r. 286.
Robation u. pterpedition: Gießen, Seltersweg 83.
Fernsprechanfchluk Nr. 362.
Mittwoch, den 5. Dezember 1906
Gießener
15. Jahrgang
6.
Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Neueste Nachrichten
( Sichener Tageblatt)
Unabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Rofalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Deutfcher Reichstag.
( 133. Sigung.)
CB. Berlin, 4. Dezember. In lebhafter Erregung und Bewegung begann die heutige Sigung des Reichstags. Die Ereignisse der gestrigen zung halten noch wirksam nach. Die Tribünen waren wiederum bicht besetzt. Von der Hofloge aus verfolgten eine Anzahl Höherer Offiziere gespannt die Vorgänge im Saale. Die Vertretung der Verbündeten Regierungen war dieselbe wie gestern. Außerdem aber war heute der Reichskanzler erSchienen.
Nachträglicher Ordnungsruf für den Abg. Roeren. Sofort nach Beginn der Sizung erflärte Präsident Graf Ballestrem: Ich ersehe nachträglich aus dem stenographischen Bericht, daß der Abgeordnete Roeren gestern einem Mitgliede des Bundesrates, dem stellvertretenden Rolonialdirektor rohe und plumpe Angriffe" sowie Börsenjobber" und Kontorton" vorgeworfen hat. Solche Ausbrüte entsprechen nicht der Ordnung des Hauses und ich rufe hen Abgeordneten Roeren deshalb zur Ordnung. Roeren hat nicht im Namen seiner Fraktion gesprochen. Nach dieser Kundgebung des Präsidenten erhob sich der Abgeordnete Roeren und gab unter allgemeiner Bewegung
die Erflärung ab, daß alles, was er über den Fall Wistuba ( derselbe, der zu dem gestrigen Zusammenstoß zwischen dem Rolonialdirektor und dem Abgeordneten Roeren führte), hier im Hause gesagt habe, seiner Fraftion nicht befannt gewesen Fei, daß er darüber in der Fraktion niemals gesprochen habe, und daß er deshalb die Verantwortung dafür ganz allein trage.
Fürst Bülow vollständig einverstanden mit Exz. Dernburg.
Hierauf sprach der Reichskanzler, um unumwunden zu Betonen, daß das gestrige Auftreten des Kolonialdirektors bon ihm rundweg gebilligt werde. Wenn der stellvertretende Rolonialdirektor, bemerkte der Reichskanzler, ungerecht verdächtigte Beamte in Schutz nimmt und beweislose Angriffe zurüdweist, wie er das gestern getan hat, so hat das meine volle Zustimmung. Ich habe ihn angewiesen, nichts zu wertuschen. Er hat also, indem er die Mitteilungen über
den Fall Wistuba machte, nur der ihm von mir erteilten
Instruktion gemäß gehandelt. Ich hätte gewünscht, daß der Abgeordnete Roeren sich gestern weniger den Abgeordneten Bebel, als vielmehr den Abgeordneten Erzberger zum Muster genommen hätte. Ich habe einen zweimaligen Wechsel in der Leitung des Kolonialamtes vorgenommen. Das Amt befindet fich in völliger Reorganisation. Alle Beschwerden werden geprüft, alle Mißstände beseitigt werden. Ich bitte aber Dringend, nicht immerfort Beschuldigungen zu wiederholen, für die es an Beweisen fehlt. Der stellvertretende Kolonialibireftor hatte recht, wenn er gestern sagte, man fönne es feinem anständigen Beamten verdenken, wenn er unter solchen Umständen nicht nach den Kolonien gehen wolle. Der Reichstangler schloß seine sehr beifällig aufgenommene kurze Rede mit der Bitte, zum Gedeihen der Kolonien mitzuwirken. Die weitere Debatte.
