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balden u.haupterpebition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanfilak Nr. 362.

Freitag, den 7. September 1906

Gießener

15. Jahrgang

Grattabellagen: Oberbeffische Familienzeitung(>> und bie Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Bolizeiamtes Gießen und anderer Behörden von hereisen.

Das deutsche Handwerk.

In Nürnberg hat der deutsche Handwerks- und Gewerbe fammertag feine diesjährige Sigung in den letzten Tagen abgehalten. Der Verlauf der am Dienstag und Mittwoch Berhandlungen und Beratungen fann nur als überaus wirdig bezeichnet werden. Der Vertreter des Reichsamts des Innern, der sich an den Debatten beteiligte, kann nur ben vorteilhaftesten Eindrud mitgenommen haben. Nicht als ob die waderen Meister sich geduckt oder in dem Ausdrud ihrer Meinungen und Wünsche fich Beschränkungen auferlegt hätten. Nein, sie haben mit Offenheit ihre Forderungen vers treten und begründet, auch durch keine amtliche Ablehnung fich einschüchtern lassen, daß sie etwa verleugneten, was sie als richtig erkannt hatten. Aber sie waren auch nicht eigen finnig und unbelehrbar, sondern überzeugenden Gründen zu gänglich. Ganz besonders verdient es Anerkennung, daß fie nicht radikalen Anschauungen beipflichteten, lediglich weil fie rabital waren und in ihren Ansprüchen recht weit gingen,

daß fie vielmehr zwischen dem Errreichbaren und dem wenigstens zur Beit nicht Erreichbaren verständig unterschieden. Fehlte es in der Debatte auch nicht an einzelnen Uebers treibungen, die an unbeglaubigte und auch tatsächlich un wahre Gerüchte anknüpften, so hielten sich doch im großen und ganzen die Redner in so schicklichen Grenzen, daß man bei ibmen volles Verantwortlichkeitsgefühl erkennen und aner­femnen mußte.

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Das Schwergewicht der Beratungen erbliden wir nicht in dem Teil, der von dem Befähigungsnachweis handelt. Das ist, trotz aller Belehrungen, die man hüben und drüben schon versucht hat, noch eine" Doktorfrage", zu beren befriedigender Lösung man bisher weder bei uns, wo es einen Befähigungsnachweis nicht gibt, noch anderwärts gefunden hat, wo die Vorschrift des gewerblichen Befähigungs­nachweises besteht. Ob es vom Standpunkt der Befür­morter des Befähigungsnachweises richtig ist, die Ein führung des gewerblichen Befähigungsnachweises durchaus allgemein zu verlangen und die Abschlagszahlung des Be­fa higungsnachweises für das Baugewerbe abzulehnen, darüber wollen wir uns fein Urteil beimessen. Es wäre verständlich, die Abschlagszahlung willkommen zu heißen, weil man glauben fann, daß die auf einem gewerklichen Gebiet geschaffene Ein­richtung die Tendenz haben würde, sich auf andere Gebiete anuszudehnen. Es läßt sich ebensogut die andere Meinung bertreten, daß die Bauhandwerfer aus dem gemeinsamen Interesse ausscheiden würden, sobald sie für sich die Erfüllung ihres Wunsches erlangt hätten. Einstweilen, wie gesagt, hat die ganze Frage noch den Charakter einer ,, Doktorfrage". Ist das aber der Fall, so ist es ohne allzugroßen Schaden, wenn die Entscheidung hinausgezögert und bis zur vollen Klärung der Meinungen der gegenwärtige Stand der Dinge beibehalten wird. Es ist schon ein Gewinn, daß festgestellt werden konnte, die Reichsregierung verschließe sich den Handwerkerforderungen nicht, sondern bemühe sich aufrichtig, das Gemeininteresse mit dem besonderen Interesse des Handwerkerstandes in Einklang zu bringen. Die Handwerksmeister in Nürnberg haben das mit Dant anerkannt, und gerade dieser Umstand mag vor­züglich dazu beigetragen haben, die ganzen Verhandlungen auf einen friedlichen und freundlichen, von Gehässigkeiten freien Ton zu stimmen.

