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material an Zahl das der letzten Märkte weit übertraf.

Beichenturi darmenverband Gießen wegen Verpflegung des| Plaz aufzuweisen hatte, wenn das aufgetriebene Pferde| prüfungen wird die Tagung mit dem von Defan Jaudt­m Herrenhause 3. Wirtschaftsbetrieb des Andreas Schildheuer im Obgleich mehrere gute Verkäufe für leichtere Pferde gsbedürfti Balthasar Häuser Ehefrau von Großen- Linden. eine Debatte, die Sause Bleichstraße Nr. 5 zu Gießen, hier Antrag auf zwischen 400-800 mt., für mittlere zwischen 800-1100 Mt.

räge des Abg. Gonzessionsentziehung.

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Die Volksschulen Hessens schließen das ablaufende Schuljahr am 15. April. Das Schuljahr

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Gesetz über die 1905/06 beginnt am 1. Mai, acht Tage nach Ostern. Auswahl auch die Qual. Nicht anders ergings den Herren

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Sentrum hatt sich diesem Freitag, den 24. März wird uns noch mit

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F Theater- Verein Gießen. Die legte Vorstellung einer erfolgreichen Novität dieses Winters bekannt machen, mit Ludwig Fulda's Schauspiel Masterade". Das Schauspiel ist an fast allen größeren Bühnen bereits

und für schwere von 1200-1600 t. zu Anfang gleich zustande kamen, so war der Umsaß immerhin etwas schleppend. Liebhaber waren genug da, hatten aber infolge der großen der Pferdemarktkommission, die lange sich umsehen mußten, ehe sie die passenden Tiere für die Verlosung auftaufen ehe sie die passenden Tiere für die Verlosung aufkaufen fonnten. Mehrere größere Pferdehandlungen, darunter Frensdorf- Gießen und Kaufmann- Niederweisel, hatten lange Reihen Arbeitspferde stehen. Lobenswert ist

Planing gesprochenen Schlußgebet geschlossen. Aus dem Gerichtssaal. Straffammer.

Gießen, den 21. März 1905. Der Photograph Heinrich Nickel von Hanau ist wegen Bestechung unter Anklage gestellt. Er blieb zum zweiten Mal unentschuldigt aus, weshalb Haftbefehl gegen ihn er­lassen wurde. Wegen Zechprellerei wurde der Taglöhner Heinrich Heß von Alsfeld zu 4 Monaten Gefängnis ver­urteilt. Er hat sich in der Wirtschaft Opel zu Grebenau, Speisen und Getränke verabfolgen lassen, ohne im Besitz von Geld zu sein. Drei Brüder Fuhr von Groß- Karben hatten sich wegen Vergehens gegen die Bauordnung zu vers

Staat. Dieser geben worden. Bei uns wird die Einrichtung des Darm. es, daß die Kommission den Ausstellern von Wagen und arteien ebenfalls adter Hoftheaters der Aufführung zu Grunde liegen, der Pferdegeschirren dieses Mal die gedeckten Hallen zur Ver­ige abgelehnt und die Hauptrolle des Stücks, den Gesandten von Wietinghoff ausgestellt hatten. Außer den bekannten Gießener Firmen Karben einen Tanzsaal erbaut, der nachdem er bis zum anziehenden De dortige Regisseur, Herr G. H. Hacker, wird hier selbst fügung stellte und daraufhin auch mehr Firmen als früher antworten. Sie haben dem Gastwirt Dschenhirt zu klein­

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XKonzert- Verein. Der zweite Kammermusik­Abend mit dem Trautmann- Trio"( Herren Universitäts­musikdirektor Trautmann- Gießen, Konzertmeister Rebner­Frankfurt und Johannes Hegar- Frankfurt) hatte als interessante Abwechslung zwei Werke von Mar Schillings für Deflamation mit begleitender Musik ins Programm

nderern aus Er aufgenommen. Unzweifelhaft war diesem Umstand auch der gute Besuch des Konzerts zuzuschreiben, obgleich die angefommen übrigen Nummern höher standen, ja sogar, wie das Brahms- Trio Op. 101 geradezu einzig, besonders auch in der Ausführung genannt werden müssen.

