Ausgabe 
13.10.1906 Erstes Blatt
 
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land. Trebur.

-

Gro

bei Wolfstehlen.- Gries at Haas- Darmfladt. fen.- Offenbad Langen penheim.- Seligenstadt Babenhausen

Groß- Umfladt

ist seitdem dienfiunfähig und leidet noch heute an heftigen benzuckungen in der rechten Schulter.

* Der Vogelsberg als Parnas. Der Groß­og beabsichtigt die Umwandlung des Bogelsberges in eine mat für die B.teranen der Kunst, der Wissenschaft und Jugendbildung; ein Lehrerheim ist bereits errichtet. rtomäus bichtet bazu in der Jugend:

ftabt. hofen. Bengfeld: Dieburg bi 2.Habitheim.- Groß er: Schmalmühle bei Bürgermeister Jobane Bald- Michelbach: Bürger

Bensheim Heppenhin Beigeordneter. nt gibt, hat der Gro Otverordneten- Bersammlung Stadtverordneten Leon Beigeordneten bafelbft b Demokratischen Partei ang e Bestätigung als Beig

adte des Großherzogtums erörtert werden wird. ive Bereinigung fir in Gemeinschaft mit der Den am 17. Oftober bersammlung abhalten. en. Es sei darauf hinge

von Marie Charlotte bereits von heute ab be Borverkauf zu haben find. uf Beranlassung des La tsgewerbe- Vereine Gieß euen Saalbau" über Die reform." So trodn

erfcheint, so bebeutungkol für Orte, die wie Gießa hschnitten werden. So

Noch sind wir die Denter und Dichternation­Eine fürstliche Tat beweift e8:

Der Vogelsberg, er schnückt sich zum Thron Für die V.teranen des Geistes!

Wer immer im Dienste der Musen ergraut, Soll fünftig in Hochwaldhausen Von der Huld eines deutschen Herrschers betaut Gut schlafen, spazieren und symaufen!

Wie werden sie herrlich von all dem Haß der Welt, der undankbaren, Ausruhen auf dem hessischen podparnaß, Sie alle, die Schaffende"- waren!

Die Mimen und Sänger in ihrem Heim Haben nichts mehr zu mimen, zu fingen; Und den Dichtern braucht fein neuer Reim Mehr feine Binsen zu bringen!

Und schläft man dann für immer ein

Im friedlich stillen Gelasse,

Hat man nimmer weit in den Himmel hinein Bom hessischen Hoc parnasse!

O Gott, du weißt, wohin es mich zieht!

O wolle mich schneller entsäften,

Daß auch ich bald so glücklich und invalid- Ich bin noch so traurig bei Kräften!

verlassen, in eine Bütte mit heißem Wasser, das zur Wäsche bestimmt war. Das Kind leblte noch 2 Stunden. Der Fall ist umsomehr bedauerlich, da die Mutter dieser Tage wieder einer Geburt entgegensteht. Es ist dies der zweite Unglücksfall in furzer Zeit, den unsere Aufseher erlitten.

* Steinfurt, 12. Ott. Einen außergewöhnlich starken Blumenversandt haben dieses Jahr unsere Rosengärtner zu verzeichnen. Hunderte von Körben mit Rosen gehen jeden Tag per Post und Bahn weg.

* Schwabenrod, 12. Ott. Unglück. Der Landwirt Heinrich Schlitt war auf dem Felde beschäftigt, als ihm plöglich die Pferde durchgingen. Er geriet hierbei unter die Räder des Wagens und trug derartige schwere Verlegungen davon, daß der Tod alsbald eintrat.

Verwundet.

In * Homberg a. O., 12 Dft. Südwestafrita erlitt nach Meldungen aus Windhut gelegent­lich eines am 1. Oft. bei Dassinfontein stattgehabten Gefechts der Reiter Johannes Busch, geb. zu Homberg a. Ohm, früher beim Lehr- Regiment der Feldartillerte- Schießschule, einen leichten Streisschuß an der rechten Schulter.

A Vom Hoherodskopf, 12. Oft. Die Erbauung des Bismarckstürmes auf dem Taufstein ist verschoben worden und soll, gutem Vernehmen nach, erst im nächsten Frühjahr in Angriff genommen werden. Der Touristen­verkehr war in diesem Sommer ein recht großer und dürfte dank der neuen Bahnstrecke Grebenhain- Gedern noch fort. gesett steigen.

* Lauterbach, 12. Oft. Gestern Vormittag 11 Uhr wurde die Obst ausstellung des Bereinsbezirks Alsfeld Lauterbach durch den Präsidenten, Grafen Oriola in An­wesenheit zahlreicher geladener Gäste eröffnet.

