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Der König als Chauffeur. König Alfonso von Spanien unternahm dieser Tage eine Automobilfahrt durch Bayonne. Auf dem Rathausplage wurde er von einem Po angehalten. lizeibeamten wegen zu schnellen Fahrens
Haben Sie eine polizeiliche Bescheinigung, daß Sie überhaupt einen Kraftwagen lenken können?" fragte der Beamte im strengsten Tone. ,, Nein," erwiderte der königliche Chauffeur." Dann muß ich Sie aufschreiben.. Der Schußmann nahm ein dickes Notizbuch aus der Tasche und begann zu fragen:„ Name, Stand, Wohnung?"
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,, Alfonso von Bourbon, König von Spanien, gegenwärtig in San Sebastian wohnhaft." Der Bleistift entfiel den Händen des bestürzten Beamten; der König legte die Hand grüßend an die Müße und fuhr unangefochten weiter.
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Man muß sich zu helfen wissen. Im russischen Gefangenenlager von Nagoya( Japan) wurden jüngst, wie ein japanisches Blatt berichtet, einige Trunkenheitsfälle entdeckt, und die Behörden stellten in der Annahme, daß berauschende Getränke eingeschmuggelt worden wären, umfassende Erkundigungen an. Es stellte sich dabei jedoch heraus, daß mehrere der Gefangenen eine Miniaturbrauerei errichtet hatten. Sie hatten sich Hopfen verschafft und die ihnen gelieferten Mehl- und Kartoffelportionen eine Woche Lang angesammelt, bis daß sich die Zubereitung von Bier verlohnte.
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Der Redaktions- Löwe. Etwas, was faum irgendwo anders eristiert, kann die Zeitung einer kleinen Stadt im Staate Indiana in Nordamerika aufweisen. Der Herausgeber hat sich von einem Menagerie- Besizer einen kräftigen fungen Löwen gekauft, um ihn als Herausschmeißer zu benuten. Wenn ein Leser oder Abonnent polternd und nör gelnd über einen Artikel in die Redaktion stürmt, erscheint der Löwe und zeigt dem ungebetenen Gaste die Zähne. Auch der geladenste Bolterer verschwindet bald vor dem eigenartigen Redaktions- Hausknecht.
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Ansteckungsgefahr durch Papageien. Es ist wissenschaftlich festgestellt, daß die Papageien an Darm- Erkranfungen leiden und auch für die Tuberkulose sehr empfänglich sind. Die Bisse von Papageien haben oft zu tuberFulösen Entzündungen der Sehnenscheiden geführt. Es ist durchaus nicht ungefährlich, von Jacob" oder„ Laura" sich Buckerstückchen aus dem Munde nehmen zu lassen. Man Sollte bei diesen gefiederten Haustieren die gebotene VorSicht nicht außer acht lassen.
Vich und andere Personen. Auf der Station Herrlingen macht die königliche Bahnbehörde das folgende beTannt: Am Mittwoch verkehrt Viehsonderzug von Ulm. Mengen. Die Benutzung des Sonderzuges ist auch anderen Personen gegen Lösung gewöhnlicher FahrFarten freigestellt."
6. Sigung der Großh. Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach.
Gießen, 13. September 1905. ( Protokoll Auszug.) Anwesend die Herren: Kommerzienrat Heichelheim, fellvertr. Vorsitzender, Friedberger, Grünewald, Hoos, Thring, Klingspor, Nowad, Ramspeck, Röhr, Kommerzienrat Schirmer, Wallach, sowie der Syndikus Knipper.
