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Nr. 182

baltion u.Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 89. Fernsprechanichink Nr. 362.

Montag, den 6. August 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbetlagen: Oberheffische Familienzeitung( tig und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberbefen

Morfche Stützen.

Rußlands Verfall im Licht der Geschichte.

Der Thron des Zaren aller Reußen ist ins Wanken ges tommen. Nicht ein äußerer Feind hat das veranlaßt. Der unglückliche Verlauf des Krieges mit Japan hat nichts dazu getan. Ein Sieg über den auswärtigen Feind hätte vielleicht verhütet, daß der Morasmus jetzt schon zu Tage trat, aber geheilt hätte auch der Sieg das große Reich nicht. Vielleicht wäre ihm ein wirtschaftlicher Aufschwung gefolgt, so daß die schlimmsten materiellen Beschwerden des Volkes auf eine Weile abgestellt gewesen wären. Aber das tiefer liegende Uebel war durch das heroische Mittel eines Krieges auf die Dauer nicht

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zu überwinden. Der Türkenfrieg unter dem Großvater des jezigen Zaren hatte eine vorübergehende Verschleierung der Krankheit gebracht, deren vorwiegendster Charafter jetzt mit doppelter Kraft hervorgetreten ist. Der Thron des russischen Zaren ist morsch geworden, morsch sind seine Stüßen, und fast ein Wunder ist nötig, damit ein Wiederaufbau ohne vor­gängigen völligen Zusammenbruch möglich werde. Adel Bürger- Bauer Heer das sind die Stüßen eines Thrones. Es ist nicht gut, wenn auch nur eine von ihnen faul wird. Sie trägt dann nicht, sondern ist eine Last. Und in Rußland haben sie der Reihe nach alle die Tragkraft verloren, haben sie sie zum Teil nie besessen. Der russische Adel? Zar Paul hat einmal gesagt: " In meinem Lande ist niemand adlig, außer mit wem ich gerade spreche, und auch der nur, so lange ich mit ihm spreche." Der russische Adel hat hierauf mit der Ermordung des Zaren Paul geantwortet. Das war ein Protest, aber eine Wiederlegung war es nicht. Der russische Adel ist durch diese Mordtat gewiß nicht adlig geworden, adlig in unserem Sinne. Die Aufhebung der Leibeigenschaft fand ihn schwach und schwächte ihn noch mehr. Das war schlimm. Aber weit schlimmer war, daß die freigelassenen Leibeigenen nicht die Möglichkeit erhielten, freie Bauern zu werden. Die groß gedachte Maßregel des Zar- Befreiers Alexanders II. wurde

in der Ausführung verfümmert. Dazu reichte die Kraft des russischen Adels gerade noch aus: der Bauernschaft die Ent­wicklungsmöglichkeit zu nehmen, ohne daß er selbst dabei eine Wiedergeburt erfuhr.

Der russische Bauer verfam immer mehr. Nicht durch feine Schuld, sondern durch die Schuld der Verhältnisse, in die man ihn versetzt hatte. Man gab ihm nur unzureichendes Land, und auch das nicht einmal zum freien Eigentum, sondern als Gemeindebesitz. Der Acker ging unter den Bauern reihum. Damit wurde die Arbeitslust gelähmt, der Ertrag der Erde gemindert denn wer wollte mit seinem Schweiß den Boden ergiebiger machen, wenn die Frucht der Mühen einem anderen zugute fam, dessen verwahrlostes Land man dann vielleicht übernehmen mußte! Der russische Bauer wurde überdies künstlich in Verdummung erhalten. Er sollte nicht lernen, damit er den Gehorsam nicht verlerne und nicht die Treue gegen den Zaren. Er hat sie auch nicht berlernt. Wir getrauen uns zu sagen: er ist noch heute dem Baren gehorsam und treu, und er will es sein. Aber er sieht den Zaren nicht, der so weit entfernt ist, wie der Himme! hoch. Er glaubt an den Zaren, wie er an Gott glaubt, den er auch nicht sieht. Zwischen dem Bauer und dem Zaren ist das undurchdringliche Gewölf einer diebischen Beamten­schaft, die jenen bedrückt und, was viel schlimmer ist, nach Laune und Willtür behandelt. Darum ist der russische Bauer, der an den Zaren glaubt, auch jederzeit bereit, auf den zu hören, der ihm im Namen des Zaren furchtbare Selbsthilfe empfiehlt und anbefiehlt. Wenn der russische Bauer gegen die Schlösser der Großgrundbefizer sengend und brennend, mordend und plündernd vorrückt, so geschieht es immer nur, weil man ihm vorgeredet hat: der Zar, der sich der Bauern erbarme, wolle das so haben. Hier rächt sich das Willkürregiment der Beamtenschaft und die systematische Verdummung. Wäre der Bauer besser unterrichtet, er würde nicht zum Gefolge der Hezer zählen, die ihn ,, im Namen des Zaren" zum Aufruhr rufen; und wäre er nicht gewöhnt, das Opfer grausamer Willkür zu sein, er würde nicht ohne Be­sinnen selbst zur Willkür und zu grausamer Gewalt greifen. Im Namen des Zaren wird er gepeinigt, im Namen des Baren peinigt er wieder. So ist der russische Bauer aus dem russischen Staatsleben förmlich losgelöst, ein Feind des Staates und seiner Ordnung. In Treue und Gehorsam gegenüber dem Zaren, rüttelt er mächtig an des Zaren Thron. Er hat den Glauben, nicht an den Zaren, aber an des Zaren Dienern verloren.