* Mainz. All rigth. Ein armer jüdischer Hausierer und Händler mit Lumpen und Knochen, namens Grünewald, der meist von Unterstüßungen seiner Glaubensgenossen lebte, beerbte einen Dafel seiner Frau, der in den Vereinigten Staaten starb und kam hierdurch in den Besiß von 350000. Der Mann, der seither ein elendes Dachlämmerchen bewohnte, mietete sich eine Wohnung von acht Zimmern, faufte sich für 5000 Mt. Möbel und lebt jeßt wie ein Grandseigneur.

Geborene.

Grünberg, 12. Oftbr. Der Turnverein erhielt ngt eine merkwürdige von ber verstorbenen Frau Bürgermeister Pracht 500 mt. letzten Menschenalter auf * Wetzlar, 13. Oft. Das Schöffengericht ver­itten vorwärts geeilt sind, andelte laut Wetzl. Anz." über folgenden Fall: Der Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. radezu erreicht haben, fishäfer L. U. von Wismar erhielt vom Bürgermeister­mtoten Punkt geblieben at Krofdorf einen Strafbefehl, weil er am 30. Juni mit solche Höhe gehoben, da imer Herde unbefugt über frem de Grundstücke gezogen war. aft ausgeschloffen erschein eine biergegen eingelegte Berufung hat feinen Erfolg; er ftfarte für 5 Pfg. an deird für schuldig befunden und wegen Uebertretung des Felb- und Forstpolizeigesetzes zu 5 Mt. Geldstrafe und die tanftaaten, ein Telegram aber eben das Ideal: Roften des Verfahrens verurte It. ohne wirtschaftliche Opfe em Joeal noch im Ein

* Braunfels, 12. Oft. Der Verkauf des Fürstlich Solms Brounfelsischen Grubenbesizes an die Firma Arupp in Essen ist, nachdem das Oberlandesgericht Frant wir den hohen Tarif, furt a. M. als Vormundschaftsbehörde dem Verkauf seine allernotwendige beinaftimmung erteilt und nachdem das aus diesem eiteren Strecken ben 2 Burch Bereinbarung sämtlicher Agnaten errichtete Hausgeset ausmacht. Wir wüchie Allerhöchste Genehmigung gefunden hat, nunmehr perfett Fahrt wohlfeiler wäre, geworden. Die Gruben gehen demgemäß mit dem 1. Novbr. terdrücken dürfen, fagt. S. in den Besitz der Firma Krupp über, in deren Dienst alturfortschritt, daß er auch die Fürstlichen Bergbeamten mit gleichem Tage eintreten. befriedigen sucht. Wik Münchholzhausen. Hinsichtlich des traurigen e der Berkehr von Mai Borfalls, der sich in dieser Woche hier zugetragen hat,

e zu einer ungeahnten

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at man anfänglich im Zweifel, ob der getötete Mampoteng I

er preußisch- helfischen Getrun ten sei oder ob andere Verlegungen seinen Tod herbei­und 8 Pfg. pro Kilomet führt haben. Wie der Wehl. Anz." hört, ist letzteres 6 6, 9 und 12 fg. Fall, insbesondere soll der Schädel eine starke Wunde ten. Das Schlimmste aufweisen. Im Uebrigen wird noch einmal bestätigt, daß Eisenbahngemeinschaft i de Getötete der Urheber des ganzen traurigen Ereignisses it, sondern daß es auße, indem vor seinem durch den Trunk gesteigerten Jähzorn eine ganze Anzahl klein an dem betreffenden Tage die Familie, wie schon öfter, hatte 6 Sondertarifen reitig gehen müssen. Der in der Hast sißende Sohn gilt nzender Zustand geschaf ein braver ordentlicher Mensch. 4 ertragen ist. Die Eif - Buzbach, 12. Oft. Verbrüht. Heute Morgen einen gemeinschaftliUhr stürzte das 1/ 2jährige Kind des Gefangen- Auf­1 der Weise, daß erters Ewald, als die Mutter einen Augenblick das Zimmer Preis für den einfa

Pfg. feftlegt. Die G

- die Preise sind wir g

ein Aber hätte: der n Teil der Schnellzüge as Freigspäd ab.

7 auf Schnellzügen te Verwaltung am billig

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Gr. Gewerbeschule Gießen.

