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1. Sigung ber Grosy. Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach.

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( Protokoll Auszug.) ( Fortsetzung).

so mehr solle man sich hüten, nach dem kurzen Bestand| böfrung eue iörung des confession. Friedens zu be= fortwährend an den Einzelheiten zu rütteln, am fürchten stand, wurden beim Ministerium Vorstellungen ge= macht und erreicht, daß dasselbe bem Kaufe seine Genehmigung wenigsten solche Anträge zu stellen, die Ausfälle er­warten lassen. versagte.

* Die Direktion der Hessisch Thüringischen Staatslotterie schreibt uns: Da auf Befehl Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Hessen und bei Rhein aus Anlaß der Allerhöchsten Vermählungsfeier am 2 Februar 1. 3. alle öffentlichen Amtsstellen des Landes geschlossen bleiber, werden die Ziehungen III Klasse 5. Lotterie vom 2. und 3 Februar auf den 3. und 4. Feb­ruar 1. J. verlegt. Selbstverständlich richten sich alle Friften und Termine, die von den Ziehungen III Klasse 5. Latterie abhängen, nach den neuen Ziehungstagen.

5. Ausnahmetage im Kleinhandel. Nach den hessischen Ausführungsbestimmungen zur Gewerbeordnung ist bei der Zulassung von Ausnahmetagen, an denen die Läden bis 10 Uhr abends geöffnet sein dürfen, darauf hinzuwacken, daß sich das Publitum allmählich daran gewöhnt, feine Einfäufe regelmäßig in der Zeit bis 9 Uhr abends borzu- s nehmen. Die Zahl der Ausnahmetage soll daher mit der Zeit beschränkt werden. Der Wain- Weser- Gau des deutsch, nationalen Handlungsgehilfen Verbandes hatte in einer Ein­gabe an die Großh. Provinzialdiriktion für die Provinz Oberhessen Beschwerde darüber geführt, daß von Dispoli zerbehörden mit wenigen Ausnahmen diesen Vorschriften sucht Handelstammer hat in einem Berichte an das Großh. Kreisamt Gießen nachgewiesen, daß die Behauptungen des genannten Verbandes für die Stadt Gießen nicht zutreffen, da hier von der Detspolizeibehörde die Zahl der Ausnahme­tage von 1904/05 von 25auf 21 eingeschränkt worden ist, don denen übrigens einzelne Ausnahmeiage nur für ganz be­stimmte Branchen in Betracht tommen.

in dem erforderlichen Maße nachgekommen würde.

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6. Abhaltung eines 8entralzuchtvieh= martted in Gießen. Der landwirtschaftliche Verein für die Proving Oberhessen plant die Einrichtung eines Zentralzuchtviehmarktes in der Proring Oberhessen, für dessen Abhaltung u. a. auch Gießen in Betracht kommt. Die Handelskammer befürwortete in einem Gerichte an die Großh. Bürgermeisterei Gießen, den Viehändlern im Falle des Zustandekommens dieses Buchtvietmarit s die Befahrung des Marktes mit Zuchtvieh und die Benugung aller Einrichtungen unter denselben Bedingungen wie den Lanowaten zu ge­natten, da sonst dem hiesigen Biehhandel eme erhebliche Be­nachteiligung droht.

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*** Zu unserer Notiz aus Queckborn über die An­legung eines zweiten Brunnenschachtes der Stadt Gießen und die geforderten hohen Geländepreise wird uns von zuständiger Stelle berichtigend mitgeteilt, daß die Stadt Gießen die erforderlichen Neuherstellungen beztv. Erweiterungen ihres Werk auf ihrem Grund und Boden ausführt, mithin von einem Erwerb privaten Terrains nicht die Rede sein kann.- Die irrige Mit teilung ist durch die falsche Information unseres)( Kor­respondenten entstanden.

** Nach dem neuesten Bericht des städtischen Finanz­ausschusses hat die Stadt Mainz eine Schulden last von 28565 242 Mart und ein Vermögen von 57 454 221 art, wobei das Vermögen der städtischen Sparkasse und der Re­fervefonds des Pfandhauses nicht mit einbegriffen sind.

** Das neue Winterkleid der Postbeamten. Einer Verfügung des Reichspostamts zufolge soll zur Dienst­kleidung der Unterbeamten der Post- und Telegraphenver waltung ein Umbang eingeführt werden. Dieser wird aus schwarzem, wasserdicht imprägniertem Tuche oder suchähnlichem Stoffe ohne Aermel und Nermlöcher hergestellt werden und so lang sein, daß er die Knie bedeckt.

Stadttheater in Gießen.

