dreijährigen riften gewährt werden; 4. daß wahrscheinlich am 19. d. Mts. eintrifft und im Schlosse Rudolf Ludwig Kurt; 5. Kreisamtsgehilfen Georg Schupp
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Saten Bulagen je 200 Mt., die 2 folgenden je und die 4 letzten wieder je 200 mt. betragen; 5. daß ben Benfionierung eines Lehrers allgemein 600 Mt. für Wung in Ansatz kommen.
hundesteuer. Im Großherzogtum Hessen hatte
* Frankfurt a. M.( Heu und Strohmarkt.) Heu 3,20-3,90, Stroh 2,50-2,90. Alles per Zentner. * Mainz, 14. Sept. Ein 16jähriges Mädchen, eine zum Zwecke eines späteren Universitätsstudiums das Realgymnasium in Mainz besuchen zu dürfen. Die junge Dame wurde nach vorgenommener Prüfung in die Ober- Sekunda aufgenommen, obwohl sie auch in Unterprima hätte aufgenommen werden fönnen, wenn sie ein Jahr älter ge= mesen wäre.
ein Sohn: 6. Zigarrenfortiermeister Wilhelm Georg Wolf ein Sohn, Karl Georg; Spengler Friedrich Schäfer eine Tochter, Marie Katharine Lina. Aufgebote.
mit heutigen rendes legten Etatsjahres die Staate hundesteuer einen Jüdin, hat von dem Ministerium die Erlaubnis erhalten, baumeister dahier mit Charlotte Fleck in Rastatt. 6. Friedrich Gerichten rag von 337 607 Mart. Es wurden 33762 Hunde ver. ert Steuerfrei waren 1062 Hunde von Personen, die ernißig Herden hüten und 902 Hunde von Personen, für das einen Beruf oder ein Gewerbe in entlegener Wohnung einen& infommen von weniger als 2600 Mart ausüben. 105 hessischen Gemeinden wurden außer der Staatshundeer: Gemeindehundesteuer erhoben.( 30 in Starbenburg, in Oberbissen, 69 in Rheinhessen.) Die höchsten Säße 3 Mt. pro Hund und Jahr erheben Mainz, Worms, Die übrigen genießen, Buzzbach, Friedberg.
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newmben erheben fünf, drei und zwei Mark pro Hund. Bjam tertrag der Gemeindehundesteuer ist 91 214 Mt.
langen und elforger und t Die Gepäckträger auf den preußisch- hessischen Umte scheid aan bahnen sollen fünftig einheitlich gefleidet sein. Bu ahrgenommen jem Bed gelangt eine Bluse aus grünem Stoffe zur steht er uafirung. Im Dienst sind die Leute verpflichtet, die zur Seite. geriebene Kleidung zu tragen. fich milder, Eine Erhöhung der Kohlenpreise wird in ihm leuchte, fit gestellt. Infolge der zunehmenden an die Bergjeherafpirant Speisie zu machenden Konzessionen, von denen übrigens in i 1906 mi Bergar beiterfreifen nichts befannt ist, soll eine starke ens gerettet.( immung für eine weitere Erhöhung der rächsjährigen 30g wiederhal blekpreise vorhanden sein. Wenn infolge unserer Wirtn Band numaftspolitik alles teurer wird, warum sollen da auch die pange beren blom zuric bleiben?
aß der rüftig Die Obst ernte beträgt in der Gemarkung Gießen: reffe des The Pfifa 130 Doppelzentner, Birnen 230 dz, Pflaumen Anfragen, weten) 700 dz, Kirschen 15 dz, Wallnüsse 1 dz; in an und mit martung Schiffenberg: Apfel 120 Doppelzentner, im alten run 25 dz, Pflaumen( Zwetschen) 6 dz, Stirschen 1 dz, daß die Safe 1 dz.
