8.
genberg. Die Neuen
ei der event. Bildung von selbständigen Stadtfreisen, unter Lusscheidung der Städte aus den Kreisverbänden( Mainz,
trob der Erklärung der Darmstadt, Offenbach, Worms Gießen). In dieser Aus- tages zu sehen und erklärte, es sei dringende Aufgabe
ht.
seine Meldung, die au
prache wurde für zweckmäßig und empfehlenswert erachtet, a bie Bürgermeistereien dieser Städte direkt dem Ministe
Grünewald beantragte, diesen Gegenstand als ersten Punkt auf die Tagesordnung des nächsten Anwaltsder hessischen Anwälte, diese Frage demnächst ernstlich zu erörtern. Es müsse nicht nur für eine bessere Aushilfen, sondern auch für deren spätere Pensionierung,
Hauptmann Dau in rum unterstellt werden, insbesondere mit Rücksicht auf die bildung, für ausfömmliche Bezahlung der Bureauge
ent Nr. 144, feither in Bau- und allgemeine Polizei 2c.
Nur die Sicherheitspolizei
Blogb. Hessen) Nr. 116 fill in den Händen der Stadtverwaltungen bleiben. Hieran für Witwen- und Waisensürsorge etwas getan werden. dienstordens Philipps des fhloß sich die Besprechung über die Landgemeinde- Ordnung. Die Angelegenheit sei dringend zu erledigen und man
pofitionen wird das Groß. gewählt als Mitglied der Kammer Landwirt Wilhelm
m. Landwirtschaftstammerwahlen. Es wurden
Der nächsten Woche bon mstadt verlegt werden.
Beil in Lang- Göns, als Mitglieder des Provinzial- AusSuffes Bürgermeister Hirz in Waßenborn und Landwirt
6. Oftober d. Js. der Heinrich Gilbert 2. in Heuchelheim.
iparandenanstalt in Lig
Jm 4. Wahlbezirk Grünberg- Homberg wurden
fönne nicht damit warten, bis sie etwa später für das ganze Reich gelöst werde. Nach Lage der Verhältnisse müsse man in Hessen allein etwas schaffen.
H. Eine angenehme Ueberraschung wurde dem Inhaber des hiesigen Restaurant zum Schipfapaß, Herrn Jean Arnold zuteil. Von dem früheren Kriegsschauplaze
*
Wetzlar, 10. Oft. Das große Projekt der Ver größerung und Verlegung des Güterbahnhofs nach Garbenheim ist jetzt in Angriff genommen worden. Der Güterbahnhof tommt nach einem Wiesengrund bei Garbenheim. Zur Auffüllung wird der Würzberg zum Teil abgehoben. Es sind 300 000 Rubikmeter Erdmassen zu bewegen. Der Umbau des Güterbahnhofs wird über 2 Jahre dauern und 655 000 Mt. kosten. Nach seiner Vollendung wird auch der Personenbahnhof Weglar umgebaut. Voraussichtlich erhält Ga: benheim eine Haltestelle.
*
Ortenberg, 10. Oftober. Böses Swein. Im benachbarten Usenborn wurde eine ältere Frau von einem Mutterschweine ziemlich schwer verletzt. Die Bäuerin trieb Ferkel zur Herde. Durch das Grungen der jungen Tiere wurde ein altes Mutterschwein plößlich so erregt, daß es die alte Frau angriff, zu Boden warf und mit den Hauern die Frau von dem wütenden Tiere zu befreien. Die Frau trug namentlich am Leibe und Hintertopfe ziemlich schwere Verlegungen davon.
an dieser Anstalt, unter gewählt als Rammermitglied Landtagsabgeordneter Heinrich des russisch- türkischen Krieges wurde aus Rumänien dem er Volksschullehrer, mit Brauer zu Ober Ofleiden und in den Provinzial: Ausschuß obengenannten eine Karte mit phot. Ansichten des Schipka: bearbeitete. Drei Männern gelang es nur mit großer Mühe, an.- Bestätigt wurde Bürgermeister Hez. Büsfeld und Gutspächter Emmel passes und näherer Umgebung zugesandt, die begreiflicherweise
Lehrerftelle an der Be auf Barthof bei Grünberg.
dtteil Fauerbach, präsen ruchenbrüden.
Der Ausschuß für die
nd eine unverbindliche Bor
* Teures Geld. Die Reichsbank hat den Wechsel bistont auf 6% und den Lombardzinsfuß auf 70% erhöht. ** Die neue Bahnhofshalle zu Gießen ist
bat, am 9 b. Mts. je beate Definitiv in volle Benutzung genommen worden. In hr befinden sich die Fahrkarten- Ausgabestellen, die Handdfichtigenden Bedingungen gepäckannahme usw., sodaß von dort aus jetzt die gesamte
obltat
enleidende
Abfertigung geschieht.
