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Nr. 231

Den Haupterpebition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanichlak r. 862.

Dienstag, den 2. Oftober 1906

Gießener

15. Jahrgang

Contibellagen Oberbeffische Familienzeitung( unb bie Gießener Getfenblasen( wöchentlich).

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lofalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Rehörden von Therwillen

förderung des Kleinbandwerkers.

Die Stadt Köln hat seit einiger Zeit sogenannte Meister­turse eingerichtet, in denen Handwerker theoretisch und technisch geschult werden. Die Kurse, die eine Dauer von mehreren Wochen haben, bezwecken eine Förderung des Handwerks. Sie bezwecken die Förderung nicht bloß, sondern sie erreichen fie auch. Daß das mit einem sehr geringen Aufwand an Mitteln erreicht wird, ist gewiß kein Fehler. Einige hundert Mart haben ausgereicht, die ganze Institution befriedigend auszustatten. Woraus hervorgeht, daß es kaum eine Stadt gibt, die sich nicht den gleichen fruchtbaren und nützlichen Lurus erlauben dürfte. Die Städte kommen dabei sogar sehr bald direkt auf ihre Kosten. Denn in ihrem unmittelbaren Interesse liegt es, tüchtige Handwerker zu haben, die

den

was

neueren Anforderungen gegenüber bestehen können. Nicht als ob in jeder Stadt eine Handwerkerschule, will sagen Meisterkurse eingerichtet werden müßten. Es genügt, wenn das in jeder Provinzial- oder Regierungs- Hauptstadt geschieht, wo die erforderlichen Unterrichtskräfte vorhanden sind. Die anderen Städte brauchen nur Stipendien auszuwerfen, um strebsamen Handwerksmeistern oder Gesellen, die sich selb­ständig machen wollen, den Besuch der Meisterkurse zu er­leichtern. Staat und Handwerkskammern tun das jetzt schon in ziemlich ausgedehntem Maß, und der Nußen ist bereits erkennbar. Ganz besonders in den kleinen Städten und auf dem Lande. Wer irgend feinere Arbeit haben wollte, war hier in der Regel darauf angewiesen, sich mit seiner Bestellung an die Großstadt zu wenden- naturgemäß umständlich und kostspielig ist- oder auf die Ausführung zu verzichten. Der Handwerker in den kleinen Städten und auf dem Lande wurde dadurch mehr und mehr zum Reparaturhandwerker herabgedrückt, und der Rest der bei ihm noch vorhandenen Fertigkeit verlor sich durch den Mangel an Uebung vollends. Soll der Handwerkerstand in kleinen Verhältnissen lebensfähig bleiben, so muß er leistungsfähig erhalten werden. Nur dann kann er auch auf lohnendere Aufträge rechnen, wenn er sie selbst zur Zufriedenheit des Kunden auszuführen vermag. Am letzten Ende sucht nie­mand seine Handwerker in der Ferne, wenn er sie in der Nähe finden kann, schon weil nur bei der Bestellung am Ort noch kleine Abänderungen sich vornehmen lassen und eine Kontrolle möglich ist, ganz abgesehen von der größeren Billigkeit.