Aana von Hessen.

Sin tragisches Spiel in 5 Aufzügen von Theodor Birt. Der dramat sche Strom, der einst so mächtig durch die deutsche Literatur stürzte, hat längst die alte Kraft verloren und ist durch sein uferloses Dahinfluten versandet. Um so entzückter ruht das Auge des Beschauers aus, sobald es wieder vie Quellen echten cramatischen Lebens springen sieht. Biris Anna von Hessen läßt diese Quellen vernehmen, eine friche, selbstbewußte Kraft steigt daraus hervor. Sturz, knapp und fest gegliedert, von hoher poetischer Sprache getragen, fügt sich die Handlung zu einer geschlossenen Kette zusammen. Die einzelnen Afte sind so sauber gearbeitet, daß man an jedem deutlich den abgeschlossenen dramatischen Bau wahrnimmt. Anna von Hessen tämpft mit dem Mute der Löwin für die Herrschaft ihres Sohnes. Die h ſſiſche Ruterschaft wittert in ihr die Verkörperung des Absolutizmus und verlangt, daß sie die Rechte der Stände mit heiligem Gide sichere. Anna sieht keinen anderen Weg, der zu ihrem Sohne Philipp nach Kassel geht und dem Hessenlande die geordneten Verhältnisse wiederbringt. Sie leistert den Eid, leistet ihn mit den Fingern auf dem Kruzifix und mit dem Gedanken im Herzen, ihn zu biechen. Die Ritterschaft steht darauf zu ihr und vereinigt sie mit ihrem Sohne. Und jetzt tritt des Gegenspel voll an die Oberfläche: Anna wird zur Eidbrüchigen, sie ist eine Frau, die Seele und Gewissen für das Wohl tyres Volkes zu Markte trägt." Blizschnell folgt jezt schlag auf Schlag, immer flarer tritt in Er­scheinung, dat unna von Hessen nur bie Luft atmen fan, in der sie herrscht, und immer bohrender wird der Burm ihrer Sünde, bis sie erkennt, daß das Leben ihr zur Un­möglichkeit geworden ist. Mit fester Hand vollzieht sie das Ucten an sich, das sie sich selber gesprochen. So ift's recht. kein anderer hätte den Stab über unna brechen dürfen als sie, die stark genug war, eigenes Ges h und Geschick durchs 2eben zu tragen.

** Vom heiligen Bureaukratismus. Der Krankenkassenrechner der Gemeinde Heßheim in 7. Bollversammlung des deutschen Han- Bayern erhielt von der Ortskrankenkasse Worms einen delstages. Am 15. und 16. Feb. findet in Berlin eine franko eingesandten Geldbetrag von 63 Mf. für Vollversammlung des deutschen Handelstages statt, in der Krankenunterstützung. Der Rechner schickte aber den folgende Gegenstände zur Verhandlung stehen: Staatlicher Betrag wieder zurück, da die Ortskrankenkasse Worms Ueber die Carstellung fäßt sich nur lobenswertes bes Schleppbetrieb auf Wasserstraßen, Schiffahrisabgaben auf den die Bestellgebühr von fünf Pfennigen nicht mit eingerichten. Im Vordergrunde stand natürlich der Gast vom natürlichen Wasserstraßen, gerichticher Zwangsvergleich sen det hatte. Worms weigerte sich beharrlich, diese 5 Frankfurter Schauspielhaus, Frl. Rottmann, die be außerhalb des Konturses, Vereinszolgesez, Handelsverträge, Pfennig zu bezahlen, und Heßheim bestand auf der rufene Carsteuern Annas von Hessen. Jeder Zoll die Bevorzugung der landwirtschaftlichen Genossenschaften durch Bezahlung. Schließlich rief die Gemeinde Heßheim die Fürsten, die hoch über das gemeine Bolf hinweg die Geschicke die Gesetzgebung und der Landwirte durch die Proviant- Entscheidung des Provinzialausschusses an. In einer des Landes lenkt, eine Königin in Sprache und Gebärde, ämter. Nach Durchberatung der einzelnen Segenstände der seiner legten Sigungen hat dieser nun die Ge- juratios, unnagbar gebietenden Blick& tritt sie den unbotmäßigen Tagesordnung wird beschlossen, den Vorſizenden der Handels- meinde Heßheim kostenfällig abgewiesen, da die Orts- Vasallen entgegen, während die weißen Hände grausam mit kammer zu den Verhandlungen in Berlin zu delegieren. frankenkasse Worms nicht verpflicht sei, außer der der Reitgerte spielen. Man muß ihr Spiel gesehen haben, portofreien Zusendung, auch noch Bestellgebühren zu um die Anordnung des Dichters, daß nur sie Anna ver­bezahlen. Nun kann sich die Gemeinde Heßheim das förpern soll, begreiflich zu finden. Ihr würdiger Bartner Geld in Worms holen, da sich die Krankenkasse Worms war Herr Lüttjohann, der als jugendlicher Landraf nicht verpflichtet fühlt, das Geld zweimal nach Heßheim Philipp durch sein geradezu geniales Spiel die Zuschauer zu schicken. im Fluge eroberte. Seine Rolle war bis ins Kleinste durch­dacht und Auffassung und Wiedergabe legten ein beredtes Beugnis von der Kraft dieses reich begnadeten Künstlers ab. Es war ein interessantes Zusammenspiel zwischen Frl. Rott­mann und ihm. Frl. del Nora trat als die stumme Dulderin Babette sehr anziehend auf die Bühne, während wir von Fil. Gartner( Cattin Ludwigs von Boyenburg) etwas mehr Temperament erwarten müssen. Die übrigen Rollen legen in guten Händen, namentlich wußte Herr de Georgi einen ehrwürdigen Pfarrer Sebaldus auf die Bühne zu stel n. Die Regie des Herrn H. Steingoetter hatte sehr geschickt gearbeitet und zu allen Scenen den ent­sprechenben Rahmen aufgebaut. Das Publikum applaudierte G H. stürmisch und anhaltend.