Das Ansehen des deutschen Handwerks- und Gewerbe­fammertags hat mehr noch als durch die maßvollen Er­örterungen über die Frage des Befähigungsnachweises durch die voraufgegangenen praktischen Debatten gewonnen. Diese praktischen Debatten hatten die Beschaffung von Maschinen und Werkzeugen für selbständige Hand­werfer zum Gegenstand. Die Handwerksmeister waren einig darin, eine wirtschaftliche Förderung des selbständigen Hand­werks durch die Vermittelung von Maschinen, Motoren, Werkzeugen, Ersatzteilen, durch Prüfung und Beschaffung von Betriebsmaterialien, Werkstätteneinrichtungen, Bauplänen usw. anzustreben. Hierfür sollten Gewerbeförderungsstellen für möglichst große Verwaltungsbezirke eingerichtet, zu ihrer Leitung technisch gebildete, mit dem Handwerk vertraute Pers sönlichkeiten Hauptamtlich angestellt und ihnen fachmännische Kommissionen beigegeben werden. Träger der Gewerbes förderungsstellen sollten in erster Reihe die Genossenschaften sein. Endlich wurden Beihilfen aus öffentlichen Mitteln in entsprechendem Umfang zu den Leistungen des organisierten Handwerks beansprucht, wobei man auf die Beihilfen verwies, Die anderen Berufsorganisationen zuteil würden. Mit diesen Beschlüssen, denen die Ausführung hoffentlich bald folgen wird, hat der deutsche Handwerks- und Gewerbe­Hammertag fich auf realen Boden gestellt. Aus ihnen leuchtet hervor, daß die Handwerksmeister Handwerker bleiben, die Vorteile maschinellen Betriebes aber nicht von sich weisen, sondern sich zu eigen machen wollen. Nicht weg mit der Maschine, sondern: her mit der Maschine! ist ihr Wahlspruch, und darin liegt ein außerordentlicher Fortschritt, die Erkennt mis einer neuen Zeit, und das Bekenntnis zu ihr. Während der mehrtägigen Verhandlungen wurde daran erinnert, daß auf der Weltausstellung in St. Louis sich wieder die Vor­trefflichkeit des deutschen Handwerkers in allen Landen offen­bart habe. Diese Vortrefflichkeit kann nur gewinnen und die außerste Vollkommenheit zum Segen des ganzen Standes und ides ganzen Landes erreichen, wenn eine Oraanifieruna dea

yandwerks dem Einzelnen die Benuzung der Vorteile er­möglicht, die der Kraft des Einzelnen, so lange er vereinzelt ist, unerreichbar sind. Hilft hier die Organisation unter bem Beistand des Staates aus, so wird es in Bezug auf bas Handwerk bald heißen: Deutschland in der Welt voran!"

Rußland unter dem Kriegsrecht.

Angesichts der steigenden Erregung und der Zunahme politischer Schreckenstaten hat sich die Regierung des Baren zu scharfen Gewaltmaßregeln entschlossen, deren Tragweite nicht abzusehen ist. Die Revolution soll bekämpft werden durch das Kriegsrecht, jede staatsgefährliche Propa ganda der Rechtsprechung der Kriegsgerichte unterliegen.

Todesurteil ohne Untersuchung.

