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Die Grundeigentümer 2. Hellmold und Wwe.

tiges fleines MädcheDop fer haben an der Schwarzlach für die dort vor­der Kleinen überrajdadratmeter 1,12 Mt. Ebenfalls ein gegenseitiger dann zu erdrosseln gehenen Straßen Land abzutreten. Sie erhalten pro

Lokales.

23. März 1905.

** Der Großherzog hat am 20. März dem Repe

te Kind starb infolländeaustausch ist bei dem Bäcker Deibel' schen tenten an der Theologischen Fakultät zu Gießen, Lic. theol. ann zunächst zur Beubau am Neuenweg erforderlich. Deibel bekommt Emil Fuchs die evangelische Pfarrstelle zu Rüsselsheim, nach der Frrenanitadas Mehr, was er an die Stadt abgibt, 75 Mark Dekanat Groß- Gerau, übertragen.

zerischen Grenze dure

Chiafio berichtet. Die er von der Grenze bele

Labat und Bigarr

to Quadratmeter.- Durch den Nowack' schen Neu­u am Seltersweg sind die Fluchtlinien andere ge­worden und auch hier hat ein Geländeaustausch statt­gefunden. Es wird von der Stadt an die Eheleute

** Die Großherzogin empfing am 23. März, vormittags 11 Uhr, im Neuen Palais den Vorstand der Aliceschule für Frauenbildung und-Erwerb und der Alice­schule. Die Großherzog'n ließ sich die Damen und Herren

nten lagerten und brovack gezahlt für den Quadratmeter am Seltersweg des Vorstandes vorstellen und nahm den Dank derselben für m Bollposten. Sie and fordere Teufels lustgärtchen 100 Mark und für das die Uebernahme des Vorsizes in Verein und Schule ent­Ide gefunden. Eine im Teufelsluftgärtchen zurückliegende Gelände 50 Mark.

Bei diesem Punkte kommt Stadtv. Kirch auf die dort

gegen. Die hohe Präsidentin ließ sich hierauf über den Stand der Schule und der einzelnen Abteilungen derselben in Aussicht.

zog, und unser Kandidat wurde richtig gewählt. Nun aber kommt das dicke Ende wem soll der neue Bürgermeister das Versprechen halten, er kann doch nicht sämtlichen heirats­lustigen Wählersöhnen die Schwägerin zum Weibe geben? Wer hilft dem Manne aus der Sadgaffe?

K in militärischer Kritiker. Das Kriegs­gericht Gießen verurteilte den Unteroffizier Schneider vom 116. Infanterie- Regiment zu 6 Monaten Gefängnis und Ausstoßung aus dem Unteroffiziersstande. Sch. hatte einen Refruten wegen Urlaubsüberschreitung seinem Kompagnie­Chef gemeldet. Dieser bestrafte den Bapfenstreicher" anstatt mit Arrest nur mit vorübergehender Entziehung der Erlaubnis, die Kaserne zu verlassen. Der Unteroffizier fritisierte nun vor versammelter Mannschaft die milde Bestrafung des Rekruten und bemerkte, die alten Leute könnten jest ruhig sich auf den vorliegenden Fall berufen. Der Hauptmann habe sich was Schönes eingebrockt und könne nächstens seine Lanze an die Wand hängen. Das Kriegsgericht nahm bei der Strafzumessung an, der Unteroffizier habe durch seine Reden Mißvergnügen gegen den Dienst unter Kameraden erregt und versucht, durch Mißbrauch seiner dienstlichen Stellung Untergebene zu einer mit Strafe bedrohten Handlung zu bestimmen.

In Wien wurde detehende alte Pumpe zu sprechen, die wohl überflüssig Bericht erstatten und stellte demnächst ihren Besuch daselbst Bapfen streichen und wenn sie bestraft würden, sollten sie

Derheimlichen.

§ Parlamentarisches. Rommenden Donnerstag, den 30. d. M., tritt die Zweite Kammer zu ihrer

y als Mörder der Ehf. Ihre Beseitigung wurde beschlossen. Die vom Der Mord war be Dire ftor Stöcifo beantragte Vergrößerung der Turn­hat der jugendliche Malle für den Neubau der Höheren Mädchenschule wurde ronik wird voraus den gesamten Neubau vorgenannter Schule wurde der verden. Vor kurzem firma Schaffstädt für 24950 Mark übertragen. Surch seine Erzentirma Dykhoff u. Wiedemann, welche im vorigen dazu noch sein eines Straßenfanals in die Bismarckstraße ausführte, illionen zu belaste mußte auch für Beseitigung der nachträglich sich ein­

abgelehnt. Die Heizungs- und Lüftungsanlage für 103. Sigung zusammen.

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fellenden Senkungen aufkommen.

