Einzelbild herunterladen

r. 214

bation u.Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88. Ferafprechauschink Nr. 362.

Mittwoch, den 12. September 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbetingen: Oberbeffifche Famillengritung( and bie Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheisen

Prinz Albrecht schwer erkrankt.

Der greise Regent des Herzogtums Braunschweig is Montag plöglich schwer erkrankt. Der Prinz wurde von einem Schlaganfall getroffen, der die ernstesten Befürchtungen erecte. Die Erkrankung wurde anfänglich geheim gehalten, bis gestern nachmittag ein amtlicher Krankheitsbericht folgen­den Wortlauts ausgegeben wurde:

Braunschweig, 11. September. Se. Kgl. Hoheit haben am 10. September einen leichten Schlaganfall mit teilweiser Lähmung ber rechten Körperseite gehabt. Das Bewußtsein ist heute morgen um 8 Uhr zurückgekehrt, seit 11 Uhr vormittags indessen wieder aufgehoben. Die rechte Gesichts- und Zungenhälfte sowie die Eprache sind gelähmt.

Nach der Veröffentlichung dieses Krankheitsberichtes ent­and allgemeine Erregung in Braunschweig, zumal man sich nicht verhehlen konnte, daß die ernstesten Besorgnisse gerecht­jertigt waren. Prinz Albrecht ist am 8. Mai 1837 geboren und ein Entel König Friedrich Wilhelms III. von Preußen. Er trat 1847 als Sefondeleutnant in die preußische Armee, wurde 1861 Oberst, 1865 Generalmajor und befehligte im Kriege 1866 die erste schwere Kavallerie- Brigade der zweiten Urmee, deren Kommando er auch nach seiner 1870 erfolgten Beförderung zum Generalleutnant und im Kriege gegen Frankreich beibehielt. Er nahm mit seiner Brigade an den Schlachten von Gravelotte, St. Privat, Sed an und der Belagerung von Paris teil, ferner als Be­fehlshaber des 8. Armeekorps an den Kämpfen bei Bapaume und Amiens. Nach dem Frieden wurde er Kommandeur der 20. Division( Hannover), 1874 kommandierender General des 10. Armeeforps, 1875 General der Kavallerie. Am 21. Of­tober 1885 wurde Prinz Albrecht von der braunschweigischen Lan desversammlung einstimmig zum Regenten von Braun­schweig erwählt. Er übernahm die Regentschaft am 2. November als Nachfolger des 1884 verstorbenen Herzogs Wilhelm. 1888 wurde der Prinz zum Generalfeldmarschall befördert, seit 1891 ist er als Nachfolger Moltkes Präsident der Landes­bert eidigungskommission. Das hannoversche Füsilierregiment Nr. 73 führt seinen Namen. Prinz Albrecht, der Ritter der höchsten Orden und Herrenmeister des preußischen Johanniter­ordens ist, war seit 1873 mit Marie, Prinzessin von Sachsen­Altenburg vermählt, einer Tochter des Herzogs Ernst, die 1898

starb. Von seinen Kindern ist der zweite Sohn, Prinz Joachim Albrecht, Major im Kaiser- Alexander- Grenadierregiment, in musikalischen Kreisen sehr bekannt. Der älteste Sohn, Friedrich heinrich, ist Kommandeur des Schwedter Dragonerregiments, der dritte, Friedrich Wilhelm, Hauptmann im 1. Garde­regiment. Eine Schwester des Prinzen Albrecht war die 1879 verstorbene Herzogin Alexandrine zu Mecklenburg.

feuer auf dem Balkan.

Noch ist das Kriegsfeuer auf der Balkanhalbinsel nicht emporgelodert, die Lunte glimmt langsam weiter, und bald wird sie den Zünder erreicht haben. Bulgarien und die Türkei haben einander diplomatische Noten von steigender beftigkeit geschickt, haben in ähnlichen Noten an die Mächte sich übereinander beschwert, Bulgarien hat dann militärische Borkehrungen getroffen, die kaum anders denn als unmittel­bare Kriegsvorbereitungen und Kriegsrüstungen angesehen werden können, die Türkei war ebenfalls in der Zwangslage, mit ähnlichen Maßnahmen zu antworten. Jetzt steht die Bahl nur noch zwischen Abrüstung und Kriegsausbruch. Zu einer dieser beiden Lösungen muß es jetzt kommen, die Fort­dauer der gegenwärtigen Spannung ist unmöglich. Ueber den gegenwärtigen Stand der Dinge wird der Deutschen Reform- Korrespondenz" aus gutunterrichteten diplomatischen Kreisen noch geschrieben:

