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meine eingehaue zusammen, wahrend die Behörden eifrig an der Arbeit sind, die Missetäter abzuurteilen.

Petersburg, 7. November. In Kowno wurde ein junger Mann verhaftet, der an dem Raub der 368 000 Rubel beteiligt ist. Wichtige Briefe wurden bei ihm beschlagnahmt.

Sewastopol, 6. November. Das Kriegsgericht verhandelte heute über die Angelegenheit des im Mai d. J. gegen den Festungstommandanten General Nepljujem ver­übten Bombenanschlages und verurteilte den Edelmann Matarow zu 12 Jahren Gefängnis. Die übrigen drei An­getlagten wurden von der Anschuldigung der Teilnahme an dem Anschlage freigesprochen, jedoch wegen ihrer Zu­gehörigkeit zur sozial- revolutionären Partei zu 7 bezw. 4 Jahren Zwangsarbeit verurteilt.

Lodz, 6. November. Infolge von Parteihaß zwischen Sozialisten und Nationalisten sind hier in 6 Tagen 17 Arbeiter ermordet worden.

Mostau, 7. November. Der Direktor des ,, Vetsch", Oloviannifoff, wurde wegen Majestätsbeleidigung zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Antrag, Witte und Durnowo als Zeugen zu laden, wurde abgelehnt. Kleine politische Nachrichten.

Berlin, 7. November. Die Zentrumsfraktion des preu­Bischen Abgeordnetenhauses sandte an die nationalliberale Partei ein Beileidsschreiben anläßlich des Ablebens des Ab­geordneten v. Eynern.

Oldenburg, 7. November. Die sozialdemokratische Fraktion des Landtags brachte eine Interpellation über die Fleisch­teurung und über die Deffnung der Grenzen ein.

Darmstadt, 7. November. Staatsminister Ewald hat gestern den Großherzog um seine Verabschiedung gebeten, nachdem ihm von den Nationalliberalen Pflichtvergessenheit vorgeworfen worden ist, ohne daß ein Widerspruch erfolgte. Die Demission wurde aber abgelehnt.

Petersburg, 7. November. Im Gefängnis zu Irkutsk brach unter den politischen Gefangenen eine große Revolte aus. Militär schritt ein, wobei 13 Personen getötet bezw. verwundet wurden, 17 sind entflohen. Unter den Entflohenen befinden sich zwei Beamte des Gefängnisses.

London, 7. November. Hier verlautet gerüchtweise von ernsten Konflikten zwischen Russen und Japanern auf der Insel Sachalin. Ein russisches Transportschiff soll in den Grund gebohrt worden sein.

Rom, 7. November. Die Polizei verhaftete einen aus Amerika kommenden Anarchisten, der angeblich ein Attentat gegen den Herzog und die Herzogin von Aosta geplant haben soll.

Tanger, 7. November. Zum Schuße der französischen Interessen in Marokko sind jetzt mehrere Kriegsschiffe unter dem Befehl des Admirals Campion vor Tanger versammelt. Die Ausschreitungen Eingeborener gegen Matrosen von dem Kreuzer Galilée" sollen streng bestraft werden.

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Hof und Gefellschaft.

Zu dem Kaiserbesuch in München wird gemeldet, daß nach dem festgesezten Programm das Kaiser­paar mittels Hofsonderzuges am Montag, den 12. d. Mts. gegen 11 Uhr mittags in der bayerischen Hauptstadt eintreffen wird. Am Nachmittage wird das Kaiserpaar einer Festtafel beiwohnen, welche Prinz Leopold von Bayern in seinem Palais zu Ehren der hohen Herrschaften veranstaltet. Am Dienstag nach der feierlichen Museums- Grundsteinlegung nimmt das Kaiserpaar in der preußischen Gesandtschaft das Frühstück ein. An Nachmittage wohnt das Kaiserpaar im Wittels­bacher Palais einem Vortrage des Professors Geheimen Rats Slaby bei. Abends erfolgt die Abreise des Kaiserpaares nach Donaueschingen zum Besuche des Fürsten Max Egon zu Fürstenberg.

