Einzelbild herunterladen

Beit, too fie Beilchen­muß beherzigt wer nd Violett weit beijer och ist nicht nur für men jehr Fleidjam. icht das Farben des ters. Wie mild und grauen oder weißen btes Haar das Ge­

e Schönheit wie die ieje. Und wer mit Aeußern versteden das andere zu er

20

mörder bestraften. ei der schwedischen

scheint sehr gering der Gleichgültigkeit rder eines Mufifus

Erben abfinden mit

nd mit einer drei

und mit Fett ein­

überdies noch eine

er die Auh er­

She, trieb fie durch emt durch das Fett ten. Gelang ihm Händen, so ward

, und der Mörder

lenspiegel, werden, you and änte erzählt. Das Orient Voltsbuch. Der folgende lehren. chbar einen Rejjel, in den Kessel eine Sigentümer zurüd. Reffel und fragte: nges bekommen," hielt die Schüffel. Rejjel abermals 1. Der Herr les grere Tage, dann du?" fragte diefer du gesund bleiben! nn je ein Kessel?" Da du doch ge­ekommen hat, und jezt nicht glauben,

sfor du not

letim dihit uberl: Das laßt da müßt ihr doch löblich ein kleines, lieder, werte Mit­en ganz gehörig!" rit a mal, Huberl,

oßer Musikkenner, ern Sie sich nicht

Isti

ächter( einen an­dieser Student Weiß es nicht ter: Na, nehmen

rd er morgen um­tätiger alter Herr fehit dir, mein Ich hab' 50 Pig. Macht nichts, hier weinst du denn nich' ne Mark 196 ni mudi nod

won uno Doniepcup für den Fuhrverkehr 905.

seiamt Gießen.

g.

achung. analifationsarbeiten wit furter- und Goethefro für den Fuhrverkehr g

er 1905.

mt Gießen.

8

achung. analifationsarbeiten wi olf- und Landmannftra für den Fahrberkehr g

r 1905

Gießen.

erg.

dung.

1905 angeordnete Sp

Sen Teutoniahaus

ehoben. 1905.

mt Gießen.

Sr. 256

Basertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Ober­beffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 fg. sonft 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Dienstag, den 31. Oftober 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Wohin Steuert Russland? Interview mit einem Staatsmann.

Die Verhältnisse haben sich derart zugespitzt, daß allem Inschein nach jeden Augenblick eine Katastrophe eintreten fann. Dazu kommt, daß die Meldungen von jenseits der östlichen Grenze durch die Einstellung des Eisenbahnver­tehrs völlig unkontrollierbar geworden sind. Unser Ver­liner CB- Mitarbeiter hat sich deshalb an einen führenden Staatsmann mit der Bitte um Auskunft gewandt. Folgenden ist wiedergegeben, was er erfahren hat:

Die Gefahr, in der sich Rußland befindet, oder viel­mehr die Rußland droht, ist sehr groß, und doch wird sie nicht ihrem ganzen Umfang nach erkannt. Die Verkennung aber schreibt sich daher, daß man sie an der falschen Steue fieht. Aus den Zeitungsberichten und bis vor kurzem aus brieflichen Mitteilungen entnahm man nur die geräusch­bollen Ereignisse in den großen Städten und Industrie­gentren. Streiks und wieder Streiks und lärmende Demon­firation, Massenfundgebungen, Konflikte mit dem Militär eft recht blutiger Art- alles das zusammen machte ein er­schreckendes Bild aus, das die Vermutung hervorrief, der russische Staat sei in der Auflösung begriffen, alle Autorität intergraben, die Regierung nicht mehr imstande, sei es airch Anwendung äußerster Strenge, die vorige Ordnung wiederherzustellen, sei es durch eilige Konzessionen die Ge­müter zu beruhigen und zum Gehorsam zurückzuführen. Bessimisten waren der Meinung, die Zügel der Regierung schleiften völlig am Boden und könnten gar nicht mehr auf­genommen werden; jedes Zugeständnis käme zu spät, denn die Forderungen, zu Beginn des Jahres noch bescheiden, hätten allmählich jedes Maß verloren und entzögen sich da durd, der Erfüllbarkeit. Diese pessimistische Auffassung ge­wann naturgemäß an Verbreitung, als der Auss and der Eisenbahner ausbrach und sich fast über das ganze russische Gebiet ausdehnte. Gerade weil man sich gewöhnt hatte, Rußland als das Land des blinden Gehorsams a: zusehen, mate es bei uns einen so tiefen Eindruck, als sich dort

