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Verbrennung von Küchenabfällen, elektrisches Licht, große sanitäre Räume, Duschenbäder für jede Familie sind vorgesehen. Die Miete wird höchstens 60 Mark monatlich betragen, was für Newyorker Verhältnisse außergewöhnlich billig ist. Die Anzahl der Zimmer für jede Familie beträgt zwei bis vier. Mit Hilfe dieses Vermächtnisses werden die Häuser ohne Zuschuß bestehen können und werden für die ärmeren Klassen des übervölkerten Newyork großen Segen ſtiften.
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Eine Wüste in einen See verwandelt. Zwischen dem Colorado- Flusse in Nordamerika und dem kalifornischen Rüstengebiete liegt eine weite Wüste und in deren Mitte eine tiefe Bodensenkung, der Salton Sint. Im Süden davon hat man das Land durch einen Kanal aus dem Colorado fruchtbar gemacht. Neuerdings begann das Wasser zu steigen und suchte sich ein neues Bett, und jetzt ergießt sich der Fluß statt in den Golf von Kalifornien in den Salton Sink. Wo früher die Wüste war, befindet sich jetzt ein weites Binnen- Meer. Dieses hat die Geleise der Süd- PacificBahn überflutet, die eine neue Route um den Rand des Sees hat legen müssen. Alle Bemühungen, den Colorado In den alten Kanal zurückzudrängen, haben sich als erfolglos erwiesen, und es scheint, als ob das ganze Land überflutet werden wird. In diesem Falle würde Kalifornien 400 Quadratmeilen weniger Wüste und ein neues großes
Binnenmeer besitzen.
Aussperrungen in Solingen. Eine größere ArbeiterEntlassung steht in Aussicht. Die Mitglieder des Vereins zur Wahrung der wirtschaftlichen Interessen der Solinger Industrie beschlossen, ihren Arbeitern zu kündigen, soweit sie dem Metallarbeiterverband angehören. Im ganzen han delt es sich um 27 Firmen in Solingen und Umgegend
Cokales.
25. September 1905. GH. Die Blumenpflege in der Schule. Unsere bon echt germanischer Schöpfertraft getragene Kultur hat uns auch die Blumenpflege in der Schule gebracht. Aus dem aufangs schüchtern sein Köpfchen erhebenden Pflänzchen ist im Verlauf ein ger Jahre mit überraschender Lebenskraft ein Baum geworden, der von Jahr zu Jahr über immer weitere Kreise seine Krone ausbreitet und neue Trieblinge sept. Von Jahr zu Jahr nimmt die Zahl der Schulen zu, die an ihre Kinder Pflanzen zur Pflege verteilen. Auch in Gießen ist es mit Hülfe eines Naturfreundes gelungen, seit 1902 alljährlich gegen 500 Blumenstöcke an die Kinder der oberen Klassen der Stadtschule zu verteilen. Und die Arbeit ift feine vergebliche! Denn mit welch' rührenden Sorgfalt
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warten die Kinder der Blumen! Und wenn dann der Sommer scheidet, wenn's draußen buntfarbig wird in Wald und Flur und die Hand die Frucht bricht, dann bringen auch die Kinder herbei, was ihre Liebe das Jahr über gepflegt, um in einer Ausstellung neue Unregungen und Ermunterungen zu empfangen. Die heurige Blumen- Ausstellung wurde gestern in der geschmackvoll mit lebendem Grün dekorierten Turnhalle der Stadtmädchenschule abgehalten. Unter reger Beteiligung der in Begleitung ihrer Eltern erschienenen Rinder, sowie der Kinder- und Blumenfreunde wurde die Ausstellung durch eine schlichte, aber gerade durch ihre