Deforationen
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rung von S Beitungsbezug durch die Post. Neuerdings Barauf hingewiesen, daß die Einziehung der Zeitungsbig neu angelbese: durch die Briefträger in der Beit vom 15. bis einsoweit erste glieich 25. des letzten Monats im Vierteljahr fostenlos en. Die sowie das die Briefträger 2c. Do zur vollgültigen owie die uittungsleistung über die erhobenen Zeitungsgelder berechtigt fer, au b. Die Vorteile, die die Einrichtung für das Publikum orden, berietex, pringen in die Augen, wenn man berücksichtigt, daß regelmäßige Fortbezug der Zeitungen gesichert, der Gang ir Soft und das Warten an den Schaltern, die am ViertelTalent auf russe besonders start in Anspruch genommen, erspart nächstens Ni hird Wenn also der Postbote in diesen Tagen erscheint nb bie Poftquittung zeigt, so löse man sie sofort ein. bon Udenh Neeb gegen Sießen Bef " Klein- Linden, 15. Sept. Der Kriegerverein dt in Stattgeiert geute Abend sein 25 jähriges Stiftungsfest in en hatte, daß er Deutschen Eiche." Grund nicht deshalb der er
Wieseck, 14. Sept. Unser Schulhaus neubau ei Schulfäle enthält, soll im Olt. eingeweiht werden. Dutenhofen. Pfarrer Geibel, unserem für den i dem am 10.irchner weiterungsbau unermüdlich tätigen Ditsgeistlichen, Daren aufget canlaß der Vollendung der Rote Adlerorden IV. RI. 212 Bjerde Serlile ben worden. 25. und 26. Laubach, 12 Sept. Die Arbeiten an der WasserErenleitung Lauter- Bad Nauheim sind der Firma ehrer ifti paade& Hart otg in Hannover übertragen worden. t, angeftelt
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A Friedberg, 14. Sept. Die hiesige Zuckerfabrit beginnt am 1. Oft. ihre diesjährige Kampagne. Der Zuckerrübembau nimmt in der Wetterau von Jahr zu Jahr zu. Friedberg, 14. Sept. Jugendlicher- Selbst möir der. In Nieder: Eschbach erhängte sich der 12jährige
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Aus dem Gerichts[ aal. Straffammer.
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Gießen, 14. September.
Am 8. Septbr. Julius Schimpf, Großh. RegierungsHeuser, Bäcker in Ebsdorf mit Helene Gertrude Henriette Euler dahier. 9. Emil Theodor Jonas, Hoboist dahier mit Margarete Elisabethe Schäfer in Rockenberg. Peter Spielmann, Gefreiter dahier mit Johanna Biesdorf hierselbst. 10. Daniel Paul, Schlosser dahier mit Katharine Veltmar in Homberg. Karl Leib, Kunsthändler und Vergolder dahier mit Meta Stein in Halle. 11. Friedrich Hofmann, Streckenarbeiter dahier mit Else Frieda Zech hierselbst. Karl Friedrich Wall, Postassistent dahier mit Susanne Zulauf in Rodheim v. d. H. Friedrich Michel, Friseur in Wieseck mit Christiane Seng dahier. 12. Heinrich Schmitt, Maurer dahier mit Christine Stein hierselbst.
Eheschließungen.
Am 8. Septbr. Karl Straub, Esendreher dahier mit Susanne Henß hierselbst. Theodor Lehrmund, Lokomotivheizer dahier mit Elisabethe Heil hierselbst. Adolf Schmidt, Raufmann in Mingolsheim mit Lina Hahn dahier. Dr. Ernst Langenbach, praft. Arzt in Hemsbach mit Martha Moll dater. 13. Adolf Dieß, Schloffer dahier mit Elise Dorothea Deutscher, geb. Köhler, hierselbst.
Gestorbene.
Am 8. Sept. Elisabeth Schmitt, 4 Mte. olt, Tochter des Gastwirts Ludwig Schmitt dahier. Martha Schmandt, 5 Mte. alt, Tochter des Schmids Johannes Schmandi dahier. Margarete Weidig, geb. Pausch, 79 Jahre alt, Witwe des Hauptzollamtsdieners Christian Weidig dahier. 9. Friedrich Martin, 3 Jahre alt, Sohn des Ingenieurs Karl Martin dahier. Susanne Simon, geb. Moll, 84 Jahre alt, dahier.
