Einzelbild herunterladen

erfochten hatten

n und bei Tagung derselben. Kein Theoretiker, fein Praftifer wird auf der Strecke verkehrenden Züge sind die folgenden:| Roman toftet sonst allein in Buchform 5,- Mt. Ferner

Scharen zur Be

Bettler als un

ber war die Be

pad" wieder do

heißt, trotz de

ten der Staijern

leugnen wollen, daß hierbei die Wertfestsegung den Vorzug verdient. Beim Gewerbebetriebe, den ich hier nur nebenbei berühren will, ist dieses noch viel dringlicher. Und da doch für die ganze Gruppe der Realsteuern nach einem einheitlichen Maßstabe die Grundlagen der Besteuerung gebildet werden

Bof. 4. Die Buziehung des Wertes der landwirt­Folge des gleichen Verfahrens beim Gewerbebetrieb.

Stockheim ab: früh 3 Uhr 55 Min.( nur Montags), 5 Uhr 10 Min., 8 Uhr 25 Min., 2 Uhr 25 Min., 6 Uhr 27 Min; ab Heldenbergen- Windecken: 7 Uhr, 12 Uhr 25 Min., 4 Uhr 50 Min., 8 Uhr 25 Min. Ade Büge halten auf den Zwischenstationen an. * Am Sonntag hielt der hessische Lehrer- Turn­verein in der Turnhalle zu Gießen seine zweite Haupt­

"

erhalten alle neuen Abonnenten den bisher in den früheren Heften zum Abdruck gebrachten Teil des Romans ber gefeierten Schriftstellerin: Emilie Erhard( Baronin von Wartburg) Die Rose vom Haff", es sind dies ca. 300 Seiten in Buch­form, vollständig gratis nachgeliefert. Für die Bestellung wolle man die an dem beiliegenden Prospekt befindliche Be­ftellfarte abtrennen und das Abonnement bei der auf der Univ.- Buchhandlung( Ernst Legler) aufgeben.

ente" ihr Wesen müssen, so ist die Wertbestimmung vorzuziehen. Solution statt, fchaftlichen Gebäude und des Betriebskapitals ist eine einfache versammlung ab. Der Verein, der seit vier Jahren besteht, Karte aufgedruckten Firma, also bei der J. Rider'schen

aufgeboten wer

tabanterott bon

rme trieb, und tajtrophen ihm Kategorien be

erschieden.

Pos. 6. Die Frage, ob die Grundstückekataster heute für den Ausschlag der Gemeindeumlagen noch brauchbar feien, bedarf etwas eingehend.rer Behandlung.

Als Berichterstatter des Finanzausschusses Zweiter Rammer im Jahre 1873 über eine größere Anzahl von An­

Tudienz- Brüder trägen auf Renderungen in der Steuergesetzgebung habe ich

Herren in ihren

ben Stier bei den Hörnern gefaßt und die Frage gestellt:

ift in 9 Bezirke geteilt, bie 201 Mitglieder umfassen; außerdem gehören dem Verein aber noch 38 Einzelmitglieder

an.

Die Behörden waren auf der Versammlung durch Brovinzialdirektor eheimrat Dr. Breidert, Regierungsrat Dr. Wagner, Kreisarzt Medizinalrat Dr. Haberforn und Kreisschulinspektor Kleinschmidt vertreten. Als Vertreter der der Stadt war Stadtrat Jann erschienen, während Stadtrat Helm als Gauvertreter den Verhandlungen beiwohnte. Im

1. borzubringer objekten durch die Steuern belaftet? Diese Ermittelungen fog. schwedische Turnen und sprach sich sehr wohlwollend über Gefellen gelang Bie hoch ist das Einkommen bei den einzelnen Steuer- Laufe der Sigung erklärte fich die Vesammlung gegen das

ge Monarch ihn

che Patron ei

rschwand dami

ettlern abgelöf in ziemlichen Bettler gehör feine ein für ng zu nehmen.

mal die Woch

fort in einem Biehen es vor ſtadtbekannte:

utierten Bein

de bord Solz

von

Be

afft. Nach ach er erklärte, ohn

Bettler, die

Solche Stam

o fie Suppe un

em berteilende

fann man mo faget's balt de

I Kümmel in d

terbringen!" ein ja schon' n 1. Wann i in Beuten jo was Bemerkungen

mmen.

rer", das ist der ät, die von der Gfiberlfelberer

von Durchschnittszahlen für das ganze Land waren sehr mühsam. Ich fand annähernd, daß der

