jas abgesandte Begrüßungstelegramm eine Dankdepesche ein. Für die nächtjährige Generalversammlung wurde als Tagungsort Mannheim gewählt.
Rufeland.
** Kein Tag vergeht ohne Gewalttaten. Aus dem Birrsal der Ereignisse leuchtet tein freundlicher Schein; wie Die Sache enden wird, weiß niemand. Es liegen folgende Meldungen vor:
Petersburg, 10. Oftober. Wie erst jetzt bekannt wird, ist auf den Zaren bereits vor seiner Finlandreise ein Attentat verübt worden und zwar bei einer Gefechtsübung, die der Zar abhielt and wobei mehrere Kugeln in seiner Nähe vorbeiflogen. Zahlreiche Verhaftungen wurden vorgenommen.
Lodz, 9. Oktober. Wegen des Tagens der Feldgerichte sind heute die Arbeiter von sämtlichen Fabriken in den Ausstand getreten. Es herrscht große Erregung, viele Straßen find militärisch abgesperrt.
Tschenstocha u, 10. Oftober. Das Feldgericht verurteilte einen Dragoneroffizier, einen Wachtmeister der Grenzwache und zwei Soldaten wegen sozialistischer Umtriebe zum Tode.
Peterhof, 10. Oktober. Der Polizeimeister gibt durch Anschlag bekannt, daß das Automobilfahren in der Nähe des kaiserlichen Balastes auf das strengste verboten ſei. Die Schildwachen haben den strikten Befehl, auj Zuwiderhandelnde zu schießen. frankreich.
** Das publizistische Organ des Sozialisten Jaurès, die Humanité", tann nicht sterben, trotzdem es auch nicht zu leben vermag. In seiner gestrigen Nummer teilt Jaurès mit, baß die Hilfe einiger persönlicher Freunde sowie die Unterstützung der Arbeiterparteien seinem Blatte eine Fristverlängerung von einigen Tagen ermöglicht haben. Um ben Versuch zur dauernden Rettung der Humanité zu machen, beruft er für den 13. d. Mts. eine öffentliche Versammlung aller sozialistischen Vereinigungen.
Balkanftaaten.
** Nach englischen Blättermeldungen soll sich eine ent setzliche Tragödie in dem kleinen macedonischen Dorfe Caza Marihavo im Wilajet Monastir abgespielt haben. Eine griechische Bande überfiel plötzlich das Dorf, um Rache für bie Untaten bulgarischer Banden zu nehmen. Die Griechen richteten ein furchtbares Blutbad an. Im ganzen fielen nahezu zweihundert bulgarische Einwohner dem Blutbade zum Opfer. In einem Dorf der Nachbarschaft wurden zehn Männer und drei Frauen von türkischen Soldaten getötet. Afrika.
** Die Unruhen in Marokko wollen nicht aufhören. Zwölf Leute Raisulis drangen in ein Gut, das einem Fran= zosen, namens Rabic, gehört. Sie bestritten sein Eigentumsrecht und rissen die Mauern und Holzverschläge nieder, welche das Gut einschließen. Die französische Gesandtschaft erhob Protest, aber Mohammed el Torre erklärte sich außerstande, dagegen einzuschreiten. Weiter wird gemeldet, daß der erste Arbeiterstreit in Marokko ausgebrochen ist. Die italienischen und deutschen Arbeiter der Hafengesellschaft in Tanger s.. in den Ausstand getreten.
Amerika.
** Kriegssekretär Taft hat auf Kuba eine Amnestie erlaffen für alle Vergehen, die im Zusammenhang mit dem Aufstande stehen, einschließlich der Tötung des Kongreßmitgliedes Villucudas im Jahre 1905. Man erwartet von dieser Maßnahme eine Erleichterung der Aufgabe des Gouverneurs Magoons, der zur Uebernahme der Regierungs geschäfte eingetroffen ist.
Kleine politifche Nachrichten.