Am 29. Septbr. Dem Schriftseter Paul Scheibe ein Sohn, Justus Theodor Richard; 30. Wagner Martin Will ein Sohn; Vizefeldwebel Karl Zinn eine Tochter, Laise Emma Hilde. Am 1. Oftober. Stationsgehilfen Heinrich Wenderoth eine Tochtar; 2. Fabritarbeiter Philipp Wigl ein Sohn, Georg Heinrich; 3. Schneider Karl Sy1ofczik eine Tochter, Hedwig; Calculator Richard Alfred Listner eine Tochter Elsa Martha; Taglöhner Wilhelm Wilter Blanz eine Tochter; Händlerin Heinrich Badium ein Sohn, ein Sohn, August; Bauaufseheraspiranten Jitob Heinrich Rarl; Kaufmann Salomon, gen. Sally Joseph ein Sohn, Ernst; 6. Fuhrmann Wilhelm Burt eine Tochter, Berta Katharine; Schlosser Heinrich Simon Günther ein Sohn, Heinrich Gustav; Elektrotechniker Friedrich Wilhelm Jung ein Sohn, Kurt Arthur; Syndikus der Handelskammer Dr. Walther Johannes Beidler eine Tochter, Martha Irmgard; 7. Dampfless theizer Karl Martin ein Sohn, Hans Karl; 8. Schreiner Jakob Auer eine Tochter, Margarete Luise Katharine; Installateur Jakob Frosch eine Tochter, Ottilie Anna.

Aufgebote.

Am 6. Ottbr. Alfred Schneider, Steindruckr dahier mit Luise Förster hierselbst. Wilhelm Jakob Karl Seyb, Bantbeamter dahier mit Hermine Reul in Cronberg. Berthold Hermann Philipp, Sergeant dahier mit Ratharine Karoline Elisabetha Hellhund in Wezlar. Ludwig Pahler, Steinhauer in Deichheim mit Wilhelmine Eidmann dahier. Peter Christian Mahr 2., Maurer in Dudenhofen mit Augufte Lina Emmel dahier. Heinrich Weidenaus, Friseur dahier mit Theodore Flick hierselbst. 9. Georg Mohr,

Wetanntmachung.

Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird Das Wintersemester der unter Oberaufsicht Großh. die Schanzenstraße von heute an bis auf weiteres entralstelle für die Gewerbe stehenden technischen Lehr- für den Fuhrverkehr gesperrt. talt beginnt

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nicht trennen darf. t, besteht aber darin, d rundlage fchafft, auf werden fönnen. war, nach einer Veröffent 30. Sept. b. J., in be n, 9 Bemeinden, 17 G 4 Gemeinden, 4 Geb

3 Gemeinden und 6

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Es ist ein junger Sol eiten im Walde ein Boll gute Stimme verriet Herrn in Darmstadt

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amtes eine Telephonifi weldrehen verligte, wege 30 Mart Belofteafe dhtig zufammengeroden

29. Oktober d. Is., vorm. 8 Uhr.

Denjenigen Handwerkern, die sich der Meister­

Gießen, den 12. Oktober 1906. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.

Prima

ifung unterziehen wollen, iſt Gelegenheit geboten, Speisekartoffeln

Vollschüler oder Hospitant an den betr. Unterrichts­dern teilnehmen zu können.

sowie

Anmeldungen nimmt entgegen und Auskunft erteilt Feinste Salatkartoffeln

die Schulleitung.

Gießen, den 28 September 1906. der Aufsichtsrat:

Heyligenstaedt.

Die Schulleitung: Traber.

Bekanntmachung.

Bei dem am 17. und 17. ds. Mts. dahier statt­inden den

Gallusmarkt

ann der Biehmarkt am 17. nicht auf dem seit­erigen Blake wegen Seuchennefahr abgehalten deden. Er wird daher auf der sogenannten Lehmen­

liefect billigt

J. Hankel,

Gießen. Schlokaaffe.

Bettnässen

( auch Hosennässen) beseitigt unt. Garantie sofort! Alter, Ge­schlechtsangabe. Retourmarke erbeten! Auskunft erteilt um­sonst: Institut Sanitas<, Stadt­amhof 112 in Bayern.

Einmach Essig

ute den gewöhnlichen Marktplatz für alle Viehmärkte Einmachzuder behalten und zwar kommt das Rindvieh vorn rechts der Stage nach Göbelnrod( bei den Lindenbäumen), die peine der Händler ebenfalls rechts und die übrigen Frachtbranntwein Sweine links wie auf allen Sommermärkten. Grünberg, am 12. Oftober 1906. Großherzogl. Bürgermeisterei Grünberg 3immer.

Neuer Grünfern Reine Weinep. Ltr.45 Pfg.

Karl Jekel

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Kreisstraßenmeister dahier mit Klara Fenchel in Griedel. 10. Albert Idler, Heizer dahier mit Elise Görnert in Stangenrod. Konrad Bien, Schneider dahier mit Katharine Becker hierselbst. 11. Ostar Schön, Friseur dahier mit Anna Rumpf hierselbst. Eheschließungen.