** In diesen Tagen werden die Rekruten bei ihren Truppenteilen eingeftelt und in den Garnisonstädten pulsiert bas Leben deshalb etwas schneller. In Gießen versammelten heute Morgen die jungen Leute sich am Bezirks- Kommando, um von hier aus ihren Regimentern zugeführt zu werden. Die Gardisten sind bereits vor einigen Tagen eingezogen
worden.
tt. Stadttheater Gießen. Am nächsten Freitag geht als zweite Freitagabonnement- Vorstellung der Kadelburgs neuer Schwank„ Der Weg zur Hölle" in Szene, die bei der Premiere am Sonntag einen stürmischen Heiterfeitsrma Brockhaus& Co. afolg bavongetragen hat. Ein hochinteressantes Gaftspiel er Reihe von Jahren bringt Donnerstag ber 18. b. Mts., an dem Charlotte anzenheilmittel Biebe im Stadttheater auftreten wird. Auf diesen Abend, über dessen Programm wir noch näheres bringen werden, sei schon heute ausdrücklich hingewiesen. Da von vielen
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sehr erfreute, umsomehr, da die Karte von einem Herrn fam, der zeitweilig hier anwesend ist, aber im fernen Rumänien bei dem Anblick der Landschaft, an Gießen und besonders den Schipkapaß mit freudiger Erinnerung dachte. Die vorliegende Karte bürfte wohl eine ber erſten ſein, welche aus jener Gegend nach Gießen gesandt wurde.
* Evangelische Landes synode. Die zehnte Sigung der fiebenten ordentlichen evangelischen Landessynode wird im neuen Synodalgebäude zu Darmstadt am 6. November, abgehalten.
Wie
* Gehaltsaufbesserung für Lehrer. in Lehrerkreisen verlautet, hat die hessische Regierung eine Gefeßvorlage ausgearbeitet, wonach der Gehalt der hessischen Volksschullehrer mit Wirkung vom ersten April 1907 derart erhöht wird, daß der Grundgehalt 1200 Mt., der Höchstgehalt 3000 mt. beträgt. Der derzeitige Grundgehalt beträgt 1100 Mt., der Höchstgehalt 2800 Mt. Durch dies: Gehaltserhöhung wurde einer Petition entsprochen, die im Frühjahre der fotholische Lehrerverein des Großherzogtums an die Zweite Kammer gerichtet hat.
* Die Herdbuchgesellschaften für das Vogelsberger Rind hielten am Sonntag in Marburg unter dem Vorsitz des Landrats von Heimburg- Biedenkopf ihre General- Verwirtschaftsgesellschaft mit einer Sammlung Vogelsberger in Düsseldorf stattfindende Ausstellung der Deutschen LandRindvichs zu beschicken und die betr. Landwirtschaftskammern vom deutschen Landwirtschaftsrat in Aussicht genommenen um eine Beihülfe zu ersuchen. Weiter besprach man den Export deutschen Buchtviehes nach Südafrika und der in dieser Sache eingeleiteten Schritte. Allgemein war man der Meinung, daß dieses Bestreben unterstützt werden müsse, da es geeignet sei, die heimische Viehzucht, nach Lage der Sache aber besonders die der Vogelsberger Rasse, zu fördern. Bum Ort der nächsten Versammlung wurde Gießen ausersehen.
