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Nr. 190

battion Soupterbebition: tegen, Seltersweg 88. riprechanish Rr. 362.

Mittwoch, pen 15. August 1906

15. Jahrgang

Gratisbellagen: Oberbeffische Familienzeitung( und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Gießener

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oherheffen

Die Monarchenbegegnung in Cronberg.

Auf Schloß Friedrichshof im Taunus haben Oheim und Neffe fich wiedergefunden, der Oheim Eduard von England und der Neffe Wilhelm von Deutschland. Der Ort der Busammenkunft konnte nicht glücklicher gewählt sein. Schloß Friedrichshof bei Cronberg, der Witwensiz der geliebten Schwester des einen, der geliebten Mutter des anderen Monarchen. In der Frau, die hier ein glückverheißendes und leiderfülltes Leben abgeschlossen, begegnen sich die innigsten Gefühle der beiden mächtigsten Monarchen. Blut ist dicker als Wasser" dies englische Sprichwort hat der deutsche Kaiser einmal angewendet, und seine Wahrheit hat sich aber­mals bewährt. Zwischen den Völkern hüben und drüben hat die Stimme des Blutes laut gesprochen, wie sollte sie den Fürsten nicht zu Herzen dringen, die einander verwandt­schaftlich so nahe stehen. In der Wahl des Ortes liegt ein Programm. Der deutsche Kaiser und der König von England

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find teine Autofraten. Nach den Verfassungen ihrer Reiche find sie nicht alleinige Herren über deren Politik. Bundesrat und Reichstag hier, die Parlamente dort haben ein Mit­bestimmungsrecht. Doch es hieße offenkundigen Verhältnissen gegenüber die Augen verschließen, wollte man glauben, daß der tatsächliche Einfluß des Kaisers und des Königs nur bis an die Grenzen des geschriebenen Rechtes ginge. Denn Kaiser Wilhelm und König Eduard sind beide nicht blos dekorative Kronenträger, sondern ausgeprägte feſtwillige Individualitäten. Von unserem Kaiser wissen wir es und weiß es alle Welt, von König Eduard wissen es blos die nicht, die ihr politisches Urteil aus den Wigblättern schöpfen. Wie Raiser Wilhelm und König Eduard in ihrer gegenseitigen Stimmung auseinandergekommen sind, darüber weiß man nichts bestimmtes. Nur die Tatsache ist bekannt: König Eduard fam wiederholt durch Deutschland, ohne den Landes­herrn, seinen Neffen, zu begrüßen, obwohl er nahe genug an ihm vorüberreiste. Auch Englands Politik war zu jener Beit nichts weniger als deutschfreundlich. Und dabei mußte es auffallen, daß König Eduard die herkömmliche Reserve fich nicht auferlegte, sondern dem französischen Minister des Auswärtigen Delcassé die Möglichkeit gab, seine Verantwortung hinter der Unverantwortlichkeit des englischen Herrschers zu verschanzen. Das englische Volt hat dieses Vorgehen seines Fürsten nicht gut­geheißen. Zu den Parlamentsneuwahlen gab es in aller Loyalität seine Mißbilligung zu erkennen. Und in gleicher Loyalität hat König Eduard dem Verdikt seines Volkes sich gefügt. Notable beider Nationen wetteiferten, von den Ver­tretern der englischen und deutschen Regierung unterstützt, die Warnung fundzutun, daß die englische und die deutsche Nation als verwandte Kulturvölker zu einander gehören, daß sie sich gegenseitig Anerkennung und Achtung schulden, und daß ihr Wettbewerb kein Hindernis ist für aufrichtige Freundschaft.

Jezt fehlte nur eins: daß der erste Gentleman von Eng­land" nicht blos geschehen ließ, was ohne ihn geschehen war, baß er vielmehr ohne Vorbehalt den neuen Weg betrat, den jein Volk als den richtigen bezeichnet hatte. Oheim und Neffe find an einer der teursten Familien­erinnerung geweihten Stätte zusammengekommen. Sie können Jar nicht anders, als in dieser wehmütigen Erinnerung sich in alter Liebe zu begegnen. Daß der Oheim der König von England ist und der Neffe der Kaiser des Deutschen Reiches, bas steht nicht in zweiter Linie. Aber in zweiter Linie kommt zur Geltung. Und dessen sind wir froh. Blut ist eben bidder als Wasser.

Stolypin über die Lage in Rußland.

