Einzelbild herunterladen

rache, die aus

aus, als

weigerte

find die Stadtbaches, der schon öfters zu Klagen Ver­Avignon, Bung gegeben hat, im Laufe des nächsten Jahres überall obne gommen. Da erst ein fleiner Teil, der an den Turina, erungspläne borgelegt und die Hausabwässer den Senmenge un enfanälen zugeführt haben, ist es unbedingt erforder.

* Wie uns geschrieben, wird die Beseitigung| nicht darauf angewiesen ist.- Karl Nicolaus hat ent­

Fid

mann bondgre

en dürfte. Di

terben, fobal

Dorfchriftsmägi

Batbach angrenzenden Grundstücksbestiger ihre Ent­

daß die noch rückständigen Grundstücksbesitzer als­ha das bisher Versämte nachholen. Nur nach Ab. rung der bisher nach dem Stadtbach geführten

mten Kirche offer und ihrer Einleitung in die Straßenkanäle

folcher Anmeld

gegen dem mit der Stadt geschlossenen Vertrage an seinem Ecke Moltke- und Roonstraße gelegenen Hause eine Fassaden- Veränderung vorgenommen, und sucht um nachträglichen Dispens nach, der aber nicht gewährt wird. Es wird darauf hingewiesen, daß er nach den Bauplänen, die in seinen Händen sich befinden, sich hätte richten sollen. In Zukunft sollen derartige Dispens gesuche überhaupt keine Berücksichtigung mehr finden. Es empfiehlt sich also, zukünftig strifte fich an den Bauplänen zu halten. Im vorliegenden Fall ist die Sache für den Bauherrn um so unangenehmer, als der Giebel, der bereits vollständig ausgeführt ist, jegt wieder abgerissen werden muß. Stadtverordneter Medizinalrat Bauaufseher von Zeit zu Zeit revidieren zu lassen und darüber Bericht einzufordern. D.-B. Mecum erklärt, daß dieses bereits seit Jahren geschehe, doch könne man feine zweite Baupolizei einführen.

Die Abort- Anlagen wurden an die Firma Hoffmann in Frankfurt bergeben, die in Konkurrenz mit der Firma Schaffstaedt- Gießen gestellt war. Das Grundstück der Höheren und Erweiterten Mädchenschule ist seinerzeit aus dem Stadterweiterungsfonds für 109 000 Mark erworben worden, jetzt werden aber 126 000 Mark zu­rückgefordert, da O.-B. Mecum der Ansicht ist, daß der Statdterweiterungsfonds in diesem Falle als Ge­schäftsmann aufzutreten habe. Aus der Versammlung heraus werden andere Meinungen laut, besonders Bei­geordneter Georgi und Stadtbecordneter Loeber sind gegenteiliger Meinung, doch wird die Forderung schließ­Das Haus Dammstraße 26 ift gekauft lich bewilligt. worden, um die Schuldienerwohnung darin einzurichten. auch noch noch eine Wohnung für einen zuverlässigen städtischen Arbeiter, der dem Schuldiener etwas zur Hand geht, herzustellen. Die zu dem Umbau erforder lichen Kosten werden in einem Kredit von 700 Mark bereitgestellt.

-

idne bollständige Beseitigung möglich. Es liegt da­a indeffen beim Intereſſe aller Anwohner des Stadtbaches die wid auf Gen und Entwässerungspläne und Anlagen in kürzester Dr. Haberkorn schlägt vor, die Neubauten durch die Da es sehr geräumig ist, so ergeht ein Antrag, in ihm der Bolizeidtverwaltung in dieser Sache weitgehenft zu unter­trafmandate zur Ausführung bringen zu lassen.