Grundbesit Gebäude

Gewerbe

6,7%= 4fach 4,87%= 3fach 3,07%= 2fach 1,57%== 1 fach

nur Enfommensteuerpflichtige von ihrem Einkommen bezahlten. Große Probeeinschätzungen der Regierung fonnten nur unwesentliche Renderungen der Berhältniszahlen erweisen und aus ihnen entspann sich der 30jährige Kampf um die Steuerreform, der zuerst in der Mera Küchler seinen endlichen Abschluß fand. Die gleichmäßige Belastung aller Einkommen, mit Vor­ausbelastung der fundierten, war die Regel geworden und

damit ist die Staatsgrundsteuer auf die Hälfte herabgesezt worden. Die Verwendbarkeit der alten Steuerkapitalien zum Ausschlag der Gemeindeumlagen fonnte damals nicht und fonn auch heute so lange nicht bezweifelt werden, als man die Umlagen in dem seitherigen Berhältnis auf die einzelnen Steuerobjekte verteilen will. Allein hierin liegt der Schwer­punkt der zu lösenden Frage.

Für die Staatsbesteuerung werden die Steuern nur nach der Leistungsfähigkeit des zu Besteuernden erhoben, während die Vorlage der Regierung wieder den offenbaren Rückschritt macht, die Realobjekte doppelt zu belaften. Sie fügt sich dabei auf den unbeweisbaren Begriff von Leistung and Gegenleistung zwischen Gemeinde und den Steuerzahlern. Sie fürchtet sich vor der Verschiebung der Belastungen der

Zeute, wenn fie einzelnen Bersonen infolge von Beränderungen der Gesez gebung. Und doch hat das ganze wirtschaftliche Leben so gewaltige Umwälzungen erfahren, hat so sehr die Trag fähigkeit von dem Bauern, dem kleinen Gewerbetreibenden auf die Schultern der Arbeiter mit Hand und Kopf und auf die größeren Einkommen verschoben, daß es nicht nur un­bebentlich erscheint, eine höhere Heranziehung der Einkommen­Steuerbelastung bei den Umlagen wie seither eintreten zu laffen, sondern es im Intereffe einer gerechteren Verteilung der Steuerlaft geboten ist, dies zu tun.

Die man an jeden zu bekommen.

e Adressen und Bejuche. Er et Auch auf dieje Dasein führen amten bewert Beruntreuung

igenen Gefi chschnittlig 150

Wiener Be

aft.

hrhundert. I an unter einem aus dem Jahr eiligen Michael

ſet.

heim.

aufgreife, fo Sonderausfue

ämpfer für die

*

( Schluß folgt.)

Lokales.

26. September 1905. Freiherr v. Heyl zu Herrnsheim Nachfolger des preußischen Handelsministers Möller? Die Braunschweiger Neuesten Nachrichten" beachten am letzten Freitag einen Artikel, in dem Freiherr v. Heyl zu Herrns­heim als geeignetster Nachfolger des Handelsministers Möller bezeichnet wird, dessen Verabschiedung unmittelbar bevorstehe. Das Blatt schreibt: Herr Möller ist wieder nach Berlin zurückgekehrt und Eingeweihte wollen wissen, daß es nur ge­schehen sei, um Abschied zu nehmen. Ja, man hat einen Nachfolger für ihn bereit und zwar feinen geringeren als ben ungekrönten Ränig von Worms", den Freiherrn Heyl zu Herrnsheim. Daß Freiherr von Heyl hessischer Staats­bürger ist, scheint unsere Ministerstürzer weiter nicht zu bes unruhigen. Aber warum soll der lange Möller" gehen? Der Grund wird darin gefunden, daß er es bei der Hibernia­Diefer Frage Angelegenheit mit den westlichen Industriellen und Kohlen magnaten verdorben hat. Diese oppofitionelle Haltung ist den Bergherren im Rheinland und Westfalen schon längst leid geworden und sie möchten nicht nur in den Verkauf der Sibernia an den Fistus einwilligen, sondern auch dem Staat einen größeren Einfluß auf das Kohlensyndikat zugestehen, aber fie glauben, daß die Differenzen, die sie mit Herrn Röller hatten, dieser Absicht hinderlich im Wege stehen würden. So drängen fie auf einen Personenwechsel im Handelsministerium hin. Wie weit freilich sich die Hoffnungen, in Freiherrn v. Heyl ein gefügiges Werkzeug für die Biele der Bergherren zu finden, bestätigen werden, steht noch sehr dahin. Freiherr v. Heyl gilt für einen sehr energischen Bertreter der Arbeitgeber- Interessen, aber er ist andererse.ts auf die Bechenbefizer durchaus nicht gut zu sprechen, wie deutlich aus seinen Reden hervorgeht. Sollte Frhr. v. Heyl wirklich an Möllers Stelle treten, so würde Preußen einen Minister erhalten, mit dem nicht zu spaßen ist.

der Aufkläru te hat in fei

genommen, de

follen, die jest beftet

Sag fann

eben werden,

Reinertragale

ie Grundflüce in

große und

annten Berente

bes line, be

Gelung de Ernte

in, bis m onnte.

