Ausgabe 
11.8.1906 Erstes Blatt
 
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Nr. 187

Erstes Blatt.

baltion u.haupterpedition: Gießen, Selters weg 88.

Ferusprechanschluk Nr. 362.

Samstag, den 11. August 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratibellagen: Oberhoffthe Bamilienzeitung( hig und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen

Hessen 100 Jabre Grossberzogtum.

( 8um 13. August 1906.)

Montag jährt der Tag sich zum 100. Male, an dem Hessen als Großherzogtum in die Geschichte eintrat. Es war damals die Zeit des tiefften politischen Standes Deutsch­lands. Ringsum im Völkerkreise war es dunkel geworden, um das Gestirn Napoleons, das zum Zenith, anstieg, heller und heller erstrahlen zu lassen. In gewaltigen Schwenkungen war Napoleon mit seinen sieggewohnten Heeressäulen zur Dreitaiserschlacht geeilt, in der die deutsche Kaiserkrone zu Boden rollte. Das letzte schwache Band zerriß und das morsche Staatenbündel fiel auseinander, um von dem Sieger neu gruppiert zu werden. Nur im Norden träumte noch auf einsamen Horste der preußische Aar von den Siegen seines Großen Friedrichs. Aber schon holte der Korse zum Schlage aus, der Preußen zertrümmern sollte. In dieser Zeit erstand das Großherzogtum Hessen. Am 19. August 1806 brachte die Großherzogliche Hessische Landeszeitung an der Spiße ihrer Nummer den folgenden Erlaß:

Wir Ludwig, von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen, Herzog in Westfalen pp.

Thun tund und fügen hiermit zu wissen: Bufolge des am 12ten July dieses Jahres zu Paris zwischen Sr. Majestät dem Kaiser der Franzosen, Könige von Italien und Uns, in Vereinigung mit mehreren bisherigen höchften und hohen Deutschen Reichs- Ständen, abgeschlossenen Bundes Vertrags, ist Uns die völlige Souverainetät, sowohl über Unfre angeftan mte und durch den letzten Reichs- Deputations- Schluß erworbene, als auch nachbenannte Lande und Besitzungen bei­gelegt worden: Ueber das Burggrafthum Friedberg mit allen Zubehörungen, die Herrschaften Breuberg, Heubach und Habiz­heim, die Grafschaft Erbach, die Herrschaft Jlbenstadt, den Stolberg- Gederischen Antheil an der Grafschaft Königstein, die Besizungen der Fürst- und Gräflich Solmsischen Häuser in der Wetterau mit Ausschluß der Aemter Hohensolms, Braunfels und Greifenstein, über die Grafschaften Wittgenstein und Wittgenstein- Berleburg, das Amt Homburg von der Höhe, die bisherigen unmittelbaren von Riedeselischen, nebft mehreren Reichsritterschaftlichen Besitzungen pp. Die Oberhoheit über legtgedachte Lande und Besizungen begreift die Gesetzgebung, die Ober- Gerichtsbarkeit, die Ober- Policey, die Militär- Hoheit und das Recht der Auflagen.

Vermöge desselben Staats- Vertrags, und nach der nun förmlich erfolgten Auflösung des Deutschen Reichs­Verbands, haben wir den Großherzoglichen Titel mit allen von der Königlichen Würde abhängenden Rechten, Ehren und Vorzügen für Uns und Unsere Nachkommen ange= nommen und Unsere sämmtlichen Herzogthümer, Fürstenthümer, Grafschaften und Herrschaften pp. zu einem souverainen Großherzogthum erklärt, und machen solches, traft dieses, zu Jedermanns Nachachtung fund.

In der Ueberzeugung, daß alle Unsere Angehörigen, Diener und Unterthanen an diesem für Uns und Unser Großherzogliches Haus so wie für unsere gesammten Lande höchst wichtigen und erfreulichen Ereignisse, den lebhaftesten Antheil nehmen werden, gereicht es zu unserer größten Zufriedenheit, ihnen zugleich die Bersicherung zu ertheilen, daß wir der mit der neuen Würde erlangten unumschränkten Gewalt auch insofern einen ganz vorzüglichen Werth beilegen, als sie uns die frohe Aussicht eröffnet, das Unserm Landesväterlichen Herzen so theure Glück Unserer Angehörigen, Diener und Unterthanen, so wie die allgemeine Wohlfahrt des Staats, noch würksamer, wie bisher, erhöhen und befestigen zu können. Urkundlich unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedruckten Staatssiegels. Gegeben in unserer Residenz Darmstadt den 13. Auguft 1806.

( L. S.)

LUDWIG.

Bugleich hob also Ludwig X. die noch formell bestehende, seit 1628 aber nicht mehr angewandte landständische Ver­fassung auf und erwarb die Souveränität über sämtliche noch reichsunmittelbaren Grafen und Freiherren innerhalb seiner Landesgrenzen.

