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HUMOR

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Nr. 70.

Bufertionspreis: Die einspaltige Bettigelle für ganz Ober­Beffen, die Kreise Weglar anb Marburg 10 Bfg. fenft 15 Bfg. Reklamen bie Petitzeile 30 resp. 40 Bfg.

Redaktion u. Saupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechenschluk Nr. 362.

Donnerstag, den 23. März 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Hans gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel jährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Das Militärftrafgesetz.

Der Reichstag hat nach Erledigung der Quinquennats­borlage, die die zweijährige Dienstzeit bei der Infanterie zur dauernden geseklichen Einrichtung macht, sich recht eingehend mit der Militärstrafrechtspflege beschäftigt und einige darauf beziigliche Refolutionen gefaßt. Diese Resolutionen em­pfehlen, noch vor der allgemeinen Reform des Militär­trafgesetzbuchs, die die natürliche Konsequenz der im Werk befindlichen Reform des bürgerlichen Strafgesetzbuchs sein wird, das geltende Militärstrafgeset in einzelnen Bestim­mungen abzuändern, die mit dem Rechtsbewußtsein und den Rechtsgefühl nicht vereinbar scheinen.

In der Tebatte wurde vielfach die Ansicht vertreten, daß ein Mißberhaitnis bestehe zwischen den Strafbestimmungen

ausgespannt, und libcu: Verfehlungen der Untergebenen gegen Vorgelegte und enslänglichen den Strafbeſtimmungen über Verfehlungen der Vorgesezten macht er; dann madh er for berung aus berechtigt bezeichnet, daß burch eine Stobelle

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gegen Untergebene. Ferner wurde ziemlich allgemein die

gum Militärstrafgeseßbuch mildernde Umstände mit gerin­zwar fämtlich vertid geren Mindeststrafen zugelassen werden solen. er. Is sich immerr Selbstverständlich wurden bei dieser Gelegenheit alle Mi­d begibt sich auf die litärgerichtsurteile herangezogen, die wegen ihrer besonderen Strenge mißfälliges Aufsehen erregt haben, übrigens in der oriert er, als er be Regel von der höheren Instanz wesentlich gemildert worden nichts bekannt," e find. Ebenso erwähnte man die von zuständiger Seite als­Baar Gummigalosche bald korrigierte Auffassung eines militärischen Anklagever­muten wir, es sind& treters, daß im Militärverhältnis der Untergebene ein Not­weh rrecht überhaupt nicht habe. Sehr ausführlich endlich wurde die Frage der Soldatenmißhandlungen erörtert.

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( zu seinem, erst wen Jean, geh' hinauf-

Es ist sehr erfreulich, daß die Debatte im großen und ganzen sich von Einseitigkeit und verheßender Uebertreibung jermhielt, daß man sich allseitig bemühte, in den Kern der Frage einzudringen und zu einem praktischen Ergebnis zu gelangen. Das Bewußtsein von der Einheit zwischen Volk und Hear hat nach gerade alle ereise durchorungen, das nts unten steht Interesse des Heeres ist als ein vornehmstes Volksinteresse Zigarren!"- Bar erkannt. Man hat auch überall die feste Ueberzeugung ge­Jean: Ausgezeich won nen, daß es keine Stelle im Reich gibt, an der man nicht von Herzen wünschte, die Soldatenmißhandlungen völlig be­heute kreditieren, He jeiti gt zu sehen, und nicht alle tauglichen Mittel dazu ange­-Sehr gerne!" wen det wissen möchte. Doch nicht minder ist die Ueberzeugung erkennen?", se Gemeingut geworden, daß die Disziplin in der Armee un­photographiert!" erschüttert und unangetastet bleiben muß, weil sonst die hen: Dent' dir nur, Armee nicht imstande sein würde, ihre Aufgaben zu erfüllen. feinste und teuerſte or Jahresfrist hatte der Kriegsminister v. Einem gesagt, die Mißhandlungen müßten und würden aus der Armee her­du nicht sagst!... ausgebracht werden. Damals erwiderte der sozialdemokra­tische Abgeordnete Bebel: Herr Kriegsminister, Sie werden eldinebel: Sie, Mai noch viele Enttäuschungen erleben." Jegt erklärte der Kriegs­orpsfommandanten c minister, daß Bebel ganz recht gehabt hat, daß die Ent­vebel, meld' gehorsam fäuschungen eingetroffen, daß noch eine ganze Anzahl fwerer, grober Mißhandlungen vorgekommen sind.