Di

elnde Größ

wenig Joh

Serhältniszahla enrenten- Theorie

Bahlen auf

er Höhe mit

T nach Lage

i ben 30jährig

in ber 8weit

ung der Gebäude

ng ber Granblog

eine leichte Fe

Von anderer Seite wird geschrieben: Handelsminister Möller fehrte am Mittwoch Abend von seinem Urlaub zurück. Das Gerücht von einem bevorstehenden Rücktritt des Ministers wird von gut informierten Kreisen zurückgewiesen.

*

** Wer hessische Volksschullehrerverein hält seine biesjährige Hauptversammlung vom 2. bis 4. Ditober in Homberg ab.

tt. Stadttheater Gießen. In nächster Woche, am Dienstag, 3. Oftober, eröffnet das Gießener Stabitheater feine Saison 1904/05 Es sei auch an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß die Abonnements zu den alten Bedingungen bon heute ab in Ernst Challiers Musitalienhandlung aus­gegeben werden. Der Prospekt für die kommende Spielzeit erscheint morgen.

* Die Bahnstrecke Stockheim- Heldenbergen wird, wie schon mitgeteilt, am 1. Oftober eröff set. Die

die Einführung des Turnunterrichts in den Fortbildungs­schulen aus. Die nächste Hauptversammlung findet 1907 in Worms statt.

* Fleischtenerung und Kanichenzucht. Das an­haltende Steigen der Fleischpreise hat es mit sich gebracht, daß sich vielfach, namentlich in den Kreisen der Handwerker, der fleinen Beamten und Arbeiter das Bedürfnis geltend macht, durch eigene Bucht von zahmen Kaninchen sich Fleisch­nahrung zu beschaffen.

*

** Die Musik im Auto. Am Sonntag durchfuhr Gießen ein Automobil, dessen Insassen recht lustig ein Instrument spielten. Für das schon spärlicher werdende Bostillonghorn ist also, Gott sei Dant, Erjak za.

-

Diese

Lollar. Dem Vernehmen nach sollen die Geschäfts­räume unserer Bürgermeisterei für die Zukunft immer im Rathause sich befinden und auch der zukünftige Bürger­meifter ftets seine Bureaustunden dort ansezen. Einrichtung finden wir für nur zeitgemäß, zumal Lollar sehr viel Arbeiterbevölkerung hat und das Rathaus nicht weit von der Hütte entfernt ist. Hoffentlich werden die Bureauftunden zu einer Beit angesetzt, da der Einzelne- wenn er auf der Bürgermeisteret zu tun hat seinen beruflichen Arbeiten Einbuße erleidet.

weniger in

*** Lollar. Am Montag Abend fand hier im Gasthaus " Bum Schwanen" eine von der Arbeiterpartei einberufene öffentliche Versammlung statt, zu welcher sich auch hatten. Der Zweck der Versammlung war die Aufstellung eine Anzahl Landwirte und Gewerbetreibende eingefunden von Kandidaten für die bevorstehende Bürgermeister­wahl. Gemeinderatsmitglied Schub leitete die Ver handlungen in ruhiger und recht sachlicher Weise. Nach längerer Debatte wurden als Kandidaten aufgestellt der Beigeordnete Heinrich Schmidt 6. und der Sparkassen­rechner Carl Schwalm. Die Bevölkerung weiß nun, wer offiziell bei der nahe bevorstehenden Bürgermeistwahl in Frage tommt und es ist fernerhin Sache der Wähler, auf welchen Kandidaten die Mehrheit sich vereinigt. Die Wahl findet übermorgen, Donnerstag, von vormittags 10 Uhr bis nachmittags 2 Uhr, im Rathause statt.

-

* Braunfels. Das 23. Turnfeft des Lahn- Dill- Gaues hat dem hiesigen Turnverein eine Einnahme von 300 Mt. eingebracht. Der Verein hat noch 4500 Mt. abzutragen. + Marburg, 25. September. Dem Justizrat Theodor Weliter ist zu seinem 50jährigen Dienstjubiläum, das er dieser Tage beging, der Rote Adlerorden 4. Klasse verliehen worden.