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Groß, Kilbinger, Faber, Spieß und Müller& Diebel waren neu vertreten die Firmen Stephan- Großen Buseck, Louis Völzing- Groß- Felda und Grauer Butzbach. Ebenfalls zum ersten Mal auf diesem Markt hatten die Firmen Brüber Schmidt und Rosenthal ausgestellt und zwar landwirtschaft­liche Maschinen und Geräte. Wir können die bessere Aus­schmückung des Canzen nur gut heißen.

Der Schweinemarkt war hinsichtlich des Umsages etwas beffer daran, die Ware qualitativ gut, der Stauf flott. Es wurden gezahlt für das Paar Fertel 35-50 mt, Läufer 60--80 Mt. und für Einlegschweine 75-100 Mt. Bis Mittag war hier das Geschäft gemacht.

Der Krämermarkt auf Dswaldsgarten ist mit Buden reich beseßt; von Mittag ab wurde auch hier gut gelauft und die Schaubuden dürften bei dem guten Wetter ebenfalls nicht schlecht abschneiden.

*** Grünberg, 21. März. Bürgermeister Konferenz. Gestern traten im Gasthof Zum Hirsch" die Bürgermeister des Kreises Gießen unter Vorfiz des Provinzialdirektors Geheimrat Dr. Breidert zu einer Konferenz zusammen, der auch die Landtagsabge­ordneten Köhler und Leun beiwohnten. Amtmann Dr. Kranzbühler und Amtmann Hechler sprachen unter größter Aufmerksamkeit der Versammlung über die Alters- und Invalidenversicherung, An- und Ver­fauf von Gemeinde- Gelände, Gemeinde- Jagdverpacht ungen, Verhalten der Gemeinden gegen umherziehende Zigeuner und die Anlage von Gemeinde Geldern. Zahl­reiche Fragen, die im Anschluß an diese Referate aus der Versammlung heraus gestellt wurden, wurden in der entgegenkommendsten und eingehendsten Weise bes antwortet. Schließlich wurde auch noch die bei Laubach projektierte Gaszentrale in Beziehung zu elektrischen und Acetylen- Anlagen für Kraft- und Lichtzwecke an­geschnitten. Provinzialdirektor Dr. Breidert erklärte sich bereit, die verschiedenen Vorschläge durch berufene Techniker prüfen zu lassen.

theit gestorben. chesten befriedigte noch von den Deklamationen das herenlied" von Wildenbruch. Herr Dr. Pfeiffer hetwelberg) und geir Trautmann ernteter reichiſſen Beifall. Das Beethoven- Trio Op. 97 litt trotz seiner schönen und edlen Interpretion etwas am Platz in der . Am Bahnhof Vortragsfolge, während die Beethoven- Sonate" Op. 30 tv. Zelewsti f Nr. 2 von den Herren Rebner und Trautmann in einer München verha Beise wiedergegeben wurde, wie wir lange nicht Ge­gefängnis überlegenheit hatten, diese bekannteste aller Beethoven­er Befizerin des Sonaten hören zu können. Uebrigens stand der ganze ldigt, sich der Bigan Abend unter dem Zeichen wahrer und echter Kunst. ochte jedoch sofort dins schönster Beweis möge die spielende Leichtigkeit en, daß er seine er ohne jede Bemühung nach außen dienen, mit der Herr ratet und von ihr no Musikdirektor Trautmann seinen schwierigen Klavierpart Den war. Darauit während des ganzen Abends durchzuführen verstand. entstand durch ** Die Freiw. Gail'sche Feuerwehr zu Gießen hielt bergangene Woche thre diesjährige Hauptver uhfabrik zu Brod sammlung ab, wozu auch ihr Chef, Kommerzienrat dabei 100 Bersa Batl, erschienen war. Der 1. Hauptmann, Schmiede: n wurden bereits meifter Lindenstruth, leitete die Versammlung und gab zuvor seiner Freude darüber Ausdruck, daß der Chef gekommen set, um dem Verlauf der Versammlung mit folgen zu können, dann aber auch, daß die Kameraden zahlreich sich eingestellt hätten. Der Adjutant des Corps, Kamerad Karl Wenzel, erstattete den Jahresbericht über das abgelaufene 49. Vereinsjahr. Das Corps ist ein rein Freiwilliges und die großen Kosten seines Apparates werden zum großen Teil in wohlwollendster Weise durch Herrn Kommerzienrat Gail gedeckt. Es ift darum in Anbetracht dessen für das breite Publikum doch nicht uninteressant, das Wissenswerteste aus dem legten Jahresbericht zu erfahren. Zur Erledigung der Geschäfte waren 14 Vorstandssitungen erforderlich. Der Mitgliederbestand betrug Ende 1903 233, aufgenommen wurden 11, ausgeschieden sind 14 Mann, sodaß Ende 1904 das Corps 130 Mann zählt, wovon 99 Mann aktiv sind und 31 Mann der 10. Rotte angehören. Berstorben sind im letzten Jahr Karl Huber, Hermann Alotz und Karl Müller. Im verflossenen Sommerhalb­gekommen war, fingjahr wurden einschließlich der Schlußübung 11 Haupt­Darauf zog der G bungen abgehalten. Zusammen waren 552 Mann er­moet and leader in bilemen, alſo immerhin ein gutes Resultat. Brozentual um die nes tu errichtenben wei Schiffe auf fein den Besuch im letzten Jahr auf die einzelnen Abteilungen berechnet, so ergibt sich, daß durchschnittlich die Hydranten

