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Brüder mit gleichen aiiche Geliebte, die fid n Mann ausbeuten, fo

dhe hat sie nicht. Die u, daß sie sich um die and sich nur gegen die 1. Darin sind sie alle von Feminismus. Der u, ober all sein Mühen zu ihrem Unterhalt. gestaltet das Haus

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Geld für den Harem nicht ehrlich verdienen feit! Der Islam be rordentlich. Die tür entümerin ihres Ver berwalten. Sie fauft

ohne die Zustimmung den Kosten des Haus­faßt auch alle Be­

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gins Auge und setzt die ihr in solchem en muß. Also so tlich nicht und mandje irfte eine Regung des hre eigene Lage damit

29.

Myndham's Theater in ührt, das von einem it. Um seinen Lands. tüd zu bewundern, stellt mit Salonwagen zur rgäste zum Bahnhof und Vorstellung erhalten fie Restaurant. Und das Damit ist dem glück Dsleute gewiß. In einem großen Hotel rd) Schirme aus ganz bachtet, daß an diesen eine ganz fabelhafte en in dem Hotel zue er pneumatische Saug einer Woche über bier rch diese Feststellungen Staubmengen, die der hludt.

von Postkarten. Ve ungen auf der Border 1. Bei gewöhnlichen nicht der Fall. Wenn icht auf den meist sehr Rückseite die betriebstedy erung des Adreßraume ein solcher Anlaß bei den or. Tragen diese brief Borderseite, so werder als zur Beförderung rückgegeben. Dagegen sprünglich zur Verjen waren, auf der Rüdicit ehen und nach der Post ie werden auch dann mi snahmsweise unterlaffer durchstreichen und durd . Bedingung ist jedoc istiger Beschaffenheit der derungen entsprechen. Die frühere Opern

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An der franzöfifcher Hecht gefangen, den e och den Fisch aufschnit ortemonnaie mit 180 Der Kafficrer eines Mujif t, sein Portemonnaie bei en lassen.- Wenn diefer

im Magen nur nicht zu

von der Zweiten Kammer bereits angenommenen Gesezes sei nicht beabsichtigt, vielmehr sollten in der Versammlung nur die Wünsche der Landwirte zum Ausdruck gebracht werden. Sodann ging der Redner auf den Kern ein und führte aus, daß das Gesez noch vielfach an der Doppel­besteuerung leide und in demselben die Lasten ungleich vers teilt und die Wünsche der Landwirte nicht in dem Maße berücksichtigt worden seien, wie man gehofft habe. Es sei nach seiner Ansicht ungerecht, daß gerade das Kapital nur zur Hälfte zur Gemeindesteuer herangezogen werden fönnte. Die Versammlung möge deshalb eine Resolution annehmen, worin die Erste Kammer ersucht werden soll, das Gemeinde­Steuergesetz an die Zweite Kammer zurückzuverweisen zu einer Die Resolution von Möllinger nochmaligen Beratung. öge man der Ersten Kammer nur als Material, das die Wünsche der Landwirte enthalte, unterbreiten. Eine be sondere Gefahr für die Landwirtschaft sei es, daß bei der Besteuerung die Schulden nicht in Abzug gebracht werden fönnten. Grundbesitz und Gewerbe seien doppelt so hoch zur Steuer herangezogen als das Kapitalvermögen. Abgeordneter Wolf- Stabeden wandte ein, daß bei einer Besteuerung ein Schuldenabzug nicht stattfinden fönue, da in vielen Ge­meinden sonst überhaupt kaum Steuern erhoben werden fönnten, er sei deshalb der Überzeugung, gegenüber seiner früheren Ansicht, daß die Schulden mitversteuert werden müßten. Ein Teil der Hessischen Standesherren, die auch in Preußen begütert seien, fönnten beispielsweise den hessischen Teil ihrer Güter mit Schulden belasten, sodaß, wenn Schulden nicht besteuert werden dürften, diese Güter nicht zur Besteuerung herangezogen werden fönnten. Er spricht sich gegen die Abfassung der Resolution aus. Landtags­abgeordneter Hirschel ist der Ansicht, daß die Gemeinden sich bei diesem Geseze besser stehen als bei der seitherigen Besteuerung. Das Kapital würde aber auch jetzt bedeutend mehr herangezogen als seither. Landtagsabgeordneter Wolf ist dafür, daß man das Gesetz in seiner jeßigen Gestalt be­lasse, umsom.hr, als dasselbe doch nur auf die Dauer von 6 Jahren festgelegt sei; nach Ablauf dieser verhältnismäßig furzen Zeit würde man Erfahrungen gesammelt haben, die man bei der späteren Beratung des Gesetzes verwerten fönne. Nachdem dann noch verschiedene Puntte flargestellt waren, wurde die Resolution Möllingers angenommen.

