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on auswärts: Repperts fammer eingegangen, daß der Großherzog diese Ansicht ind Herren aus allen Etänden und Berufszweigen der Rohrbach Lollar, tändig gebilligt hat und vorbehaltlich des Ihm zustehenden hiesigen Bevölkerung, wirten mit.

nberg. Eniiduldigt

felhaus und Berlin,

Rechts für die Folge nur solchen Geschäftsleuten den Hof­

itel verleihen wird, welche die Meisterprüfung bestanden

aben.

Der Borsigende Hauptversammlung au gepflogenen Ber Vertreter der Wunsch alftelle bitten, für die Der auf Ende Auguft dem das unbestimmte der späteren Jahres

PA. Baumfällen. In der Zeit des Baumfällens perden an den Straßen und in den Dcts hasten die Reichs, telegraphen- und Fernsprechleitungen durch umstürzende Bäume oder durch herabfallende efte häufig beschädigt, weil ie Personen, denen das Baumfällen obliegt, in der Regel ie zur Sicherung der Telegraphenanlagen gegen Beschädige

abbielte. Bezüglich gen erforderlichen Borkehrungen überhaupt nicht oder in

пис

rd der Wunsch zum Bentralstelle darum ttes dahin zu wirken, Folge, daß jedes Mit Befit fei, da und Muße finde, fich dies auch in früheren uptlehrer Traber. ations- Berechnungen, n( gemäß Beschluffes reise geprüft worde bracht und bes

ie vom Hauptlehrer

Bießen vorfusweise 9 im Drucke sollen werfer- Mitglieder der

ben werden. Haupt­8 Winters an den Borträge über diese abhalten und hierbei fend hieran bemerkt erbindung mit diejen ch solche für Buch auf das allgemeine Gewerbe an diesen

angenügendem Maße treffen und es unterlassen, von den bevorstehenden Arbeiten dem nächsten Bostamt rechtzeitig Dother Mitteilung zu machen. Es wird deshalb, da auch fahrlässibe Beschädigungen der Telegraphenanlagen im§ 318 des Reichs- Strafgesetzbuches mit Strafe bedroht sind, den Baumbefizern empfohlen, die nächste Bostanstalt von der bevorstehenden Baumfällung rechtzeitig vorher zu benach­richtigen, damit die Absendung eines geeigneten Beamten zur Sicherung der Leitungen veranlaßt werden kann. Dadurch erspart fich der Baumbefizer etwaige Unannehmlichkeiten; alle Rosten für die Sicherung der Telegraphenleitungen trägt außerdem in diesem Falle die Telegraphenverwaltung. Der regelmäßige ** oftverkehr mit Rußland.

ftellen und daß die Bahnbetrieb ist nunmehr auch auf der Linie Wirballen Petersburg wieder aufgenommen worden. Da somit alle mit Deutschland in Verbindung stehenden russischen Esen bahnen wieder regelmäßig verkehren, so erfolgt die Postbe. forderung nach Rußland einschließlich Finnland wieder auf den gewöhnlichen Begen wie vor dem Beginn der Verkehrs­förungen. ** Der schlaue Friseur. Man übermittelt uns folgende hübsche Anekdote: In der kleinen Stade-n in Mitteldeutsgland verlangten neulich die Barbiergehilfen Lohn­erhöhung. Sie stießen aber bei den Meistern auf energischen Widerstand. Nur einer schien ihren Forderungen bei­zustimmen, denn in seinem Schaufenster hing ein Schild: Sier werden alle Forderungen der Streifenden bewilligt." alſtelle dahin vor- uf diese menschenfreundliche Erklärung hin erhielt der en einen fleinen Bueifler regen Buspruch aus allen Arbeiterkreisen. As aber ge bie zu Borträgen balte feinen Gehilfen." die Streifenden ihm ihre Hilfe anboten, erklärte er: Ich ehenen Roften- im

Dem Kreis der Ver

I werde

zu Bu

laffen. Kommerzien ihm von der Zentral zugegangen fei, ber Da die Ausfüllung einen großen Beit­habe er sich an die

ob nicht die Hand.

ngsanmeldungen pp. gen fompetenter jei. tet, daß die Hand­ht zur Hand habe, Die Zentralftelle , als daß sie einen Der, nachdem er im andwerker Mitglieder merzienrat Hyligen calftelle veranlassen.