Die Teilnehmer an den Kölner Meisterkursen find bisher in der Hauptsache Meister aus kleineren Städten und vom Lande gewesen; und sie alle bezeugen, daß es ihnen jetzt besser geht als früher, daß ihre erhöhte Leistungsfähigkeit einer erhöhten Inanspruchnahme begegnet, und daß die lohnenderen Kundschaftsaufträge fich mehren. Solches Er­gebnis kann garnicht umhin, ein Ansporn zu weiterem Aus­bau der in Rede stehenden Einrichtung zu sein. Hier liegt eine wirkliche Förderung des Handwerks vor, eine wirkliche Hebung der Handwerksleistungen und damit eine Besserung der wirtschaftlichen Lage der Handwerker. Darum sollten alle Stadt­und Kreisverwaltungen die Nachahmung des Kölner Beispiels fich angelegen sein lassen. Mit kleinen Mitteln, mit geringem Aufwand wird hier Bedeutendes erzielt. Der kleine Hand­werksmeister bekommt nicht eine Krücke, an der er mühsam weiterhinken mag, sondern er erfährt eine innere Stärkung, die ihn selbständig macht, die ihm Bewegungsfreiheit und zu­gleich die Kraft gibt, die Bewegungsfreiheit zu gebrauchen und zu nüßen. Die Kölner Mustereinrichtung ist um so mehr zur Nachahmung zu empfehlen, als ohnehin eine Dezentralisierung der Industrie im Werden ist und die bessere Verteilung günstiger Verkehrsbedingungen die Neigung der Industrie zuc Abwanderung von den Großstädten unterstützt. Die Meister­kurse für Handwerker sind darauf berechnet, in gleichem Sinne zu wirken, zum Segen für die Handwerksmeister und zum Gewinn für die kleineren Städte und das flache Land.

Politische Rundschau.

Deutsches Reich.

* Aus Süddeutschland verlautet neuerdings, daß in der braunschweigischen Thronfolgefrage eine Verständigung in folgender Weise angebahnt werde:

Der Herzog verzichtet zugunsten seines ältesten Sohnes auf die Succession in Braunschweig; beide Söhne entsac mit väterlicher Ermächtigung allen Ansprüchen auf Hanno und verkünden dies in einer Proklamation; die Welfenpari erklärt in öffentlicher Kundgebung, daß sie den durch die E eignisse von 1866 geschaffenen Zustand endgiltig anerkenne, und fordert ihre Gesinnungsgenossen zur Treue gegen die Hohenzollern- Dynastie auf. Preußen erklärt im Bundesrat, daß gegen die Succession des Hauses Braunschweig- Lüneburg in Braunschweig Hindernisse nicht mehr bestehen. Inwieweit diese wahrscheinlich den Charakter eines Ver: fuchsballons tragenden Vorschläge Anspruch auf ernsthafte Würdigung haben, muß einstweilen dahingestellt bleiben.

* Das führende Berliner Zentrumsorgan kündigt ein neue Militärvorlage an. Sie soll angeblich dem Reichstage in den nächsten Tagen zugehen. Es handelt sich dabei haupt sächlich um eine ziemlich erhebliche Vermehrung der Genie: Truppen zur ausgiebigeren Verwendung des Telegraphen

* In das rheinisch- westfälische Industriegebiet find in Letzter Beit große Massen russisch- lithauischer Arbeiter ein­gewandert. Jetzt teilen die Behörden den einzelnen Arbeit­gebern mit, daß die Weiterbeschäftigung sowie die weitere Heranziehung dieser Ausländer nicht mehr geduldet würde. Diejenigen Ausländer dieser Art, welche in neuerer Zeit zu­gezogen find oder zuziehen sollten, werden alsbald aus Preußen ausgewiesen, während solchen, die schon länger im Inlande weilen, zum Verlassen des Staatsgebiets eine Frist bis zum 20. Dezember gegeben wird.

* In Weimar ist der christlich- soziale Parteitag eröffnet worden. Stöcker sprach über den sozialdemokratischen, die russische Revolution und die liberale Presse.

und Telephondienstes, sowie um eine systematische und aus­gedehnte Verwendung des Automobils im Heeresdienste. Daneben dürfte, nach den Erfahrungen der letzten Manöver zu schließen, auch eine nicht unerhebliche Verstärkung der schweren Feldartillerie gefordert werden.

