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er Hessisch- Thüringischen Staatslotterie und die an deren interbliebenen etwa zu zahlenden Witwen- und Waisen­elber, Berzinsung und Tilgung des für die Beihülfe an die ellekteure zw.cfs Erleichterung des Uebergangs in die neuen

ginnen wir in unserer erhältnisse zu zahlenden Betrags usw. Es bleiben dann

ud des Romans

ampf"

inrich.

och zu verteilen 1550 000 mt. Hiervon erhält Hessen orweg 50 000 Rt für die Aufgabe der mit dem Betrieb nd Sitz der Staatslotterie verbundenen besonteren Vor­le und von dem Rest die Hälfte, sonach zusammen 00 000 Mt., der im Hauptvoranschlag in Einnahme

einer in der branden. stellt ist.

gelei. Der einzige Soha unbezwinglichen Drange

*** Ein Gießener Wohltäter, der 91jährige entner Ludwig Büding ist dieser Tage verschieden. Der Heimgegangene hat sich um das kommunale Leben sehr

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an dem gerannten Tage sich ordnungsmäßig abwickeln kann. Ebenso liegt es im eigenen Interesse des Publikums, daß die Neujahrsbriefe frühzeitig zur Auflieferung gelangen, und daß nicht nur auf den Briefen nach Großstädter, sondern auch auf Briefen nach Mittelstädten die Wohnung des Empfängers angegeben werde.

*** Höhere Schuhpreise. Der seit langer Beit empfindlich fühlbare Mangel an rohen Häuten und Fallen und die damit verbundene Produktionseinschränkung in der gesamten Lederindustrie haben in einigen Gegenden eine Steigerung der Schuhpreise um 10% gezeitigt.

Von den fünf größten Städtea Hessens hat während der letzten 5 Jahre, von 1900/05, die Stadt Offenbach die stärkste Bevölkerungszunahme aufzuwen, nämlich eine solche von 19 pCt, dann folgen Darmstadt mit 16 pCt., Gießen mit 14 pCt., Worms mit 11 pt. und zuleßt Mainz mit nur 7 pCt. Auch in dem Jahrfünft

Bater losg fagt und war bient gemacht. Wo es dem Fortschritt galt, stellte er heiratete er sich, ohne stets zur Verfügung, und wo es galt, die Not zu zu machen, mit einem bern, teilte er stets von seinen reichen Mitteln mit. Est Stellung 1895-1900 zeichnete sich Offenbach durch die größte 8

Da fordert: ihn sein Leitung der Fabrit zu

Geburtstages der Stadt 50 000 Mt. überwiesen habe, sie zum Besten ärmlicher fränflicher Schulkinder zu ver­Vor Einführung des Städterechts war Bücking waben.

läßt aber seine Frau Mitglied des Gießener Gemeinderats. Sein Andenken wird den Zorn seines stolzen ts in Ehren gehalten werden. tt. Stadttheater in Gießen. Nochmals sei darauf

äßt später fine Fran

Den Momenten.

