1906
Gegenita
tstaften
Dunkelbraun Cachfohlen
It
ch( Anna Fa Fitur Bichlette
tijá
leine
8. Handtie hierbefted 6.5 teil. Suili
ibzeug
ren- Etui
r Stuhl mometer
Glace- Handle
rad efolter
efad
Easten
offer
piegel
tisch
bd. Servietten
Olter
forb
d- Zither Ete- Raften gelichere ellbrfette ibzeug Großh. Famil
Schneidmaji er- Baumgeug toten- Tajde ar Wandschilder peter b. Gading
ten- Eimer ttaidje
Ich legtrenfe
hrant Service Damen- Remont
Cur
Eßgeschirr n- Couriertajde erstod
hose
ibzeug
Neceffaire apotheke E- Service ren- Etui graphie- Album
t- Sigftuhl
efolter
ar weiße Riffer
Mator
anne
fanne
leumfanne
[ bei
itur Biehletter dofe
ar Herren- Bugfi
ndtücher
tertasche
ers Werte mlaterne
mentenmappe tuchhalter n- Regenschirm
tuch
ar Glacé- Hand
Ibrett
eitfche
nafchine
nwage
Lig
filb. Kaffeelöffel
itur landwirtig
-Service[ G
eug
leine
tstafe
gelfchere
ähltafette
ermaschine
ar Waschlörbe
atten- Raften Kaffeefervice
Rübenschneide
olter
dede m.6Serbien
Spiegel
Oleumlanne
tajche
mlaterne en- Kuriertafde
braun. Hengi ich( Nußbaum)
en
halfter
arten- Album
mer- Pferdedede
re
anie
dunkelbraun
ach m. Stern
weißen Feel
feffel
erteffel
6. Flaschenunter
Schneidmaschine
Dierter Gimer
Stif
änner Rufgefin
berhalter telaften
ibzeug[ maihind
el- Shneide
r Fahrhandschuhe
en des Polizeiami
genommen werden
en und Geffira
The berfallen. De
Hard Bugader
%
r. 216
balon u.Haupterpebition: Gießen, Seltersweg 88. Herusprechanschluk Nr. 362.
Freitag, den 14. September 1906
Gießener
15. Jahrgang
€
Gratiabellagen: Oberbeffische Familienzeitung( Migh and bie Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Nenelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Beglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Bolizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhein
Oeffentliche Gefundheitspflege.
Kr. Augsburg, 13. September.
In Augsburg i er deutsche Verein für öffentliche Gen fundheitspflege zu seer diesjährigen Hauptversammlung zu fam mengetreten. Die Tagesordnung ist ungemein reichhaltig, und jeder einzelne Beratungsgegenstand hat mehr als gewöhnliches Intereffe. Der Kongreß hat keine vollziehende Gewalt, erlann seinen Beschlüssen nicht Ausführung sichern. Es unterliegt aber feinem Zweifel, daß die Belehrungen, die er bringt, nicht unfruchtbar sein werden. Man hört auf ihn und beherzigt seine Empfehlungen. Reich und Einzelstaaten und Städte, Krankenkassen, Wohlfahrtsgenossenschaften, Betriebsunternehmungen achten auf diese Ratschläge, die ihnen hier gegeben werden. An der diesmaligen Versammlung nehmen Vertreter des Reichsgesundheitsamtes, der Bundesftaaten, aller größeren Stadtverwaltungen, der gewerbehygienischen Vereinigungen, der Haus- und Grundbesizerverbände, der Wohnungsreformer, ferner bekannte Hygienifer und Aerzte, endlich führende Mitglieder der deutschen Frauenvereine teil.' Von den wichtigen Beratungsgegenständen kamen am ersten Tage die Frage der Tollwut- Erkrankungen und die Milchversorgung der Städte" mit besonderer Berüdsichtigung der Säuglingsernährung zur Sprache. Bei der Diskussion über die Tollwut wurde für und gegen den allgemeinen Maulkorbzwang bei Hunden gesprochen, eine übereinstimmende Beschlußfassung aber nicht erzielt.
