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Am 25. Januar

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dem Rückzug der

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Zahl an der am 1. Dezember stattfindenden Volkszählung beteiligen sollen. Den dazu erforderlichen Urlaub werden ihnen die Behörden in weitgehendem Umfange gewähren.

auswärtiger Blätter

* Zur Hinrichtung Huddes. Zu der Mitteilung machdem wir uns durch Informationen an gut unterrichteter Stelle von ihrer Unrichtigkeit überzeugt, feine Notiz

wir nahmen von der Meldung,

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der

angeblicher Inhalt 40 Fünfmartstücke. Die Rolle wurde in der Mitte quer durchschnitten und es fanden sich nur 39 Stück vor. Das Bankhaus wandte sich an die Reichs­bank und diese an die Badische Staatsbahnbehörde. Leßtere weigerte sich, für das fehlende Fünfmarkstück aufzukommen, nnter der Begründung, daß nur der Verfertiger der Rolle und eventl. der Offner Haftbar gemacht werden können. Da letterer in vorschriftswidriger Weise( quer) geöffnet habe, so habe er die Möglichkeit des Nachweises dafür benommen, in sie getan habe. Als Vorsicht!

Gladenbach, 30. Auguft. Abgebrannte Mühle. In der Nacht zum Dienstag ist die Mertens­mühle mit allen Nebengebäuden total eingeäschert worden. Man vermutet Brandstiftung.

mensfy gefangen, zuwohnen, weil er dem Mörder seines Amtsbruders nicht daß der Verfertiger der Rolle, eine Stationskasse, zu wenig übrigen Wurstsorten sind entsprechend teurer geworden.

Juli landen die

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haben die Russen

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bas legte Geleit geben wollte, erfährt jetzt auch das flerifale M. Journ.", daß Hudde bald nach seiner Verurteilung bem katholischen Geistlichen, der ihn besuchte und dem Ober­Staatsanwalt erklärte, er sei seit seinem 14. Lebensjahre immer in evangelischen äusern gewesen und habe Bücher

die Russen bis gelesen, durch die er erfahren habe, daß die katholische verloren, darun Religion unwahr sei und daß sich die katholischen Päpste, lust der Japaner Bischöfe und Priester fhmer vergangen hätten. Was er zu 700 Gefangene. Lebzeiten seines Vaters nicht fonnt, aber längst wollte, das wolle er jetzt, nämlich evangelisch werden; er wolle nicht den katholischen, sondern einen evangelischen Geistlichen. Nach dieser Erklärung wurde Hudde wiederholt von einem evan­Wenn auch der katholische Geistliche Hudde noch weiter besuchte, so geschah dies, weil man über Huddes E. flärung nicht ohne Zweifel war. Un­weifelhafte Gewißheit mußte der Tag bringen, an dem Subbe feine Hoffnung auf Begnadigung mehr haben fonnte. Deshalb machte der katholische Pfarrer seinen letzten Besuch am 21. August, am Tage vor der Hinrichtung. Sudde blieb bei seiner früheren Eklärung, sagte jedoch auf die Mahn­ang des Pfarrers, er wolle fich die Sache nochmals über­legen. Am Nachmittag gab er dem Dberstaatsanwalt und dem fatholischen Pfarrer die endgültige Erklärung ab, daß er am anderen Morgen nicht vom fatholischen, sondern vom bangelischen Geistlichen begleitet sein wolle.

bei dem Beginn gelischen Geistlichen besucht.

zum 30. Auguft ranfungen gemel logisch festgestellt Digt. Die festges ingiter Zeit aus , welche mit fol gestanden haben.

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den Säbeln tot sofort verhaftet. t. In Berlin er Näherin ihr Brot

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-er. Einer widerlichen Scene konnten die Bossanten der Aliceftraße gestern Abend beiwohnen. Ein anscheinend angetrunkener Mann mißhandelte sein Weib und sein kleines Kind auf die robeste Weise mit Fauftschlägen und Fußtritten. Als einige Vorübergehende seinen Roheiten Einhalt geboten, wandte er sich mit den Fäusten gegen diese, ließ aber ab, als ihm mit Herbeirufung der Polizei gedroht wurde. Schimpfend und fluchend zog er weiter.