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en. Der Bater lernt ausdrücklich hingewiesen, daß die morgige Schülerborſtellung terin und ihre Tochter va Des Meeres und der Liebe Wellen" nach das Verhältniß seines mittags 5 Uhr beginnt. elicht tommt, ist fein hause gestaltete sich zu einer tief ergreifenden Feier. Be= er schließt Arme. Die Erzählung hatten der Verwalter Lerch und die Schwestern Beni, Maria und Emmy getroffen. Als Vertreter der Provinz wohnte Provinzialdirektor Geheimrat Breidert und als Beauftragter der Stadt Gießen Beigeordneter Turschmann der Feier bei, während das Kuratorium des Brovinzial Siechenhauses durch Prof. Dr. Biermer Dertreten war. Die ganze Feter verlief sehr stimmungsvoll. ** Gestern Abend veranstaltete der Evangelische Arbeiter Verein in der Turnhalle unter zahlreichec Be­28. Dezember 1905. teiligung seine Beihnachtsfeier. Die Veranstaltung verlief fehr stimmungsvoll; ungemein viel zur Verschönerung trugen blatt Nc. 31, aus der Gemischte Chor und das Jugendorchester unter Leitung 1. Verordnung, die des Musiklehrers Gernhardt bei. Die Festrede hielt 3 und technische Fach Bjerrer Euler. Eine hübsche Abwechslung brachte die änderung der Prüfungs bunte Bühne für Kinder, die ein reizendes Repertoire von öheren Schulen vom Sprüchen, Versen und kleinen Musik Vorträgen aufwies. 3. Verordnung, die Den Schluß der schönen Feier bildete eine Verlosung. ng vom 4. November ** Die Weihnachtsfeier ds Maschinenbauer­die Vorbereitung für Gesangvereins Gießen am 1. Feiertag erfreute sich altungsfache betreffend. eines sehr zahlreichen Besuches. Erschienen waren auch die rung der Verordnung Ehren- Mitglieder Kommerzienrat Heyligenstaedt nebst Gemahlin, Borbereitung für die die Herren Homberger, Sch ffnie, Oss u a. Neben der üblichen nd.- 6. Verordnung. Berlosung und Auktion wurden Chor- und Solo Vorträge für den höheren Forst geboten, die trotz der tropischen Be auf der Gallerie ( wohin die Eänger wegen Ueberfüllung des Saales flüchten Kammer? Die Er mußten) recht beifällig gesungen und aufgenommen wurden. Ersten Kammer hat dem Dirigenten wurde ein prachtvolles filternes Schreib­in den Reihen der zug mit anerkennenden Worten und Wünschen überreicht. gt. Man sieht darin Musiklehrer Wiegand Gernhardt dankte in kurzer humor­sgestaltung der Erften gezin brachte ein Hoch aus auf den Stelle in der legten Maschinenbauer Gesangverein. Mitglied puck liß als gerade beliebt gemacht Stiftung für den Verein einen neuen Chor, tomponiert vom ei neuen Mitgliedern Vereins- Dirigenten, überreichen. Das schöne Aufblühen des lautet, find noch einige Maschinenbauer- Gesangvereins und die gute Beteiligung er Landwirtschaft und jener Mitglieder und Eirenmitglieder an den Festlichkeiten Esten Kammer in werden allerdings in Zukunft einen gröžeren Saal für ngen schon in nähſter derartige Veranstaltungen erfordern, als es der sonst recht at belant. Wie die hübsche und auch akustische Einhorn- Saa! ift P. Rohe Patrone. Am ersten Weihnachtsfeiertug­

Das Weihnachtsfest im Provinzial- Siechen.

er diesen ersten Schitt

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Stä adehauses anſchen, ach mittog kam es auf der Lahnbrücke zu Gießen zu wüsten Es bleibt fich mit der Tatsache ehen Grund einen jungen Menschen und schlugen ihn blutig

raktion der Zweiten Reinhart zu ihrem Stöpler und Ulmann,

Gesicht. Es entstand ein großer Menschenauflauf. Die Kadaubrüder wurden zur Anzeige gebracht.

*** Echus den Pferden. Pferde dürfen in i piger Bo stand gewählt: nicht unbedeckt bleiben. Vor allen Dingen muß man en Pferde, wenn es bei der Arbeit stille steht, sofort eine arme Dicke aufl gn. Bei windtgem Wetter muß man linger und Reinhart, has Tier auch bei der Arbeit möglichst eingedeckt halten.

Dr. Buff und

8 Mitglieder.

Das gilt besonders für Rücken und Flanten. Denn während Tier am ganzen Körper warm ist durch die Bewegung,

ishen Landtag haben hlt es sich an der Windseite ordentlich ab; die Folge ist folgenden Beschluß nn ftets eine tüchtige Erkältung.

Der Bauernbändler im

* Neuer Titel. Durch Verordnung vom 9. Dez.

nahme, 28 pet, aus. Dann kam Worms mit 23 pCt., Darmstadt mit 14 pCt., Gießen mit 11 pCt. und wieder Mainz mit 10 pCt. an letter Stelle. Die fünf größten Städte haben in den letzten fünf Jahren einen Gesamt zuwachs von 35 000 Personen 12,8 pt. erfahren. Es ist dies eine geringere Zunahm, als in dem Jahrfünft 1895-1900, welches mit einer Boltsvermehrung, von 37000 Bersonen abschloß- 15,7 pct., während die

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Jahre 1890-1895 nur eine Zunahme von 23 000 Per­sonen brachten.

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Humor in der Schule. Durch die Bresse geht zur Beit folgende hübsche Anekdote: In einem Dorfe bei Grünberg hielt der Lehrer eine Schulfeier gelegentlich des Geburtstags des Großherzogs ab. Nachdem er pflichtgemäß auf die Bedeutung des Tages hingewiesen hatte, stellte er an seine ABC Schüßen die Frage: Wo wohnt denn der Großherzog?" Es erfolgte die richtige Antwort: In Darmstadt." Darauf fragte der Lehrer: Wer weiß denn schon, wo der Kaiser wohnt?" Nach einer Pause meldete sich das kleine Karlchen und antwortete:" Der Kaiser wuhnt in Grimmerg."( Er meinte einen Geschäftemann dieses Namens in Grünberg.)