Stuttgart, 10. Oktober. Der württembergische Landtag ist zu einer kurzen Schlußsession auf den 16. Oftober einberufen. Anfang Dezember finden dann die Neuwahlen statt.
Braunschweig, 10. Oktober. Der Braunschweigische Landtag ist nunmehr endgiltig auf den 18. Oktober einberufen worden.
Befing, 9. Oktober. Die chinesische Regierung hat den russischen Gesandten davon in Kenntnis gesetzt, daß die Stadt Si- ning in der Provinz Mukden für den auswärtigen Handel geöffnet sei.
Dof und Gesellschaft.
Im Befinden des erkrankten Erzherzogs Otto bon Desterreich ist eine bedeutende Verschlimmerung eingetreten. Die Verwandten sind an das Krankenlager gerufen worden.
Der Reichs- und Landtagsabgeordnete Dr. Ernst Müller Meiningen wurde auf sein Ansuchen von Aschaffenburg nach München versetzt.
=
Soziales Leben.
X Fortführung des Lohnkampfes auf„ Rote Erde". In einer nach Organisationen vorgenommenen geheimen Abstimmung sprachen sich die Arbeiter des Hüttenwerkes Rote Erde" mit allen gegen 142 Stimmen für Fortführung des Lohntampfes aus.
× Ausländische Unterstützung in der deutschen Kohlenarbeiter- Bewegung. Der Generalausschuß der englischen Bergarbeiter faßte den Beschluß, daß die deutschen Kollegen bei einem eventuell eintretenden Streit unter allen Umständen und mit allen möglichen Mitteln zu unterstützen seien. Es wurden in dieser Richtung die verschiedensten Vorschläge gemacht. So wurde besonders darauf hingewiesen, daß es das beste sein würde, wenn die englischen Bergleute sich mit denen Belgiens und Frankreichs über eine gemeinsame Stellungnahme zum deutschen Ausstande einigten. Während ber Beratung liefen Briefe aus dem belgischen Kohlenrevier und dem Pas de Calais ein, die versicherten, die französischen Brubenarbeiter seien bereit, den deutschen Bergleuten zu Hilfe zu kommen.
Nah und fern.
† Eine Stiefelteuerung in Sicht. Der Verein der Schuh. warenhändler von Frankfurt a. M. und Umgegend fündigt an, daß infolge der enormen Steigerung der Fleischpreise und bes dadurch bedingten Rückganges der Schlachtungen ein tetiges Teurerwerden der Häute eingetreten ist. Die Schuhlabritation muß ihrerseits mit den erhöhten Lederpreisen technen und ist aus diesem Grunde gezwungen, auch die Breise zu erhöhen.
† Blinder Jagdeifer. Bei einer auf dem Fischteiche unweit Bohdalec in Böhmen abgehaltenen Wildentenjagd konnte eine erlegte Ente nicht aus dem Wasser geschafft werden. Am Abend begaben sich nun der Kaufmann Myslewicz und dessen Knecht Anton Sflenar zum Teiche, um sich beim Mondschein die geschossene Wildente widerrechtlich anzueignen. Hierbei ertranfen beide. Neben ihren Leichen, die man am anderen Morgen fand, schwamm die tote Ente auf dem Wasserspiegel.
† Verschwundenes Kind. In Hamburg ist seit einigen Tagen die elfjährige Tochter des Großkaufmanns Emil Hauptmann verschwunden. Das Kind ging morgens von der auf der Uhlenhorst gelegenen Villa zur Schule und ist nicht zurückgekehrt. Seine Büchermappe ist in einer nahen Straße gefunden worden. Da das Kind für sein Alter gut entwickelt ist, vermutet man einen Lustmord.
† Den Falschen erwischt? Aller Wahrscheinlichkeit nach ist der unter dem Verdachte des Mordes an der Engländerin Lake in Essen stehende Musiker Funke nicht der Mörder. Funke befindet sich wegen versuchter Sittlichkeitsvergehen in Untersuchungshaft.