-gs. Sterbekasse der Gastwirte. Eine der edelsten Früchte, welche der Kulturfortschritt der Menschheit zeitigte, ist unstreitig das zunehmende Pflichtgefühl, dafür Sorge zu tragen, daß nach dem Ableben des Ernährers materielle Sorgen den Angehörigen möglichst ferne gehalten werden. Eine der ersten gewerblichen Vereinigungen, welche durch Errichtung einer eigenen Sterbekasse diesen schönen Gedanken verwirklichte, war der Bund Deutscher Gastwirte. Die Vor­teile, welche die Sterbekasse des Bundes Deutscher Gast­wirte( Sitz in Darmstadt) den Angehörigen des Gastwirte­gewerbes bet faum fühlbaren Beiträgen bietet, sind auch in unferer Gegend rechtzeitig erkannt worden und gehören eine große Anzahl einsichtiger Gastwirte derselben als Mitglieder an. So wurden erst in jüngster Beit an die Hinterbliebenen des verstorbenen Mitgliedes H. Schneider in Gießen durch den Bezirksortsrechner dieser Kass, den Gaftw.rt M. Jas­towsty in Gießen 1000 Mt. ausbezahlt.

** Zu dem von uns gestern bereits furz gestreiften Dünsberg Wetturuen werden uns aus Turnertreisen noch folgende interessante Einzelheiten mitgeteilt: Zu dem am Sonntag, den 27. August veranstalteten 5. Dünsbergwetturnen der Gießener Turnerschaft hatten sich 129 Betturner angemeldet. Ein Sonderzug der Biebertal­bahn brachte die Turner und sonstigen Teilnehmer früh morgens nach Bieber, von wo aus der Aufstieg auf den Dünsberg unternommen wurde. Um 10% Uhr traten 122 Turner zum Wettkampf, bestehend in Stabhochsprung, Freitweithochsprung, Steinstoßen und Stemmen 50 Pfd. einarmig an. Der stellvertretende Vorsitzende der Gießener Turnerschaft, Althoff, begrüßte die Erschienenen in einer martigen Ansprache, die in ein Hoch auf Landesfürst und Raiser austlang und wünschte dem Turnfest ein gutes Gelingen. Die turnerische Leitung des Festes hatte in bankenswerter Weise der erste Gauturnwart Will von Gießen übernommen. Nachdem das gemeinsame Lied: Turner auf zum Streite!" verffungen war, begann das Turnen, das gegen 21 Uhr sein Ende erreichte. Das Ergebnis muß als ein gutes bezeichnet werden, fonnten doch 90 Turnern Ehrenurfunden ausgestellt werden. Die Inhaber der ersten 10 Preis, die wir unten namentlich aufführen, erhielten außerdem noch Kränze. Die bei jeder einzelnen Uebung höchsterreichbare Punktzahl 10 wurde am meisten beim Stemmen und Steinstoßen, weniger bei Stabhoch- und Freiweithochsprung erzielt. Gegen 5 Uhr nahm der erste Gauturnwart Will die Preisverteilung vor, die mit dem Liede: Deutschland hoch in Ehren" und einem Gut Heil!" auf die edle Turnsache geschlossen wurde. Bum Turnfest selbst hatten sich auch viele Gießener und Bewohner der Umgegend eingefunden, für deren leibliches Wohl Gastwirt Schlierbach von Rodheim gut gesorgt hatte. Wir lassen nunmehr die Liste der Jahaber der ersten 10 Preise folgen:

" 1

29. Auguft 1905. rogl. Oberförsterri Brüfungen der jung lichen Meifterprüfung i cute begonnen. Diefelber September, vormittags 11 g der Meisterbriefe an bie welche bie Brüfung b

rufe hat einen ehren etmeifter an das Berline mnäft Folge leiften wird

Chr. Kruse Gießen. ag hielt der Bund de tum Seffen in Mainz ein Geleitet wurden die Ber Lude- Petershausen, be eue Gemeindefteuer

unächft zog er bie Linien

1. Preis Balth. Dort- Großen- Buseck

"

mit 39 Punkten

2.

"

2.

"

C. Schwarz.M. T.- V.- Gießen 37 Heinrich Ecle- T G.- Usingen

"

37

"

"

3.

Gottlieb Kujus T.- V- Marburg

36

"

"

"

3.

Herm. Schmidt- T..B.- Marburg"

36

"

4.

"

C. Geiß T.- B.- Gießen

35

"

"

5.

"

H. Arkularius T.- V- Schotten

3412

"

6.

"

Ernst Koch- T.- V.- Alsfeld

331/2

11

7.

Carl Bender- T.- V.- Wezlar

32½

"

"

"

8.

32

"

"

"

9.

"

10.

"

Hrch. Hahn T.- W.- Gr.- Buseck

A. Adolph- T..V..Heuchelheim

311/2

"

и

31

"

"

10.

"

Rich. Schubbecker- T.- V.- Sießen, 31

"

233768000

Guido Jyringer- T.- B.- Alsfeld

*** Der verkehrte Zug. Eine neue Bestimmung

der deutschen Eisenbahnen ist, wie es scheint noch wenig be­

gegen feinen Willen oder aus Unkenntnis eine Strecke mit| tische Begeisterung, erinnert an die mutige, die Reformation einer für diese nicht gültigen Fahrkarte befahren, oder einen rettende Tat evangelischer Fürsten und Städte am 29. Apr.l Schnellzug mit einer für Personenzüge gültigen Fahrkarte 1529. Turn steht nach langen Kämpfen und Nöten vor benutzt hat, so kann statt des in§ 21 Abs. 2 der Verkehrs- der Einweihung seiner imponierenden Christuskirche. Die ordnung bestimmten Betrags( mindestens 6 Mr. für den einzelnen Fall) der einfache Fahrpreis oder der einfache Seien wir einig in evangelischer Bruderliebe zu dieſen Not ist noch nicht vorüber, treue Hilfe tut ihnen not. Schnellzugzuschlag erhoben werden, sofern der Reisende zur streitenden und zu den still bauenden Brüdern in Steier­sofortigen Zahlung bereit ift. Steiermart ist ein Beugnis hessischer Bruderliebe. Laffet mart. Das liebliche Kirchlein Zeltwegs in der grünen uns fortfahren in treuer Fürsorge für Zeltweg. Die 8wischenpausen füllten die Stadtfapelle und der Kirchen gefangverein mit Instrumental- und Vokalmusik auf das unterhaltendste aus und als Pfarrer Berck- Wald- Michelbach das Schlußwort sprach, war der Abend bereits angebrochen. So sind die Alsfelder Festtage auf das beste und anregendste verlaufen und mancher, der der evangelischen Sache sonst indifferent gegenüberstand, dürfte durch die Verhandlungen und Rundgebungen als eifriger Förderer gewonnen sein.

