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feinerzeit gegen den ion ergangen find sitrafen, in drei dicie Dinge hatten jchiedenen Kriegste issen, daß er mit j

Handwerkskammer und Generalunter­nehmertum.

Man schreibt ung:

abends verkündete it bald dort dem Handwerk zugefügt werden, ist die Ver­

Eine der schwersten Schädigungen, welche fortgesetzt bald

3 das Gericht fam

gebung von Arbeiten und Lieferungen an

eine Sigung ab, in der über die nächsten Landtagswahlen beraten werden soll.

*** Samstag, den 1. Juli läuft die von dem Polizeiamt Gießen verordnete Hundesperre ab. Da aber über den fürzlich an das Institut für Infektionsfrankheiten in Berlin gesandten Kopf eines tollwutverdächtigen Hundes noch kein Bescheid eingelaufen ist, so steht zu erwarten, daß

t habe. Gleichgeneralunternehmer. Seit Bestehen der Handwerks- die Sperre einstweilen aufrecht erhalten bleibt. faufmerffam, dammer hat dieselbe ihr besonderes Augenmerk darauf ge

Beleidigung) erte

Der Begründung,

Fiftet, diese Schädigungen möglichst hinten anzuhalten und auf eine Arbeitsverteilung in Lose derart hinzuwirken, daß

*** Hotelverkauf. Hotelier Schrödel- Gießen ber­faufte sein Hotel Restaurant zum Neuen Saalbau für 249 000 Mt. an den Hotelier Bues Nordhausen.

tp Ein Fußballwettspiel fand am leßten Sonntag

men, daß der auch der kleine Meister sich mit Angeboten beteiligen kann. erungen usw. veri ergebenden Stellen Rechnung getragen wird, daß die maß- Friedberg und dem Fußballklub des Realgymnasiums zu Neußerung getan muß erreicht werden, das dieser Forderung bei allen in Friedberg zwischen dem Fußballklub des Gymnasiums zu Aeußerung unbes ebenden Behörden eine Berücksichtigung des unter der in, daß hier und derten lassen. Es ist eine berechtigte Forderung, die das lichen Jubiläums- Ausstellung sind von mehreren Zucht­der deutschen Ar konkurrenz des Großbetriebs schwer leidenden Standes ein­

meinert werden.

Gießen statt. Letzterer ging mit 6: 2 als Sieger hervor. ** Für die Geflügel- Abteilung der landwirtschaft.

reitungen vorgefom handwerk erhebt, in allen Fällen, in denen Arbeitsver genossenschaften Ehrenpreise gestiftet worden. ch in allen Kriegen lungen möglich, solche auch eintreten zu lassen.

angt, daß nur eine

Vorgebrachte war

en habe.

einlegen.

weis der Wahrheit Lande. Hier scheinen vielfach die vergebenden Stellen zu feit der Vorkomm Sicherheit für gute und pünktliche Ausführung gewährleistet glauben, daß nur bei Vergebung an Generalunternehmer fi und demgemäß erfolgen gar häufig die Arbeitsvergebungen in einem Lose. Die Unternehmer aber haben selbstverständ­lich zur Ausführung erfahrene Hand.oerksmeister nötig, an welche die Arbeiten alsdann weiter vergeben werden. Daß etter.] In den die Unternehmer nun die für sie am vorteilhaftesten Kräfte Regierung findet heranziehen, liegt auf der Hand. Nicht selten aber haben unjähriger Edulf die Meister neben der Abhängigkeit, in die sie hierdurch ge­nes in Cöln, öffent langen, auch finanzielle Schädigungen zu verzeichnen.

Ständige Klagen deswegen kommen insbesondere vom

29.

it vorigen Jahres e Lebensgefahr vom Wie leicht ließen sich seitens der vergebenden Behörden ich wird bestimmt, diese das Handwerk treffenden Schädigungen vermeiden! am Bande solange man jedem selbst kleineren Blaze finden wir heute tüchtige, mensjahr vollendet heleistungsfähige Meister, die wohl in der Lage gewesen waren, bei erfolgter Arbeitsteilung mit fonfurrieren zu fönnen, onne.] Auf der G die als Steuerkraft geschäßt, als Arbeitskraft aber zurückge­uptionen. Es entjie fezt werden. , die diesmal eine