Sie wird davon

jezt entbunden und zahlt an die Stadt 300 Mart.- Am Kühn'schen Grundstück, Seltersweg, wird ein Kanal nach den dahinder liegenden Häusern von der

te fich der Marqui Stadt eingebaut, die Kosten tragen die Anlieger. Zum Zuflucht bei ihr, nächsten, 13. Punkt

flegte ihn zu Tode Des Marquis an eine

-ck Die Hauptgewinne der gestern stattgefundenen Ziehung der Gießener Pferde- Lotterie fielen wie folgt: 1. Gewinn auf Los Nr. 6432 nach Niedermenden

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Neutsch- Odenw. Gr.- Eichen Gießen.

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Erbauung eines Stadttheaters mit erlischt auch berichtet O.-B. Mecum, daß die in letter Sizung er­Begriffen der Di nannte Kommission getagt habe und für Beschaffung ill mun den Antr der Pläne eine beschränkte Konkurrenz vorschlage. is anfechten mit Gs üft der Theaterbau so borgesehen, daß auch große nächsten Monate Konzerte darinnen abgehalten werden können, trozdem Grben wollen in der Stonzertverein durch ein Schreiben der Versamm lung bekannt giebt, daß die Zeichner für einen Saal. Chronit wieder eine aus ihre Gelber für die spätere Grbauung eines Stonzert: lauses bereit halten möchten. Der Konzertverein hält inheim und Lizeljos en Gebanten: beides in einem Raum abzuhalten, nicht mann von einem M Eisenbahnzuges in e für glücklich, eins müßte immer dem anderen nachstehen; für Ponzertproben seien allein 3 hintereinanderliegende Aberide nötig.

23 Kindes anfechten

eßen, 23. März 1 sten Sigung des außer den beide mann nur 17

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Münchholzhausen

Gemeindeftenergeseßentwarf. Die Abgg. Haas, Brauer, b. Brentano, Diehl, Dr. Frenay, Hauck, Dr. Heidenreich, Hirschel, Köhler, Korell, Ripper, Schmal bach, Senßfelder, Ullmann und Dr. Weber haben zu dem Gemeindeſteuergesetzentwurf einen Antrag einge­bracht, nach welchem zu den in§ 8 des Gesetzes steuerfrei Bleibenden auch diejenigen gerechnet werden sollen, welche Grundeigentümer und Bächter landwirtschaft: licher Grundstücke sind, insofern sie einzeln oder gemein­schaftlich keinen anderen Handel, als den mit den Gr­zeugnissen der eigenen Landwirtschaft betreiben, sowie ferner diejenigen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossen­schaften, welche unbeschadet der Freiheit, auch von Nicht­mitgliedern Kapitalien oder Spareinlagen entgegenzu­nehmen, Wirtschaftsbedürfnisse anzukaufen und Wirt­schaftserzeugnisse ihrer Mitglieder an Dritte abzusetzen, die ihrem Zweck entsprechende Tätigkeit statutengemäß und tatsächlich auf den Kreis ihrer Vereinsgenossen beschränken.

* Als Hochzeitsgeschenk der Provinz Oberhessen für das Großherzogliche Paar ist, dem Bad Nauh. Anz." zufolge, die Herstellung von Räumen im Alten Schloffe zu Gießen in Aussicht genommen und im Anschluß hieran auch ein Geschenk der oberhessischen Frauen und Jungfrauen in Vorschlag gebracht worden, das, soweit möglich, in mit der Hand gearbeiteten Ausstattungsstücken, Vorhängen, Decken usw. für die Räume des Schlosses bestehen soll. Um die dazu nötigen Mittel aufzubringen, haben sich an jedem Drte der Proviz Lokalkomitees gebildet, um Sammlungen dafür in die Wege zu leiten.

R Am 10. April wird in Hagenau i. Els. eine von der Reichsbant- Hauptstelle in Straßburg i. Els. abhängige Reichsbanfnebenstelle mit Kasseneinrichtung und beschränktem Giroverfehr eröffnet werden.