Geheimmittel, noch eine Seiten der Wunsch ausgesprochen wurde, die so wohlgelungene lammlung ab. Man beschloß zunächst, die im nächsten Jahre ende Kurpfuschermedizin, Aufführung der„ Braut von Messina" auch an einem fach erprobtes Pflanzen Rachmittag zu wiederholen, so hat die Direktion das Leidenden unerwartete Schillersche Trauerspiel für nächsten Samstag, den 13. d. Mts. temand untersucht lassen nachmittags 1/24 Uhr als Schülervorstellung zu ermäßigten Der Lunge oder des Halses Breisen angesetzt. diglich aus den Blättern** Morgen wird im„ Neuen Saalbau" der erste hroleuca vulcania, einet öffentliche Vortrag der vom Kaufmännischen Verein und Bufolge einer Kaiserlichen Ostgewerbeverein Gießen für diesen Winter aufgestellten 1901 dem freien Verkehr Vortragsreihe gehalten werden. Als Referent ist Prof. Ed. daß es auch von Minder Engel Berlin gewonnen worden, der über die bevorstehende fann. Innerhalb eines senbahnreform sprechen wird. sind ca. siebentausend H. Diebstahl. Heute Vormittag 9½ Uhr entungsschreiben von solchen wendete ein im Anfang der 30er Jahre stehender Firma Brockhaus& Co. Mann namens Schöller aus Diefenbach in Lonysn, die das Mittel mit Bierkeller" ein Portemonnaie mit Inhalt. Der Dieb, ben liegen zu jedermanns der von der Wirtsfrau beobachtet wurde, ging flüchtig aus. Eine große An und schloß sich in dem Closet im 3. Stock des Hauses ungenschwindsüchtigen, Bahnhofstr. 33 ein. Als er bemerkte, daß die Polizei daß schon nach kurzem ihm auf den Fersen, verursachte er Selbstmord, indem fentliche Besserung ihres et fich eine Kugel in die Stirne schoß, scheinbar aber ine weitere nicht minder mit wenig Erfolg, da er von dem Schuhmann abge: ist bon Patienten eingeführt werden konnte. Wie verlautet, ist der Revolver, chen, altem Husten, mit dem er sich die Verlegung betbrachte, bis jetzt noch Sleimung, Asthma, nicht gefunden worden. Es dürfte deshalb anzunehmen tten haben, und die be sein, daß er diesen im Closet versenkte. ter geradezu verblüffend
P. Betrüger. Gestern Nachmittaa erschien in einem henen medizinischen Zeit Gießener Schuhwarengeschäft ein junger Mann und übergab chen Zentralblattinen verschlossenen Brief des Inhalts, man möge dem röffentlicht der praktische eberbringer zwei Paar Stiefel zur Auswahl mitgeben. uerdings mit dem Mitte Unterzeichnet war der Brief mit dem Namen eines hiesigen dabei erzielten äußert Brofessors. Der Geschäftsinhaber unterließ nicht, zunächst rer renommierter Wiener klephonisch anzufragen, ob die Sache ihre Richtigkeit habe lang Versuche mit der und erfuhr, daß es sich um einen Betrug handle. Er erJar bon wahrhaft über tattete alsbald Arzeige und der Betrüger und sein auf der
lt.
Wenn abgesehen offen und verhaftet. Sie entpuppten sich als die stellenblungen der Aerzte bis Handlungsgehülfen Arthur Hermann aus Magdeburg en aus eigenem Antriebe Fritz Kepler aus Jena. In ihrem Besitz fand sich ihl der Freude über der ein gleicher Brief, der an ein anderes Bessäft gerichtet Beweis für deffen Güte ouverts nebst Briefkärtchen.
dfeit eines Mittels be
Dem wünscht jedoch die eder Patient fich selb as Mittel, das ihm bon b auch wirklich verdient ftenlosen Verfuche ein
Probe
an, ber
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bar und gleichem Zwecke dienen sollte, ebenso eine Anzahl
* Der Volkswig. Jm Mainzer Hauptbahnhof erfundigte sich ein Fremder nach der Bedeutung der beiden Wappen an den Coupeetären, die den preußischen Adler und hessischen Löwen zeigen. Er erhielt die überraschende Antwort: Die Wage gehere der Schlofwagegesellschaft von Adler und Löb! Nicht minder drastisch ist folgende Aufklärung: Was bedeutet der rote Streifen ganz oben am Schornstein der Lokomotiven? Die Antwort lautet: Deß sin die Lokomotive von der preußisch- hessische Eisebahgemeinschaft. Was iwerm Strich is, des is hessisch. Unerm Strich is alles preußisch.
* Der Gang nach Kanossa. Zu dem„ Widerruf" des Freiherrn v. Bucco und Cuccagna werden dem„ Maistz. Tgbl." noch folgende interessante Einzelheiten mitgeteilt: Fehr. von Bucco und Cuccagna war früher österreichischer Ravallerieoffizier, besaß ein großes Vermögen und hielt sich fostspielige Rennställe. Als er in nicht zu langer Beit mit seinem Vermögen fertig war, wurde er fatholischer Geistlicher.
Da er sich zu frei äußerte, tam er zur nordischen Mission nach Lappland. Dort gefil es ihm jedoch so wenig, daß er die Kutte ablegte, zum evangelischen Glauben übertrat und dann schließlich freireligiös wurde. Ueber die Gründe, die jetzt einen abermaligen Glaubenswechsel zur Folge hatten,
bestehen nur Vermutungen. Tatsache ist, daß seiner Familie furzem geftorben ist. Sein rechtmäßiger Erbe wäre Frhr. Bucco v. Cuccagna, jedoch kann er das Majorat nur antreten, wenn er katholisch ist. Man geht wohl kaum fehl,
ein großes Majorat gehört und der Majoratsherr vor
wenn man diese Verhältnisse mit seinem neuerlichen ,, Glaubenswechsel" in Verbindung bringt.