Einige Jahre später kamen die Befreiungskriege und durch die deutschen Gaue brausten die Stürme, die das Ringen um das neue Reich ausgelöst, bis es 1871 erstand. Mit ganzer Kraft machte das Großherzogtum Hessen sich an die kulturelle innere Arbeit und errang auf diesem Felde Erfolge, die die unverhohlene Bewunderung der ganzen ge­fitteten Welt gefunden haben. Hoffen und wünschen wir, daß die großen Aufgaben unseres Vaterlandes unter der Führung unseres geliebten freiheitlich denkenden Großherzogs Ernst Ludwig immer mehr gelöst werden. Frohgefühl wallt durch unsere Brust: wir stehen heute nicht an dem Nieder­stieg Hessens, sondern am Aufgang einer neuen Aera.

Angelöfte fragen.

[ Politische Wochenschau.]

Wenn sich jemand gar zu tugendhaft und fittenstreng ge­berdet, so soll man ihm mißtrauen. Denn das Moralische bersteht sich immer von selbst" und wer dieses Selbstverständ­liche zu betonen und zu unterstreichen für notwendig findet, dessen Moral steht in der Regel nicht auf festen Füßen. Auch wer unberufen zu einem Richteramt sich drängt und ohne Kenntnis der Akten auf Grund von Gerüchten, unkontrollier­baren Erzählungen und anonymen Ausstreuungen ein Urteil spricht, der macht sich zum Werkzeug und Mitschuldigen von Verleumdern. Es muß ja nicht jede Frage auf der Stelle gelöst sein. Man übe sich in Geduld, man lasse die Dinge reifen und offenbar werden! Danach erst ist die Grundlage für ein gerechtes Urteil gegeben, und bis dahin ist jedes Urteil nur der Ausdruck eines Vorurteils. Deutschland hat nichts vor der Welt zu verbergen, würde es auch dann nicht haben, wenn wirklich im Gebiet der Kolonialverwal­tung etwa Unregelmäßigkeiten und Ordnungswidrigkeiten vorgekommen wären. Darum hat man auch keinen Grund, vor der Zeit in arger Uebertreibung von einem ,, deutschen Panama" zu sprechen. Es wird nichts vertuscht und soll nichts vertuscht werden. Doch darum hat man noch kein Recht auf Klatsch, und am allerwenigsten ein Recht, jeden bösen Klatsch, jede gehässige Behauptung als erwiesene Wahr­heit hinzustellen. Ein derartiges Verfahren ist unpatriotisch und menschlich verwerflich. Nicht Mißtrauen, nein, Vertrauen ist die Grundlage jeder staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung. Wollte man das ändern, so würde man die bösesten Er­fahrungen machen und sehr schnell die aufrechten Charaktere aus dem öffentlichen Leben verscheuchen.

Die nahe bevorstehende Zusammenkunft Kaiser Wilhelms mit seinem Sheim Eduard von Eng= land bildet das äußere Siegel auf die Lösung einer Frage, die lange Zeit die Gemüter bedrückt hat. Die tatsächliche Lösung hat vor Monaten den Ausfall der englischen Parlamentswahlen eingeleitet. Eine spontane Bewegung aus der Mitte der englischen und der deutschen Bevölkerung hat die Lösung weiter befördert. Und jetzt ist es so weit, daß die beiderseitigen Monarchen durch Gruß und Handschlag mit stummem Gelöbnis der Lösung der Frage die Weihe geben.

Der opferreiche Untergang des italienischen Auswandererschiffes, Sirio" hat gezeigt, daß die Sicherung der Schiffs- Besatzungen und Passagiere bei Unfällen auf See noch zu den ungelösten Fragen gehört. Die Disziplin versagt allzuleicht, und die Todesfurcht schafft eine sinnver­wirrende Rücksichtslosigkeit, die die Rettungsmittel selbst zum Gegenstand eines vernichtenden Kampfes macht. Für uns ist es ein erhebendes und tröstendes Gefühl, daß auch ein zufällig der Unglücksstätte nahes deutsches Schiff sich an der Rettungsarbeit selbstlos beteiligen konnte.

Der französisch türkische Konflitt wegen einer Wüsten- Dase im Süden von Tunis läßt erkennen, wie unvorhergesehen sich ganz neue ungelöste Fragen finden können, die dazu angetan sind, Beunruhigung hervorzurufer. Auf türkischer Seite hat man den Wunsch, auf französischer Seite sträubt man sich, den Streitfall einer Konferenz der Mächte zu unterbreiten. Für den großen Apparat scheint das Streitobjeft eigentlich zu klein. Die beiden nächst­beteiligten Staaten werden wohl auch allein den Weg zur Verständigung finden.

