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n. und Fleischliches, daß es der Mühe wert ist, sich einmal darüber aus| gegeben, worauf er zur Aufklärung des Sachverhalte| marktsbank beteiligten Meßgern neben billigem Vich auch Ornithologe hat zusprechen. Seiner Zeit begrüßten Hessens Lehrer mit be- Disziplinaruntersuchung gegen sich selbst beantragt hat.

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rechtigtem Stolze das Zustandekommen des hessischen Volks­schulgesetzes. Von dieser Zeit an hatte man doch eine Hand­habe, wonach Schulangelegenheiten sich erledigen ließen. Zu­gegeben, daß das Gesetz vor 30 Jahren tadellos war

An der Landesuniversität findet im Mai ein Fort­bildungskursus für Volksschullehrer statt. Es werden dozieren: Prof. Dr. Sauer über Kunstgeschichte, Prof. Dr. Hansen über die Vegetation der Erde und

durch die eifrigen heute ist es nicht mehr ganz ohne Tadel. Vieles ist reform- Prof. Dr. Groß über ein Gebiet aus der Philosophie. 1. Maurice( Mal bedürftig. Manches müßte einfach ausgemerzt werden: bei­

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Warum nun! Monatelang vor der Prüfung, ja von dem Beginne des Schuljahres an, ist es dem Lehrer unmög­lich, ruhig und segenbringend zu wirken Er muß ein paufen für die Prüfung, wobei er zu seinem Bedauern ohne Stock meist nicht zum Ziele tommt, er muß wiederholen bis zur Bewußtlosigkeit von erzieherischer Tät gfeit kann oft nur wenig mehr die Rede sein. Viel Zeit wird verschleudert und die Kraft von Lehrern und Schülern unnüß rerbraucht. Bei Schülern deshalb, weil sie in nervöser Haft zum Lernen an gehalten werden, sogar zu Zeit n, wo sie ruhen sollen denn Bausenfürzungen und Ueberstunden müssen auf den Plan gefeßt werden. Der gewissenhafte Lehrer aber reibt sich früh­zeitig auf, um den übermäßig gestellten Anforderungen ge­nügen zu fönnen. Dadurch wird er nicht selten in einen sehr sachteiligen nervösen Eifer hineingeheßt. Stets quält ihn die Sorge und Unruhe, die Prüfung fönne troß größten Fleißes, ja Uebereifers doch einen ungünstigen Ausgang nehmen und ihn vor der Kreisschulfommission und vor dem Schulvorstand blamieren. In leßter Hinsicht nicht selten vor Leuten, welche als Laien die Tätigkeit des Lehrers nicht ges nügend beurteilen fönnen, fein allzutiefes Verständnis von dem Wesen der Schule besigen und so den wahren Grund eines unvorhergesehenen etwaigen Wißerfolges nicht finden oder nicht einsehen fönnen, in manchen Fällen, man sollte es laum glauben, nicht einmal das Amtsgeheimnis bewahren und dem Lehrer in der Gemeinde unverdienterweise einen schweren Stand bereiten, wenn sie ihn nicht gar unmöglich machen. Und worin bestanden nun in weitaus den meisten Fällen die Gründe des Mißerfolges. In überfüllten Klossen, in der großen Zahl schwachbegabter Schüler, in übermäßigen Schülererfranfungen usw. Daß diese Verhältnisse ungünstig auf die Schule einwirten müssen, ist leicht begreiflich. Nicht selten ist auch der Kreisschulinspektor an dem Mißerfolg der Brüfung der einzige Schuldner. Manche Herren stellen zu hohe Anforderungen, sind den Kindern gegenüber nicht herab­lassend bezw. verständlich genug, gehen in der Unterrichts­weise mit dem Lehrer nicht Hand in Hand, furz und gut: sie erfüllen in vielen Fällen, trotzdem sie als Fachleute gelten müssen, ihr Amt nicht in jener Weise, wie es zum Nugen der Schule, der Schüler und der Lehrer notwendig wäre. Dieser Behauptung werden alle eingeweihten alten Lehrer beipflichten müssen.