1. Geschäftsbericht.
a) Für den Winterfahrplan der Biebertalbahn hat die Handelstammer die Herstellung eines Anschlusses zwischen Zug 4 der Kleinbahn( Gießen ab 8 Uhr morgens) und Zug 1108 der Staatsbahn WeglarLollar in der Richtung Gießen- Abendstern- Wezlar beantragt. Zwischen Bug 8 der Kleinbahn( Gießen ab 1.20 Uhr mittags) und Staatsbahnzug 1111 Weglar- Lollar fonnte mit Rücksicht auf den Anschluß des letteren Zuges in Lollar an den Personenzug 776 nach Frankfurt ein Uebergang in der Richtung GießenAbendstern- Lollar nicht hergestellt werden. b) Der Winterfahrplan 1905/06 wird den früher von der Handelstammer präzizierten Wünschen zum großen Teil Rechnung tragen. Auf der Linie Gießen- Fulda wird anstelle des seitherigen gemischten Frühzuges 7523 Gießen- Salzschlirf( Gießen ab 4.50 Uhr morgens) ein Personenzug 521 Gießen- Fulda eingelegt, ber 5.50 Uhr von Gießen abfährt und 8.40 Uhr in Fulda eintrifft. Ferner wird am Nach mittag ein weiterer beschleunigter Personenzug 538 von Fulda nach Gießen gefahren( Fulda ab 5.30 Uhr, Gießen an 7.43 Uhr). Abgesehen von einigen weiteren Henderuugen wird der Schnellzug 81 FrankfurtGießen- Cöln( Gießen an 8.14 Uhr morgens) 8 Minuten früher gelegt, um den Anschluß an den Schnellzug 122 Gießen- Coblenz( Gießen ab 8.10 Uhr) zu erreichen.
c) Ben der Kgl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. war die Handelskammer um eine Auskunft ersucht worden, ob sich eine allgemeine Tarifierung der Fracht für Reihenpflastersteine auf die Säße des Ausnahmetarifs für Wegebau ftoffe empfehle. Die Kammer hat in Uebereinstimmung mit den meisten Steinbruchbesizern ihres Bezirkes diese Frage verneint. Sie hat dagegen befürwortet, in die schon vorhandenen Ausnahmefäße für einige Statione verbindungen des Direktionsbezirkes noch weitere Absatzpläße einzubeziehen, ferner Ausnahmefrachtfäße für Reihenpflastersteine von einigen oberhessischen Stationen nach den dem Wettbewerb ausländischer Steine ausgefeßten Plägen am Rhein und an der Nordsee zu bewilligen und endlich die Fracht für Bruchund Backlegesteine für Fundamentierungszwecke zu ermäßigen. d) Ebenfalls von der Kgl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. war die Handelskammer um ein Gutachten darüber ersucht worden, ob und in welcher Weise sich eine Aenderung des Ausnahmetarifs für Wegebaustoffe empfehle. Die Kammer hat hierzu die
Aufnahme von Packlegefteinen in diesen Ausnahmetarif| schlug vor, in Rücksicht auf die Jubiläumsfeierlichkeiten der vorgeschlagen. Ferner hat sie die Ausdehnung des Landes Universität im Jahre 1907 die Ausstellung auf 1908 Wegebaustofftarifs auf Baumaterialien für Privatwege zu verschieben, doch wurde diesem Vorschlage nicht beigetreten, und die Beseitigung der Verwendungsbescheinigung sondern als Ausstellungsjahr definitiv 1907 bestimmt. befürwortet. Ministerialrat Braun, der die Verhandlungen leitete, eröffnete der Versammlung, daß die Finanz- Ausschüsse beider Kammern auf Antrag der Regierung 60 000 Mt. bereits für die Ausstellung bewilligt hätten. Das Projekt der Ausstellung ist auf Anregungen des Großherzogs zurückzuführen.
e) Von der Kgl. Eisenbahndirektion Berlin ist bei der ständigen Tariftommission beantragt worden, die Pofition Holzessig( Holzsäure) usw." im Spezialtarif 1 zu streichen und Holzesfig, ebenso wie Speise- Essig zu den Säßen der Allgemeinen Wagenladungsklasse zu verfrachten. Zur Begründung des Antrages wurde darauf hingewiesen, daß nach dem Urteile von Sachverständigen die i zigen Tarifvorschriften tein sicheres Mittel zur verschiedenen Tarifierung der zu gewerblichen und der zu Speisezwecken bestimmten Effigfabrikate gewähre, der Holzessig nach geeigneter Behandlung auch zu Speisezwecken verwendbar gemacht werden fönne. Im Interesse der Gährungsessigindustrie ihces Bezirkes, die sich durch die jeßige tarifarische Bewegung des Holzessiges benachteiligt fühlt, hat die Handelskammer den Antrag der Kgl. Eisenbahndirektion Berlin unterstützt.
