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Nr. 176.
Zweites Blatt.
Jufertionpreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Oberb, bie Kreise Wehlar was Marburg 10 Bfg. fenft 15 Bfg. Retlamen bie Petitzelle 30 rep. 40 fs.
Mebattion u. Seupterbebition: Gießen, Geltersweg 88. Vernsprechanfchluk r. 868.
Samstag, den 29. Juli 1905.
Gießener
THO AND
936
14. Jahrgang
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für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle omtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Navigare necesse est.
[ Politische Wochenschau.]
Schiffahrt muß sein! So lautet die frohgemute Infchrift auf dem„ Haus Seefahrt" in Bremen. Daß der frische Spruch Wahrheit enthält, ist immer weiteren Kreisen auch abseits der Wasserfante zur festen Ueberzeugung gewor den, und endlich haben wir alle gelernt: Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser. Schiffahrt muß sein! Allmählich ist das Wasser uns das bertrauteste Element geworden, das wir als freundlich begrüßen, ohne es damit zur Ruhe beschwören zu wollen; denn die Kraft ist in uns, auch das unruhige zu beherrschen. Der Kaiser ist darin borangegangen. Seine Meerfahrten, die den anspruchslosen Anschein von Luftreisen hatten, sind zu politischen Ereignissen geworden, seine Schiffsbesuche zu historischen Taten, die den Frieden bezweckten und den Frieden brachten. Konstantinopel, Ne apel, Tanger, Lissabon waren Stationen früherer Reisen, deren keine unfruchtbar, manche für den Gang der geschichtlichen Entwidelung bestimmend gewesen ist. Ihre Wirkung reicht über die Gegenwart hinaus. Das gleiche gilt von den Seefahrten des Kaisers, die in der vergangenen Woche ihren borläufigen Abschluß gefunden haben. Die Begegnung mit dem 3aren, die auf des Zaren Wunsch erfolgt ist, hat dem russischen Herrscher Gelegenheit gegeben, ein aufrichtiges Wort über seine eigene Lage zu borear hören. Es müssen wichtige Aufschlüsse gewesen sein, die erhalten hat, denn dessen Umgebung ist in auffallender Weise bemüht, die wahrheitswidrige Behauptung zu verbreiten, die Anregung zu der Begegnung sei von Kaiser Wilhelm ausgegangen. Von anderer Seite wird nach der gleichen Richhung durch Erzählung des Märchens gearbeitet, Kaiser Wilhelm begehre den Thron von Norwegen für einen hohenzollernschen Prinzen und habe den Zaren für diesen Plan durch das Zugeständnis einer fleinen Grenzregulierung" zugunsten Rußlands gewonnen. Mit schlauem Augenblinzeln wird hinzugefügt, solches Zugeständnis fönne schon geleistet werden, da Deutschland durch den Besitz der norwegischen Säfen eine stattliche Machterweiterung erfahre; übrigens hätten die Andeutschen" schon immer Norwegen zum deutschen Bereich gerechnet. Man beachte, wie dummschlau hier die Erfindung der Hohenzollern- Kandidatur auf ben Thron Norwegens zu einer Ausdehnung der deutschen Macht und des Deutschen Reiches umgewandelt wird. Käme felbst ein Hohenzoller auf den Thron Norwegens, so würde er eben ein norwegischer König, ganz so wie Bernadotte feinerzeit ein schwedischer König geworden. Ist etwa unter König Ostar Schweden ein französischer Besiz? hat König Defar in Stockholm je franzöfifche und nicht schwedische Politif getrieben? Mit dem gleichen Recht könnte man behaupten, von Koburg aus werde England, Portugal, Belgien, Bulgarien regiert, weil die Beherrscher dieser Länder aus dem foburgischen Fürstenbause hervorgegangen sind. Die Erfinder und Verbreiter aller dieser Märchen sind die wohlbekannten„ trefflichen Minierer", die alten Maulwürfe, deren Schleichgänge nicht mehr aufgedeckt zu werden brauchen meil sie jedermann schon bekannt sind.
nicht zuletzt für den Politiker, der mehr als Kirchturmsinteressen wahrnehmen will. Wir haben zwei Beispiele vor Augen, deren eins zur Nacheiferung reizen, deren anderes zur Abschreckung dienen mag: England, das klassische Schifffahrtsland ist zur Heimat der umfassenden und vorschauenden Politik geworden; das meerscheue Oesterreich- Ungarn verzehrt seine Kräfte in fleinlicher Politikmacherei, ein großes Erbe in betrüblichem Hader mehr und mehr verringernd.
