Nr. 213
Baltion u.Hauptegbebition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 862.
Dienstag, pen 11. September 1906
Gießener
15. Jahrgang
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Geatibellagen: Oberhoffische Famiflexzeitung:( p und bie Gießener Setfenblasen( wöchentlich).
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen
fort mit der Schwarzfeberei!
Während seines Aufenthalts in Schlesien hat Kaiser Bilhelm, der ein tiefes geschichtliches Gefühl besitzt und den Eindrücken geschichtlicher Erinnerungen den auf den Augenblic passenden, packenden Ausdruck zu geben weiß, sich mit bräftigen Worten gegen die Schwarzseher" gewendet.
In der Tat ist kein Boden so sehr wie der schlesische bazu geeignet, die Schwarzseherei als bedenklich und unberechtigt, ls unpreußisch und undeutsch erkennen zu lassen. Auf Schlesischem Boden hat König Friedrich der Große aus allen Nöten und Gefahren den Ausweg gefunden, von Schlesiens Hauptstadt ist der Aufruf ,, An mein Volk" ausgegangen, der bas zertrümmerte Vaterland zur alten Größe zurückführte und die Befreiung Deutschlands vom harten Fremdenjoch einleitete. Die Gegenden, die solchen Aufschwung aus scheinbar hoffnungsloser Zerschmetterung gesehen haben, müssen den mit geschichtlichem Empfinden Begabten mit der Ueberzeugung erfüllen, daß unserem Vaterland und Volt Schwarzseherei so wenig ansteht wie Mangel an Mut.
Damit ist nicht gesagt und wollte der Kaiser nicht sagen, daß wir die Pflicht hätten, alles gut und schön zu finden und an dem, was ist, keinen Tadel zu sehen. Damit ist nicht gesagt und wollte der Kaiser nicht sagen, daß wir uns überheblich brüsten, für in jedem Betracht ausgezeichnet halten sollten. Wer das meint, der kennt den Kaiser nicht, der selbst scharfen kritischen Blick besitzt und von ihm auf den verschiedensten Gebieten Gebrauch gemacht hat. Wäre der Kaiser ein Feind ber Kritik, er hätte nicht so viele Reformen in der Schule, im Heerwesen, in der Marine, in der Verwaltung, in allen 8weigen des staatlichen Lebens eingeführt, wie er zu unserer Freude und zum Wohl des Landes getan hat. Die Kritik ist die Mutter allen Fortschritts, sie ist ein Segen. Freilich nur die Kritit, die bessern will, nicht die Kritik, beren Absicht oder Ziel die Entmutigung ist.
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Man hat oft davon gesprochen, daß der Reichsgedanke rückläufig sei, daß mehr und mehr eine Art Reichsverdrossentheit sich bemerkbar mache. In gewissen Kreisen ist das noch Schlimmer geworden. Es wurde förmlich Mode, von DeutschLands diplomatischen Niederlagen selbst da zu reden, wo Deutschlands Diplomatie Erfolge errungen hatte, die darum
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micht weniger groß waren, weil sie nicht lärmend waren. Wurde von leitender Stelle ein ernstes Wort gesprochen sofort hieß es: Deutschland sei völlig isoliert, von allen Freunden und Bundesgenossen verlassen. Wurde eine freundschaft: liche Kundgebung verlautbart sofort wurde mit boshafter Schmähung versichert, Deutschland laufe den anderen Staaten mach, bewerbe fich vergeblich um der Nachbarn Gunst und wberstände seine Vereinsamung nicht einmal mit Würde zu tragen. Nahm Deutschland in einer in rn tionalen Frage nicht das Wort sofort hieß es, daß Deutscy.und sich darein gefunden habe, eine quantité négligeable zu sein, auf die niemand Rücksicht zu nehmen brauche. Erhob Deutschland bei solchem Anlaß seine Stimme sofort war das Urteil be= reit, daß Deutschland sich überall vordränge und sich um Dinge fümmere, die es nichts angehen. Und an alle diese Aeußerungen einer Afterfritik knüpften sich Bemerkungen, die sämtlich darauf hinausliefen, daß Deutschland sich zum Marasmus entwidele, daß seine Kräfte sich auflösen, daß es feine Hoffnung begen dürfe, den ringsum lauernden, und den geeigneten Zeitpunkt hohnvoll abwartenden Feinden zu widerstehen.