Nachdem auf diese Weise der gestrige Zusammenstoß zwischen dem Abg. Roeren und dem Kolonialdirektor seine Beleuchtung und Beurteilung gefunden hatte, bildeten sich im Saale Gruppen von Abgeordneten, die die gestrigen und heutigen Vorgänge eifrig erörterten. Der Abg. Roeren insbesondere trat zu einigen sozialdemokratischen Abgeordneten und machte ihnen verschiedene Mitteilungen. In dem Geräusch dieser privaten Unterhaltungen gingen die Ausführungen des folgenden Redners, des Abgeordneten Werner, Antisemit, der für eine vernünftige Kolonialpolitik, insbesondere für den Bau von Eisenbahnen in den Kolonien eintrat, fast ganz verloren. Nach dem Abgeordneten Werner sprach der Abgeordnete Dr. Müller- Meiningen von der Freisinnigen Vollspartei. Er gab seiner Anerkennung Ausdruck über die wirksa: ne Weise, in der die Rechte des Hauses gegenüber der Untersuchungskommission gewahrt worden, besprach den gestrigen Zweikampf zwischen dem Kolonialdirektor und dem Abgeordneten Roeren und ging dann ausführlich auf die Zustände in den Kolonien ein. Vielleicht könnte der Reichsfanzler darüber ein„ Schwarzbuch" herausgeben. Der Redner nannte den vorigen Kolonialdirektor Stübel, der ganz im Bann Roerens geftanden habe, eine der traurigsten Erscheinungen in der kolonialpolitischen Geschichte und erkennt an, daß der Reichskanzler das gestrige Auftreten des Kolonialdirektors Dernburg gedeckt habe. Die politischen Folgen des gestrigen Zusammenstoßes seien allerdings noch nicht zu übersehen. Unter großer Heiterkeit des Hauses bemerkte der Abgeordnete, der Reich anzler habe den Kolonialdirektor Dernburg dem Hause vorgestellt und empfohlen:„ Dies Kind, tein Engel ist so rein, laßts eurer Huld empfohlen sein" und sei dann verschwunden. Das Vergangene, wie der Reichslanzler wünsche, ruben zu lassen, gehe nicht an; man werde alle Kolonialforderungen genau prüfen.
Bebel contra Arendt
Dann sp der Sozialdemokrat Bebel. Er behandelte berschiedene Fälle von Missetoten" in den Kolonien seh breit und bemerkte, als mildernden Umstand könne man nur gelten lassen, daß die Beamten verrückt seien. Wie es bei uns zugehe, sei aus den Hohenloheichen Memoiren zu ersehen.
Bebel verliest eine Reihe von Stellen daraus, bis ihn der Vize= präsident Graf Stolberg ersucht, die Verlesung zu unterlassen. Hierauf behandelt Bebel sehr ausführlich den Fall Peters und ergeht sich dabei in sehr scharfen Angriffen gegen den Abg. Arendt. Wenn Sie ruft er ihm unter stürmischer Heiterkeit des Hauses zu an eine Hölle glauben, Sie müßten mindestens 10 000 Jahre darin braten. Die Sorte Staatsstügen!" wie Herr Arendt seien nette Graf Stolberg erklärte diesen Ausdruck für ungehörig. Vers schiedene Behauptungen Bebels über den Hauptmann Dominik werden alsdann vom Oberstleutnant Qua de teils zurückgewiesen, teils berichtigt. Der nächste Redner war der Abgeordnete Erzberger vom Zentrum.
Abg. Erzberger sagt, den Verdacht, gestohlene Akten verwendet zu haben, könne er dadurch entkräften, daß er sein gesamtes Aftenmaterial zur Verfügung stelle. Mit Bezug auf die gestrigen Auseinandersetzungen zwischen dem stellvertretenden Kolonialdirektor und dem Abg. Roeren betonte der Redner, Abg. Roeren habe seinen Besuch im Kolonialamt in der besten Absicht gemacht. Es sei dem Kolonialdirektor sehr zu verdenken, daß er vertrauliches Material gegen Roeren verwandt habe. Geheimrat Hellwig habe zum Redner in der Wandelhalle des Reichstags gesagt, mit seiner Pensionierung habe der Reichsfanzler den Freunden Dr. Peters, den Abgeordneten Kardorff und Dr. Arendt( Graf Arnim wurde nicht genannt) einen Gefallen erweisen wollen. Kolonialdirektor Dernburg trat verschiedenen Angriffen der Abg. Müller- Meiningen und Roeren, insbesondere gegen Dr. Kersting in Togo entgegen und äußerte über das ver= trauliche Material, derartige Prototolle würden nur bei außer gewöhnlichen Anlässen aufgenommen. Daß das Zentrum leinen Pfennig mehr für die Kolonien bewilligen wolle, habe er nie geglaubt.( Große Heiterkeit.) Zum Schluß bestritt der Abg. Kardorff( Reichspartei) bei der Pensionierung Hellwigs mitgetwirft zu haben.
Politifche Rundfchau.
Deutfches Reich.
In einem Erlaß spricht der Kaiser der Reichspostberwaltung seinen Dank aus für die stetig fortschreitende Entvickelung unseres Post- und Telegraphenverkehrs. Erfreut ist ber Kaiser über den Aufschwung des Fernsprechwesens, die Fortschritte in den Kolonien, bei der Funkentelegraphie, die Eröffnung neuer Postdampferlinien und den Ausbau weiterer unterseeischer Telegraphen- Verbindungen. Der Erlaß schließt mit dem ausdrücklichen Auftrag an den Reichskanzler, dem Staatssekretär des Reichspostamtes und den Beamten seiner Verwaltung für ihre erfolgreiche Arbeit den kaiserlichen Dank auszusprechen.