Der Handwerksmeister als selbständiger Unter­Den. Die Gesamtlnehmer berücksichtigt, wird sein möglichstes leisten zur estehenden Masse de Lieferung guter Arbeit, als Arbeitskraft des Unternehmers 3. Der größte mit dagegen wird es ihm nur darauf ankommen, daß die

e Kerne aufwies, Kilometer breit. 92

Arbeit getan.

gewaltigen Ausdehn Wir wollen hierbei aber auch hervorheben, daß im bedenkt, daß der Dr großen und ganzen die Bestimmungen über das Ver­ilometer beträgt, bedingungswesen im Großherzogtum Hessen die erwünschte imal so breit und Berücksichtigung des einheimischen Gewerbes vorsehen und en Forschungen bei das mit den für das Staatsbauwesen gültigen Vorschriften re aus wolfenar der Handwerkerstand soweit zufrieden sein darf. Wenn troß­lühender Dämpfe dem hier und da Beschwerden über Nichtberücksichtigung des velche durch Erupti einheimischen Gewerbes oder ähnliches einlaufen, so sei be­dem heißeren J dann infolge ihrer merkt, daß diese Btschwerden selbst bei den idealsten Vor­phäre einfenten. riften auf diesem Gebiete nicht aufhören werden. Die lemente absorbieren Arbeit, die der eine hat übertragen bekommen, fann der start, darum erich andere nicht ausführen, das ist einmal nicht anders.

ufen.] Ein geta aus Marseille, der Duin, in Pariser Geschichte erzählen ten Brise getrieben ten einen fürchter und erblickte einen völlig unerschroden ger, wirf ihm einen

Aber viele Beschwerden würden unterbleiben, wenn auch alle anderen vergebenden Behörden, seien es Reichs- oder Bahn­behörden, seien es Provinz-, Kreis- oder Gemeindebehörden fich möglichst die für die hessischen Staatsbauten geltenden Borschriften voll zu Eigen machten. Sie würden neben Berücksichtigung der Interessen des selbständigen Handwerks auch ihr eignes Interesse wahrnehmen, der einzelne Meister würde seinen Stolz einfeßen, nur die beste Arbeit zu liefern, und etwaige für schlechte Arbeit bekannten Meister kann die ppte den Korb hinu Behörde alsdann ausschalten.

uem. Ich warf ihm hinunter. Dann war ation wurde fritisch

r den Passagieren

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dhen der Bestie. Aler

ige auf einen alten

Bu wiederholten Malen, insbesondere auch in der legten Zeit hat die Kammer Veranlassung nehmen müssen, bei den verschiedensten Behörden wegen Vergebung von Arbeiten und Lieferungen on Generalunternehmer vorstellig u werden. Möchten alle inbetracht kommenden Stellen er iting. Wenn der werks erforderlich ist, um den Handwerkerſtand zufrieden und Ich padte ihn anerkennen, daß eine Berücksichtigung des einheimischen Hand­dann ist's aus." damit auch leistungsfähig zu erhalten, die Baubehörden selbst es aber genug der werden den größten Nugen daraus ziehen.

itteln der Gewalt

iert, auf Ded gezogen man da fab? Der alt faufte dem Chinefen die underbar und ein neuer

mer mit Recht in Frank

Lokales.

28. Junt 1905.

** Der König von Sachsen und der Groß­Biererzug nach Jagdschloß Kranichstein, wo der Tee ein­

Aufschneidereien feine herzog begaben sich Montag Nachmittag 4 Uhr mittels

Aus dem Kreise Gießen, 27. Juni. Seit einer Reihe von Jahren ist die Kreisschuibehörde im Verein mit den Gemeinden bestrebt, neue Schulhäuser zu errichten, die den modernen und hygienischen Anforderungen genügen. Auch im Laufe dieses Jahres werden wieder mehrere im Bau befindliche Schulgebäude fertiggestellt und eingeweiht, so in Annerod, Hausen, Birklar, Weitershain und Oden­hausen.