* Bom Lande, 21. November. Obstbaumpflege. Eben ist die geeignetste Zeit, die dürren efte der Bäume zu entfernen und eine gründliche Säuberung der Stämme, besonders der ftwinkel, vorzunehmen, da diese andernfalls unfern Obstbaumschädlingen bequemes Winterquartier bieten. Das Abgetragte ist zu verbrennen. Ein Gang durch manche Obstanlagen zeigt auch, daß mehrere junge Stämmchen nicht gegen Hasenfraß im Winter geschüßt sind, was unbedingt geschehen muß und zwar am b.st.n durch Umw.ckeln der­

felben mit Dornen.

Wetterfeld, 22. November. Mit Beginn nächsten Monats nimmt die hier errichtete Dampfmolkerei ihren Betrieb auf.

§ Ehringshausen, 22. November. Bei einem Bullen und 7 weiblichen Tieren in Breitenbach ist Bläschenaus­flag festgestellt und Gehöftsperre angeordnet worden.

Aus dem Gerichtssaal.

Straftammer.

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Gießen, den 21. November 1905. Aus Veranlassung eines Streites, bei dem Jos f Klein von Ober- Wölift abt eine blutende Verlegung davon­trag, hatten sich vor dem Schöffengericht Friedberg g. Ph. Meisingec und Karl H. Fauerbach von Ober­Wöllstadt wegen Körperverlegung zu verantworten. Es trat mangels Beweis Freisprechung ein, wogegen Klein als Nebenkiäger und die Staatsanwaltschaft Berufung einlegten. Die Kammer fam zur Verurteilung des M. zu 20 und des Anna Jung ans Klein- Linden F. zu 10 Mr. Geldstrafe. hat zu Gießen einer Frau 3 Mt. und eine Brille entwendet, sie ist rückfällig und wurde zu 5 Monaten Gefängnis verurteilt. - Taglöhner Heinrich Friede bon Harbach hat zu Hirzenhain dem Arbeiter Johs. Röder dorten eine Taschen­uhr entwendet. Urteil: 5 Monate Gefängnis. Dr. Otto Vigeline von Steinfurth hat dem Weinhändler Hupfeld zu Bad Nauheim eine Bistolenforderung überbringen lassen, die er jedoch ablehnte und die Sache zur Anzeige brachte. Der Kartellträger Kurt Stangen aus Görlitz ist auf Ladung nicht erschienen und wurde gegen ihn Vorführungsbefehl er­lassen. Vigelius wurde zu 2 Wochen Festungshaft ver­urteilt Knecht Josef Schneider von Amerdingen hat zu Klein- Karben einen Mitknecht mißhandelt, wofür er mit 8 Monaten Gefängnis bedacht wurde. Die Ehefrau des Bäckermeisters Engelhardt zu Gießen hat gegen die Tochter des Kriminalschußmans Pfeffer eine ehrenrührige Aeußerung getan, wofür sie durch das Schöffengericht mit einer eldstrafe von 15 Mt. belegt wurde. Ihre Berufung wurde zurückgewiesen, mit dem Anfügen, daß, wenn Frl. Pfeffer ebenfalls Berufung eingelegt hätte, Frau Engelhardt von der Straffammer zu einer viel schwereren Strafe vers urteilt worden wäre.

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Literarises.

