ündete Ballen ent
rglied, ist vollstän Anstrengungen. entwidelt sich der alt feine normale päter schmäler und
ir unsere Aleinen, nd weiche, leichte
tig darauf bedacht, B von Gesundheit bensweg zu geben; junder, richtig ent
e
n junger Greis zu
dlicht: es verblaßt.
Mensch selbst; denn
ihm geben.
upten, daß er nie
er
Die Sitte des OhrBarbarei und alten e fostbaren und ent heute unsere Damen nit die Ohrringe geherst Löcher in die diese Prozedur unter ile mit sich bringen
er Seite hingewiesen
d für sich flein und tende Wunde. Da mmen wird, welde fleinste Operation orgenommen wer Folgen, wie Wunduftreten. Ja, nian nd Rotlauf an den lich haben auch sohdem Stechen der icht der Ohrläppchen eder auf operativen sollte dengemäß die eincin Laien, sondern en die Gewähr gibt, n Vorsicht vorgenom
ne Mädchen.
der Mitspielerinnen ist, als es Personen Gesellschaft tanzt in ehende berum, welche änden hält. Während ch einer beliebigen
uje, fehren,
In hören!"
bis das im Kreise Sobald dies geschieht, en Stuhl zu erreichen. en Spiele den Herrn ätjele.
4. Herder; 5. Dahn;
; 10. Callet; 11. Whe
Joh. Seibel Giessen, Ludwigsplatz empfiehlt sein Lager in
Cherry, Pertwein, Vino de
Wermuth, Sames, Malaga
in nar guten Qualitäten.
VER
HEN
sen
Nr. 250
Sasertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 fg. fonft 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Ferusprechanschluß Nr. 362.
Dienstag, den 24. Oftober 1905.
Gießener
14. Jahrgang
Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., tn's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljähri. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Nenelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheisen.
Woher nehmen?
"
Von parlamentarischer Seite wird der Deutschen Reformforrespondenz" geschrieben:
Das Deutsche Reid) fennt fein Defizit und keine BudgetUnterbilanz. Was Bundesrat und Reichstag als des Reiches Bedarf anerkennen, darum brauchen sie nicht zu sorgen, es ist nach formgerecht ausgesprochener Anerkennung des Bedarss einfach da. Die Herbeischaffung der Mittel erfolgt ganz von selbst. Die Einzelstaaten müssen das Notwendige berantragen. Woher sie selbst es nehmen, ist ihre Sache. Diese bevorzugte Stellung des Reichs wäre beneidensbert, wenn sie nicht bloßer Schein wäre, der nicht einmal mehr die Kraft hat, eine Illusion zu wecken. Die Zeit der Täuschung ist vorbei; sie hat gerade lange genug gedauert, um das Reich mit Schulden zu beladen, die Finanzen der Einzelstaaten aus der Ordnung zu bringen und in die Beziehungen zwischen Reich und Einzelstaaten ein störende Element zu tragen.
Nach der Reichsverfassung war die finanzielle Ausstattung des Reiches, die in der Eile etwas färglich und unzulänglich ausgefallen war, für jeden Bedarf, der die eigenen Einnahmen überstieg, auf Zuschüsse der Einzelstaaten angewiesen worden. Diese Zuschüsse an das Reich, die Matrifularumlagen, verteilten sich auf die Einzelstaaten wesentlich nach der Kopfzahl der Bevölkerung, was feine sehr gerechte Verteilung war, da auf irgend ein armes thüringer Ländchen eine ebenso große Last entfiel, wie etwa auf das reiche Hamburg. Außerdem hatte die Reichsverfassung das Reich mit dem Recht ausgestattet, eigene Schulden zu machen. Das war nicht wohl zu umgehen, denn gewisse einmalige große Ausgaben, deren Verwendung sich auf eine Reihe von Jahren erstreckte oder werbender Art war, sind nicht aus laufenden Einnahmen zu decken.
Die
So kam der Reichstag eigentlich in eine recht glückliche Sage. Er fonnte Ausgaben über Ausgaben bewilligen, ohne daß die Deckungssorgen ihm Schmerzen bereiteten. automatisch dem wechselnden Bedarf sich anschmiegenden Matrikularumlagen überhoben den Reichstag der Verpflichtung, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, durch welche Steuern die Umlagen aufzubringen sein würden. Und wenn der Reichstag mit den Einzelstaaten Mitleid fühlte, so be= wies er sein Erbarmen, indem er einen Pump anlegte und sogar regelmäßige Ausgaben aus Anleihen bezahlte.