An eine alte ungelöste Frage- früher hieß sie schlecht­hin ,, die" orientalische Frage- erinnern die bulgarisch= griechischen Krawalle, die auf einem weniger zu Explosionen geneigten Boden ganz unbedenklich wären. Eine andere ungelöste Frage, die des politischen Frauenstimmrechts, behandelte der Frauenkongreß, der in vergangener Woche in Kopenhagen abgehalten worden ist. Die Lösung wird das lebende Geschlecht schwerlich sehen. Größere Wahr­scheinlichkeit praktischen Erfolges bieten die Bemühungen zur Herstellung eines Schuhverbandes gegen Streit­schäden. Es liegt in der Natur der Dinge, daß die Arbeitgeber in ihrer Vereinigung die Wiederherstellung des wirtschaftlichen Gleichgewichts wieder anstreben, nachdem die Arbeiter in ihrer Organisierung eine Verschiebung zu ihren Gunsten erlangt hatten.

In Rußland ist alles eine ungelöste Frage. Die Frage der neuen Kabinettsbildung hat sich so zugespitzt, daß schon das Gerücht auftauchen konnte, Zar Nifolaus wolle zu Gunsten seines Oheims, des Großfürsten Wladimir abdanken. Die Unwahrscheinlichkeit und Unglaubwürdigkeit dieses Ge­rüchts wird schon durch den Vorschlag der Ernennung des Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch zum Oberbefehlshaber aller russischen Truppen dargetan. Allerdings ist auch diese Er­nennung noch eine ungelöste Frage. Der Generalstreik der Arbeiter in Petersburg und Moskau ist mißglückt. Damit ist aber die Ordnung feineswegs hergestellt, vie Revolution nicht eingedämmt.

Die Zustände im Zarenreich.

Der Stand des politischen Barometers zeigt auf den alten Kurs. Die Erneuerung des Kabinetts Stolypin wird aus Altem besorgt. Wohl ist in der Person des Reichsratsmit­

gliedes Filosofo w ein neuer Handelsminister er­nannt, allein er gehört der in Rußland diskreditierten Witteschen Schule an. Wohl hat das Staatsratsmitglied Fürst Wassiltschikow den wichtigen Posten des Ackerbau­ministers erhalten; allein er vertritt eine streng konser­vative, d. h. in Rußland: eine durchaus reaktionäre Richtung, mit der nichts mehr anzufangen ist. Summa: Es wird fortgewurstelt.

Die Stimmung am Zarenhof

ist nach Lage der Dinge nicht rosig. Fast noch mehr als der Bar leidet seine zart besaitete Gattin unter der drückenden Schwüle der politischen Atmosphäre. Einen Einblick in das Gemütsleben der Zarin gewährt ein Brief, den die Kaiserin von Rußland jüngst an eine ihr verwandtschaftlich nahestehende Prinzessin gerichtet hat. Der Inhalt des Briefes ist in London bekannt geworden und gelangt von dorther in die Oeffentlich­keit. Er bewegt sich in folgendem Gedankengang:

Der Zarin Herz ist voll Angst, ob nicht den Ihrigen Schlimmes widerfahren sollte, ehe sie Rußland verlassen können. Sollte es in Rußland zum allgemeinen Zusammen­bruch kommen, so würde die kaiserliche Familie ihren Wohn­fizz in England aufschlagen. Die Möglichkeit einer solchen Katastrophe ist schon lange von Kaiser und Kaiserin erörtert worden und ein Entschluß für diesen Fall ist gefaßt. Seit Ermordung des Großfürsten Sergius im Februar vorigen Jahres hat das Kaiserpaar in äußerster Spannung gelebt. Sie sind beide mutige Leute, allein die Unsicherheit des Daseins von einer Stunde zur anderen ist schwer zu er­tragen, besonders wenn sie von Stunde zu Stunde, von Woche zu Woche und von Monat zu Monat anhält. ,, So muß es dem zumute sein, der vor der Hinrichtung steht," hat die Kaiserin jüngst erst bemerkt.

Diese schwermütige Stimmung der Zarin wird noch genährt durch die Unzuverlässigkeit der Umgebung des russischen Kaiserpaares.