tmund vergiftete fid Die Kommission empfiehlt ein Theater für Schau­mit Lysol. Ueber die spiel und Operetten mit 800 Sipplägen. Nordamerika battellung des Baues unterhielten sich die Stadtväter gh überschwemmt un sehr eingehend und kamen darüber überein den Architekten darim freie Hand zu lassen. Außer einem kleinen Foyer, in welchem kleine Erfrischungen bereitgehalten werden sollen, werden Restaurationsräume nicht vorgesehen. Oneten Gießt die äußere Fassade soll mit Blendsteinen oder Berputz Die Baukosten dürfen 400000 Mt. ausgeführt werden. nicht übersteigen: Es sind 3 Preise: 1500, 1000 und 500 Mt. vorgesehen; dem Verfasser des besten Ent­wurfes fann eventuell die Ausführung übertragen werden. Die Pläne sind bis zum 15. Mai einzureichen. Das sind in furzen Umrissen die Hauptbedingungen, welche von der Kommission vorgeschlagen und von den Stadtverordnetenversammlungen gutgeheißen wurden. Stadtv. Haubach tam nochmals auf den Beschluß des fon zertvereins zu sprechen, den er für ganz unverständ­lich halte, das Gebotene, welches eine Verbesserung her­beiführe, so ganz wegzuwerfen. Die hier behauptete Ansicht, daß Schülers Garten gerade für derartige Konzert)-3wede f. 3t. von der Stadt übernommen wurde, so führte Stadtv. Haubach weiter an, entbehre der Tatsachen. Er in Gemeinschaft des D.-B. habe die fau faften durchgesehen und könne wiederholen, daß die Stadt sich nach der einen oder anderen Richtung nicht gebunden habe, fie hat nur die moralische Verpflichtung übernommen, daß das ganze Terrain für Bauspekulation nicht zerstückelt wird. Das ganze Anwesen sei ihr für 60000 Mt. mit der Bestimmung für einen Saalbau gangeboten worden, hat aber 90 000 Mr. gezahlt und damit keinerlei Verbindlichkeiten übernommen. Auf die Anregung des Stadtv. Gabriel, man möchte bei dem Theaterneubau Rücksicht auf die Garderobe und Reftaurationsräume für einen( eventuell später vor­gesehenen Saalbau mit nehmen, erwiderte der Ober­Strategen am Biertisch. Man schreibt uns: bürgermeister, daß er es nunmehr für ganz ausgeschlossen halte, daß beides, Theater- und Saalbau, unter einem zwei Herren unterhielten sich gestern in einer Reſtau­cation Gießens über militärische Dinge und kamen da­Dache zur Ausführung kommt. Die Wahl der Architekten bei auf den Wert des Fechtens zu sprechen. Als und Preisrichter wurde in nichtöffentlicher Sigung bor­der eine mit einem Billardquat eine lebung veranschau genommen. Darauf ging man über zu Punkt 14: bernahme der Unterhaltung des Heim'schen Erb- lichen wollte, stieß er unabsichtlich an eine Lampe, was den Wirt zu einer Bemerkung veranlaßte, sodaß eine begräbnisses für die einmalige Zahlung von 2355 Mr. erregte Auseinandersetzung folgte, die schließlich aber doch bird genehmigt. mit Humor aufgefaßt wurde.

eröffnet 5 in die Tagesor Versammlung huldverschreibungs Münchow'sae Dat des G. An erfammlung a Iweise die darin d, weil die Stad beschließen Nieman d. Auch Stadt. leich man berliebe Bergebung vas raidh- Dhe einig auf Rab und Beton erbürgermeife in den nicht bekannt

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? Das Note Kreuz. Gestern Abend fand in Gießen im Restaurant des Brauereibesizers Förisch, Wetsteinstraße, eine Versammlung der Sanitätstolonne vom Roten Kreuz ( 8weigverein Gießen) statt. Nach erfolgter Berichterstattung des Schriftführers und Erledigung sonstiger Vereinsangelegen­heiten hielt Herr Brück einen lehrreichen Vortrag über die erste Hilfeleistung bei Unglücksfällen und erteilte dann praktischen Unterricht im Anlegen von Notverbändeu bezw. Verbänden. Diese Uebungs- Abende im Anlegen von Ver­bänden usw. finden jetzt regelmäßig statt und werden diejenigen, welche bereit sind, der Kolonne beizutreten, gebeten, ihre An­W. steinstraße, meldungen beim Brauereibefizer Förtsch, oder bei dem Vorsitzenden des Roten Kreuzes( Zweigverein Gießen) Amtsgerichtsrat Wiener, einzureichen.

** Lotterie

Lotterei! Geistliche und weltliche

Mitglieder firchlicher Körperschaften Elsaß- Lothringens unter­breiteten dem Landes- Ausschuß eine über 1000 Unterschriften tragende Petition, in der gebeten wird, der Landes- Ausschuß

Die Kommission für Regulierung der Gewerbesteuer dieselbe wie im vergangenen Jahr: Beigeordneter Georgi, Stadtv. Petri und Kaufmann Fischbach, Ersatz­männer: Architekt Stein und Kaufmann Röhr. Darauf Hartmann für An den Bahnhöfen 80, dem Ludwig erforderliche Dispa Wagner für Lonys Bierkeller und dem Karl Valentin für die Schüßenstraße, letterer wird wegen den Märkten bi am Selterswe auch Stallungen mit einrichten.

feinen am Landg wurde die Schanktonzession erteilt dem Georg möge dem Lotterie- Sesehentwurf seine Zustimmung versagen.