Das unnatü liche Wirken in der Schule wird selbst­verständlich Lehrern und Schülern zum Efel. Sie sehnen den Prüfungstag förmlich herbei, weil sie alsdann wirklich wieder nußbringend arbeiten fönnen. Endlich kommt er heran der heißersehnte" Tag! Das Schullofal ist sein und fäuber­lich hergerichtet, mitunter auch mit Blumen oder Pflanzen ausgeschmückt, also nicht im Alltagsgewande. Kinder und Lehrer erscheinen in vollem Wichs und harren in banger Er­wartung der fommenden Dinge. Lie Herren kommen an; ber einzige Sachverständige unter ihnen ist der Kreisschul­inspektor, alle andern aber: Kreisrat, die beiden Delane und Schulvorstandsmitglieder sind Nichtfachleute, Laien. An Hand eines dem Kreisschulinspektor vorgelegten Lehrberichtes, mit­unter auch ganz willkürlich, gibt dieser seine Prüfungsstücke, läßt den Lehrer beginnen" und fährt dann fort, manchmal prüft er auch alles selbst. ( Schluß folgt.)

alle Vorteile und Einrichtungen verschaffen will, welche die Megger- Innung ihren Mitgliedern bietet. Ez sind zu diesem Swecke von privater Seite 20000 Mark gespendet worden, und in den nächsten Tagen wird eine Versammlung ein­berufen werden, die über die Gründung beraten soll.

SP

§§ Frankfurt a. M., 22. Februar. Um 1. März blickt der Wegründer der Adlerwerke", Herr Generaldirektor H. Kleyer auf eine 25jährige Geschäftstätigkeit zurück. Große Erfolge hat Kleyer auf dem Gebiete der Fahrrad- und Auto­mobilindustrie errungen. Als am 25. Juni 1898 zur Feter der Fertigstellung des 100000. Fahrrades eine große Feier im Adler- Velodrom stattfand, da trugen die Arbeiter ihren beliebten Chef auf ihren Schultern durch die Reihen der Fest­gäste. Kann es einen schöneren Beweis von dem Verhältnis bes Jubilarz zu sinen Untergebenen geben?

*

* Unserer Landesuniversität Gießen steht ein schwerer Verlust bevor. Der ordentliche Professor der Physit und Direktor des physikalischen Instituts Dr. phil. Paul rude hat den an ihn ergangenen Ruf als erster Ordi­narius der Experimentalphysik an die Universität Berlin an genommen. Drude wirkt seit dem 1. April 1900 an unserer Ludoviciana und hat in dieser kurzen Zeit von fünf Jahren eine ganz außerordentlich reiche und fruchtbare Lehr- und Forschertätigkeit entwickelt. Bereits im Dezember 1900 er hielt er den Ruf, als Ordinarius an die Universität Tübingen überzugehen; erfreulicherweise entschloß er sich damals auf Fur." schreibt: Seit einiger Zeit erregt eine hier ins Leben Grund der zwischen ihm und der Großherzoglichen Regierung getretene Vereinigung, die sich Stehkragen- Klub Amicitia" geführten Berhandlungen unserer Landesuniversität treu zu nennt und etwa 12 Mitglieder zählt, die Aufmerksamkeit der bleiben. Ebenso gelang es unserer Regierung noch zweimal, Bevölkerung. Die Mitglieder sind gehalten an Vereins­den Weggang dieses Lehrers und Forschers abzuwenden; im abenden, sowie bei Festlichkeiten, an denen sich der Klub in Dftober 1902 hatte man ihn nach Leipzig, im August 1904 corpore beteiligt, in besonders auffallend hohen Stehkragen. nach Breslau berufen, er hat jedoch beide Berufungen trotz zu erscheinen. Als Minimalhöhe der Kragen sind zwölf der glänzenden Bedingungen, die man ihm anbot, aus- Bentimeter" festgesetzt. Der Zweck des Vereins soll darin geschlagen, nachdem es die Großherzogliche Regierung er- bestehen, daß einerseits durch das Tragen abnorm hoher möglicht hatte, die von Drude für den Fall seines Bleibens Kragen den Betreffenden eine militärische Haltung anerzogen geltend gemachten Wünsche, die jenen Anerbietungen gegen werden soll, andererseits aber denjenigen, die bereits ihrer über durchaus bescheidene waren, zu ecfüllen. Den Ruf nach Militärpflicht genügt haben, die gerade Haltung erhalten Berlin, auf den wohl bedeutsamten Warburgs konnte bahn haben, Großstadtideen zu friegen. bleiben soll. Die Naftätter scheinen, seit sie die Bimmel­mentalphysit in Deutschland als Nachfolger Drude nicht ausschlagen. Verliert die Landesuniversität in Professor Drude auch einen ihrer besten Lehrer, so ist doch auch diese Berufung wiederum ein starkes Zeichen dafür, welch ehrenvoller Wertschäßung sich unsere Ludoviciana in der wissenschaftlichen Welt erfreut und das mag ihr ein Trost sein. Ueber den Zeitpunkt, zu welchem Drude Gießen ver­lassen wird, ist eine Entschließung noch nicht erfolgt, da zuvor die Frage der Nachfolge gelöst werden muß.( Darmst. 8tg.)