Wie der russische Ministerpräsident über die Lage im Barenreich denkt, berriet er einem englischen Journalisten, der ihn Montag interviewt hat. Der Premier bestritt vor allem, daß die Regierung eine Politik der Unterdrückung verfolge und stellte die erfolgte Unterdrückung mehrerer Journale als eine Maßnahme hin, die zurzeit absolut notwendig ist. " Es ist unsere Pflicht," sagte Stolypin weiter ,,, die Hauptstadt gegen jene zu verteidigen, die blutige Unruhen hervorrufen wollten. Mehrere Zeitungen griffen direkt den Baren an und wiegelten das Militär auf. Es war daher dringend notwendig, sie zum Schweigen zu bringen. Die Grundzüge unseres Programm3 find befannt. Zuerst wollen wir die Zusagen des Oktober- Manifestes erfüllen, in dem wir die Freiheiten, welche wir versprochen haben, gewähren. Die wichtigste Frage ist für uns die Agrars frage. In dieser werden wir in der Tat zeigen, worin der positive Teil unseres Programmes besteht. Aber ohne Ausnahmegeseze ist seine Durchführung jezt noch nicht möglich! Gewalttaten aller Art oder Ausnahmegesetze." Aus dieser Auseinandersehung geht nicht recht hervor, ob Stolypin sich mit den alten Ausnahmegesezen begnügen oder neue schaffen will.

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Neue Morde

beweisen auch in anderen Gegenden, daß die Revolution noch nicht tot ist. In Riga wurde der lettische Hausver­walter Briksche auf offener Straße von zwei unbekannten Tätern erschossen. Ein ihm zu Hilfe eilender Schutzmann wurde gleichfalls getötet. Es ist natürlich nicht gelungen, der Täter habhaft zu werden.

Die Treue der Armee

scheint de nicht so feststehend zu sein, als man glauben machen wie verlautete bereits vor einigen Tagen, daß auf den Gr. fürsten Nicolai im Manöverlager von Kranoje Sselo ein Atentat versucht worden sei. Die Nachricht wurde dementiert, nun aber wird bestimmt behauptet, daß bei allen Truppenteilen scharfe Patronen zwischen den Platzpatronen gefunden worden sind, daß also eine weitverzweigte Ver­schwörung gegen die Offiziere bestanden habe. Mehrere Zivilpersonen, die hinter den Verschwörern stehen sollen, seien bereits verhaftet.

Auch im Kaukasus gährt es wieder; die Regierung soll sogar Nachrichten haben, daß die Garnisonen von Kars und Michailowskaja bereits im Aufruhr sind und eine gewaltsame Die Lostrennung des Kaukasus von Rußland geplant sei. Berichterstatter der Zeitungen im Kaukasus sind kurzerhand verhaftet worden, um sie zum Schweigen zu bringen, und δα man private Telegramme überhaupt nicht mehr durchläßt, scheint in der Tat die Lage in jenem Gebiete bedenklich zu sein. Unverständlich erscheint die Nachricht, daß ein neues Garderegiment formiert werden soll, in das Sotnien von allen Kosafenregimentern mit Ausnahme der Kubanschen und Twerschen Kosafen aufgenommen werden. Oder will man die unruhigen Elemente unter den Kosafen isolieren? Es sieht fast so aus.

Außerdem liegen folgende Meldungen vor:

Liban, 14. Auguft. Die Polizei hat in der Wohnung eines Arbeiters eine Bande von 17 Personen aufgehoben, welche einen Postzug beraubt hatte.

Koctroma, 14. August. Die Verwaltung der Staatsgüter stellt den Bauern Wald im Gesamtpreis von 200 000 Rubel zum Ankauf zur Verfügung.

Petersburg, 14. Auguft. Die auswärts verbreitete Nachricht, daß die Wahlen zur Duma zum September ausgeschrieben werden, wird amtlich dementiert.( Wir haben's gleich nicht geglaubt.)

die Wege moderner Entwickelung hingeführt hat, jept gerade brauchen könnte. Er hat eine ganz europäische Bils dung, spricht mehrere Sprachen, unterhält Beziehungen zu fremden Politikern, hat Staatswissenschaften ernsthaft studiert und fennt die Weltgeschichte und deren neuzeitliche Entwicklung. Der Prinz ist General I. Klasse, hat ungleich den anderen Prinzen praktischen Dienst getan und hat das regste Interesse dafür. Als Jüngling war er begeistert für europäische Re formen im Türkenreiche; nach dem Versuche von Sultan Murad, der diesen mit lebenslanger Gefangenschaft bezahlte, unterließ es ffev freilich, eine so gefährliche Vorliebe fundzutun. Ihn aber als Sultan würde mit seiner festen fraftvollen Person die Geistlichkeit an der Ein­führung von modernen Reformen nicht verhindern, wie

den schwächlichen Murad. Der Prinz hat sich öfters für eine Verfassung ausgesprochen, die bei Wahrung gewisser Vorrechte des Islam doch die nichtmohammedanische Bevölkerung zum Worte kommen ließe. So meint er, würden. die Völker ihre Wünsche vor die Allgemeinheit bringen können, allmählich würden die Gegensätze verschwinden bei gemein­samer Arbeit für den Fortschritt. Issed Isseddin ist, was seine Lebensführung angeht, sehr anspruchslos, er lebt einfach und ergötzt sich durch Musik und Malerei. Er steht im 44. Lebensjahre.