öglich die Bande frommer Scheu lösten, meit tiefcren, als beispielsweise der Streik der Eisenbahner in Italien, der allerdings nicht so allgemein war und nicht so lange währte, wie der russische. Man hat aber die Bedeutung dieser Vor­fommnisse sehr überschätzt. Städtische Krawalle sind in der gel Glackerfeuer, sie mögen von den Arbeitern ausgehen oder von dem, was man in Rußland die Intelligenz" nennt. Diese Elemente sind in Rußland viel stärker ge­morde::, als sie früher waren, aber ihre Kraft und ihr Ein­Tu bleiben weit zurück hinter dem der Flachlandbewohner, der Bauern. So lange der russische Bauer Ruhe hält, so lange braucht die Stegierung feine Besorgnis zu hegen. Sie hat nicht einmal nötig, besondere Anstrengungen zu machen. E3 genügt, daß sie abwartet. Der städtische Lärm geht vorüber, die Aufregung verflüchtigt sich, die Intelligenz"

Lange, lange eit von der Erleichterung, die sie sich durch den ungewol n Genuß der freien Rede verschas t hat. Auch der Streit der Eisenbahner ist für die russische Regierung nicht schlimm. Eher das Gegenteil. Graf Witte hat das den Führern der Bewegung sehr treffend gesagt. Wird der Verkehr empfindlich gestört, so daß die regel­mäßige Erwerbsmöglichkeit aufhört, so hat der Aufstand sich zahllose Feinde in den Kreisen gemacht, auf deren Hilse und Sympathie er rechnete. Wird gar die Zufuhr von Lebensmitteln gehemmt und die Ernährung in Frage ge­stellt, so werden die Hungernden oder vom Hunger Be­drohten zu mitleidlosen Gegnern der Bewegung". wird nicht lange dauern, und man wird sagen, die russische Regierung selbst habe den Eisenbahnerstreik angestiftet, um die Bürgerschaft zu Bundesgenossen und Kämpfern gegen die Störer der öffentlichen Ordnung zu gewinnen. dieser Beziehung also überschätzt man die Bedrohlichkeit der Loge. Derartige äußere Störungen werden durch Geduld überwunden, sie regeln sich beinahe von selbst. Viel schlim­nter liegen die Dinge auf dem flachen Lande, von denen man 1 ts oder nur in weiten Zwischenräumen gelegent­lich hört. Es sind sehr dringende Anzeichen dafür vor­handen, daß der russische Bauer dicht daran ist, seine Schwerfälligkeit zu überwinden und seine Zähigkeit auf em Ziel zu lenken, das in seiner Vorstellung ein ganz positives Ziel ist, in der Wirkung auf die Staatsordnung aber zer­störende Negation darstellt. Das ist keine russische Eigen­heit, das ist überall der Fall, wo in einent Lande die Land­wirtschaft überwiegt, die Industrialisierung noch keine großen Fortschritte gemacht hat. Die Pariser haben sich im Sabre 1789 wohl eingebildet, die Revolution sei ihr Werf. Die Erstürmung der Bastille wäre ein bedeutungsloser 3wischenfall geblieben, wenn nicht die Bastillenstürmer sich aus den Elementen refrutiert hätten, die durch die Not vom flachen Lande in die großen Städte getrieben worden waren. und der Sieg jener Revolution datiert von den Jacquerten, den wilden Bauernaufständen, die die Schlösser in Brand steckten, die Grundbesizer vertrieben oder erschlugen und dann die Städte terrorisierten. In der Möglichkeit, daß in

Rusland ähnliche Verhältnisse eintreten, liegt für Rußland und seine Regierung und seine Dynastie die größte Gefahr. Ob sie sich noch beschwören läßt, ob ein gütiges Geschick den helen Ausbruch des Beuerraufstandes hintanzubeften ver­ilug, bus tann niemand sagen, ebensowenig, og bunt der der weiteren Entwickelung führen wird.

Die letzten Ereigníffe.

mui felter zieht die Erregung ihre Kreise. Je wei­ter die Stodung des Verkehrs sich ausdehnt, desto schwieriger wird die Lage, und die einzelnen, auf sich angewiesenen Ortschaften werden zu neuen Herden der Revolution. Den Mittelpunkt der Bewegung bilden Petersburg, Moskau, Warschau, Lodz und Odessa. Dazu wird allem Anschein nach demnächst Finnland treten, wo ebenfalls große Streifs wichtiger Lebensberufe zum Aufstande überleiten sollen. Da das Land stark von Truppen entblößt und auf die Reser­visten überhaupt kein Berlaß mehr ist, so ist die Bewegung in Finnland durchaus nicht aussichtslos. In Lodz feiern an 100 000 Arbeiter, verschiedentlich sind Bomben- Nieder­lagen entdeckt worden. In Odessa ist es zu schweren Straßenfämpfen gekommen. Dort sind Barrikaden errichtet. Auf denselben sind Studenten, Gymnasiasten und junge Mädchen im Verein mit den Arbeitern im Kampf gefallen. Warschau gleicht einem Kriegslager. Die Straßenwagen, die noch verkehrten, wurden umgeworsen und angezündet. In Petersburg hat die Berregung eine fes Gestalt an­genommen.