§ Krefdorf, 27. Dez. Die über das Gehö't des Georg Bender dahier infolge Schweinesenche verhängte Sperre ist wieder aufgehoben worden.

+ Saiger, 27. Dez. Unglüd. fall. Hute Mitiar war der älteste Sohn des Steinbruch befiz're Aug. Kasr damit beschäftigt, in dem Marmorfteinbruch ein Bohrloch mt Tynamit zu bes zen. Pößlich ging der Schuß 103 und verlegte ihn so schwer, daß er wohl das eine Auge verlieren wird. Sein Bruder wurde ebenfalls verletzt.

* Höchst a. M. Im Kreisblatt" war dieser Tag: folgende malit öse Ebrenerklärung zu lesen: Ett äre hiermit, daß der Epengler Herr Karl Lindle kein Laus­junge( als welchen ich ihn irrtümlich ar sab, als er einen taubstummen Menschen prügelte), sondern ein äußert gebildeter und anständiger Mann ist. K. Wedel". Auf diese Ehrenerklärung" fann sich der Herr Lendle nicht wenig einbilden.

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Frankfurt. 27. Dez. Das Begräbnis der Familie Wendlandt vollzog sich am Sonntag unter Personen wohnten der Beerdigung bei. Verwandte waren großer Anteilnahme der Bevölkerung. Etwa fünfhundert nicht gefommen, nur Fremde und Freunde. Die Darm­ebenso Frankfurter Esenbahnbeamte. Die Kirche beteiligte Städter Kollegen Wendlandts waren in großer Zahl erschiener, sich jedoch nicht. Nachdem die Särge in die Erde hinabgelassen waren, trat der Vorgesetzte Wendlandts, Abteilungschef Börst, an die Gräberreihe heran und forderte die Trauergemeinde auf, mit thm ein stilles Vaterunser" für die vier Toten zu beten. Von dem Pädagogium, das der junge Wendlandt in Darmstadt besucht hatte, waren außer dem Direktor und einem Oberlehrer auch kameraden herübergekommen. Ober­lehrer Kissinger von dieser Anstalt widmete seinem ehemaligen Schüler einen herzlichen Nachruf. Nach kaum zehn Minuten war die schlichte Feier beendet. Sie war still verlaufen, nur während der Ansprache des Oberlehrers ging ein Schluchzen durch die Reihen. Frauen und Männer weinten.

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Marktberigte.

leken 28. Dezember. Auf dem beutigen Wochenmar't folteten Butter per fb. 1.10-1 20 M., Hühnereler per Stüd 8-9 Pfg., Enteneles St. 0-0 Bf., Käse per St. 6-8 Pig., Räsematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbsen ver Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Big., Tauben per Baar Mr. 0.80-1.00, Hübner per Stüd Mr. 1.00-1.60, Hahnen, ber Stüd 0.80-1.80, Enten per Stid 1.80-2.20, Gänse per Pfb. 60-75 fa. Dosenfleisch per fb. 72-82 a., Rindflets per fb. 70-72 Pfa. per Pfb. Schweinefleisch 80 90 io. Smet e fletsch gefalzen per Pfund 0.94 Bfa., Kalbfleisch per fb. 7)-60 Bfg. Sammelfleisch per Pfd. 50-76 fg.. Kartoffeln pro 100 Kilo 500-5.50 mt. Zwiebeln ber 8t mt. 6.00-8.00, Weistrant ver Zentner 2-3 Mt, be: Stüd, 8-10 Mt. Aepfel ver 3t. 18-30 Mr. Rwetschen ve Zentner 0,00-0.00, Nüsse 100 Stüd 30-40 Bfg. Milch per Lite 20. Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uh nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen bor Beginn der Marktzeit überhauot nicht, und während der eriten Die Martipreise für Vieh und Feucht und die Gießener drei Stunden der Marktzeit im Umberziehen feilgeboten werden. Fleisch und Brotpreise am 27. Dezember 1905.