Experi

tt Stadttheater Gießen. Morgen Freitag ge­langen als Abonnementsvorstellung drei Einakter zur Auf­führung. Zunächst Mary Moellers eigenartiger Toten: tanz", dann Mirbeaus origineller Dieb" und zum Schluß ein überaus luftiger Einafter Endlich allein" von Gustav Triesch. In diesem sind in Hauptrollen beschäftigt die Herren de Giorgi und Lippert, sowie die Damen Christophersen und Ruf. Das Stück ist für hier Novität. ( 8) Behufs Strafvollstreckung hat das Amtsgericht Gießen gegen den Händler Nikolaus Ries aus Kirch- Göns einen Steckbrief erlassen.

( Grünberg, 22. Febr. Das Eisenbahntomité der projektierten Strecke Lich- Grünberg als Forts Bung der Stricke Buzzbach- Lich tagte heute Nachmittag 3 Uhr im Hotel Hirsch". Anwesend waren Kreisamtmann Dr. Kranz­bühler, die Bürgermeister von Lich, Grünberg, Ettingshausen, Qu cborn, Münster, Ober- und Nieder- Bessinger, Beige­ordneter Dörmer- Lich, Moll und Defan Wagner- Grünberg. Es fonnte fonstatiert werden, daß die Obligationen zum Bahnbau jest vollständig untergebracht sind und daß mit dem Bau im Frühjahr begonnen werden fann. Die Stricke soll von Lich, dem Bettertal, über Nieder Bessingen und Oberbessingen folgen, bei Münster in das Tal des Eschers­bachs einlaufen, über Ettingshausen, Kalbenmühle bei Har­bach und Queckborn führen und westlich vom Bahnhof Grünberg in die Strecke Gießen Fulda einmünden. neue Bahnstrecke wird bedeutende Basalt- E sensteinlager und Wälder, sowie das seit Jahren stillstende Braunkohlenberg­wert Heffenbrückerhammer bei Münster dem Verkehr an­schließen. 23. Februar 1905 ** Das Großherzogliche Baar ist Dienstag­Nachmittag 5 Uhr in Alexandrowa eingetroffen, von wo es sich nach Warschau begab. Die dortige Ankunft erfolgte gegen 9 Uhr Abends." In Warschau bestiegen die hohen Derrschaften den Kaiserlichen Sonderzug zur direkten Fahrt nach Kosten, das sie heute Morgen in den ersten Stunden Morgen in ben erreicht haben dürften.

Lokales."

*** Lotterie.( Privattelegramm.) Bei der heute ſtatt­gefundenen Ziehung der Hessisch- Thüringischen Staats­Botterie fiel die Prämie von 75 000 Mt. nach Darmstabt auf Nr. 7474, das mit 1000 f. gezogen wurde. Ferner fielen 25 000 t. auf Nr. 35 413, 10000 t. auf Nr. 42 328, 5000 t. auf 86 739, 2000 r. auf 34 944 und je 1000 Mt.. auf die Rr. 11162, 32014, 66 903

und 77 679.