Der Ministerrat hat einen Erlaß über die Errichtung von Feldkriegsgerichten ausgearbeitet, den der Kaiser alsbald ge­nehmigt hat. Nach der neuen Bestimmung können die Beneralgouverneure oder andere mit den Funktionen solcher betraute Behörden in solchen Bezirken, die unter dem Kriegs. recht stehen oder sich im Zustande des außerordentlichen Schutzes befinden, Angeklagte vor ein Feldkriegsgericht vers weisen. Die Anordnung schafft den unbeschränkten Kriegs­justand im eigenen Lande. Besonders markant sind die Ver­fügungen über die rücksichtslose Anwendung dieser Gerichte. Sie lauten:

Falls es sich um ein offenkundiges Verbrechen handelt, in feine Untersuchung notwendig. Ein Feldkriegsgericht besteht aus dem Vorsitzenden und vier Offizieren des Landheeres oder der Flotte. Der Befehl zur Errichtung ergeht durch den General­gouverneur binnen 24 Stunden nach Verübung eines Verbrechens. Das Feldkriegsgericht tritt sofort zusammen und entscheidet über die Angelegenheit in 18 Stunden bei verschlossenen Türen. Der Spruch hat sofort Rechtskraft und wird nicht später als nach 24 Stunden vollstreckt.

Die Feldkriegsgerichte werden auf den Antrag der Beneralgouverneure oder ihrer Stellvertreter von Garnisons­und Hafenkommandanten oder von Truppenabteilungsführern eingesetzt.

Die Erklärungen der Regierung.

Das amtliche Kommunique, daß diese einschneidenden Maßregeln veröffentlicht, sagt, die Verbrechen müßten ohne Zögern unterdrückt werden. Wenn der Staat sie nicht unter­drückt, hat die Existenz des Staates jeden Sinn verloren. Die Regierung wird infolgedessen der Gewalttätigkeit die Macht entgegenstellen. Pflicht des Staates ist es, der gewalt­tätigen Revolution Halt zu gebieten, die dahinstrebt, die Macht an sich zu reißen und als neue Herren gesellschafts­feindliche Elemente aufzustellen, die alles vernichten wollen. Die Verwaltung wird mit allen Kräften alle gesetzmäßigen Mittel in Anwendung bringen, um der Propaganda der Ge­walttätigkeit ein Ende zu bereiten, und wenn es dieser Pro­paganda gelingen sollte, unter den unwissenden Elementen Agrarunruhen hervorzurufen, so werden diese Unruhen mit Waffengewalt unterdrückt werden. Die Verantwortung für die Opfer wird den Agitatoren zufallen. Die Regierung fann nicht, wie es einige Gruppen wünschen, ihre Aufmerksamkeit allein auf die Unterdrückung der Revolution beschränken. Ebenso würde es nicht den Umständen und den Interessen Rußlands entsprechen, sich nur mit der Verwirklichung libe­raler Reformen zu befassen in der Annahme, daß die Revolu tion in diesem Falle jeden Sinn verlieren würde.

Reform- Versprechungen.

Die Regierung verspricht, sie werde für die Möglichkeit Sorgen, daß örtliche Agrarfommissionen sofort eine Besserung der Lage in den Gegenden herbeiführen, wo wirklicher Land­mangel herrscht. Auch einige dringende Maßregeln hinsichtlich der bürgerlichen Gleichheit und der Religionsfreiheit werden znr Ausführung gelangen. Die Regierung will die für die altgläubigen Bauern bestehenden einschränkenden Bestimmungen aufheben. Ebenso wird hinsichtlich der Judenfrage er­wogen werden, welche von den in dieser Hinsicht bestehenden Bestimmungen, die nur aufreizend wirken, sofort aufgehoben werden können; das gleiche soll hinsichtlich der Be­stimmungen geschehen, die die Beziehungen zwischen den Juden und der russischen Nation regeln. Ferner werden in Aussicht gestellt: Vermehrung der Volksschulen, Einführung der allgemeinen Schulpflicht, Verbesserung

der Lehrergehälter, Religionsfreiheit, Anmeldepflicht der Person, bürgerliche Gleichheit usw. Die Regierung hält es für ihre Pflicht, die in der Presse oder in öffentlichen Ver­sammlungen frei ausgesprochene Meinung nicht zu unter­drücken; wenn diese Mittel zum Ausdruck der öffentlichen Meinung aber gebraucht werden, um revolutionäre Ideen in Umlauf zu sezen, wird die Regierung nicht zögern, von ihren Organen die Anwendung aller gesetzlichen Maßregeln zu ver langen.

