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Safertionspreis: Die einfpaltige Petitzeile für ganz Ober­Wen, bie Kreise Weglar unb Marburg 10 Bfg. sonft 15 Pfg. Reklamen bie Betitzelle 30 refp. 40 Bfg.

Redaktion u. Haupterpebition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechenschluk r. 862.

Montag, den 31. Juli 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Bra. in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vtertel jährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gichener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gieken und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Krankenversicherung im Hausgewerbe.

Die Eczialgefeßgebung des Reichs ruht nicht. An der Bentralstelle, im Reichsamt des Innern, hat man den festen Millen, sie stetig weiter auszubauen. Nicht in Ueberstürzung wird dabei gehandelt, nicht damit überhaupt etwas geschehe. nicht um diligentiam zu prästieren", wie Fürst Bismaid zu sagen pflegte, d. i. um Fleiß zu beweisen, sondern nach forgfältiger Ueberlegung und Prüfung, nach genauer Fest­stellung des Bedürfnisses und seines Umfangs, nach pein­licher Berechnung der erforderlichen Aufwendungen und der Tragfähigkeit der Schultern, denen diese Aufwendungen auf­zubürden sind. Die nächste. Session des Reichstags schon soll das Ergebnis der neuerdings veranstalteten Erhebungen in Form einer Gesetzesvorlage über Krankenversicherung im Hausgewerbe sehen.

Der vom Reichsamt des Innern den Bundesregierungen zugestellte Fragebogen beginnt mit einer rhetorischen, d. i. mit einer solchen Frage, auf die man die Antwort bereits fennt, nämlich mit der Frage, ob das Bedürfnis für die all­gemeine Ausdehnung der gefeßlichen Krankenversicherung auf die Hausgewerbetreibenden allgemein, und im Fall der Verneinung der Allgemeinheit, in welchen Zweigen des Hausgewerbes sie dringlich ist. Man darf wohl annehmen, daß diese Frage nur der Form wegen gestellt ist. Denn wenn nicht die Dringlichkeit des Bedürfnisses vorher erkannt gewesen wäre, so hätte es an einer Veranlassung zu der Rundfrage gefehlt. Wenn das Hausgewerbe bisher von der gefeßlichen Krankenversicherung ausgeschlossen war, so lag der Grund ganz gewiß nicht in der vermutungsweisen Annahme. daß Hausgewerbe weniger als irgend ein anderes der Wohltat der gesetzlichen Krankenversicherung bedürfe. Weit eher trifft das Gegenteil zu, wie man aus dem weiteren Teil des Fragebogens des Reichsamts des Innern alsbald ersehen wird. Die Frage nach den durchschnittlichen Ein­fommensverhältnissen der Hausgewerbetreibenden ist erſt cine Ueberleitung dazu. Die Antwort wird nach den ein­zelnen Bezirken und nach den einzelnen hausgewerblichen Berufszweigen verlangt. Ist sie eingegangen, so wird man vielleicht erkennen, daß die Wirklichkeit noch unfreundlicher

ist, als man sich aus allgemeinen Erwägungen und nach einer großen Reihe von Einzelwahrnehmungen vorgestellt hat. Auch die weiteren Fragen zeigen, daß man den Bescheid im wesentlichen voraus fennt: Sind die Hausgewerbetreiben­den in der Mehrzahl ständige, das ganze Jahr hausgewerb lich tätige Arbeiter, oder arbeiten sie mit Unterbrechungen? Haben sie noch anderweite Nebenbeschäftigung?" Gerade day die Hausarbeit in sehr vielen Fällen nur eine periodische ist, bildete bisher ein wesentliches Hindernis für die Einführung der gesetzlichen Krankenversicherung und wird auch jetzt eine große Erschwernis bilden. Denn die Rechte aus der Kranken­bersicherung können während der Arbeitspausen nicht ruhen, schon weil die Krankheit während der Arbeitszeit erworben sein kann; und andererseits wird es sich kaum ermöglichen Lassen, in den erwerbslosen Zeiten Beiträge zu verlangen, da die Arbeitslosen eher einer Unterstützung bedürfen, als daß sie Zahlungen zu leisten imstande wären. Die Haupt­frage aber, auf die wir oben schon hingedeutet haben, kommt jeßt: Sind Unternehmer und Hausgewerbetreibende in der Lage, die Lasten der Krankenversicherung zu tragen?" Hieran schließt sich die weitere Frage, die ähnliche Bedeutung hat: ,, Besteht für die einzelnen Zweige der Hausindustrie ernst­lich Gefahr, daß die Unternehmer bei Belastung durch die Krankenversicherung die Beschäftigung der Hausgewerbetrei­benden einschränken oder ganz aufgeben würden?" Hierin liegt der Kern der Angelegenheit. Die In­dustrien, die Hausarbeiten beschäftigen, sind auf die Zah­lung fargster Löhne angewiesen, weil sie sonst die Konkur­renzfähigkeit verlieren. Die Hausarbeit hat ferner die Ten­denz, die allerbilligsten Hilfskräfte heranzuziehen, nämlich die Kinder, deren Tätigkeit überhaupt kaum gerechnet, gleich­sam als Zugabe für die entlohnte Arbeit der erwachsenen Hausarbeiter verlangt wird. Unter solchen Umständen ist die Frage vollkommen berechtigt, ob Unternehmer und Ar­beiter irgend eine neue Belastung ertragen können, ob nicht die Unternehmer durch solche neue Belastung vor die Er­wägung gestellt werden, daß am Ende Aufgabe oder Ein­schränkung des Betriebs der Fortführung unter Erschwe­rungen vorzuziehen sei.