8. Hessischer Handelstammertag. Am 3. Februar finder in Mainz ein Hessischer Handelstammertag statt, auf dem außer der Tagesordnung der Vollversammlung des deutschen Handelstages auch der hessische Geseßentwurf über die Gemeindeumlagen zur Beratung steht. Die Handels. fammer wird bei den Berhandlungen durch ihre beiden Vor­fizenden und den Shadifus vertreten sein.

9. Die Einführung von Schlagtvieh aus Desterreich- Ungarn. Dem Vernehmen nach bestehen in den Streifen der Bichhändler Zweifel über die Zulässig­feit der Einfuhe von Schlachtvieh aus Destereich Ungarn. Wie der Handelskammer mitgeteilt wird, ist zur Vermeidung der Seucheneinschleppung für die Einfuhr nun eine Reihe, von Vorschriftzmaßregeln angeordnet worden, die am hiesigen Blaze sämtlich erfüllt werden können. ( Schluß solgt.)

Lokales.

30. Januar 1905.

** Fürst Karl von Hanau ist am 27. Januar morgens im Alter von 54 Jahren in Kassel infolge ciner Lungenentzündung verstorben.

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** Unter der Gießener Schuljugend tritt zur Zeit die Influenza in ganz eminenter Weise auf. In einigen Klassen ist bis zu einem Drittel der Kinderzahl von dieser Rrantheit ergriffen worden.

§ Die vereinigten Gießener Gewerkschaften unter­nahmen am gestrigen Sonntag unterfreundlicher Führ­ung zweier Beamten eine Besichtigung der Universi­täts- Bibliothek.

r Grünberg, 29. Jan. Heute Nacht ist der älteste Ein­wohner Grünbergs heimgegangen, der unter dem Namen Stern- Jöckel" weithin bekannt war. Er erreichte ein alter von 98 Jahren. Mit dem Entschlafenen geht ein großer Teil Alt- Grünbergs dahin. Seine große Gedächtnisgabe hat uns gar viel Wert- und Wissenswertes aufbewahrt. Er war ein echter alter Grünberger und wird deshalb so­baid nicht vergessen werden.