† Die Nase abgeschlagen. Ein Handwerksbursche bot einem Produktenhändler in Bremen ein Paar alte Stiefel zum Kauf an; als jener aber erklärte, dafür keine Verwendung zu haben, zog der Bursche sein Messer aus der Tasche. Der bedrohte Händler, der nur einen Arm hat, ergriff mit der Linken eine Schaufel und schlug damit dem Angreifer buchstäblich die Nase ab, so daß sie zur Erde fiel. Bunte Tages- Chronik.
Berlin, 10. Oktober. Der Inhaber der Humboldt- Zahnflinit Dr. of dent. surg. F. Fischer wurde nach einem Wortwechsel von einem seiner Assistenten, dem Studenten Winkler, durch zwei Revolverschüsse schwer verletzt. Winkler wurde berhaftet.
Meiderich, 10. Oktober. In der vergangenen Woche schlug ein zwölfjähriger Schüler in der Schule den Hauptlehrer Lukas mit einer in einem Strumpf eingewickelten Bleikugel gegen den Kopf und verlegte ihn schwer. Der Lehrer ist heute gestorben.
Frankfurt a. M., 10. Oktober. Der Reisende Weinert aus Magdeburg wurde auf offener Straße überfallen und durch Schüsse schwer verletzt. Die Täter sind verhaftet.
Hamburg, 10. Oktober. Die Auswanderung erreichte in neun Monaten eine bisher nicht dagewesene Höhe, nämlich 126,068 gegen 112,793 im Vorjahr. Im September wanderten 16,497 gegen 7878 im Vorjahr aus.
Jierlohn, 10. Oktober. Der Schleifer Konrad Heßler hat im Streite seinem ältern Bruder mit einem Terzerol eine Kugel in die Brust geschossen und ihn lebensgefährlich verletzt.
Hildesheim, 10. Oktober. In mehreren hiesigen Familien find 37 Personen infolge Fleischgenusses erkrankt. Die Erfrankungen haben typhösen Charakter angenommen. Unter den Erfrankten befinden sich auch zwei Kinder des Schlächters, der das Fleisch geliefert hat.
Mannheim, 10. Oftober. Gestern abend entgleisten vom Zuge Nr. 29, der 6 Uhr 35 Minuten vom Nebenbahnhof Neckarvorstadt nach Weinheim abfährt, bei der Einfahrt in die Haltestelle Käfertal, wahrscheinlich infolge vorzeitiger Umstellung der Weiche, die drei letzten Wagen. Von den Reisenden ist ein junges Mädchen leicht verletzt; der Materialschaden ist unbedeutend.
Gent, 9. Oktober. Das Trappisten kloster von Achel in der Provinz Limburg wurde durch Feuer völlig zerstört. Der Schaden beträgt mehr als 150 000 Frant.
Neuwerk, 10. Oktober. Hier warf eine Arbeiterfrau ihre drei Kinder in einen mit Wasser und Moraft angefüllten Graben und stürzte sich über sie, um sich und die Kinder zu ertränken. Passanten retteten alle vier.
Hus dem Gerichtsfaal.
8 Zwei Landesverratsprozesse. Vor dem vereinigten zweiten und dritten Strafsenat des Reichsgerichts in Leipzig fommen am 17. Oktober zwei Landesverratsprozesse zur Verhandlung. Im ersten Fall ist der Artilleriedepotarbeiter Paul Manteufel aus St. Avold angeklagt, im zweiten Fall der Schriftsetzer Ernst Scheve aus Essen a. Ruhr. In beiden Fällen handelt es sich um einen Versuch beziehungsweise ein Unternehmen des Verrats militärischer Geheimnisse.
