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tienpreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Ober­bie Streife Weglar und Marburg 10 kg. fonft 15 Bfg. Reklamen die Betitzeile 30 refp. 40 Pfg.

tton u. Haupterpedition: Gießen, Selters weg 88. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Montag, den 2. Juli 1906.

Gießener

15. Jahrgang

Abonnementpreis: abgeholt monatlich 30 Pfg., in's Haus gebracht 60 Bfg., durch die Boft bezogen viertelfährt. Mr. 1.50. Brattebetlagen: Oberfeffische Familieuzeitun( 5) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Ein Duma- Minifterium?

Das russische Ministerium Goremylin fann mit der Dumo nicht ausfommen. Wiederholt hat die russische Volksvertretung einhellig dem Minister- Präsidenten und dem gesamten Kabinet ihr Mißtrauen zu erkennen gegeben. Das ist in der aller fchroffsten Form geschehen. Wie erzählt wird, hat Heri Goremykin hiervon dem Raren schriftliche Meldung gemacht, und der Rar hat an den Rand des Berichts die Bemerkung gesetzt: Aber mein Vertrauen haben Sie."

Herr Goremyfin und feine Kollegen haben bisher durch fein Wort verraten, daß fie an dem Mißtrauen der Volks. vertretung schwer tragen. Sie lassen die Dumamitglieder reden, geben ihnen feine Antwort, hören ihnen faum zu. Dabei würde es auch noch lange Zeit geblieben sein, bia entweder die Reichsduma müde wurde, vor tauben Ohren 311 sprechen oder das Volk der Duma müde wurde, die blo sprechen und nicht handeln konnte. Doch die Revolution fam der Reichsduma zu Hilfe. Was die Worte der Volksvertreter nicht vermochten, das brachten die Taten des Volkes zustande. Das Ministerium Goremyfin wurde unruhig. Zwar an die Polizei konnte sich das Kabinett noch ziemlich verlassen; aber mit der Polizei allein fann in einem revolutionären Lande eine Regierung nicht auskommen. Sie muß die Möglichkeit haben, unter Umständen zu der bewaffneten Macht Ruflucht zu nehmen und fich auf das Heer zu stützen. Wenn diese Stüße versagt, so geht es mit der Regierung zu Ende, so versinkt sie entweder in Blut oder in Morast. Es find nun in neuerer Zeit wiederholt unverkennbare Anzeichen hervorgetreten, daß die russische Regierung der russischen Soldaten nicht sicher ist, daß die russischen Offiziere ihre Mannschaften nicht in der Hand haben", wie man zu sagen pflegt, und daß es unter den russischen Offizieren selbst nicht wenige Elemente gibt, die mit der Revolution fofettieren, ja ihre ergebenen Anhänger sind und für sie werben. Vollkommen beweisend freilich sind diese Anzeichen nicht. Man hat sie schon oft beobachten können, ohne daß deswegen ein Zusammenbruch erfolgt wäre. Wenn auch mit jeder Wiederholung von revolutionären Meutereien die innere Widerstandskraft des Heeres und sein Zusammenhalt geringer wird, so läßt sich doch nicht mit Bestimmtheit sagen, daß die Grenze bereits erreicht oder auch nur nahe ist, fenseits deren die tatsächliche Auflösung beginnt. Die Möglichkeit ist also borhanden, daß auch die neuesten Meutereien selbst in bevor­zugten und ausgesuchten Regimentern noch einmal über­wunden werden. Immerhin scheint die Zuversicht und das Selbstvertrauen der Regierungsmänner erschüttert. Daraus erklärt sich das Gerücht, daß das Ministerium Goremhfin feine Entlassung nehmen und daß man dem Präsidenten der Reichsduma Professor Muromzew anbieten wolle, selbst Ministerpräsident zu werden und ein neues Ministerium zu bilden. Aus dem Entstehen des Gerüchtes fann man soviel schließen, daß man in gewissen Kreisen glaubt, die gegen­wärtige Regierung sei bereits in das Stadium der Ratlofig= feit gerückt, fie sehe feinen Ausweg mehr, und müsse deshalb bor der Duma fapitulieren. Es ist weiter erzählt worden, daß Herr Muromzem die Uebernahme des Ministerpräsidiums und der Kabtnett bildung abgelehnt habe, weil es in der Duma feine feste Mehrheit gebe, weil dort feine Partei vor= handen sei, die für sich allein die Mehrheit der Dumastimmen in fich vereinige. Muromzew bestreitet überhaupt, daß ihm ein Anerbieten gemacht worden war. Dann könnte natürlich auch nicht den Einwand erhoben haben. Es ist wohl richtig, daß die Partei der fonftitutionellen Demokraten oder der Kadetten", wie man sie abgefürzt nennt, nur 150 Mitglieder hat. Aber es würde ihr sehr leicht sein, von rechts und von links Verbündete zu gewinnen, mit denen vereint sie die Mehrheit der Duma hätte. In Wahrbeit ist nicht anzunehmen, daß Professor Muromzem die Ausrede gebrauchen würde, die man ihm nachsagt. Wohl aber ist es denkbar, daß er unter irgend einem Vorwand das nerbieten der Kabinettsbildung ablehnte, weil er den Zeitpunkt für ein Duma- Ministerium noch nicht gefonimen glaubt. Diese Zeit ist auch noch nicht gekommen. Wenn jezt ein Duma­Ministerium gebildet würde, so wäre ex ein ohn­mächtiges Ministerium, weil es bei den eigenen Crganen der Regierung keinen Gehorsam fände. Hierzu ist die Des­organisation im Lande schon zu groß.