Gegen diese Afterkritik, die nicht bessern, sondern den Mut lähmen will, hat Kaiser Wilhelm sich gewendet, und er hat damit dem deutschen Volke aus dem Herzen gesprochen. Daß es Mängel und Fehler bei uns gibt, wird niemand leugnen. Wir wollen nicht einmal sagen, daß es bei uns weniger Mängel und Fehler gibt als anderwärts auch. Doch zum Verzagen, zum entfräftenden Pessimismus, zu mutmor: bender Schwarzjeherei haben wir darum noch lange feiren Anlaß. Wer an Schwarzfeherei leidet, dessen Auge ist trübe,
dem erscheint die Welt nicht, wie sie ist, sondern als ein Ab: bild des eigenen franken Gemütes. Diese Kranken aber, die aus der Verdüsterung ihrer Seele heraus urteilen, sollen ihre Seufzer nicht vor die Oeffentlichkeit bringen, sollen wenigstens nicht behaupten, daß sie der Ausdruck der allgemeinen Stimmung seien.
Fort mit der Schwarzseherei! Das ist die Parole, die der Kaiser ausgegeben hat. Dieser Parole wollen wir folgen, und die Schwarzseher selbst werden gesunden und es uns nachtun.
Die Schlacht von Siedlce.
Die Revolution ist wieder an mehreren Stellen des russischen Reiches zu blutigen Kämpfen erwacht. Wie zu erwarten war, hat die Veröffentlichung der neuen drakonischen Kriegsgesetze den Haß gegen die Behörden von neuem ent= facht und das Volf zu erbittertem Widerstand gereizt. In Polen ist es zu einem furchtbaren Blutbad gekommen, im Kaukasus wütet der Nationalitätenkampf und in den Ostseeprovinzen herrscht die Bombe.
Der Bürgerkrieg ist ausgebrochen.
In Siedlce begannen bereits Ende der vorigen Woche Kämpfe zwischen Revolutionären und militärischen Schutz
wachen. Die Straßenfämpfe dauerten Sonntag und Wiontag fort und wurden von beiden Seiten mit Erbitterung geführt. Militär beschoß die Häuser zuerst mit Gewehren, dann fuhr Artillerie auf und unter den Kanonenkugeln stürzten Gebäude zusammen und andere gerieten in Brand. Eine entsegliche Schlächterei begann, bei der schließlich das Militär siegreich blieb. Nach den bisherigen Nachrichten sind 100 Personen getötet und 200 verwundet, etwa 1000 verhaftet. In Wirflichkeit dürften die Zahlen weit höher sein, denn die Stadt ist wie ausgestorben. Militär ist von auswärts eingetroffen und hat die Stadt abgesperrt. Niemand wird in den Ort gelassen, der Schauplatz wüster Plünderungen und wahrscheinlich auch eines Pogroms ist.
Gewalttat über Gewalttat.
Aus den andern Teil n des Reiches tommen die Nachrichten über revolutionäre Gewalttaten in erschreckender Menge ein. In Riga wurden durch eine Bombe drei Schuhleute ermordet, in Warschau ein Polizeibeamter erschossen, auf dem Boden der Hauptsynagoge in Kertsch durch Explosion einer Bombe eine Person getötet, eine andere verwundet. Jm Kaukasus herrscht völliger Kriegszustand. Armenier aus dem Distrikt Zangezur zerstörten die Residenz der einflußreichen Häuptlinge Sultanoff. Diese führten aus Persien 2000 Mann herbei und überfielen das Armenierdorf Udchanis, wurden aber zurückgeschlagen. Leider scheint die Regierung die Lage noch immer nicht zu beherrschen.