* Wer meiner Frau etwas borgt, hat von mir keine Zahlung zu erwarten! So oder ähnlich Iteft man häufig in den Zeitungen. Es hat aber absolut feinen Wert. Bezahlen muß der Mann doch! Hier einige Erläuterungen: Das Bürgerliche Gesetzbuch schreibt dem Ehemann vor, daß er für die Schulden seiner Frau auf zukommen hat, allerdings nur für solche, die zum Unterhalt der Hauswirtschaft eventuell gemacht wurden, selbst dann, wenn die Frau regelmäßig ihr Haushaltgeld bekommen hat. Der Kaufmann fann sich dadurch helfen, daß er entweder nicht borgt oder sich von der borgenden Frau die schriftlich: Verpflichtung ausstellen läßt, für die Schulden aufzukommen. Der Ehemann kann sich der Gefahr, durch eine leichtsinnige Frau in Schulden gestürzt zu werden, dadurch erwehren, daß er den Geschäftsleuten mitteilt, daß er für die Schulden seiner Frau nicht aufkommt, oder daß er im Güterrechts register des Amtsgerichts vermerken läßt, daß seine Frau kein Recht hat, irgendwelche Schulden auf seinen Namen zu machen.

*** Großen- Linden, 28. Auguft. Die Untersuchung des Wassers eines hiesigen Gemeindebrunnens durch das chemische Untersuchungsamt für die Provinz Oberhessen unterm 26. September 1903 hatte folgendes Resultat: qualitativ:

Ammoniat salpetrige Säure

ziemlich viel

mäßig

Salpetersäure

wenig

Schwefelsäure

wenig

Kalt Eisen

ziemlich viel Spuren.

Physikalische Beschaffenheit: start gelb gefärbt, schwach trübe.

Geruch

Geschmack

Bodensatz

normal

sehr gering, enthält niedere Pflanzen und niedere Tiere.

Es liegt die Gefahr einer gelegentlichen Infektion des Wassers mit Krankheitsteimen vor und ist dasselbe daher als durchaus ungeeignet für Genuß und Hausgebrauchszwecke zu betrachten. Angesichts dieses Gutachtens ist es mit Freuden zu begrüßen, daß nunmehr 65 Hausbesißer sich bereit erklärten, Anschluß an die projettierte Wasser­leitung zu nehmen.

*** Lollar, 29. August. Heute fand im Gasthaus zur Germania" dahier eine Sigung der Gemeinderäte von Daubringen, Lollar, Mainzlar und Staufenberg statt; in welcher über die Erbauung einer gemeinsamen Wasser­welcher über die Erbauung einer gemeinsamen Wasser­leitung beraten wurde.

Dorf- Gill, 23. Auguft. Der Milzbrand unter dem Viehbestand des Anliegers Wilhelm Kuhl zu Dorf­Gill ist erloschen und die verhängte Sperre aufgehoben

worden.

* Marburg, 28. Auguft. Wie die Oberh. 8tg." aus zuverlässiger Quelle erfährt, hat der Kurator der Uni­versität Geh. Oberregierungsrat Dr. Steinmetz seine Entlassung aus dem Staatsdienste zum 1. Oftober des Jahres nachgesucht.

+ Vilbel, 28. Auguft. Die Stadt hat sich, nachdem anstalt entschieden. Das Leuchtgas soll mit 22 Bfg. pro 180 Hausanschlüsse gezeichnet sind, endgültig für eine Gas­cbm und das für Kraftzwecke mit 15 Pfg. pro cbm ab­gegeben werden; erforderlich sind insgesamt 115 000 cbm Gas. Die Bautoften sind auf 160 000 mt. veranschlagt.

