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Nr. 238

janterorbition: Wicken, Selterweg 88. .ripremenickish Br. 382.

Mittwoch, den 10. Oftober 1906

Gießener

15. Jahrgang

Sentiabetlagen: Oberbeffifche amittenzeitung( und die Gießener Getferblaten( wöchentlich).

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Knabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Meklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großb. Bürgermeisterei Gießen, bes Grosh. Boficiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Der drohende Bergarbeiterftreik.

Jm Ruhr- wie im Saarrebier gärt es wieder. Die Bergarbeiter des Ruhrreviers haben durch ihre Vertretung, die Siebenerkommission, bekanntlich beschlossen, eine fünfzehn­prozentige Lohnerhöhung zu fordern. Und unter Hinweis auf diese Forderung hat der christliche Bergarbeiterverein des Saarreviers eine lebhafte Agitation in Szene gesetzt, um in einer Massenpetition auch für die Saarbergleute eine Lohn­erhöhung zu verlangen. So ist der heutige Stand der

Dinge.

Hierzu wird von sachkundiger Seite der Deutschen Reform- Korrespondenz" geschrieben:

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Die Bergarbeiter des Ruhrreviers haben beschlossen, zur Durchführung ihrer Forderungen alle äußeren Mittel des wirtschaftlichen Kampfes anzuwenden. Mit anderen Worten heißt das: Die Bergarbeiter sind zu einem allgemeinen Streik entschlossen, wenn die Bergwerksbefizer nicht die Forderung bewilligen. Die Bergarbeiter haben sich auch wie bekannt an die Berufsgenossen in anderen Ländern gewendet, um eine Streifunterstützung zu erlangen. Die Unterstützung soll nicht in der Hergabe baren Geldes bestehen, sondern darin, daß die Bergarbeiter in England und anderen Kohlenausfuhr­ländern die Kohlenproduktion nicht steigern, damit nicht der deutsche Kohlenkonsument seinen Bedarf billig im Ausland decken könne. Das wäre eine moralische und indirekt zugleich eine materielle Unter­stützung des allgemeinen deutschen Bergarbeiterstreits. Den Wert solcher Unterstützung soll man nicht gering achten, aber auch vor Ueberschäzung soll man sich hüter. Der im Aus­land nicht oder nicht billig genug zu deckende Kohlenbedarf tann einen schweren Druck auf die Bergwerksbesitzer aus­üben, so daß fie den Streit in zeitlich engen Grenzen zu halten gezwungen sind. Doch diese zeitliche Streitbegrenzung ist kein hungerstillendes Mittel. Die Dauer der Arbeits­einstellung fann recht knapp bemessen und doch ausreichend lang sein, um die Bergarbeiter zum Kapitulieren zu zwingen, wenn die Bergarbeiter nicht über die erforderlichen Geldreserven verfügen, aus denen der Lebensunterhalt der Streifenden fich bestreiten läßt. Ob solche Geldreserven vorhanden sind, entzieht sich unserein Urteil. Wir wüßten nur nicht, woher sie fommen sollten, da der jüngste Streit die Kaffen erschöpft

