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Der Einlagenbestand der preußischen Sparkassen hat, wie die Statistische Korrespondenz" soeben feststellt, mit Schluß des Jahres 1903 die gewaltige Höhe von mehr als 7,25 Milliarden( genau 7229,6 Mil­lionen) erreicht. Schon allein durch die Zinsenzuschrift wuchsen die Einlagen in dem Zeitraum vom 1. April 1903 bis 31. März 1904 um 200,46 Millionen Mark. Die Spar­faffenbücher stiegen von 9 372 930 auf 9 772 942. Es ist erfreulich, daß an dieser großartigen Entwickelung des Sparsamkeitsfinnes die breiten Volksschichten einen ganz erheblichen Anteil haben.

** Die deutschen Aerzte im Jahre 1904. Das mit Aerzten überfüllte Deutschland ist auch im verflossenen Jahre weiter belastet worden, so daß die Zunahme bei 30 457 Aerzten 1,6 Prozent gegen 1903 beträgt. Nur in Baden und Hessen, die außer Groß- Berlin am meisten Aerzte zählen, fam es zu einer Verminderung von 7 bzw. 10 Aerzten, so daß in diesen Staaten 1177 und 731 Aerzte verblieben. Die Verteilung der Aerzte auf Groß-, Mittel- und Kleinstädte ist die gleiche geblieben wie vorher.

** Wann sollen Mädchen heiraten? Die halb scherzhaft, halb ernst gemeinte Antwort wird lauten: Wann sich ein angemessener Freier einstellt. Ein von den züricherischen Merztinnen eingeholtes Gutachten über das ehefähige Alter des weiblichen Geschlechts lautet jedoch dahin, daß nach ihren ärztlichen Erfahrungen nicht nur vom ethischen, moralischen und volkswirtschaftlichen, sondern auch vom gesundheit­lichen Standpunkt aus die Eheschließung des weiblichen Ge­schlechts vor zurückgelegtem 18. Altersjahr durchaus zu ver­werfen ist. Hätten die Aerztinnen das fragliche Gesetz zu bestimmen, würden sie unbedingt mindestens das zurück­gelegte 20. Jahr als unterste Grenze festsetzen. Denn auch mit 20 Jahren hat in unserem Klima und unserem Zeit­alter der weibliche Körber seine boe Entwickelung noch nicht erreicht.

In Leipzig- Anger- Crottendorf verübte ein 86 jäh­riger Handarbeiter Selbstmord.

Zur Vermählung des Grossberzogs. des Grossberzogs. Gnadenerlaß des Großherzogs. ( Eigene Draht- Nachricht)

Aus Anlaß seiner bevorstehenden Vermählung hat Se. Königl. Hoheit der Großherzog von Hessen einen Gnaden­erlaß verordnet, wonach alle verhängten Strafen und Strasbefehle und alle bei den Berichten ergangenen Urteile auf Gefängnis, Festungshaft oder Geldstrafen wegen Majestätsbeleidigung, wegen Beleidigung von Behörden, wegen Vorgehen gegen das Feld-, Forst- und Polizeistraf­gesetz aufgehoben worden. Der Erlaß findet für solche Ur­teile Anwendung, die spätestens bis zum 2. Februar d. Js. rechtskräftig werden resp. bis dahin rechtskräftig ge­worden sind.

** In der Darmst. 3tg." ist gestern folgende Be­tanntmachung veröffentlicht worden:

Auf Befehl Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs sollen am 2 Februar 1. Js. alle öffentlichen Amtsstellen und Schulen des Landes geschlossen bleiben.

Unterzeichnet ist die Verfügung von dem Ministerium des Innern, dem Justiz- und dem Finanz- Ministerium.