Am 6. Oft. Johannes Karl Wagner, Taglöhner dahier mit Marie Größer, geb. Keil in Steinbach. 10. Albin Krahn, Postassistent in Frankfurt a. M.- Bockenheim, mit Marie Hörster dahier. 11. Friedrich Wenzel, Meßgermeister und Wirt dahier mit Dorothea Auguste Klein in Bergen. Bruno Herrmann, Sergeant Hoboist dahier mit Margarete Kühl hierselbst.

Gestorbene.

Am 11. Oft. Marie Katharine Arnold, 3 Jahre alt, Tochter des Taglöhners Heinrich Arnold 4.

Warttberigte.

Gießen, 13. Oktober. Auf dem heutigen Br chenmarkt tosteten Butter ber fb 090-1.00 wt., Sübnereler ver Stud 8-9 Bfg., Enteneter St. 0-0 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Bfb. 18-24 Pfg., Linsen per Pfd. 25-40 Bfg., Tauben per Paar 0.80-1.00 mt, Hühner per Stüd 1.00-1.60 mt., Hahnen per Stück 0.80-1.80 mt., Enten per Stück 0.00-0.00 mt., Gänse ber Pfd 70-75 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 82-88 Pfg., Rind­fleisch per Pfd. 80-82 Pfg., Schweinefleisch per Pfd. 90-100 Pfg. Schweinefleisch gesalzen per Pfd. 10+ Pfa., Kalbfleisch ver Bfb. 84-90 Pfg., Hammelfleisch per Pfd. 60-80 Pfg., Kartoffeln per 100 Kilo 6.00-7.00 Met., 3wiebeln per 3tr. 400-5.00 m., Weisfraut per Std. 10-15 fg., per St. 00-00 Pfg., Aepfel ver Str. 10-18 Mt., Zwetschen per 3tr. 3 00-3 50 Mt., Birnen per Ctr. 9-15 Mr., Milch per Liter 20 Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochen­marktverkehrs dürfen bis Beginn der Marktzeit überhaupt nicht und während der ersten drei Stunden der Marftzeit im Umherziehe fetlgeboten werden.

Verantwortlich für die Politik und den Inseratente 1 Albin Klein; für den übrigen Inhait: Georg Horn, beibe in Gießen.

"

Ein Jahr alt, sieht aus wie zweijährig". Wie manches Elternpaar würde glücklich sein, wenn es das von seinem Kinde sagen könnte! Und doch war der Kleine, von dem obiges gesagt wurde, vor wenigen Monaten noch ein recht schwächlicher kleiner Bursche.

Mundenheim bei Ludwigshafen u. Rh. Rheingönnheimerstraße 10, den 9 März 1906. Verdauungsstörungen, nahm dadurch von Tag zu Tag mehr ab, Unser kleiner Heinrich litt im vergangenen Jahre sehr an und alle angewandten Mittel blieben erfolglo8. Auf Ihre Scotts Emulsion aufmerksam gemacht, machte ich einen Versuch, und vom ersten Tage des Gebrauchs ab trat eine Besserung in dem Befinden des Kindes ein. Die Verdauung regelte sich, und der Junge ist so vollkommen fräftig geworden, daß er im Alter von 10 Monaten schon laufen konnte. Er ist jeßt ein Jahr alt, und Leute, die ihn sehen, glauben, er müsse schon zwei Jahre alt sein.

( gez.) Frau Elise Tiator. Scotts Emulsion wirkt in doppelter Weise darauf ein, daß schwächliche Kinder sich so erstaunlich rasch ent­wickeln. Erstens hat sie selbst großen Nährwert, und zweitens beeinflußt sie Appetit und Verdauung auf das günstigste. Die außer ordentliche Wirksamkeit der Emul­fion rührt daher, daß zu ihrer Herstellung ausschließlich

nur die besten Rohmaterialien verwandt werden, und daß sie mit größter Sorgfalt in einem besonderen Ver­fahren, dem Scottschen Verfahren, aufs feinste berarbeitet werden. Das Erkennungszeichen der echten Scotts Emulsion ist der Fischer mit dem Dorsch" auf der Verpackung.

Scotts Emulsion wird von uns ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Rarton mit unserer Schuhmarke( der Fischer mit dem Dorsch). Scott& Bowne, G. m. b. H., Frankfurt a. M.

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Kaninchenzuchtverein Kinzenbach und Umgegend.

Sonntag, den 14. und Montag, den 15. Oktober

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Der Vorstand.

Jetzt ist es Zeit

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