auern wird,

Bweifel bon b

1

gemeinen Sai

ch die Explohen

Besamtschaden be

Mehl und ammengerannt

ne

Im Laufe dieses Jah es vereinigten sich die eflügelzuchtverbände für Starfenburg, Rhein­den und der neugegründete Verband für Oberhessen cinem Verband, dem Landesverband hessischer Ge­Digelzüchter. Da nun in Oberhessen zwei Verbände tanden, so waren die maßgebenden Faktoren best ebt, Vereinigung herbeizuführen, was auch Erfolg hatte, ten Sachbertin eine gemeinsame Sigung der oberhessischen Ge­aſe in itgeluchtvereine zu Gießen am 5. Dezember d. J. igen Gaben te die Verschmelzung der beiden oberhessischen ovinzialverbände zustande. Auch eine Einigung Stettiner Haftlicher Starkenburger Geflügelzüchtervereinigungen Stettiner Stifte im Interesse der Sache sehr geeignet erscheinen. Butzbach. Hier überfiel ein Spenglergehilfe Die Bejagung einen Meister und suchte ihn zu erwürgen. Es gelang, bem fich wie wahnsinnig gebärdenden Behilfen zu dem inzwischen herbeigerufenen a wegen Gberwältigen und fich lediglich Bendarmeriewachtmeister zu übergeben. te Dame, eine Bußbach. Die Faselmarkt- Kommission Butzbach Anzeige beibfichtigt, mit dem 14. März 1907 dortselbst statt fich die Suidenben Faſelmarkt eine Verlosung von Rindern, og den Strain Edweinen, Geflügel, landwirtschaftlichen Geräten und agleichen zu verbinden. Das Großh. Ministerium a 250 Gino Jrinern hat die nachgesuchte Erlaubnis zur Ver­Rölating in aftaltung dieser Verlosung unter der Bedingung er­in so erschredenheit, daß bis zu 11000 Lose, zu 1 M. das Stück, aus­fer liegt. geben werden dürfen und mindestens 60 Prozent des ht weniger als Butto erlöses aus dem Verkaufe der Lose nach Abzug incs Betrages von 300 M. für Prämiirungszwede Mordverdacht um Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden . S. leugnet ind. Zugleich wurde der Vertrieb der Lose im Groß­den. Von den erzogtum gestattet. Mart. Diese w

htig wie die S

gewaltsam aus

Swanzigma

gen imunihung der Stadtverordneten Gießens.

Munde

Bahnftrede rer eines Buge

Gießen, 13. Dezember 1906.

-

Die Sigung wird um Uhr durch den Ober­ich überfahren birgermeister Mecum eröffnet. Zunächst wird über zu fehen. Da Bhil. Hofmann für die Wetzsteingasse wird abgelehnt. Abteil und üb Joh. Georg Pfaff, Weftanlage, möchte abweichend Gendarmerie, 10 on der Baufluchtlinie seine Gelände rechtwinklig zu fannte weigerte i ener Grenze stellen. Dies verstößt gegen die Baupolt­eines großenordnung, doch soll das Gesuch befürwortet werden ngeriet der Conrad Rübsamen beabsichtigt, seine an der Militär­große Gefahr, mimimansialt gelegene Scheuer in ein Wohnhaus um­hten Augenblitumwandeln, da er gezwungen ist, sein dortiges Vermögen schweren Entglasönlich zu überwachen. Wird gestattet, jedoch unter ibe Bedingung, daß er vor dem Ortsgericht einen Ver­tang unterzeichnet, in dem er für sich und seine Rechts. chfolger auf die städtische Versorgung von Licht und das Komtus offer verzichtet. Bei dem Gesuche der Witwe des Gromit Hofmann ist der Fall besonders geartet. Sie mihte ihr Haus in der Walltorstraße einer baulichen Brin derung unterziehen. Nun liegt das Haus aber immitten einer projeftiesten nach der Höheren und Er­iterten Mädchenschule führenden Straßenlinie. Lehnt Stadtverordneten- Versammlung das Gesuch ab, so fan die Gesuchstellerin verlangen, daß die Stadt das pejen anfauft, genehmigt sie das Gesuch, so scheidet Stadt bei der ganzen Angelegenheit aus. Das us entschließt sich für das letzte, erteilt die Geneh

au, Inspekte andeur der 49

erliehen.

9 ihr begin al- Ausiqu 1. Unterhaltun Landesgren

ndeerwerbs fir Besuch des He

zum Betriebung und läßt das Straßenprojekt fallen, da man

fozialpolitie n erster Linie ntentum, viel we ng nie vergeen

bei uns auf d

und die Inter

inderheit ist das und sie hat ein

reude am Bater

wird. Was abe

denen ja jene denn je zuja

us zerrieben und em Einfluß. With eßen. 3 gabe

hätte fagen ti politifden Ju det werden?! enten, Geren er Rebe, die, foba tommt, biel Die Debatte wurde Stadtberoronda