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Der Zeitpunkt für ein Duma- Ministerium wird erst ge­fommen sein, wenn die gegenwärtige Regierung innerlich völlig abgewirtschaftet hat; wenn sie nicht vor der Duma, sondern vor der Revolution fapituliert, und der Appell an die Duma einen Rettungsversuch gegenüber der Revolution darstellt. Solange das nicht der Fall ist, solange die Ent­wickelung dieses Ziel noch nicht erreicht hat, solange würde die Bildung eines Duma- Ministeriums nur dazu führen, die Dumamänner unmöglich zu machen, sie im Lichte der Lächerlichkeit zu zeigen, ihre Ohnmacht zu offenbaren. Denn ohnmächtig ist jedes Ministerium, das in den Re­gierungsorganen feine feste Unterstützung findet, das sich auf seine eigenen Organe nicht unbedingt verlassen fann.

Politifche Rundschau.

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Deutsches Reich.

* In einer längeren offiziösen Veröffentlichung, die fich gegen die Gerüchte über angebliche Uebelstände in der Kolonialverwaltung wendet, wird seitgestellt, daß weder aus dem sogenannten Tippelskirch- Fonds noch aus dem Südwestafrika Fonds unzulässige Zuwendungen an Be­amte oder Offiziere erfolgt seien. Unter den gegen das Kolonialamt erhobenen Vorwürfen war auch die Be­hauptung erhoben worden, daß Ausrüstungsgegenstände für die deutschen Truppen in Südwestafrita in Argentinien aufgefunden seien. Auf Anordnung des Reichskanzlers foll diese Angelegenheit zum Gegenstand einer besonderen Unter­suchung gemacht werden. In dem gegen Jesto von Putt­famer eingeleiteten Disziplinarverfahren ist vom Justizminister ein Kammergerichtsrat als Untersuchungsrichter bestellt worden. Diese Maßnahme ist auf einen Wunsch des Kolonialamtes zurückzuführen. Gegen den in Biberach erscheinenden An­zeiger von Oberland ist wegen eines die Zustände in Süd­afrifa gänzlich unrichtig darstellenden Artikels Strafanirag gestellt worden.

* In einem Schreiben an den Präsidenten der deutschen Kolonialgesellschaft, Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg. hat sich der Meichskanzler Fürst Bülow über die Auf­gaben der Kolonialverwaltung ausgesprochen. Danach erklärt Fürst Bülow, daß die Bildung eines selbständigen Reichsfolonialamtes auch nach der durch den Reichstag er= folgten Ablehnung eine der wesentlichsten Bestrebungen der Kolonialverwaltung bleibe.

* Ueber neue Kämpfe im ostafrikanischen Schußgebiet mird berichtet, daß zwei Hauptführer der Rebellen bereits unterworfene Jumben in Nanqoscho nordwestlich von Liwale überfielen. Im Bezirk von Mgende wurden die Aufständischen in zwei Gruppen auseinander gesprengt. Ein Teil wich unter Schabruma nach Westen in die Mharitaberge und die Gegend südlich zurück; ein anderer wurde nach Osten gegen den Mharagandu abgedrängt.

* Eine alljährliche Unterstützung für alte Veteranen führt die Stadt Erfurt ein. In den diesjährigen Etat wurden zum erstenmale 75 000 Marf für alte Beteranen resp. deren Witmen und Waisen eingesetzt.

