t den ganzen im Auffegen Sonnenschein, eren Arbeiten Appetit stellt Gefundheit ist
cht beeinträch man trobem
ist schöner als
n die abfolute Die hauswirt nicht dringend
JL
prache. Ein B viele Leute
1. Der Wort ur 685 ör m über eine r Mensch in feine Limes gebraucht in
vischen 3 und
welche allge
ein Wort das
sich schon be c) zum Rom
Shakespeare, Ausdruces gefähr 15 000
jer einzelnen alles in 5642
richtung des
iege her und em Sdjöpfer. fenstreich ein,
ner Soldaten
en auf ein ge
antfäffer ver abreichen. Die ts Besseres zu „ Streichen" It die Reträte wurde der Freinacht und
und gut gevischen röstet licher Butter rifa und die
eine Vierteleinen Löffel on hinzu, daß zu einer fäu
inde vor dem
ießt.
mer.)
die Stahlwarm- Fabrik ersandhaus). Ranges
h
Gräfrath
bei Solingen
für Damen. den Symbolen
Liebe, Hoffnung. uns zu haben.
Probe!
Hen Symbolen Glaube,
hl geschmiedet, hochf
M.1.10
ischtäschchen
fr 25 Pfg. extra
ück
die Klingen von Scheren erziert, per Stück 10 Pfg.
Garantieschein:
Nicht gefallende Waren willigst um oder zahlen
Rauschen wir bereit
Betrag zurück.
BRILLANT
FABRIK- MARKE Vergünstigungen.
ene, elegante und
en.
Nr. 144.
Jnsertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonft 15 Pfg. Reklamen bie Petitzelle 30 refp. 40 Bfg.
Redaktion u. Hauptexpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362.
Donnerstag, den 22. Juni 1905.
Gießener
14. Jahrgang.
Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
An die geehrten Abonnenten.
Beim bevorstehenden Quartalswechsel bitten wir unsere berehrten Abonnenten, die Erneuerung des Abonnements rechtzeitig bewirken zu wollen.
Bürgermeistern verwaltet wird, welche Einrichtungen dort getroffen sind, der weitgehendeu Dezentralisation ein Gegen gewicht zu halten. Auch die Stadt Berlin selbst hat zu wiederholten Malen Beamte nach Wien, Pest, Paris, Londor und nach Amerika geschickt, um dort bestimmte städtische Veranstaltungen prüfend zu besichtigen, um daraus Lehren
Abonnementspreis vierteljährl. 1.50 Pfg. für die entsprechenden heimischen Veranstaltungen zu ge
mit Zustellung durch den Brieftäger. Man abonniert zu diesem Preise bei allen Bostanstalten and Boten. Bestellungen nehmen auch die
-
Briefträger entgegen.
Die Expedition.
Die Abholung der Zeitungsgelder durch die Briefträger in den Wohnungen der Besteller wird für die für das dritte Vierteljahr 1905 bei der Post zu bestellenden Zeitungen und Zeitschriften in der Zeit bom 14. bis 25. Juni stattfinden. Die Briefträger werden sich darauf beschränken, die bisherigen Bezieher unter Vorzeigung der Bestellzettel zu befragen, ob der Weiterbezug der auf diesen eingetragenen Zeitungen erwünscht ist, und werden bejahenden Falls die hierfür zu zahlenden Beträge entgegengenommen. Ueber den eingezogenen Gesamtbetrag quittieren die Briefträger auf den von den Bestellzetteln abzutrennenden und den Beziehern zu behändigenden Quittungsabschnitten, welche der Postbehörde gegenüber einen vollgiltigen Beleg für die erfolgte Zahlungsleistung bilden. Wird ein Bezieher durch den Briefträger nicht angetroffen oder ist aus sonstigen Gründen die Einziehung bet der ersten Vorzeigung nicht angängig, so wird die Vorzeigung wiederholt, sofern nicht bei dem ersten Einziehungsversuche die Erneuerung der Zeitungsbestellung endgiltig abgelehnt worden ist. Das Publikum kann auch die Einziehung von Zeitungsgeldern bei der Poftanstalt schriftlich be= antragen. Für derartige Bestellschreiben oder Bestellfarten, die in den Brieffaften eingelegt oder den be stellenden Boten mitgegeben werden können, wird eine Gebühr nicht erhoben.
Unfere englischen Vettern.