*

Der verkannte Schweinehirt. In einem ober­Hessischen Dorfe trug sich folgender Vorfall zu. Seit einigen Wochen war ein neuer Schweinehirt ernannt worden. Die " Zapfenstreich- Trompete", die der Hirt zum Sammeln der lieblichen Tiere benutte, hatte einen ähnlichen Klang wie eine Automobilpfeife. An einem heißen Nachmittag ertönt nun an einer Straßenfrümmung mitten im Dorfe der bang mahnende Ton. Die Frau eines Landwirts, die neben ihrem Manne auf einem Wagen saß, schrie entsept: Herrje, ein Automobil!" Das Pferd wurde durch diesen Ausruf schon halb scheu und seine Verwirrung steigerte sich, als der Land­mann vor dem nahenden Ungetüm ausweichen wollte. Nur mit Mühe war das Tier zum Halten zu bringen, nachdem der Wagen die halbe Ecke des Hauses mitgenommen hatte. Und da sah man um die Ecke den friedlichen Schweinehirten auftauchen.

verein"

-

darunter 6 Rühe, 6 Rinder und 3 Bullen vorführen. Interessenten werden auf diese Vorführung noch besonders aufmerksam gemacht.

§ Hanau, 26. Juni. Seh'n Sie, das ist ein Ge­schäft! Am Samstag wurde der Kobinettemeister Louis Herig überrascht, als er einen goldenen Schmuck annektierte. Sofort in seiner Wohnung angestellte Durchsuchungen förderten ganz überraschendes Resultate ans Tageslicht. Man fand dort 30 000 Mt. Bargeld und gegen 100 000 Mt. in Wertpapieren, sowie mehrere Goldsachen und Brillanten. Herig muß die Unterschlagungen und Dieb reien schon Jahre lang betrieben haben, er konnte seine Manipulationen um so leichter verschleiern, als er das volle Vertrauen seines Chefs genoß. Er besitzt zwei Häuser und ließ gegenwärtig wieder einen Neubau aufführen. Immer nobel!

Aus dem Rerichtssaal.

Straffammer.

Gießen, den 27. Juni 1905. Zwei Maurergesellen aus Vilbel, Johannes Jakel und Franz Vömel haben in angetrunkenem Zustande auf

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der Fahrt von Frankfurt nach ihrer Heimat einen Zugführer und einen Schaffner beleidigt und sich bei Feststellung ihrer Namen widerlegt. Das Schöffengericht Vilbel verurteilte Jakel zu 5 Wochen Gefängnis und 10 Mart Geldstrafe. Vömel fam mit einer Woche und 10 Mt. durch. Trotzdem legte er Berufung ein, deren sich die Staatsanwaltschaft an­schloß. Die Verhandlung führte zur Erhöhung der Strafe auf 14 Tage Gefängnis. 3wei gefährliche Ein­brecher, der Taglöhner Heinrich Menb aus Heuchelheim b. Büdingen und der Schmid Jakob Grimm aus Limburg wurden zu Gesamtstrafen von je 15 Jahren Zuchthaus nebst den üblichen Nebenstrafen, Ehrverlust und Polizei­aufsicht verurteilt. Sie wurden schuldig befunden, daß sie im verflossenen Jahre eine Reihe von Einbrüchen an Stationen in der Provinz Oberhessen verübt haben. Bei gleichen Straftaten wurden sie in Hessen- Nassau abgefaßt, wofür sie bereits in Wiesbaden mit erheblichen Zuchthausstrafen belegt wurden, die von der Straffammer in die erkannte Strafe einbezogen wurden.

Marktberichte.

X Heuchelheim, 27. Juni. Sänger- Jubiläum. Die hiesige Sängervereinigung" Teutonia" feiert nächsten M 18.65-18.75, furhessischer Mif. 18.65-18.85 Roggen, hiesiger Sonntag das seltene Fest ihres 50jährigen Bestehens. Ge­gründet zu einer Zeit( 1855) als der deutsche Männergesang sozusagen noch in den Kinderschuhen steckte, hat der Sing­das war der ursprüngliche Name trog der Ungunft der Verhältnisse stets dazu beigetragen, die Pflege des Gesanges zu fördern. Sich stets in den Dienst des Guten und Schönen stellend, errang sie sich die Sympathie der gesamten Einwohnerschaft. 28 Gesangsvereine nehmen an ihrer Jubelfeier teil.

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][ Grünberg, 27. Juni. Das Preisschießen des Schüßenvereins wird am 23. und 24. Juli abgehalten.

][ Grünberg. Samstag Vormittag nahm Hauptlehrer Traber- Gießen eine Revision unserer Handwerker- Sonn­tagsschule vor und sprach sich sehr anerkennend darüber aus. Später fand eine Sigung des Bezirksverbandes statt, auf der Gießen, Grünberg, Homberg, Lich, Lollar und Londorf sprache des Borsitzenden des Prüfungsausschusses, H. Schmidt 1., vertreten waren. Nach der Sigung wurde unter einer An­sprache des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, H. Schmidt 1., die Verteilung der Gesellenbriefe vorgenommen.