§ Ein Dreizehnjähriger zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Die Straffammer zu Stettin verurteilte einen dreizehnjährigen Schüler wegen Diebstahls zu drei Monaten Gefängnis! Der Junge hatte vereint mit einem ein paar Jahre älteren Steindruckerlehrling eine ganze Reihe von Einbruchdiebstählen begangen; ihren Raub hatten sie in einem leerstehenden Keller untergebracht. Der Lehrling wurde zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt.
§ Das Jubilänm seiner 250. Verurteilung konnte der in den 50er Jahren stehende Hafner Alois Roland in Regensburg begeben; er wurde vom Landgericht Augsburg in der Berufungsinstanz wegen Landstreicherei zu einer Haftstrafe verurteilt.
§ Wegen Verleitung zum Meincid wurde der Pfarrer Gaivert aus Gündelwangen von der Strafkammer in Freis burg i. Br. zu einem Jahre Zuchthaus verurteilt. Die strafbare Handlung stand im Zusammenhang mit den Landtagswahlen.
§ Wegen Mißbrauchs der Dienstgewalt wurde der Leutnant v. S. von dem Kriegsgericht in Schwerin zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt. Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt.
§ Wo steckt der Prinz? Bei der zweiten Kammer für Handelssachen in Frankfurt a. M. ist eine Klage gegen den Prinzen Hélie von Sagan anhängig, der am 1. Oktober 1903 einen auf ihn gezogenen Wechsel in Höhe von 39004,03 Mark nicht eingelöst hat. Der Prinz wohnte früher in Paris, sein gegenwärtiger Aufenthalt ist unbekannt.
§ Ein Bubenstreich. Das Oldenburger Landgericht verurteilte einen Matrosen, der auf dem Heringslogger ,, Emma" Taue zerschnitt, so daß sämtliche Rezze im Werte von 15 000 Mark verloren gingen, zu zwei Jahren Gefängnis.
§ Verurteilter Straßenräuber. Das Schwurgericht in Glogau verurteilte den 45jährigen galizischen Arbeiter Wojczak, der einen Buchhandlungsreisenden auf der Chaussee bei Glogau überfallen und um 80 Mark beraubt hatte, wegen Straßenraubes zu acht Jahren Zuchthaus und zehnjährigem Ehrberlust.
Cokales.
* Die 8arin in Heiligenberg. Die Neuen Hess. Voltsbl." schreiben, daß troß der Erklärung der " Darmst. 8ta." ihr Gewährsmann seine Meldung, die aus vorzüglicher Quelle stammt, aufrecht.
* Der Großherzog hat dem Hauptmann Dau im 5. Lothringischen Infanteri- Regiment Nr. 144, seither im Inft.- Regt. Kaiser Wilhelm( 2. Großh. Hessen) Nr. 116, das Ritterkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.
* Nach bisher getroffenen Diepofitionen wird das Groß. herzogliche Hoflager im Laufe der nächsten Woche von Jagdschloß Wolfsgarten nach Darmstadt verlegt werden.
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** Ernannt wurde am 6. Oftober d. Js. der provisorische Lehrer an der Präparandenanstalt in Lich Georg Kilian zum Lehrer an dieser Anstalt, unter Belassung in der Kategorie der Volksschullehrer, mit Wirkung vom 1. Oktober 1906 an.- Bestätigt wurde am 6. Oktober der auf die erste Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Friedberg, Stadtteil Fauerbach, präſentierte Lehrer Karl Sang zu Bruchenbrücken.
* Parlamentarisches. Der Ausschuß für die Beratung der Verwaltungsgesetze hat am 9 d. Mts. seine Sigungen begonnen. Zunächst fand eine unverbindliche Vorbesprechung statt über die zu berücksichtigenden Bedingungen
Eine Wohltat
für
Hals- u. Lungenleidende
ift unstreitig das von der Firma Brockhaus& Co. in Berlin Halensee seit einer Reihe von Jahren in den Handel gebrachte Pflanzenheilmittel.