Bei den Beratungen über die Milchversorgung der Städte wurden von verschiedenen Seiten Reformen bei der Milch. produktion und im Milchhandel gefordert. Staats-, Gemeindeund andere Behörden müßten zusammenwirken, um die Verbefferung der Milch im Interesse der Volksgesundheit zu erzielen. Der Wert der im Deutschen Reich produzierten Kuhmilch beläuft sich auf 1700 Millionen Mark im Jahr, d. i. mehr als das Getreide wert ist. Die landwirtschaftlichen Vereine fönnten schon viel tun, wenn sie die Produzenten über Gewinnung und Lieferung tadelloser Milch belehrten. Auch sollten die Städte weniger auf Fettgehalt der Milch als auf saubere, unzersetzte und unschädliche Beschaffenheit achten. Den Städten wird die Einrichtung von Milchzentralen nach Analogie der Schlachthöfe, die Ausschaltung des unhygienischen Milchkleinhandels, die Einrichtung von Säuglingsmilchkühen empfohlen.
Von besonderer Bedeutung sind ferner die Verhandlungen über das Schlaf-, Kost- und Quartiergängerwesen. Hier liegt vieles noch sehr im Argen, obwohl schon manche Besserung zu verzeichnen ist. Der Kongreß ist einig über eine Minimalforderung, daß die Schlafgänger nur in solchen Räumen untergebracht werden dürfen, die einen eigenen, nicht durch die Schlafräume des Quartiergebers und feiner Familie führenden, von innen verschließbaren Eingang haben und von etwa anstoßenden Schlafräumen dauernd ab= geschlossen sind. Der Kongreß will ferner Quartiergänger verschiedenen Geschlechts nur mit besonderer polizeilicher Genehmigung und nur in solchen Schlafräumen aufgenommen wissen, die keine direkte Verbindung miteinander haben. Sind diese Forderungen nicht unmittelbar hygienischer Natur, so ist der rein gesundheitliche Charakter der weiteren Forderung offenbar, daß die Schlafräume für jeden Insassen mindestens 10 Kubikmeter Luftraum haben müssen.
In innerem Zusammenhang hiermit stehen die von an derer Seite gemachten Vorschläge, es müsse jede Wohnung ihre eigene Kochstelle haben und so geräumig sein, daß die ledigen, mehr als 14 Jahre alten Personen, nach dem Geschlecht getrennt, in besonderen Räumen schlafen können. Für alle mehr als zehnjährigen Personen sollen 10, für Kinder unter 10 Jahren 5 Kubikmeter Luftraum vorhanden sein. Das sind keine übertriebenen, keine unerfüllbaren Forderungen.
Noch ein drittes Verhandlungsthema des Kongresses beschäftigt sich, wenigstens teilweise, mit den Wohnungsverhält nissen. Daß Staub der Gesundheit abträglich ist, vielfach die Keime schlimmer Krankheiten verbreitet, ist bekannt. Man weiß, daß namentlich Auswurfstoffe von Kranken durch Zertäubung fast unheilvoll werden können. Darum solle man chon in der Schule die Kinder unterrichten, wie man solche Dinge richtig behandelt. Auf den Straßen und im Hause foll für Staubfreiheit tunlichst gesorgt, soll die Staubreinigung auf nassem Wege bewirkt werden.
Die vorgeschlagene Schaffung von Walderholungsstätten und Genesungsheimen in der Nähe der Städte bieten große Vorzüge gegenüber dem einfachen Landaufenthalt und der Kur in Badeorten. Die außerordentliche Billigkeit des Be: triebes, die es ermöglicht, einer fast unbegrenzten Zahl diese Pflege zuteil werden zu lassen, ist gewiß ein nicht zu unterSchäßender Gewinn.