Die Forderungen der Revolutionäre.

Vor der städtischen Duma in Petersburg erschien eine Deputation der Arbeiter und stellte folgende sechs Pu..te auf, in denen sich deren Forderungen konzentrieren:

1. Die bekannten Freiheitsrechte; 2. die Stadt soll für die Dauer des Ausstandes für die Ernährung der Ar­beiter sorgen; 3. die fofortige Entfernung der die Wasser­leitung beschüßenden Truppen; geschieht dies nicht, so soll die Leitung zerstört werden; 4. die Stadt soll fünftig nicht mehr die Kosten für die staatliche Polizei und für die gegen die Bürger verwandten Kosaken tragen; 5. die Stadt soll für die persönliche Sicherheit der Delegierten bürgen; 6. die Stadt soll den Arbeitern Waffen geben und eine Bürgermisiz errichten, dann würden die Arbeiter für Sicherheit, Ruhe und Ordnung garantieren.

Inzwischen sind schon Maueranschläge erschienen, in denen der Sturz der Regierung angefündigt und die Revu­bli proklamiert wird. Immer von neuem wird das Erschei nen eines Manifestes des Zaren vorausgesagt, in dem an­geblich Witte zum Ministerpräsidenten ernannt, das liberale Brogramm angenommen. der Reichsduma weite gesetzgebende Rechte und eine ausgedehnte Vollmacht für die Duma währt werden solle.

Die Armee und die Revolution,

Immer zahlreicher werden die Fälle, in denen Offiziere Ind Soldaten sich der aufrührerischen Bewegung anschließen. So erschienen bei dem Vorstande des Advokatenvereins in Petersburg vier Offiziere, die die Bitte aussprachen, ihnen bei der Organisierung einer freiheitlichen Bewegung in der Armee behilflich zu sein. In Odessa traten in einer Wolf­versammlung zwei Offiziere und vier Soldaten auf und er fuchten im Namen ihrer Regimenter die Studenten und die Arbeiter, nicht auf die Truppen zu schießen. Die Truppen versprachen dafür, in die Luft zu schießen. Mit Ausnahme der Kosaken schießen die Truppen dort in der Tat nicht auf die Menge. In Lodz wurden Soldaten massenhaft verhaf­te, weil sie auf Kommando der Polizei nicht auf das Voll feuern wollten.

Die Schwierigkeit des Verkehrs wird auch durch amtliche Maßnahmen deutlich gekennzeich net. So ist für die Zeit der Verkehrsstörungen vom Finanz minister der Zoll auf Fleisch, das auf dem Seewege aus dem Auslande eingeführt werden soll, aufgehoben. Es ist jedoch für jeden einzelnen Fall die Erteilung einer beson. i cren Erlaubnis vorbehalten. Von Kiel sind die Torpedo. boote D 7 und S 131 zunächst nach Memel in See gegangen, um den nach Deutschland beurlaubt geweserkn Marine­Attachee bei der Botschaft in Petersburg, Korvetten- Kapitän Sinze, zurückzubringen. Auch Petersburg ist jetzt so gut wie ganz von der Außenwelt abocschlossen, da dort die Telegraphenbeamten in den Streif getreten sind und keiner­lei Depeschen von Petersburg ins Ausland befördert werden. Der Streif der Dienstmädchen.

Damit in dem furchtbar ernsten Trauerspiele auch das tomische Element nicht fehle, haben in Witebsk die Dienst mädchen einen Ausstand entriert. Eine große Anzahl von Dienstmädchen wanderte von Haus zu Haus, drang in die Privatwohnungen ein und forderte die Mädchen energisch auf, ihre Stellen aufzugeben, widrigenfalls sie blutig ge­schlagen würden. Die Polizei verhaf ete 18 Dienstmädchen. Sie wurden vom Gouverneur zu Monaten Gefängnis und zu späterer Ausweisung aus dem Gouvernement Wi­tebsk verurteilt.

Politifche Rundfchau.

Deutfches Reich.

(* Die Seutsche Regierung teilte in der Angelegenheit der internationalen Arbeiterschutz- Vereinbarungen dem Bun­desrat der Schweiz mit, daß sie mit dem Plane der Ein­berufung einer diplomatischen Konferenz zur Beratung des Projekt einverstanden sei.