? Laubach, 27. Juni. Unser Luftkurort ist auch in

diesem Jahre start frequentiert.

+ Lich, 27. Juni. Der stud. theol. Fri Solle Grünberg ist mit der Verwaltung einer Schulftelle an unserer Volksschule betraut worden.

? Fellingshausen, 27. Juni. Schulhausnenban. Nachdem die hiesige Gemeinde vor wenigen Jahren das Nachdem die hiesige Gemeinde vor wenigen Jahren das schwere Opfer gebracht und an Stelle der uralten Kapelle aus eigenen Mitteln ein zierliches Kirchlein erbaut hat, ist ihr schon wieder eine Aufgabe gestellt, nämlich auch eine neue Schule zu bauen. Zwar war diese schon lange vor dem Kirchbau geplant und geeignetes Baugelände dafür vorgesehen, allein die Gemeinde Fellingshausen ist auch noch dadurch finanziell schwer belastet, daß sie zur Hälfte zu allen Kosten der nicht selbständigen Gemeinde Bieber heran­gezogen wird, für welche sie vor furzem gleichfalls zu einem weiteren Schulbau nebst Anstellung eines zweiten

Ber feine Ferienrd genommen wurde. Dann fuhren die Herrschaften nach Jagd Lehrers verpflichtet wurde. Nunmehr soll es aber anch hier ter follte im eigenschloß Wolfsgarten zur Abendtafel. Abends begaben sich

al- Abonnements tart Der Touristen bes r größeren id

genannt, gelten

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die Fürstlichkeiten nach Darmstadt zurück. Gestern Morgen 6 Uhr 44 reiste König August von Sachsen wieder ab.

*** Die Handelskammerwahlen für Gießen. Stadt haben für manchen das gewünschte Resultat, für anbere aber auch eine gewisse Ueberraschung gebracht. Das

See mit den allgesultat ist folgendes:

Zügen und D r 3. Klasse 35, in der

1, 3, 6 und 12 Mor

fache davon. Ueber hinterlegen, die bei

dgezahlt wird. Bei Photographie in Bi

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Mar Friedberger Adolf Klingspor August Noll

August Münter

149 Stimmen

88

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79

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61

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Die anderen beiden Kandidaten Horst und Gustav Mueller blieben in starker Minderheit. Die beiden erstge

Der Sahara" nannten Herren sind somit gewählt. Auch diese Wahlen

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-

brachten den Beweis, daß diejenige Partei, welche nicht tinseitig ihre Kandidatur vorbereitet und welche Männer aufstellt, die auch sonst in ruhigen Zeiten sich mehr um die Bähler hinter sich hat. Die Wahlbeteiligung war eine

dafür fein Gepadeffentlichkeit bekümmern, den Vorteil, d. h. das Gros der die Triefter Stadto the gute; von 444 ftimmberechtigten Wählern find 264 nights Go blieb den( b. i. 60%) zur Wahlurne getreten.

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Stigen zu laffen, worauf

Durbe.

* Die nationalliberale Landespartei im Groß­herzogtum Hessen hält Sonntag, den 2. Juli, in Darmstadt

die Arbeiten ausgeschrieben sind und derselbe wohl noch im Laufe dieses Jahres vollendet werden wird.

mit dem Schulbau vorwärts gehen, indem für den 10. Juli

*-* Bernsfeld, 27. Juni. Heinrich Schmidt 3. dahier ist zum ftellvertretenden Flurschük ernannt

worden.