* Bei Gelegenheit der Enthüllung eines Denkmals für ben Grafen Andrassy in Budapest hat Kaiser Wilhelm an Kaiser Franz Josef von Oc erreich folgendes Telegramm gerichtet: Bur heutigen feierlichen Enthüllung des Denkmals für den Grafen Andrassy, den großen Sohn Ungarns und hervorragenden Staatsmann, dessen Name mit der Gründung unferes Bundes so eng verknüpft ist, sende ich Dir in freundschaftlicher Teilnahme herzlichste Grüße." Kaiser Franz Josef dankte herzlichst in der Antwortdepesche und stimmt mit dem Deutschen Kaiser überein, daß der Name Andrassys mit dem Freundschaftsbunde der beiden Staaten eng verknüpft ist.
* Das preußische Abgeordnetenhaus hatte bei der Regierung die Schaffung eines Volkswohlfahrt- Amts angeregt. Die Regierung hielt die Errichtung einer staatlichen Wohlfahrtsbehörde für nicht zweckmäßig, entschied sich vielmehr für eine freie Vereinigung, für die Begründung einer Zentralstelle für Volkswohlfahrt im engen Anschluß an die bereits in Berlin bestehende Zentralstelle für Arbeiterwohlfahrts- Einrichtungen. Da die neue allgemeine Zentralstelle sich denselben Aufgaben, wenn auch in weiterem Rahmen, widmen wird wie die Zentralstelle für Arbeiterwohlfahrts- Einrichtungen, so sind deren Sazungen den Erfordernissen eines erweiterten Arbeitsgebietes entsprechend umgeändert worden. Zur Durchführung der ihr übertragenen neuen Aufgaben sollen der Zentralstelle Staatsmittel in erheblich verstärktem Umfange überwiesen werden. Die Sazungen sind von Männern der praktischen Wohlfahrtspflege nochmals durch beraten worden, die dem Organisationsplan im wesentlichen zustimmiten. Der Statutenentwurf wird nunmehr der Delegiertenversammlung der jetzigen Zentralstelle zur Bestätigung vorgelegt werden.
* Nach den beendeten Wahlen wird sich der aus 33 Abgeordneten bestehende neue weimarische Landtag wie folgt zusammensetzen: 15 Konservative, 11 Nationalliberale, 3 Sozia listen, 2 Freifinnige und 2 Wirtschaftliche Vereinigung. 17 Abgeordnete sollen sich zum Eintreten für das direkte Wahlberfahren verpflichtet haben.
* Bei der zum preußischen Abgeordnetenhause stattgefundenen Stichwahl im dritten Berliner Landtagswahlkreise erhielten Reichstagsabg. Dr. Müller Sagan( Fr. Volkspt.) 1363, Reichstagsabg. Ledebour( Soz.) 1110 Stimmen. Somit ist Dr. Müller- Sagan gemählt.
* Sein Rüdtrittsgesuch hat der württembergische Ministerpräsident und Justizminister Dr. v. Breitling eingereicht. Der König hat das Rücktrittsgesuch des Ministers genehmigt mit dem Ausdruck des Dankes für die großen Reformen der
lezten Jahre, besonders die Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches in Württemberg. Gleichzeitig werden Herrn v. Breitling die Brillanten zum Großkreuz des Kronenordens berliehen. Zum Ministerpräsidenten ist der Minister des Aeußern Dr. v. Weißaecker, zum Justizminister Oberlandesgerichtspräsident v. Schmidlin ernannt worden.
* Nach Mitteilungen eines Braunschweiger Blattes hält der Herzog von Cumberland in der braunschweigischen Thronfolgefrage nach wie vor an dem unantastbaren Thronrecht seines jüngsten Sohnes, des Prinzen Ernst August, fest. So habe der Herzog selbst in einer Unterredung geäußert. Am Hof des Herzogs glaubt man nicht, daß der Bundesrat auch auf den vom braunschweigischen Landtage verlangten Verzicht des Herzogs und seines ältesten Sohnes, des Prinzen Georg Wilhelm, bestehen wird.
England.
** Wegen des Widerstandes des Oberhauses soll die Regierung die Absicht haben, die vom Unterhause angenommene Schulvorlage fallen zu lassen, wenigstens für diese Session. Die Vorlage soll dann in der nächsten Session in gleicher Form wiederkehren. Es heißt, wenn dann das Oberhaus die Annahme nochmals vereiteln würde, beabsichtige die Regierung außergewöhnliche Maßregeln zu ergreifen. Will sie das Oberhaus abschaffen?
Kleine politische Nachrichten.
Berlin, 4. Dezember. Die Fleischinterpellationen werden boraussichtlich im Reichstage in der nächsten Woche furz vor dem Eintreten der Weihnachtsferien von der Regierung beantwortet werden.