Was soll nun werden?
Die öffentliche Meinung ist der reaktionären wie auch der revolutionären Exzesse überdrüssig. Sie verlangt nun endlich nach Ruhe, und viele Bauern wünschen jetzt in Frieden ihre Aecker zu bebauen, die sie während der Panik unter den Gutsbesitzern zu einem Spottpreise von diesen erworben haben. Zur Herbeiführung der Ordnung und Ruhe tut aber die Regierung nichts, als daß sie neue Versuche zu einer unzulänglichen Agrarreform unternimmt. Es steht die Veröffentlichung einer durch den Kaiser bestätigten Verfügung bevor, welche anordnet, daß die Kronländereien, sofern sie nicht eine spezielle Bestimmung haben, nach Ablauf der Bachtverträge und der Wald, der ohne Nachteil für die örtliche Bevölkerung und für die Forstwirtschaft enteignet werden kann, an landbedürftige Bauern zu verkaufen sind. Der Verkauf hat zu Preisen zu erfolgen, die durch die Kapitalisierung der Durchschnittseinnahmen bestimmt werden. Für die Zahlungstermine und raten werden die für die Bauernbank giltigen Regeln gelten. Die Festsetzung des Verkaufspreises und die Bestimmung etwaiger Vergünstigungen wird den Kommisionen für Landorganisation übertragen werden. Die auf ein ge= kauftes Land übersiedelnden Bauern können für die erste Einrichtung Darlehen und aus den Kronforsten unentgeltliches Baumaterial erhalten. Die Erwerbung der erwähnten Kronländereien wird auch Personen anderer Stände gestattet werden, die in ihrer Lebensweise sich von den Bauern nicht unterscheiden; die Kaufverträge sind steuerfrei. Unter anderm hat sich auch Graf Stroganom bereit erklärt, sein in vier Kreisen belegenes Gut Jljinskoje, das über eine Million Desjätinen umfaßt, an die staatliche Bauernbank zu verkaufen, falls die Regierung die Veräußerung dieses Majorats gestattet.
Aber das alles sind nur Tropfen und man wird abwarten müssen, ob Fürst Trubezkon und der Oberst Lermontow, die angeblich Trepom ganz verdrängt haben und am Zarenhofe die entscheidende Rolle spielen sollen, Maßregeln finden werden, um das Land endlich zu beruhigen.
Ferner liegen noch folgende Meldungen vor: Petersburg, 10. September. Amtlich wird zugestanden, daß das Defizit des laufenden Jahres fast 200 Wiltonen Rubel erreicht.
Petersburg, 10. September. Die hiesigen Behörden find in großer Verlegenheit, weil sich kein Henker findet, der die Hinrichtung der Mörderin des Generals Minr übernehmen will. Die zum Tode Verurteilte soll nun erschossen werden. Das Todesurteil soll heute nacht vollzogen werden.
Politifche Rundschau.
Deutsches Reich.
* Ueber Antwerpen kommen Nachrichten von einem deutsch- französischen Grenzzwischenfall am Kongo. Infolge des Aufstandes eines Häuptlings namens Golbini sollen Unruhen ausgebrochen sein, welche die deutschen Streitkräfte nicht unterdrücken konnten. Französische Agenten der Ngofo- Sangha und Leute der Kamerun- Gesellschaft hätten an der Grenze auf
einander geschossen. Die deutsche Grenzvermessungs- Kommission und der französische Hauptmann Cottes seien an Ort und Stelle angelangt, um den Streit in Ordnung zu bringen.
Soweit die Darstellung, die vorläufig noch nicht auf ibre Wahrheit nachgeprüft werden kann, da die amtliche Bestätigung fehlt.