Schlichtheit tief ergreifende Feter eröffnet. Unter Leitung des Hauptlehrers Schaf trugen einige Mädchen in ansprechender Weise mehrere Lieder vor. Nach dem Gesange hielt Hauptlehrer Schaf eine sehr bemerkenswerte Ansprache, deren roter Faden in folgenden Leitfäßen geführt sei: Man hat unser Jahrhundert das Jahrhundert des Kindes genannt. Das Kind ist zum Schlagwort geworden, das Kind steht im VorderDie Forderungen gipfeln in den grunde des Jnteresses. Forderungen für das Kind: Handfertigkeits- Unterricht für das Kind, Gesundheitspflege für das Kind, Spielpläße für das Kind, Turnen für das Kind alles für das Kind! So auch die Blumenpflege für das Kind. Blumen blühen uns als freiwillige Freuden überall entgegen, Blumen fränzen unser ganzes Leben und Blumen begleiten uns auch auf unserem legten Wege. Wie zum Schuße der Tiere der Tierschutzverein, so ist vor wenigen Jahren zum Schuße und zum Verständnis der Pflanzen der Pflanzenschutzverein gegründet worden. Den raftlosen Bemühungen der Gartenbauvereine ist es gelungen, daß der Blumenstock zahlreicher als bisher in den Arbeiterwohnungen anzutreffen ist. Um das Verständnis des Kindes für die Pflanze zu wecken und zu entfalten, ist die Blumenpflege in der Schule eingeführt worden. Auch in Gießen ist es seit dem Frühjahre 1902 durch das Entgegenkommen eines Natur- und Menschenfreundes möglich geworden, alljährlich 500 Blumenstöcke an die Kinder der oberen Klassen zu verteilen. Der Redner schloß mit dem Wunsche, daß die Blumenpflege auch in Zukunft eine gedeihliche Entwickelung nehmen möge. Rinder trugen jeßt einige in den Rahmen der Feier passende Gedichte mit jenem föftlichen Reize findlich- naiver Färbung vor, der seine Wirkung nie verfehlt. Und nachdem die Kinder dann abermals einige Lieder gesungen, aus denen namentlich die Soli und die Einfäße des Chors einen tief feierlichen Eindruck auf die Hörer machten, richtete auch der Rektor Hahn noch einige furze, eindringliche Worte an die Versammelten, in denen er betonte, daß die Blumenpflege immer weiter ausgedehnt werden müsse, um die Aesthethit und die Liebe zur Natur zu heben. Man solle mehr und mehr das das Gedächtnis Belastende fallen lassen und dafür auf Gemütsbildung sehen. Dann Die die Eröffnungsfeier vorüber. Kinder entfernten sich langsam und die Erwachsenen nahmen die Ausstellung näher in Augenschein. Rings um die Wände lief eine mächtige Guirlande von lebendem Grün und Blumenstöcken, unterbrochen von hübsch angeordneten Pflanzengruppen, die die prämiierten Blumenstöcke, nach Breifen geordnet, aufnahmen und in der Mitte stand ein riesiges Hosfet, umgeben von den bestgepflegten Stöcken. Ungemein rührend war es anzusehen, wie die Kinder ohne Mühe und ohne auf die signierenden Ziffern zu sehen, die von ihnen gewarteten Stöcke herausfanden. Blumen hier und Blumen dort und Blumen auf dem Tische zwischen den Präsenten, unter denen auch ein Band Schillerscher Gedichte lag, jenes Dichters der den Selbstzwed ebenso
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wie die Blume zu erreichen trachtete. Was der Ausstellung 1 der zwar nicht allzureichen Obsternte, aber ganz vorzüglichen
aber den Schmelz verlieh, war, daß man nirgends unmögliches verlangt hatte.