ne andere Faffade

r Aus dem Niddertal, 23. März. Neue Kur. En Gastwirt hatte, da seine Frau gestorben, eine recht tüchtige Mamsell in die Wirtschaft genommen. Immer frisch und munter, war fie der Liebling der Cäste. Plößlich tommt die Influenza und verdirbt der Mamsell die Munterfeit und den Appetit. Die Gäste raten hin und her, wie man diesen störenden 8wischenfall beseitigen fönne und verfallen schließlich auf die Idee, der Mamsell heimlich eine kleine Dosis Brockmann's Futterkalt in das Essen zu geben. Gesagt, getan! Die Wirfung war eine überraschande. Der Appetit der Mamsell nahm sichtlich zu und heute ist sie wieder wohlauf und guter Dinge.

K Hanau, 23. März. Billige Wohnungen. Der zum Betrage von 300 000 Mt. Auf dem Gelände sollen

Reichstage abgeordnete Müller- Fulda faufte hier Baugelände billige Wohnungen errichtet werden.

K Kassel, 23. März. Wohltäter. Der Graf zu Nidda, der kurze Zeit hier in einem Hotel wohnte und sich dadurch Un­annehmlichkeiten zuzog, daß er allabendlich auf dem Königs­plage durch unsinnige Geldspenden Menschenaufläufe erregte, ist jetzt von hier nach Darmstadt abgereift.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 25. März. Vorübergehend etwas wollig und vereinzelt ( Rheinhessen) unbedeutender Regen, später wieder heiter, nachts, erheblich milder, tags nur wenig milder. Trocken­Periode fortdauernd.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Am Sonntag Dculi, den 26. März. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser.

Abends 6 Uhr: Siehe Johanneskirche.

Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männl. Jugend der Matthäusgemeinde.

Dienstag, den 28. März, abende 6 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weibl. Jugend der Markusgemeinde. In der Johannesfirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Schulz. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes­gemeinde. Pfarrossistent Schulz. Abends 6 Uhr: Professor D. Ed.

Montag, den 27. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Pfarrassistent Schulz.

Mittwoch, den 29. März, abends 6 Uhr IV. Passions­andacht. Parrer Euler.

Nächstfolgenden Sonntag, den 2. April, Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und die Johannesgemeinde im Abendgottesdienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Batholische Gemeinde. Samstag, den 25. März. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag, den 26 März. 3. Fastensonntag. Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erfte heil. Messe, vor und to derselben Austeilung der heilig. Kommunion.

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8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 5.30 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht.

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Mittwoch Abend um 6 Uhr: ift Fastenandacht. Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am Sonntag, Oculi( 26. März.) predigt vormittags: Pfarrer Schmidt.

Text: Eph. 5, 1-9. Lied Nr. 274.

aber die Paffage 2Jahren erfolgte Eingabe an die Bürgermeisterei zwecks Bahltniff, der lebhaft an die berühmte Weißefugelgeschichte 2. nachmittags: Defan Wagner.

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Zum Schluß fam Stadtv. Jann auf eine vor herftellung eines Fußweges von der Ebelstraße nach der Stephanstraße mit Ünterführung des Eisenbahn­Antwort erhalten.

Die in Aussicht genommene Einführung der preußischen Klassen- Lotterie in den Reichslanden sei eine Gefährdung wichtiger sozialer und sittlicher Interessen des Volkslebens. *** Alles für die Wahl. Auf einen raffinierten der Fliegenden Blätter" erinnert, verfiel fürzlich ein biederer Dorfbürger im Odenwald, der über Nacht plößlich seine hatte. Um nun nicht das schon etwas abgegriffene Wahlmittel des Freibiers zur Erreichung der höchsten Würde anwenden zu müssen, heckte er einen neuen Trick aus: er versprach nämlich ver­schiedenen Wahlberechtigten schiedenen Wahlberechtigten natürlich jedem im geheimen für sich dafür zu sorgen, daß seine Schwägerin, eine gute Partie, den Sohn des Wählers heiraten solle. Das

damames. Die Interessenten hätten bis heute keine Qualifitation zum Bürgermeiacht plößlich seine

O.-B. Mecum entschuldigt sich Dammit, daß der Weg projektiert war, wenn infolge der Aamalisation ein Durchstich des Bahndammes fich nötig gemacht hätte. Das set aber nicht eingetreten und da et die Aften nicht wieder zu Gesicht bekommen habe, t die Antwort unterblieben.

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Text: Luc. 11, 14-28. Lied Nr. 59. Gottesdienst im Hospital nachm. 4 Uhr. Gottesdienst zu Stangenrod nachm. 1 Uhr.

Katholischer Gottesdienst in Grünberg findet ftatt: Sonntag, den 26. März, vormittags 91 Uhr. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.