" Fürst Ferdinand von Bulgarien hat fürzlich in Marien­bad Gelegenheit gehabt, die weisen Ratschläge seines hohen Verwandten, des Königs Eduard vor England, zu hören. Es unterliegt feinem Zweifel, daß diese Ratschläge auf Erhaltung des Friedens gerichtet gewesen sind. Ebenso darf als sicher angenommen werden, daß die Empfehlung des Friedens bei dern Fürsten Ferdinand auf Sympathie rechnen kann. Denn First Ferdinand ist keine militärische Natur. Seine fürstlichen und Regierungstugenden liegen auf einem andern, als dem friegerischen Gebiet. Die Ziele, die ihm vorschweben und die jedermann kennt, will er lieber auf dem unblutigen Wege Hunger Verhandlungen erreichen. Es ist gewiß, daß Fürst Ferdinand aus eigenem Antrieb nicht zum Kriege als einem Mittel zur Erreichung seiner Absichten greift. Auch geht es nicht an, daß er den Krieg etwa in seiner Abwesenheit ausbrechen läßt, während er in Ungarn bei den Manövern der Truppen weilt, der er in seinen schlichten, prinzlichen Tagen angehört hat, oder während er in Koburg bei den Tauffeierlichkeiten als Bate funktioniert. Zwar hat er in Sofia manches geschehen lasten, während er sich in Marienbad aufhielt, manches sogar, was nicht unblutig war- aber mit dem Krieg ist es doch eim ander Ding. Fürst Ferdinand wird sich zum Kriea nur

entschließen, wenn die Vermeidung des Krieges ihm den Ver­luft seiner Fürstenkrone und des seiner Meinung nach doch so ausbildungs- und entwicklungsfähigen Thrones bringen würde, Solcher Gefahr gegenüber gäbe es eben feine Wahl mehr. In diesem Falle aber dürfte Fürst Ferdinand auch nicht in absentia Krieg führen. Er müßte zur bulgarischen Armee, und deren Schicksal teilen.

Wie steht es nun mit den Chancen des Krieges? Es Gehört Verwegenheit dazu, voraussagen zu wollen, wie der Ausgang eines bulgarisch- türkischen Feldzuges sein würde. Obwohl Bulgarien ein modern ausgerüstetes und gut ge= schultes Heer hat, darf man doch höchstens von der Mög= lichkeit sprechen, daß die bulgarischen Truppen die türkischen überrennen, sie einfach aufrollen und bis hinter Adrianopel treiben. Sezen wir diesen Fall und nehmen wir weiter an, daß die Türkei nicht in der Lage ist, das anfängliche Miß­geschick auszugleichen, daß sie sich begnügen muß, das mögliche weitere Vordringen der Bulgaren abzuwehren. Was ist dann? Dann hat Bulgarien tatsächlich Macedonien im Besitz, d. h. es hat Macedonien besetzt. Ob es aber Macdonien auch behalten wird? Das glauben wir nicht, das halten wir für ausgeschlossen. Unter feinen Umständen würde es Macedonien für sich allein behalten dürfen. Dann wäre ihm und das erschiene noch als der beste Fall gegenüber dem schlimmeren, daß es auf Europas Intervention Macedonien ganz wieder herausgeben müßte der tiefe Schmerz bereitet, das es bulgarisches Blut und bulgarisches Geld geopfert hätte, um Griechenland, das nichts getan und feine Opfer gebracht hat, in gleichem Maße zu bereichern.

-

-

Diese Möglichkeit, die beinahe den Rang einer Wahrs scheinlichkeit hat, wenn nicht im Schicksalsbuche noch bösere Folgen verzeichnet sind, ist für des Fürsten Ferdinand Herz und für das Herz seiner Bulgaren von so erschütternder Betrüblichkeit, daß Fürst und Volk von Bulgarien sich am Ende noch den Entschluß einer Abrüstung abringen. Diese Erwägung und des Fürsten Ferdinand natürliche Friedens­liebe sind die stärksten Pfeiler der Hoffnung auf Erhaltung bes Balkanfriedens. Versagen diese, so bricht das Kriegs­feuer auf der Balkanhalbinsel aus".

Politifche Rundschau.

Deutfches Reich.

Zu den Mißhelligkeiten im Kolonialamt will ein Kölner Blatt von gut unterrichteter Seite erfahren haben, die meisten Eingaben seien dem früheren Kolonialdirektor überhaupt nicht vorgelegt worden. Die Eingaben hätten vielmehr durch den Referenten eigenmächtig Erledigung gefunden. Sei ein besonders starker Eindruck bei dem Empfänger der Beant­wortung beabsichtigt, so werde die Wendung im Auftrage des Reichskanzlers" angewandt. Der Chef der Kolonial­abteilung könne in allen Schutztruppen- Angelegenheiten die Unterschrift der Reichskanzler, in Vertretung" anwenden.