* Der neue Kolonialdirektor, Exzellenz Dernburg, bat einen bis zur zweiten Hälfte des Oktober berechneten Urlaub angetreten, den er zunächst in Montreux verbringen wird. Vorher machte Erbprinz zu Hohenlohe, der sich gleichzeitig in der Kolonialabteilung verabschiedete, ihn mit den Beamten dieser Abteilung befannt.
* Der Abgeordnete Erzberger hat mit nenen Enthüllungen in der Kolonialaffäre gedroht. Er äußerte in einer VerSammlung in Kattowiz, er befize noch viel Material und hebe seinen stärksten Trumpf bis zuletzt auf. Es scheint allerdings, als ob die Skandale ihr Ende noch nicht erreicht haben.
* Wie unserer Berliner CB- Mitarbeiter an unterrichteter Stelle erfährt, soll der Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen der Türkei und Bulgarien unmittelbar bevorstehen. Bei beiden Mächten sind die Heeresverwaltungen in fieberhafter Tätigkeit. Die Hoffnungen auf Erhaltung des Friedens sind ungemein gesunken.
* In Kiel wurde der 28. deutsche Juristentag unter großer Beteiligung durch den Geheimen Justizrat Professor Enneccerus- Marburg eröffnet. Ober- Reichsanwalt Dr. Olshausen- Leipzig wurde zum Vorsitzenden gewählt. Auf seinen Vorschlag wurden Telegramme an Kaiser Wilhelm und den Kaiser von Desterreich und an das Großherzogspaar gesandt.. Der Vorsitzende teilte mit, daß zwei Juristen aus Japan ge beten haben, an den Verhandlungen teilnehmen zu dürfen. Nach Schluß der Vollversammlung begannen die Sizungen der Abteilungen.
* Der Vertretertag des Reichsverbandes der national. liberalen Jugendvercine in Hannover faßte eine Resolution, worin grundsäßlich die Einführung des Reichstagswahlrechtes in den Einzelstaaten gefordert wird. In der Diskussion wurde eine ziemlich scharfe Kritik an der nationalliberalen Reichstagsfraktion geübt, die fast einem Mißtrauensvotum gleichfam. Die Verhandlungen schlossen mit der Aufforderung des Vorfizenden, unentwegt für die Durchführung der bisherigen Grundsäge einzutreten.
* Die Auslegung des neuen telegraphischen Kabels zwischen Norwegen und Deutschland wurde in der Nacht zwischen dem 8. und 9. September beendet. Das erste Telegramm wurde auf dem Kabel am 9. September be fördert und war ein Telegramm des Königs Haaton an den Deutschen Kaiser. Der König sandte dem Kaiser seine Grüße und sprach die besten Wünsche für die neue Verbindung aus.
* Der berüchtigte frühere Polizeikommissar Stephany aus Straßburg will eine zweite Broschüre über die Verwaltung des Reichslandes herausgeben, die demnächst in Nancy in deutscher und französischer Sprache erscheinen soll. Stephany behauptet, in Paris eine gute Stellung gefunden zu haben und sich jetzt noch eingehender als früher mit den politischen Verhältnissen Elsaß- Lothringens beschäftigen zu wollen. Die neue Broschüre soll die geheime Polizei des Landes be= handeln.
* In Rom nimmt man bestimmt an, daß der Papst demnächst zwei deutsche Kardinäle ernennen wird. Der Erzbischof von München soll zunächst in Aussicht für die Standeserhöhung genommen sein.