** Besitzwechsel. Das Anliegen des Bauunter­nehmers Rinn- Gießen in der Ostanlage ging zum Preis: bon 50 000 t. in den Besitz des Schreinermeisters Bender­Gießen über.

*** Beschnittenes Gold. In lezter Zeit sind Boldstücke in den Verkehr gegeben worden, welche um den Rand herum start beschnitten waren. Es ist deshalb Vor­ficht beim Verkehr mit Goldgeld dringend geboten.

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*** Die diesjährige Hauptftierkörung im Körbezirk Gießen wird wie folgt abgehalten; Samstag, den 2. Sep­tember: Lich 27 Uhr, Birklar 8 Uhr, Muschenheim 9 Uhr, Dorfgill 10 Uhr, Eberstadt 11 Uhr und Oberhörgern 12 Uhr. Donnerstag, den 7. September: Langd 7 Uhr, o daß der Tod auf Rodheim 8 Uhr, Steinheim 9 Uhr und Rabertshausen 11 Uhr. Sametag, den 9. September: Obbornhofen 7 Uhr, Bellersheim 8 Uhr, Bettenhausen 10 Uhr und Langsdorf 11 Uhr. Dienstag, den 12. September: Hungen 7 Uhr, Inheiden 8 Uhr, Trais. Horloff 9 Uhr und Utphe 10 Uhr. Donnerstag, den 14. September: Hausen 9 Uhr, Garbenteich 10 Uhr, Wagenborn 11 Uhr und Steinberg 12 Uhr. Samstag, den 16. September: Grüningen 9 Uhr, Holzheim 10 Uhr, Lang- Göns 12 Uhr und Leihgestern 1 Uhr.

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*** Der in Breslau tagende Verbandstag der Ver­waltungsbeamten der Krankenkassen und Berufs­genossenschaften Deutschlands beschloß angesichts der drohenden Verstaatlichung der Kassen ihre Organisation an die Generalfommission der Gewerkschaften Deutschlands anzuschließen.

* Die Konsumvereine Hessens hielten am Sonntag in Darmstadt eine Konferenz, um gegen die im Landtage beschlossene Besteuerung der Konsumgenossenschaften zu protestieren,

* Geldrollen sind, falls Reklamationen anerkannt werden sollen, der Länge nach aufzuschneiden. Die Nordd. ch den oſtaſiotiſaag. 8tg." berichtet über einen einschlägigen Fall. Ein Geschäftsmann empfing von einem Bankhaus eine Geldrolle,

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Der Pädter des Frau famen ums trauden- Schacht dri enmaffen verschüttet

. August 1905.

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Herbst- Pferdemarkt zu Gießen

Mittwoch, den 6. September 1905.

8% Uhr: Beginn der Prämiierung.

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röbern teilnehmendm Fahnen werden vom or Beginn der Raifer übergeben. Staatsminifterium ha ich in möglicht großer

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Konzert Restauration.

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Lollar, 31. Auguft. Die Kirchweih ist vorüber, die Einwohner haben das werftägliche Treiben wieder auf genommen und schenken dem Ernste des Lebens, dem Berufe unserer Bürgermeisterwahl wieder mehr Aufmerksamkeit. Man würde es gerade hinsichtlich der I Btgenannten Sache allseits begrüßen, wenn es schon i Bt öffentlich bekannt sei, wie lange Lollar die Interims Berwaltung der Bürgermeisterei behält und wann die Wahl eines D.tsoberhauptes stattfindet.