*** Der Landtag tritt in nächster Zeit zum letzten Male vor seiner Neuwahl zusammen und wird sich vor nehmlich mit der Wahlreform sowie mit dem GemeindeEinkommensteuergesetz und mit dem Gesetz betr. die Wertzuwachssteuer zu beschäftigen haben. Sehr erregte Erörtungen werden zweifellos die beiden ersteren Beratungsgegenstände zeitigen, insbesondere das Gemeindesteuergeseß, das von der 8weiten Kammer, schon in der legten Landtagssession angenommen wurde, während die Genehmigung seitens der Ersten Kammer noch aussteht. Ob auch diese dem Entwurf, der bekanntlich die Besteuerung des BetriebsKapitals an Stelle des Ertrages sowie das Verbot des Schuldenabzuges vorsieht, zustimmen wird, erscheint noch sehr fraglich. Da wenig Aussicht vorhanden ist, daß die Wahlreform rechtzeitig unter Dach und Fach gebracht wird, so werden die Neuwahlen zur Zweiten Kammer aller Voraussicht nach leider wieder nach dem alten System vorgenommen werden müssen.
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Der Erbgraf von Erbach Erbach erschien persönlich ouf der Redaktion der„ Kl. Presse" und legte dar, daß seine Beziehungen zu seiner jebigen Gattin stets die lautersten waren, und daß er sich in Ehren mit ihr in London trauen ließ. Nach Deutschland sei er zurückgekehrt nicht aus Mangel an Mitteln, sondern weil der Zweck seiner Reise erfüllt war. Er habe nicht in Darmstadt Wohnung genommen, habe auch nicht die Absicht dazu. Von einem Standal" fönne nicht die Rede sein. Die Vermählungsurkunde ist vom denischen Konsulat beglaubigt und zwar ist die Trauung rechtshändig und nicht linkshändig geschehen. Zum Fall Chelins ist mitzuteilen, daß Chelius feit einigen Wochen zur Beobachtung seines Geisteszustandes im Philippshospital in Hofheim untergebracht ist. Er befaßt sich dort mit wissenschaftlichen Arbeiten und schreibt fachtechnische Artikel.
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* Die Rekruten haben in nächster Zeit zu ihren Regimentern einzurücken. Es dürfte ein Hinweis auf vor dem Eintritt zweckdienliche Maßregeln manchem erwünscht sein. Die Rekruten, welche der Invaliditäts- und Altersversicherungspflicht unterliegen, haben ihre Quittungsfarte versicherungspflicht unterliegen, haben ihre Quittungsfarte der zuständigen Ortsbehörde zur Aufrechnung vorzulegen, weil die Karte ungiltig wird, wenn sie nicht innerhalb zweier Jahre nach dem Ausstellungsdatum umgetauscht oder verlängert wird. Eine Unterlassung fann später Schwierig. teiten und bei eventl. Anspruch einer Rente große Nachteile zur Folge haben. Die Rekruten sind verpflichtet, vor ihrer Einstellung ein etwa gegen sie schwebendes GerichtsSie werden verfahren der Militärbehörde anzuzeigen. eventuell nicht eher eingestellt, als bis die Strafsache
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einschließlich Strafvollstreckung gegen sie erledigt ist. Unter lassen sie die Anzeige, so werden sie bei einer Verurteilung behuss Verbüßung der Strafe wieder entlassen, ungeachtet beffen, wie lange fie bereits dienten. Im nächsten Jahre werden sie denn erneut ausgehoben, ohne daß die vorher werden sie denn erneut ausgehoben, ohne daß die vorhergegangene Dienstzeit angerechnet wird.
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Im Jahre 1906 finden in Gießen Märkte an folgenden Tagen statt: Viehmärkte 9., 10., - Vieh- und 23., 24. Januar, 6. 7. 20. 21. Juli. Krämermärkte: 13., 14., 27. 28. März( am 28. auch Pferdemarkt), 24., 25. April, 8., 9., 22, 23. Mai, 19., 20. Juni, 3., 4., 17., 18., 31. Juli, 1., 14. 15., 28., 29. Auguft, 10., 11. September( am 11. auch Pferdemarkt); 25, 26. September, 9., 10., 23, 24. Oftober, 13., 14, 27., 28. November, 11., 12. Dezember.