Es ist nicht unseres Amtes, den Antworten vorzugreifen, die von zuständiger Stelle zu erwarten sind. Nur der Hoff­nung möchten wir Ausdruck geben, daß in diesem Fall wie in manchen ähnlichen Fällen, die früher zur Entscheidung standen, der kräftige Wille auch einen Ausweg finden wird, selbst da, wo sich dem ersten Blick fein Ausweg zeigt. Die Industrien sind manchmal elastischer, als sie selbst wissen. Die weitere Frage des Reichsamts des Innern, ob es fich empfiehlt, den Eintritt der Versicherungspflicht von einer Untergrenze des Einkommens abhängig zu machen, d. h. gerade die färglichst entlohnten Hausarbeiter von der Wohl­Hat der gesetzlichen Krankenversicherung auszuschließen, ist ficher auch nur eine rhetorische Frage, die verneint sein will and nur verneinende Antwort voraussetzt. Nicht ebenso sicher sind wir in Betreff der Schlußfrage, ob es durchführ­bar und wünschenswert erscheint, auch alle mitarbeitenden

Familienmitglieder der Hausgewerbetreibenden der Ver­sicherung zu unterwerfen. Wünschenswert ist das gewiß ob es durchführbar ist, getrauen wir uns nicht zu beurteilen. Jedenfalls darf man einer neuen segensreichen Erweite­rung der Sozialgesetzgebung innerhalb der Grenzen des Erreichbaren entgegensehen.

F

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

Für die deutschen Marschallinseln treten am 1. Oktobe dieses Jahres neue Bestimmungen in Kraft, die demnäc nach einer Mitteilung des deutschen Konsuls in Sidney ver öffentlicht werden sollen.

Auch die portugiesische Regierung hat nunmehr be­schlossen, ihren Beitritt zu der Marokkokonferenz zu erklären. Die Beziehungen der deutschen Gesandtschaft in Fez unter dem Grafen von Tattenbach zu dem Sultanshof sind fort­gesezt die freundschaftlichsten, wovon die zahlreichen Em­pfänge und Beratungen der legten Zeit Zeugnis ablegen.

* Anfäßlich des Kaiserbesuchs in Kopenhagen beschäftigt die Presse sich vielfach wieder mit der dänischen Agitation in Nordschleswig. Es wurde behauptet, in letzter Zeit hätten vielfache Ausweisungen stattgefunden, und man wollte daraus einen Widerspruch mit dem durch den Besuch doku­mentierten freundschaftlichen Verhältnisse zwischen Deutsch­land und Dänemark herleiten. Wie jetzt durch Erkundiguna an amtlicher Stelle festgestellt wird, entsprechen die Zeitungs­meldungen nicht den Tatsachen. Nichtig ist nur, daß in den ersten Tagen des Juni einige wenige Stellenverweisungen stattgefunden haben; von den dadurch Betroffenen haben nur zwei das Land verlassen.

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Niederlande:

In Niederländisch- Indien sind erhebliche Unruhen aus­gebrochen. Bei Makassar befinden sich zehntausend Ein­geborene im vollen Aufstande; sie haben eine niederländische Kolonne besiegt. Rur Niederwerfung des Aufstandes sollen 2000 Mann erforderlich sein und schleunigst nach der Insel Celebes geschickt werden.

Dänemark:

** Die Landesvertretung der Insel Island hat eine er­hebliche Zollerhöhung beschlossen. Der Gesetentwurf, wo­durch die im Zollgesetz für Island von 1901 festgesetzten Ein­fuhrzölle bis Ausgang des Jahres 1907 um 30 v. H. erhöht werden, wurde angenommen.