§ Lotteriegemeinschaft. In Kollekteurkreisen fol­portiert man die Nachricht, daß zwischen Hessen und Preußen Verhandlungen geführt würden, die die Aufhebung der Hessisch Thüringischen Staatslotterie und die Zulassung der Breußischen Lose in Hessen gegen eine alljährlich an das Großherzogtum zu zahlende Duote zum Gegenstande tätten. Die Verwirklichung der angestrebten Lotteriegemeinschaft wäre nur zu wünsten, ba in neuerer Zeit der Vertrieb der Lose der Hessisch- Thüringischen Staatslotterie auf große Schwierigkeiten stößt.

A Blöglicher Todesfall. Heute Morgen gegen 11 Uhr wurde die zur Zeit hier weilende Frau des Reichstagsabgeordneten Becker von Sprendlingen bei Darm­ftadt, eine Tochter des es Bäckermeister Noll dahier, beim Baden im Voltsbab ganz plößlich von einem Gehirnschlag befallen und ist auch daran verstorben.

** Die Darmft. 3tg." schreibt an augenfälliger Stelle: Ein Oberlehrer des Gymnasiums zu Gießen hat der Schulabteilung angezeigt, daß die am 14. d. M. in der Zweiten Kammer gegen den Direttor erhobenen Be­schuldigungen indirekt von ihm stammen. Er habe schon vor längerer Zeit bei verschiedenen Gelegenheiten einer ihm verwandtschaftlich nahe stehenden Arzte Mitteilungen gemacht, die dieser ohne sein Borwissen und gegen seine Abficht dem Abg. Dr. David zur Verfügung gestellt habe. Dem Geh. Schulrat Dr. Schädel wurde hiervon Kenntnis

Die

)( Laubach, 22. Febr. Für die Drie der hiesigen Um­gegend ist die Errichtung eines Gruppen- Gasmerfs seitens der Süddeutschen Gasgesellschaft Frankfurt a. M. ge­p'ant. Die hiesige Stadt hat ihren Anschluß beschlossen; mit Ulrichstein, Ettingshausen, Dueckborn, Schotten, Lich, Unternehmen Freienseen u. a. wird noch verhandelt. Das wird allgemein mit Freuden begrüßt. Das Gaswerf selbst wird hier errichtet. Im Frühling soll mit dem Bau be­gonnen werden.

+ Wetzlar, 29. Febr. Wie soeben im hiesigen Kreis­blatt befannt gegeben, findet Sonntag, 11. März die dies­jährige Bertreter Versammlung für den Kreis Krieger­verband Wglar statt. Die Versammlung wird im hiesigen Schüßengarten mit nachstehender Tagesordnung ab­gehalten: 1. Ablieferung der Rapporte und Einzahlung der 2. Rechnungeablage; 3. Vor­Beiträge pro 1905;

standswahl.

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** Aus dem Kreise Wetzlar, 20. Febr. Endlich ist, so schreibt man uns, es den vereinten Bemühungen unserer Landwirte gelungen, daß die hier längst gewünschten Simmentaler Zuchtbullen" auch im Kreise Blar zur Einführung gelangen dürfen. So wurden dieser Lage in zwei Gemeinden die ersten Tiere eingestellt. Die Behrassenfrage für den Kreis Wezlar hat bekanntlich auch am 25. Januar bei Beratung des landwirtschaftlichen Etats bas preußische Abgeordnetenhaus beschäftigt. Wir geben nunmehr der Hoffnung Raum, daß alle zwischen den bes teiligten Interessenten schwebenden Streitigkeiten beendet sein Wuch in anderer Weise sucht man die Viehzucht im Kreise Weßlar zu heben, und zwar durch die Anlage von Jungvieh weiden. So wird Gutsbefizer Rene zu Hof Altenberg demnächst eine solche Weide einrichten. Bu diesem Zwede läßt er 60 Morgen Wiesengelände am linken Lahnufer einfriedigen. Das wäre alsdann die zweite derartige Biehweide im Kreise Wezlar. Die erste ware im Vorjahre in Garbenheim gleichfalls zwischen der Lahn und dem Bahnförper Gießen- Wezlar angelegt.

werden.