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* Kartoffelzucht aus Samen. Ein Landwirt in Seligenstadt hat den Versuch gemacht, mittelst des aus den Beeren der" Erfurter Frühen" im Vorjahre gewonnenen Samens Kartoffeln zu züchten. also nicht der Knollen Der Versuch ist vollständig gelungen. Auf dem als Verfuchsfeld dienenden Grabgarten fanden sich bei der jüngsten Aberntung an jeder Kartoffelftaube 20 bis 30 Kartoffelknollen von Erbsenstärke bis zur normalen Kartoffelgröße bon 50 bis 60 Gramm Gewicht. Die fleineren Früchte dienen im kommen Jahre als Saatgut, während man die größeren Knollen direkt im Haushalte verwenden kann. Der Bersuch sollte zur Regeneration der Kartoffeln möglichst zahlreiche Nachahmung finden.
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Hausen, 23. September. Ehrlichkeit und Noblesse. Ein hiesiger Junge fand vor furzem eine Brieftasche mit Notizbuch; die Brieftasche enthielt 23 Mart in bar und verschiedene Briefmarken. Aus dem Notizbuch ging hervor, daß der Eigentümer in Rhens am Rhein wohnte. Auf eine diesbezügliche Meldung des Bürgermeisteramtes Mayen Land bat derselbe laut der„ Mayener Volkszeitung" um Zusendung des Buches und wies gleichzeitig das Bürgermeisteramt an, dem ehrlichen Finder die 23 Mark auszuhändigen. Das Bürgermeisteramt legte 20 Mark für den Jungen zinstragend an und gab ihm den Rest von 3 Mark in bar.
-sch. Rodheim a. d. Bieber, 23 September. Der
fommunalständische Verband für den diesseitigen Regierungsbezirk hat oberhalb Rodheim an der Straße nach Fellingshausen ein größeres Gelände fäuflich erworben, um darauf ein Wohngebäude für den hier stationierten Kreisstraßenmeister nebst Geräteschuppen zu bauen. Gleichzeitig ist dabei die Anlage einer größeren Obstbaumschule vorgesehen,
Gemüseernte steht zu erwarten, daß dennoch alle vorgesehenen praktischen Anleitungen gegeben werden fönnen und auch die Tilnahme ebenso zahlreich wird wie in den vorjährigen Kursen oben erwähnten Gemeinden.
* Dillenburg, 21. September. An Stelle des zurückgetretenen feitherigen Beigeordneten des Magiftrats Herrn W. Benner jun. wurde Buchdruckereibesizer Ernst Weidenbach auf die Dauer von 6 Jahren gewählt.
§ Büdingen, 23. September. Zur Landtagswahl. Seitens der nationalliberalen Partei ist für den 13 Oberhess. Wahlbezirk( Büdingen- Altenstadt) Gerichte vollzieher Jatob eußenröder in Büdingen als Randitat aufgestellt worden.
+ Froulfurt, 23. Sptember. Der gefesselte Bräutigam. Ein eigenartiges Bild bot am Samstag das Franksunter Standesamt. Dort wurde der Bräutigam in Begleitung eines Schußmanns seiner Braut gefesselt zugeführt. Nachdem der Standesbeamte die Formalitäten erledigt, trennten sich Braut und Bräutigam wieder.
X Hersfeld, 23. September. Dr. Duden, der durch seine Werke über die deutsche Rechtschreibung weithin befannt gewordene Direktor des Hersfelder Gymnasiums ist von seinem Amte zurückgetreten. Bei seinem Scheiden wurde ihm von seinen hemaligen Schülern eine Geldsumme als DudenStiftung übergeben, aus deren Zinsen nach der Bestimmung Dudes& würdige und bedürftige Schüler unterstützt werden sollen.
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Nieder- Ingelheim. Die hiesige Weinfirma P. Chr. Saalwächter, welche selbst ausgedehnte Weinberge befigt, erhielt für ihre auf der Landwirtschaftlichen Ausstellung zu Mainz in drei Klassen ausgestellten Rotweine 2 große und 1 kleine silberne Meraille.
Literarisches.
