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große Parade wird der Großherzog selbst abnehmen.
Montag, den 13. Februar die Aufführung eines Theater Nachmittags zwei Uhr findet in dem Weißen Saale Was halten Sie von
stücks geplant, an der sich unter der Aegide des Theater: Dereins mehrere erste Kräfte des Frankfurter Schauspielhauses mit der Direktion 6.s Stadttheaters verbunden haben. Damit sich das theaterliebende Publikum diesen genußreichen Abend freibatten fam, fei schon jgt darauf hingewieser.
*** Wie unser Darmstädter S Korrespondet aus ficherer Quelle erfährt, wird die Stadt Mainz dem Großherzog ein von Professor v. Kaulbach gemaltes Bildnis seiner zukünftigen Gemahlin als Hochzeitsgeschenk überreichen.
K Die Vernehmung von Zeugen in der Heldenberger Mordaffäre wurde in Gießen und am Tatort zu Beginn der Woche fortgesetzt. Bemerkenswert ist die Aussage des Wirts Melchior vom Chauffeehaus bei Jibenstadt( an der Straße Nederwöllstadt Jibenstadt- Raichen- Heldenbergen), der bestimmt Hudde als den bezeichnete, der am Mittage vor dem Morde( am Freitag, 11 November) in seinen Wirts lofale gewesen sei.- Weiter wird gemeldet, daß die von Hudte in Köln versetzte Uhr in Sießen bei dem Untersuch ungsrichter eingetroffen und bestimmt als diejenige des ermordeten Pfarrers erkannt worden ist. Hudde leugnet
weiter.
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** Gestern tagte in Frankfurt unter Vorsiz des Bürgermeisters Meßger- Langen die General- Versammlung des Landesverbandes hessischer Bürgermeister. Erschienen waren 150 Mitglieder, während die Sesamtzahl 450 beträgt. Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Röhler Langedorf brachte im Auftrage der BürgermeisterKonferenz des Kreises Gießen verschiedene Anträge ein, die der zweiten Kammer vorgelegt werden sollen. Die Versammilung beauftragte den Vorstand mit der Durchberatung. Die Anträge erstrecken sich auf die Regelung der Octègerichtsgebühren, Stellung ber höheren Notariatsgebühren unter Gesez und höhere Bezahlung beglaubigter Abschriften, auf Erneuerung des veralteten Forstverwaltungsgesetzes und die Verlegung der Fortbildungsschulstunden in die Zeit von 7 bis 9 Uhr bends. Die nächste General Versammlung findet ebenfalls in Frontfurt statt.
w- Morgen Samstag, den 28. de. M., beads 614 Uhr findet im Sigungssaal des Regierungsgebäudes der 6. Vortrag des st acte wissenschaftlichen Fortbildungskurs statt. Referent ist Herr Professor Dr. Biermer, der über„ Die lette deutsche Wirtschaftsfrist und ihre Ursachen" sprechen wird.
)( Auf dem Braunsteinbergwert Fernie bei Gießen ist man gegenwärtig mit der Herstellung der elektrischa Bahu nach der obechessischen Bahnstrecke Gießen Geinhausen beschäftigt. Dieselbe ift etwa 14 km. lang und führt ca. 600 Meter unterirdisch. Die seitherige Drahtseilbahn bei Kleinlinden, wird im Frühjahr abgebrochen; sie wurde vor etwa 20 Jahren errichtet. 650 Arbeiter sind zur Zeit auf dem Wake beschäftigt.
*** Auswärtige Zeitungen verbreiter nachstehenden hübssen Rasslag eines Gießener Bäckermeisters:
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Der Direttor der Siegener' sychiatrischen Klintf hatte die Bäckermeister zu Gießen aufgefordert, Preise zuc Lieferung von W den für die Klinit einzureichen. Einer der Bäcker bemerkte unter seinem Angebot:„ Dies sind die billigsten Preise, zu denen ein vernünftiger Mensch noch liefern fann; wenus einer der Kollegen noch billige offeriert, sollte man in am heften aur gleich in der#lisit behalten."