* Der 26. ordentliche Parteitag der Deutschen Volks­partei tagte in München. Reichstagsabgeordneter Payer= Stuttgart sprach gegen die Verkehrssteuern und das preußische Wahlrecht, Abg. Deser- Frankfurt für die Einigung aller Liberalen. Der Parteitag beschäftigte sich dann mit der Be­ratung des Entwurfs eines Kommunalprogramms der Deutschen Volkspartei. Der Parteitag stimmt dem Entwurf mit ge= ringen Abänderungen zu. Nachdem Professor Quidde dann noch die württembergischen Genossen aufgefordert hatte, sich sofort energisch an dem Wahlkampf in Württemberg zu be= teiligen, wurde der Parteitag mit einem dreifachen Hoch auf die Freiheit geschlossen.

R land.

** Das Kriegsgericht Kronstadt hat über die wegen der Matrosenmeuterei angeklagten Personen das Urteil gefällt. Das ehemalige Mitglied der Reichsduma Onipko wurde zum Verluste aller Rechte und zur Deportation verurteilt. Von den Matrosen wurden 19 zum Tode durch Erschießen, 12 zu Zwangsarbeit auf unbestimmte Dauer, 120 zu Zwangsarbeit von 4 bis 20 Jahren, 429 zur Einreihung in Arrestanten­Alle Verurteilten abteilungen und Gefängnis verurteilt. wurden aus dem Militärstände ausgestoßen. 129 Matrosen und drei Bauern wurden freigesprochen. Das Urteil bedarf noch der Bestätigung durch den Kommandanten der Stadt und Festung Kronstadt General Adlerberg.

** Wie in Petersburg verlautet, wird demnächst eine Regierungserklärung erscheinen, welche den Beginn der Duma­wahlen in ganz Rußland für Dezember anordnet. Der Vize­gouverneur von Siedlce Wojikow wird verabschiedet werden.

Amerika.

* Die durch Kriegssekretär Taft proklamierte Uebernahme der Regierung auf Kuba durch Amerika bedeutet einstweilen eine vollständige Offupation. Man ist der Ansicht, daß die

von

den Vereinigten Staaten eingesezte povisorische Regierung bald in eine end giltige umgestaltet wird.

Der bisherige Präsident Palma hat sich bereits von dem diplomatischen Korps verabschiedet und alle Geschäfte nieder­gelegt. Roosevelt hat die sofortige Entsendung von 6000 Mann nach Kuba angeordnet, zahlreiche amerikanische Kriegs­Schiffe sind nach der Insel unterwegs. Taft hat als Gouverneur von Kuba die unter Palmas Regierung verhafteten Führer der Liberalen freigelassen, seine Truppen entwaffneten Insur genten wie die Soldaten der bisherigen Regierung.

Alien.

** Zwischen den Regierungen von China und Japan find Verhandlungen im Gange über die Wiedergabe von Niutschwang; China besteht auf der unbedingten Wiedergabe des Hafens, während die Japaner gewisse Ansprüche geltend machen. China nimmt die Bedingungen der Japaner über Die Wiederabtretung der Verwaltung der Eisenbahnen an. russische Regierung hat zu erkennen gegeben, daß sie in die zeitige Einrichtung chinesischer Zollhäuser an den Grenzen der russischen Mandschurei einwilligen werde.

** Eine in Shanghai unter den indischen Polizisten ( Siths) ausgebrochene Revolte bereitet den Europäern große Sorge. Die Sikhs verlangen höhere Bezahlung. Eine frei­willige Bürgerwehr der europäischen Einwohner mußte rasch gebildet werden, um Schutz gegen die aufständischen Polizisten zu schaffen. Die europäische Bevölkerung ist alarmiert, weil die Sith- Polizisten als Schutz gegen die Chinesen betrachtet wurden.

Kleine politifche Nachrichten.

Berlin, 1. Oktober. Der Wirtschaftliche Ausschuß ist zur Beratung des deutsch- spanischen Handelsvertrags im Reichs­amt des Innern zusammengetreten.

Köln, 1. Oktober. Aus den deutschen Missionskreisen tommen briefliche Mitteilungen aus Südschantung, in denen versichert wird, daß China eine schwere Katastrophe bevor­stehe. Die Wirren von 1900 dürften gegen die bevorstehen­den nur ein Kinderspiel gewesen sein. Im ganzen Volke herrsche Unruhe.