* Hanau, 25. September. Neuer Preß- Prozeß. Gegen die beiden hiesigen Lokalblätter sind jezt von sämt lich Mitgliedern des sozialdemokratischen Martenkonsum­vereins Klagen wegen Beleidigung durch die Presse an­geftrengt worden. Die Klagen stüßen sich sämtlich auf Sprechsaalartikel, in denen die Verhältnisse des Marken­tonsumvereins abfällig beurteilt wurden.

> Mainz, 25. September. In der gestern hier ab­gehaltenen Landesversammlung der hessischen Geflügelzüchter wurde der Zusammenschluß der drei Provinzialzuchtverbände zu einem Landesverband hessischer Geflügelzüchter beschlossen. Die Vorsitzenden der Provinzialverbände über­nehmen die Ausarbeitung des Arbeitsprogramms und der Sagungen und veranlassen die Zuwahl von je drei bis sechs Mitgliedern aus den Provinzialverbänden in den Vorstands­verband, der dann von dem Provinzialverband gewählt wird. Mainz. 25. September. Ein Poften über. fallen. In letter Nacht ist ein Posten bei der Gonsen­heimer Torwache am Pulvermagazin hinterrücks überfallen und durch zahlreiche Stiche tödlich verlegt worden. Die Patrouille fand den Soldaten bewußtlos in einer Blutlache liegend. Gewehr und Seitengewehr fehlten. Die Täter fonnten bis jetzt noch nicht verhaftet werden.

× Worms, 25. September. Ausschlag im Gast­wirtsgewerbe. Der hiesige Gastwirteverein hat infolge der hohen Fleischpreise eine Erhöhung der Preise für Speisen beschlossen.

Geschäftliches.

illustriertes Familienblatt, geschmückt mit zahlreichen, Ein äußerst billiges und trotzdem reichhaltiges, hübschen Fäustrationen, ist die Zeitschrift Von Land zu Land." Ene farbenprächtige Kunstbeilage, die später ein­gerahmt werden fann, liegt jedem Heft bei. Das jezt so beliebte Familienblatt Bon Land zu Land" hat sich die Aufgabe gestellt, das Blatt des deutschen Bürgerhauses zu fein, und der überaus billige Preis von nur 15 Pfg. für das alle vierzehn Tage erscheinende Heft( also nur 7 Pfg. wöchentlich) sichert dieser Beitschrift, wie ja schon ihr Name fagt, eine von Land zu Land gehende Verbreitung. Unserer heutigen Nummer liegt ein Prospekt der Zeitschrift Bon Land zu Land" bei. Wir empfehlen Ihnen ein Probe­Abonnement von dem neuesten Heft ab zu bestellen. Mit diesem beginnt der Abdruck des in der ganzen Welt Aufsehen erregenden Romans: Der Weltkrieg" von Hauptmann A. Niemann. Dieser

Brief- und Fragelaften der Redaktion. Nach Ruppertenrod. Ihre lezte Karte fann uns eben­falls nicht bestimmen, die rein geschäftliche Notiz der betr. Werte im Reklameteil gratis aufzunehmen.

Marktberichte.

Sieken, 26. Sepbr. Auf dem heutigen Wochenmartt tofteten Butter per Pfb. 1.10-1.25 W., Hühnereier per Stid 7-8 Pfg., Enteneter St. 6-7 Bfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Kasematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbsen per Liter 21 Bfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar T. 0.80-1.00, Hühner per Stud Mr. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stid 1.80-2.20, Gänse per fb. 00-00 fa., Ossenfleisch per Pfo. 72-82 fg., Rindfleff per Bfb. 70-72 fg. per Pfd. Schweinefleisch 76-86 Bfg. Schweine fleisch gesalzen per Pfund 0.90 Bfg., Kalbfleisch per Bfb. 70-80 Pfg. Hammelfleisch per Pfd. 50-76 Bfg., Kartoffeln pro 100 kilo 5.00-550 m., Zwiebeln per St. m. 6.00-8.00, Weistraut 10-15 Pf. per Stüd, Sentner 3-4 Mr. Aepfel per Pfund 10-30 Bfg. Zwetschen per Zentner 6,00.- 7.00, Kirschen per Pfd. 00-00 fg. Milch per Liter 20. Pfg. Dauer der Marktgeis von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen bor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten dret Stunden der Marktjeit im Umherziehen fellgeboten werben. Die Martpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 25. September 1905.