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Mit Ausnahme einiger englischer Diener- so heißt es in dem Briefe der Zarin weiter ist niemand am Hofe zu trauen. Hier nur ein Beispiel: Vor kurzem sprach die Kaiserin mit einer englischen Dienerin, die fein Wort russisch spricht, mit der man sich also englisch verständigen muß. So wurde denn auch bei dieser Gelegenheit über eine an sich nicht bedeutende Sache nur englisch geredet. Es handelte sich um irgend eine Kleinigkeit, die für die geplante Reise nach Deutschland vorbereitet werden mußte. Niemand war sonst zugegen gewesen. Am Abend desselben Tages jedoch fand die Kaiserin auf der Schreibunterlage ihres Sekretärs ein Stück Papier, das die Warnung ent­Hielt: Sie werden nie mehr Rußland verlassen." Diese Worte waren russisch geschrieben und bezogen sich augen­scheinlich auf die früher am Tage gepflogene Unterhaltung. Derartige Dinge wiederholen sich täglich, und die Er­fahrung hat gelelehrt, daß es keine leeren Drohungen waren. Hungersnot und Agrarfragen.

In den letzten Tagen sind an maßgebender Stelle beun­ruhigende Meldungen aus zahlreichen Agrarbezirken ein­gelaufen. In den südrussischen Gouvernements herrscht die äußerste Hungersnot. In den Wolgabezirken ist die Hälfte der Bauernbevölkerung und zwei Drittel des Viehs dem Hungertod geweiht. Die Landbevölkerung ist dadurch sehr erregt und wird überdies von den heimgekehrten Dumamit­gliedern revolutionär bearbeitet, obwohl Stolypin die Gouverneure anwies, diese Erabgeordneten strengstens zu über­wachen. Mehrere bäuerliche Dumaabgeordnete wurden von den Wählern halbtot geschlagen, weil sie ohne Land und Freiheit zurückgekehrt seien.

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Im Zusammenhang mit diesen Meldungen sind die An­gaben des offiziellen Kirchenblattes des Synods Berkownie Wjedomosti" über den Landbesitz der russischen Kirche von Interesse. Danach besitzt die orthodore Kirche in 14 Gouverne ments 1 570 194 Deßjatinen( 1 Deßjatin 10,925 Quadrat­meter), die Klöster 585 925 Deßjatinen Landes. Eine Abgabe des Landes an landarme Bauern ist bisher nicht erfolgt, da der Synod keine billigen Preise, sondern den höchsten Saz, der gegenwärtig bezahlt wird, fordert. In das Kirchen- und Klosterland teilen sich verhältnismäßig wenige Einzelbefizer

Außerdem liegen uns nachstehende kurze Meldungen vor; Petersburg, 9. August. Die revolutionären Verbände haben einen Aufruf an die ganze Nation" erlassen, in welchem sie auf­fordern, einen allgemeinen Streit zu organisieren.

Petersburg, 10. Auguft. Das Kriegsgericht in Kronstadt hat außer den bereits hingerichteten sieben Matrosen noch 170 Mann zum Tode verurteilt.

Kronstadt, 10. August. Hier verlautet, daß der ehemalige Duma­deputierte Onipkin, der bei den Meutereien verhaftet wurde, gehenkt worden sei.

Odessa, 10. August. Auf der Bahnstation Sludjenko raubten Bewaffnete 95 000 Rubel. Mehrere Beamte wurden von den

Räubern ermordet.

Mostau, 10. Auguft. Die Regierung beabsichtigt, die diesjährige Rekrutenaushebung anstatt wie üblich im September, erst gegen November festzusehen, weil der gegenwärtige Gemüterzustand be­fürchten läßt, daß die Bauern sich weigern werden, zur Rekruten­stellung zu kommen.

sepi

was bu bist?

Pardon, fe fagte Dedwig zu Dofchen.

wiederfand, dann lächelte er still in fein Bierglas

Weißt du,

dachte bei fich:" Dazu habe ich auch mein Teil ge 14. Kapitel.

wie ihm geschah, nicht eben sanft zur Tür hinaus. fchwinde!" Damit icob er Schönlein, der garnicht wußte, Das werd' ich dir Diefer trat bicht vor Schönlein hin und fragte: morgen fagen! Ber

Big Gala

qun u.

Sache. Monat Januar ist für viele, die mitmachen milffen, eine böse Das empfand unser Höschen, als der Weckruf des So ein Exerzieren an einem Montagmorgen im eiskalten

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Hauptmann mir das Vertrauen schenken Herr

Hauptmann Einst machen und

der Herr

mandie er fich mit flüchtigem Grußе un verließ nachmittag nach dem Dienst in meiner Wohnung." setzte er nach einer Pause hinzu. Melden Sie sich entgegnete von Heilborn ternig. Wir sprechen noch darüber," " Das Vertrauen schenke ich Ihnen, Unteroffizier Höschen!"

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ebensogut wie ber Meeraal

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chon fleine Mengen dieses Giftes den Tod unter standsfähig. Jedoch haben Versuche an Tieren bewiesen, daß auch ist der Magen des Menschen dagegen ziemlich wider­Gift enthalten. Allerdings wird es durch Kochen verniditet, ihnen auch das Neunauge in ihrem Blut ein reht eben ngengifies aufedenb Erschei

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