Der Kaiser hat aus seinem Dispositionsfonds dem Museumsverein für das Fürstentum Lüneburg die Summe bon 18 000 Mark zum Ausbau des Lüneburger Museums bewilligt. Durch diese Stiftung ist der schon seit Jahren geplante Erneuerungsbau des Museums gesichert.

Die Leichenfeier für den Erzherzog Otto von Desterreich fand unter Teilnahme des Kaisers Franz Josef, Königs Friedrich August von Sachsen, Prinzen Eitel Friedrich als Vertreter des Deutschen Kaisers, sowie sämt licher Erzherzöge und Erzherzoginnen und zahlreicher Ab­gesandter auswärtiger Fürstenhäuser in der Kapuzinerkirche statt. Der Feier wohnten auch die Deputationen des 2. west fälischen Husarenregiments Nr. 11 und des sächsischen Garde regiments bei. Nach Einsegnung der Leiche wurde der Sarg in die Gruft getragen.

Der Ministerialdirektor im preußischen Kultus. ministertum, Dr. Althoff, ist an einem schweren inneren Leiden bedenklich erkrankt.

Amerikanisches Wahlfieber.

Newyork, 7. November. Der Republikaner Hughes ist mit 55 000 Stimmen Majorität Gouverneur des Staates Newyork gewayit worden. Sein Gegenkandidat war Hearst.

Die Wahlschlacht hat also wieder mit einem Siege der Republikaner geendet, denn auch bei den gleichzeitig erledigten Staats- und Kongreßwahlen außerhalb Newyorks find meist die republikanischen Kandidaten wiedergewählt worden. Aber es ist ein Pyrrhussieg, dessen Bedeutung im Hinblick auf die bevorstehende Präsidentenwahl nicht unterschätzt werden darf. Allein das Resultat in Newyork schließt einen Rückgang der republikanischen Stimmen um etwa 30 000 ein und die Er­gebnisse außerhalb lauten ähnlich. Zwar ist überall noch eine Majorität für die Republikaner vorhanden, aber sie ist im

KREUZ

+

STERN

S

den Präsidenten zu wählen.

Republikaner und Demokraten.

Die republikanische Partei ist in Nordamerika seit 1860 bereits fast unbestritten am Ruder. Damals drückte die aus der Jacksonschen, ursprünglich als Demokraten bezeichneten Partei hervorgegangene Gruppe der Republikaner die Wahl Lincolns zum Präsidenten durch und entfesselte damit den Bürgerkrieg, der mit dem Siege der republikanischen Macht und der Abschaffung der Sklaverei endete. Von da an war nur 1884-1888 und 1892-1896 ein Demokrat, Cleveland, Präsident der Union, während die Republikaner bis heute diesen Siz behielten, im Repräsentantenhaus aber von 1876 bis 1894 die Mehrheit an die Demokraten verloren. Die Politik der Republikaner ist, streng genommen, eine imperialistische. Sie ist diejenige Partei, die in der letzten Zeit den Gedanken der Ausbreitung der Union durch Annektierung der Philippinen, Kubas usw. prägte und vertritt, während die Demofraten für eine Stärkung der Einzelstaaten eintreten, daneben aber auch Anhänger der Silberwährung und Gegner der Schuzzollpolitik find.

Nach dem Ausfall der Wahl haben die Republikaner die Mehrheit im Kongreß behalten, aber etwa 42 Sige verloren, so daß die Präsidentenwahl möglicherweise einmal eine Ueber­raschung bringen wird.

Lokales.

** Der Großherzog hat am 7 November den Kreis­amtmann bei dem Kreisamt Erbach Rudolf Langer­mann zum Kreis amtmann bei dem Kreisamt Gießen

ernannt.

** Der Großherzog empfing am 7. November den Generalmajor v. Hartmann, Kommandeur der 49. Infantrie­Brigade( 1. Großh. Hess), den Detan Shrimpf von Buz bach, den Stadtpfarrer Schlösser von Lauterbach; zum Vor­trag den Staatsminister Ewald, den Finanzminister Gnauth, den Präsidenten des Ministeriums des Innern Braun.

