Nr. 259.
Erstes Blatt.
Redaktion n. Hauptogpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362.
Samstag, den 3. November 1906
Gießener
15. Jahrgang
Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Setfenblasen( wöchentlich).
6.
Neueste Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Bolizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Das Neueste.
Die preußische Regierung hat eine außerordentliche Vichzählung angeordnet, um sich über das Ernährungsbedürfnis der Bevölkerung zu unterrichten.( Wird aber auch so allmählich Zeit. D. Red.)
Potsdam, 2. Novbr. Aus Bekanntenkreisen des Landwirtschaftsministers v. Podbielski verlautet nach der Frff. 8tg." mit ziemlicher Bestimmtheit, daß v. Podbielski für das Oberpräsidium in Kassel in Aussicht genommen sei. Der jeßige Oberpräsident von Windheim werde dann ein Minifterium übernehmen.
Der König von Spanien hat dem Großh. Hessischen Konsul Kempff in Hamburg das Kommandeurkreuz mit Stern des Militärverdienstordens verliehen.
Täuschungen.
Politische Wochenschau.]
Die Vorstellung von der Möglichkeit und Ratsamkeit iner Abrüstung ist schon manches Mal aufgetaucht und hat ich noch immer als eine Täuschung erwiesen. Sie ist neuer: rings wiedergefehrt, und wahrscheinlich wird sie wieder eine Cäuschung sein die uns übrigens vermöge de Gewöhnung es Gegenteils nicht allzu hart trifft doch irgendwann bird fie fröhliche Wahrheit werden.
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Als in der vorigen Reichstagsfession die neuen Steuern bejchlossen wurden, rechnete man mit annähernd bestimmten Erträgen. Die Erwartungen haben sich nur zum Teil erfüllt. Die Einnahmen der Reichspost aber haben die Hoffnungen getäuscht. Sie find trotz der erheblichen Portoerhöhungen im Drtsverkehr, trotz des Wegfalls der Zweipfennigfarte und des Bweipfennigtarifs für Drucksachen nicht gewachsen. Manche werden sagen, daß es gerade deswegen geschehen sei. Der Berkehr reagiert auf jede Verbilligung mit einer Vermehrung, auf jede Verteuerung mit einem Rüdgang. Daß aber der Rüdgang so groß sein würde, um das natürliche Anwachsen
ser Einnahmen zu verschlingen, haben selbst die Pessimisten nicht vorausgesehen. Freilich ist ein endgiltiges Urteil jezi och nicht möglich. Es ist nicht unbedingt ausgeschlossen, Daß der Verkehr sich an die Verteuerung gewöhnt, namentlich venn die Nebenwege Versendung von kaufmännischen Rundschreiben, Reklamen, Drucksachen durch neugebildete private Institute fich als ungangkar erweisen. Erst nach längerer Frist wird man die sicheren Unterlagen für eine richtige Erkenntnis gewonnen haben.
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Aus Deutsch- Südwestafrika sind unerfreuliche Nachrichten A fommen. Die Hoffnung, daß der Aufstand dort zusammengebrochen und erloschen sei, hat sich als Täuschung erwiesen. Damit ist noch nicht gesagt, daß der Aufstand den vorigen Umfang wieder annehmen müßte. Wir schöpfen daraus nur bie erneute Lehre, daß man seine Wünsche nicht zum Maßtab seiner Erwartungen machen darf.
In der auswärtigen Politik ist die Woge der Besorgnisse berlaufen. Es war geraume Zeit hindurch förmlich Mode, bon Deutschlands Isolierung zu sprechen. Heute tut das niemand mehr. Wer es versuchen wollte, würde ausgelacht werden. Die Bündnistreue Desterreich- Ungarns ist erprobt, bie Beziehungen zu Rußland haben aufgehört, bloß ,, forreft" zu sein, und sind zu der früheren vertrauenden Herzlichkeit jurüdgefehrt. Hier haben die eine Täuschung erfahren, die nach Maßgabe ihrer Wünsche darauf rechneten, Rußland werde mit den Neidern Deutschlands gemeinsame Sache machen und fortfahren, eine mögliche Bedrohung im Osten zu bilden. Nicht einmal Frankreich gibt sich ferner zu einer Jolchen Rolle her.
wurde.