* Eine bedeutsame Rede hielt der Erbprinz zu Hohenlohe­Langenburg bei einem Abschiedsmahl im Kreise der Beamten der Kolonialabteilung und der Offiziere des Oberkommandos der Schutztruppe. Ohne eine alsbaldige durchgreifende Reform der Zentrale sei ein fruchtbares Wirken ausgeschlossen. Auf der vorhandenen Grundlage sei er nicht in der Lage gewesen, die Verantwortung für die Weiterentwicklung unserer kolonialen Interessen länger zu tragen. Nicht der Mangel an Unter­stützung durch seine Beamten habe ihn, wie behauptet worden war, zum Rücktritt veranlaßt. Er hoffe, daß das Ausscheiden seiner Person einer Reorganisation die Wege ebnen werde und der jetzigen Krisis eine Zeit glücklicher Entwicklung folge.

* Die Verabschiedung des Erbprinzen zu Hohenlohe­Langenburg und die Ernennung des Direktors Bernhard Dernburg, zum stellvertretenden Direktor der Kolonial­abteilung des Auswärtigen Amts, sowie für den Fall der Behinderung des Reichskanzlers als dessen Vertreter in den Kommandoangelegenheiten der Schutztruppen in den afrika­nischen Schutzgebieten wird jetzt amtlich bekannt gegeben. Dem Erbprinzen sind gleichzeitig vom Kaiser die Brillanten zum Roten Adlerorden erster Klasse verliehen worden.

* Die Zeitungsmeldungen, nach denen Oberst Deimling bei den Versuchen zum Bau der vom Reichstag abgelehnten Feldbahn Kubub- Keetmannshoop Unterstützung beim Erb­prinzen Hohenlohe- Langenburg gefunden habe, werden von einem Frankfurter Blatt als vollständig unrichtig bezeichnet. Das Dementi verdient insofern größere Beachtung, als dem Blatt engere Beziehungen zur Reichskanzlei nachgesagt werden.

* Nachrichten aus Dar- es- Salaam zufolge ist dort der Mörder des Dolmetschers Osman sowie die Rebellenführer Kibasserer und Mdosse zum Tode durch den Strang verurteilt worden. In Lukuliro ist der gefangene Rebellenführer Jumbe Amiri bei einem Fluchtversuch erschossen worden.

* Zu seiner 14. Hauptversammlung trat in Nürnberg der Verband deutscher Gewerbevereine zusammen. Das Inter­esse, das man den Bestrebungen des 146 000 Mitglieder um­fassenden Verbandes entgegenbringt, kommt in der starken Beteiligung auch der Behörden und verwandter Verbände des benachbarten Auslands deutlich zum Ausdruck. Aus dem Bericht des Vorstandes ging hervor, daß die Tätigkeit des Verbandes mit bestem Erfolg für die Hebung und Förderung

des Gewerbe- und Handwertsstandes sorgt und auf eine wer­besserung der Gesetzgebung hinwirkt. Die Wünsche zur Sicherung der Forderungen der Bauhandwerker, mit denen sich die Verbündeten Regierungen seit langem beschäftigen, standen daher auch im Mittelpunkt der Verhandlungen dieser Versammlung und fanden in einer Resolution ihren Ausdruck.

* Die in Stuttgart tagende Versammlung des Innungs­verbandes deutscher Baugewerksmeister hat sich einstimmig für die Einführung des Befähigungsnachweises im Baugewerbe ausgesprochen; der von der Regierung dem Reichstage vor­gelegte Entwurf zur Sicherung der Bauforderungen wurde als wertvolles Mittel zur Beseitigung der jetzigen Verhält nisse begrüßt. Die Versammlung beschloß ferner einstimmig, die Reichsregierung zu ersuchen, die Führung der Titel Bau­meister und Baugewerksmeister von der Ablegung einer be sonderen staatlichen Prüfung abhängig zu machen.

Amerika.

** Eine schnelle und friedliche Lösung der Schwierig keiten, die zum Aufstand auf Kuba führten, verspricht man sich von einem Schiedsgericht, mit dem sich auch die Auf­ständischen durch Oberst Aguirre in Newyork einverstanden erklärt haben. Präsident Palma hat eine Verordnung er lassen, durch die die Verfassung in den Provinzen Pinar del Rio, Havana und Santa Clara außer Kraft gesetzt und in diesen Provinzen ein Zustand geschaffen wird, der dem Kriegs­recht gleichkommt. Einstweilen nehmen aber die Feindselig= feiten ihren Fortgang. So griff General Guerra mit Auf­ständischen bei Consolacion del Sur einen Panzerzug an. Regierungstruppen schlugen ihn in die Flucht. 200 Auf­ständische sollen beim Kampfe gefallen sein.

Kleine politische Nachrichten.