f) Da die seitherigen Bestrebungen zur Beseitigung der differentiellen Behandlung des Siegerlandes einerseits und des Lahn- und Dillgebietes andererseits in dem Ausnahmet arif vom 15. Januar ds. Js. für den Brennmaterialverbrauch der Hütten- und ähnlichen Werke nicht den erhofften Erfolg hatten, so hat die Handelskammer im Verein mit den benachbarten Kammern des Lahn- und Dillgebietes und des Berg- und Hüttenmännischen Vereins in Wetzlar nochmals den preußischen Minister der öffentlichen Arbeiten dringend gebeten, alsbald dem Dill und Lahngebiet dieselbe Frachtvergünstigung zu gewähren, wie dem Siegerlande.
g) Dem deutschen Handelstage wurden zu den bevorstehenden Handelvertragsverhandlungen mit Bortugal die Wünsche der hiesigen Werkzeugmaschinenindustrie zu weiteren Veranlassung übermittelt. h) Der Entwurf eines neuen Statistischen Warenverzeichnisses hat den früher geäußerten Wünschen der Handelskammer, namentlich bezüglich der Spezialisierung von Korsetten und Möbeln und Möbelteilen aus massiv gebogenem, hartem Holze Rechnung getragen. Zu dem vorliegenden Entwurf hat die Handelstammer eine weitgehende Spezialisierung für Werkzeugmaschinen befürwortet.
i) Nachdem die Heberegister für die Handelskammerbeiträge für 1905 vom Großh. Ministerium des Innern für vollziehbar erklärt worden sind, ist mit der Erhebung der Beiträge begonnen worden.
( Schluß folgt.)
Lokales.
* Landtagswahl. In Höchst beschloß eine nationalliberale Vertrauensmännerversammlung einstimmig, für eine Wiederwahl des seitherigen Abgeordneten Häusel einzutreten.
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** Die erste Stadtverordneten- Sigung nach den Ferien findet kommenden Freitag, den 22. September, nachmittags 4 Uhr mit folgender Tagesordnung ftatt: 1. Auslosung von Schuldverschreibungen: a. des Anlehens von 1893, b. des Anlehens von 1894 und c. des Anlehens bon 1895. 2. Mitteilungen. 3. Die Teuerung der Lebensmittel. 4. Dispensgesuche: a. von Philipp Horn für die große Mühlgasse; b. von Konrad Schmidt für den Seltersweg; c. von Louis Becker für den alten Steinbacher Weg; d. von Louis Hellmold für die Schwarzlach; e. von der Aktienbrauerei Gießen für Raplangasse 10; f. bon Ronrad Häuser für Riegelpfad 22; g. von Frau Dr. Jett für Grünbergerstraße 23 und h. für die Jrrenanstalt an der Licherstraße. 5. Fluchtlinienplan für die WilhelmStraße zwischen Ludwig- und Ebelstraße; hier: Einsprüche von Bischoff und Appel. 6. Verwertung von Bauplägen 6. Verwertung von Bauplägen an der Licherstraße. 7. Geländeaustausch bei der Universitätsbibliothek.- 8. Gesuch von Heinrich Binn um Erlaubnis zur Ueberbrückung des Stadtbachs im Zuge der großen Mühlgasse.- 9. Herstellung eines schienenfreien Uebergangs im Zuge der Frankfurterstraße.- 10. Ber gebung von Kanalarbeiten. 11. Vergebung von Arbeiten für die Straße neben der Veterinärtlinit.- 12. Verpachtung der Gemeindejagd; hier: Eintritt des Fabrikanten Throm in das Bachtverhältnis. 13. Gewährung freier Lehrmittel an den Volksschulen. 14. Wirtschaftsfonzessionsgesuche: a. von Heinrich Busch für Kanzleiberg 5; b. von Jatob Wörner für Weftanlage 64; c. von Karl Leven für Afterweg 7; d. von Heinrich Blum 3. für Licherstraße 57; e. von Friedrich W. Schmidt für Bahnhofstraße 77; f. von Hermann Schrödel für Wolkengasse 27 und g. von Friedrich Kahle für Beglarerweg.