"

Alsfeld, 27. Auguft. Evangelisches Bundes feft. Der Nachmittag des zweiten Festtages ist in der gleichen schönen Harmonie wie der Vormittag, über den schon berichtet wurde, verlaufen. Nach dem Festessen, das weit über 200 Teilnehmer im Deutschen Kaiser" vereinigte, ordnete sich gegen 1/24 Uhr ein stattlicher Festzug von seltener Länge und bewegte sich unter den Klängen einer Kapelle durch das festlich geschmückte Alsfeld nach dem Lindenplatz, wo der letzte Festaft, die große öffentliche Ver­Sammlung abgehalten werden sollte. Ueber 30000 Personen fanben sich ein, jeder Blaß war beseßt, die ganze Festversammlung eine Waffenfundgebung der Bevölkerung für die evangelische Sache. Eröffnet wurde die Versammlung durch Kreisrat Dr. Melior, der an den Ludwigstag anknüpfte und ein begeistert aufgenommenes Hoch auf das Großherzogliche Baar ausbrachte. Das Hoch auf den Evangelischen Bund, bas gleichfalls lauten Widerhall fand, brachte Pfarrer Lic. Baiß aus. Die Feftrede hielt der Generalsekretär des Bundes, Lic. Bräunlich- Halle, der über Die gegenwärtige Lage des Protestantismus in Deutschland" referierte. Sum Schlusse sprach Pfarrer Frisch- Ruppertsburg über das Thema: Was lehren die vier wichtigsten Kirchen- Ein­wethungen des letzten Jahres?" Redner führte aus: Am 7. August v. J. ward der Betsaal zu Zeltweg, am 31. August die Protestationsfirche zu Speier, am 28. Februar der Dom zu Berlin eigeweiht, und in den nächsten Wochen findet die Turner Kirche ihre Einweihung. So verschieden diese evangelischen Gotteshäuser in Entstehung, Bedeutung und Größe sind, sie rufen alle auf zur rechten evangelischen Einigkeit in der Liebe zu unseren Landeskirchen im proteftantischen Bekenntnis und in wahrer Bruderliebe. Der prachtvolle Dom in Berlin ward mit kaiserlichem Glanz, unter Anwesenheit der evangelischen Fürsten und der Vertreter aller evangelischen Kirchen geweiht. Ec zeigt die hohe Be­deutung der Landeskirche für unser Volt. Wir sollen sie hochhalten, trok mancher Mängel, als fefteftes Fundament des Volkswohls. Die gewaltige Protestations tirche in Speier,

tigen. Eine Beratung b tannt und sei deshalb hier mitgeteilt: Wenn ein Reisender erbaut aus Sammlungen aller Evangelischen durch proteftan­

ungen bew gen möchten, un

*

Kreuzna, 28. Auguft. Kinderfegen. Im be nachbarten Langenlohnsheim beschenkte dieser Tage die Frau eines Taglöhners ihren Mann mit dem 18. lebendigen Rinde, und in Windesheim wurde ein gewiß nicht minder glücklicher Einwohner durch die Ankunft eines Zwillingepaares Bater des 15. und 16 pröblings.

Marktberichte.

teken 29. Auguft. Auf dem heutigen Wochenmarft lofteten Butter per Pfb 115-1.20 M., Sütnereler per Stid 7-8 Bfg., Enteneler St. 6-7 Bfa Käse per St. 6-8 Bfg., Käsematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar 02. 0.80-1.00, Hühner per Stid Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfb. 00-00 fa., Ochsenfleisch per Pfd. 72-82 fg., Rindfletich per fb. 70-72 Pfg. per Pft. Schweineflet ch 76-86 Big. Schweine fleisch gesalzen per hind 0.90 Bfg., Raibfleisch per fb. 70-80 Bfg. Hammelfleisch per Bib. 50-76 Bfg., Kartoffeln pro 100 Kuo 7.00-800 r., Ziviebeln per St. Wit. 8.00--10.00, Weiskraut 10-15 f. pe Stüd, Zentner 8-4 Mr. Aepfel per Zentner 6-10 Mr.. Swetschen bet Sentner 0,00-0.00, Kirschen per Pfb. 00-00 fg Milch per Liter 20. Pfg. Dauer der Martizeit von 7 Uhr morgens bis 1 lb nachmittage. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen bor Beginn ber Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten bsei Stunden der Markizeit im Umberziehen feilgeboten werben. Die Marfipreise für Vich und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 28. August 1905.