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In Rußland ist zwar die Revolution im Verebben aber sie ist immer noch stark genug, die öffentliche Ordnung billig in Frage zu stellen. Daß am lichten Tage im Herzen ber Hauptstadt Petersburg ein großer Geldtransport mit gewaffneter Hand aufgehoben und fortgebracht werden konnte, ft ein Zeichen tiefgehender Unsicherheit. Mehr noch deutet barauf der öffentlich erklärte Verzicht der Moskauer Reichsbanffiliale auf Versendung von Wertpapieren, welcher Verficht geradezu mit der Unsicherheit des Transports begründet Zwischen Amerika und Japan ist ein kleiner Konflikt ausgebrochen. Eigentlich nur zwischen Kalifornien und Japan. Der Konflikt ist ein Schulstreit. In San Francisko sind japanische Anaben gleich den chinesischen in besondere Schulen verwiesen worden, und das haben die Japaner als eine Raffen- Burücksetzung empfunden. Die falifornischen Behörden behaupten, fie hätten rein pädagogische Gründe gehabt, die bereits angejahrten japanischen Knaben nicht mit den weit jüngeren eingeborenen Kindern auf eine Schulbank zu setzen. Dob das Wahrheit oder bloß eine Ausrede ist, bleibe dahingeftelt. Schlimm ist nur, daß die Unionsregierung in Unterrichtsangelegenheiten den Einzelstaaten gar nichts zu jagen hat. Das erschwert den Ausgleich. Aber der Aus. gleich ist notwendig, und so wird er gefunden werden. Die Behörden von Kalifornien waren jedenfalls in einer Täuschung befangen, als fie glaubten, fie dürften den Japanern bieten, was die Chinefen ruhia hinaenommen haben.
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Spanische und französische Kriegsschiffe find in die Häfen bon Marokko eingelaufen ein deutlicher Wink für seine scherifische Majestät, daß er sich täusche, wenn er auf Grund feiner in Algeciras anerkannten Selbständigkeit annehme, er dürfe fich seinen Verpflichtungen entziehen, die ihm allerdings mehr auferlegt, als von ihm übernommen worden sind.
In Frankreich entwickelt Ministerpräsident Clémenceau erstaunlichen Reformeifer. Er will die Einkommensteuer einführen, die ebenso gerecht wie dem französischen Mittelstand berhaßt ist. Er will die Militärgerichte in ihrer Kompetenz auf rein militärische Vergehen beschränken. Er will die Todes Strafe abschaffen. Das ist etwas viel auf einmal, mehr als die Franzosen bei aller Freude am Neuen vertragen können. Clémenceau fann einige Enttäuschung erleben.
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Ernst von Eynern.
Barmen, 2. November. Landtagsabgeordneter von Ehnern ist in der vergangenen Nacht hier in der Wohnung seines Sohnes, bei dem er zu Besuch weilte, plöglich gestorben. Er wurde im Schlafzimmer tot aufgefunden; es liegt Gasvergiftung vor. Der Ver. storbene hat ein Alter von 68 Jahren erreicht.
Das jüngere Geschlecht weiß faum noch etwas von diesem Zührer der nationalliberalen Partei, der vor dreißig Jahren ein Rufer im Streite gewesen und sogar in der heroischen Zeit unseres Parlamentarismus eine gewisse Bedeutung zu erlangen und die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken wußte. Er war, wenn man so sagen darf, ein erster Redner zweiten Ranges. Er besaß Humor, Unerschrockenheit er wagte sich an die überlegensten Gegner Mutterwig. Temperament. Während der Zeit des Kulturkampfes entwickelte er besonderen Eifer. Die Maigesetze konnten ihm nicht scharf genug sein und nicht streng genug gehandhabt werden. Als Regierung und Kirche ihren Frieden machten, sah sich die Kampfesstimmung des Abgeordneten v. Eynern ihres Lieblingsgegenstandes beraubt. Er wandte sein Interesse staatswirtschaftlichen Fragen zu. Bei der Eisenbahnver staatlichung in Preußen wirkte er eifrig mit. Als in der Verstaatlichungskommission einzelne Mitglieder an den großen Entschädigungen für die Direktoren der Privateisenbahnen Anstoß nahmen und sie nicht bewilligen mochten, prägte er das nicht ganz salonfähige, aber hübsche Wort: Man kauft den Hund mit den Flöhen." In dem ausbrechenden herzlichen Gelächter konnte man feine weitere Einrede finden und genehmigte den Ankauf der Bahnen mit den Direktoren. Als die wirtschaftlichen und Zollfragen die nationalliberale Partei zu spalten anfingen, hatte v. Eynern politisch keine rechte Arbeitsfreudigkeit mehr. Er wurde stiller und stiller. Seit Jahren und Jahren hat man ihn nur noch selten gehört. Sein letztes parlamentarisch= rednerisches Auftreten galt der Hibernia- Frage. Er beklagte den versuchten Ankauf eines Bergwerks, das in den Rheinlanden seit Geschlechtern erblichen Besitz gebildet habe. Ja, wenn der Staat noch zwölf Prozent mehr geboten hätte, so hätte sich darüber reden lassen! Es war feine glückliche Abschiedsrede. Persönlich war v. Eynern beliebt, auch bei seinen politischen Gegnern.