*** Lollar, 30. August. Die gemeinsame Sigung der Gemeinderäte von Daubringen, Lollar, Mainzlar und Staufenberg, welche, wie bereits gemeldet, gestern Dienstag Nachmittag im Gasthaus Zur Germania" in Lollar stattfand, befaßte sich mit der Erbauung einer Kreisamtmann Wasserleitung für alle vier Orte. Dr. Kranzbühler leitete die Versammlung. Die Quellen für das Projekt sind bereits angekauft, fie liegen bei Allen­dorf und werden nach den Ausführungen des mitanwesenden Ingenieurs Müller vom Kreisamt für rund 6000 Personen Wasser liefern. Die Hauptzuleitungsrohre werden also durch das Lumdatal gelegt, dus große für Lollar, Mainzlar und Daubringen bestimmte Reservoier fommt auf die Anhöhe zwischen Lollar und Staufenberg; Staufenberg selbst erhält ein Reservoir( xtra. Die Erbauungsfosten betragen rund 150 000 Mt. Dem von beiden Herren des Kreisamtes vor­gelegten Projekt stimmten sämtliche anwesenden Gemeinde­ratsmitglieder zu, mithin ist nunmehr auch die schon oft in die Debatte gezogene Wasserleitungsfrage geregelt und zwar was wir sicher annehmen zum Segen der beteiligten Gemeinden. Staufenberg hat ja vor zwei Jahren bereits eine eigene Leitung gebaut, wird aber trotzdem sich mit an­schließen, weil dann die aufzubringenden eigenen Betriebs­foften geringer werden.

Vorführung der im Privatbesitz be­findlichen Reit- und Wagenpferde unter dem Reiter und im Geschirr. Vorführung sämtl. prämiierten Pferde. Mittagstafel im Gasthof zum ,, Prinz Karl"

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+ Großen Linden, 30. Auguft. Gesundheitsschäd. licher Brunnen. Die letzte Dienstagnummer dieser Zeit ung brachte die genaue vom chemischen Untersuchungsamte gegebene Analys: eines unserer Brunnen mit dem Gesamt­gutachter, daß die Gefahr einer gelegentlichen Infektion des Wassers mit Krankheitsfeimen vorläge. Zu der Notiz fann heute noch nachgetragen werden, daß unsere Gemeinde be­reits umfangreiche Anstalten zur Erlangung eines einwands. freien Trinkwassers trifft, indem sie die Anlage einer Wasser. leitung projeftiert. Von anderer Seite wird uns noch geschrieben: Im Orte ist man über die Erbauung einer Wasserleitung geteilter Meinung. Dieselbe Ersche.nung hat man aber häufig auch in anderen Daten beobachten können, dann aber wenn in der Küche das Krähnchen einfach braucht aufgedreht zu werden um Wasser, gutes Wasser, zu erhalten dann will niemand die schöne Einrichtung mehr vermissen. Hoffentlich wird die große Mehrzahl unserer Einwohner nicht erst das neu geplante Wert bekämpfen, sondern sich ihm sofort anschließen.

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§ Ulrichstein, 30. August. Bahnprojekt Schotten­Ulrichstein. In einer in Schotten abgehaltenen Versamm­lung der Vertreter der interessierten Gemeinden wurde be­schlossen, die nötigen Vermessungen vornehmen zu lassen.

* Ortenberg, 30. Auguft. Um den bei Ortenberg belegenen Säuleubasaltsteinbruch rationeller ausbeuten zu fönnen, lassen die Ohmtal- Baltsaltweite: Marburg in der Umgebung unseres Dites verschiedene neue Betriebeanlagen errichten. Die hier gebrochenen Steine find als Pflasterung sehr begehrt.

XMarburg, 30. Auguft. Der Lehrer Mengel aus Wiesenfeld, der am Abend des 17. Juni die 14jährige Landwirtstochter Kinkel getötet hat, ist seitens des Direktors der Landesheilanstalt Prof. Dr. Tuczeck für unzurechnungs­Mengel befindet sich deshalb außer fäbig erklärt worden. Verfolgung und ist nach Hause zurückgekehrt.

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§§ Aus dem Vogelsberg, 30. Auguft. Die Fleisch­verteuerung greift ist auch auf das Land über. Das Pfund Schweinefleisch ist um 5 Pfg. aufgeschlagen, von 70 Bfg. auf 75 Pfg., Blut- und Leberwurst sind von 70 Pfg. für das Pfund auf 80 Pfg. gestiegen, auch die Für die Masts hweine wird zur Beit ein Preis bezahlt, wie es seit einem Menschenalter nicht der Fall gewesen, nämlich 52 bis 54 Pfennig für das Pfund Lebendgewicht. Das war sehr oft der Preis für das Schlachtgewicht. Dabei ist das Angebot keinesfalls der Nachfrage entsprechend.