Auf allen diesen Gebieten gibt es noch nichts Abgeschlossenes, aber überall gibt es Besserung und Fortschritt, und das Verdienst daran hat nicht zum wenigsten der Kongres für öffentliche Gesundheitspflege.
Der Tod des Prinzen Albrecht. -ng. Braunschweig, 13. September.
Nicht ganz unerwartet, aber dennoch überraschend und in ihrer Blößlichkeit niederdrückend, traf hier die Nachricht vom
der
Hinscheiden des greisen Brinzregenten ein. Lag es an der eigentümlichen Stellung des Regenten zum Lande, daß er nicht in so tiefe und unmittelbare Fühlung mit dem Volke kommen konnte, wie es bei dem angestammten Fürstenhause der Fall gewesen war, so wird doch nur eine Stimme des Lobes laut über die gerechte und in jeder Beziehung korrekte Verwaltung Regierungsangelegenheiten durch den preußischen Prinzen. Nun ist er heimgegangen zu seinen Vätern und wieder beschäftigt die offene Frage nach der Thronfolge die Gemüter. Die Staatsregierung hu. die gesetzmäßig zu erfolgende Konstituierung des Regentschaftsrates bereits bekannt gegeben. Der Regentschaftsrat besteht aus den drei stimmführenden Mitgliedern des Staatsministeriums, nämlich Staatsminister Dr. v. Otto, Wirklichem Geheimen Rat Dr. Trieps sowie dem Präsidenten des legten Landtages, Geheimen Justizrat Semler, und dem Präsidenten des Herzoglichen Oberlandesgerichts Dr. Wolf. Die Landesversammlung des Herzogtums Braunschweig wird unverzüglich einberufen werden. Wenn innerhalb eines Jahres, vom Tage der Thronerledigung ab, die Behinderung des nächstberech= tigten Thronfolgers nicht behoben ist, so wählt die Landesversammlung auf Vorschlag des Regentschaftsrats aus den volljährigen, nicht regierenden Prinzen der zum Deutschen Reiche gehörigen Fürstenhäuser einen Regenten.
Falls der erbberechtigte Sohn des Herzogs von Cumberland nicht die Bedingungen erfüllt, die seine Zulassung zum Thron möglich machen, wird also ein neuer Regent gewählt. Die Bedingungen für die Anwartschaft der Cumberländer bestehen in der Anerkennung des jetzigen Zustandes in Deutschland, also die vollständige Verzichtleistung auf Hannover, das 1866 von Preußen einverleibt wurde. Oh man am Hofe des Herzogs von Cumberland in der alten Unversöhnlichkeit verbarren will, fann heute noch nicht gesagt werden. des In Braunschweig würde man eine Beendigung Provisoriums sicher gern sehen und auf Entgegenkommen an den maßgebenden Stellen fann das Weisen= haus wohl rechnen, das ist bekannt. Hannover aber tann δας nie mehr der Gegenstand der Verhandlungen sein ist der Preis der Aussöhnung.
-
Die Trauer in Braunschweig um den Tod des Prinzen ist herzlich und allgemein. Der Regentschaftsrat hat eine Landestrauer auf die Dauer von sechs Wochen angeordnet. Deffentliche Musik, Schaustellungen, Lustbarkeiten usw. sind bis zum Beisehungstage verboten. Der Hof legt auf die Dauer von sechs Wochen tiefe Trauer an. Sofort nach Eintreffen der Todesnachricht erscholl von allen Kirchen das Trauergeläute. Die Häuserfronten bedeckten sich mit schwarzen Fahnen und Trauerschmuck. Der Prinz verschied, von seinen Söhnen umgeben, sanft und ruhig. Er erlitt den zum Tode führenden Schlaganfall, als er auf seinent Schloß Camenz am Schreibtisch saß.