*

Nach einer Aufstellung über unsere Gesamtverluste im südwestafrikanischen Aufstand betragen diefe 1842 Seelen. Die militärischen Verluste beziffern sich auf 1025 Tote und 596 Verwundete. Wegen Krankheit heimgesandt find außerdem 750 Offiziere und Mannschaften. Von der Ge­samtverlustzahl der Truppen kommen rund 900 Mann auf das Jahr 1904, der Rest auf das laufende Jahr. Der Ge­fechtsverlust der Truppen an Toten und erwundeten be­läuft sich insgesamt auf 1009 Mann; darunter sind 110 Offiziere, also der zehnte Teil. Gefallen vor dem Feinde find 443 Mann. An Krankheiten gestorben sind 477, dar­unter 15 Offiziere, 2 Canitätsoffiziere, 4 Beanite, 66 Unteroffiziere und 390 Mann, vermißt 46 Mann, tödlich berunglüct 3 Offiziere, 5 Unteroffiziere und 22 Menn, sonst verunglückt 30 Mann. Die an Krankheiten Gctor= benen sind meist an Typhus und an den Folgen von Ucher­anstrengung gestorben.

4:

Besonders glanzvoll gestaltete sich der Cinzug des Fürsten Leopold in Detmold. Der Fürst fam von Sent Lagdschloß Lopshorn. Der neun Kilometer lange Weg var auf be Sen Seiten von dichten Menschenmassen slanf.ert. Die Straße feihst war durch Cyrenpforten und Guirlar den geschmückt. Gegen 126 1hr traf der Fürst mit Gema lin, dem Er prinzen und seinen Brüdern und Schwestern am Palais ein, begrüßt von jubelnden Zurufen. Wenige Ni­nuten später betrat der Fürst den Balkon und hielt von dort aus eine Ansprache an das Volk, dem er für die Ehrun­gen dankte. Die Menge antwortete mit Hoch- und Hupra­rufen, die sich besonders kundgaben, als der Fürst mit dem kleinen Erbprinzen auf den Armen eridien.

* Die Mißhelligkeiten in der Redaktion des Bor är!", des Berliner sozialdemokratischen Zentralorgans, haben zur sofortigen Entlassung der sechs in Kündigung steher den Redakteure geführt. Parteivorstand und Breßfommis on haben den sechs Herren mitgeteilt, daß man auf ihre Dienste vom 29. Oktober ab verzichte.

Der Landtag des Herzogtums Sachsen- Meiningen je­nehmigte den Lotterie- Vertrag mit Preußen und den an­deren Bundesstaaten, ebenso den Entwurf zu einem nenen Lotteriegesetz. Der Bau einer Eisenbahn Eichicht- Loben­stein fand in der gleichen Sitzung die Zustimmung des Landtags.

Oefterreich- Ungarn

** Einer Deputation von Wählern gab der Minister­präsident Fejervary Erklärungen über sein Programm für die Regelung der Dinge in Ungarn. An der Spize siche das allgemeine, geheime, nach Gemeinden und unmittelbar auszuübende Wahlrecht. Er werde dem Abgeordneten­hause nach seinem Zusammentritt sofort den fertigen Ge'ez­entwurf vorlegen. Bezüglich der militärischen Fragen rie­derholte Baron Fejervary die früheren Zugeständnisse und fügte hinzu, daß die Regierung an der zweijährigen Dienst zeit festhalte. Mit Rücksicht aus die Handelsverträge mird das Zollbündnis mit Desterreich bis zum Jahre 1917 auf­recht erhalten, jedoch soll das Land durch eine kraftvolle Wirtschaftspolitik dafür vorbereitet werden, sich wirtschaft­lich selbständig einrichten zu können.- Wenn nur die Re­gierung die nötige Kraft im Kampfe gegen das übermütige Magyarentum findet, um dieses Programm auch durchzu­führen.

Schweiz.

** Die Nationalratswahlen haben den Sozialdemokra.en cine Heftige Niederlage gebracht. Die bisherige freisinnig­demokratische Mehrheit bleibt bestehen. Die Sozialdemo= fraten, die bisher sechs Size innehatten, werden voraus­sichtlich nur zwei Sige behalten. In Zürich und Winter­thur, den Brennpunkten des Wahlkampfes, sind die Sozial­demokraten unterlegen. 18 Stichwahlen, die ani 5. No­vember stattfinden, können am Ergebnis nichts Wesentliches mehr ändern.

Schweden.

** In Stockholm haben die Verhandlungen über den neuen deutsch- schwedischen Handelsvertrag gestern begonnen. Die deutschen Unterhändler sind sämtlich in der schwedischen Hauptstadt eingetroffen.

Balkan- Staaten.

** Gin umfangreicher Militärskendal scheint sich in Ru­mänien zu entwickeln. Wegen bedeutender Unterschleife in

g.