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und zwar nur für die Feiertage bei den Gerichten, da Schulferien überhaupt erst im 18. Jahrhundert eingeführt wurden. E hat natürlich nicht an Versuchen gefehlt, für das Wort Ferien einen rein deutschen Ausdruck zu suchen. Es sollte burch Spieltage" ersetzt werden. Nun ist zwar„ Spieltage" ein Ausdruck, der früher mehrfach für ,, Ferien" verwendet wurde und auch jetzt noch z. B. im Oberbergischen gebräuchlich ist, aber auf allgemeine Einbürgerung dürfte selbst dieses hübsche Wort evensowenig Aussicht haben wie das oft gebrauchte ,, Freizeit." Also bleiben wir bei dem altüberlieferten Lehnworte Ferien! Von Möwen verfolgt. Ein dänischer Matrose mar 60 Meilen vom Lande entfernt von seinem Schiffe gespült worden, und versuchte als guter Schwimmer schwimmend Land zu erreichen. Zu seinem Entsetzen wurde er bald von einem Schwarm Möven angefallen. Die Tiere freisten laut schreiend über ihm und stießen von Zeit zu Zeit auf ihn
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Spigen hinein nieber, wobei sie ihm schwere Schnabelhiebe versezten. Ein hlt er du ruisches Kriegsschiff fuhr ganz nahe an dem unglücklichen nach Netwho tindigem Schwimmen sah er ein anderes Schiff, das offenbar tels führt uns bie Richtung auf ihn nahm. Es war das russische Schiff uf langen& Elisa", dessen Kapitän feststellen wollte, was die Möven
Manne vorüber, ohne sein Geschrei zu hören. Nach sechs
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Farbige Bo aufzuhalten. So wurde er gerettet.
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ber den Stron Gatte zwei Bräute, Celi und Rubia. Jede liebte er gleichzehn diefe mißig glühend", ebenso sie ihn wieder. Eine mußte weichen, Riesenschife Re Senbuhlerinnen auf der verabredeten Stelle am Meeres
Das Duell der„ Bräute". Ein Madrider Wagenlenker
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ein Duell sollte entscheiden. Um Mitternacht trafen die beiden
fande ein. Unverzüglich begann der Kampf, gleich wütenden
in fürchterlide Bestien schricen und heulten die beiden Furien, daß Fischer Beitungsjunge in der Ferne auf sie aufmerksam wurden und schnell herbei
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eilten. Celi lag auf dent Boden und röchelte nur noch leise,
Tritt, hemma während die„ Blonde" auf ihrem Körper fniete und unaufOpfers vergrub. Es kostete Mühe, die Megäre, die selbst aus vielen Wunden blutete, von der Leiche ihrer Nebenbuhlerinnen zu trennen. Zu den mittlerweile eingetroffenen Volizisten sagte die Mörderin in aller Ruhe:" Nehmt mich gefangen; ich habe sie getötet, denn eine von uns mußte sterben.
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Die Polizei na önen Morgen, nd zwar schöne, hatte ihr näm Kaiser und Großherzog. Der Kaiser trifft eeigen Anftri am Mittwoch, dem 22. ds. Mts., vormittags 73/4 Uhr, in lange in seine Mainz ein und hält auf dem großen Sande eine Truppendes Raubes be schau ab. Die Mainzer Garnison wird durch auswärtige efichter gema Tuppenteile des 18. Armeekorps bedeutend verstärkt sein. 68 treffen außer dem Kaiser und dem Großherzog noch bei einer Tan mehrere Fürstlichkeiten dazu hier ein. Der Hofzug des agen in den Raisers wird direkt bis nach Mombach an eine eigens hergerichtete Haltestelle in der Nähe der Gastellschen Fabrik jedermann, ob geleitet. Pioniere schlagen ein großes Zelt auf, in dem der n einem Kleide Raiser zu Pferde steigt. Nach beendigter Truppenschau genzeugen ver führt der Kaiser die Fahnenkompagnie und StandartenToiletteneffett jab alle mos esfabron in die Stadt. In der Wallstraße bilden die Farbennuance, dortigen Kriegervereine Spalier. Das Hoflager des Großungen aller Ar herzogs wird Dienstag, den 21. Mts., nach Mainz verlegt. ich lepratrant: Im Schlosse ist nach der Truppenschau Frühstück, an dem en hatte, befand außer dem Kaiser, dem Großherzog und mehreren anderen ngeschlossen a Fürstlichkeiten nur Militärs teilnehmen. Gegen 3 Uhr ate nach seine nachmittags erfolgt die Abreise des Kaisers vom Hauptdie österreichsbahnhofe aus.