Frankfurt a. M., 26. Juni. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer Mt. 15 75-15.90, russischer Mr. 15.80-16.00 Gerste, hiesige Mr. 17.80 bis 18 00, Pfälzer Mt. 18.25 bis 18.50, fränkischer Mt. 17.80.- 18.25, Riedgerste Mr. 18.25 bis 18.50 Hafer, htefiger und Wetterauer Mt. 15.00-15.50, furhessischer Mr. 00.00-00.00, bay­erischer Mr. 15.00-15.50, Mais, Mixed Mt. 11.90-12.25. Alles pro 100 Kilo ab hier. Me h I wesentlich höher. Es notierten nach Qualität: Weizenmehl hiesiges 0, Mr. 26.75-27.75, feinere Marken Mr. 29.00-29.25, hiesiges, Nr. 1, Mr. 24.75 bis 25.25, feinere Marken Mt. 26.00-26.50 hiesiges Nr. 2, Mt. 23.75-24.25, feinere Marken Mr. 24.75-25.25, hiesiges Nr. 4, Mt. 19.00-19.50 feinere Marfin Mt. 20-20.50, Roggenmehl, hiesiges, 0, Mr. 22. bis Weizen­23.25, do. 1 Mr. 20.25-20.75, do. 2 Mt. 16-17.00. schalen Mr. 5.00-5.25, Weizenkleie Mt. 5.00--5.25, Roggenkleie mt. 5.80-6.00, Weizenfuttermehl Mt. 6.50-7.90. K Frankfurt, M. a.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 3.20-3.60 Mt., Stroh 0.00 0.00 Mt. Alles per 50 Kilo.

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Gießener landwirtschaftlicher Wettervient. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Donnerstag, den 29. Juni. Meist wolfig, vielerorts Gewitterregen, später Abkühlung.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 14.

Es können eingestellt werden:

1 landw. Knecht, 2 Wagner, Schleifer oder Polierer, Maler und Lackierer, Schreiner, 2 Schuhmacher, Schneider,

Weißbinder, 1 Glaser, 1 Installateur, jüngere Fabritarbeiter oder Arbeiterinnen, 1 Hausbursche, 3 Lauffrauen oder Mädchen, 5 Dienstmädchen.

Lehrlinge: 2 Schloffer, 1 Spengler, 1 Mechaniker, 1 Wagenlackierer, 1 Wagner, Schleifer oder Polierer, 1 Buchbinder, 1 Lackierer, 1 Bäcker, 2 Schuhmacher, 1 1 Schneider, 1 Friseur, 1 Installateur, 1 Buchhändler, 1 Kellner.

Es suchen Arbeit:

1 Eisendreher, 1 Strickerin, 1 Buchbinder, 1 Wäscherin, 1 Fabrifarbeiter, 1 Fabritarbeiterin, 2 Lauffrauen.

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, betde Gießen.

> Lauterbach, 27. Juni. Sonntag feierte unsere freisin willige Feuerwehr ihr 50jähriges Jubiläum. Gleich­zeitig wurde hier der Kreisfeuerwehrtag abgehalten.

?? Alsfeld, 27. Juni. Bezirkszuchtverein. Ge­legentlich des in Alsfeld( Oberhessen) stattfindenden Kirschen­marktes( 12. Juli) wird der Bezirkszuchtverein Alsfeld wieder einen Buchtviehmarkt von Simmentaler Zuchttieren abhalten. Es werden zum Verkauf nur Bullen, Rinder und Kühe vergeführt, welche entweder schon in das Herdbuch Herdbuchtieren stammen. Der Markt wird ein Bild von eingetragen sind oder väterlicher und mütterlicherseits von dem Fortschritte der Zucht des Simmentaler Rindes im reise Alsfeld geben. Besonders werden auch eine größere Anzahl vorzügliche, sprungfähige Bullen zum Verkaufe tommen. Die Gemeinden haben hier Gelegenheit, sich gutes Bullenmaterial zu beschaffen. In Verbindung mit diesem Markt wird der Verein auch die für die vom 14.- 18. Sep­tember dieses Jahres in Mainz stattfindende landwirtschaft liche Ausstellung ausgewählten Tiere eine große Samm­lung bestehend aus 15 Stüd reinen Simmentaler Tieren,

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2 Gegründet 1883.

Jean Dern& Co. Gießen

Trirphan Nr. 21 Inh: Oscar Gutmann Wrftanlage 31. Ton- und Mosalk- Fußbodenplatten, slaßerte Wandplatten. Blleinverkauf der echten Mettlacher Platten. Brfichtig. unf. Ausstellungsräume u. Musterküche gern gestattet. Größt. Lager am Plate in Baumaterialien f. Hoch- u. Tirfbau. 5252525252525252

Die Ziehung II. Klasse der 6. Hessisch- Thürin gischen Staatslotterie findet am 4. und 5. Juli d. J. statt. Auf die Notwendigkeit rechtzeitiger Loserneuerung wird aufmerksam gemacht.