Die welfischen Parteien protestierten bereits in einem Aufruf an die Fürsten und Völker gegen ein weiteres Provisorium. Sie verlangen die Einsetzung des ältesten Sohnes des Herzogs von Cumberland zum Fürsten. In welcher Weise die Thronbesteigung durch den Cumberländer möglich wäre, ergibt sich aus den oben angeführten Verhältnissen.
Politifche Rundschau.
Deutsches Reich.
* Ueber die Einführung offener Güterwagen mit Selbstentladeeinrichtung und erhöhter Tragfähigkeit werden am 11. Oktober im Ministerium der öffentlichen Arbeiten in Berlin Beratungen mit industriellen Gutachtern stattfinden.
* Bei dem in Hamburg kürzlich verhafteten russischen Anarchisten hatte man einen Baß auf den Namen Favart gefunden. Es stellte sich heraus, daß dieser Paß einem Kaufmann in Brüssel gestohlen worden war.
* Zur Festsetzung der Grenze zwischen Kamerun und Französisch- Kongo ist eine deutsch- französische Kommission zu sammengetreten. Zwischen den Führern herrscht völliges Einvernehmen, sodaß die Arbeiten schnell fortschreiten und voraussichtlich bis Januar zu Ende geführt werden können.
* Auf die Führerschaft im Zentrum weist die Meldung eines großen rheinischen Zentrumsblattes hin, nach der zwischen dem„ Enthüller" Erzberger und seinen Fraktionsfreunden über die Frage des Kolonialbesizes feine ernsthaften, namentlich feine grundsätzlichen Meinungsverschiedenheiten bestehen. Man konnte bisher der Ansicht sein, daß das Verfahren Erzbergers nicht allgemein Billigung fände.
* In Kiel fanden die Beratungen des 28. deutschen Juristentages in einer stark besuchten Vollversammlung ihren Abschluß. Von besonderem Interesse sind die Beschlüsse, welche eine Statutenänderung zur Folge hatten. Zu den bisher behandelten Beratungsstoffen soll danach fortan das Verwaltungsrecht kommen. Einstimmig sprach sich der Juristentag aus für eine einheitliche, und zwar, da Preußen als führender Staat völlig versage, reichsgesetzliche Regelung der Haftung des Staates und anderer Personen des öffentlichen Rechts für den von ihren Beamten bei Ausübung, der diesen anvertrauten öffentlichen Gewalt zugefügten Schaden. Im weiteren Verlauf wurde Bericht erstattet, über die Beratungen und Beschlüsse in den verschiedenen Abteilungen, worauf die diesjährige Tagung durch Oberreichsanwalt Dr. OlshausenLeipzig geschlossen wurde.
Rufsland.
** Wie zu erwarten war, stellt der amtliche Bericht über den Pogrom in Siedlce die Sache weit harmloser dar, als sie in Wirklichkeit war und weiß nur von 38 Toten, während es in der Tat 142 sind. Amtlich sind 72 Verwundete festgestellt und 54 Verhaftungen; in Wahrheit wurden 450 verwundet und 280 verhaftet! Der Bericht erwähnt auch nichts davon, daß ein betrunkener Dragoneroffizier der Leiter der Affäre war und man die Sache, wie üblich, vorher verabredet hatte. Es herrscht Ruhe in der Stadt" meldet der Bericht, sonst nichts. Daß im Lande noch keine Ruhe herrscht, beweisen die folgenden Meldungen:
Warschau, 12. September. Heute abend wurde in der Vorstadt Praga der Oberst Jakowlew, Chef des Transportgefängnisses, durch einen Revolverschuß getötet. Der Täter ist entkommen.
Odessa, 13. September. Nach hierher gelangten Meldungen ist der Flecken Kupin im Bezirke Kamenez, der von 200 jüdischen Familien bewohnt wird, durch Bauern aus der Umgegend gänzlich ausgeplündert und verbrannt worden. Wie es heißt, sind mehrere Dorfbewohner ermordet worden oder in den Flammen umgekommen.