Höchste Schlachtbtehpreise in Frank urt a. M. 50 kg Schlachtgewicht 80-85 m.

Fleischpreise

in Gießen

/ kg 72-82 Pf.

TO

Dosen Kälber

1/8"

W

Schweine do. Getreidepreise in Mannheim Weizen 100 kg 18.20-00.00 M. Roggen do. 15.80-00 00

86-90 Pf. 74-00

60. 70-80

"

"

"

do. 76-86 Brotpreise in Steßen Weißbrot 2 kg 52 f. Schwarzbr. do. 48

-

Motierungen der Frankfurter Viehmarktpreise. Frankfurt a. M., 25. September 1905. Zum Verkauf flanden: 436 Dchsen, 69 Bulles, 680 Kühe und Färsen( Stiere und Kinder), Kälber, Schafe nnd Hämmel, 296 Schweine, 445 8tegen, 1478 Biegen- uud Schaflämmer. Aus Defterreich: 146 Ochsen, 0 Bullen. Bezahl wurden für 100 fund: Schlacht- Leben

-

Ochsen:

gewicht

gewicht

a. volfleischige, ausgemästete höchften Schlachtwertes bis zu 6 Jahren b. jurge fischige, nicht ausgen äftete unu ältere ausgemäftete

Ma 80-85

74-76

c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere

68-72

63-65

61-63

-

Bullen:

a. bollfleischige höchsten Echlachtwertes b. mäßig genährte jüngere und gut ge­nährte ältere

Kühe und Färsen( Stiere und Rinder): a. bolfleischige ausgemäftete Färsen( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes b. bol fleischige ausgemäfteten Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren

c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder)

d. mäßig genährte Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder)

e. gering genährte Kühe und Färsen ( Stiere und Kinder)

Geschäft mittelmäßig. Ueberstand mäßig.

I

T

71-73

1

68-70

52-54-

50-51

-

1

Frankfurt a. M., 25. September. Fruchtmartt. Es notterten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer mt 17.40-17.50, kurhessischer Mr. 17.40-17.50 Roggen, hiesiger Mr. 15 35-15.60, russischer Mt. 15.90-16 25 Gerste, hiesige Mr. 16.75 bis 17.25, Pfälzer Mt. 17.50 bis 17.90, fränkischer Mt. 00.00.- 00.00, Riedgerste Mt. 17.25 bis 17.90 Hafer, htestger und Wetterauer Mr. 14.75-15.25, turhessischer Mr. 14.75-15 25, bab erischer Mr. 14.75-15.50, Mais, Mired Mr. 13.40-13.60. Alles pro 100 Kilo ab hier. Meh I wesentlich höher. Es notierten nach Qualität: Weizenmehl hiesiges 0, Mr. 26.75-27.75, feinere Marten Mr. 29.00-29.25, hiesiges, Nr. 1, Mr. 24.75 bis 25.25, feinere Marten Mr. 26.00-26.50 hiesiges Nr. 2, Mt. 23.75-24.25, fetnere Marten Mr. 24.75-25.25, hiesiges Nr. 4, Mr. 19.00-19.50 feinere Marten Mr. 20-20.50, Roggenmehl, hiesiges, 0, Mr. 23. bts 24.25, do. 1 Mt. 21.00-21.75, bo. 2 Mt. 17-18.00.

Wetzen­schalen Mr. 4.70-5.00, Weizenkleie Mt. 4.90--5.20, Roggenflete Mr. 5.75-6.00, Weizenfuttermehl Mt. 6.50-7.50.

* Wochenbericht der Zentralstelle für Obstver. wertung in Frankfurt a. M. Die Durchschnittspreise betrugen: Pfirsiche 20-23 Mt., Brennzwetschen 5 Mt. andere Zwetschen 8-11 Mt., Preißelbeeren 22-25 Rt., Tafeläpfel, frühe Sorten 10-15 Mt., späte Sorten 15-30 Mt., Birnen frühe Sorten 10-14 Mt., späte Sorten 15-25 Mt., Kochbirnen 6 Mt., Relteräpfel 7-8 Mt., Trauben 12-16 Mt., alles per Zentner.

Gießexer landwirts@ aftlicher Wetterstext. Boraussichtliche Bitterung in Hessen für Mittwoch, den 27. September. Vorwiegend heiter und trocken, am Tage mäßig warm, nachts fühl, stellenweise Morgennebel. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentett: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belbe in Gießen.