* In Berlin ist der V. internationale Kongreß für Verficherungs- Wissenschaft zusammengetreten. In einer Zeit, wo fast jedermann wenigstens einmal versichert ist, fann es nicht überraschen, daß außer zahlreichen Teilnehmern aus dem Inund Auslande auch die Behörden und am Versicherungswesen interessierten Reichsämter vertreten sind. Zum Vorigenden murde Direktor Hahn- Magdeburg, zum Schriftführer der anläßlich des Kongresses zum Brofessor ernannte Dr. Manes gewählt. In Vertretung des Ehrenpräsidenten Staatssekretäre Dr. Graf v. Posadowsky begrüßte Unterstaatssekretär Wermuth die Kongreßteilnehmer. Aus seinen Worten ging hervor, da die Vorarbeiten der gesetzlichen Regelung des Versicherungs: vertragsrechts ihrem Abschluß nahe sind. Die Stadt Berlin bereitet den Kongreßteilnehmern einen Empfang im Rathaus, die Königliche Oper gibt eine Festvorstellung.
Afrika.
** Die Wirren in Marokko halten an. Auf Befehl Raisulis hat eine Schar Bewaffneter einen Garten bei der Stadt Tanger, der einem Europäer gehört, vernichtet und verbrannt und ferner zwei fast fertig gebaute Häuser desselben Europäers zerstört. Kaid Anfloos hat Besitz von der ganzen Stadt Mogador ergriffen. Die Regierung des Sultans fonnte bisher feine ernsthaften Schritte gegen die Empörer unternehmen.
Alien.
** Beunruhigende Nachrichten über Borer- Ausschreitungen kommen aus der chinesischen Provinz Schansi. Eine starte Borerbande hat die Ortschaft Tsoyunhfien überfallen. Die Missionare und die christlichen Eingeborenen flohen in das Amtsgebäude. Die Borer rissen die Herrschaft über die Stadt an sich. Ein deutscher Leutnant, der die Gegend bereist, traf zufällig in der Stadt ein und sammelte eine kleine Zahl chinesischer Soldaten um sich, mit denen er die Borer überwältigte. Der Anführer der Borer und elf Mitglieder der Bande fielen. 42 wurden gefangen genommen, der Rest zersprengt.
Hof und Gefellschaft.
Am 16. Oftober wird der Kaiser an der Enthüllungsfeier des Kaiser Wilhelm- Denkmals in Bonn trilEbenso wird der deutsche Kronprinz und Prinz
nehmen.
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Beamte
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Kriminalbeamten
Bugange au ber
Tatbestand auf.
diefe Bahn gedrängt worden war und dann aus nahm den Familie, welcher zuerst aus Mangel der Beförderung auf Soltmann, ein noch junger Mann aus guter, aber verarmter und Bähigkeit in Verbrecherfreifen sehr gefürchtete Assessor letteren befand fich auch der wegen seiner großen Schlauheit Gaffe, und ein Polizeifommiffar mit einem rleinen Stab von fofort ble belberfeitigen innerfter Unter ben
Beamten
Hauses. doch noch zu erkennen, fie mündeten an einer Seitentür des hindurch gegangen worden war, waren die verfolgten Spuren chisten Matthies gilt." Trotzdem schon mehrfach heute hier murmelte er, jenen nachblickend, wenn das nicht dem Anars mit sehr verðußter Miene, öffnete. Soute mich wundern, Diese Tür war nicht verschlossen und unbewacht.
Die
Beschreibung
wurde gegeben.
Der
Perfon ist auf
ben Kopf. Nein," sagte er fest, eine fausherr fehittelte ,, Auch nicht unter Ihrem Hauspersonal?" fragte Solt
meinem Feste nicht gewesen."
mann.
bei Ich kenne
jeden einzelnen desselben und festlichen Gelegenheiten feiner neuеn Habe
,, Nein. Diener genug, um
Dem Grenabler
unbaptiste Caraffon
l
ging Slefes
ig übrigens auch hi und Toben durch Bor fich selbst hätte er es schon verantwortet. doch auch Soldaten geben, die den Rilden decken; er hatte Herzensangst vor dem Stapita gegönnt, aber bie Angit, be winkenden Chauffeegrabenie Bern bütte er uhen Es mußte