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Der XI. Band von Meyers Grokem Kon versations- Lexikon ist soeben erschienen. Es ist damit wieder ein Schritt in der Entwickelung dieses Riesenwerkes getan, und wir fönnen mit Freuden konstatieren, der Schritt führt wie die früheren aufwärts. Aus der Fülle des An­regenden und des tiefen Wissens, das der stattliche Band in übersichtlicher Anordnung vor uns ausdeckt, seien nur ein­zelne Teile herausgegriffen. Bei der leider nicht immer Entwickelung, die unsere Kolonialpolitik erfreulichen nimmt, ist es von großem Wert, über die kolonisatorischen Bestrebungen der verschiedenen Nationen überhaupt kritisch unterrichtet zu werden. Dies geschicht in glücklicher Weise in den verschiedenen Artikeln Kolonien"," Rolonialgesell­schaften", Kolonialrat"," Kolonialrecht", denen außer zwei übersichtlichen Karten von der Verteilung europäischen Kolonialbesizes eine Zusammenstellung der wichtigsten deutschen Erwerbsgesellschaften, der in den deutschen Schuß. gebieten tätigen Missionsgesellschaften, sowie eine Gedenktafel der deutschen Kolonialgeschichte beigegeben sind. Für das Verständnis innerpolitischer Fragen find die Artikel Rommu­nismus"," Krantintassin"," Krantenversicherung" unterrichtend, desgleichen wird der Kaufmann aus den Artikeln Kredit", " Rurs"," Ronfurs", manche Belehrung schöpfen. In das Gerichtswesen fallen die Artikel Klage" und die hoch­interessanten Abschnitte über Kciminalwesen, namentlich die mit mehreren Karten veranschaulichte Kriminalstatistit" und die sowohl vom juristischen wie vom pathologisch- humanitären Etandpunkt interessante Rciminalität"," Rciminalanthro­pologie" und ciminalpsychologie". Die treffliche Juustrierung

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Lang- Göns, 22. November. Die unter dem Schweine­Sestand des Heinrich Wagner dahier ausgebrochene Not­origer Sigung fragt fanfieuche ist erloschen. Die bei dem Gemeindeeber zu erhöhenden Beitrags voriger Gigung gt Bangorf festgestellte Rotlauffeuche ist beseitigt. Die Gerichtswesen fallen die Artikel" Klage" und die hoch­ge Sperre ist aufgehoben.

Sigungen besuchenden n den einzelnen Ber llgemein bejaht und

esten Diäten finden

18 6. Freitagabanne Guglows, Königs

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* Braunfels, 22. November. Der Fürstlich Solms­Braunfelsische Rentmeister Otto Blum ist im Alter von 55 Jahren am Sonntag hier verschieden. Der Verstorbene freute sich im ganzen Solmschen Lande der größten Bopularität. Burkhards, 21. November. Gestern wurde der Betrieb der neu erbauten Dampfmolterei eröffnet.

* Alsfeld, 22. November. Nach Beschluß der Haupt

& Thorane und Flerfammlung des evang. Kirchenbauvereins soll das Fest­Es sei schon jettiel In Treuen feft" von Dr. Weitbrecht zum Besten des mertfam gemacht, daßirchenbaues aufgeführt werden. Das.rf fnüpft an en wird, es ist ein die Ereignisse des Schmalkaldischen Krieges an, es behandelt ritanischen Gaftspiele Gefangennahme Philipps des Großmütigen von Hessen, heitere Bilder aus en Endruck und die Wirkung dieser im Heſſenlande und

gen werden. nim Kaufmämen ereins der Sabal end ftatt, in der zu genommen wurde. msfomitee und be Dandelstammer eine

minifter Snauth zu De Mehrbelaftung des were Schädigung ber des Handels, sowie zu erwarten ift.

Es sind

die Rückkehr des Landgrafen in die Heimat. mehrere Aufführungen g plant. Etwa 30 Personen, Damen

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August Frensdorf, Gießen.

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der Band hat 70 Tafeln und Kartes, darunter 21 neue und der gediegene Trt sichern auch diesem Band wieder vollen Ecfolg und gewinnen ihm immer mehr treue Freunde.

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Brief- und Fragekasten der Redaktion. 2. M- v., hier. Wir schäßen unseren Landtags= abgeordneten Justizrat Dr. Gutfleisch viel zu sehr, als daß wir die ihm von Worms aus gemachten Angriffe nur abdrucken resp. breittreten wollen. Man gibt dadurch seinen Gegneen Stoff zu langen 8 tungepolemiten, wobei nichts herauskommt.

Stadt- Cheater

Giessen.

Dir.: Hermann Steingoetter. Freitag, den 24. November 6. Freitags: Abonnements. Vorstellung.

Fleisch= Verdingung.

Am 2. Dezember 1905, vormittags 10 Uhr wird im diesseitigen Geschäftszimmer Kaserne der Bedarf an Fleisch­und Wurstwaren für die Garnison Gießen auf die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 1906 verdungen.

Die Lieferungs= Bedingungen liegen im Geschäftszimmer aus; gegen Zahlung der Selbstkosten bezogen werden.