Die jüngeren Brüder des Sultans und Murads Sohn.

Als dritter und vierter Thronanwärter erscheinen dann zwei jüngere Brüder des Sultans Abdul Hamid. Der erste Prinz lebt ganz für seine Geldgeschäfte, die ihm, da er in den Mitteln garnicht wählerisch ist, ein Riesenvermögen ein­gebracht haben, dessen wahre Größe der Geizhals ängstlich zu ver­bergen sucht. Vor dem regierenden Bruder läßt er sich nicht sehen, immer in Sorge, man fönnte ihm unter irgend einem Vor­wande etwas abnehmen. Der andere Prinz dagegen ist beim Sultan wohl angesehen: seine Liebhaberei ist eine ausgedehnte Spionage und er macht mit Hilfe feiner Spione im Palast den Zutrüger für alles, was in den Gesandtschaften, den Ministerien, den Kaffeehäusern, die von Fremden besucht werben, zugeht. Dieses Paar edler Brüder" wäre feines­wegs aut dem ottomanischen Thron zu begrüßen. Der fünfte nächste Erbe ist der Sohn des unglücklichen Sultan Murad'; da aber der arme Prinz seit seinem zwölften Jahre die Ge­fangenschaft seines Vaters hat teilen müssen, fast ohne alle Bildung und förperlich gebrochen ist, so wäre auch von seiner Regierung wenig zu erwarten. Es bleiben also als nächste Erben der Türkei Prinz Reschad,

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Wer wird Abdul Hamids Nachfolger? Sohn von Sultan Abdul Medschid, 62 Jahre alt, und Bring

Der Beherrscher aller gläubigen Moslems ist schwer erkrankt. Das steht zweifellos fest, wenn auch die Palast­beamten des Sultans beruhigende Erklärungen über die ,, voll­ständige Wiederherstellung" des Padischahs in die Welt ver­senden. Man kennt den Wert solcher offiziellen Stimmungs­mache am Goldenen Horn zu genau und läßt sich nur wenig dadurch beeinflussen. Die diplomatische Welt beschäftigt sich unter Beobachtung der nötigen Vorsicht angelegentlichst mit der Frage der Thronfolge. Ueber die verschiedenen Auffassungen gibt ein in Konstantinopel ansässiger Mitarbeiter der ,, Deutschen Reform- Korrespondenz" beachtenswerte Aufschlüsse. Prinz Reschad.

Nach dem Hausgeseze der Dynastie Osman ist stets der Aelteste das Haupt der Familie, und er wird nach dem Tod des Vorgängers Beherrscher der Gläubigen. Der nächste in der Reihe ist daher der älteste Bruder des Sultans, Prinz Reschad. Dem Brauche gemäß vom Hofe, von den türkischen Politikern und fremden Gesandten strenge ferngehalten, hat Reschad bisher keinerlei Einfluß ausüben können. Er hat das auch nie gewollt. Wenig veranlagt, hat er ungleich seinem sehr gebildeten Bruder fich nie veranlaßt gesehen, seine sehr geringen Kenntnisse zu erweitern. Ihm hat stets die alte Türkei und türkisches Wesen, wie es ist, vollauf genügt. Wozu Neuerungen? Es ist ja so lange alles gut gewesen, Allah bessert's, wenn er will. Krieg ist gekommen, Provinzen find verloren; Allah hat es nicht anders gewollt, er wird sie wiedergeben. Das ist die einzige politische Ansicht von Reschad Effendi. Er will Ruhe, und sein Hofstaat hilft ihm diese verschaffen durch reichliche Mahlzeiten und sehr gut besetzten Weinkeller. Wein ist vom Geseze zwar berboten, doch Schnaps ist kein Wein, Rafi schmeckt und wirkt so wie Pariser Wermuth, Cognac und Champagner ist auch nicht ,, Wein" und so hat Reschad Effendi ungestört seine Freude daran. Er scheint in den letzten Jahren fich an diesen guten Dingen zu sehr gelabt zu haben, denn im Frühjahr hat ihn ein leichter Schlaganfall getroffen. Das ist bei 62 Jahren immerhin ernst und da der Bring infolge seines weichlichen Lebens feineswegs die zähe Widerstandskraft seines Briiders hat, so könnte ihn dieser trop femmes schweren Leidens vielleicht doch überleben. Sultan Reschad würde, da er vor allem seine Bequemlichkeit liebt, der Herrschenden Regierungspartei hochwillkommen sein; die Herren könnten dann, ohne Abdul Hamids scharfe Augen zu stehlen. fürchten, viel besser Prinz Ised Isseddin,