Rufsland.

** Die in Zunahme begriffene Revolutionierung der Armee und der drohende Abfall der Garderegimenter haben cine burchtbare seelische Erregung des Waren zur Folge cchabt. Er hatte einen langen Ohnmachtsanfall, dem starfe Weinträmpfe folgten. Der Rar fürchtet für sein Leben, das er durch Anschläge bedroht erachtet, und die Hofpartei benutt diese Stimmung, um einen Schlan gegen die Duma zu be­treiben. In den militärischen Lagern sind strenge Ueber­wachungs Makregeln getroffen. Die großen Manöver sollen in diesem Sommer ganz ausfallen. Inzwischen nehmen die Bomben- Anschläge und die Räubereien ihren Fortgang. So überfiel auf der Bahn Tambow- ampschin eine Räuberbande von etwa 100 Mann einen Güterzug. In Warschau wurde gegen den Gendarmerieoberst Muradom in der Vorstadt Praga eine Bombe geworfen. Der Oberst wurde leicht ver­wundet. Ein Begleiter und der Kutscher des Wagens, in dem der Oberst fuhr, trugen schwere Verlegungen davon. Der Urheber des Anschlags ist entfommen. In Moskau wurde in einer Privatwohnung ein Laboratorium für Bomben und eine Waffenniederlage entdeckt. Zwanzig Revolutionäre wurden verhaftet. Auch auf die Polizei ist kein rechter Verlaß mehr. Infolge der vielfachen Mordanschläge, denen sich die Polizeibeamten ausgefeßt sehen, haben viele von ihnen ihre Posten verlassen. In Warschau macht sich bereits der Mob diese Zustände zu Nuze, und die Unsicherheit in den Straßen nimmt infolgedessen stetig zu.

Amerika.

** In dem Kampf um die Fleischbeschau- Vorlage hat der Fleischtrust gefiegt. Der Senat war gezwungen, die vom epräsentantenhause befürwortete Vorlage anzunehmen, welche die Kosten der Inspektion auf die Regierung schiebt und die Datierung der Etiketten auf Fleischkonserven berwirft. Präsident Roosevelt wird genötigt, die Vorlage in dieser Form zu unterzeichnen. Der Senat hatte die Absicht, den durch den Standale in Chicago bloßgestellten Trustmitgliedern die Kosten der Fleischbeschau aufzuerlegen. Der Trust war aber mächtig genug, die geplante Belastung auf den Staat abzutvälzen.

** Mit dem 5. Juli wird der famose Präsident Castro wieder die Regierung Venezuelas übernehmen, die er eine zeitlang aus politischen Gründen niedergelegt hatte. Bei dem erneuten Amtsantritt wird ihm die Forderung der Ver­einigten Staaten entgegentreten, den Ansprüchen der Ver­einigten Staaten gegen Venezuela ohne Rücksicht auf die venezolanischen Gerichte zu entsprechen.

Dof und Gesellschaft.

Nach Beendigung der Kieler Woche ist der Kaiser von Kiel nach Potsdam zurückgekehrt.

In Dresden ist Graf Dönhoff, der frühere langjährige preußische Gesandte am sächsischen Hose gestorben.

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Deutsch- böhmische Kultur.

Ein Rundgang durch die Reichenberger Husitellung. In der gewerbefleißigen nordböhmischen Stadt wehen die Fahnen, und in den Herzen der Bewohner klingt der Festjubel aus den Tagen des Besuches Kaiser Franz Josefs nach. Reichenberg gilt als Metropole des Deutschtums in Böhmen, und die Deutschen haben sich zusammengeschlossen, um der Größe und Macht, dem Wert deutscher Industrie. deutschen Gewerbes, deutscher Kunst und deutscher Land- un Forstwirtschaft in dem Unternehmen überzeugenden Ausdry zu verschaffen. Sie haben den Beweis erbracht, daß sie r 4 immer als die Kulturträger im böhmischen Lande zu o ten haben. Böhmens Bevölkerung zählt 62 Prozent Tichechen, 28 Prozent Deutsche. Aber der slavische Rolfestamm fann 5159 deutschen Industrieanlagen nur 1234 entgegenbalten. Der Schäßungswert der deutschen Etablissements beträgt 4785, der tschechischen nur 434 Millionen Kronen. Die deutschen Fabriken haben eine Jahresproduktion im Werte von 1727 Millionen Kronen, die Tschechen bringen es nur auf 184 Millionen.