hat und in der mittlerweile verstrichenen Frist Rücklagen bon nennenswertem Betrage gar nicht gemacht sein können. Doch auf diesem Gebiet muß man auf Ueberraschungen vor­bereitet sein und mit ihnen rechnen. Bei dem vorigen großen Bergarbeiterstreik hatten die auswärtigen Berufs­genossen starte und regelmäßige Spenden versprochen. Die Spenden blieben damals sehr schnell aus, so daß die Streif­unterstützungen bereits in der ersten Woche nicht in der ver­Heißenen Höhe ausgezahlt werden konnten. Es ist möglich, wenngleich nicht eben wahrscheinlich, daß es auch einmal um­gefehrt kommt, daß die Streifenden unerwartet hohe Hilfs= gelder aus dem Ausland erhalten. Jedenfalls würden die deutschen Bergarbeiter guttun, bei ihrer Rechnung auf die ausländischen Gelder recht vorsichtig zu sein. Sie machen sich wohl auch selbst eine Illusionen. Wenn sie es zu tun scheinen, wenn fie nach dieser Richtung große Zuversicht zur Schau tragen, so soll damit vermutlich nur auf die Bergwerksbesitzer ein bestimmender Eindruck ausgeübt werden, damit diese sich leichter zur Nachgiebigkeit geneigt zeigen. Ob die Bergwerks= befizer mit dieser vorausgesetzten Eindrucksfähigkeit aus­gestattet sind, bleibt dahingestellt. Wir glauben, daß sie aus härterem Stoffe bestehen. Ebensowenig legen wir entscheidendes Gewicht darauf, daß in zahlreichen Bergarbeiterversammlungen die Streiflust angestachelt worden ist. In öffentlichen Vers sammlungen hat der Radikalismus immer die Oberhand. Wer den Mund am weitesten auftut, der hat den lautesten Beifall, und die Stimmen, die zur Besonnenheit mahnen, werden am leichtesten überschrien. Das ist sogar während des Streits der Fall, geschweige denn vor dem Streif, wo naive Gemüter noch hoffen, durch Ungeberdigkeit den wirtschaftlichen Gegner einzuschüchtern.

Wenn wir den Wert der Streikandrohungen und Streik­vorbereitungen gering anschlagen und gleichwohl der Meinung find, daß ein großer Bergarbeiterstreif kommen kann, so stützt fich unsere Annahme auf allgemeine Erwägungen und darauf, daß es noch immer die Stimmung" gewesen ist, die den Ausbruch eines Streits verursachte. Die Streifstimmung aber ist vorhanden. Sie hat den vorigen großen Bergarbeiterstreik überdauert, der wohl ein Ende gefunden, dessen Ende jedoch feine Befriedigung geschaffen hat. Die Zusagen der königlich preußischen Bergbauverwaltung haben in den betreffenden gesetzgeberischen Novellen eine Einlösung gefunden, die dem Gefühl der beteiligten Arbeiter, mit Recht oder mit Unrecht, teine Genüge tat. Sie haben die Vorstellung, daß man ihnen noch etwas schuldig sei, und darin liegt die wesentlichste Gefahr, daß es zu einem Streit kommen möchte. Doch die Gefahr ist noch keine Wirklichkeit. Was die Lohnfrage betrifft, so ist eine Verständigung ebenso wünschens­wert wie möglich. Wenn beide Parteien- wie es in anderen Betrieben mit bestem Gelingen schon vielfach ge= schehen ist sich auf eine quête einigen, die etwaige Be­darfssteigerung und Steigerung der Lebensmittelpreise fest­zustellen, so einigen sie sich auch über das Maß der not­

wendigen und der Biüigkeit entsprechenden Lohnerhöhung. Dann wäre der verste Stein des Anstoßes beseitigt, ein dauernder Friede könnte geschlossen werden.

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

* Oberst Deimling berichtet über neue Kämpfe in Süd­westafrika. Die nach den Karasbergen geflüchteten Hottentotten­banden erhielten Verstärkung und versuchten wiederholt durch Angriffe auf Viehwachen und Transportbedeckungen, sich in Besitz von Lebensmitteln und Munition zu sehen. Nur wenige Tiere fielen in Feindes hand, die Angriffe wurden überall abgeschlagen und die Verfolgung aufgenommen. Als besonders rühmlich erwähnt Oberst Deimling die Verteidigung eines Karrentransports bei Daffiefontein durch 20 Mann der Bedeckung gegen einen weit überlegenen Gegner. Es fielen in diesen Gefechten im ganzen 13 Reiter, 1 Farmer und 4 Buren, 9 Reiter wurden schwer, 2 leicht verwundet. Bei der allgemeinen Streife gegen die noch immer im Damara­lande vereinzelt umherziehenden, gelegentlich Vieh stehlenden Hererotrupps fand ein Zusammenstoß einer Patrouille_bei Hatsamas mit einer stärkeren Bande statt, die 20 Tote zurückließ.