Der Arbeiter Valentin Spengler von Jugenheim hat in einer Wirtschaft zu Lauterbach aus der Buffetkasse ein Behnmarkstück gestohlen. Er ist rückfällig und hat aus bloßer Genußsucht den Diebstahl verübt, weshalb ihn tas Gericht mit einem Jahr Zuchthaus und fünfjährigem Ehrverlust bedachte. Dem Handelsmann Meier Strauß von Robheim v. d. Höhe ging von der Steuerbehörde ein Straf: bescheid über vorenthaltene Einkommensteuer und ein solcher wegen unterlassener Angabe der Kapitalrentensteuer zu. Die Strafen betrugen 200 Mt., auch sollte er die vorenthaltenen Abgaben von etwa 220 Rt. nachentrichten. Er trug ge= richtliche Entscheidung an und das Schöffengericht Vilbel fam zum Freispruch. Wegen unvorschriftsmäßigen Verfahrens in erster Instanz erfolgte die Zurückweisung der Sache an das Schöffengericht. Das Schöffengericht Bad. Nauheim hatte die jetzt in Frankfurt a. M. wohnhafte Frau Dr. Korte wegen Hausfriedensbruchs zu 10 Mt. Geldstrafe verurteilt. Sie war mit einem Mieter, dem sie ihre möblierte Wohnung zur Benutzung übergeben hatte, in Differenzen geraten und ließ in dessen Abwesenheit MöbelStücke fortbringen. Das Berufungsgericht kam zum Freispruch, da die Angeklagte nicht bewußt rechtswidrig gehandelt hat. Der Taglöhner Eckhard Scholl und die bei ihm zu Bernsfeld wohnhafte Marie Maar Witwe hatten dem Gerichtsvollzieher von Homberg und dem Bernsfelder Polizeidiener den Vorwurf gemacht, si hätten gelegentlich einer Pfändung der Frau Maar einen Geldbetrag von 400 Mt. entwendet. Scholl wurde wegen Beleidigung zu 10 Tagen Gefängnis verurteilt, während Frau Maar mit einer Woche 80-84 Pfg., Hammelfleisch per Bfd 60-80 Pig., Kartoffeln per
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durchfam.
Neueste Nachrichten.
CB. Petersburg, 15. Sept. Es verlantet, daß die Abreise des Zaren auf Drängen Trepows erfolgte, der ein Schreckensregiment einzurichten plant und den Baren der Enwirfung der fremden Botschafte: entrücken will. Es sollen furchtbare Ereignisse in Aussicht stehen. Andererseits heißt es, daß der Zar nur seine Mutter besuchen will, über deren Gesundheit ungünstige Nachrichten umlauren.
Landwirtschaftliches.
Nährstoffausfuhr aus der Wirtschaft durch Viehverkauf. Durch jedes verkaufte Stück Großvieh wird der Wirtschaft soviel Phosphorsäure entzogen wie in zwei Juder Heu stecke und soviel Kalt wie in einem Fuder Heu. Für diese entzogenen Mineralbestandteile muß natürlich Ersatz gegeben werden. Für das Vieh ist es viel bekömmlicher, wenn die Phosphorsäure und der Kalt schon im natürlichen Futter selbst enthalten sind und nicht erst in Form von fünstlich hergestellten Futtermitteln zugeführt werden. Der Landwirt muß daher vor allem dafür sorgen,
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Marktberichte.
Gießen, 15. Sept. Auf dem heutigen Wochenmar't foẞteten Butter per fb. 1.15-1.20 Mt., Sühnereler per Stüd 8-9 Pfg., Enteneter St. 0-0 Pfa, Käse per St. 6-8 Pfg, Käsematte 2 St. 5-6 Bfg., Erbsen per Pfd. 22 Pfg., Linsen per Pfd. 32 Pfg., Tauben per Baar 0.80-1.00 Mt., Hühner per Stüd 1.00-1.60 Mt., Hahnen per Stück 0.80-1.80 Mt., Enten per Stüd 0.00-0.00 mt., Gänse ver Pfd. 00-00 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 82-84 Pfg., Rindfleisch per Pfd. 80-82 Pfg., Schweinefleisch per Pfd. 80-94 Pfg. Schweinefleisch gesalzen per Pfd. 94-00 Pfg., Kalbfleisch per Pfd. 100 Rilo 7.00-8.00 Mt., 3wiebeln per 3tr. 6.00-0.00 Mr., Weiskraut per Std. 15-30 fd., per St. 10-30 Pfg., Aepfel per Pfd.15-20 Pfg., Zwetschenper 3tr. 0.00-000 Mt., Kirschen per Pfd. 00-00 Pfg., Milch per Liter 20 Pfg. Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen bis Beginn der Marktzeit überhaupt nicht und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Umherzieher feilgeboten werden.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 16. September. Meist trüb, geringer Regen, fühl und
windig.
( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratente! Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beite in Gießen.
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