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effent beliebt, as überhaupt ird.

H. Sommer

in die leere

Der Verun

hatte nichts weltschmerzliches an sich, sondern war ganz sorglose Jugend, vielleicht hätte er den einen oder anderen Lon etwas intensiver färben fönnen, doch im ganzen ge­nommen traf er den Gaston gut. Frl. Gartner war in der Gräfin die unfruchtbarste Rolle zugeteilt worden, doch fand sie sich ziemlich glücklich damit ab; stillenweise etwas mehr Wärme hätte marches weniger in der Handlung ver­

|

Sprache waren sehr zweckenisprechend. Sonst bietet das| Stück nur noch zwei etwas mehr hervortretende Rollen: die Gräfin, die von Frau Fischer gut gegeben wurde, und die des Schloßarztes, die in Herrn Lippert eine recht wahre Verkörperung fand.

Zum Schlusse wurde Der Dieb" von Octave Mir­beau aufgeführt, der die flüchtige Arbeit eines eleganten

Auf dem Schweinemarkt fosteten Ferfel 45 bis 55 Mt. Läufer 60 bis 80 Mt. und Einlegschweine 85 bis 105 Mr. das Paar.

Wichener landwirtschaftlicher Wetterbienft. Voraussichtliche Witterung in Seffen für Donnerstag, den 23. Februar. Meist trüb, Temperatur wenig verändert,

nd mehrere missen lassen. Als zweiter Einafter ging der Toten Feuilletonisten ist, die er in aller Eile in irgend einem Schneefäße. t unser Ort tanz" von Mary Moeller in Szene. Es ist ein Foyer hingeworfen hat und alles andere will, als ernst ge­Bes längere Gedicht auf den Tod, dessen Majestät der Mensch inmitten

er bon Nieder

heim gezogene izeitig wird

seiner Kraft nicht anerk nnen will und dem er sich doch so wollüftig zum Schlafe anschmiegt, wenn das Herz gebrochen. Die Handlung ist eine symbolische. Die junge Königin

jeiner Frau stellte Fri. Christophersen dar. Ihr Spiel erregte

, nachdem sie

um so größeres Interesse, als immer bestimmter verlautet, daß sie für das hiesige Stadttheater in Aussicht genommen

nommen werden. Hauptdarsteller waren Herr Andreas ( Dieb) und Herr de Georgi( Bestohlener), die ihre Rollen sehr gut durchführten. Das Publikum spendete bei allen Stücken reichen Berfall.

Marttberigte.

G. H

Burücklaffung ist. Frl. Christophersen ist eine lebhafte, stattliche Erscheinung. Man notierte: Heu 3,00-3,50 Mt., Stroh 2,20-2,35 mi.

bermutet, daß

eer angetreten

Rartoffel gte vor wenigen Rann einen

ja," erwiderte

ne Wohnung,

ft mit ihnen."

und auch sehr

ufers- dem der Sad mit immer länger er die Kar

abe und nun

ben nedten nden 15jährigen zuerst mit, als Ruß über das ännchen um sich Daß an ihm eine hl nach Hause, befam er Fieber an den Folgen Förderung der verschiedenes Ge zur Zucht aut

rüh gegen 6 U elfabrik" an der r Zeit stand die eistündiger Arbeit beschränken. Der gen Möbeln soll

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Ben.

er beißenden Epi ngen so sehr in feine Pflege auf Derlassen und nur offentligen Bühnen enschwere, die man in einem möglichst unterzuschieben fich

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Cen, um die langen

men, die dem Drama

iteren Fortgang zu inafter nicht mehr ucht, den Roman

In ihrem Wesen liegt etwas Stürmendes und Gebietendes, das sie gestern Abend allerdings hinderte, ihrer Rolle vollauf gerecht zu werden. Sie ist eben teine passive Natur. Das erhellte auch aus den Momenten, in denen sie sich durch Betonung ihrer Herrscherwürde wiederfand. Den schwarzen Comino gab Herr Sandorff in eigenartiger Mischung des Todestalten mit warmem Menschenherz. Maske und

K Frankfurt a. M., 21. Febr.( Heu- und Strohmarkt.) Alles per 50 Rilo. Tendenz feft.

-bd Herborn, 20. Febr. Auf dem heute abgehaltenen 1. diesjährigen Martt waren aufgetrieben 488 Stück Rind­vieh und 382 Schweine. Es wurden bezahlt für Fettvich und zwar Desen I. Dual 70 bis 72 f. II Qual. 67 bis 69 Mt. Rühe und Kinder I. Qual. 63 bis 65 f. II. Qual. 58 bis 60 mt. per 50 Kilo Schlachtgewicht.

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