Es ging, wie es in solchen Fällen immer zu gehen pflegt: der Reichstag, der sich nicht mit den Fragen der Ausgabendeckung zu befassen hatte, und deshalb durch Rücksichten auf deren Schwierigkeit nicht eingeengt war, bewilligte frisch und fröhlich darauf los. Nicht als ob er bewilligt hätte, was überflüssig gewesen wäre oder was auch nur eine Verschiebung hätte vertragen können. Er verschob im Gegenteil manches, was eine Verzögerung kaum vertrug, und war zuweilen von unangebrachter Sparsamkeit. Aber er vernach= lässigte die vornehmste Aufgabe: bei jeder Bewilligung oder bielmehr vor jeder Bewilligung von Ausgaben darauf zut denken, in welcher Weise die entsprechenden Mehreinnahmen heranzuholen seien. Erst wenn das Wasser am Halse stand, wenn die Einzelstaaten über unerträgliche Belastung schrieen, wurde für den Augenblick Abhilfe geschaffen. Zum erstenmal im Jahre 1879. Fürst Bismard wollte die Matrikularbeiträge der Einzelstaaten beseitigen, wollte, daß im Gegenteil das Reich Beiträge an die Einzelstaaten zahlte. Durch die wirtschaftliche Umkehr" jenes Jahres gelang das. Doch nur für kurze Zeit. Die alte Fehlwirtschaft, deren Ursache geblieben war, kehrte schnell zurück. Die Matrikularverteilungen, die einige Jahre hindurch den Finanzen der EinzelStaaten aufgeholfen hatten, verschwanden wieder, die Matrifularumlagen erschienen aufs neue und wuchsen zu beängstigender Höhe. Es wurde schlimmer denn zuvor, denn man begann, den Tagesbedarf aus Anleihen zu decken.
Dabei ist der Reichstag noch nicht einmal am Ende seines Bewilligungseifers angelangt. Es sind Anforderungen vorhanden, deren Billigkeit allseitig anerkannt ist, die der Reichstag selbst aufgestellt hat und der Bundesrat sicher nicht wird zurückweisen wollen. Die Reichsinvaliden, die Unterund mittleren Beamten, die Heerespensionäre vom Gemeinen aufwärts, erheben Ansprüche, die keiner Rechtfertigung mehr bedürfen, deren Nichterfüllung man allgemein als BeSchämung empfindet. Freilich ist aus den erhöhten Zollsätzen der neuen Handelsverträge manche Mehreinnahme zu erwarten. Aber zunächst weiß man nicht, wie groß die Mehreinnahme sicher sein wird; sodann ist vorerst zu erwarten, daß eine ungewöhnlich starke Einfuhr noch von den niedrigeren Zöllen wird Gebrauch machen wollen; endlich ist auch die höchste zu erwartende Mehreinnahme bereits vorgegessen Brot, faum zur Herstellung des Gleichgewichts auf der Grundlage des gegenwärtigen Bedarfs ausreichend. Der Steigende Zukunftsbedarf ist unter allen Umständen völlig ungedeckt, ungedeckt ist der auf die Dauer unentbehrliche Betrag zur Tilgung der Reichsschulden, ungedeckt endlich alles, was ohne Verzug zur Erhaltung unserer Wehrkraft zu Lande und zu Wasser erforderlich ist.
Der Reichstag wird nicht aufhören wollen und er soll nicht aufhören, für alle notwendigen und ratsamen Ausgaben des Reichs die erforderliche Bewilligung auszusprechen. Er soll fich aber bis ein förmliches Gesetz es verlangt selbst
zuin unverbrüchlichen Gesetz machen, mit der Bewilligung einer Ausgabe immer zugleich die Bewilligung einer angemessenen Einnahme auszusprechen. Wer einer Ausgabe zustimmt, soll vorher bedenken, woher die Mittel zu nehmen sind. Die Freigebigkeit, die nachträglich die Mittel verweigert, ist nichts wert. Es ist sehr hübsch vom Reichstag, daß cr den Reichsinvaliden, den Unter- und mittleren Beamten, den Heerespensionären größere Bezüge zubilligen mag. Dann muß er aber auch neue Steuern bewilligen. Eines ohne das andere ist unmöglich, läßt sich nicht ausführen. Was aber die Steuern betrifft, so darf man sich nicht auf die Bewilligung gerade der Steuern versteifen, die vom Bundesrat, dem Gremium der einzelstaatlichen Regierungen, nicht für ratsam erachtet werden. Es darf nicht jeder bereit sein, einzig die Steuer zu empfehlen und zu bewilligen, die nicht ihn, sondern allein den lieben Nächsten trifft.