**

Die Darmft. 3tg." schreibt: Aus dem nunmehr feststehenden Programm für die Vermählungs- Feier liteiten am Großh. Hofe erfahren wir, daß das Allerhöchste Brautpaar mit den Angehörigen der durch lauchtigen Braut am 31. Januar, nachmittags 4 Uhr, hier Seinen feierlichen Einzug halten und bei der Ehrenpforte am Rheintor durch den Herrn Oberbürgermeister namens der Stadt begrüßt werden wird. Die hohen Gäste nehmen im Alten Palais absteige quartier. Eine Illumination der Stadt ist für den Abend des Einzugstages, beginnend um 7 Uhr, vorgesehen. Am Abend des folgenden Tages, 1. Februar, wird ein Hoffest im Residenzschloß stattfinden, zu dem auch sämtliche am Großh. Hof beglaubigten Ver­treter des diplomatischen Korps eingeladen sind. Ar Vor­miltag des 2. Februar wird die Ankunft Seiner Majestät des Staisers erwartet; es wird nur militärischer Empfang stattfinden, da Seine Majestät sich großen Empfang ver­beten hat. Mittags 12 Uhr wird in der Hofkirche Herr Prälat D. Walz die Trauung des Allerhöchsten Paares voll­ziehen. Nach der Trauung findet Galatafel im Kaisersaal des Residenzschlosses statt. Später werden sich die Aller­höchsten Reuvermählten nach Schloß Ramrod begeben.

*

** Der Prinz und die Prinzessin Ludwig don Battenberg trafen heute zur Teilnahme an den Bermählungsfeierlichkeiten in Darmstadt ein.

Lokales.

26. Januar 1905.

in Kleinajien Forfimeister Brill aon 18feld, den Hofjunker Frhrn.

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** Der Großherzog empfing am 25. Januar, den v. Nordek zur Rabenau von Großen Bused, Den Baurat Diehm von Gießen, den Pfarrer

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Ausdrucksbewegungen 500 f., dem Landesgeologen Tr. Gustav Klemm in Darmstadt zur Fortsetzung seiner geo­logischen Untersuchungen im Tessintal ein entsprechender Betrag. Die Staatsanwaltschaft Gießen fordert nach­stehende Personen, die in der Absicht, sich dem Militär­dienst zu eutztehen, das Reichsgebiet verlassen haben, auf, zu der Hauptverhandlung am 7. März, bor­mittags 9 Uhr vor der Straffammer Gießen zu er­scheinen:

1. Ludwig Josef Büdel, zuletzt wohnhaft in Ober­Erlenbach; 2. Hugo Grünebaum, Kaufmannslehrling, zuleßt wohnhaft in Großen Garben; 3. Wilhelm Rißert, zulegt wohnhaft zu Büdingen; 4. Theodor Heinrich Otto Frenzel, zulegt wohnhaft in Mittel Gründau; 5. Johann Heinrich Greb, zuletzt wohnhaft in Brauer­schwend; 6. Louis Becker, Schmied, zuletzt wohnhaft in Nieder- Ohmen; 7. Georg Reiß, Kellner, zuletzt wohn­haft in Burg- Gemünden; 8. Otto Grünewald, zuleßt wohnhaft in Ober- Seemen; 9. Leopold Stern, Kauf­mannsgehilfe, zuletzt wohnhaft Homberg a. d. Ohm, 10. Karl Stern, Kaufmonnsgehilfe, zuletzt wohnhaft in Homberg a. d. Ohm; 11. Ludwig Lahnstein, zuletzt wohnhaft in Büdingen.

Feuerwehr- Jubilän. Wie uns mitgeteilt wird, begehen in diesem Jahre die beiden Freiwilligen Feuerwehren in Gießen das seltene Fest der 50jährigen Wiederkehr ihrer Stiftungstage und ist dabei in Aussicht genommen, daß am 22., 23. und 24. Juli die Jubiläumsfeierlichkeiten auf Oswalds Garten unter allgemeiner Beteiligung begangen werden möchten. Da an dieser seltenen Feier einer Körperschaft, die so edlen Zwecken dient, wohl die gesamte Bürgerschaft ohne Zweifel Teil nimmt, so sollen diese Zeilen vornehmlich den Zweck haben, die geplanten anderweitigen Festlichkeiten mit dieser Feier nicht in Kollision zu bringen. Schon in der nächsten Zeit wird eine größere Versammlung in Steins Garten ab­gehalten, in welcher die erforderlichen Unterausschüsse ge­bildet werden, damit die einzelnen Tätigkeiten tunlichft bald in Angriff genommen und insbesondere zu den Jubiläums feierlichkeiten hier erscheinende Bruderwehren aus dem ganzen Großherzogtum würdig empfangen werden können.