Rufsland,

** Ueber die Tumulte in Nischnij- Nowgorod wird eine amtliche Kundgebung verbreitet, die die blutigen Aus­schreitungen des Pöbels als eine Abwehr des Volks gegen die Hetversuche der Revolutionäre hinstellen möchte. Von anderer Seite wird demgegenüber die Version aufrecht er= halten, daß es sich bei den Erzessen um amtlich protegierte Ueberfälle der gebildeten Volksklassen gehandelt habe, deren Angehörige ohne Unterschied der Person und des Geschlechts mißhandelt sind,-- Auf der Wladikawkas- Bahn dauert der Ausstand fort; die Poſt nach Tiflis und Batum wird auf Umwegen befördert.

Alien.

** Vom mandschnrischen Kriegsschauplak wird gemeldet, daß eine starke japanische Flotte Wladivostok blockiere und japanische Geschwader die Küsten von Sachalin, Sibirien und Korea überwachen. Der japanische Friedensunterhändler Sato erklärte in Newyork, Japan sei nach Beginn der Friedenskonferenz zu einem Waffenstillstand bereit.

Huftralien.

** Einen beachtenswerten Erfolg hat die Frauenbewegung im Staate Vittoria errungen. Im Parlament ist ein Ge­segentwurf verabschiedet worden, der den Frauen das Wahl­recht verschafft.

Soziales Leben.

Der Konflikt im sächsisch- thüringischen Tertilgewerbe. Die ausländischen Färbereiarbeiter in Glauchau und Mee­rane haben das Anerbieten eines Mindestlohnes von 2,35 Mark durch die Färbereikonvention abgelehnt. Durch diesen Beschluß erscheint die Aussperrung in unmittelbare Nähe gerückt. Es wurde den Arbeitern durch die Vertreter des Sächsisch- Thüringischen Webereiverbandes mitgeteilt, daß im Konfliktsfalle auch der Sächsisch- Thüringische Webereiverband genötigt wäre, die Aussperrung vorzunehmen, von welcher dann etwa 30 000 Arbeiter betroffen werden würden.

Heer und flotte

Funkentelegraphie. Während des Hererofeldzuges in Südwestafrika hat die Funkentelegraphie vielfache Anwen­dung gefunden. Die Resultate sind sehr befriedigende ge­wesen. Die Funkentelegraphie hat sich als ein durchaus friegsbrauchbares und sehr leistungsfähiges Mittel zur Nach­richtenübermittelung erwiesen, wobei allerdings zu berück­

sichtigen ist, daß der Gegner nicht über Funkenstationen ver­fügt, Störungen durch ihn also nicht eintreten. Die Entfer­nungen der jetzt im Betrieb befindlichen fünf Stationen ( Aminuis- Gochas- Koes- Keetmanshoop- Hajuur) einander ergeben zusammen 630 Kilometer, also eine Ver­bindung von Berlin bis Tilsit oder bis Freiburg i. B.

vont

Deutsche Unterseeboste. Im diesjährigen Etat für die deutsche Marine erschien zum erstenmale eine Forderung zur Beschaffung von Unterseebooten. Der nächste Haushalt­plan soll abermals eine Summe für diesen Zweck auswer­fen, da die Versuche sich auf mehrere Jahre erstrecken werden.

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Hof und Gefellschaft.

Der Kaiser besuchte in Danzig die kaiserliche Werft, hielt dann eine Besichtigung über die auf der Reede ankernde deutsche Schlachtflotte ab und nahm auf dem Flaggschiff. dem Kaiser Wilhelm FI.", beim Großadmiral Köster das Frühstück ein.

Der Großherzog von Sachsen- Weimar gedenft, wie verlautet, nach Ablauf des Trauerjahres sich mit der jüngeren Schwester seiner verstorbenen Gemahlin, der Prinzessin Hermine von Reuß ä. L. zu verloben.

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Dem Großfürsten Kyrill von Rußland hat der Zar die Einwilligung zur Eheschließung mit der geschie­denen Großherzogin von Hessen versagt.

Nab und fern.

Unterschleife bei einer Sparkasse. Beträchtliche Unter­schlagungen sind soeben bei der städtischen Sparkasse in Stettin entdeckt. Die fehlende Summe beläuft sich auf mindestens 2000 Mark. Der für die Kasse verantwortliche Buchhalter wurde vom Amt suspendiert.

Der letzte Nachkomme Gutenbergs. In Nackenheim ist dieser Tage Baron von Molsberg, der letzte Nachkomme Gutenbergs, gestorben. Er war als Obstzüchter in weiteren Kreisen bekannt.

Japanische Lebensretter. Auf Ersuchen des deutschen Gesandten in Tokio haben vor einiger Zeit die Japaner von der Bemannung des bei Kap Patience auf der Insel Sacha­lin gestrandeten deutschen Dampfers Cäcilie" vier Deutsche, zwei Engländer, einen Norweger und 36 andere Personen gerettet und nach Otaru gebracht.