Nene Unruhen.

Der Direktor des Festungsgefängnisses in Warschau wurde von sechs wachhabenden Soldaten überfallen und ver letzt, nach anderen Nachrichten sogar getötet. Sämtliche Nacht aufseher wurden gefnebelt. 56 Mitglieder des revolutionärer

Komitees wurven berett. Die meuternden Soldaten sind mit den Befreiten geflüchtet. Im russischen Turan befindet sich die Bevölkerung in wildem Aufruhr. Revoltierende Massen zerstörten die Eisenbahnwege. Die Eisenbahnarbeiter weigerten sich, die zerstörten Schienen wieder instand zu setzen und traten in den Streik ein. Militär mußte herangezogen werden, um den Eisenbahnverkehr aufrecht zu erhalten. Viele Morde, Räubereien und Brandstiftungen von privaten und öffentlichen Gebäuden sind vorgekommen. Fast alle Truppen meutern. In Südrußland wächst die Bewegung der Bauern. Große Unruhen entstanden auf dem Landgute des Fürsten Obolensky im Chersoner Gouvernement. Das Gutshaus des Fürsten wurde angezündet. Zu Hilfe gerufene Dragoner mußten zur Wiederherstellung der Ruhe schießen. Zwei Bauern wurden getötet, viele andere verwundet.

Außerdem liegen folgende Nachrichten vor:

Warschau, 6. September. In Jaktorow bei Warschau suchten Kosaten bei der Beerdigung eines beim Plündern eines Monopolladens erschossenen Mannes das Vorantragen einer roten Fahne zu verhindern. Aus der Menge fiel hier­auf ein Schuß gegen das Militär, worauf dieses mit Abgabe von 200 Schüssen antwortete. Sechs Personen wurden ge tötet und achtzehn schwer verwundet, darunter auch Frauen und Kinder.

Kischinew, 6. September. In der bessarabischen Stad Bolgrad brechen große Unruhen aus. Der Gouverneur ließ die früheren Duma- Mitglieder Roman Jakob Diminetz und Johann Galaziano verhaften. Die Bevölkerung befreite fie gewaltsam.

Breslauer Kaifertage.

PL. Breslau, 6. September.

Seit mindestens drei Tagen wird in unserer Haupt- und Residenzstadt nicht mehr gearbeitet, seit gestern aber standen die lieben Breslauer und die, so aus der Umgegend herbei­geeilt waren, wie man sagt ,,, Kopf". Galt es doch den Kaiser zu empfangen, der heute mit der Kaiserin seinen feierlichen Einzug in die Stadt halten sollte, um von hier aus die Reise ins Manöverfeld anzutreten. Seit Jahren war unserer Stadt eine gleiche Ehre nicht widerfahren, kein Wunder, daß der patriotische Jubel doppelt so groß ist, daß die Fahnen noch einmal so lustig wehen und man in den Straßen, die der Herrscher passieren soll, die Häuser vor Flaggen, Wappen, Blumen- und Guirlandenschmud faum noch erkennt.

Um 5 Uhr soll der kaiserliche Sonderzug eintreffen, aber schon Stunden vorher ist es kaum noch möglich, die Schweidnizerstraße zu durchschreiten. Allerdings unsere Bolizei war ebenso fix bei der Hand, wie die Bürger nnd der Verkehrsbeschränkungen hatte es gerade genug. Tribünenvermieter haben um so bessere Geschäfte gemacht und man konnte viel improvisierte Tribünen sehen, mit denen spekulative Geschäftsleute aller Jahresklassen haufieren gingen.