Ochsen Kälber Schweine

Höchste Schlachtbiehpreise

in Frankfurt a. M.

n. Lollar. Die Weihnachtsfeier der Liedertafel" am 2 Feiertag hatte einen Zuspruch, wie er hier wohl bis i zt einzig dasteht. Der gewiß geräumige Saalbau Zur Linde" war überfüllt und alle verfügbaren Tische und wohl die Kinder Darbietungen, die in vom Vereins Dirigenten Stühle nicht ausreichend. Das meiste Interesse erweckten Gernhardt eingeübten zweiftimmigen Rinderliedern und vom Mitglied Plitt eingeschulten Theater: Darbietungen bestanden. Die Tänze der Engel, Elfen und 3 verge in ihren phantastischen Kostümen klappten vorzüglich und fanden reichen und besonders bei sovieler Mühe und Arbeit wohl­verdienten Beifall. Das von Erwachsenen flott gespielte Pusemanns Geheimnis" hatte mit seiner schwarzen Kunst einen glänzenden Erfolg und weckte reiche Lachsaiven. Daß bei einer Weihnachtsfeier der Lieder­tafel" auch die Männerchöre zu ihrem Recht kamen, war zu erwarten. Gesungen wurden Lieder von Beethoven, Silcher, Pauli u. a. m. Auch der Streicherchor des Vereins ergriff noch das Wort in später Stunde und zeigte, daß er die Zeit seit dem Stiftungsfest nicht müßig war. Dm Dirigenten Musiklehrer Gernhardt- Gießen wurden sowohl seitens des Vereins als auch des Streicher­hors sehr wertvolle Präsente überreicht. Unter den kleinen und großen Kindern wurden hübsche Weihnachts- später Regen, milber und Touwetter.

gaben aufg lost.

§ Grünberg, 27. Dez. Bahnmeister Stein dahier

und Bahnmeister Pfeiffer zu Burg- Gemünden erhielten die unfündbare Anstellung.

§ Saasen, 27. Dz. Güterverladestelle. Wie wir uns ficherer Qielle erfahren, hat unser rühriger Mit­bürger Wilhelm Schepp von der Königl. Eisenbahn­direktion Frankfurt a. M. ein Anschlußgleis nach seinem Basaltwerk, woselbst er jetzt auch noch die Fabrikation von Bementwaren, Röhren, Platten u. 1. w. betreiben will, et angebracht, wenn Schritte unternommen würden, daß genehmigt bekommen. Für unseren Ort wäre es vi lleicht mit di sem Anschluß, eine Güterrerladestelle verbunden würde.

][ Babenhausen, 27. Dez. Der Stadtrechner als Defraudant. Die Unterschlagungen des fürzlich verhafteten Spar- und Stadtkassenrechners Altvoters ftellen sich allein

Namen: Bauern bestimmt morden, daß die im Vorbereitungsdienst für in der Spar- und Darlehnskaffe auf 51 000 Mt., do hlt folgende abgeordnete höhere Lehramt findlichen in Zukunft den Titel dürften sie noch nicht den Gesamtfehlbetraq bilden, da gedorf, Korell, Leun, Dienst im Instiz-, Verwaltungs- und Finanzfach, wenn sie| Die Epartaffe hat einstweilen das Vermögen Altvaters be­r, Breidenbach, Ed, hramts- Referendare und die Anwärter für den höheren der Fraktion find die sie erfte Prüfung abgelegt haben, von dem Zeitpunkt ihrer schlagnahmt. Dec ungetreue Beamte bezog ein Jahres­lbach, Schriftzührer: Bule ffung zum Vorbereitungsdienst den Titel Referendare" einkommen bon 10 000 f.

und Hauptvoranschlag Für das Gratejahr 190

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Gegen die Tabaksteuer. Die Abteilun III des Deutschen Tabakvereins, welche die Rheinproving, die Provinz

ffija Breukijen en- Nassan und das Großherzogtum Hessen eigt bort: Unter der faßt, wird zwei Kundgebungen im Sachen der Tabat­Thüring/ Anhaltischen mittags 5 Uhr im Hotel- R stauront Taunus" zu

Die durch die Staats­

exfrage veranstalten. Es werden am Fre tag, 5. Januar,

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Altvater auch die Stadtkasse und Kirchenfasse verwaltete.

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* Ober- Modau, 27. Dez. Die bisherigen Holzarbeitern weigern sich, schreibt die Darmst. Bty", heuer zur Ueber­nahme der Holzfällarbeiten und verlangen pro Fest= meter 15 Pfennig mehr als seither. Dr Gemeindevorstand vielmehr auswärtige Arbeitskräfte engagieren, falls nicht ift nicht geneigt, dieser Forderung zu willfahren, wird noch in legter Stunde eine Einigung erzielt wird. Der pro Tag.