Ein englisches Komitee, das sich das Studium fremder Munizipaleinrichtungen zur Aufgabe gemacht hat, ist nach Deutschland gekommen. Seine Mitglieder sind vornehme und kundige Männer, die ihrem Ziel mit Eifer und Ver ständnis nachstreben. Selbstverständlich haben sie aud Berlin als die größte Stadt Deutschlands aufgesucht, und ebenso selbstverständlich ist es, daß sie überall freundlichste Aufnahme, gefälligstes Entgegenkommen gefunden haben. Auch hat es ihnen nach allem, was man aus der englischen Presse entnehmen kann, in Deutschland recht wohl gefallen, hat die ihnen entgegengebrachte herzliche Höflichkeit sie wohltuend berührt. Ob ihnen die Einrichtungen, zu deren Studium sie über den Kanal gekommen sind, alle oder teilweise zugesagt und vorbildlichen Eindrud es fommi gemacht haben, darf dahingestellt bleiben, jedenfalls erst in zweiter Reihe in Betracht. Es darf ja wohl für sicher gelten, daß sie manches gefunden haben, was ihnen in Anlage und Ausführung zweckmäßiger erschien, als die entsprechende heinische Veranstaltung Denn es gibt feine Stadt, die sich mit Recht rühmen dürfte in jeder Beziehung alle anderen zu übertreffen. Auch ist das, was an der einen Stelle sich ausgezeichnet bewährt hat, darum noch nicht geeignet, ohne weiteres auf einen andern Plaz übertragen zu werden. Gewohnheiten, Gebräuche, herkömmliche Anschauungen sind mächtige Faktoren, die aufmerksam beachtet sein wollen, weil sie sich nicht durch eine bloße Verordnung umgestalten lassen. Verschiedenheiten von Land zu Land und selbst von Stadt zu Stadt sind darum eine innere Notwendigkeit, leiten sich nicht aus der Neigung zur Willkür oder aus der Lust am Absonder lichen, her.
Aus diesen Gründen wäre es ebenso falsch, mit eigensinniger Vorliebe am Ueberlieferten zu hasten, einzig weil es heimischen Ursprungs ist oder scheint, gegen Verbesserungen sich zu sperren, deren Anregung von außen kommt, wie es falsch wäre, wahllos jedes fremde Beispiel nachzuahmen, das irgendwo sich guten Erfolges rühmen darf. Das richtige Verfahren besteht darin, daß man für alles Gute, wo immer es sich zeigen mag, offenes Auge hat, und daß man gleichzeitig prüfend erwägt, ob das, was sich anderwärts als gut erwiesen, auch daheim am Plaze ist und nicht etwa durch Störung berechtigter Eigentümlichkeiten mehr störend als fördernd wirkt. Es gibt keine Stadtverwaltung, die nicht noch lernen könnte, und kaum eine, von dem man nicht noch etwas lernen könnte. Wir dürfen uns nicht einbilden, daß der englische Besuch, den wir mit schuldiger Gastfreundschaft begrüßt und empfangen haben, eine Huldigung darstellte, anerkannter deutscher Ueberlegenheit auf dem Gebiet der Städteverwaltung dargebracht. Diese Anerkennung müßte erst verdient und gewonnen werden. Einstweilen ist der englische Besuch nur ein Gegenbesuch. Etwa ein Jahr ist es her, daß der inzwischen verstorbene preußische Minister des Innern Freiherr v. Hammerstein, nach London gegangen war, um an Ort und Stelle davon Kenntnis zu nehmen, wie die Riesenstadt London mit ihren 5 Millionen Einwohnern von 36 einander nebengeordneten
winnen. Ebenso oft sind Sendboten aus den genannten Städten und Ländern mit dem gleichen Auftrage nach Berlin, München, Dresden usw. gekommen.
Die Besuche und Gegenbesuche haben zumeist wohl dem ausgesprochenen Zweck gut gedient. Aber noch besseren Dienst haben sie einem unausgesprochenen und meist nicht einmal mit bewußter Absicht verfolgten Zweck geleistet: den sehr politischen Zweck der Stärkung friedlicher und freundschaftlicher Gesinnung unter den Völkern. Es ist nur natürlich, daß man dankbar wohlwollende Gesinnung dem widmet, von dem man gelernt hat, und hier wird die Gesinnung gegenseitig, da auch das Lernen und Lehren gegenseitig gewesen. Sogar der Teil der Presse, der aus Freude am Sensationellen oder aus sonstigen, noch we niger erquicklichen Rücksichten, einer gewissen Neigung zur Massenverhebung zu huldigen pflegt und zwischen Volk nnd Volk die Saat der Zwietracht auszustreuen liebt, kann sich der wohltätigen und beruhigenden Einwirkung solcher inter nationalen Bürgermissionen nicht entziehen, gerade weil diese Bürgermissionen kein amtliches Gewand und keinen amtlichen Auftrag haben. Es geht nicht gut an, von dem Schönen und Nachahmenswerten, das die eigenen Landsleute bei einem anderen Volte gesehen, von dem herzlichen Empfang zu berichten, den sie gefunden, und gleichzeitig dieses gast liche Volk, von dem man sich Beispiel und Muster holt, zu schmähen und herabzusehen. So wird der Ton der Presse milder, das Urteil sanfter, gefälliger, und Verträglichkeit ist die weitere Folge.