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Die Ausstellung ist in erster Linie eine Ausstellung ni. ernster Arbeit. Ueberall ist das leichte tändelnde Moment öhner des bloßen Unterhaltungsbedürfnisses möglichst vermeden. Die im Hause der Stadt Reichenberg arrangierte örtliche Sonder­Ausstellung stellt die Verbindung mit der Vergangenheit her. Es wird ein Rückblick geworfen in Reiten, die den Grund­stein legten für die wirtschaftliche Stellung der Deutschen. Alle möglichen Gebrauchsgegenstände rufen die Erinnerung an eine rege örtliche Industrie längst entschwundener Reiten wach, von den Wänden schauen alte Bilder herab, Porträts her ehemaligen Schirmherren der Stadt und Förderer ihres Wohlstandes. Modelle und Modellansichten noch zu er hauender öffentlicher Gebäude eröffnen einen Ausblick in die ftolze Zukunft der Stadt. Die Urahne der heutigen welt­beherrschenden deutsch- böhmischen Textilindustrie, eine Tuch " Ver= macherstube, finden wir gleichfalls in dem Reichenberger#affe Hause, das ferner der Kunst durch eine Gemäldesammlung die schuldige Reverenz erweist.

Auf von Natur und Menschenhand gleich günstig be­handeltem Terrain erhebt sich das Hauptgebäude der 13­stellung mit den Nebenpavillons. Allmäblich fällt das Ge­bäude, auf dem zahlreiche Blumen- und flanzensammlungen die Kunst der deutsch- böhmischen Gärtnerei veranschaulichen, zu der imposanten Reichenberger Talsperre ab. Um die bendzeit erstrahlt der Ausstellungspalast in feenhaftem Lichte, hervorgebracht durch ungezählte Bogen- und Glüh­lampen.

In den einzelnen Abteilungen der Ausstellung drängt fich eine solche Menge von Erzeugnissen des Gewerbefleißes, daß die Augen sich verdoppeln möchten, um alles zu sehen, alles zu bewundern. Neben den subtilsten Erzeugnissen der Tertilindustrie die fräftigen Formen, die aus der Hand des Holzbearbeiters hervorgehen, die Produkte des Metallgewerbes, des Bergbaus, des Kunsthandwerkes und unzählbarer anderer Industrien und Handfertigkeiten, deren detaillierte Aufzählung ein Ding der Unmöglichkeit ist.

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Das Deutschtum in Böhmen hat hier gezeigt, was es ist und was es fann, hat den Satz seines Programms für die Veranstaltung ,, eine national, wirtschaftlich und politisch gleich hochbedeutsame Tat, das soll die Ausstellung sein!". wahr gemacht. Wenn die Ausstellung dazu beitragen würde, die zwischen Deutschen und Tschechen bestehenden Gegensäße zu mildern, nach dem von Kaiser Franz Josef ausge­sprochenen Wunsche, das Land dem inneren Frieden näher zu bringen, so wäre das ein weiterer, und wahrlich nicht der fleinste Erfolg dieser stolzen Kundgebung gewerblichen und Industriellen Fleißes. E. v. M.

Die Walch- und Plätt- Hushellung.

( Sonder- Bericht.)

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Berlin, 30. Juni.

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Die Räume der Philharmonie bergen jetzt eine ganz neue Art von Ausstellungen: eine Wasch- und Plättaus­stellung. Sfeptiker werden die Nase rümpfen, weil fie meinen, was gäbe es denn auf diesem Gebiet auszustellen. Wer der heute eröffneten Ausstellung auch nur einen flüchtigen Blick schenkt, der wird bald anderer Meinung worden. Das Plätten ist heutzutage eine Hauskunft ges werden, und staunend fieht man, welche mannigfachen Apparate nötig sind, um den Ansprüchen zu genügen, die an die Plätt erz und Waschkunst unserer Hausfrauen und der berufsmäßigen ich Wäscherinnen gestellt werden.

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Die Ausstellung bietet ein übersichtliches Bild über alle en Waschmethoden, maschinellen Erfindungen, chemischen Hilfs: mittel, furzum über alle Gegenstände, welche die moderne ech Blätterei benötigt. Hier steht ein ehrwürdig aussehendes schweres Plätteisen aus Großmutters Hausrat, daneben glänzen und funfeln zierliche moderne Plätteifen, die mit n Gas, Sviritus, Glühstoff oder durch glühende Bolzen gefch= heizt werden. Die Hausfrauen fönnen hier einen Einblick tun, wie es in den aroken modernen Waschanstalten zugeht.

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