Bor kurzem verst Destraße im Le ere in Höhe von dern auch die ugleich ging aber ndsburg verloren Den bis auf 1100! waren. Die bat igten Personen Batten der Frau

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pCt. und die Sprizenmannschaft am Blake war. Alarmiert wurde das Corps 4 Mal, am 23./16., 15./7., 24./9. und am 17./12. Bei der Probe­alarmierung der beiden Gießener Wehren durch den Oberbürgermeister am 22. September war das Corps sehr rasch auf dem Alarmplay. Dekoriert wurde im abgelaufenen Jahr von Sr. Kgl. Hoheit dem Groß­herzog der 1. Steigerobmann Lang mit dem Ehren­jeichen für 25jährige Dienstzeit. Ferner erhielten vom Corps für 10jährige Dienstzeit: Heinrich Beil, Georg bam Hainer, Hch. Lich, Fr. Diehl, B. Hennig; für jährige Dienstzeit C. Stammel, C. Sad, C. Rohrbach bzeichen. Hier wollen wir gleich anfügen, daß in der Bersammlung abermals Abzeichen ausgegeben wurden und zwar erhielten die Kameraden Jean Arnold solche fic 25 Dienstjahre, Paul Richter für 15, Friedrich Stolz für 10 und Wilhelm Dreher, Signalist Fischer, hh. Heuser, Arthur Münch, Bernh. Weidenhaus, Carl

** Lich, 21. März. Hochzeitsgeschenk für das Großherzogliche Paar. Gestern weilten Herr Stift­pfarrer Weber und Fräulein Pauline Braun von hier in Darmstadt, um dem eroßherzoglichen Paare eine Flügel­decke, ein Hochzeitsgeschenk der Bürger Lichs, zu überreichen. Die Decke ist auf weißer in perlmutterschimmernder Stickerei von genannter Künstlerin ausgeführt, ein Meisterwerk moderner Nadelkunst nach einem äußerst vornehmen und reichen Entwurf des Malebs Hans Dietrich Leipheimer. Mit dem Ausdruck freudigster Anerkennung nahmen die hohen Herrschaften das Geschenk entgegen.

über den Befähigungsnachweis im Panomet. Deibe

Dachdecken fertiggestellt war, zusammenstürzte. Die Anklage legte ihnen zur Last, daß sie gegen die anerkannten Regeln der Baukunst verstoßen haben, indem sie von dem behördlich genehmigten Bauplan abgewichen sind. Nach den Aussagen eines Sachverständigen, hätte der Bau auch einstürzen müssen, wenn nach dem Plan gearbeitet worden wäre; er ist der Meinung, daß die Angeklagten die Sache hätten verbessern wollen. Doch als Bauhandwerker hatten sie wissen müssen, daß die Gefahr des Einsturzens besteht. Die Sache wurde von dem Gericht milde beurteilt indem auf je 15 Mt. Geld­Heinrich Schäfer II. von Engel­ftrafe erkannt wurde. rob hat gegen ein feldgerichtliches Urteil Berufung verfolgt. Bei Aufruf der Sache war er nicht anwesend, weshalb seine Zum Berufung ohne Beweisaufnahme vorworfen wurde. Schluſse wurden zwei Schöffengerichtsurteile beſtätigt. Heinrich