Paris, 11. September. Der Gouverneur von Französisch­Kongo, Gentil, erlitt auf einer Besichtigungsreise im Norden des Landes durch einen Sturz vom Pferde eine schwere Ver­legung. Gentil dürfte demnächst nach Frankreich zurückkehren. Er wurde s. Zeit bei dem Skandal über die Mißhandlungen Eingeborener ziemlich kompromittiert.

Rom, 11. September. Der italienische Konsul in Leip­zig ist von seinem Amte enthoben worden. weil er am Sedan­tage das italienische Konsulat beflaggt hatte. Dies soll der italienischen Regierung durch Vermittelung des französischen auswärtigen Amtes mitgeteilt worden sein.

Teheran, 11. September. Der Schah hat die Verord­nung über die Staatsreformen unterzeichnet und den früheren Großwesier vom Hofe verbannt. Die Geschäftstätigkeit ist allenthalben wieder aufgenommen worden.

Hof und Gefellschaft.

"

** In einem Erlaß an das badische Volt gibt der Großherzog von Baden seinen Dank für die zahlreichen Kundgebungen und Glückwünsche zu seinem Jubiläum beredten Ausdruck. Die unvergeßlichen Worte seines Großvaters: Es muß ein unumstößlicher Grundsatz bei unseren späteren Nach­kommen bleiben, daß das Glück des Regenten von der Wohl­fahrt seines Landes unzertrennlich sei" wären der Grundsay gewesen, dem er als Regent stets nachgestrebt habe. Mit aller Hingebung wolle er auch in Zukunft allezeit die ihm auf­erlegten Pflichten treu zu erfüllen bemüht sein.

*

*

x

Kaiser Franz Joseph ist zur Herstellung seiner Gesundheit von Wien nach Ischl abgereist.

Der neuefte Pogrom.

Die Vorgänge in Siedlce sind, wie sich jetzt herausstellt, weit entsetzlicher, als die ersten Meldungen vermuten ließen. In der Stadt find furchtbare Greuel vorgekommen, die kaum zu beschreiben sind; die Truppen sind mit bestialischer Grau­samkeit gegen die Einwohner des Ortes vorgegangen und das Zerstörungswert, das die Soldaten begonnen haben, hat der Pöbel vollendet. Es ist festgestellt worden, daß die Soldaten betrunken waren und in sinnloser Wut Schandtaten begangen haben, die jene von Bialystok noch übertreffen.

500 Zote und Verwundete find bisher in Siedlce aufgefunden worden. Auch diese Zahl dürfte noch nicht annähernd die Wirklichkeit erreichen. Gestern wurde den ganzen Tag über aus Maschinengewehren und Kanonen geschossen. Einzelne Häuser, in welchen sich die Revolutionäre verbarrikadiert hatten, wurden von den Truppen mit den Bajonetten gestürmt und die Bewohner niedergemezelt. In drei Straßen wurden alle Häuser in Grund und Boden geschossen. 200 Familien durften fliehen, andere Bewohner wurden durch einen Militärfordon vom Bahnhof abgesperrt und so der Wut der trunkenen Soldateska und der Schwarzen Hundert erbarmungslos ausgeliefert. Den Juden ist das Verlassen der Stadt verboten, sie sind wehrlos der Raserei des Pöbels und der Soldaten preisgegeben! Und diese Raserei fennt keine Grenzen.

Losgelassene Bestien

find es, die in der Stadt hausen und die armen Opfer nicht nur morden, sondern vor ihrem Tode furchtbar martern.

H

11

n

3.

Babitspersonal

TiTages

bagegen

Mathies zuckte die Achseln.

winnen, und das darf und werde ich nicht

Aber 3hr fucht mein großes Haus­

unb

une mere facht mituri een zu ge

Seutzutage, Herr Kommerzienrat." forach er bat feder

dem anderen zu.

fich mischten. Aufschrei, in welchem Schmerz, Wut und sittliche Empörung Der Kommerzienrat erstickte nur mit Mühe einen lauter

Ihr seid bestochen, Kerl," rief er mit gedämpfter Stimme Niedrigste Rachsucht gibt Euch das

ein

lächelte,

wurde. Schreihenh herzhaft, daß Niene verzog. Die laum mehr

im Geschäft aber notorisch niemals eine

bernommen

Denn Stmold mar fether roſting tätig es selbst in dem Nebenzimmer Bureaubeamten, sonst schweigsam und emsig Und jetzt auf einmal lachte er so laut, fast blickten

Durch eine ebensoftebige,

fettene Eigenfebat aber batte

schlossen gehalten. taten renommiert und selbst das Kreuz fich Caraffon zeitlebens ausgezeichnet:

er hatte nie mit Selden Stets

im Kasten bec

Sines Bormittag der Preis mit forblainnut