Die russische Bürgerschaft?- Das selbstherrscher­liche Regiment, durch eine feile Beamtenschaft ausgeübt und in Grund und Boden verderbt, ist gegen seine ganze Natur zur Revolution hingetrieben worden. Kein freies Wort war gestattet, feine Regung der Kritik, und jeder Versuch, von Menschenrechten Gebrauch zu machen, wurde mit Gefängnis und Verbannung bestraft. Der russische Bürger, ursprünglich friedlich und loyal gesinnt, wurde geradezu gezwungen, in der durch die Beamtenschaft vertretenen Regierung seinen bittersten und unversöhnlichsten Feind zu sehen. Von ihm, der eine feste Stüße des Thrones gern gewesen wäre, fann man nicht erwarten, daß er den Thron verteidige, dessen Diener ihm die Menschenrechte verjagen.

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Bleibt noch das Heer, zu dem wir die Marine mits rechnen. Auch hier haben Bestechung und Diebereien der Beamten und Vorgesezten dahin geführt, daß Soldaten und Matrosen in dem Vorgesezten den Feind erblicken, den Feind, den sie erbarmungslos hassen müssen, weil er sie erbarmungs­los behandelt, ihnen die Lebensmittel stiehlt. Des Zaren Beamte, des Zaren Generale, bestechlich die einen und diebisch die andern, haben Disziplin, Treue und Gehorsam aus dem Herzen des russischen Soldaten hinausgepeinigt und hinaus­gejagt, haben die Ohren des russischen Soldaten für die Ein­flüsterungen der Aufwiegler geöffnet. So ist auch diese Letzte Stütze des Zarentums morsch und brüchig geworden. Der 8ar muß wieder Krieg führen, Krieg im eigenen Lande, nicht blos gegen seine Bauern und Bürger, sondern gegen einen Teil seines Heeres mit dem andern Teil seines Heeres. Und wenn er Soldaten ausschickt, daß sie seine Autoritä verteidigen und wiederaufrichten, so weiß er nicht, ob er nicht seine eigenen Feinde mobil gemacht und mit Waffen ver Teut. jehen hat.

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

Das Reichs- Erbschaftsteuergesetz hat auch auf di Umsatzbesteuerung der Gemeinden eine Wirkung ausgeübt Rach§ 60 bieses Gesetzes sollen vom 1. Juli d. J. ab dit Vorschriften der Bandesgesetzgebung, welche die Erhebung einer Abgabe von dem Gegenstand der Erbschaftssteuer bildenden Erwerbe von Todeswegen sowie von Schenkungen unter Lebenden oder den fiber solche Schenkungen ausge stellten Urkunden betreffen, infoeit außer Kraft treten, ald ben Bundesstaaten sicht die Erhebung besonderer Abgaben überlassen ist. Es wird die Umsatzsteuer nunmehr in An jehung der bezogenen reichsgesetzlichen Vorschrift auch bin ichtlich des Erwerbes auf Grund von Schenkungen unter Lebenden den Gemeinden zu versagen sein.

* Zur Affäre des Major Fischer verlautet jetzt, daß die Angelegenheit schon seit langer Zeit in den Kreisen des niederen Militärs bekannt war. Nach dem Kolonialamt find häufig an Major Fischer adressierte, offene Postkarten ge tommen, welche unter den zur Bekleidungsabteilung der Schuztruppe abfommandierten Gefreiten usw. von Hand zu Hand gingen. Sie hatten meistens ungefähr folgenden In­halt: Nachdem Sie von der Firma T. nunmehr wieder Ihre Prozente erhalten haben, bitte ich um baldgefällige Regulierung meiner längst fälligen( Schneider) rechnung

bom.

Eine Berliner Korrespondenz behauptet, der Fall Tippelskirch werde den Fall des preußischen Landwirtschafts­ministers nach sich ziehen.