In der Jahresversammlung der hessischen An= sp. Thad däus Robl gewann auf Brennabor den baltskammer, die am Samstag in Gießen abge- am 8. d. Mts. in Stegl z ausgefahrenen großen Herbstalten wurde, stand auch die Stellung und Ausbildung preis vor Contenet, Guignard, Didentmann, Preis: von Bureaupersonals" zu Beratung. Rechtsanwalt| 4000, 2500, 1800, 1200 mt.
tef 20 Pfg. für Porto c gt alsdann poftwendend bielbesprochene, bon dem ann berfaßte, bon dem 2. Kühner in Coburg orte verfehene Broschüre fowie eine große An berichte durchaus unent
hronischen Katarrh feit, Verschleimnag oder gar der Lungen einem eigenen Intereffe machen. Er wird den och toftenlos angeboten
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* Nidda, 10. Oftbr. Schafherde überfahren. Am Montag- Abend zwischen 7 und 8 Uhr überfuhr ein Eilgüterzug am ersten Uebergang hinter der Station Nidda eine Schafherde, wobei 14 Schafe getötet wurden. Der Schaden beträgt 600 Mt. Wer die Schuld trägt, ist noch nicht festgestellt.
*
Frankfurt, 10. Oft Ein Held von 1870. Nach längerem Leiden starb gestern im 58. Lebensjahre Georg Hirsch. Er machte als blutjunger Mann den Feldzug im Jahre 1870 beim 80. Füfilter- Regiment mit uno ecbeutete bei einer Vofolgungspatrouille die erste französische Fahne des 2. Regiments der Tirailleurs algériens( Turcos) wofür er mit dem Eisernen Kceuz ausgezeichnet wurde, das der b.sheidene Mann, in seinen bürgerlichen Beruf zurückgekehrt, niemals trug. Er war lange Jahre ein eifriges Mitglied des Frankfurter Turnvereins.
* Aus Rheinhessen. Eine Anzahl Jagdpächter hatte sich an die Verwaltungsbehörde gewendet und dafür von der Militärbehörde Schadenersaz verlangt, daß durch die jüngsten Herbstmanöver in der Prorinz der größte Teil des Wildbestandes verscheucht und aus den Jagdrevieren vertrieben worden sei. Die Jagdpächter wurden abgewiesen, weil die Militärverwaltung gefeßlich nicht verpflichtet si, die den Jagdpächtern entstandenen Nachteile zu vergüten, und ferner weil durch ein Manöver wirklich nachgewiesener Schaden vergütet werden könne und hier ein solcher Nachweis nicht erbracht worden sei.
Rechtsauskünfte.
Für die erteilten Auskünfte kann eine zivilrechtliche Haftung nicht übernommen werden. Nachdruck verboten. Impfung. Nach§ 1 des Reichs- Impfgesetzes vom 8. April 1874 soll jedes Kind vor dem Ablaufe des auf fein Geburtsjahr folgenden Kalenderjahres geimpft werden, sofern es nicht nach ärztlichem Zeugnis(§ 10) die natürlichen Blattern überstanden hat.§ 2. Ein impfpflichtiges Kind, das nach ärztlichem Zeugnis ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann, ist binnen Jahresfrist nach Aufhören des die Gefahr be gründenden Zustandes der Impfung zu unterziehen.
T. in H. Falls der Vater des unehelichen Kindes stirbt, geht die Verpflichtung zur Zahlung von Alimenten auf dessen Erben über.
Eigentumsversicherung. Weder eine mündliche noch eine schriftliche, noch eine notariell oder gerichtlich abgeschlossene Verpfändung, die in der Absicht vorgenommen wird, Gläubigern zu entgehen, hat rechtliche Wirksamkeit. Sie ist nichtig und fann strafbar sein.
Ernst M. in A. Solange die Kostenforderung des Rechtsanwalts nicht bezahlt ist, braucht dieser seine Handaften nicht herauszugeben, auch wenn die Forderung bereits berjährt ist.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 12. Oftober. Heiter und trocken, stellenweise leichter Nachtfrost, mäßige östliche Winde.
( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)
Verantwortlich für die politik und den Inseratentel Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gieken.
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bereitet man in fürzester Zeit und ohne weiteren Zusatz als Wasser mit
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Man verlange ausdrücklich MAGGI's Suppen mit dem Kreuzstern.
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