-g. Die Männergesang Vereine haben im politischen Leben eine größere Rolle ge= spielt, als man gewöhnlich annimmt. In der Sturmund Drangperiode unseres deutschen Vaterlandes waren es nicht zum wenigsten die Männergesang- Vereine, die den Gedanken eines nationalen Kaisertums im Volke hochhielten. Wer zählt die Lieder alle, die den Nuhm und die Größe der Vorzeit besangen, die auf die Jugend begeisternd einwirkten und dadurch zu Vorfämpfern wurden für das große Jahr 1870. Und als der Krieg entbrannt war, konzentrierte sich nicht gerade im Männergesangverein aller Enthusiasmus, den die vergleichlichen Siege hervorriefen? Wie imponierend erklang das „ Deutschland, Deutschland über alles" und zu welchem heiligen Feuer wahrer Vaterlandsliebe riß es nicht Tausende und Tausende mit sich fort das Schutz- und Trußlied, Es braust ein Ruf wie Donnerhall!" Liegt darin nicht eine große Anteilnahme am politischen Leben? Es ist erklärlich, wenn diese und ähnliche Lieder, die dem Idealen die Wege bereiteten und die Liebe zum Vaterlande anfachten, im deutschen Volke hochgehalten und mit Vorliebe gesungen werden. So darf es nicht Wunder nehmen, daß von einer Sammlung, die alles vercint, was an wertvollen Chören existiert ( 1. Männerchor- Album, 144 beliebte Lieder, schön und starf fartoniert Mt. 1., Verlag von P. J. Tonger, in Köln) binnen 5 Jahren 100,000 Exemplare gedruckt werden konnten. Es stellt dies in brillantes Zeugnis aus, dem hochentwickelten guten Geschmack, der heute in unseren Männergesang- Vereinen vorherrscht.
h Klein- Linden. Sonntag, den 5. Februar, feiert der Radfahrer Verein Klein Binden sein erstes Stiftungsfest verbunden mit Konzert und Tanz.
)( Queckborn, 24 Jan. Zur Besichtigung des Wasserwerks der Stadt ießen traf dieser Tage eine Deputation von 16 Herren aus Gießen ein. Im Früh johr soll ein zweiter Brunnenschacht angelegt werden, die Landwirte stellen jedoch sehr hohe Forderungen für das nötige Gelände; einige verlangen 10 Mart pro qm.
p. Burkhardsfelde, 26. Jan. Bei der heute stattgefundenen Bürgermeisterwahl wurde der seitherige Bürgermeister Hofmann mit 94 Stimmen wiedergewählt. Der Gegenkandidat Polizeidiener Heinrich Albach VII erhielt 38 Stimmen. Im Ganzen machten von 145 Wählern 133 von ihrem Recht Gebrauch. Die Agitation war eine sehr starke.
S. Darmstadt, 26. Jan. Man schreibt uns: Die an Kaisers- Geburtstage auf den Marienplatz stattfindende
des Residenzschlosses Galatafel statt.
S. Darmstadt, 26. Jan. Der Abgeordnete Noack hat an die zweite Ständekammer eine Anfrage betr. die Sicherheit der Wohn- und Geschäftshäuser gegen Feuer und Einsturzgefahr eingereicht.
* Aus Nassau, 26. Januar. Zum Nachfolger des jeßigen Kreisschulinspet ors Dr. Arausbauer, früher Beitburg, ist Bergschullehrer Dönges- Dillenburg als Brüfungskommissar des Gewerbevereins für Nassau für die Kreise Oberlahn, Dillenburg, Biedenkopf usw. ernannt worden.
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Literarisches.
** Eine Darstellung des Deutschen Flottenprogramms legt die Flotte"( Monatsblatt des Dentschen Flotten- Vereins) dem Januarheft bei und im Leitartikel Unsere Flotte und ihre Zukunft" führt General Keim in beredten Worten auf der Grundlage großer Sachkenntnis aus, daß nach dem Flottenprogramm bon 1900 im ganzen 38 Linienschiffe vorgesehen sind und mit dieser stattlichen Zahl von Lintenschiffen warten auch alle diejenigen auf, die aus den verschiedensten Gründen die Bestrebungen des Deutschen Flotten- Vereins befämpfen. Sie verschweigen aber wohlweislich, daß diese 38 Linienschiffe teilweise nur auf den Papier stehen, denn unter ihnen befinden sich Schiffe, die entweder so veraltet sind, daß ihr Gefechtswert nur ein geringer ist, oder solche, die man ihres gonzen Typs nach überhaupt gar nicht als Linienschiff bezeichnen kann. Es sind dies die alten Küstenpanzer, welche in anderen Flotten kaum als Kreuzer 2. Klasse gerechnet würden. Diese Schiffe scheiden aber erst von dem Jahre 1912 bezw. 1914 aus dem Flottenbestand aus. Man sieht daraus, daß Deutschland gegenwärtig nur über 12 Linienschiffe verfügt, welche diesen Namen wirklich verdienen. Bis zum Jahre 1908 wird sich diese Zahl auf 20 Linienschiffe erhöhen. Nun fommt es allerdings auf die Zahl der Schiffe allein nicht an, sondern die Größe, Schnelligkeit, Panzerstärke, vor allem aber die Mächtigkeit der Artillerie spielen im Ernstfalle eine große, die Artillerie sogar meist die entscheidende Rolle. Nach dieser Richtung sieht es aber wiederum leider- auch nicht glänzend aus in unserer Flotte, denn Deutschland nimmt hternach die letzte Stelle ein, was Größe der Schiffe, Stärke der schweren und mittleren Artillerie angeht."