Man hat vielfach dagegen geeifert, daß man Steuern gewissermaßen auf Vorrat" bewillige. Das soll richtig sein. Aber ebensowenig darf man Ausgaben auf unbenannte und unbekannte Deckungsmittel anweisen. Wer eine Ausgabe vorschlägt, der sollte als seine Pflicht ansehen, gleichzeitig vorzuschlagen, woher die Mittel zur Deckung kommen sollen; und wer eine Ausgabe bewilligt, der sollte gehalten jein. vorweg die Frage zu beantworten: Woher nehmen?"
Politifche Rundfchau.
Deutsches Reich.
* Der Posten des deutschen Botschafters in Petersburg hat einen Personenwechsel erfahren. Der Kaiser hat dem Botschafter Grafen von Alvensleben in St. Petersburg, der aus Gesundheitsrücksichten seine Pensionierung nachgesucht hat, unter Verleihung des Schwarzen Adlerordens den Abschied bewilligt. 8mm folger des Grafen ist der bia herige Gesandte in Kopenhagen von Schoen ernannt worden.
*
* Ueber die Verhältnisse auf Samoa äußerte sich der in England eingetroffene Gouverneur Dr. Solf. Er sagte, es seien chinesische Arbeiter in der Kolonie mit Erfolg eingeführt. Als der Gouverneur von Samoa abreiste, fand dort feit 44 Tagen ein ununterbrochener Ausbruch von einem neuen Vulkan auf Savai statt, der an Energie noch nicht nachgelassen hat.
* Die Gesandten Deutschlands und Frankreichs haben die deutsch- französische Verständigung in der Marokkofrage durch gleichlautende Noten dem maroffanischen Minister des Auswärtigen angezeigt.
*
In der Redaktion des sozialdemokratischen ZentralOrgans Vorwärts" haben sechs Redakteure megen Meinungsverschiedenheiten mit dem Parteivorstend ihre Kündigung zum 1. April 1906 eingereicht.
*
*
an
Zwölf polnische Rittergutsbesitzer haben den Anstoß zu einer polnischen Gegenbewegung in den Ostmarken bezüglich der Landverkäufe gegeben. Sie versenden folgende Erklärung:„ Unter dem Eindruck der in letzter Zeit vorkommenden Verkäufe polnischen Grund und Bodens Deutsche erklären wir, daß wir keinem Landwirt, der seine Besizung an Nicht- Polen veräußert, unsere Hand mehr reichen, ihn in unser Haus nicht aufnehmen werden und ihn fogar für unfähig erklären, Ehrenrechte auszuüben. Wir erflären ferner, daß durch Wiederankauf deutschen Bodens die Schuld nicht gelöscht wird."
frankreich.
** Die Besuchsreise des Präsidenten Loubet in Spanien hat jetzt ihren Anfang genommen. In Madrid wird dem Präsidenten ein festlicher Empfang bereitet. Die dortige Polizei hat das Werfen von Blumen nach dem Wagen Loubets verboten.
Ruisland.
** Auf fast allen von Moskau ausgehenden Eisenbahnlinien ist der Verkehr vollständig eingestellt. Die Bahnarbeiter beschlossen, den Ausstand fortzusetzen, bis alle ihre Forderungen erfüllt sind. In Moskau trafen 40 Brigaden des Eisenbahnbataillons zur Ausübung des Lokomotivdienstes ein. Der Verkehrsminister Fürst Chilkow versuchte, die Maschinisten zur Arbeitsaufnahme zu bewegen. Nur einer ließ sich überreden und fuhr mit dem Minister auf der Maschine des nach Rjasan abgehenden Zuges. Infolge des Stockens des Verkehrs beginnt sich in Moskau Mangel an Lebensmitteln, besonders an Fleisch, fühlbar zu machen. Die Geschäftswelt erleidet sehr bedeutende Verluste
Türkei.
** Die Pforte will sich das Vorgehen der Mächte in der mazedonischen Frage nicht gefallen lassen. Sie richtete eine Note an den österreichisch- ungarischen Botschafter Freiherrn von Calice, in welcher sie Einspruch dagegen erhebt, daß die in Uesküb meilenden Delegierten der Mächte sich mit inneren Angelegenheiten des Landes befassen und damit die Rechte des Sultans verlegen. Der Sultan fordert, daß
diesem Zustande ein Ende gemacht werde. Der papierene Protest wird dem Sultan nicht viel helfen. Er muß doch schließlich tanzen, wie die Mächte pfeifen, England voran. Alien.
