Genflenberg Der von Gott nau ausfahren wurden beidha
ner Franz S
aus Eifersucht
ne Belohnung
getragen wurde. Ferner Lebensfrieden von Flem: ng. Adagio aus der Ouverture und Gebet aus dem reischütz" von Weber, Adagio cantabile von Tortini, perture zum alifen von Boieldien u. a. Die Zu er nahmen die Vort äge sehr beifällig auf.
XDer Bezirksverein Gießen des Deutschen Bertmeister Verbandes feierte am letzten
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Den Spendern wurde dafür herzlichst gedankt vom Vorfizenden Schuft. Mehrere Lieder der Heiterkeit", unter welchen der Nachtzauber" besonders gut glückte, die verschiedenen Piecen der Feuerwehrkapelle und der Solovortrag des Steueraufsehers Brückner wurden mit Beifall angehört. Nicht minder schön waren der gegebene Schwank Hutfieber" und 12 lebende Bilder.
inem Babmstag sein 20jähriges Stiftungsfest im Neuen Ziemlich am Schluß brachte neben dem Couplet:" Bitte nd Donautballbau". Nicht allein die Mitglieder des festgebenden reden Sie nicht darüber" der„ Hauptmann von Köpenick" gute Unterfe ins, sondern auch solche der Brudervereine von
auern herbei,
Haupt jab, b das Tajchenme ihn bereits
slar und Butzbach und ferner viele Besizer und ter größerer Werke waren der Einladung gefolgt. idstagsabgeordneter Heyligenstädt, der erst bends 9 Uhr von der am gleichen Tage stattgefundenen Fürmischen Reichstagssigung aus Berlin zurückge Emmen war, stellte sich sofort ein; die Provinzial Preisamtmann Langermann und Bureauvorsteher Siffnie, die Stadt durch mehrere Stadtverordnete. Vorsitzende des Bezirksvereins, Wertmeister Schuft, die große Festversammlung willkommen, ein Prolog acte nochmals die poetische Begrüßung und nachdem
am 1. Deze biteftion und das Streisamt waren vertreten durch
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in Seinrich den Lauf rich von Pre gegangen
eiten teilnehag ber Gesangberein Hetterfeit" den Mozartschen
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dolf Klingspor überbrachte im Auftrage seiner in Gestalt ollegen die Glückwünsche der Arbeitgeber, wünschte Zu den kom Verein ferneres Blühen und Gedeihen und überDot bemiddte einen größeren Geldbetrag, der für die UnterWie zungskasse der Witwen und Waisen bestimmt ist.
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Warnung vor
General Surpfuschern n. Geheimmitteln.
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große Heiterfeit. Gegen 1 Uhr war das offizielle Programm abgewickelt und der Tanz trat in seine Rechte. Im November Gießener Volksbad. Im November wurden 9623 Bäder verabreicht gegen 9112 im Oktober 1906 und 9118 im November 1905 oder im Durchschnitt pro Tag 321 Bäder gegen 294 im Oktober 1906 und 304 im November 1905. Der Besuch im einzelnen hat sich wie folgt verteilt:
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Schwimmbad: 4936 Männer, darunter 866 zu 10 Pfg. 980 Frauen, 203 10 " Wannenbäder 1. Kl. 317 Männer, 82 Frauen 655 462
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Dampf- und Heißluftbäder, sowie Massage zusammen
167 Männer, 26 Frauen.
Brausebäder 1. Kl. 762 Männer, 110 Frauen 2." 980" 146
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Die Personenwage wurde von 200 Personen benußt, das Bad von 4 Personeu besichtigt.
Bekanntmachung.
Aus der Stiftung der Kinder und Erben des enborfigende Kommerzienrats Georg Karl Gail find für das für die B Fin angeblicher Professor. Keith Harwey in Jahr 1907 an drei bedürftige, in Gießen wohnende dwirte will Emden erbietet fich durch Beitungsanfündigungen zur Familien oder alleinstehende Personen, Unterstügungen Kaudidaten beilung von Schwerhörigkeit unter Anwendung seiner bon je 300 Mt. zu vergeben. Bewerbungen haben bis Herr b. lektrischen Gehörbatterie". Dieser Heilapparat ist zum 15. Dezember 1906 bei dem Armenamt, Neuendes Bundes mach achverständigem Gutachten wirkungslos; die nicht bäue 25, zu erfolgen. unbeträchtlichen often der Anschaffung dieses Apparats
iteren Kandide b. Klöden un 30 Mark) würden also vergeblich aufgewendet werden. Der Ortsgesundheitsrat zu Karlsruhe hat durch Besch- Gießen inntmachung vom 18. August 1. Js. vor diesem Unternehmen öffentlich gewarnt; es ist auch von mehreren Iniberfität Rom anderen Polizeibehörden, sowie von der Fachpresse öffentder Bureau i gewarnt worden.
, hat dem
Gießen, den 1. Dezember 1906. Großh. Bürgermeisterei Gießen Mecum.
Bekanntmachung.
Die unterm 22. November 1906 angeordnete Sperre Walltorstraße zwischen Brandgasse und Braugasse
Gießen, den 30. November 1906.
der Da es nicht ausgeschlossen ist, daß auch hiesige wird hiermit aufgehoben. inwohner infolge der Reflame des Professor" KeithSender des H Barwey mit diesem in Verbindung getreten sind, sehen dem ganzen uns veranlaßt, die Warnung des OrtsgesundheitsMitgliedern cats arlsruhe nachstehend wiederholt zur Kenntnis zu wir gewiß, Gringen.