erischen Ctaat ngen gepfloge unmehr ist de leichen Waggon einer Ankunft ngen. Mit den Transport wiede egen der lett iber die Müde Blutsauger
ine Beföftigung h. Soeben ist der Jahresbericht der Handelsfam mer zu Darmstadt für 1905 erschienen. In einem stattlichen Bande von 130 Druckseiten behandelt derselbe in über sichtlicher Weise die Tätigkeit der Handelskammer. Der Bericht ist auf Grund des von dem Ausschuß tes deutschen Handwerks- und Gewerbefammertages in Uebereinstimmung mit den Vorschlägen des Reichsamts des Innern aufgestellten Rubrikenschemas abgefaßt, sodaß sich bei Vergleichung der Jahresberichte aller Handwerks- und Gewerbekammern ein maßgebendes Urteil über die Verhältnisse, Leistung n und Nutzen des Arfolge dieser Behörden gewinnen läßt. Die Berichterstattung nach einheitlichen Gesichtspunkten muk daher als besonders wertvoll für die Regierungen, die Parlamente wie nicht minder für die einzelnen Abgeordneten bezeichnet werden.
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* Eine Sonnenfinsternis wird am 20. August, an dem wir Neumond haben, eintre' en. Ebenso wie die Rondfinsternis am 4. d. M. wird die bevorstehende Sonnenfinsternis für uns unsichtbar bleiben.
A Heute beginnt unser Kaiser Wilhelm- Regiment sein Gefechtsschießen mit scharfer Munition im Gelände wischen Lüzellinden, Rechtenbach, Münchholzhausen.
* Die erhobenen Kirchentolletten ertrugen 124 695 Mt. 1. Für kirchliche Armenpflege( ausschl. der
Regenwacht für diesen Zweck bestimmten Kirchenopfer) 90 435 Mt. Für die Heidenmission 6582 Mt. 3. Für die Innere 22. Juli ziliffion 3888 Mt. 4. Für hilfsbedürftige Diaſpora- Ge=
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meinden des Inlandes 4709 Mt. 5. Für die ausländische Diaspora 4790 Mt. 6. Für die Lutherstiftung 4070 Mt. Für die Gustav Adolf- Stiftung 4872 Mt. 8. Für Bürzburg 4422 t. 9. Für verschiedene Zwecke 927 Mt. * Die Tanzbeluftigungen brachten dem hessischen Darmst. 8tg." zufolge im letzten Jahr
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172 963,50 Mt. ein, und zwar für Tanzbeluftigungen auf Kirchweihen 66 625,50 Mt. und für Tanzbeluftigungen bei anderen Gelegenheiten 106 338 Mt. Obenan steht Darmstadt mit rund 21 000 Mt. Alsdann folgen Mainz mit 20000 Mt., Offenbach mit 19 000 t., Worms mit 12000 Mt., Gießen mit 11000 usw. Am wenigsten trug dieser Stempel im Kreise Schotten ein. Dort wurden nur 2274 Mt. für diesen Zweck verausgabt.
pg Herbst- Pferdemarkt zu Gießen. Am Dienstag, 11. September findet zu Gießen Pferdemarkt mit Prämiierung statt. Die letzten Märkte waren durchschnittlich mit über 300 Pferden befahren und von Händlern und Landwirten sehr gut besucht. Es wurden recht bedeutende Käufe abgeschlossen. Für die Prämiterung der Pferde stehen 1670 Mt. zur Verfügung. Die Prämiierungstommission besteht aus den Herren Defonomierat Müller- Neuhof bet Gießen, Vorsitzender des Landeepferdezuchtvereins, Defonomierat Hoffmann- Hofgüll, Gute pächter Bene- Hof- Altenberg bet Wezlar, Schlachthofdirektor De Liebe Gießen, Oberstleutnant Zahn- Gießen. Die Prämiierung erstreckt sich auf Reitpferde, Arbeitsschläge, dreijährige Fohlen,( geb. 1903) zweijährige Fohlen,( geb. 1904) Buchtstuten mit Fohlen oder nachweislich gedeckt. Der Prämiierungsplan, welcher die näheren Bedingungen enthält, wird von Herrn Weinhändler August Schwan zu Gießen auf Wunsch übersandt.