* In Hannover hat sich unter dem Namen ,, Hannoversch demokratische Vereinigung" eine neue Welfenpartei gebidet. In Hannover und Umgegend meldeten bereits zweitausend Personen ihren Beitritt an. Noch in diesem Jahre wird ein allgemeiner Parteitag der neuen Welfenpartei in Hannover stattfinden.

** In der in Graudenz tagenden 19. Generalversammlung des Evangelischen Bundes hielt Prof. Dr. Scholz- Berlin einen Vortrag über die gemeinsamen evangelischen Güter aller Deutschen", worin er in ziemlich scharfer Weise gegen den Katholikentag in Essen polemisterte. Der zweite Redner des Abends, Pfarrer Niemöller Elberfeld, sprach über Evangelische Wachsamkeit". Gestern vormittag tagte die nichtöffentliche Delegiertenversammlung, welche den Jahres­bericht entgegennahm und besprach. Geftern vormittag fand außerdem eine Sigung des Gesamtvorstandes statt, in der unter anderem über eine Kundgebung gegen die Aufforderung des Essener Katholikentages zum gemeinsamen Vorgehen aller Gläubigen gegen den Unglauben und gegen den Umsturz Beschluß gefaßt wurde.

Russland.

** Auf dem Kongreß der Kadettenpartei kam es zu heftigen Erörterungen über den Resolutionsentwurf, durch welchen der Kongreß den Wiborger Aufruf gutheißt, den gegenwärtigen Augenblick aber zur Durchführung des passiven Widerstandes als nicht geeignet bezeichnet. Bei der Erörterung traten zwei entgegengesetzte Richtungen zutage. Die Ab­lehnung der Resolution müßte den Rücktritt des gesamten Zentralausschusses zur Folge haben.

** In Sebastopol ist abermals ein Bombenattentat auf den Chef der Garnison, General Dumbadse, verübt worden, als dieser nach der Kaserne fuhr. Der General wurde leicht verletzt und schoß auf den davoneilenden Täter. Zwischen diesem und Soldaten entspann sich eine Schlägerei, doch ge­lang es ihm zu entkommen. Der Kutscher und zwei den General begleitende Soldaten wurden schwer verwundet.

** Die Bauern veranstalten jetzt auf eigene Faust Pogroms im kleinen. In dem Flecken Newjerino ermordete eine Bande jugendlicher Bauern in der Nacht eine ganze aus Mann, Frau und zwei Kindern bestehende Judenfamilie sowie einen Arbeiter und eine Arbeiterin. Die Polizei nahm drei Mörder fest.

England.

** In der radikalen Presse werden der Regierung scharfe Vorwürfe über die Behandlung der Zulus in Natal gemacht. Nachdem der Aufstand unterdrückt worden war, herrschte in vielen Provinzen eine wahre Hungersnci, und es wäre Pflicht der Behörden gewesen, dafür Sorge zu tragen, daß den Zulus Hilfe geleistet werde. Nach den Angaben der Zeitungen aber unterließen es die Behörden, ihre Pflicht zu erfüllen, so daß viele Eingeborene buchstäblich verhungerten. Die Leichen ver­Hungerter Zulus aber blieben angeblich auf den Straßen und auf den Feldern liegen. Die Behörde in Natal erklärt diese Vorwürfe für unberechtigt.

Balkanftaaten.

** Es verlautet, die bulgarische Heeresverwaltung be­absichtige, für das nächste Jahr die Erhöhung des stehenden Heeres um 10 Regimenter; zu diesem Zwecke sollen in das nächstjährige Budget des Kriegsministeriums etwa 10 Millionen Franks mehr eingestellt werden.

Derfien.

** In Teheran fand Sonntag die feierliche Eröffnung des Parlaments statt, der der Schah, das diplomatische Korps, die Würdenträger, die Geistlichkeit und Vertreter der Armee beiwohnten. In der Thronrede wurde ausgeführt, daß der Schah sich bereits acht Jahre mit dem Plan getragen habe, Persien eine Konstitution zu geben. Gegenwärtig halte er das Volk für reif für die Selbstverwaltung, und er sei von der Ueberzeugung durchdrungen, daß die Bevölkerung die ihr

gewährte Freiheit nicht mißbrauchen, und daß das Parlament die Regierung bei ihren auf den Fortschritt gerichteten Be­strebungen unterstützen werde. Die Thronrede wurde mit großem Beifall aufgenommen. Die ganze Bevölkerung ist freudig bewegt. Am Abend fand eine Illumination statt. Afrika.