Kirchhlige Nasrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.
4. Sonntag, nach Epiphanias, den 29. Januar. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer D. Schloffer.
Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder
Gemeinde erbeten.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Schwabe.
Abends 8 Uhr: im Matthäussaal Vereinigung der fonfi mierten männl. Jugend der Matthäusgemetade.
Die Bersammlung der konfirmierten weibl. Jugend der Gemeinde findet am Montag, den 6 Februar statt. Dienstag, den 31. Januar abends 6 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weibl. Jugend der Markusgemeinde.
Donnerstag, den 2. Februar, abends 8 Uhr im Matthäus saal, Bibei stunde, Bhulna 180. Pfarrer D. Schlosser.
In der Johannesfirche. Vormittags 9.30 Uyt: Pfatter Naumann aus Siefersheim. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes gemeinde. Pfacrassistent Schulz. Abends 5 Uhr: Pfarrer Euler
Montag, den 30. Januar, abends 8 Uhr, Bibelstunde im Konfirmandenseal der Johanneskirche. Pfacrassistent Schulz.
Batholische Gemeinde.
I.
Viehpulvern?
Von Dr. Ludwig Weil.
Besonders dann genügt das im natürlichen Futter enthaltene Gewürz nicht, wenn z. B. Schweine mit Industrie- oder Küchenabfällen was doch sehr üblich und hygienisch vollkommen einwandfrei ist- gefüttert werden. Diese Abfälle sind an und für sich zwar nahrhaft, aber geschmacklos, so daß das Tier an unüberwindlichem Widerwillen vorzeitig zu Grunde gehen würde. Hier liegt dann z. B. ein Fall vor, wo die Futterwürze mit großem Vorteil einsetzt; wenn dieselbe schon in geringen Mengen zugemischt wird, so erhält das nahrhafte, aber fade schmeckende Zeug Geschmack, das Vich frißt's, wird dabei kräftig und stark und gedeiht prächtig.
Es ist eine Stoffveredelung im besten Sinne, wie sie auch in der menschlichen Nährtechnit gang und gäbe ist, gegen die absolut nichts einzuwenden ist, so lange nicht jemand durch Zumischen von Futtergewürzen zu verdorbenen Nährungsmitteln über den Wert derselben getäuscht wird. Und das kann mit Bauernfreude" ja nicht dec Fall sein, weil sie überhaupt gar keine nährenden Futterstoffe enthält. Jo, in manchen Gegenden ist eigentlich die Viehhaltung erst infolge der Verwendung von Futterwürzen rentabel geworden; in Gegenden, wo es erst durch Zumischen der Futterwürze möglich geworden ist, zeitweise die Unterhaltung des Viehes so zu verbilligen, daß sie noch lohnend bleibt. Solange wie man die anempfohlenen, verhältnismäßig geringen Beigaben der Futterwürze nicht ganz beträchtlich übersteigt, und solange man dazu ein nicht verdorbenes Futter in genügender Menge verabreicht, solange sind die Futterwürzen in jedem Viehstand eristenzberechtigt.
Sie sind ein der intensiven wirtschaftlichen Produktivität unserer Zeit entsprechender Faktor, eine aus einem dringenden Bedürfnis herausgewachsene Erscheinung. Sie wirken( wie einst Prof. Dr. Petenkofer von den Gewürzen im allgemeinen sagt) wie das Schmier öl bei der Tampfmaschine, das auch die Kohle nicht ersetzt und direkt keine Kraft liefert, aber für die Erhöhung der Leistungsfähigkeit und für die Lebensdauer der Maschine überhaupt ganz unentbehrlich ist.