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Es kann nichts bezeichnenderes geben, als diese nach= trägliche Uebereinstimmung, deren offenes Bekenntnis dem Kriegsminister nur zur Ehre gereicht. General v. Einem war als Soldat der Meinung gewesen, daß ein ernstlich ge­gebener und bezüglich der Ausführung sorgfältig überwach­ter Befehl ausreichen würde, die Suldatenmizhandlungen gänzlich zu beseitigen. Bebel war in dieser Beziehung ge= wissermaßen weltkundiger. Er ist selbst eine Art General in seiner Partei, manchmal sogar ein Stück Partei- Diktator, und er hat doch erfahren müssen, daß manchesmal seinen Befehlen entgegengehandelt wurde, wo das Temperament der Menschen in Frage kommt. Deshalb glaubte er, daß dem Kriegsminister die gleichen Erfahrungen nicht erspart bleiben würden, und er hat recht behalten. Gewiß kann sich der Mensch bezwingen, wenn er den rechten Willen hat, aber irgendwann einmal geht doch das Temperament mit ihm durch und unter 50 000 Menschen haben auch nicht alle den rechten Willen und die rechte Willenskraft.

Der Kriegsminister hat somit anerkannt, daß es nicht möglich sei, die Soldatenmißhandlungen völlig auszurotten. Aber ebenso ist von anderer Seite anerkannt worden, daß von der Verwaltung und den Kommandobehörden das Mög­liche geschehen ist, jene Mißhandlungen einzuschränken, und daß es mit gutem Erfolg geschehen ist, daß sowohl die bru­talen wie die im Affeft geschehenen Mißhandlungen neuer­dings erheblich abgenommen haben.

Es ist ein großer Gewinn, daß dies erreicht ist. Ein nicht minder großer Gewinn ist die offenbar gewordene Tat­sache, daß dieser Gewinn allseitig als solcher betrachtet wird, und daß eine lückenlose Uebereinstimmung in der Anerken­nung von der Notwendigkeit der Erhaltung einer strammen Disziplin erzielt ist.

Mit der Erhaltung einer strammen Disziplin wird es wohl verträglich sein, wenn die Anforderungen des Dienst­gehorsams von Unteroffizieren zu Soldaten nur mit einer gewissen Einschrankung da Geltung behalten, wo Unteroffi­ziere und Soldaten sich gesellschaftlich begegnen, auf Tanz­böden u. s. w. Sollte dies nicht angängig sein, so wird de Herr Kriegsminister, der die Unteroffiziere aus den Mann­schaftsstuben ausbetten mill, in der nämlichen Tendenz, d.. zu dieser Vornahme geführt hat, vielleicht auch Anordmm­gen treffen, die eine Begegnung auf jenem scheinbar neu­tralen und doch manche Konfliktsgelegenheit bietenden Ter­rain ausschließen.

Auch über die Herabsetzung von Mindeststrafen bei Vor­Handensein mildernder Umstände wird sich eine Vereinba­rung erzielen lassen, ohne daß man, wie der Herr Kriegs­minister will, vorkommenden Falles einzig auf einen Gng­denakt des obersten Kriegs- und Gerichtsherrn angewiesen bleibt. Die Deffentlichkeit des kriegsgerichtlichen Verfahrens endlich wird sich mit der Zeit schon mehr und mehr als Regel durchseken. Dazu können in erster Reihe die Zeitungen beitragen, indem sie davon Abstand nehmen, in den Militär­

nach seiner Heimat fragte, oder etwas aus der Esels­

Der Eselsmüller und die Falschmünzer. mühle erzählte.

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Von Gustav Rohleder, Grünberg i. H.

Alle Rechte vorbehalten.

( Nachdruck verboten.) Genug jegt, unterbrach ihn der Eselsmüller. Du hättest vor zehn Jahren Deiner Dir anvertrauten Ge­meinde solche Moralpredigten halten sollen, da waren fie bielleicht noch angewand. Bei mir spare Deine Worte. Oder hast Du etwa Dein längst verlorenes

Hausbewiſſen wiederg funden?"

fofort gesucht. Fr. Gennings Gießen. Seltersweg

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Lehrmädchem

r den Laden gesucht.