** Die Unruhen in Marokko haben leider bedauerliche. Uebergriffe gegen Deutsche zur Folge gehabt. Nach einer Meldung aus Tanger soll ein deutscher Kaufmann in Marrakesch auf der Straße angegriffen und der dortige deutsche Konsularagent mißhandelt worden sein.

** Eine franzosenfeindliche Stimmung in Algier macht sich in letzter Zeit bemerkbar. In der Nähe von Buira wurde eine Patrouille von 10 Gendarmen unter Führung eines Leutnants von etwa 1000 Eingeborenen mit Gewehr­schüssen und Steinwürfen empfangen, 6 Gendarmen wurden verwundet. Die Gendarmen antworteten mit Revolverschüssen. Der Generalgouverneur hat eine Untersuchung angeordnet und Gendarmerieverstärkung nach Buira entsandt. Kleine politifche Nachrichten.

Berlin, 9. Oktober. In angeblich gut unterrichteten Kreisen verlautet, daß der Landwirtschaftsminister v. Podbielski 26. September ein formelles Entlassungsgesuch ein­gereicht hat.

am

Göttingen, 9. Oktober. Dem Gendarmerie- Oberwacht­meister Nagel ist anläßlich seiner Pensionierung vom Kaiser der Charakter als Leutnant verliehen und ihm die Erlaubnis erteilt worden, die Uniform des Regimentes zu tragen, bei dem er zuletzt aktiv gedient hat. Konstantinopel, 9. Oktober. Die Regierung fauft in Rußland und Ungarn alle nur irgend brauchbaren Pferde auf. Auch in Anatolien kauft die Regierung Pferde zu hohen Preisen.

Hof und Gefellschaft.

*** Der Reichskanzler Fürst von Bülow beabsichtigt, am 15. d. M. aus Homburg v. d. H. in Berlin einzutreffen, um die Geschäfte von hier aus weiterzuleiten.

* **

Aus Wien wird gemeldet, daß Erzherzog Otto an schwerer Bronchitis erkrankt sei. Die Erkrankung erscheine bedenklich wegen des nstandes, daß der Erzherzog seit der Operation am Kehlkopf durch eine Kanüle atmen muß.

Soziales Leben.

X Streifende Sägemühlenarbeiter haben in Buckingham und Umgegend versucht, den Betrieb der Mühlen zu stören. Aus diesem Grunde mußte die Polizei einschreiten, welche auf die Ausständigen feuerte, von denen drei getötet und elf verwundet wurden. Miliztruppen find mit einem Maschinen­gewehr mittels Sonderzuges nach dem Schauplatz der Un ruhen abgefahren.

Eine grobe Taktlosigkeit.