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Ein Parlamentarier,
Politifche Rundschau.
Deutsches Reich.
* Die Reichsregierung wendet der Einführung einer Mühlen- Umsatzsteuer gegenwärtig erhöhtes Interesse zu. Auf Wunsch des Reichsschazamts werden im preußischen Staatsgebiet Erhebungen über die Zahl und die Entwicklung der Mühlenbetriebe veranstaltet, um darüber Gewißheit zu erhalten, ob die Zahl in den letzten zwanzig Jahren diejenige Abnahme erfahren hat, wie sie die Befürworter einer Umsatzsteuer behaupten. Voraussichtlich werden die nichtpreußischen Regierungen ähnliche Erhebungen ausführen.
* Das sogenannte Weinparlament tritt am 8. November im faiserlichen Gesundheitsamt zu Berlin zusammen. Die Einladungen find den von den Regierungen der Bundesstaaten benannten Mitgliedern, Sachverständigen des Weinbaus und Weinhandels sowie Vertretern der Weinbau- und Weinuntersuchungsinstitute, bereits zugegangen. Zur Aenderung des Weingesezes vom 24. Mai 1901 liegen nicht weniger wie 257 Anträge vor, sodaß das Weinparlament reiche Arbeit betommen wird.
Rufsland.
** Zu den Prozessen wegen des jüngsten Bombenattentats in Petersburg wird noch gemeldet, daß sich zur Hinrichtung der Verurteilten fein Henter fand; die Verbrecher mußten baher erschossen werden. Unter den Hingerichteten befinden fich zwei Droschfenkutscher, die beim Fortschaffen des geraubten Geldes geholfen haben. Eine Frau aus Simferopol, die in Petersburg unter falschem Namen Wohnung genommen hatte, ist wegen Beihilfe verhaftet worden; sie hatte das Geld anderen übergeben. Von jezt ab sollen amtliche Gelder nur noch in
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Beloschränten unter militärischer Bedeckung befördert werden. Ferner liegen folgende Meldungen vor: Petersburg, 2. November. Auf Beschluß des Unterrichtsministers sollen Maßnahmen zur sofortigen Wiedereröffnung der Universität getroffen werden.
Petersburg, 2. November. In diplomatischen Kreisen wird versichert, daß die Ernennung des Grafen Witte zum Ministerpräsidenten bereits vollzogen vorliege.
Ochta, 2. November. In der hiesigen Pulverfabril wurden von einem Beamten des Artillerieressorts, der mit zwei von fünf Untermilitärs begleiteten Fuhren erschienen war, auf vorgewiesene Befehle des genannten Ressorts hin, 40 Pud Pulver und ein größeres Quantum Schießbaum wolle ausgefolgt. Später stellte es sich heraus, daß ein Betrug verübt worden war; die Befehle trugen gefälschte Unterschriften. Die Nachforschungen nach den angeblichen Beamten blieben erfolglos.
Petersburg, 2. November. Der Vorsitzende des Arbeiterdeputiertenrates, Krustalew, und 14 Mitglieder dieses Rates find zur Verbannung nach Sibirien unter Verlust aller bürgerlichen Rechte verurteilt worden. Zwei Mitglieder haben Festungsstrafen erhalten, die übrigen sind freigesprochen worden.
Kleine politifche Nachrichten.
Berlin, 2. November. Die Stadtverordnetenversammlung beschloß einstimmig, durch den Magistrat die Staatsregierung im Maßnahmen zur Beseitigung der Fleischteuerung zu er= uchen.
Berlin, 3. November. Die von der internationalen Teleunken- Konferenz vereinbarte Konvention soll heute hier unterjeichnet werden.
Stade, 2. November. Bei der Reichstagsstichwahl für en 18. Hannoverschen Wahlkreis wurde der Nationalliberale Reese gegen den Sozialdemokraten Ebert mit großer Mehrjeit gewählt.