Der Königsleutnant. biefelben tönnen auch

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Schriftliche und versiegelte An­gebote sind im Geschäftszimmer spätestens zu dem angegebenen Zeitpunkte mit der Aufschrift: Angebot auf Lieferung von Fleisch­und Wurstwaren" versehen abzu­geben.

Garnison Verwaltung.

Ankauf-Verkauf!

von

Mattiberikhte.

Frankfurt a. M., 20. November. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer mr 17.80-18.00, furhessischer Mr. 17.80-18.00 Roggen, hiesiger mr. 16 80-17.00, russischer mr. 00.00-00.00 Gerste. hiesige

Mr. 17.90 bis 18 25, Pfälzer Mr. 18 50 bis 18.75, fränkischer Mt. 18 25-18.50, Riebgerste Mr. 18.40 bis 18.75 Hafer, hiesiger und Wetterauer Mr. 15.75-16.50, furhessischer Mr. 15.75-16 75, bab erischer Mr. 15.76-16.50, Mais, Mixed Mr. 14.00-14.10 Alles pro 100 kilo ab hier. Mehl wesentlich höher. Es notierten nach Qualität: Weizenmehl hiesiges 0, mr. 27.00-28.50, feinere Marken Mr. 29.00-30.00, hiesiges, Nr. 1, Mr. 25.50 bis 26.50, feinete Marken Mr. 26.50-27.25 hiesiges Nr. 2, Mt. 24.50-25.50, feinere Marken Mt. 25.50-26.50, hiesiges Nr. 4, Mr. 20.50-21.50 feinere Marten Mr. 21-22.00, Roggenmehl, hiesiges, 0, Mr. 24. bis 25.25, do. 1 Mr. 21.75-23.00, bo. 2 mr. 18-19 00. Weizen­schalen Mr. 4.60-4.75, Weizentleie Mr. 4.70--4.80, Roggenkleie mr. 5.60-5.75, Weizenfuttermehl Mr. 7.00-8.00. Rotierungen der Frankfurter Bichmarktpreise.

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Frankfurt a. M., 20. November 1905. Zum Verkauf ftanden: 422 Ochsen, 33 Bullen, 826 Rühe und Färsen( Stiere und Rinder), 274 Kälber, 478 Schafe nnd Hämmel, 144 Schweine, Stegen, Biegen und Schaflämmer. Bezahl wurden für 100 fund: Schlacht- Lebend­Ochsen:

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a. volfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren

b. junge fl ischige, nicht ausgewäftete unu ältere ausgemäftete

c. mäßig genährte junge, gut genährte

ältere

Bullen:

a. bollfleischige höchsten Schlachtwertes b. mäßig genährte jüngere und gut ge­nährte ältere

Kühe und Färsen( Stiere und Rinder):

a bollfleischige ausgemästete Färsen( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes b. volfleischige ausgemästeten Rühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren

c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder)

d. mäßig genährte Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder)

e. gering ger ährte Kühe und Färsen ( Stiere und Rinder)

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gewicht gewicht Mo

Mo

79-82

73-75 66-68

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68-70

64-66

70-72 65-67

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49-50

46-47

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­

gebäude) Zimmer Nr. 2.

Es können eingestellt werden:

1 landw. Magd, 4 Bergleute, Eisendreher, 2 Schmiede ( äuswärts), Maschinenschlosser, 1 Buchbinder( auswärts), Drechsler, 1 Schuhmacher, 1 Glaser, 1 Installateur, 1 Fahrbursche, 4 Dienstmädchen, 1 Köchin, 2 Lauffrauen. Lehrlinge: 1 Schlosser, 1 Schmied, 1 Posamentier, 2 Schreiner.

Es suchen Arbeit:

1 Bauschlosser, 2 Maschinisten oder Heizer, 1 Wagner, 1 Schreiner, 1 Küfer, 1 Schneider, 2 Wasch- und Butz, frauen, 1 Auftreicher, 1 Maurer, 1 Installateur oder Spengler, 1 Arbeiter( leichte Beschäftigung), 1 Fabrikarbeiter, Hausburschen, 1 Fahrbursche, 2 Kellner, 2 Lauffrauen, 1 Laufmädchen, 1 Dienstmädchen, Kassiere ober Diener, Bureaugehilfen.

Berantwortlich: für die Bolitik und den Inseratent: 1: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, be de in Gießen

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