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Stod von Rödgen hatte den Wirt Hensel wegen Be­leidigung berklagt. Es erfolgte in beiden Instanzen Frei­sprechung.- Frau Lina Burck von Wingershausen hatte den Landwirt Appel bortselbst, weil er sie, als sie bei ihm Skandal machte, etwas derb zur Türe hinausführte, wegen Körperverlegung verflagt. Ihre gegen das freisprechende Erkenntnis des Schöffengerichts Schotten eingelegte Berufung wurde verworfen.

Stadttheater in Gießen.

Schauspiel in 5 Aufzügen von Wilhelm Meyer- Förster. Alt- Heidelberg.

Alt Heidelberg ist mehr als der Schlager einer Saison, es steht hoch über jenen Produkten, aus denen die Hauße- Spekulation der Erzeuger auf die Sensationslust ein kurzes, widernatürliches Leben zu pressen vermochte. Mag Alt- Heidelberg auch niemals mehr die große Anzahl Auf­führungen wie zu Anfang erleben, sein Plaz an den Bühnen ist gesichert und es wird immer wieder seine packende Kraft dartun. Das bewies auch die gestern Abend Fräulein Marga Ruf zum Benefiz gegebene Aufführung.

Fräulein Ruf gab ihre Käthi mit durchschlagendem Erfolge in lebensvollem Spiel, wozu ihre natürliche Frische und Ursprünglichkeit, sowie ihre Dialektfundigkeit ihr die besten Grundlagen schufen. In trefflicher Auffassung und Durchführung wußte sie die Käthi hinzustellen und wieder­holt fand sie tiefergreifende, seelenvolle Töne. Das Publikum, das die beliebte Künstlerin beim ersten Auftritt mit stürmischem Applaus begrüßte und sie auch später inmitten der Aufzüge mit lautem Beifall ehrte, bedachte sie ebenfalls mit reichen

Burfitoje auf die Bühne. Mit guter Somit wurde das

und hübschen Blumenſpenden. Ihr Partner Herr Lütt­iohann wußte seiner Rolle gleichfalls warmes Leben ein­zuhauchen, sein Erbprinz war in jeder Hinsicht eine gut und bis ins Einzelne ausgearbeitete Figur. Herrn Krafts * Rodheim a. d. B., 20. März. Der für Rodheim Staatsminister von Haugt dagegen war zu grade und trug und die benaa barten Orte ins Leben getretene 2Lokal zu wenig den Charakter des Hofmanns, der durch Herrn Gewerbeverein entfaltet in jüngster Zeit eine sehr de Giorgis Kammerdiener Luz mit wahren Hofmarschall­rührige Tätigkeit. Während am vorlegten Sonntag Allüren geradezu virtuos betont wurde. Als Gegensatz zu ihm brachte Herr Linzen den Dr. Jüttner, der ſich troß baden hierselbst erschienen, um die neu zu errichtenden Sofluft und Etikette den freten Blick fürs Leben bewahrt hat, mit warmfühlendem Herzen und einem Stich ins Gesellenprüfungs- Ausschüsse zu instruieren, hielt am gestrigen Reallehrer einen Vortrag Burschikose Handwerk". Gastwirt( Herr Eckhardt und Frau Versammlungen waren von Seiten der Handwerks- Fischer) gegeben, während Frl. Jenny ihre Frau Dörffel meister sowie sonstigen Freunden der guten Sache in träftiger realistischer Weise vorführte, sogar den Feudel überaus gut besucht und konnte man selbst Interessenten wußte sie naturgetreu zu handhaben. Sehr gut hatte auch aus den entlegenen Orten am Dünsberg bemerken. Herr Konradi seinen Kellermann getroffen. Die Studenten In der ersten Versammlung fand man die Zeichnungen wurden von den Herren Sandorff, Andreas, Ellen, der hiesigen Zeichenschule ausgestellt und erregten die Kreysing und Knabe in munterem Busummenspiel ge­forreften Leistungen der angehenden Handwerker all- geben. Die Regie hatte, von einigen fleinen Inforrektheiten gemeine Bewunderung. abgesehen, trog ber engen Bühnenverhältnisse den umfangreichen Apparat, den Alt- Heidelberg" fordert, sehr g.schickt unter­gebracht und namentlich einige Gruppenbilder wirkungsvoll inszeniert. Der rückhaltslose Beifall des gut besetzten Hauses war ein durchaus berechtigter und galt Dichter, Darstellern G. H. und Zusammenspiel in gleichem Maße.