Schiffahrt muß sein! Auch Japans erstaunlicher Aufschwung predigt es. Durch seine Schiffahrt ist es in die Lage gekommen, die Insel Sachalin zu beseten, menige Tagemärsche von Wladimostof Truppen zu landen, die nicht durch lange Wege ermüdet sind.
Die japanischen Friedensunterhändler waren bereits in Newyork angelangt, als der russische Bevollmächtigte Herr von Witte noch in Cherbourg zögerte. Er benutte die Frist, um durch gefällige Pariser Zeitungen fund zu tun, daß die Japaner am Ende ihrer friegerischen und finanziellen Kräfte seien, während Rußland über unerschöpfliche Mittel verfüge. Die Variser glauben es gern, aber die Japaner dürften sfeptischer sein. Und Herr von Witte ist endlich abgereist. Ihm half fein 3cudern Schiffahrt muß sein!
Der Landwirt.
dg Bodenbearbeitung. Falls der zu besäende Boden reich an Ton ist, dürfen Samer und Dünger in ihm untergebrau werden. Dagegen muß solcher Boden beim Pflügen tic, aufgeriffen werden. Auch ist hier besonders auf genügende Entwässerung zu sehen. Aber auch während des Aufwuchses der Pflanzen muß auf schwerem Boden immer wieder durch Haden, Walzen, sowie durch Häufel- und Jäterpflüge dafür gesorgt werden, daß sich keine feste Schicht bildet, welche den Zutritt der Luft abschließt. Diese Gefahr schwindet mit dem größeren Sandgehalt des Bodens; auf sandigen Aeckern muß zwar der Dünger, um ein Vertorfen desselben zu verhindern, ebenfalls so flach wie möglich mit Erde bedeckt werden. Die Samen aber fann man schon etrocs licier cinbringen. Auf allen besonders zum Austrocknen eigenden Böden ist eine tiefere Einbringung des Saatfornes in Interesse ciner recht schnellen und gleichmäßigen Reimung unte: Uniständen not. wendig. Beim Bearbeiten muß darauf gesehen werden, daß die Feuchtigkeit nicht durch zu starfes Saden und Lodern unnötig verloren wird.
Vermischtes.
Das Ei des Herrn Schinkel. Anläßlich der Erneuerung, die zurzeit das Innere der von Schinkel im Jahre 1818 erbauten Militärwache am Stastanienwäldchen zu Ber lin erfährt, wird folgender amüsante Vorgang in die Erinnerung gerufen, der den fußhohen Granitstein zum Gegenstande hat, den der Bosten besteigt, um die Straße überbliden zu können: Als die Wache fertiggestellt war, bemerkte König Friedrich Wilhelm III. von dem Ecffenster seines Palais, daß der Posten über die vor der Wache befindliche Volts. menge nicht hinwegzusehen vermochte. Er schickte seinen Generaladjutanten von Köderik in Schinkels Wohnung, do mit dieser Abhilfe schaffe. Es entsprann sich dort folgendes Zwiegespräch: Ist Ihnen da ein faux pas passiert, mein lieber Geheimrat, der Posten an der Neuen Wache ist zu niedrig postiert, fann nicht sehen, wer borübergeht; ist Majestät schon aufgefallen. Geht aber abzuändern, brauchen Straßendamm nur zwei Fuß tiefer zu legen, ist das reine Ei des Kolumbus" diefe Nedensart gebrauchte Röckrit bei jeder Gelegenheit mit großer Vorliebe.„ Unmöglich rief Schinkel, bedenken Erzellenz die Kosten!"
Schiffahrt muß fein! Schon immer waren es die staatlichen, wehrfähigen Schiffe, die als vorübergehendes Zeichen für das dauernde Band das den Ausgewanderten mit der Heimat verbindet in der Fremde erschienen, von den Landsgenossen mit ſtolzer Freude und innigem Jubel begrüßt; jedes Schiff ein schwimmendes Stück Vaterland. Schon seit Jahren die Reeden von Toulon und Kronstadt und neuerdings von Kopenhagen wissen davon zu erzählen ist es Brauch geworden, daß ganze Länder als Zeichen der Freundschaft und der Annäherung einander durch vollständige Kriegsgeschwader fhmbolischen Besuch abstatten. then Beſuch planen jent wieder die Franzosen in usmen and Tienes gibt's feine Rofſten und einen anderen
Amerika. Das ist ein Zeichen dafür, daß die Panzertolofse doch nicht völlig als Kriegsinstrumente angesehen werden, daß sie auch für Bannerträger des Friedens gelten. Bisher wenigstens ist noch niemand auf den Gedanken gefommen, etwa ein Armeekorps als Friedensboten auszusenden. Das ist kein Zufall und fann es nicht sein.