Glegen, Gelterste

Halt", rief der Pfarrer. Oft schon, so sprach der Gelsmüller weiter, habe ich an Auswanderung ge­dacht, dann aber frage ich mich auch, warum denn; In Medebach werden ein oder zwei Grenzjäger für die Zukunft angestellt. Dieselben haben in meiner Mühle

haft sich mit diesen Burschen herum zu balgen.

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Wie ging es aber dem jungen Schneidergesellen, welcher nach Meister Schlierbach wollte. Geld hatte er ja vom Eselsmüller reichlich. Nun wer das hat, fann ja fröhlich reisen. Nach sechs Tagen kam er zu Fuß bei Meister Schlierbach an. Nach der Ausrichtung der Bestellung, welche ihm der Eselsmüller aufgetragen hatte, wurde er sehr freundlich aufgenommen. Man nuhm an, er set in die Geheimnisse eingeweiht, weil er von Brabantern sprach, welche er vom Eselsmüller erhalten hatte. Deshalb wurde er sehr bald zu der im Keller befindlichen Werkstatt der Brabanter geführt. Im Anfang war er doch sehr erschrocken.

Meister Schlierbach sah ein, daß er sich geirrt, als er meinte, der Mägel sei ein Eingeweihter. Er hatte einen recht dummen Streich gemacht. Er wollte es Nimm nur an dem, was Du hier siehst, keinen An­

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gerichtsberichten einen bequemen Vorwand für gehässige imd verbeterde Kritiken und für verallgemeinernde Ueber­treibungen zu sehen.

Der Krieg in Oftafien.

Die bisher so hartnäckig durchgeführte Verfolgung der Russen durch die Japaner scheint jetzt auf einem toten Punkt angelangt zu sein.

Ruhe auf der Front.

Die Petersburger Telegraphen- Agentur meldet aus Gun schuling vom 22. März um 11 Uhr 15 Min.: In der Nacht war es auf der ganzen Front rubig, Rayuan ist noch nicht von den Japanern besetzt. Daß die Verfolgung durch die Ja­paner eingestellt ist, meldet auch das folgende Telegramm aus Tokio, nur das in ihm behauptet wird, die Japaner hätten doch Kahuan besetzt.

Mit der Besetzung von Kayuan wird voraussichtlich die Hartnäckige Verfolgung der Russen durch die Japaner ab­geschlossen sein. Die letzteren sind seit Anfang März 100 Meilen vorgerückt. Die russische Armee befindet sich seit der Einnahme von Mukden und Tielin in einer äußerst unsicheren Lage, da die reichen chinesischen Verproviantie­rungsquellen, welche ihnen früher so gute Dienste leisteten, ihnen jetzt verschlossen sind.

Daß die Verproviantierungsverhältnisse bei den Russen äußerst schlecht sind, geht auch aus der folgenden Meldung hervor.

Hungersnot in Charbin.

In Charbin herrscht bereits Hungersnot, da die Vorräte an Mehl und Weizen völlig erschöpft sind. Der größte Teil von Vorräten dieser Art ist bereits vor zwei Monaten nach Mukden transportiert worden. Eine starke Tschuntscharsen­abteilung, die von japanischen Offizieren befehligt wird, operiert gegenwärtig an der morgolischen Grenze in der Nähe von Zizikar, einem Punkte der sibirischen Eisenbahn. Man befürchtet, daß die Eisenbahnlinie durch diese Bande zerstört werden könnte, wodurch der russischen Heeresleitung die größten Schwierigkeiten erwachsen würden. Die bereits gemeldete

Rückkehr Kuropatkins auf den Kriegsschauplatz wird nunmehr amtlich bestätigt. Des näheren wird dazu ge­meldet: Kuropatkin ist, da er glaubte, daß die Armee außer Gefahr ist, am 19. d. Mts. nach Charbin gereist; aber, da beschlossen wurde, daß er Kommandierender der ersten man­dschurischen Armee bleiben solle, fehrte er zurück. Es wurden ihm große Ovationen dargebracht. Kuropatkin hielt eine furze Ansprache, in welcher er die Hoffnung ausdrückte, daß die Armee bald imstande sein werde, die erlittenen Schick­salsschläge wieder gut zu machen.