Wirballen, 13. September. In dem an der Grenze gelegenen Städtchen Kalwarja( Gouvernement Suwalfi), das etwa 8000 jüdische Einwohner hat, herrscht eine große Feuersbrunst, die bereits einen großen Teil der Stadt in Asche gelegt hat; auch sollen einige Menschen in den Flammen umgekommen sein.
Warschau, 13. September. Der Restaurateur Adolf Garus wurde in der Elektoralnasstraße von unbekannten Tätern erschossen. Eine Militärpatrouille, welche die Täter verfolgte, gab mehrere Schüsse ab, wodurch einige Passanten verlegt wurden.
Man wird bei der Fortdauer der Haltung, die von den Regierenden beobachtet wird, eine Abnahme der Gewalttaten im Lande nicht erwarten dürfen. Türkei.
** Die Befürchtungen, daß es sehr leicht zu einem Krieg zwischen der Türkei und Bulgarien kommen kann, finden neue Nahrung in einem Rundschreiben, das die Pforte an thre Vertreter im Auslande richtete. Dieses Rundschreiben ist ausdrücklich für die Großmächte bestimmt, um sie auf ernste militärische Maßnahmen vorzubereiten. Die Pforte erklärt, sie werde die Kriegsvorbereitungen Bulgariens nicht länger dulden und habe deshalb beschlossen, mit ähnlichen Maßnahmen zu antworten.
sondern, wie an amerikanischen
Amerika.
** Zu einer Beendigung des Aufstandes auf Kuba in einem Schiedsgericht scheint es nicht kommen zu sollen. Die Lage spizt sich immer mehr zu. Jetzt ist auch über die Stadt Havanna der Kriegszustand erklärt und die Vereinigten Staaten von Nordamerika entsenden 4 Kriegsschiffe nach Kuba, zunächst mi um gegen die Rebellen vorzugehen, h erklärt wird, nur zum Schutz der en und um amerikanischen Bürgern, die durch die feinbauen Parteien bedroht werden, einen Zufluchtsort zu bieten. Die erwartete Ankunft von drei Transportschiffen mit zwei von den Philippinen heimkehrenden Regimentern wird eine verwendungsbereite Streitmacht an die atlantische Küste bringen für den Fall, daß eine Intervention notwendig werden sollte. Man sieht: Amerika ist auf der Hut.
Kleine politische Nachrichten.
Athen, 12. September. Ebensowenig wie in Berliner Regierungsfreisen finden hier die von Sofia aus verbreiteten Nachrichten von einem gegen Bulgarien gerichteten Kampfbündnis zwischen der Türkei und Griechenland Glauben.
Konstantinopel, 13. September. Türkische Truppen haben bei Starowa und Kaza- Worichowo( Wilajet Monastir) eine 8 Mann zählende griechische Bande überfallen, 6 Mann getötet und die übrigen 2, darunter den Bandenführer Apostol, gefangen genommen.
Teheran, 13. September. Obgleich der Schah das Wahlgesez unterzeichnet hat, verlassen die in die englische Gesandtschaft geflüchteten Perser diese nicht und fahren fort, außer der Landesverweisung des früheren Großwesirs die Verbannung hervorragender Mitglieder der Hofpartei zu fordern. In der Stadt herrscht völlige Ruhe. Die Forderung der extremen Partei, die früheren Minister zu verbannen, wird allgemein gemißbilligt.
Hof und Gefellschaft.
*** Bum preußischen General- Feldmarschall wurde der Herzog von Connought ernannt. Der Herzog, der augenblicklich an den Manövern in Schlesien teilnimmt, ist ein jüngerer Bruder König Eduards von England. Er ist mit der Prinzessin Luise Margarete von Preußen, einer Tochter des verstorbenen Prinzen Friedrich Karl vers mählt.
** Der Herzog von Sachsen- Koburg- Gotha hat jedem der beiden Herzogtümer Koburg und Gotha eine Batenstelle bei der bevorstehenden Taufe des Erbprinzen übertragen.
11 11