Eine Anzahl Reichstagsabgeordneter hatte die Absicht, unsere afrikanischen Kolonien aufzusuchen, um ein Bild von den dortigen Verhältnissen und Zuständen aus eigener Anschauuna zu gewinnen. Die Anregung war von der Kolonialgesellschaft ausgegangen, an deren Spitze der großfinnige Herzog Johann von Mecklenburg steht, und die Woermannlinie hatte für die Erpedition ein Schiff zur Verfügung gestellt. In letzter Stunde haben sich Bedenken erhoben, die nicht deutlich genug ausgesprochen werden, um ein fidheres Urteil über ihre Berechtigung zuzulassen. Aber die Bedenken sind es, deren volle Berechtigung nachgewiesen werden müßte; es wäre verkehrt, den Nachweis ihrer Nichtberechtigung zu verlangen. Gewiß wird man durch einen furzen Aufenthalt in den Kolonien, durch einen flüchtigen Besuch noch kein Kolonialfenner, obwohl eine ortskundige Führung die Möglichkeit gewährt, in verhältnismäßig furzer Frist recht viel zu sehen. Doch zum mindesten ebenso gewiß ist, daß man ohne Spezialstudien die Kolonien, die man gar nicht gesehen hat, noch weniger fennt. Es wäre bedauerlich, wenn die Reise unterbliebe, die jedenfalls den Teilnehmern den Blick weiten würde. Denn Schiffahrt muß sein!
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Ausweg auch nicht," entgegnete der Adjutant. doch," meinte Schinkel, wenn Erzellenz morgen bei der Parole. ausgabe an der Wache erscheinen, soll die Sache erledigt sein, ohne daß ein Stein aufgerissen ist." Als Schinkel am folgenden Tage den neu aufgestellten Granitstein zeigte, rief Ködrit aus: Jebt will ich nie mehr vom Ei des Kolumbus reden, sondern nur noch vom Ei des Herrn Schinkel!"
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Die Feuerwehr beim Löschen. In Wahrburg in der Mark brannte fürzlich ein Haus ab. Jm Keller lagerten einige hundert Flaschen Wein. Der Hausbesitzer erklärte sich bereit, der Feuerwehr für die Bergung des colen Tropfens einige Flaschen zur Stärkung zu spenden. Darauf bin begann nun im Keller des brennenden Hauses ein fröh liches Bechgelage, und eine stattliche Anzahl Flaschen wurde leer herausgebracht, da die Feuerwehr den Inhalt zum Löschen" verwendet hatte. Lustige Lieder ertönten aus dem Keller, während oben die Flammen prasselten. Einige Wehrmänner waren dermaßen angeheitert, daß sie nicht ohne Assistenz ihr Heim erreichen konnten.
Der Komponist als Kontorist. Bei der lezten Landtagswahl in Bayreuth erhielt Siegfried Wagner die von den Parteien ausgehenden Wahlaufrufe unter seiner Adresse mit dem Charakter als Kontorist zugesandt, und als er sein Wahlrecht ausübte, stand er als solcher auch in der Wahlliste verzeichnet. Offenbar hatte der Anfertiger der Listen in der Geschwindigkeit aus dem Komponisten einen Kontcristen gemacht.
Der Löwie ist los! An den bekannten Bilderbrae:: er. innerte eine Szene, die sich jüngsthin auf dem Jahrmartte einer fleinen schottischen en Stadt creigncie. Dem Löwen einer Menagerie gelang es, aus seinem Käfig zu entfom: nen. Es enlitand eine Panit, und die Gente fielen im Gedränge übercinander her. In der Bude versuchte man die Bestie zu er chiessen, wobei jedoch nur ein Wärter am Bein verwunder wurde. Die Bevölkerung flüchtete in Läden und Häuser. Schließlidy gelang es, den Löwen zu erschießen, nicht ohne daß vorher noch eine Frau durch Schüsse, die dem Tiere galten, verwundet war. Auch in Essen an der Ruhr bradi in einer dort zur Schau gestellten Menagerie ein junger Löwe aus und rannte im gefüllten Zuschauerraum hin und her. Es gelang dem Personal, das Tier bald wieder einzufangen. Indessen hatten doch bei der unter dem Publikum ausgebrochenen Banit einige Personen Verlegungen davongetragen.