tt. Stadttheater Gießen. Die Proben zu Anna von Hessen mit Frl. Rottmann als Gast in der Titelrolle sind im vollem Gange. Das Stück hat vor Kurzem am Hoftheater in Kassel mit glänzen­dem Erfolge scine Uraufführnng erlebt und eine größere Reihe von Aufführungen hindurch große Anziehungs­fraft ausübte. Für die Aufführung an der hiesigen Bühne hat die Direktion besondere Aufwendungen an Kostümen und Dekorationen gemacht und die sorgfältige Vorbereitung in zahlreichen Proben läßt mit Sicherheit eine abgerundete Darstellung des wirkungsreichen auch literarisch wertvollen Stückes erwarten. Zahlreiche An­meldungen zu Première, auch von auswärts, liegen bereits vor.

K. Die Kaiser Parade des 8. Armee- Rorps wird bei Koblenz, die des 18. bei Erlenheim abgehalten werden. *** Infolge der Ausstandsbewegung unter den Berg­leuten in den Ruhrgebieten ist die Hausbrand- Kohle stellenweise bereits auf 1,60 t. per Bentuer gestiegen.

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*** Wie weite Kreise die Freude über die Vermählung unseres Großherzogs erfaßt hat und wie sie dies Ereignis zu ehren trachten, zeigt folgendes Inserat, das wir in der Darmstädter Btg." lesen: Hessisce Fürsten- Chokolade, herausgegeben anläßlich der Vermählung Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen und Ihre Durchl. Prinzessin Eleonore zu Lich. Joh. Phil. Wagner& Cie., Mainz, Hofchokoladefabrik.

§ Burg- Gemünden. Vor einigen Tagen erlegte der Weißbindermeister Berner dahier mehrere Füchse, don denen einer einen Halsriemen trug.

§§ Ruppertenrod, 24. Jan. Vorgestern Abend hielt der Obstbautechniker Herr Koch aus Friedberg in der Wirtschaft Zur Krone" hier vor zahlreicher Ver­sammlung einen ebenso interessanten wie lichtvollen Vortrag über die Bedeutung des Obstbaues für die Landwirtschaft und seine ratio= nelle Pflege." Die ursächlichen Bedingungen eines rationellen Obstbaues sind wie Redner ausführte gutes Pflanzenmaterial, angebrachte Pflege und vor allem jungfräulicher Boden, wie ihn fultiviertes Land auf Grabgärten und Aecker bietet. Gerade die Unter­grundverhältnisse spielen im Vogelsberg bezw. an seinen Abhängen eine große Rolle, insofern als bei tonigem und lettigem Untergrund fein anhaltendes Wachstum zu erzielen ist; auch werden auf undurchlässigem Boden stehende Bäume sehr leicht frank( Krebs). Derartige Boden im Verbindung mit Luftmangel führt stets zu Böden sind auch meistens zu falt. Kalter und nasser

Krankheiten.

Schenck zu Schweinsberg- Wäldershausen, den Haupt- glitt beits aufsteigen auf den Bostwagen aus und zog sich §§ Ulrichstein, 25. Januar. Der hiesige Postillon F. eine schwere Fußverlegung zu. Er beachtete dieselbe Anfangs nicht und fuhr ruhig nach Mücke, mußte aber hier tele­graphisch um einen Vertreter nachsuchen, da es ihm un­möglich geworden war, den Dienst zu versehen.