Dg. Berlin, 9. Oftober. Die in der Gegenwart besonders grassierende Manie, alle möglichen wichtigen und unwichtigen Aufzeichnungen hervor­ragender Leute nach ihrem Tode zu veröffentlichen, hat jüngst wieder zur Publizierung einer Anzahl Tagebucholätter des dritten Reichskanzlers Fürsten Chlodwig Hohenlohe geführt. Die Aufzeichnungen enthielten kaum etwas Neues und wenn fie überhaupt Beachtung fanden, in einem Teil der Presse sogar sensationell aufgebauscht wurden, so hatte das seine Ursachen in der Erinnerung an den Rücktritt des Fürsten Bismarck vom Amte im März 1890. Die Vorgänge waren längst bekannt, die Meinungsverschiedenheiten zwischen Kaiser und Kanzler sind bis zum Ueberdruß besprochen und er­läutert worden. So mußte sich das Interesse lediglich an die von Fürst Hohenlohe zweifellos nur zum persön­intimer lichen Gebrauche niedergeschriebenen Vorgänge Natur flammern, denen nur sehr dürftiger historischer Wert beizumessen ist. Dafür bieten derartige Dinge natürlich der Klatschsucht und der Médisance willkommene Leckerbissen. Da wird erzählt von der Erregung, die sich des Kanzlers bei den der Entlassung vorhergehenden Unterredungen bemächtigt haben soll, fast sieht man nachträglich noch das Tintenfaß in der Luft herumfliegen, von dem die Rede ist. Ein gewissen­hafter Chronist stellt sogar fest, im Konferenzzimmer sei gar kein Tintenfaß vorhanden gewesen. Ein Hamburger Blatt setzt noch einen besonderen Trumpf auf, indem es die welt­erschütternde Enthüllung bringt, die Verstimmung des Kaisers gegen Bismarck sei so stark gewesen, daß, als der Monarch eines Tages mit dem Kanzler zum Reichskanzlerpalais fuhr und man über die gegen Rußland zu beobachtende Politik in Differenzen geriet, der Kaiser den Wagen plötzlich halten und den Fürsten aussteigen ließ.

Alle diese Enthüllungen" sind heute natürlich vollständig. zwecklos. Höchstens sind sie geeignet, Empfindlichkeiten im Auslande zu wecken, wenn die Erwägungen über das Ver­halten Deutschlands gegen diese oder jene Macht gestreift und höchst unnötiger Weise blokgelegt werden.

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Wege ehrlicher Arbeit. Was haben Sie hier noch ermittelt?" jungen Etwold gewarnt hätte, um ihn so los zu werden für zu Vermögen und Ansehen gekommen, als auf dem geraden Es wäre nicht unmöglich, daß er den Und warum nicht? Es find wohl mehr auf Schleichwegen Mensch wirklich so verwegene Hoffnungen hegen fönnte?" ,, Sie meinen," fragte Soltmann erschreckt, daß dieser

mit einem elenden Pflichtteil begnügen muß." lich alles an fich zu raffen, während der legitimte Erbe fich twold heiratet und fich zum Sozius machen läßt, um end=

immer.

in Ihren Kreisen."

Spielraum."- dort aus zur Bahn." Ich nehme die Sachen mit in mein Hotel und sende sie von Werden Sie die Koffer schon hier expedieren?" Ach so, wegen der Adresse meinen Sie? Nein, nein. Aber es ist doch nicht zu ändern." Und gibt der Vermutung den weitesten

Garderobe und Wäsche sagen, was hiervon Wert hat und was Unter Umständen sehr viel. barum nehmen wir das ganze." Und was fönnen Ihnen die Gegenstände nüßen?" nicht Wir fönnen jetzt noch nicht wenigstens zumeist

für uns

fonnte. fchitrte, ausgegangen". einer von uns wollte; nun, und ich tat das sicher nicht". " Ich ebensowenig", sagte Duprat trotzig. haben auch noch andere Mittel und Wege, um zur Kenntnis seiner versichern wollte, ist er spurlos verschwunden". " Fast scheint es, als wenn danne Warnung von Es hatte einen spöttischen, lauernden Ausdruck. ,, Das wäre sehr wunderbar! Dann müßte ihm doch Residenz sodaß der Kommerzienrat sein Gesicht nicht sehen verraten haben, was der Kommissar hier Duprat bückte sich zum Feuer, in dem er ,, Solche Leute thm

gelebt haben; aber in bem Augenblic, wo man fich

Phentinte

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ist start, der Stift des Hauses. deutlichen deutschen Schrift zu betätigen. wolte, seine Kunstfertigteit in schlichter Ausführung einer des Restaurants und für die Augen der Gäste wäre es aller dings etwas vorteilhafter, wenn Karl fich darauf beschränken ja von einem Hervorragenden Kunstgeschmad; für den Betrieb

Speisekarte in der engeren Heimat. nun aber erst in das Ausland, so ist er zunächst verraten So viel Mithen, soviel Ernst erfordert das Studium ber Kommt Michel Schulze