Als aber Mägel zur Musterung nach Condorf ge­laden war, gab es etwas unerwartetes. Abends vor der Abreise wurde wieder gemünzte. Darauf nahm Mäzel Abschied, weil er die Nacht schon abreisen mußte, um zur rechten Zeit an Ort und Stelle zu sein. Laura bat thn, einen Augenblick mit in the Zimmer zu gehen. Dort angekommen fand er einen voll­ständigen Herrenanzug nebst Zylinder vor. Was soll das?" so frug er.

Nun, das soll der Anzug meines zukünftigen Bräutigams sein." Dies war die Antwort des Mädchens, welches sich an dem Erschrecken ihres schon längst heimlich geliebten Mäzel wendete. Solche An­züge trugen nur die Vornehmen im Münsterlande, aber fein armer Schneidergeselle. Neben dem kostbaren Anzuge lag aber auch noch eine Rolle neuer Brabanter. Endlich fing ihm, dem dummen Jungen, wie Meister Licht aufzugehen. Im Nu hatte er das liebe Mädchen

Henr. Lehman ja nichts zu suchen. Aber es wird einem zuletzt efel- wieder gut machen und sprach zu dem jungen Burschen: Dewes in Eoffenburg ihn immer genannt, doch ein Jüngeres evangel. Neumeyer habe ich hoffentlich einen Denkzettel gegeben, stoß."" Wir tun nur, was die Großen" auch tun. Wer in seine Arme geschlossen und herzte und füßte es nach Dienſtwad erabili Dr. Eberth nach Mieber- Fl nicht wieder aufbauen. Seine Frau erhält Zuchthaus. niemand. Ja Vorteil hätten die Leute. efucht. Näheres Gießen, Sein Kind kommt ins Stift nach Schoafen oder Brabanter würden als abgeschliffene umgegossen und Sie gingen Hand in Hand zu Meister Schlierbach, der­

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lak 12 bei C. Müller.

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bleibt. Doch nun zu Rüsseler. Seinen Hof fann er

Bildungen. Er selbst muß born anfangen, Geld Dazu gebe ich ihm, wenn es ihm fehlt. Ich fürchte ber, daß er diesen harten Schlag nicht zu ertragen

machen zu lassen Geschädigt oder betrogen würde ja

erhielten dafür neue".

Die alten

Simmern und sonstigem Serrnag. Sein Stolz bringt ihn um seine Ruhe und köstlicher Mann. Besonders machte es ihm Freude,

er 1. Juli zu vermieten.

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en flaren Blick."

So war es wirklich. Rüsseler kam kurze Zeit arauf in die Irren- Anstalt. Dort sprach er nur von schen Weibern und falschem Gelde. Nach etwa zwei Jahren wurde er entlassen.. und wurde ein ,, bornehm", wie die Bauern sagten. Seine Heimat ebenso die Eselsmühle hat er nie wieder gesehen. in Schaudern ging durch seinen Körper, wenn jemand

Der junge Geselle ward über diese Auslegung ganz starr, er fand, Meister Schlierbach war doch ein ganz daß das einzige, liebe achtzehnjährige Töchterlein mit in der Werkstatt war. Dieses liebe holde Engelsgesicht fonnte nichts unrechtes tun. Ja wie lieb tat dies Mädchen sich zu ihm, den Fremdling. So vergingen Wochen. Jeden Abend wurde rastlos geprägt. Unser Herzige Laurachen, das eben erwähnte Meisters Töchter­le n, mithalf. Nach und nach bildete sich ein brüderlich schwesterliches Verhältnis zwischen den jungen Leuten.

onen zu 10 und 15mpensammler. Er sprach nur hochdeutsch und kleidete junger Geselle half tüchtig mit, besonders wenn das

en bon Carl Geibel

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Endlich aber war es Zeit zum Auseinanderzugehen. Kum tou Vattern", sagte Laura, Mu'r slöpt schon". selbe sah noch seine neuen Geprägten" nach. Er war gar nicht überrascht, als zu so später Abendstunde seine inners", wie er sie anredete, noch zu ihm famen. Bei seinem Segen" legte er noch eine Rolle Brabanter und spcach: Jüngsteu", scheu feine Kosten, komm nur frei to Hus". Was gab es ein Aufsehen, als der Mazel- Line ihr Junge bet seinen Kameraden in Condorf in der Richterschen Wirtschaft eintrat. Ein Graf", so hieß es, scheint er geworden zu sein".

( Fortsetzung folgt.)