** Uebertragen wurde am 18. Januar dem Schulamts­aspiranten Hermaun Walther aus Hochweiset eine Lehrer­ftelle an der Gemeindeschule zu Hochweisei; dem Schulamts­aspiraten Georg Lehr aus Ditzenbach, die Lehrerstelle an der Wemeindeschule zu Schwidartshausen.

* Sitens der physitalisa- mathematischen Klasse der preußischen atademie der Wissenschaften wurden u. a. be­

Groß Felda, 25. Januar. Der neue Besitzer der hiesigen Apotheke ist ein Herr Trumheller aus Friedberg. §§ Groß Eichen, 25. Januar. Hier wie in Nach­

id er braucht willigt: dem Oberbergrat Professor Dr. Chelius in Darm- barorten tritt zur Zeit die Influenza stack auf und

Aus dem Gerichtssaal.

Straffammer.

Gießen, den 24. Januar 1905.

Wegen Urkundenfälschung und Betrug hatte sich der Maurermeister Philipp Rabenau von Treis a. d. 2. zu verantworten. Er hatte auf einen Wechsel den Namen des Bäckermeisters Schember gesetzt, worauf er einen Geldbetrag von annähernd 200 Mt. von dem Bankier Herz ausbezahlt erhielt. Das Gericht zog die Vorstrafen des Angeklagten fraferhöhend in Betracht und erkannte auf eine Gefängnis­strafe von 5 Monaten. Der Taglöhner Heinrich Rabenau bon Buzbach hat seinem Mitarbeiter Wilhelm Eb zu Gießen eine neue Schipp entwendet. Es liegt Rückfalldieb­stahl vor, weshalb auf 5 Monate Gefängnis erkannt wurde. Unter der Anklage des Hausfriedenbruchs, Körper­verlegung und Bedrohung wurden durch das Schöffengericht Gießen der Eteinhauer Jakob Wenzel und dessen Ehefrau zu Gießen in Gefängnisstrafen von je 3 Wochen und 5 Tagen, sowie der Taglöhner Johann Wenzel zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt. Gegen dieses Erkenntnis wurde von sämtlichen Verurteilten Berufung eingelegt. Sie haben, wie die Verhandlung ergab, in der Wohnung ihrer Eltern bezw. Schwiegereltern sich des Hausfriedensbruchs, Be­drohung und Körperverltzung schuldig gemacht. Das Ge= richt beließ es bei der Strafe des Johann Wenzel, sette aber die Strafen der zwei übrigen auf je 14 Tage Gefängnis herab. Der Reisende Paul Eckold aus Gießen erhielt durch das Amtsgericht Gießen einen Strasbefehl über 8 Mt., weil er auf einen bereits in Fahrt befindlichen Eisenbahnzug ge­sprungen war. Das Schöffengericht fegte die Strafe fauf 3 Mt. herab. Eckold, der freigesprechen sein wollte, verfolgte hiergegen Berufung, der teilweise stattgegeben und die Börger von Nieber, Ohmen hat die Katharina Mohr dorten Strafe auf 1 Mt. herabgesetzt wurde. Der Kaufmann Karl wegen Beleidigung verklagt. Das Schöffengericht Grünberg ließ Freisprechung eintreten, da es in der fraglichen Reußerung eine Beleidigung nicht erblicken fonnte. Hiergegen legte der Kläger Berujung ein. Das Berufungsgericht bestätigte mit sämtlichen Kosten. Die Ehefrau des Gastwirts Fried­das untergerichtliche Erkenntnis unter Belastung des Klägers rich Schwaß von Friedberg hatte gegen den Gewerbe­akademiker Josef Kligermann zu Bad Nauheim megen ver­leumderischen Beleidigung Alage erhober, worauf das Schöffengericht Friedberg den Angellagten zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt und Haftbefehl gegen ihn erließ. Hier­zurückgewiesen. gegen verfolgte er Berufung, dieselbe wurde fostenpflichtig

Literarisches.