Konstantinopel, 2. November. In Jfizler wurden fünf Batriarchisten und zwei Frauen von einer bulgarischen Bande rmordet. Jm Bezirk Kumanowo dauert das serbische Bandenunwesen an; in zwei Dörfern wurden Brandstiftungen
egangen.
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Dof und Gefellfchaft.
Der Bruder des österreichischen Thronfolgers, Erzjerzog Otto von Oesterreich, ist in Wien einem Sehirnschlag plößlich erlegen. Erzherzog Otto wurde in Graz im 21. April 1865 geboren. Er war ein Neffe des Kaisers Franz Josef, ein Bruder des Thronfolgers Franz Ferdinand und als Gemahl der Prinzessin Maria Josefa von Sachsen ein Schwager des jezt regierenden Königs von Sachsen. Aud seiner Ehe entstammen zwei Söhne. In der österreichischen Armee bekleidete er zuletzt die Stellung eines General inspekteurs der Kavallerie, die er im Juli d. J. niederlegte Am 10. November wird der Kaiser in Gegenwar der Kaiserin und der in Berlin weilenden Prinzen und Fürstlichkeiten die Vereidigung der Berliner Rekruten vor nehmen. Am Tage darauf werden die Potsdamer Rekruter bereidigt.
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Deer und flotte.
Raffermanöver 1907. Nach zuverlässigen Mitteilungen inden die Kaisermanöver im Jahre 1907 mit Beteiligung des iebenten Armeekorps in Westfalen und den angrenzenden Bezirken statt. Das Hauptquartier des Kaisers wird vorausichtlich Münster sein.
Die Schulbildung im Heere. Nach einer Statistik find im Jahre 1905 innerhaib der preußischen Monarchie in das Heer und die Marine im ganzen 159 256 Rekruten eingestellt worden. Darunter befinden sich 58 oder 0,04 v. H. ohne Schulbildung, während im Ersahjahr 1885/86 die Prozentzahl der Analphabeten noch 1,72 betragen hatte. 24 Refruten, von denen 18 in das Landheer, 6 in die Marine eingestellt wurden, besaßen nur eine Schulbildung in ihrer nichtdeutschen Muttersprache.
Soziales Leben.
× Die Bewegung im Ruhrkohlengebiet. Wie es heißt, fordern ausländische Agitatoren die Bergarbeiterschaft dea Ruhrgebiets zur Aufnahme der passiven Resistenz an Stelle des geplanten Massenstreits auf. Man hoffe dadurch die Förderungsleistung um 50 Prozent zu verringern.
× Riesenstreik in England. Auf zehn von den 50 Kohlen gruben des Reviers von Rhondda in Wales, die insgesamt etwa 45 000 Arbeiter beschäftigen, stellten die Bergarbeiter, nachdem sie vor vier Wochen gekündigt hatten, die Arbeit ein, um dadurch gegen die Beschäftigung von solchen Bergarbeitern zu protestieren, die nicht der Bergarbeitervereinigung an gehören. Auf den übrigen 40 Kohlengruben ist es nicht zum Ausstand gekommen, weil dort alle Arbeiter, die bisher nicht Mitglieder der Bergarbeitervereinigung waren, dieser jetzt beigetreten find.
33.
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Fette
Bobin geben bu su geben,
lucht und verbannt sind-" jurüd fann ich nicht, in Wiesleben zu wohnen, wo wir verWo foll ich hin? Hier muß ich weichen, ins Kloster
borbei und beine Beit hier oben um tel, wenn der Winter
Selte wohl besonbers fräftig wirkte, von
ber Dachlante ab.
Mit einem lauten
Aufschrei fuhren beide Frauen zurüd. gelöst, praffelnd zu ihren Füßen nieder. den freigegebenen Butrit: zu benußen. Rufe den Knechi Die Eisstücke und eine gewisse Bangigkeit hielten sie ab,
Macpherson schüttelte
" Ich
den Kopf.
mich dessen nicht.
Aber wohl verordnete
erinnere mittels, die ihn beinähe getötet hätte. eigene Schuld, wie Sie selbst sehen werden, wenn ich Ihnen ich einstmals einem Herrn eine zu große Dofts eines SchlafEs war jedoch seine
Während er auf
ber
breiten
Zone, ber
Spur von Angst verriet. derte er fortwährend in mich hintergangen und wäre mit seiner halben Krone forts " Ich glaubte schon, der Bengel, den ich schickte, hätte einem reppe voranschritt, plaus burchaus teine