Man kann die ersten Früchte des jüngsten englischen Be. fuches schon jetzt sehen. Manches englische Blatt hat seine unfreundliche Haltung uns gegenüber aufgegeben und die Erinnerung an die deutsche Wissenschaft hervorgeholt. Das ist überaus erfreulich, und wird ganz besonders erfreulich sein, wenn die neue Wendung dauert. Wir sind gern bereit, die freundliche Gesinnung der englischen Vettern von Herzen zu erwidern.
Der Krieg in Oftalien.
Das Schicksal der unter General Linewitsch in der Mandschurei den Japanern gegenüberstehenden russischen Armee ist vorläufig noch nicht entschieden, obwohl alle ein. laufenden Meldungen ziemlich pessimistisch lauten. Eine Ueberflügelung oder Einschließung scheint fast sicher zu sein. Wenn es Linewitsch nicht gelingt, sich rechtzeitig der Um flammerung zu entziehen, dürfte eine Katastrophe unmittel bar bevorstehen.
Eine große Schlacht
hat sich anscheinend aus den einleitenden Gefechten der letz. ten Tage entwickelt. Der japanische Armeekommandeur Ha segawa leitete die Offensive ein und suchte den Uebergang über den Tumenfluß zu erzwingen. Nogi kämpft fort, die Straße nach Bodune bedrohend. Kuroki und Kamamuro operieren gegen Ninguta. Sie stellen eine Vereinigung mit Hasegawa her. Von Oku und Nodzu fehlen einstweilen Nachrichten, es läßt sich aber füglich annehmen, daß sie sich der allgemeinen Vorwärtsbewegung entsprechend angeschlossen haben. General Hasegawa hält die Richtung auf Kong. chen und Numsan. Sein Korps ist 100 000 Mann starf. Er beabsichtigt offenbar, den Tjumen zu überschreiten, an dem die Russen Befestigungen angelegt haben. Trotzdem er scheint es ziemlich fraglich, daß Linewitsch den andrängenden Japanern widerstehen kann. Wenn man den neuesten Nachrichten glauben darf, ist
der eiserne Ring um Linewitsch geschlossen. Die Japaner rüden beständig siegreich vor. Die russische Armee ist auf beiden Flanken vollständig umgangen. Die Japaner haben beträchtlich mehr als eine halbe Million Mann im Felde stehen. Die einleitenden Operationen nah men bereits am 20. Mai ihren Anfang.
Nach den Aussagen Gefangener nimmt man bei den Russen an, daß Japans Absichten auf Charbin gerichtet sind. um die Verbindung mit Wladivostok abzuschneiden. Die russische Hauptmacht steht daher bei Tschangtschun, wo sich auch Linewitschs Hauptquartier befindet. Kirin ist nicht besonders geschützt.
Die Befestigung von Charbin.
Die russischen Werke im Süden, Osten und Westen Charbins sind von 54 000 Mann und 300 Geschützen besetzt, von diesen 12 000 mit 120 Geschützen am Sungari und 16 000 mit 180 Geschügen an der Eisenbahnstation. Bis auf 70% Meilen vor Charbin liegen Forts und zahlreiche Minen. Die Russen fürchten eine Attacke vom Süden, doch sind alle ihre Versuche, aus den Bewegungen der Japaner die definitive Angriffsfeite zu ermitteln, fruchtlos geblieben. Charbin er.
reicht und verläßt täglich je ein Zug von und nach Peters. burg, auch wird täglich ein Zug nach Wladiwostok befördert. Mit dem Verluste Charbins wäre die Mandschurei tatsächlich in den Händen der Japaner und der Fall Wladiwostofs nur noch eine Frage der Zeit.
Die Politik.
Der französische Ministerrat soll im Prinzip der Marokkokonferenz zugestimmt haben. Dem deutschen Vorschlage gemäß würden die Anerkennung der Unabhängigkeit und der Souveränität Marokkos, ferner die offene Tür, sowie als neuer Punkt die Einführung einer internationalen Finanzfontrolle Gegenstand der Konferenz sein, während Frankreich freie Hand für alle aus seiner geographischen Situation erwachsenden Maßnahmen und Reformen erhalten würde. Dem Vernehmen nach wollen die Vereinigten Staa ten von Nordamerika die Einladung zur Konferen; anneh men, wenn die anderen Signatarmächte es ebenfalls tun.