** Der Sieger in der Seeschlacht von Tsushima, Admiral Togo, hat den Dank des japanischen Volkes bei seinem glänzenden Einzug in Tokio eingeheimst. Er wurde empfangen von den Ministern, Generalen, Admiralen und Mitgliedern des diplomatischen Korps. Togo, in dessen Begleitung sich die Admirale Kataoka, Dewa und Kamimura mit ihren Stäben befanden, fuhr mit diesen in kaiserlichen Wagen zum Palaste, wo der Kaiser Togos Meldung entgegennahm und in warmen Worten die Dienste pries, welche die Admirale. Offiziere und Mannschaften geleistet haben. Aus allent Stadtvierteln waren die Leute in den Straßen zusammengeströmt, durch die Togo sich zum Kaiserpalast begab. Zwei riesige Triumphbogen waren errichtet worden. Noch nie waren so viele Flaggen aufgesteckt. Auf dem ganzen Wege des Zuges bildeten Schulkinder Spalier. Am Abend fand eine große Illumination statt.
"
Afrika.
** Die von marokkanischen Briganten gefangenen englischen ffiziere sind in Freiheit gesetzt. Das britische Krieg schiff Pathfinder" mit den aus der Gefangenschaft der marokkanischen Seeräuber befreiten britischen Flottenoffizieren Rapitän Crowther und Leutnant Hatton ist in Tanger eingetroffen.
**
Hot und Gesellschaft.
Die Kaiserin beging ihren Geburtstag im Kreise der Familie im Neuen Palais zu Potsdam. Nach dem Gottesdienst in den Communs nahm die Kaiserin die GratuIationen entgegen. Abends fand im Theatersaal des Neuen Palais eine Theatervorstellung statt, zu der zahlreiche Einladungen ergangen waren. Gegeben wurde Wilhelm Jodans dreiaktiges Lustspiel Durchs Ohr" von den Damen Arnstädt und v. Mayburg und den Herren Boetticher und Keßler.
*
Der deutsche Kronprinz ist am Geburtstage seiner Mutter à la suite von deren Pasewalker Regiment, dem Kürassier- Regiment Königin( Pommersches) Nr. 2 gestellt worden.
**
Anläßlich der Verlobung des Prinzen Gitel Fried. rich von Preußen ließ die französische Regierung ihre und des Präsidenten Loubet Glückwünsche dem Kaiser aussprechen.
Soziales Leben.
Der Ausstand in der Berliner Wäscheindustrie. Gestern begannen die Einigungsverhandlungen zwischen den Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Rathause. In Betracht kommen nach Feststellung durch die Versammlung rund 50 Arbeitgeber und 15 000 Arbeiter und Arbeiterinnen. Den Vorsitz bei den Verhandlungen führt der Magistratsrat von Schulz als Leiter des Einigungsamts beim Gewerbegericht. Die Verhandlungen werden voraussichtlich mehrere Tage dauern. Während der Verhandlungen sollen sich beide Parteien durch ihre Vertreter über die gegenseitigen Angebote schlüssig machen. Wie aus Kottbus gemeldet wird, sind von den 200 Arbeiterinnen der dortigen Filiale der Berliner Wäschefabrik von J. Eichenberg 150 in den Ausstand getreten.
Wohlfahrts- Einrichtungen bei den Berliner Omnibus. betrieben. Auf den Antrag der Generaldirektion der Allgemeinen Berliner Omnibusgesellschaft ist vom Aufsichtsrat gebilligt worden, die Gewinnbeteiligung sämtlicher Angestellten, die bisher in dem Betrage der Dividende einer Aktie zu 300 Mark bestand und 45 Mark auf den Kopf in den letzten Jahren betrug, auf die Beteiligung einer Dividende bon 600 Mark zu verdoppeln. Die erhöhte Beteiligung beginnt mit dem Geschäftsjahr 1907. Wichtiger ist noch ein Geschenk von 300 000 Mart von seiten der Gesellschaft zur Gründung einer Pensions-, Witwen- und Waisenkasse für sämtliche Angestellte, und die Verpflichtung der Gesellschaft, jährlich Beiträge in derselben Höhe wie die Angestellten zu leisten.
Nah und Fern.
f Zum Spremberger Eisenbahnunglück. Wegen des Eisenbahnunglücks von Spremberg sind jetzt der Stationsassistent Stulljus in Spremberg und die Weichensteller Schmidt und Wiedemann in Schleife in Anklagezustand versetzt worden. Der Prozeß kommt vor dem Landgericht in Kottbus zur Verhandlung. Dort befindet sich Stulljus in Untersuchungshaft.
† Gruben- Unglück. In dem Bergwerk Langenau im Kreise Görlitz platte das Haupt- Dampfrohr. Ein Mann wurde getötet und zwei wurden schwer verletzt.