* Erledigt: Eine mit einem evangelischen Lerhrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Eifa. ** Der sechste Ausschuß der Zweiten Kammer ber= handelte gestern gemeinsam mit der Regierung über die Artikel 89 bis 110 der Landgemeindeordnung und es wurde angeregt, daß die Bürgermeister eine angemessene den heutigen Verhältnissen entsprechende Bezahlung erhalten. Bei der Gehaltsfestseßung müsse sowohl die Arbeit als auch die Größe und Seelenzahl des Drtes berücksichtigt werden, vielleicht auch der Bermögensstand der Gemeinde. Von anderer Seite wurde angeregt, den Bürgermeistern für die dem Staat zu leistende Arbeit auch entsprechende Pauschal­summen zu sichern. Die von den Referenten vorgeschlagenen Ratsschreiberstellen finden regierungsseitig bei Gemeinden, wo es die Menge der Amtsgeschäfte erheischt; feinen Wider­spruch. Ein Vorschlag wünschte die größere Selbständigkeit der Bürgermeistereischreiber, damit sie nicht ohne weiteres von den Bürgermeistern entlassen werden können, doch soll der Schreiber selbstverständlich immer Untergebener des Bürger. meisters bleiben.

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* Post Personalien. Bestanden haben die Bost­affiftentenprüfung der Postanwärter Rönid, in Lauterbach und der Postgehilfe Wilhelm Schneider 1. in Bad- Nauheim. Angenommen find: Als Telegraphengehilfinnen: Karoline Hill und Katharina Schaaf in Alsfeld; als Postagenten: Beige ordneter J. Bellinger in Rockenberg und Gaft- und Land­wirt Georg Gerhard in Steinbach. Freiwillig ausgeschieden ist die Postagentin Elisabeth Landvogt in Rodenberg. Gestorben ist: Posttassierer Rechnungsrat a. D. Schreiber in Gießen.

*** Nach umfangreichen Arbeiten ist der Bebauungs­plan für das Terrain der Gießener Aktien: Brauerei, das bekanntlich von der Stadt erworben wurde, fertiggestellt und ffengelegt worden. Insgesammt tommen, einige anliegende Grundstücke eingeschlossen, 120 000 qm in Frage. Der Plan ist sehr großzügig edacht. An der Verlängerung der Wilhelmsstraße zwischen Ebelstraße und Aulweg ist ein großer Schmuckplaß vorgesehen.- Ferner ist der Bebauungs­plan für den westlichen Abhang der Nahrungsbergs offenge­legt, der für die bauliche Entwickelung der Stadt einschneidende Neuerungen enthält. An der Hauptstraße, die die Höhe in einer Serpentine nehmen soll, wird eine Villenkolonte ange­legt werden.

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Forstarbeiterföhne. Die Arbeits- und Lohn verhältnisse der in den Forst- und Kameraldomänen be schäftigten Arbeiter werden soeben von der Großh. Zentral ftelle veröffentlicht. Den sehr detaillierten Mitteilungen ent nehmen die N. H. V. in Kürze: Von den 79 Oberförstereien des Landes wurde im letzten Berichtsjahr an Arbeiter urb Arbeiterinnen ein Gesamtlohn von 1461 065. gezahlt, 877 534 für Holzhauer, 320 091 M. für Kulturarbeiten, 174 424 M. für Begebauten, 4525. für Sicherung des Eigentums und 84 491 M. für Kameraldomänen. In der Holzhauerei herrscht die Affordarbeit mit 97,7 Pcozent vor, während die Kulturarbeiten fast ausschließlich im Tagelohn verrichtet werden. Die Stundenlöhne der erwachsenen männ lichen Arbeiter betragen 20-33 Bfg. und in wenigen Fällen mehr pro Stunde. Die Stundenlöhne für Arbeiterinnen

und jugendliche Arbeiter betragen 10 bis 21 Pfg. Die tägliche Arbeitszeit beträgt zwischen 8 und 12 Stunden Ruhepausen werden 2 und teilweise 3 gemacht. Die Dauer derselben beträgt 1-2 Stunden. Da die Arbeiter metft zu ihren Arbeitsplägen Wege von 1-2 Stunden zurückzulegen haben, so beträgt der Gesamtaufwand an Zeit täglich bis zu 13 Stunden, sogar ist in einzelnen Fällen ein 8eitaufwand von 15 Stunden täglich nötig.