Das Mittel ist weder ein Geheimmittel, noch eine die wissenschaftliche Kritik scheuende Kurpfuschermedizin, sondern ein altes, vieltausendfach erprobtes Pflanzenheilmittel, das schon unzähligen Leidenden unerwartete Hilfe gebracht hat, und das Niemand unversucht lassen sollte, der mit einer Affektion der Lunge oder des Halses zu kämpfen hat. Hergestellt lediglich aus den Blättern und Blüten der Galeopsis ochroleuca vulcania, einer giftfreien Heilpflanze, ist es zufolge einer Kaiserlichen Verordnung vom 22. Oftober 1901 dem freien Verkehr überlassen und dabei so billig, daß es auch von Minderbemittelten angewandt werden kann. Innerhalb eines Zeitraumes von ca. 3 Jahren sind ca. siebentausend glänzende Dankt- und Anerkennungsschreiben von solchen Patienten unverlangt bei der Firma Brockhaus& Co. in Berlin- Halensee eingelaufen, die das Mittel mit großem Erfolg benutten; dieselben liegen zu jedermanns Einsicht im Bureau der Firma aus. Eine große Anzahl dieser Briefe stammt von Lungenschwindsüchtigen, die fast einstimmig berichten, daß schon nach kurzem Gebrauch des Mittels eine wesentliche Besserung ihres Zustandes eingetreten set. Eine weitere nicht minder große Zahl von Danfschreiben ist von Patienten einge laufen, die an chron. Katarrhen, altem Husten, chron. Heiserkeit, Verschleimung, Asthma, chron. Bronchitis 2c. gelitten haben, und die be funden, daß das Mittel mitunter geradezu verblüffend gewirkt habe. In einer angesehenen medizinischen Zeit schrift dem„ Therapeutischen Zentralblatt" ( Nr. 15 vom 6. August 1906) veröffentlicht der praktische Arzt Dr. Josef Rudnik seine neuerdings mit dem Mittel angestellten Versuche und die dabei erzielten äußerst günstigen Resultate. Ein anderer renommierter Wiener Arzt, der schon früher jahrelang Versuche mit der Pflanze anstellte, berichtet sogar von wahrhaft überraschenden Resultaten, die er noch bei Patienten erzielte, die man schon für verloren hielt. Wenn abgesehen bon diesen glänzenden Empfehlungen der Aerzte bis jetzt schon siebentausend Patienten aus eigenem Antriebe, geleitet lediglich von dem Gefühl der Freude über den gehabten Erfolg, die Vortrefflichkeit eines Mittels bezeugen, so dürfte damit der Beweis für dessen Güte bollauf erbracht sein. Troßdem wünscht jedoch die Firma Brockhaus& Co., daß jeder Patient sich selbst davon überzeugen möge, ob das Mittel, das ihm bon so vielen Leuten gespendete Lob auch wirklich verdient und ladet sie daher zu einem kostenlosen Versuche ein. Sie bietet
jedem eine kostenfreie Probe an, ber
Adressen einschickt und seinem Brief 20 Pfg. für Porto 2c beifügt. Die Zusendung erfolgt alsdann postwendend franko. Jeder Probe wird die vielbesprochene, von dem praktischen Arzt Dr. S. Lipmann verfaßte, von dem Kreisphysikus a. D. Dr. med. A. Kühner in Coburg mit einem empfehlenden Vorworte versehene Broschüre " Die Heilung der Lungenleiden", sowie eine große Anzahl notariell beglaubigter Heilberichte durchaus unentgeltlich beigelegt.
Möge jeder, der an einem chronischen Katarrh, altem Husten, chron. Heiserkeit, Verschleimung, Asthma, chron. Bronchitis oder gar der Lungenschwindsucht erkrankt ist, in seinem eigenen Interesse von diesen Angebot Gebrauch machen. Er wird den fleinen Versuch, der ihm dazu noch fostenlos angeboten wird, nie bereuen.
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