§§ Groß Felda. 30. Auguft. Doktor Schaub, der längere Jahre mit Erfolg praktizierte, verläßt seinen hiesigen Wirkungsfreis und siedelt nach Heidelberg über, um dort eine Stelle an einem Krankenhause zu übernehmen. Sein Nachfolger wird Dr. Scriba aus Mainz werden.

§§ Aus dem Ohmtal, 30. Auguft. Der Grummet­ernte wird durch das seitherige anhaltende Regenwetter großen Schaden zugefügt. Wäre das Wetter günstig ge­blieben, so hätte es eine Grummeternte gegeben, wie wir sie jahrelang nicht gehabt. Das Grummetgras zeigte vielfach einen Wuchs der dem Heugras trotte.

§ Koblenz, 30. August. Kein Handwerker- Spalier. Da die hiesige Stadtverwaltung die Ausschmückung der einem Düsseldorfer Maler Straßen zum Kaiserbesuch übertragen hat, haben die Koblenz: r Handwerker beschlossen, an der Spalierbildung beim Einzuge nicht teilzunehmen. ] Heidelberg, 30. August. Schon wieder ein Mord? Noch hat sich das Entseßen über den bei Heidel­berg verübten Raubmord an dem Tapezier Kunz- Pforzheim nicht gelegt, als schon ein neuer blutiger Schatten über unsere Stadt fällt. Am 30. Juli begab sich der hier ab­gestiegene Engländer Thomas Reid aus seinem Hotel und ift seitdem spurlos verschwunden, sodaß die Behörden sich der Ansicht zuneigen, daß der Vermißte das Opfer eines Verbrechens geworden ist. Da die in der Stille vor­genommenen polizeilichen Recherchen erfolglos geblieben sind, gibt die Staatsanwalts haft jezt durch Blafatanschlag folgendes befannt: Am 30. Juli, morgens zwischen 10 und 11 Uhr,

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hat sich der Engländer Thomas Reid, Lehrer von Baisley in Schottland, unter Zurücklassung seines Gepäckes und seines Fahrrades aus dem Hotel Rheingold" entfernt und ist seitdem spurlos verschwunden. Er wollte angeblich an diesem Tage das Schloß besichtigen. Die Heidelberger Staats­anwaltschaft ersucht um eingehende Fahndung nach dem Ver­mißten und setzt auf dessen Ecmittelung eine Belohnung von 300 Mt. Das Signalement lautet: 40 Jahre alt, mittel­groß, leichter Körperbau, schwarzes Haar, starten, an den Enden abwärts hängenden Schnurrbart von gleicher Farbe, für ftliche Zähne. Reid trug einen dunkelgrauen Radfahrer­anzug und eine silberne Genfer Zylinderschlüsseluhr mit mittelschwerer silberner Kette.

Marktberiste.

Bieber 31. August. Auf bem heutigen Wochenmarit tofteten Butter per fb 115-1.20 Mt., Hühnereier per Stüd 7-8 Pfg., Enteneter St. 6-7 Bfa.. Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Baar T. 0.80-1.00, Hühner per Städ Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stud 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per fb. 00-00 fa.. Ochsenfleisch per fb. 72-82 Bfg., Rindfletsch per Pfb. 70-72 Pfg. per Pfb. Schweinefleisch 76-86 Bfg. Schweine fleisch gesalzen per Pfund 0.90 Bfg.. Kalbfleisch per fb. 70-80 Pfg. Hammelfletsch per Pfd. 50-76 Pfg., Kartoffeln pro 100 Kilo 7.00-8.00 mt., Zwiebeln per 8t. Mr. 8.00-10.00, Weistraut 10-15 Pf. per Stüd, Zentner 3-4 Mr. Aepfel per Zentner 6-10 mt.. Zwetschen der Zentner 0,00-0.00, Kirschen per Pfd. 00-00 fg Milch per Lite 20. Pfg. Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 ur nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen bor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten bret Stunden der Marttaett im Umberzieben fetlgeboten merhen

Gießener landwirtschaftlicher Wetterbienft. Boraussichtliche Bitterung in Hessen für Freitag, den 1. September. Naßtalt, auf einige Tage heiter und trocken; Aussicht auf einige Zeit trockener Witterung.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde in Gießen.

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