Schweine do.

Höchste Schlachtviehpreise

Fleischpreise

in Gießen

/ kg 72-82 Bf.

Ochsen Kälber

"

in Frank urt a. M. 50 kg Schlachtgewicht 77-79 m. 1/3" 86-90 Pf. 75-00

"

bo. 70-80 bo. 76-86 Brotpreise in Gießen Weißbrot 2 kg 52 Bf. Schwarzbr. do. 48

W

W

"

Getreidepreise in Mannheim 17.2 5-17.30 M. Weizen 100 kg Roggen do. 14.70-14 80"

W

Notierungen der Frankfurter Bichmarktpreise. Frankfurt a. M., 28. August 1905. Zum Verkauf standen: 468 Dchsen, 79 Bullen, 968 Kühe und Färsen( Etiere und Rinder), 234 Kälber, 213 Schafe nnd Hämmel, 1547 Schweine, Stegen, - Biegen- und Schaflämmer.

Aus Desterreich: 160 Ochsen, Bullen. Bezahl wurden für 100 Pfund: Schlacht- Lebend­Ochsen:

-

gewicht

gewicht

Ma

a. bolfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren b. junge fleischige, nicht ausgewäftete un ältere ausgemäftete

Ma

77-79

70-73

c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere Bullen:

65-67

63-65

60-62

a. bollfleischige höchsten Schlachtwertes b. mäßig genährte jüngere und gut ge­nährte ältere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder): a velfleischige ausgemästete Färsen( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes b. velfleischige ausgemästeten Kühe höchsten Schiachtwertes bis zu 7 Jahren

69-71

64-66

c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Rühe und Färsen( Stiere und Rinder)

52-54

d. mäßig genährte Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder)

48-50

e. gering genährte Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder) Geschäft mittelmäßig. Ueberstand unbedeutend.

-

wertung in Frankfurt a. * Wochenbericht der Zentralstelle für Obstver. wertung in Frankfurt a. M. Die Durchschnittspreise betrugen: Pfirsiche 30 Mt., Reineflauden 8-12 R., Mirabellen 9-13 Mt., Zwetschen 6-12. Preißelbeeren 15-16 f., Apfel und Birnen 7-15 MT., alles per Zentner.

Frankfurt a. M., 28. August. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer mr 17.20-17.30, furhessischer Mr. 17.20-17.30 Roggen, hiesiger mr. 14.60-14.90, russischer Mr. 14.75-15.00 Gerste, biefige Mr. 16.75 bis 17.25, Pfälzer Mr. 17.00 bis 17.75, fränkischer Mr. 00 00-00.00, Riebgerste Mr. 00.00 bis 00 00 Hafer, htesiger und Wetterauer Mr. 14.30-15.50, furhessischer Mr. 14.75-15 50, bay­Alles erischer Mr. 14.75-15.50, Mais, Mixed Mr. 13.50-13.75 bro 100 Kilo ab hier. MehI wesentlich höher. Es notierten nach Qualität: Weizenmehl hiesiges 0, Mr. 26.75-27.75, feinere Marken mr. 29.00-29.25, hiesiges, Nr. 1, Mr. 24.75 bis 25.25, feinere Marken Mr. 26.00-26.50 hteftges Nr. 2, Mt. 23.75-24.25, felnere Marken Mr. 24.75-25.25, hiesiges Nr. 4, t. 19.00-19.50 feinere Marken Mr. 20-20.50, Roggenmehl, hiesiges, 0, Mr. 22. bis Wetzen­23.25, bo. 1 Mr. 20.25-20.75, bo. 2 Mr. 16-17.00. schalen Mr. 4.90-5.15, Weizenkleie Mr. 5.00--5.25, Roggenflete mr. 5.80-6.00, Weizenfuttermebl Mr. 6.50-7.00.

Berantwortlich: für die Politik und den Inseratentes: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe in Gießen.