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Ettingshausen, 27 Jan. Der Gemeinderat hat mit 5 gegen 3 Stimmen die Uebernahme von weiteren 10000 Mart Obligationen zum Bahnbau Grünberg- Bich abgelehnt. ( Darmst. Sig) u Klein- Linden, 29. Jan.( Groß- Feuer.) ostern Abend gegen Uhr brach in der Scheune des Land­wits und Wagners Johannes Weber bis jetzt noch in unaufge­klärter Weise Feuer aus, das durch die dort lagernden großen Heu- und Strohvorräte reichlich genährt mit uns heimlicher Sanelligkeit um sich griff Recht schnell und pflichtbewußt waren Freiwillige und Pflichtfeuerwehr auf dem Brandplate, denen es aber nicht gelang, bas en fesselte Element auf seinen Herd zu beschränken, sodaß die Feuer wehren der benachbarten Orte herbeigerufen werden mußten. Zuerst rückte die Großen- Lindener an, dann die von Heuchel­heim und nahmen die Bekämpfung der Flammen energisch in Angriff. Gewaltig, weithin sichtbar, stieg die Lohe in die Höhe und wacf ihre Flammengarben auf die benach­barten weich gedeckten Gebäude. In furzer Zeit lagen zwei Ställe, und eine Scheune des Landwirts Weller, sowie das Wohnhaus, Stall und Scheune Webers in Trümmer. Ein erst im Vorjahre aufgeführter massiver Stall Webers, der ein Kälbchen barg und mitten im Feuer stand, ſt un­versehrt geblieben. Menschenleben sind glücklicherweise nicht fozu beklagen, dagegen verbrannten einige Hühner und Kaninchen, fowie landwirtschaftliche Maschinen und Geräte. Insgesamt fielen den Flammen 2 Scheunen, 4 Ställe und 1 Wohnhaus zum Raube. Der Schaden ist beträchtlich, da die Abge­brenaten nus teilweise durch Versicherung gedeckt sind. Man bermutet Brandstiftung und wurde bereits eine Verhaftung in dieser Sache vorgenommen. Als erschwerender Umstand bei der Bekämpfung des Feuers trat der allgemeine Wasser­angel auf, da fast alle Brunnen erschöpft waren. Die Löscharbeiten wurden von dem Kreis- Feuerwehr- Inspektor 2008 Gießen geleitet.

-m Aus Untag 25jähriger und längerer Tätigkeit auf feines Bigarrenfabrik gibt kommerzienrat Gail heute ver= schiedenen Arbeitern eine festliche Veranstaltung. Als gutes Spiel impfohlen.

s. Hessische Finanztage. Aus dem soeben er­schienenen Bericht des Finanz- Ausschusses der Zweiten Kammer geht hervor, daß die finanzielle Lage des Landes eine weitere Besserung er­fahren hat. Der Fehlbetrag hat sich von Mf. 1,070,420 im Jahre 1904 auf Mt. 757,908 vermindert. Zugleich kann an den Ausgleichefonds die Summe von Mt. 680,000 gegen 150,000 Mt. im Jahre 1904 über­wiesen werden. Trotzdem muß zur größten Sparsamtett gemahnt werden, da die Staats­schuld ungemein schnell und start gewachsen ist. Dieselbe ist seit 1900 für Eisenbahnen um 48Mill., für andere Staats­zwede um 31 Mill. gewachsen und beträgt am 1. April D. J. 382,169,951 Millionen. Bei den Wachsen des Staatsbedarfs jptelen die Bauten die Hauptrolle; die: )( Hartmannshain, 30. Jan. Auf der ca. 21 km selben betragen nahezu 5 Mill. Mt. Die Steuerbelast fangen Stride des Bahnbaues Grebenbein- Gedern ung ist von 13,80 Mill. im Jahre 1901 auf 17,33 Will. fi d bereits an mehreren Stellen die Gleise gelegt. gestiegen oder 25%. Auf den Kopf der Bevölkerung besad§ Heppenheim, 29. Jan. Der hiesige Gemeinderat trägt dies 15,75 Mt. welche in den meisten die gleiche Beschloß, ein Kanalisationsprojekt durch die Kultur­Höhe er.eichen, vielfach sogar noch übertreffen, so ist Inspektion Darmstadt ausarbeiten zu lassen. der Steuerdruck ein sehr hoher. Unsere Steuer eform hat sich vollständig bewährt; die Last hat sich ver­schoben, mehr auf die tragfähigen Schultern gelegt und damit die w niger Leistungsfähigen entlastet. Um

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§ Wiesbaden, 29. Jan. Die Starmeliter beabsichtigten in der Nähe unserer Stadt eine Ordens- Niederlassung zu gründen und tauften das Gut Grimberghe an. Da aber bei der weitaus überwiegenden hiesigen evangelischen Be

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Nach Klein- Linden Es gingen uns über das Feuer nicht weniger wie 5 Berichte zu; wir mußten also die 4 nicht verwendeten dem großen Papierforb einverbleiben.

Glegen: tanwixtfsafdiger Wetterdienst. Voraussichtliche Bitterung in Hessen für Dienstag, den 31. Januar. Meist trüb ohne nennenswerte Nieder­schläge, zunächst noch febr mio. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil: # 16 in Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide zu irten

Wegen der Vermählung des Großherzogs von Hessen beginnt die Ziehung 3. Klasse der Bessisch: Thüringischen Staatslotterie erst am 3. 7- benar D, J.

Der heutigen Auflage liegt ein Prospekt der Kur­anstalt Neuallschwil über ihre tausendfach erprobten Kuren bei, auf den wir unsere Leser speziell aufmerk­sam machen.

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