Berlin, 4. Dezember. In der hier tagenden Versammlung der Gesellschaft für soziale Reform wurden als Hauptgegenstand die Methoden des gewerblichen Einigungswesens beraten. Die Redner verwiesen dabei auf England, von dem unsere Arbeitnehmer viel lernen könnten.
Odessa, 4. Dezember. Infolge Unterdrückung des Verbandes der Matrosen der Russischen Dampfschiffahrts- Gesellschaft durch die Behörden ist das gesamte Personal, etwa 600 Mann, in den Ausstand getreten, sodaß kein Schiff abgehen konnte.
Budapest, 4. Dezember. Jm Armeeausschuß der ungarischen Delegation erklärte der Kriegsminister, daß er zur Zeit keine Erhöhung der Militärkredite und der Zahl der einzustellenden Refruten beanspruche.
Madrid, 4. Dezember. Vega de Armijo hat heute mittag dem König die Liste des neuen Kabinetts unterbreitet, die von diesem genehmigt worden ist.
Kunst und Wiffenfchaft.
V. Botaniker Pfitzer. Der Direktor des botanischen Bartens in Heidelberg, Professor an der Universität, Geheimrat Pfizer ist, 61 Jahre alt, gestorben. Er war einer der hervorragendsten Botaniker und galt als der beste Kenner der Orchideen. Ihm verdanken wir einen„, Entwurf eines natürlichen Systems der Orchideen".
X. Dr. ing. Zeppelin. Die technische Hochschule in Dresden hat dem bekannten Luftschifferfinder Grafen Zeppelin den Titel eines Dr. ing. ehrenhalber verliehen.
Nab und fern.
† Ohne Grund vergiftet. In das Sigungszimmer 445 des Schöffengerichts Berlin- Mitte stürzte gestern plöglich eine unbekannte Frau und trant vor dem Richtertisch aus einer Flasche Lysol. Der Gerichtsdiener entriß ihr die Flasche und sorgte für Ueberführung der Verletzten nach dem Krankenhause. Die Betreffende war weder als Zeugin noch als An= geschuldigte geladen und es ist ein Motiv für ihren Selbstmordversuch nicht festzustellen gewesen.
† Liebe und Revolver. Die Chronik der Liebestragödien wird wieder durch zwei Fälle bereichert.
Neustadt a. H., 4. Dezember. In einem Gartenhause nächst dem Friedhofe wurden der verheiratete Steinhauer Winter und die Witwe Schüß erschossen aufgefunden. In einem hinterlassenen Brief befunden sie die Absicht, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden. Die Witwe Schüz ist dadurch bekannt geworden, weil kürzlich einer ihrer früheren Geliebten megen eines an ihr verübten Mordversuches zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt wurde.
Berlin, 4. Dezember. Ein Dienstmädchen wurde heute früh von einem jungen Mann nach furzem Wortwechsel auf der Straße angeschossen und schwer verlegt Der Täter brachte sich darauf tödliche Verlegungen durch zroei Schüsse bei. Der junge Mann hatte mit seinen: Opfer ein Liebesverhältnis, das jedoch von der anderen Seite gelöst werden sollte.
† Die Nase abgebissen. Der zurzeit außer Engagement befindliche Opernsänger v. H. in Darmstadt wurde in der Nacht von einem betrunkenen Kutscher ohne jede Veranlassung
83.
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Damit gerrig er das Bettungsblatt
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ihn
erwiberte.
nach mit Recht Grgilri en zui iicrief, war ja selbstverständlich, daß sie den feiner Ueberzeugung
beinahe erairnt, Tegen zu Boden und wandte fich zur Tür. Erstaunt, ja
weichen Polster zurückgelehnt.
Herbert Finster
starrte Hatte
er fich
tief in
blickte der Freiherr auf seine Tochter.
Es
entgegengesetzten
Richtung
in die Parkanlagen
nach hinaus,
ute er fich nicht enthalter und als dennoch nichts au fagen:
dort oben im Kurhause gar nicht bemerkt. den Anschein gebend, als habe er die schlanke Frauengestalt
In Fosenhinens Auge schimmerte es feucht.
die
fich der
als fie an
Zürfenfriege
Aufgabe Damalstiet ernster genommen, als heute sein Urs
unsterblich gemacht; aber sicherlich hatte er feine
Der
enfel den Längsseiten des Saales, Camutigste Anblick aber bot allerlei zierlichen und eleganten Verlosungsgegenständen und sich Kampf mit der Flaschenbatterie. wo man weißgedeckte Tafeln mit jedenfalls an einer ber
Jawohl,"
' it," ae" ante ber eine,
felber tun,
teigen Ste_nur_aus 1
Es ist
aufzufordern." Sie verhaftet sind. ,, Was ist los?" fragte ich, entrüstet über den Ton. " Sier ist weiter nichts los," fagte ber andere, als daß To brauchen wir Sie nicht dazu ann, Sie sind ertannt,
Jawohl,