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der Sohn des 1876 ermordeten Sultans Abdul Asis, gilt als zweitnächster Thronerbe, wie ihn die Türkei, die Abdul Samid, mehr der Not aehorchend als eigenem Triebe, auf

Iffed Jeddin, Sohn von Abdul Asis, 44 Jahre alt. Man wird bald sehen, ob die zähe Kraft des regierenden Sultans nochmals dem Leiden vorläufig Einhalt gebieten, oder ob die Krankheit den Kronanwärtern den Plaz und den Titel des Khalifen geben wird.

Politifche Rundfchau.

Deutfches Reich.

* Die Zusammenkunft Kaiser Wilhelms und König Eduards von England dürfte trotz aller gegenteiligen Be­hauptungen nicht ganz ohne politisch wertvolle Ergebnisse bleiben. Nicht ohne Grund unterbricht der Reichskanzler Fürst Bülow seine Erholungszeit in Norderney, um unmittel­bar nach der Abreise König Eduards dem Kaiser in Wilhelms­höhe am nächsten Freitag Vortrag zu halten. Bezeichnend ist auch die Auslassung eines englischen Blattes, das in einem Artikel über die Monarchenbegegnung erklärt, es sei für die Engländer unvernünftig, an dem maritimen Ehrgeiz des Kaisers und seiner Minister Anstoß zu nehmen, und dann jagt: Wir find stolz darauf, verständige und gutmütige Völker zu sein, und wir wollen damit warten, uns zu streiten, bis wir etwas haben, um das wir streiten."

* Den Befürchtungen, im Disziplinarverfahren gegen Herrn von Puttkamer könnte durch die Reise des mit der Untersuchung betrauten Kammergerichtsrats Strähler eine Verzögerung eintreten, wird nun amtlich entgegengetreten. Kammergerichtsrat Strähler erklärt, daß in Kamerun wichtige Zeugen, auf deren Vernehmung nicht verzichtet werden kann, zu vernehmen sind, und daß, falls die Reise nicht stattfände, das Ende der Untersuchung auf mindestens drei Monate hinausgeschoben würde. Bei der beschränkten Postverbindung mit Kamerun beansprucht die Erledigung eines Ersuchens um Vernehmung von Zeugen durch andere Personen, an nähernd die gleiche Zeit, die für die Reise nach dort bestimmt ist. Das in Deutschland befindliche Beweismaterial ist in der Hauptsache erschöpft. Wenn irgendwo ein Verlust wich­tiger Beweismittel zu besorgen steht, so ist dies in Kamerun der Fall, aber nicht mehr in Deutschland. Aus diesen Er­flärungen ist wohi zu ersehen, daß alles getan wird, um böllige Klarheit zu schaffen.

Afrika.

In Französisch- Kongo hat eine Massenausweisung von Deutschen stattgefunden und zwar hauptsächlich von Beamten der Hamburg- Afrika- Gesellschaft. Der Gouverneur erklärt, dieses Vorgehen billigen zu müssen, weil im Mai d. J. der Saubtagent einer franzöfifchen Kolonialgesellschaft Namens

AL

hotcu te feine delleute maren zu herleihen nfleate ac orden, eine Deloration, die der Kurfürst von Sachsen tapferen

Dienstboten und auf der Brust trug er den St. Michaels­

mar breich und aufgeregt, und es bedurfte feiner allzugroßen wieder einzunehmen, ehe Bertram von Allendorf eintrat. Gr Gefährten blieb gerade noch 8eit genug, um ihre Pläke

Amendorf den Kopf gefenft,

vergessen

als denke er barüber nach, ob er hätte, aber es fiel ihm nichts ein, und während er auf die Eine furze spanne Beit Hielt vielleicht etwas

Hänbe ber

Gatten

ohne Worte. blieben stumm

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beredtem Druck,

die Lippen aber

aufeinandergepreßt, fie verstanden sich auch

ichon merden

Talent iſt da.

Ginsicht und