* Für angehende Genossenschaftsbeamte. Auch im Winterhalbjahr 1906/07 wird an der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaftsschule in Darmstadt ein halbjähriger Lehrgang für jüngere Verbands- und Genossenschaftsbeamte, sowie für solche, die es werden wollen, abgehalten. Der Unterricht hat schulmäßigen Charakter und erstreckt sich auf Geschichte und Organisation des ländlichen Genossenschaftswesens, Genossenschaftsrecht, Buch- und Ges schäftsführung, Korrespondenz, Handels- und Warenkunde, somie Geld- und Kreditwesen. Ferner werden gelehrt: Volkswirtschaftsfunde für den Landwirt, genossenschaftliche Verwaltungslehre der Spar- und Darlehensfassen, der Molkerei und Bezugsgenossenschaften, sowie Revisionslehre 2c. Ein Honorar für den Unterricht wird nicht erhoben; die Kosten trägt der Reichsverband.
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** Gegen den Bieraufschlag. Die Gastwirte von Gießen und Umgegend befaßten sich im Neuen Saalbau" mit dem kommenden Bieraufschlag. Sie waren der Ansicht, daß die Brauereien sehr wohl allein die Biersteuer tragen tönnten. Hoffentlich bleiben wir von einem Bierfrieg, der anderenorts soviele Unerquicklichkeiten zeitigt, verschont.
§ Leihgestern, 15. Aug. Mit dem Wiederaufbau unserer Kirche, die vor einigen Monaten unter dem furchtbaren Anprall eines Gewittersturmes zusammenstürzte, ist heute begonnen worden.
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Heusenstamm. In letzter Beit fanden hier oft Feld dienstübungen statt. Nach Beendigung einer solchen fanden Knaben eine Plaßpatrone, die sie durch Klopfen zum Explodieren brachten, wodurch ein Knabe eine nicht unbedeutende Armverlegung davontrug.
? Steinbach, 14. August. Hier ist ein Turnverein
gegründet worden.
Lich, 14. Auguft. Unsere Wasserleitung ist jezt mit einem Kostenaufwand von ca. 30 000 Mt. vollendet. * Schotten. Gegenwärtig werden in der Nähe von Hochwaldhausen, dem neuen Luftkurorte, durch den Geometer Nühl von Lauterbach Messungen des Geländes vorgenommen, auf welchem die Anlage eines Sees geplaut ist. Es ist die vom Schwarzfluß durchzogene Hochebene. Sollte das Projekt sich verwirklichen, so würde der Gegend ein neuer landschaftlicher Reiz verliehen.
A Steinfurt, 14. August. In den großen Rosen= züchtereien, durch die ja unser Dorf weit und breit berühmt ist, herrscht gegenwärtig reges Treiben. Hunderte von Kindern und Erwachsenen sind mit dem Veredeln, dem Verpflanzen der Wildlinge und dem Einsammeln der Rosen beschäftigt. Täglich werden große Mengen dieser Blumen versandt. Fast alle hiesigen Landwirte haben sich der sehr rentablen Rosenzucht gewidmet. Die Rosenäcker bieten zur Zeit einen herrlichen Anblick. Hier hat sich ein Konsortium gebildet, das das Freiherrlich Lövsche Gut vom nächsten Frühjahr übernimmt und pro Morgen 40 Mt. jährliche Picht zahlt, während die seitherigen Gutspächter Schutt und Brückmann nur 22 Mt. zahlen. Das ganze Gut soll zur Rosenzucht benutzt werden.
* Marburg, 14. Auguft. Wie die„ Ldsztg." hört, soll nun auch in Marburg nächstes Jahr ein Gesangswettstreit stattfinden, der sich aber nicht nur über den Lahntal. Sängerbund, sondern über eine ganze Anzahl von Verbänden erstreckt. Der Gesangverein Liedertafel", von dem der Plan ausgeht, wird in einer demnächtigen Versammlung über das Projekt Beschluß fassen.
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Weilburg, 14. August. Sämtliche an der Lahn ansässigen Rudervereine haben in bereitwilligster Weise ihre Teilnahme an der gelegentlich der 1000 Jahrfeier stattfindenden Auffahrt vor dem Brinzen Eitel Friedrich von Preußen zugesagt.
Carl Geißler, Gießen
übernimmt
[ chriftliche Arbeiten, Vermittelung von Anund Verkäufen, Vermietungen, Aufnahme von Vermögens- Verzeichnissen, Vermögens- und Nachlassverwaltungen, freiwillige Versteigerungen, Inkasso und Beitreibung von Forderungen, bei mässigem Honorar und fachgemässer Ausführung.
Geschäftsstube: ,, Hotel Einhorn".