Ich habe unter Zugrundelegung der 100- Kilo- Preise einer bedeutenden Großdrogenfirma den ungefähren Herstellungswert der" Bauernfreude" kalkuliert und bin, unter Berücksichtigung der unvermeidlichen und üblichen Herstellungs- und Verkaufsspesen, zu der Ansicht gelangt, daß der Verkaufspreis dieser Futterwürze ein vernünstiger ist; daß er sogar in Anbetracht der Prime qualität und Verarbeitung des Materials im Verhältnis zu vielen ähnlichen Präparaten ein villiger genannt werden muß Wollte man nach irgend einer deutschen Apoth fetare den Verkaufspreis festsetzen. so würde sich derselbe sicherlich um das Mehrfache erhöhen.
Dem freies Veikouf und der freien Ankündigung der Futterwürze„ Bauernfreude" find laut Kais. Verordnung vom 22. Oftober 1901„ betr. den Verkehr mit Arzneimitteln außerhalb der Apotheken" teine Schranzen gesetzt, und die Rechtsgültigkeit aller einschränkender Provinzialer lasse erscheint äußerst frogwürdig. Die Bauernfreude" enthält feine schädlichen Stoffe, sie ist kein Heilmittel und ebenso frei verkäuflich wie Nährpräparate, Desinfektionsmittel, Haarwässer, Suppenwürzen, Fleischertraft, Senf oder Bitterschnaps.
Denn dadurch, daß vermittels der Futterwürzen die Freßluft gesteigert wird, beseitigt man feine Krankheit, verwandelt man nicht einen anormalen Zustand in einen normalen, sondern man steckt nur die Grenzen des normalen Zustandes und der normalen Leistungsfähigkeit etwas weiter, noch weiter, so wie es die Aufgabe einer rationellen, zeitgemäßen und zielbewasten Züchtung ist. Man ermöglicht es, daß ein Tier, welchem die natürlichen Reizmittel der freten Natur und der lebenden Pflanzenweit nicht so zugänglich sind, dennoch besteht und sich in gewünschter Richt
Samstag, den 28. Januar. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit ung glänzend entwickelt. zur hl. Beichte.
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Sonntag, den 29. Januar.
4. Sonntag nach Epihanias.
Borm. von 6.30 Uhr an: Selegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und ta derselben Austeilung der heilig.
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Kommunion.
8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hocamt mit Predigt. Rachmittags um 5.30 Uhr: Chriftenlehre; darauf Andacht
für die Abgestorbenen.
Am Donnerstag, den 2. Februar findet vor der hl. Messe um 8 Uhr die Wachsweihe statt. Am Freitag den 3. Februar wird nach jeder hl. Messe der St Blasiussegen erteilt.
Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbathfeter am 28. Januar 1905. Samstag vormittags: 8.30 Uhr. Samstag Nachmittag: 3.30 Uhr. Sabbathausgang 6.00 Uhr. Wochengottesdienst: morgens 7.00 Uhr. abends 4.30 Uhr.
Glepener laubwirts@ aftlicher Wetterviens. Boraussichtliche Bitterung in Hessen für Samstag, den 28. Januar. Meist trüb, etwas milder( leichter Frost).
1bin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentel!: zu Gießen.
Ich bin sogar der Ueberzeugung, daß ein Verbot des freien Verkaufs derartiger Mischungen, wie es jüngst von einem vielleicht einflußreichen, aber furzsichtigen Profeffer gewünscht wurde, dem Sinne jener kaiserlichen Verordnung geradezu zuwiderlaufen würde. Die kaiserlichen Verordnungen betr. den Verkehr mit Arzneimitteln außerhalb der Apotheken haben eine große Anzahl von unschädlichen Mitteln, die früher den Apotheker vorbehalten waren, zum Zweck der Ber= Und nicht zum wenigsten geschah es gerade auf Drängen hochstehender landwirtschaftlicher Kreise, daß jene Verordnungen entstanden.
wohlfeilung dem freien Verkauf überlassen.
Wollte man also diesen Verkauf wieder einschränken, so würde man dadurch nicht nur zur Unterbindung der bereits in allen Tönen klagenden Landwirtschaft beitragen, sondern geradezu mit unbegreiflichem Muiwillen wieder umstoßen, was durch die kaiserliche Verordnung vor so furzer Zeit und mit so viel Mühe er= reicht worden ist.
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