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§ Frankfurt, 22. Febr. Der Kampf um die Vieh­marktbant hat ein neues Gebilde geschaffen. Es hat sich nämlich eine Vereinigung von Meggern, Händlern und korpora­tiven Mitgliedern gebildet, welche den nicht bei der Vieh­

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Aus dem Gerichtssaal.

Strafkammer.

Gießen, den 21. Februar 1905. Unter Ausschluß der Deffentlichkeit wurde gegen den 18jährigen Landwut Heinrich Riz von Willofs ver­handelt. Er hatte sich an 8 schuipflichtigen Kindern in unsittlicher Weise vergangen. Unter Berücksichtigung des seutherigen guten Leumunds und der Jugend, sowie der Tatsache, daß die Kinder wenig Schaden erlitten hatten, wurde auf die milde Strafe von 4 Monaten Gefängnis er­fannt. Der Tüncher Georg Keil von Harbach mußte megen Streitigkeiten aus einer Wirtschaft gebracht werden. Er geriet darüber in Zorn und stacy blindlings um sich, wobei er dem Wilhelm Herzberger lebensgefährliche Stiche berbrachte. Er wurde zu 2 Jahren Gefängnis ver­urteilt. Der Maurerlehriing Johann Heinrich reulich ist wegen Körperverlegung unter Anflage gestellt. Er wurde im Hinblick auf seine Jugend nicht in Haft genommen. 8um angesezten Termin blieb er aus und es verlautet, daß er nach merita geflüchtet ist. Es wurde em Haftbefehl gegen ihn erlassen. Wegen strafbaren Eigennußes wurde zum Schlusse der Schremer Johannes 111 4. von Bad­Nauheim in Geldfirafe von 3 Mt. genommen. Er hatte bei einer Kriegervereinsversammlung die Veriosung eines von ihm angefertigten Nähtastens vorgenommen.

Stepener landwirts@ aftlicher settersien. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 24. Februar. Zeitweise woifig, ein wenig fälter, ſtellen­weise geringer Schnee.

( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Wiartrbers@ te.

Gichen, 23. Februar. Aus dem heutigen Wochenmarit topeten Butter pet fb. 0.95–1.00., uyuevetes per Stud 8-9 Pfg., Enteneler St. 7 fs, Kale per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbsen per Viter 21 Bfg., Binjen per biter 32 Pte., Tauben per Paar kt. 0.80-1.90, hühner pes Stud t. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stud 1.80-2.20, Gauze per Pfd. 55-65 fg., Ochsenfleisch per fb. 70-80 Pfs., Rindfletsch per fb. 62-68 fg. per fb. Schweinefletch 60-72 18. Sowetne fleisch gejalzen per tund 0.76 19., talofleisch per d. 70-74 Pfg. Sammelfleisch per Pfd. 50-741g., Kartoffeln pro 100 kilo 6.00 5. 650 Wit., Zwiebeln per 8t. Mr. 8.00-10.00, Weiskraut 10-15 Pf. per Stüd, Zentner 3-4 Mr. Nepfel per Zenmer 6-10 Wt. Zwetschen per Zentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Much per Liter 18. Pfg. Dauer der Warktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Martizeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Markszeti m Uberzieben felgeboten werden.

Verantwortlta: für die Politik und den Inseratentell Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gieken.

esundheit ist babon abhängig, daß der

Körper mindestens ebensoviel Nahrung aufnimmt und vers daut, wie durch die tägliche Abnukung sozusagen auf. gebraucht wird.

Gute Gefundheit ist das wertvollste Besitztum für jedermann.

Wenn Krankheit das Gleichgewicht stört, so bedarf der Körper einer Ergänzung der gewöhnlichen Nahrung.

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