Bekanntlich ist vor einiger Zeit in einigen Blättern be­hauptei worden, Frau v. Podbielsti sei stille Teilhaberin der Firma v. Tippelskirch& Co. Dieser Behauptung wurde nicht widersprochen. Der Umstand, daß jetzt die Firma T.& Co. in unangenehmer Weise von sich veden macht, werde wohl Herrn n. Podbielski veranlassen, sein Abschiedsgesuch einzureichen. Dies die Ansicht politisches Sterndeuter.

* Eine englische Meldung will von einem verlustreichen Gefecht deutscher Schuttruppen gegen Hottentotten in Deutsch­Südwestafrika wissen, in dem drei Offiziere und fünf Mann gefallen sein sollen. Angeblich hätte eine Abteilung versucht, bie Hottentotten bei Violsdrift einzuschließen, sei aber zurück­getrieben worden. Amtlich ist die Nachricht bisher nicht be= stätigt, man wird sie daher mit einem Fragezeichen versehen müssen.

* Die Hauptstelle Deutscher Arbeitgeberverbände hat einen Schutzverband gegen Streifschäden gegründet, der den einzelnen Verbänden im Falle der Zahlung von Streifentschädigung für ihre Mitglieder eine Rückdeckung bietet. Die Hauptstelle richtet deshalb an ihre Verbände die Aufforderung, sich soweit dies noch nicht geschehen ist, diesem Slagverbande anzu schließen. Die Hauptstelle nimmt ferner Veranlassung, an die Vorstände der angeschlossenen Arbeitgeberve ände die dringende Bitte zu richten, darüber zu wachen, daß von ihren Mit­gliedern die Arbeitsbedingungen jeder Art nach Maßgabe der gegenwärtigen allgemeinen Verhältnisse in einwandsfreier Weise festgestellt werden. Nur, wenn dies überall und im vollen Umfange geschehe, werde sich im gegebenen Falle die volle Kraft der Organisation der Arbeitgeber wirkungsvoll betätigen fönnen; sie müsse und werde überall und unbedingt bersagen, wo das Unrecht sich auf der Seite der Arbeitgeber befinde.

Balkanftaaten.

** Ueber die Maßnahmen des Fürsten von Montenegro, der sich in fortgesetter Geldverlegenheit befindet, herrscht im Lande große Erregung. Da Rußland die jährliche Dotation von 1/2 Million Rubel nicht mehr zahlt, hat der Fürst nur Er 100 000 Rubel Jahreseinkommen. hat daher die Mohammedaner im Lande mit drückenden Lasten belegt, und als sie darauf auszuwandern begannen, eine Auswanderungs­steuer eingeführt, die einer Konfistation der türkischen Mohadschirgüter gleichkommt. Der Sultan hat beschlossen, den Muhadschirs lieber in der Türkei zu helfen, als sie der Willkür des montenegrinischen Fürsten preiszugeben. Die Auswanderung dauert fort.

** Die Bewegung gegen die Griechen in Ostrumelien ist wieder im Wachsen begriffen. In Philippopel und Stanim werden für die nächste Zeit neue Kundgebungen vorbereitet. Die dortige griechische Bevölkerung bewaffnete sich, um, falls neue Ausschreitungen vorkommen sollten, sich selbst zu ver­teidigen.

Dortugal.

** Aus Lissabon wird berichtet: Als Ministerpräsident Franco nach vollzogener Einweihung des Wahllofals seiner Partei das Klubhaus verließ, wurde aus der Menge auf ihn und seine Begleiter Steine geworfen. Eine Version lautet sogar, daß einer dieser Manifestanten auf das Trittbrett des Wagens des Ministerpräsidenten zu flettern versucht haben soll, mit der Absicht, den Ministerpräsidenten tätlich anzu­greifen. Es sei diesem Uebeltäter gelungen, zu entkommen.

Das Gefpenft des Generalftreiks.

Aus Petersburg wird unter dem 4. d. M. ge schrieben: Das Gespenst des Generalstreits geht hier wieder um. Gestern um Mitternacht sollte es sich zum erstenmale zeigen, sollte der allgemeine Ausstand bei den Eisenbahnen beginnen und heute sollten die Arbeiter in allen anderen Betrieben in den Streit eintreten. So lautete die Parole bes Streiffomitees. Allein nur wenige sind ihr gefolgt. Der Eisenbahnverkehr fonnte, mit einer Ausnahme, auf allen Linien aufrecht erhalten werden; und von der anderen Arbeiterschaft feiert bisher nur ettva der fünfte Teil Ge cüchtweise verlautete nun, daß der Ausstand der Bahnan Jestellten heute Mittag beginnen werde. Allein bisher haben sich diese Gerüchte als unbegründet erwiesen. Freilich ann jede Stunde neue Ueberraschungen bringen...

Svcaborg und Krvastadt.