Fell gebant, foo te fich Herr Juft anigen Bereins

er den Berlauf de

Eine längere Aussprache bringt die Umges staltung der Südanlage, die durch den Theater­Nach dem vom Ober­Neubau erforderlich wird. bürgermeister borgelegten Plan werden die alten Wege in der Hauptsache beibehalten. Für die Schau: ſpieler wird ein besonderer Weg freigehalten, da die Bühnenmitglieder nicht mit dem allgemeinen Verkehr kollidieren dürfen. Der Stadtgärtner hat den Wunsch geäußert, man möge den Weg, der von der Synagoge nach der Plockstraße führt, verlegen; das Haus nimmt heute jedoch noch feine Stellung dazu. Der Weg, der jetzt an der Bretterwand des Theatergrund­stüds entlang läuft, soll etwas abgeschwenkt werden, sodaß er auf das Schwesternhaus stößt. Die Kosten des Projekts sind unbekannt und. B. Mecum sucht deshalb um Genehmigung zur Aufstellung des Kosten­voranschlages nach, die denn auch erteilt wird. Stadtv. Dr. Ebel wünscht Auskunft über das Fällen der Bäume. D.-B. Me cum erwidert, daß mit der größten Vorsicht dabei zu Werk gegangen werden müsse, um so wenig als möglich von dem schönen Baumbestande einzubüßen.( Sehr richtig. D. Red.) Wenn der Zeit punft gekommen ist, darüber sich schlüssig zu werden, werden die Stadtverordneten an Ort und Stelle sich begeben und die zu fällenden Bäume bezeichnen. Stadtv. Kirch kommt noch einmal auf die Nieder­legung des Oftroi- Häuschens zurück, da er befürchtet, daß das Häuschen einmal dem Theaterbau in seiner Wirkung Abbruch tun und zum anderen Male den Platz beengen werde. Die Mehrheit des Hauses ist aber für vor. läufige Beibehaltung des Häuschens Stadtverordnete Dr. Ebel möchte es aus historischen Gründen erhalten wissen, da die Torhäuschen die einzigen Zeugen aus der Festungszeit Gießens wären.( wie Gießener Festungswerke wurden 1809 geschleift.) Auch die Auf­stellung eines Springbrunnens wird angeregt, doch wird kein Beschluß darüber gefaßt. Weiter wird be­antragt, das Stüd Schorrgraben zwischen der Plock straße und Goethestraße baldmöglichst zu überwölben.

Bei den Punkten 8 und 9: Vergebung von Arbeiten und Lieferungen für den Ausbau der Schottstraße und des Asterwegs wird eine geringfügige Kreditüberschreitung gutgeheißen.

Die folgenden Punkte betreffen die Höhere und Er­weitere Mädchenschule. Zunäyst wird auch hier eine geringfügige Kreditüberschreitung von 3 Mf. genehmigt, die bei den Zimmerarbeiten entstanden. Die Bänke sollen von dem alten Hause nach dem neuen mit hinüber genommen werden, doch muß ihr Bestand ergänzt werden. Es wird die freihändige Vergebung beschlossen. Die Bänke der Physik- Klasse sollen etwas größer aus­fallen, um gegebenenfalls Erwachsenen zu dienen, die an den Vorträgen teilzunehmen wünschen. Auch müßte man, führte der Obe bürgermeister aus, Rücksicht auf Mädchen nehmen, die sich für die Universität vorbereiten. ( Man sieht also, daß Gießen auch in dieser Hinsicht D. Red.) Weiter sind 800 Gareroben­obenansteht. Haken erforderlich, die zum Preise von 25 Pfennig per Stück freihändig an die Firma Müller& Co., Aachen, Für einen patentierten Hafen zu bergeben werden. 1 Mark konnte das Haus nicht so recht sich erwärmen.

Grosse Weihnachts- Ausstellung

in

Spielwaren und Geschenk- Artikeln aller Art

sowie sämtliche

Haushaltungs- Gegenstände

zu auffallend billigen Preisen.

Giessener Bazar Max Marum.

Bahnhofstrasse 4.

Geschäftsprinzip: Grosser Umsatz, kleiner Nutzen! !! Stets billige Preise ohne Ausverkauf!! Vereine erhalten Extra- Rabatt! K Christbaumschmuck besonders billig.

15 Bergleute

mofortigen Eintritt für stän

Doige, lohnende Arbeit gesucht.

eikbinder und Lackierer­lehrling gesucht.

Philipp Wagner, Gießen Landmannstraße 12.

Buch

über die

Ehe

Meldung unter Vorlage der v. Dr. Retau m. 89 Abb. statt Ciorbeer lichen Papiere auf der 2.50 Mk. nur Mk. 1.-. Preil. über Bran infohlengrube Ludwigs. int. Buch. gratis. Boffunang zu Wölfersheim. R.Oschmann, Konstanz Nr.421.

Liebigstraße 68. Barterre und II. Stock, je 5 Zim. und Badezimmer, neu bergerichtet, tanalisiert, Gas und Wasser,( per 1. April 07 zu vermieten.

Näh. bei Adolf Fischer, Gießen, Aliceftr. 28.

An der städtischen Kaserne sind bauliche Ver­änderungen notwendig geworden und zwar handelt es sich um 1500 Mf., die durch Miete wieder eingebracht werden sollen. Das Haus ist damit einverstanden. Weitere 40 Mk. werden eingestellt, um den städtischen Wiesena beitern das Werkzeug zu beschaffen. Die Lieferung der Kanalstiefel wird freihändig vergeben, ein kleiner Preisaufschlag, verursacht durch das An­ziehen der Lederpreise, wird mit in den Kauf genommen.