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Nicht minder starf war das Gedränge am Bahnhof: auf den Bahnhof selbst wurde, da der Empfang hier rein mili­tärisch war, niemand zugelassen. Die städtischen Behörden maren auf die ihnen eingeräumte Tribüne neben dem Kaiser Wilhelm- Denkmal verwiesen, um dort das Kaiserpaar zu be grüßen.

Pünktlich um 5 Uhr lief der kaiserliche Sonderzug in die Halle 3 des Hauptbahnhofes ein. Hier hatten sich be= reits die aktiven Generale, die Regimentskommandeure und je ein Stabsoffizier von den in der Stadt garnisonierenden Regimentern aufgestellt, ferner die vom Grenadierregiment 10 gestellte Ehrenfompagnie mit der Fahne. Der Kaiser, der sehr frisch aussah, entstieg dem Waggon und half der Kaiserin beim Aussteigen. Nachdem sich die zum Ehrendienst befohle nen Offiziere, und zwar Frhr. v. Buddenbrock von den Leib. Kürassieren beim Kaiser und Oberleutnant v. Stosch vom Husarenregiment Schill bei der Kaiserin gemeldet hatten, schritt der Kaiser, der die anwesenden Offiziere freundlich be grüßte, die Front der Ehrenfompagnie ab. Dann bestieg die Kaiserin die Equipage, der Frhr. v. Stosch voraufritt, und die von je 2 Zügen der Kürassiere esfortiert wurde, während der Kaiser dem Wagen zu Pferde folgte. Brausender Jubel erscholl, als das Kaiserpaar den Bahnhof verließ und das Hochrufen und Hurraschreien setzte sich auf dem ganzen Wege fort, den die Majestäten nahmen. Der Einzug erfolgte durch die Garten, Neue Schweidnizerstraße über den Tauenzien play durch die Schweidniger- und Wallstraße nach dem König. lichen Residenzschlosse. Auf dem ganzen Wege bildete die hiesige Garnison und zwar die Infanterieregimenter Spalier, während die 1. Kompagnie des Regiments 11 als Ehren tompagnie am Schlosse aufmarschiert war.

Auf der für die städtischen Behörden errichteten Tribün am Kaiser- Wilhelmdenkmal hatten sich die Stadtäitesten, Stadt verordneten und Mitglieder des Magistrats mit ihren Damen versammelt. Vor der Tribüne begrüßte die Festkommission der Stadt, bestehend aus zehn Herren unter Führung unsere Oberbürgermeisters Dr. Bender den Kaiser, während die Tochter des Oberbürgermeisters, Fräulein Jda Bender, an der Spize von 50 Ehrenjungfrauen die Kaiserin unter Ueber. reichung eines Blumenstraußes mit einem, von Paul Keller verfaßten Weihegedicht empfing. Das Kaiserpaar dankte mit freundlichen Worten für die daraetrachten Huldiaunaen: dann

erhob fich langsam,

einem bequemen Seffel

an einem

Neinen

Tische

gesessen

tüßte. und aufrichtig er fie liebte; Liebe Mutter, lassen Sie mich fie ergriffen, fich zu ihr niederbeugte und sie auf die Stirn hatte, Dann fagte er mit einer Stimme, die verriet, wie tief Hand entgegen, der, nachdem er

und streckte dem König ihre einlich tostete es fie große Mühe,

tönnen, mein Lieber. sagte:

schritten und

Laßt uns glücklich sein,

solange wir

beim

Schopf Diesen

Packt die Gelegenheit und fangt die Sonnenstrahlen, wo Ihr sie findet. aber müßt Ihr Euer Leben in Eure eigenen Hände nehmen, Abend und den morgigen Tag widme ich Eurer Sache; dann

jmin i

Heure Mengen Wassers

an deniachen; dach. Das Wasser verdunstet

jedem trocknet, hinlänglich

10

vor

die uns

und nach dem entgegenströmt. bergen die Wände, auch bei scheinbarer Troden

Wird nun der Bau Berpußen der Flächen ge tithle Luft, aus nicht