Kopenhagen, 1. Oktober. Der dänische Reichstag wurde vom König mit einer Thronrede eröffnet, in der er die freund­

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schaftlichen Beziehungen zu allen Mächten betont. werden verschiedene gesetzgeberische Reformen angekündigt, sowie die Absicht des Königs, Besuche bei den ausländischen Höfen zu machen.

Paris, 1. Oktober. In Médau wurde anläßlich der Wiederkehr des Todestages Emile Zolas eine Büste des Dichters enthüllt. Der Vertreter des Unterrichtsministers feierte Zola als Schriftsteller und Bürger. Der Feier wohnten u. a. General Picquart und Major Dreyfus bei.

Tanger, 1. Oftober. Infolge der europafeindlichen Vor­tommnisse ist der französische Konsul abgereist. Der amerika­nische Konsul fordert energisch die Bestrafung der Schuldigen.

Dof und Gefellfchaft.

** Das Reiseprogramm des Kaisers für die nächste Zeit setzt die Abreise nach Schloß Meerholz zur Teilnahme an der Hochzeitsfeier des Prinzen Albert zu Schleswig- Holstein mit der Gräfin Ortrud zu senburg- Büdingen auf den 14. Oktober fest. Am Abend desselben Tags erfolgt die Weiterreise nach Villa Hügel bei Essen a. R., wo am 15. d. Mts. die Hoch­zeit des Gesandtschaftsattachees von Bohlen und Holbach mit Fräulein Berta Krupp stattfindet. Von Villa Hügel begibt fich der Monarch nach Bonn, wo die Ankunft am 15. d. M. abends erfolgt. Am 16. wohnt der Kaiser der Enthüllung des dortigen Kaiser Wilhelm- Denkmals bei und kehrt dann sofort nach Berlin zurück. Die Abreise des Kaiserpaares von Rominten erfolgt am 4. Oktober.

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Die Vermählung des Prinzen Johann Georg von Sachsen mit der Prinzessin Maria Immaculata von Bourbon- Sizilien findet Sonnabend, den 20. Oktober, in Cannes statt. Die Neuvermählten werden Sonnabend, den 17. November in Dresden ihren feierlichen Einzug in die Stadt halten.

Deer und flotte.

Vermehrung der österreichischen Flotte. In offiziösen Mitteilungen wird gesagt, das jezige Flottenprogramm sei ungenügend. Den Anstoß zu der Bewegung hat der Tages­befehl des Admirals Montecucoli gegeben, in dem ausgeführt wird, die Flotte müßte soweit gebracht werden, daß sie gegebenen Falls einen Angriff siegreich durchführen könne.

Ersatz- Ansprüche für Manöverschäden. Die Flurschäden im letzten Kaisermanöver find sehr umfangreich gewesen. amentlich die großen Reiterattacken, das Auf- und Abfahren Artillerie haben große Schäden verursacht Nach den sher aufgestellten Liquidationen zu urteilen, dürften zur Deckung der Flurschäden im Kaisermanöver 300 000 Mart nicht ausreichen. Von nicht weniger wie 98 Gemeinden im Landkreise Liegnitz sind Ersatzansprüche an den Militärfiskus gestellt worden.

Soziales Leben.

X Arbeitermangel am Niederrhein. Die Nachfrage nach Arbeitern ist im niederrheinischen Industriegebiet sehr start. Die öffentlichen Arbeitsnachweise sind nicht mehr imstande, die Nachfrage nach Arbeitskräften auch nur annähernd zu befriedigen. Die Einziehung der Rekruten wird den Fabriken noch weitere Arbeitskräfte nehmen; den vom Militär zurück­gefehrten Leuten ist meistens schon wochenlang vor ihrer Entlassung von ihren früheren Arbeitgebern Arbeit angeboten worden.