Nach den letzen Feststellungen wurden während der Uns ruhen in Sveaborg und auf den umliegenden Jaseln ein Oberst sowie 10 Soldaten und drei Zivilpersonen getötet und 35 Personen schwer und 40 leicht verletzt.

In Kronstadt sind während des Aufruhrs unerhörte Brausamfeiten verübt worden. Der neuernannte Oberst Alexandrow unterhielt sich gerade mit dem Kapitän Brot­chinski, als plöglich sieben Matrosen auf die beiden Offiziere indrangen und Brotschinski erdrosseln wollten. Seine greise Mutter eilte ihm zu Hilfe. Beide tourden durch unzählige Bajonnettstiche ermordet. Alexandrow wurde erschossen und perstümmelt; seiner Frau wurden durch einen Stolbenhieb beide Beine zerschmettert. Unter den Aufrührern der Meuterei bemerkte man auch weibliche Personen.

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Raub und Mord.

Die Revolutionäre fahren fort, ihre Kriegskasse aus den Mitteln Anderer zu füllen und Personen, die ihnen unbequem ind, durch Meuchelmord aus der Welt zu schaffen. Heute liegen folgende Meldungen vor:

In Dombrowa( Polen) drangen fünf mit Revolvern bewaffnete Männer in die Stationskasse der Weichselbahn und wangen den Kassenbeamten zur Herausgabe der Kassenbestände von 1079 Rbl. Sie hinterließen eine Quittung mit dem be­lannten Stempel der Sozialistenpartei: P. P. S.

Nach einer Depesche aus Libau wurde in der letzten Nacht zwischen Libau und Hasenpoth ein Personenzug ange­halten und aus dem Post wagen 80 000 Rubel geraubt. Auch wurden mehrere Reisende beraubt.

In Samara a. d. Wolga ist auf den Gouverneur eine Bombe geworfen worden, die ihn sofort tötete. Die Bombe hat dem Gouverneur den Kopf und die Füße abgerissen. Der Täter ist ausnahmsweise!- nicht ent­tommen, sondern verhaftet worden.

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Ferner liegen uns nachstehende Meldungen vor: Moskau, 5. August. Der Verband der russischen Leute" hat eine Prostriptionsliste derjenigen ehemaligen Dumamitglieder auf. gestellt, für die sich die nötigen Mörder bereits gefunden haben.

Helsingfors, 4. August. Die Kämpfe gegen die Rote Garde haben aufgehört, doch ist die Streifbewegung noch im Gange. Alle Staatserhaltenden Parteien haben sich von der Roten Garde Losgesagt.

Genf, 5. Auguß. Die Polizei beschlagnahmte ein hier redi. giertes, aber in Frankreich gedrucktes Blatt ,, L'action anarchique", morin die russischen Revolutionäre aufgefordert wurden, den 8aren zu

ermorden.

Petersburg, 5. Auguft. Bum Oberprokurator des heiligen Synods ist D. F. Samarin ernannt worden.

Sveaburg, 5. August. Unter den hier verhafteten Meuterern befindet sich auch der frühere Dumaabgeordnete Onipfo. Moskau, 4. Der Stadthauptmann hat die Beifezung des ehe maligen Deputierten Herzenstein in Moskau nicht gestattet.

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Dof und Gefellfchaft.

Der Kaiser ist mit der Kaiserin, den beiden üngsten Prinzen und der Prinzessin Viktoria Luise von Swinemünde wieder auf Wildparfstation eingetroffen. Bei der Abreise wurden dem Kaiserpaar in Swinemünde herzliche Dvationen seitens des Publikums dargebracht.

** Dem bisherigen Chef des Marinefabinetts, Admiral Freiherrn v. Senden Bibran ist der Schwarze Adlerorden verliehen worden.

Aus der Schule.

Lehrer: Wer hat Amerika

entdeckt?"

Schiiler( schweigt).

stumm.

formen aus, als wenn der Satan ihr auf den Fersen wäre. augenscheinlich Kartoffeln mauste, kniff im Anblick der Uni­finger bis ans Heft in die Nase bohrte. Eine Frau, die mit einer unverständlichen Pantomime, indem er den Zeige­Ein kleiner, barfüßiger Junge antwortete auch nur

Na,

in Neuhof natürlich!"

mißtrauisch geworden ist: haben wir hier wirklich Neu­Weltabgeschiedenheit und mancherlei Schicksalsschläge etwas heißt verzeihen Sie einem Menschen, der durch lange " In Neuhof! Alle guten Götter feien gepriesen. Das

brücken.

Die Situation war

brach sich den Kopf darüber

Er zer=

Stimmung. ,, Da bin ich, Kinder! und das machte ihn zerstreut. Erst als das Geburtstagsfind anschwirrte, hob sich die ihm unerklärlich. Herr Leutnant noch einmal