Mit den Hessen in Frankreich 1870-71. Nach täglichen Aufzeichnungen eines Meinzer Mit­fämpfers. Bon Elemens Kissel, ehemaliger Korporal bei der Artillerie. Mainz 1904. Verlag von Kirchheim u. Co. 8°.( IV u. 75 S.) Preis brosch. 1. Der Verfasser schildert in populärer und schlichter Weise seine Kriegserlebnisse. Die Mitkämpfer der hessischen Division werden die Broschüre mit Interesse Zur Verbreitung in Kriegervereinen ist das Büchlein ebenfalls geeignet.

Neueste Nachrichten.

** Berlin, 25. Jan. Oberstabsarzt Wiedemann und Stabsarzt Wiemuth haben bei dem Prinzen Eitel Friedrich beginnende Lungenentzündung fest­gestellt. Die Temparatur ist 39.6. Der Apprtit ift gering.

** Berlin, 25. Jan. Wegen Erkrankung des Prinzen Eitel Friedrich von Preußen an Lungenentzündung sagte der Kaifer jede Feier seines Geburtstagsfestes am 27. Januar ab und ließ alle hohen Gäste telegraphisch ersuchen, ihre freundlichst beabsichtigte Herreise aufzu­geben. Es fallen sowohl die Tafel im Königlichen Schlosse am 26. Januar abends, wie der Gottesdienst in der Schloßkapelle, die Tafel und die Gala- Oper am 27. Januar aus.

von Preußen begaben sich heute Nachmittag 2,57 Uhr ** Kiel, 25. Jan. Prinz und Prinzessin Heinrich nach Berlin.

Martiberichte.

Wickes, 26. Januar. Kaj dem heutigen Wochenmarks keheten Butter per fb. 080-0.90 R., Gibnereler per Stüd 8-9 tg., Enteneter St. 7 Bu, zaje per St. 6-8 Pfg., Käsemarte 2 St. 5-6 Pfg.

erbjen per liter 21 Pig., Vinjen per viter 32 fg., Lauben per Baar

2011. 0.80-1.00, pithner per Stud Wt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stild 0.80-1.80, enter per Stud 1.80-2.20, Gänze per Pfd. 55-65 fg, Ochsenfleist) per 3fd. 70-80 g., Rindfletsch ber 1. 62-68 Pig. er f. Schweinefleis 60-72 fg. Sd weine fleisch gesalzen per fun 0.76 fg., Kalbfleisch per ib. 70-74 fg. Sammelfleisch per Pfd. 50-74 fg., Kartoffeln pro 100 sette 6.00 5. 6 50 Mr., Zwiebeln per 3i. W. 8.00-10.00, Weisfraut 10-15 Bf. þer Stück, Zentner 3-4 Mr. Aepfel per Zentner 6-10 Mr Zwetschen per Bentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Milch per Liter Beginn ger 18. Pfs. Dauer der Markizeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn ber Martizeit überhaupt nicht, und während der ersten brei Stunden der Marktjeis in Umberziehen seilgeboten werden.

Giepsnar lambwirtsgefilicher Betteroism. Voraussichtliche Witterung in Hesser für Freitag, den 27. Januar. Meist heiter und fälter. Für die fom­menden Tage wieder trockenes Frostwetter in Aussicht. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Berantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide zu Gicken. Die Ziehung 3. Klasse der 5. Hessisch- Thürin d. I. statt. Die Interessenten werden auf die rechtzeitige Loserneuerung aufmerksam gemacht.

hulknabe uzen Padt zur Fortsetzung seiner geologisch petrographischen Bear- scheint sich immer mehr zu verbreiten. In den Schul- gisen Staatslotterie findet am 2. und 3. Februar

beitung des Doenwaids 1000 Met., dem Professor Dr. Ro­bert Sommer in Gießen zur Fortsetzung seiner Studien über

klassen fehlen viele Schüler, die gleichfalls von der Influenza befallen sind.