X Die Aussperrung auf Rote Erde". Die Aachener Reichstagsabgeordneten hatten ihre Vermittlung in den Zwiftigteiten zwischen der Leitung des Hüttenwertes ,, Rote Erde" bei Aachen und den Arbeitern angeboten. Kommerzien­rat Kirdorf lehnte dieses Anerbieten ab, wollte aber eine Be­sprechung mit den Abgeordneten zugestehen. Die Abgeordneten antworteten, von einer solchen einseitigen Besprechung könnten fie feinen Nugen erhoffen. Sie müßten deshalb darauf ver­zichten.

Vom Kongreß der Kinderfreunde.

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Z. Berlin, 1. Oktober. Unter außerordentlich zahlreicher Beteiligung von Männern gewiß mehr als der Wissenschaft, sowohl wie von Eltern 1000 Personen wurden heute Vormittag die Verhand­lungen des Kongresses für Kinderforschung und Jugend­fürsorge begonnen. Aus der Reihe der teilweise wissenschaft­lich bedeutungsvollen Vorträge dürften das Laienpublikum in hervorragendem Maße die Mitteilungen des Herrn Professor Baginski fesseln, des Leiters des Kaiser- und Kaiserin Friedrich- Kinderkrankenhauses, der aus dem Schatze seiner Erfahrungen Erläuterungen über die

Eindrucksfähigkeit des Kindes

an zahlreichen Beispielen vorführte. Von außerordentlicher Wichtigkeit ist die Ausnutzung dieser Kenntnis für die praktische Heilmethode. So erzählte Redner von Kindern, die an nervösen Zuckungen, starrer Kopfhaltung( Schiefhals), Beängstigungen, und die ohne Schmerzanfällen 2c.

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der Tür machte. Handlung als Beuge betwohnen, bas nicht für jedermanns Ohren wäre. Sie sollen der Vers Ich habe nichts mit dem Polizeikommissar zu verhandeln, Duprat bescheiden, indem er gleichzeitig eine Bewegung nach rgerlich an den Büreaudiener. Soll ich gehen?" fragte Baffen Sie den Herrn also herein, wandte fich Etwold " Nein," fagte der Kommerzienrat hart. En ben biefe Frage gerichtet war. fich selbst einen ungerechtfertigten Verdacht aufladen wollte" Duprat verneigte sich stumm, Es wäre denn, daß man

fangen fortführte. noch eben seines Lobes so voll gewesen! Er hätte sich auf über da, dem Mann, den er hatte vernichten wollen, und der wärtigt sein, daß man ihn vor dem gesamten Personal ge. anders tam sonst der Kommissar hierher durfte er ge no ihn mit farto Wenn seine schreckliche Vermutung sich bestätigte und wie bewahren wollen, aber jetzt überwältigte ihn doch die Furcht. erkannt haben." Duprat hatte start sein, hatte seine Fassung Und wie stand er dann seinem Chef gegen

überzeugt, daß Ste biefelbe schon auf den ersten Blick wieder

ftin

( Schluß.)

Von Edela Rüst.

Der Einsiedler.

( Fortsetzung folgt.)

wie ich, dann geht's nur noch ums liebe Futter und die paar ,, Sie besorgen Ihr Anwesen wohl ganz allein?" Wenn man sich erst mal so in sich selbst verkrochen hat Soweit man von einem Anwesen reden tann"-lachte quf den Sein aiehen muß. um nicht mit der

er.

hätten. Karten wegung, als ob die Gegner sich eben von der Partie erhoben ein prächtiges Schachspiel aufgestellt stand in boller Bes " Das deutet auf einen Spielgefährten 1" fagte ich, am Fußboden, Juteschals vor den Fenstern, und ein toitbar geweſenes, jetzt start ramponiertes Rokoko- Tischchen, auf bem und Beitungen überladenen Eichentisch, ein

bequemer Großvaterstuhl vor einem großen mit Buyer

Das Arbeitszimmer Batte fast etwas Behagliches. GT

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