Mieter, die ihren Hauswirt säcken. In Warschau benuten die Mieter die Zeit der Wirren vielfach, um von den Hausbesitern oder deren Verwaltern eine Ermäßigung der Miete zu erzwingen. Sie bedienen sich dabei mit Vorliebe und wie Verabredung des Säckens, um ihre Forderungen durchzusetzen. So stedten die Mieter eines Hauses an der Leopoldinastraße die Hausbesitzerin in einen Sad und warfen sie auf die Straße. Die Mieter eines Hauses an der Krochmalnastraße zogen dem Hausverwalter einen Sad über den Kopf, zerrten ihn vom dritten Stockwerf aus über die Treppe in den Hof und warfen ihn auf einen Misthausen. In einem Sause an der an der Wroniastraße wurde der Hausverwalter gleichfalls in einen Sac acsteckt und in einem Karren auf die Straße gebracht, wo er schrecklich mißhandelt wurde. Auch ein besonders forpulenter Hausbesizer und seine nicht minder forpulente Gattin wurden in einen Sad getan, auf einen Starren geworfen und dann so lange auf dem holprigſten Pilaster hin und her gefahren, bis sie halbtot auf alle Wünsche der Mieter eingingen. Eine andere Methode, um die Hausbesiver gefügig zu machen, ist folgende: Der Betreffende wird in den Hof geleitet, wo er, auf der Erde liegend, eine bereits früher angefertigte Verpflichtung betreffs Ermäßigung der Miete unterzeichnen muß. Dann beranstalten die liebenswürdigen Mieter eine Geldsammlung, um den Wirt zu bewirten und ihm in der Zeitung eine Dankannonce zu veröffentlichen,
Das gehobene Schulschiff. Troß großer Schwierigteiten ist jetzt das im vorigen Monat durch einen Zusammen. stoß in der Ostsee gejuntene dänische Kadetten- Schulschif Georg Stage" schoben. Als das Schiff an die Oberfläche fam, begann die von den Meereswellen in Bewegung gefeßte Schiffsglocke zu läuten. Das Innere des Schiffes ift mit Wasser gefüllt, in dem alle nicht nagelfesten Geçenstände in wirrem Chaos durcheinander schwimmen. Man jucht jezt nach den acht noch nicht gefundenen Leichen.
Der
ne amerikanische Riesenstiftung. John Rockefeller, annte Milliardär, hat sich wieder einmal eines minigen rises feines ungeheuren Vermögens entledigt, um der Wise: cast in seinem Heimatlande aufzuhelfen. Er stiftete die irinigkeit von 40 Millionen Mark zur Förderung eines undfassenden Systems des höheren Unterrichts in den Vereinigten Staaten
Zur Empfehlung des Alkohols. In Kentudy erscheint eine Zeitung, die jeden Tag für einen verlorenen hält, an dem sie nicht den ihr verhaßten Temperenzlern etwas ausgewijdt hätte. Der neueſte Clou besteht in folgender Erzählung, die das Blatt sich aus dem innersten Afrika berichten läßt, um daran die nötige alkoholische Nubanwendung zu knüpfen: Ein Löme, der glaubte, daß es gerade die richtige Lunchzeit sei, fing sich einen weißen Mann und biß ihn. Seine Zähne drangen durch eine Flasche mit Whisky, die der Mann in der Tasche hatte, und dies verursachte ihm solchen Schreckt, daß er mit eingezogenem Schwanze davonlief. Die Moral liegt auf der Hand: Wenn der Mann ein Temberenzler gewesen wäre, so würde er jetzt aufgefressen sein. Es ist daher jedem Afrifareisenden anzuraten, in jeder Hofentasche eine Schnapsflasche statt eines Revolvers zu tragen, und man wird von Löwenbissen verschont bleiben.
Eine Wohltätigkeits- Weltreise. Eugenie Buffet, die berühmte Pariser Sängerin, die in lezter Zeit auf den Höfen der Pariser Häuser ihre herrlich gehungenen Chansons zum Besten der Armen ertönen ließ. hat sich soeben auf den Weg gemacht, um die Welt zu gleichem Zwecke zu durchwandern. Sie hat sich zunächst nach Lüttich begeben, von dort geht es nach Köln und durch Deutschland nach Desterreich. Im Verlauf ihrer Wanderung wird die Buffet auch nach Javan kommen. Der ganze Verdienst, den ihre Kunst ihr bringt, soll wieder den Armen zufallen.
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[ Eine unheimliche Krankheit.] In Britisch- Zentralafrika, in Nordost- Rhodesia und in Portugiesisch- Zambesia ist neuerdings eine bisher noch unbekannte Krankheit aufgetreten, die ganze Stämme plöblich zur Blindheit führt. Auf dem Auge zeigt sich ein weißer Punkt, er stößt eine milchige Flüssigkeit aus, das Auge überzieht sich mit einem weißen Film und plagt unter diefem, so daß die Schkraft verloren geht. Reisende, die aus dem Innern fommen, erzählen, daß Hunderte von Eingeborenen, auf beiden Augen erblindet, bettelnd das Land durchziehen.