An derselben nehmen über 20 Boote mit ca. 100 Ruderern teil, urb zwar: 2 Achter, 12 Vierer, 1 Doppelzweier, 3 Zweier und 3 Einer( Stiffs). Es ftellen: Gießener Rudergesellschaft, 1 Achter, 2 Vierer, 1 Doppelzweier, 1 Stiff, Weglarer Ruder- Klub 1 Achter, 4 Vierer, 2 8weier, 2 Stiff, Limburger Ruder- Verein 1 Vierer und Weilburger Ruder Verein 2 Vierer, 1 8weier. Das Farben= prächtige sportliche Schauspiel dürfte jedenfalls mit ein Glanzpunkt in dem Festprogramm werden.
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Haiger. Auf dem Gau- Schüßentag in Haiger wurde beschlossen, das nächste Verbandsschießen des Gau s Hessen und Nassau im Jahre 1907 hier in Wetzlar abzuhalten. Als Zeit wurde der 7., 8. und 9. Juli gewählt.
* Frankfurt, 14. Aug. Ein unheimliches Pfand gab am Sonntag, 29. Juli ein Fräulein in einer Wirtschaft am Alten Markt. Sie ging dort regelmäßig zum Essen und bezahlte auch prompt. An jenem Tage unterließ sie das Bezahlen und übergab dem Kellner dafür ein Batet mit den Worten es ja gut aufzuheben". Am nächsten Tage erschien sie abermals zum Essen, und dann kam sie nicht wieder. Ohne zu ahnen, welchen Inhalt die Hülle aus Packpapier barg, stellte man das Paket in ein Hinterzimmer. Gestern wurde nun gründlich aufgeräumt. Da es der Wirtin so verdächtig roch, war sie neugierig, sich über das Innere zu orientieren. Sie gewahrte zu ihrem größten Schrecken beim D.ffnen des Paletes eine in Verwesung übergegangene Kindesleiche. Außer der Leiche waren dacin noch enthalten ein schwarzes Jakett, e.ne schwarze Schürze, eine Boa und rotbraune lederne Damenha sdschuhe. Die bis ißt angestellten Recherchen ergaben noch feine Anhaltspunkte über die Person, die das sonderbare Pfand für ihr Mittagessen zurückließ.
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Frankfurt. Fahrtartensteuer. Von Montag ab wird der Personenzug ab Frankfurt 6 Uhr 28 Minuten Hauptbahnhof wegen Ueberlastung in zwei Teilen gefahren. Diese Fahrplanänderung fann als eine Folge der Fahrkartensteuer gelten, da die Benutzung der 4. Wagenklasse so zunahm, daß der Zug nicht mehr ausreichte.
* Frankfurt a. M. Heu- und Strohmarkt. Heu per Zentner 2 90-3.20, Stroh per Zentner 2.70 f. * Seligenstadt, 14. Aug. Zum Lustmord. Nach den polizeilichen Ermittelungen kommt als Täter des Mordes ein 20 bis 30jähriger Handwerksbursche in Betracht. Er ist von schlanker Statur, trägt hellen Anzug, wahrscheinlich hirschlederne Hose; auf dem rechten Bein oder dem Knie befinden sich starte Flecken. Seine Sportmüße ist durch brochen und mit weißen Nesteln eingefaßt. An einem schwarzen Band oder Riemen trägt er über den Schultern ein großes in gelbes Backpapier eingepacktes Paket. Er hat lange schwarze Haare, Kotelettbart, schwarzen Schnurrbart und start hervortretende Backenknochen.
* Cassel. Liebes mord. In Cassel erschien vor einigen Tagen der 19jährige Kaufmann Lengemann auf einem Polizeirevier und teilte mit, daß er seine Braut auf deren ausdrücklichen Wunsch durch einen Revolverschuß getötet habe. Er bezeichnete auch die Stelle, an der man die Leiche
finden werde. Die Polizei begab sich an den betreffenden Ort und fand dort die 18jährige Verkäuferin Simmersbach in ihrem Blute liegend, aber noch am Leben. Er be hauptet, er habe sich das Leben nehmen wollen, aber im legten Augenblick beim Zusammenfinken des Mädchens, den
Mut verloren.
sp. Dresden, 15. Auguft. Im Dauerrennen über eine Stunde siegte Schulze, Zehlendorf. Zweiter wurde Schipke, Dritter Morig. Diese drei siegenden Fahrer benutten Brennabor.
Gießener landwirtschaftlicher Wettecdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Dounerstag, den 16. Auguft. Vielfach heiter, trocken, nachts fühl, am Tage Temperatur wenig verändert, fr she westliche Winde. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)
Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.
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