Bridgtigung fiaben. antfurt a. M, Große Bodenheimerstraße Nr. 6-10, seitherige Arbeitslohn betrug 2,40 Mart bis 2,50 Mart

he Staatslotterie mit

dipielung gelangenben Stelle die Breußische

fijch Thüringischen

Be

ung gegen bie bon ben

Staaten übernommenen hrliche Rente, bie fich

be duft. Hieraus

licher, insgefomt zu zu bestreiten, als: berfe nden Beamten

and am Samstag, dem 6. Januar, nachmittags 3 Uhr im Dom hotel zu Köln a. Rh. Versammlungen stattfinden, zu­elden nicht nur die Mitglieder des Deutschen Tabakvereing, § Groß- Felda. Heinrich Konrad Eisfeller 3. dahier anbern alle Fabrikanten und Geschäftsinhaber der Tabat- ist zum Wasenmeister der Gemeinde Zeilbach bestellt buftrie willkommen sind. Auch die Reichetagsabgeordneten worden. us dem Bereiche der Abteilung werden zu diesen Ver­ammlungen eingeladen werden. Neujahrs Postverkehr. Beim Serannahen des Jahreswechsets ist wiederum darauf aufmerksam zu machen,

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Legt Vogelfutterstellen an, habt

es fich bringend empfiehlt, den Einkauf der Freimarken aber auf Vogelfänger acht! ujahre briefe nicht bis zum 31. Dezember zu verschieben, itern schon früher zu bewirken damit der Schalterverkehr

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do.

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Fleischpreise in Gieken 50 kg Schlachtgewicht 80-83 m. 1/2 kg 72-82 Pf. 86-90 Pf. do. 70-80 75-76 do. 80-90 Getreidepreise in Mannheim Brotpreise in Gießen Weizen 100 kg ( 0.00-00.00 M. Weißbrot 2 kg 4 Vi Roggen do. GO.CO- 00.00, Schwarzbr. do. 50

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Siegener landwirtschaftlicher Wetterbica Voraussichtliche Wtterung in Hessen für Freitag, den 29. Dezember. Trüb, vielfach Niederschläge Schnee,

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Verantwortlich: für die Bolitik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.

, Der Erfolg bat mich verblüfft."

Oft macht man uns ein ähnliches Geständnis, wenn Scotts Emulsion mit Zögern und Vorurteil ver­sucht worden ist, aber um so wertvoller ist dann die Empfehlung. Wie Herr Freimann, so haben zahlreiche Leute gegen Scotts Emulsion ein gewisses Vorurteil, und wenn sie während der Zahnzeit eines ihrer Kinder sich endlich doch zu einem Versuch entschließen, so wird der Erfolg sie sicherlich ebenso überraschen wie erfreuen. Bonn, Rheingasse 11, den 23. Januar 19 5. Vor einiger Zeit wurde ich veranlaßt, versuchsweise und, ich mus frei bekennen, etwas zagend und ungläubig, Jore cotis Emulsion in meiner Fan i ie anzuwenden. Umsomebr hat mich er Erfolg verblüfft der in schlagender Bweis für die Wirksamkeit Ihres Präparates war. Jh habe dasselbe bei meinen wei Kindern bon 2 und 1/2 Jahren gebraucht. Die Kinder, besonders das Alte: e, haben während der Zahr pero e furchtbar auszustehen geh ibt, ste 1 tun an Krämpfen, und alle die vielen unangenebm n Begleits erscheinungen der Zahnveriode, we Stuhlbestweiden, Fieber, Unlust Schrien 2c ftellten sich ebenfalls ein. Seit dem Gebrauch von Scotts Emulsion hat sich alles dies verloren; d'e kinder gewöhnten sich mit Leichtigkeit an das Präparat und verlangtan balb mit wahrem Hei hunger danas. Es ſezt uns immer wieder in Er­staunen, wie mohl und gesund die beiden kleinen nach dem Gez brauch von Ecotts Emulsion sind.

( gez.) Hubert Freimann, staatl. gepr. Heilgehilfe. Scotts Emulsion besteht aus dem feinsten und reinsten Medizinal- Dorsch Lebertran, verbunden mit Kalk- und Natronhypophosphiten, und ist nach dem cigenartigen Scottschen Verfahren emulgiert, d. h. der Lebertran ist in ganz fine und kleine Tröpfchen zerteilt und somit leicht verdaulich gemacht. Scotts Emulsion ist schmackhaft und regt den Appetit an.

Scotts Emulsion wird von uns ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Karton mit unserer Schußmarte( Fischer mit großen Dorsch auf dem Rüden). Scott& Bowne, G. m. b. H., Frankfurt a. M.

Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glycerin 50,0, unter­phosphorigsaurer alt 4,3, unterphosphorigsaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, leinster arab. Gummi pulb. 2,0, destin. Wafer 129,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit Rimt, Mandel und Gaultberia- Del ie 2 Trobien.