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** Darmstadt 21. März. Die 9. Sigung der VII. ordentlichen evangelischen Landessynode wurde, nach der Darmstädter Beitung", heute Morgen 8 Uhr, Der Antrag durch den Präsidenten D. Stamm eröffnet. der Syn. Brand und Gen., das Oberkonsistorium zu ersuchen, daß es bei Großh. Staatsregierung dahin wirke, im Bundes­rat ihre Stimme gegen den sog. Toleranzantrag des Zen­trums abzugeben, findet einstimmige Annnhme. wird ein Sonderausschuß gewählt, der sich mit der von Großh. Oberkonsistorium eingeleiteten Sammlung geistlicher Volkslieder beschäftigen soll. Gewählt werden die Syn.

Alsdann

Gießener landwirts& aftlicher Wetterdienft. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Donnerstag, den 23. März. Nach vorübergehender Trübung und stellen­weisen geringem Regen,( vor allem Rheinhessen und Süd­startenburg) wieder trocken und aufheiteend, etwas wärmer, ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

bie Großherzo eybicke und Emil Schön für 5 Dienstjahre. Außer­Se, beftehend aus Brinspektor Loos der Freiw. Gail'schen Feuerwehr angehört, Backes, Dingeldey, D. Drews, D. Schlosser, Völsing, besonders nachts. age 10 Uhr, im dem sind es dieses Jahr 40 Jahre, daß Kreisfeuerwehr­Bender, Direktor B Babon 35 Jahre aktiv. Nachdem dem Kassierer nach Wagner und Weber. Der Antrag des Syn. Dr. Lucius

und Gen., die Ergänzung der Verfassung der evangelischen

dem Ausschußantrag einstimmige Annahme. Der Antrag Schulvorstand betreffend, ruft eine längere Debatte hervor.

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil

in Bieben

Gegründet 1883.

Jean Dern& Co. Giessen

fer- Gießen, Gommerzienrat Gail auf die Wehr, thren Stand und Landeskirche zum Zwecke der Ermöglichung der Beteiligung Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide og ernannten Mitg auf das bevorstehende Jubiläum zu sprechen. Er regte der Hessischen Synode an einer allgemeinen deutschen evan­Solms- Laubach Darm manches an und forderte auf, daß ein jedes Mitglied gelischen Synodalvertretung betr., findet nach Debatte nach n und Landgerig hetne, damit das Corps auch von seinem Können auf des Syn. Stamm Stockstadt und Gen., den Vorsiz im zialausiaußiiguorzügliches letste. Kommerzienrat Gail dankte ferner dem Gegen den Antrag( der die Geistlichen von der Verpflichtung 125. März, bormitor ps für die ihm zu seinem 50. Geburtstage über­gift folgende: 1.ichte Adresse, die ihm ganz besondere Freude bereitet Syn. Melior, Oberkonsistorialpräsident D. Buchner, Schaub Ben gegen den gabe. Erst um Mitternacht trennten sich die Kameraden. los. 2. Stage Simmel, heller Sonnenschein und warme Temperatur

en Unterftügung

Linden gegen

dent Feste und vor den Augen berufener Fachleute nur

** Gießener Frühjahrs- Pierdemartt. Blauer

lein Wunder, wenn unter diesen Signaturen der Frühjahrs­Beubemartt einen selten zahlreichen Besuch, einen vollbesetzten

der Führung des Vorsizes entbunden haben will) sprechen und Pfaff, dafür die Syn. Stamm- Stockstadt, Backes, Schrimpf, Köhler, Keil, Dr. Dingelbein, Wahl- Langen, Jaudt, Dr. Lucius und D. Schlosser. Der Antrag findet in namentlicher Abstimmung mit 32 gegen 19 Stimmen Annahme. Nach Erledigung der noch ausstehenden Wahl­

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