Untersuchung der Eisenbahntunnel. Infolge des vor einigen Tagen vorgekommenen Unfalles im Eisenbahntunnel ron Altenbeefen hat jezt die preußisch- hessische Eisenbahnver. waltung beschlossen, von Staats wegen eine Untersuchung aller im Bereiche der preußischen Staatsbahnen befindlichen Tunnels vornehmen zu lassen.

Gebäude- Einsturz. In Neumühl in der Nähe von Duis­burg stürzte Ende voriger Woche auf der Gasanstalt ein An­bau zusammen. Drei Personen verloren dabei das Leben, mehrere andere wurden verlegt.

Erschossen aufgefunden. Im Walde von Lauskerofen in Ostpreußen wurde der dortige Oberförster Rosenfeld er­schossen aufgefunden. Es ist nicht bekannt, ob ein Unglücks­fall oder ein Verbrechen vorliegt.

Ein unheimlicher Gast. In einem Restaurant im Zentrum von Berlin erschien dieser Tage ein Gast, der spä­ter als ein Kaufmann aus Brandenburg a. H. refognos­ziert wurde. Er zog ein Messer aus der Tasche, wette es an Tisch und Teller, begab sich mit dem offenen Messer in der Hand in die Küche des Restaurants und schnitt sich dort zum Entsetzen des Küchenpersonals den Hals ab.

Unglücksfall beim Scheibenschießen. In der Nähe von Königsbrück vergnügten sich eine Anzahl Dresdner mit Schießen nach der Scheibe. Dabei erschoß aus Unvorsich tigkeit der Waffenhändler Meyer den Zigarettenfabrikanten Schuchardt.

Ein Steintransport. In Hamburg erregte dieser Tage der Transport eines festlich befränzten Granitblocks großes Aussehen, der vom Güterbahnhof in Ottensen durch Altona nach St. Pauli geschafft wurde. Es ist der Schlußstein für das Bismarckdenkmal in Hamburg. Auf einem gewaltigen Wagen zogen sechszehn Pferde den Stein, der ein Gewicht bon 20 000 Kilogramm hat, an seinen Bestimmungsort.

Selbstmord einer Kindesmörderin. In Prag stürzte sich kürzlich die Tochter eines Hausmeisters aus dem vierten Stockwerk auf das Straßenpflaster. Sie war an die Bahre ihres Söhnchens gerufen, dem, wie die Untersuchung feſtge­stellt hatte, ein Arm und sieben Rippen gebrochen waren.

Durch die elektrische Leitung getötet. Auf Zeche Fried­licher Nachbar" bei Essen kamen dieser Tage einige Personen der elektrischen Leitung zu nahe. Ein Elektrotechniker wurde getötet, ein Arbeiter wurde sterbend ins Krankenhaus ge­bracht.

Brief- Schwalben. Das Neueste im Gebiet des Luft­sports ist die Ersetzung der Brieftauben durch Schwalben. In Antwerpen ist soeben der erste Versuch gemacht. Eine dem Nest entnommene und gezeichnete Schwalbe wurde nach Compiegne gesandt und dort mit einer Anzahl Antwerpener Tauben um 7 Uhr 15 Minuten früh losgelassen. Während

Guftab lachte laut und höhnisch, er war sinnlos vor Wut. habe ich nicht," ſagte fie furz, aber ich liebe ihn und er Lippen, und ihre Augenbrauen gogen fich zufammen: Das

Das junge Mädchen fuhr en por, fie war blaß bis in die

mich

der anderen maren, wie

lief mit Er

Rein," erwiderte Edith furz. denn feinen Ausweg?" fragte sie traurig. nicht bor der Kopf floßen, wenn fie mit mir laufen wollen Marie strich ihr besänftigend über das Haar: Gab es Herzberg und deren Bruder, ich fann fie dock

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Intwort tot ihr leid und dennoch

Da

ertönten Schritte auf

Dem Rorribor

Türe

gefolgt, das Bimmer. ein wenig befremdet das Aeußere des Gastes. marie erhob sich, um ihn zu bewillkommnen, und musterte

fast zu fleines Köpfchen, der Bollhart Auf einer großen, flobig gebauten Gestalt faß ein feines,

tourde geöffnet, und ein junger Mann betrat, von Gustav Beit meines Lebe

war ein wenig zu

TIS ein

Schant rief ich, immer mehr ins Feuer geratend, und eben einen Bers aus ihrem Lieblingsbichter zitieren, ale

Cynthia. will id

treuer, ergebener Stiave Tein.

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Wichtig, da war er. fomint Daniell

Mrs Ban Spoof plöblich aufschrie:

Da

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Mit einem selbstzufriedenen Lädjela

tog um elf Uhr hole ich mir deine Ant­