alle 28lebung

Rur bie Betoinne A Gewähr St

46 48 494 626 716 89 823

88 970 81 2114 208 69

119 71 75 870( 600) 428 8684 7469 91 814 8 688 714 85 SS( 1000) 233 98 830

13248 391 629 87 71

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540 99 624 708( 500) 876

60 90 664 73 945 2527

( 3000) 429 51 67 794 88 160 211( 1000) 68 838 10173 382 499 948( 1000) 143 68 477 856 907 43 4

880 35159 304 418 664 7238008 298 330 499 4084 250( 1000) 669 78 61 ( 5000) 86 290 467 725( 258 411 688 780( 1000) 289 494( 3000) 607 604

10( 1000) 188 222 801 8 50114( 600) 29 334 453 624 14 68 70 93 401 648 80 403 691 734 63 55086 668 99 860 63 758 84 766 922 92 60061 127 35 42 478 76 766 81 708 874 984 630 16 85189 57 204 62( 10 666 787 68 96 904 52 ( 500) 804 69198 262 7026 201 826 672 782 4( 1000) 137 272 315 463 0312 435 90 779 752 26 662 721 807 97 78 80006 60 108 71 240 73 A 986 87 82067 239 51 68 147 84029 81 185 6 3811 68 430 762 821 8 88116 828 44( 3000) 410 51 80006 113 26 313 498 71 Q 68 839 92 95( 500) 4

Aerzte und Zahnärzte. Nach der neuesten Zählung gibt es in Hessen- Nassau 1458 Aerzte und 110 Rahnärzte. Auf 1 420 Einwohner kommt danach ein Arzt. Damit steht diese Provinz an erster Stelle in Preußen. Nach dem kommt Brandenburg, wo sich je 1575 Bewohner mit einem Arzt begnügen müssen. Vor zwanzig Jahren tamen in Hessen- Nassau auf einen Arzt noch 3000 Ein wohner.

* Borsdorf, 7. Nov. Die Feldbereinigung unferer Gemarfung ist nunmeh: beendet. Dieser Tage wurden 135 Morgen durch die Vereinigung entstandenes Massengelände an die hiesigen Einwohner versteigert. Ganz wider Erwarten wurde für die Grundstücke ein außer ordent ich hoher Preis gelöst, da der Morgen durchschnittlich auf 1000 Mart tam. Auch in unserer Nachbargemeinde Ober- Widdersheim hat man izt mit der Felobereinigung begonnen.

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Friedberg, 7. Nov. Der Neubau eines Kassen­gebäudes für den Vorschuß- und Kreditverein wurde dieser Tage in Angriff genommen. Die Fertigstellung des Gebäudes soll spätestens am 1. Oftober 1907 erfolgen. Marburg, 7. Nov. Beim heutigen Endtermin der studentischen Immatritulationen zählte man ohne Hörer rund 1640 Studierende, das sind über 100 mehr wie im legten Winter.

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Offenbach, 7. Nov. Wie die Offenbacher Bitung" meldet, beschlossen die Stadtverordneten einstimmig die Auf­hebung des Ottroi auf Schlachtvieh und Fleisch.

* Wiesbaden. Eine scheußliche Tierquälerei ist dem hiesigen Tierschutzverein gemeldet worden. Eine Alt­händlerin hatte ihren Wachthund seit längerer Zeit nachts in einen Stall gesperrt, der von Ratten wimmelte.