-

Von München aus wird die Herausgabe eines inter­nationalen Re sealbums geplant. Gießen ist ersucht wo den, das Unternehmen durch Insertion zu unter­stützen, doch sieht die Stadtverordneten- Versammlung dazu keine Veranlassung.

Außerhalb der Tagesordnung wurde mitgeteilt, daß im laufenden Jahre 900 Grundstücke an die Kanalisation angeschlossen worden sind. Sodann kam D.- B, Mecum noch einmal auf die bekannte Be­schwerde der Installateure zurück. Wie wir vor einigen Wochen berichteten, wurde in der Stadt. berordneten- Versammlnng der Beschluß gefaßt, ein Gut­achten einzuholen und den Beschwerdeführern anheim­zugeben, ebenfalls einen Sachverständigen namhaft zu machen. Die Installateure haben die Stadtverwaltung inzwischen benachrichtigt, daß sie sich für Dr. Krieg­Magdeburg entschieden. Die Stadt muß aber von diesem Vorschlage absehen, da sie keinen Sachver ständigen finden kann, der geneigt ist, mit Herrn Dr. Krieg zusammenzuarbeiten. Den Installateuren ist deshalb mitgeteilt worden, bis zum 27. Dezbr. einen anderen Sachverständigen namhaft zu machen.

=

*

*

Als 2. Beamter des Gas- und Wasser­werk Gießen wurde in nichtöffentlicher Sigung unter vielen anderen Angeboten Herr Karl Rizinger ge­wählt. Derselbe ist gegenwärtig an einem gleichen Werk in Kaiserslautern tätig.

Literarisches.

* In des Lebens Mat. Nach einem Gemälde bon P. Hoelz, auf Kupferdruckkarton mit Chinapapier in den Farben des Originalgemäldes,( Bildfläche 60X43 cm, Papierfläche 94X72 cm). Als herrlichen Wandschmuck und als eine prachtvolle Weihnachtsgabe Berlin- Leipzig- Wien, soeben diese trefflich gelungene bringt die Verlagsbuchhandlung von W. Vobach& Co., Reproduktion. Das fünstlerisch vollendete Bild, welches zu dem äußerst billigen Preis von 3 M. erhältlich ist, stellt in erster Linie eine Bildprämie für die Abonnenten der bekannten und weitverbreiteten Sonntags- Zeitung fürs Deutsche Haus" dar. Mit der Gewohnheit der Zeitschriftverleger, schwarze Stiche oder Heliogravüren ihren Abonnenten als Prämien anzubieten, ist hier das erstemal gebrochen, und das Problem, in farbiger Re­Gemälde wiederzugeben, endgültig gelöst. produktion mit der vollen künstlerischen Wirkung ein

* Eine Fülle reizender Toiletten bringt die neueste Nummer der ,, Modenwelt", Verlag von Franz Lipper­

Bekanntmachung.

die Bedienung der Rückstanverschlüsse betreffend. Unter Hinweis auf§ 18 Absatz 2 der Polizeiver­ordnung vom 1. August 1904, die Entwässerung von Grundstücken im Anschluß an die städtische Kanalisation betreffend, welchen wir nachstehend zum Abdruck bringen, machen wir diejenigen Hausbefizer, welche ihre Grund­stücke an die Neufanalisation bereits angeschlossen haben, darauf aufmerksam, daß vom 17. bis 22. Dezbr. 1906 eine Spülung sämtlicher städt. Straßenkanäle vor genommen wird.

Gießen, den 13. Dezember 1906.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Der Eigentümer hat für den ordnungsmäßigen Zustand und die richtige Handhabung des Ber­schluffes Sorge zu tragen und ist allein für alle, darch etwaigen Rückstau des Sielwassers hervor gerufene Schaden verantwortlich. Die Verschlüsse find so anzubringen, daß sie jederzeit, auch bei Rüdftan zugänglich sind und bequem gehandhabt werden können.

Ingenieurschule zu Mannheim

Städt. subv. höhere technische Fachschule. Programme kostenlos,

Damen jeden Standes finden freundl. Aufnahme.( Größte Dis­tret.) Fran Kraft, Sebamme, Uudenheim, Rheinhessen.

Auf bequeme

Teilzahlung

Möbel

Herren-, Damen­

und

Kinder- Garderobe Manufakturwaren

etc.

J. Jttmann

Kredit- Haus

Giessen Plockstrasse 14-16.

6.

83.

m ht

ie

ir

et.

st

ter

en

நீக

ng

a

m.