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en. 7 Jahre Dieselbe lautet:„ In Nr. 30 der„ Badischen Presse" war ftets ben om 3. Juni d. Js. ist unter der Ueberschrift:„ Schwer- der verden. De Börigkeit" ein Inserat erschienen, in dem das System wird reifter Beun De Engländers Professor Ketth Harweh zur Heilung bor Schwerhörigkeit empfohlen und auf ein Buch" dieses Spesialisten" verwiesen wird, das fostenlos erhältlich sei. Das angebliche Buch" ist ein kleines Schriftchen dem für die efektrische Gehörbatterie des Professors r reichhaltig Fith. Harwey Reklame gemacht wird. Diese Batterie soll mmlung bei burch Buleitung eines milden galvanischen Stromes"
Berein Gi der Restaur eral- Versamm
lassung des rtsgewerbem Café Leib
Großh. Polizeiamt Gießen.
Herberg.
Bekanntmachung.
p. In allen Pflanzen und Pflanzenteilen kommt Pposphorsäure in erheblichen Mengen bor. In den Böden dagegen findet sie sich nur in geringen Mengen; deshalb ist eine Zufuhr von Phosphorsäure in die Böden durchaus notwendig und bei der Düngung stets in erster Reihe zu berücksichtigen; so sagte Prof. Heiden in seiner bekannten„ Düngerlehre" schon um die Mitte des vorigen Jahrhunderts, und dies gilt auch noch heute. Für Herbst- und Winterdüngung, sowie für Wiesen ist Thomasmehl der be= vorzugte Phosphorsäuredünger.
* Marburg, 2. Dez. Zur Vorbereitung der Wahl eines Oberbürgermeisters ist eine Kommission zu sammengetreten, der u. a. auch ein Universitätsprofessor angehört.
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* Bad- Nauheim. 2. Dezbr. Besitzwechsel. Frau J. Kirsch, Inhaberin des Hotels Prince of Wales", faufte das Hotel Englischer Hof" zum Preise von 250 000 Mt.
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Hus dem Rerichts[ aal.
Straffammer.
Gießen, 30. November.
Auf Privatklage des Landwirts Heinrich Althenn von Leihgestern wurde der Landwirt Heinrich Schmidt 4. dorten wegen Beleidigung zu 30 Mk. Geldstrafe verurteilt und dem Beleidigten die Publikations
Bekanntmachung.
Für die Gemeinde Lollar wird ein junger Schweizerbock reiner Rassezu kaufen gesucht.
Lollar, den 30. November 1906. Großh. Bürgermeisterei Lollar. Schmidt.
Versteigerung.
Dienstag, den 4. Dezember, W W W W W WY nachmittage 2 Uhr
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gegen Barzahlung:
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Die unterm 22. November 1906 angeordnete Sperre findet bestimmt statt. Johannesstrake zwischen Neuenweg und Blockstraße hiermit aufgehoben.
Gießen, den 30. November 1906.
Großh. Bolizeiamt Steßen. Herberg.
Betr.: Fundsachen.
Bekanntmachung.
Die Versteigerung zu a Born, Gerichtsvollzieher, Gießen.
Weinhandlung und
Dienstag, den 4. Dezember
7. DienstagAbonnements= Vorstellung.
Der Schlafwagenkontrolleur
Schwank in 3 Akten v. A. Bisson. In deutscher Bearbeitung von B. Jakobson.
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In der Zeit vom 24. November bis 1. Dezember seine nur prima Rhein- u. Moseldie geschwächten oder gelähmten Muskeln des inneren 1906 wurde in hiesiger Stadt Chres schmerzlos Taubheit und Schwerhörigkeit beseitigen. gefunden: 1 3wider und 1 Umhängetuch; Es liegt hier ein grober Shwindel vor. Es verloren: 1 Reißzeug in Etui, 1 braungelber Kinderfelbstverständlich, daß eine elektrische Gehörbatterie,
en Vortrag elbst wenn sie wirklich funktionieren sollte, gegen GehörVortrag, de leiden wirfungslos ist. Wie gewissenlos diese Ausbeuten auch Ning der leidenden Menschheit betrieben wird, ergiebt sich daraus, daß auf eine eingesandte genaue Diagnose eine musif- Abschließlich Unterschrift gedruckte Anweisung über die saal, Liebigft handlung des Leidens dem Patienten zugesandt wird, Deranstaltete wohl der angebliche Professor Keith Harweh zuvor vergsfrat aubert, er werde nach Erhalt des ausgefüllten Diagnoses br hatte feels der Behandlung des Patienten seine größte Auft. Seine fümmert amfeit zuwenden.
Wir warnen vor diesem lediglich auf Ausbeutung Im Btgläubiger hinauslaufenden Schwindel. Gießen, den 17. November 1906.
nur eine amente, fowie e Mufit be Alabier, Bor jedem Bo altigen Prog Obon Bern dhen Inftrum
Bt.
Großh. Bolizeiamt Gießen. Herberg.
haratter und Gewerbe Legitimationsfarten.
kämpfen?
Belauntmachung.
Wer in Gemäßheit des§ 44 der Gewerbeordnung rembestellungen aufsucht oder Waren ankauft, bedarf zu einer Legitimationsfarte, welche nach§ 44a der werbeordnung für die Dauer des Kalenderjahres er
Elswirths tettoird. Diejenigen Personen, welche ihren Geschäftsnderung berf baieb im Jahre 1907 fortzusezen oder zu beginnen beng. Dr. Ghtigen, werden deshalb aufgefordert, ihre Anträge Den bielfach an Erteilung der Legitimationstarte bei uns jetzt schon| igen Falle muhr es im Besitz der erforderlichen Legitimationsfarten|
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Gießen, den 30 November 1906.
Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.
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Gießen, den 1. Dezember 1906.
Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.
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