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* Rheinhessen. Dem diesjährigen Neuen" haben die Winzer den sehr bezeichnenden Namen umpazius" gegeben. Damit ist derselbe noch unter den Schipta" de gradiert, ein Gewächs aus dem Jahre 1877, bas bisher als schlechtes Weinjahr galt.

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* Wizenhausen. Wer den Pfennig nichtehrt.. Ein Kaufmann in der Nähe von Wizenhausen hatte eine auf 90,71 M. lautende Rechnung der Abrundung wegen mit 90,70. beglichen. Ob dieses Verbrechens wurde er vom Rechnungsaussteller verklagt und vom Gericht zur Zahlung des Pfennigs und der Kosten im Betrage von 9,90 m. verurteilt.

Ein Ordensgegner.

Der hiesige

* Kaffel. ' brer Sauerwein, der dieser Tage fein 50jähriges Dieft jubiläum beging, hat die Annahme des für ihr beantragten Drdens, des Adlers der Inhaber des Hohenzollernschen Haus­orden abgelehnt.

Gießener landwirtschaftlicher Wette dienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 9. November. Meist trüb, leichte Regenfäll, etwas fühler. Mäßige weftliche Winde.

( Näheres durch die Gießener Wetterface.)

Durch Vermittelung des Landeslehrervereins be­antragen sämtliche evangelische Volksschullehrer unseres Groß­herzogtums bei der zuständigen Schulbehörde die Aufhebung der aus dem Jahre 1834 stammenden Bestimmung, derzu­folge die Volksschulklassen mit ihren Lehrern verpflichtet sind, gelegentlich der Kirchenvifitationen vor versammelter Gemeinde eine öffentliche Religionsprüfung abzulegen. Diese veraltete Einrichtung bedeutet für die evangelischen Jeder Familienvater Volksschullehrer eine doppelte Ausnahmestellung; denn erstens fennen eine ähnliche Einrichtung die katholischen Lehrer nicht, zweitens werden die höheren Schulen zu diesen Prüfungen niemals zugezogen.

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Sieken.

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Maßnahmen zur Beseitigung der Fleisch teuerung werden einstweilen nicht getroffen. Deri Deutschen Tagesztg." wird wenigstens von unterrichteter Seite gemeldet, daß in Sachen der Fleischteuerung feine be­fondere Maßregeln getroffen werden würden, bevor das Ergebnis der außerordentlichen Viehzählung in Preußen feststeht. Diese Zählung erfolgt am 1. Dezember, bis zur

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491 804 27 640 78 630 86 43 42 62 138302 316 28 1098( 3000) 123 265 336 36 65 303 78 532 689 80 220( 30) 83 646 82( 500) 85 86 428 68 575 686( 044 391 719 37( 500) 77 809 1101 428 44 562( 600) 85 938( 500) 1520 18557 753 822 154105 699 887 156910 ( 2000) 610 13 14 56 803 06208 589 161066 160 ( 500) 162107 88( 3 1163409 965 164302 83 1:55 826 47 166006 93 2 1001 13 950( 1000) 16 1: 16945 131 51 231 316 1701 19 52( 3000) 67 166( 10 ( 72186 328 541 662723 812 1193 813 947 175008

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213 214 431 80 614 80 7 220 801 44( 1000) 45 62 44 258( 1000) 71 751 884 94 223175 236 814 697 804 14 533 808( 3000) 2 227218 486 576 98 4976) 854 66

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27884 807 74 609) 38 616( 500) 744 4979 83 235038 54 1 ( 1000) 236144 380 97 238402 239243 85 14089 138 242 46 424 513 142.10 279 988 623 24316 673 74( 3000) 723 558 117 822 94 247080

46 96 782 845 977 24

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60 66 463 562 727 261142 283148 287 456 640 67 703 119 645390 422 741( 500) ( 600) 88 251 888 569 624 41 215 584( 1000) 661 85 709 120 71 695 627 732

48 71( 500) 227 68 648 7 20( 500) 99 74217 429 276032( 500) 99 225 413 3000) 518 660 831 279

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