*
Eine Bundesverordnung für das Deutsche Reich über den Automobil-, Fahrrad- und Wagenverkehr soll in furzem veröffentlicht werden. Die Verordnung gibt dem Vernehmen nach den Einzelstaaten allgemeine Direktiven und läßt ihnen in den wesentlichsten Punkten Bewegungsfreiheit. Bezüglich der Frage der Haftung der Automobil. besitzer für durch ihre Fahrzeuge angerichtete Schäden steht die Regelung durch einen Gesezentwurf noch in weitem Felde. Hauptsächlich wird erwogen, eine Haftpflichtgenossenschaft der Automofilbesitzer zwangsweise zu errichten.
Die Kommission des Herrenhauses beendete die Beratung über die Berggesegnovelle, nahm die Abschnitte über die Arbeiterausschüsse und den Artikel I unverändert nach den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses an. Mit dieser Abstimmung dürfte das Zustandekommen des Gesetzes in der bom Abgeordnetenhause genehmigten Form gesichert sein.
Oefterreich- Ungarn
Baron
Das neue ungarische Kabinett hat sich am Mittwoch dem Abgeordnetenhaus vorgestellt, ein Mißtrauensvotum ent gegengenommen und das Parlament bis zum 15. September vertagt. Selbstverständlich ging es dabei nicht ganz ruhig zu, doch kam es nicht zu eigentlichen Lärmszenen. Fejervary wurde mit seinen Kollegen mit gemäßigten Miß fallensbezeugungen empfangen, an denen sich alle Parteien beteiligten. Er überreichte dem Präsidenten das königliche Handschreiben, das seine Ernennung enthält, und verlas dann eine Erklärung, in der er es als seine Hauptaufgabe bezeichnet, tunlichst bald einem parlamentarischen Ministe rium Platz zu machen. Außerdem legte er mehrere Gesetz. entwürfe über Indemnitätsbewilligung, Rekrutierung und die Entsendung einer Deputation zur Feststellung des unga rischen Anteils an den Reichsausgaben vor. Als Baron Fejervary hierauf die Erlaubnis erbat, ein zweites fönig. liches Handschreiben zu verlesen, entstand lebhafte Unruhe, weil die Abgeordneten richtig vermuteten, das Handschreiben bringe die Vertagung des Hauses. Präsident Justh lehnte die Verlesung ab, während Graf Tisza, der seitherige Kabinettschef, in dieser Ablehnung eine Verlegung der Ehrfurcht vor dem König erblickte. Graf Andrassy, der verunglückte Ministerpräsidentschaftskandidat, wollte dem Baron Fejerbary die Schuld an der Ehrfurchtsverletzung zuschieben. Die Eikung wurde suspendiert. Nach ihrer Wiedereröffnung beschloß das Haus, zunächst dem Ministerium- das sich wegen Verlegung des Herkommens entfernte- ein Mißtrauensvotum gemäß einem Antrage Kossuths zu erteilen. Namens der Liberalen hatte Graf Tisza ein besonderes Mißtrauensvotum eingebracht, das aber hinter dem Kossuth. schen zurückſtehen mußte. Als dies erledigt war, konnte das Vertagungshandschreiben zur Verlesung kommen. Allerdings infolge großen Lärms und mit Unterbrechungen. Den Ministern wurden einige Liebenswürdigkeiten zugerufen, auch dem früheren Ministerpräsidenten Grafen Tisza.
Spanien.
+ Unvermutet ist eine Ministerkrisis ausgebrochen. Das Kabinett Villaverde, das seit Anfang dieses Jahres die Geschäfte leitete, hat seine Entlassung eingereicht. Der Grund zur Demission gab die Verweigerung eines Vertrauensbotums in der Kammer für das Ministerium bei der Vorlegung des Budgets.
Skandinavien.
O Mit der Lostrennung Norwegens von der Union mit Schweden beschäftigte sich die gestern einberufene außerordentliche Tagung des Reichst its. In seiner Eröffnungsrede sagte der König, der dem Reichstag unterbreitete Gesetzentwurf sehe es nicht darauf ab, durch Zwangsmaßregeln das von Norwegen begangene Unrecht zu erwidern. Von wenig Wert würde für Schweden eine Vereinigung sein, zu welcher auf solche Weise Norwegen gezwungen werden würde. Das schwedische Volk möge sich vom Geiste der Ruhe und Einsicht leiten lassen. Gott möge ihm Kraft und Einigfeit geben, damit es innerhalb seiner eigenen Grenzen wie