„ Wissen ist Macht!" Wer den praktischen Wert dieses wahren Wortes erproben will, dem raten wir, auf das vielseitigste Moden- und Familienblatt der Welt:„ Mode und Haus", Verlag von John Henry Schwerin, Berlin W. 35 zu abonnieren. Da werden uns in zahlreichen fünstlerischen Abbildungen wundervolle Moden- Genrebilder für Erwachsene wie für Kinder vorgeführt, sowie Wäsche und Handarbeiten, ferner finden wir eine reichillustrierte Belletristik unterhaltenden und belehrenden Inhalts mit Beiträgen erster Autoren, Winke über Rindererziehung, ärztliche und juristische Ratschläge, Aktuelles aus der Zeit wie aus dem Leben der Frau. Schon die große Anzahl der Beilagen gewährt uns einen Begriff von dem unerschöpflichen Reichtum des Blattes. Da sehen wir farbenprächtige Modenresp. Handarbeiten- Kolorits," Illustrierte Kinderwelt", Romanbeilage 3 besten Federn"," Humor"," Aerztlicher Ratgeber", Mufitbeilage 2c. Ganz speziell machen wir auf den jeder Nummer beiliegenden mustergültigen Schnittbogen, sowie auf die naturgroßen Handarbeiten- Konturen aufmerksam; außerdem liefert der Verlag Extraschnitte nach eingesandtem Körpermaß. Mode und Haus" toftet trotz seines reichen Inhalts pro Quartal nur 1 Mt., mit farbenprächtigen Kolorits 1,25 Mt. Abonnements bei allen Buchhandlungen und Bostanstalten. Gratis- Probenummern bei ersteren und durch den Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 35.
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Gießener landwirtschaftlicher Wetterbienk.
Boraussichtliche Witterung is Hessen für Dienstag, den 26. September. Wolkig, Temperatur am Tage wenig verändert, nachts fühl, stellenweise noch geringe Niederschläge. ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)
erantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belbe in inmen
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 2.
Es können eingestellt werden:
2 landw. Knechte, 1 Fuhrknecht, 7 Schlosser, 4 Spengler, 2 Schmiede, 1 Maschinist, 1 Sattler und Tapezier( für dauernde Arbeit), 11 Schreiner, Schneider, 1 Friseur, 2 Schuhmacher, Installateure, 20 Erdarbeiter, 1 Weißbinder, 2 Bimmerleute, 4 jüngere Arbeiter und 4 jüngere Arbeiterinnen für leichte Beschäftigung, 7 jüngere Hausburschen, Lauffrauen, Laufmädchen, Dienstmädchen, Hausmädchen.
Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Schmied( gegen Vergütung), 3 Schreiner( auch gegen Vergütung), 1 Schuh| macher, 1 Friseur, 2 für Installation und Schlosserei,
1 Schreiber, 1 Kellner.
Es suchen Arbeit:
1 Maschinist, 1 Strickerin, 1 Bäcker, 1 Weißbinder, Maurer oder Taglöhner, 1 Kutscher, 1 Taglöhner für leichtere Arbeit, 1 Verkäufer.n, Lauffrauen und Laufmädchen, 1 Kindermädchen, Auslaufer, Haus- oder Bureaudiener, Bureauaehilfen und Kaſſiere.
= Im Erscheinen befindet sich:= Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage.
aus welcher der spätere Bedarf an Obstbäumen für die Meyers
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Kreisstraße gedeckt werden soll. Das Baugelände ist von dem Schmitter Gut" erworben und wird der Quadratmeter mit dem hier üblichen Preise für Bauzwicke mit 2 Mark bezahlt.
-sch. Waldgirmes, 23. September. Obstverwertungsfurfus. Aehnlich wie in früheren Jahren in den benachbarten Gemeinden Naunheim und Rodheim so wird auch hier in diesen Tagen ein Kursus für Verwertung von Obst Derselbe beginnt nächsten und Gemüse abgehalten. Donnerstag und wird von dem bewährten Obst- und Weinbau- Wanderlehrer Schilling aus Geisenheim geleitet. Bei
11,000 Abbildungen,
1400 Tafeln und Karten.
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