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* Prämiierung auf der Jubiläumsausstellung in Mainz. Bei der Prämtirung erhielten u. a. folgende Aussteller Ehrenpreise und erfte Preise für Pferde: H. Brückmann- Nonnenhof. Für Schweine: K. Steuernagel- Windhausen, Joh. Henrich- Lang- Göns, Schweinezuchtverein- Windhausen. Für Bienen: H. Schmidt- Großen Buset. Für Ackerbau: Freih. Riedeselsche Gutsverwaltung- Stockhausen, H. Jacobi Hofgut Utphe. Für Butter: Moltereigenossenschaft Echenrod, H. K. ZimmerGrünberg. Für Käse: Gebr. Frey- Lang- Göns( Mainzer Handkäse), Molkereigenossenschaft Büdingen( Romandur, Brie- und Camembert), Moltereigenossenschaft Ostheim bei Bußbach( sonstige Käse). Das Ergebnis über die Wertung des Rindviehes usw. liegt noch nicht vor.
ch Kinzenbach, 19. September. Die reiche Zwetschenernte, die uns in diesem Jahre die Gunst des Wetters schenkte und einigermaßen das Fehlen der Aepfel verschmerzen läßt, wird seit gestern mit regem Eifer betrieben. Während bei dem vorwöchigen Versandt 3 Mt. für den Zentner gezahlt wurden, erhalten die Produzenten heute schon 4 Mt. Viele fleißige Hände sind von früh morgens bis spät abends mit Zwetschenpflücken beschäftigt und die Verkäufer schlagen los, was sie nur abbringen können. Die Früchte werden per Bahn in die großen rheinischen Städte versandt.
? Laubach, 19. September. Feuer. Gestern Morgen in aller Frühe ging das Gewese des Händlers Braun, in dem große Stroh, Heu- und Futtervorräte lagerten, total in Flammen auf und nur dem energischen Eingreifen der Feuerwehren ist es zu danken, daß unser Ort von einem Großfeuer verschont geblieben ist.
§ Weglar, 19. September. Wahnsinn und Selbstmord. Heute Morgen ertränkte sich die Witwe Hönig in der Lahn in einem Anfalle von Geistesstörung.
-ch Wetzlar, 19. September. Die letzte Stadtverordnetenversammlung beschloß, dem seitens der hiesigen Handelskammer an den Staatssekretär des Reichspostamts eingereichten Antrag zweds Errichtung eines Zweigpostamta in der Nähe des Bahnhofs, beizutreten.
K Frankfurt, a. M.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 3.60-3.80 Mt., Stroh 2.25-2.60 mt. Alles per 50 kilo.
meisterwahl. Der gestrigen Meldung, daß Ministerialrat > Mainz, 19. September. Zur Oberbürger Braun bei der Besetzung des Oberbürgermeister- Boften unserer Stadt in Frage käme, ist heute nachzutragen, daß Ministerialrat Braun einer berufenen Persönlichkeit gegenüber erklärte, er wäre, falls es allseitig gewünscht würde, bereit, das Amt eines Oberbürgermeisters von Mainz anzunehmen.
Aus dem Gerichtssaal.
Straffammer.
Gießen, den 19. September 1905. Die Firma Brüder Schmidt zu Gießen hatte in Bad Nauheim im März 1. J. in einem von ihr gemieteten Laden eine Mustertollektion von Waren ihres Geschäfts aufgestellt, wo auch von dem Firmeninhaber sowohl, als auch von seinem Geschäftsreisenden Heinrich Schmall Wie Waren Bestellungen entgegengenommen wurden. wurden von Gießen aus effeftuiert; von den dort befindlichen Mufiern wurde nichts verkauft. Die Steuerbehörde war der Ansicht, daß hierfür eine Wandergewerbesteuer zu entrichten sei und da dies nicht geschehen, ließ sie den Beteiligten, Franz Schmidt und Heinrich Schmall je einen Strafbescheid in Höhe von 80 mt. zugehen; die vorenthaltene Steuer mit 40 mt. sollte außerdem noch nachbezahlt werden. Hiergegen trugen beide gerichtliche Entscheidungen an und das Schöffengericht fam zur Freisprechung, da von einem Wanderlager nicht die Rede sein konnte. Das Erkenntnis wurde von der Staatsanwaltschaft angefochten und zwar auf Anregung der Steuerbehörde, die eine Höchstrichterliche Entscheidung wünschte. Die Straffammer schloß sich den Ausführungen des Untergerichts an und bestätigte bas Urteil. Es wird sich nunmehr auch noch das Oberlandesgericht mit der Sache befassen müssen. Der Reisende Jakob Heid von Schmitten war bei der Firma Zurbuch in Gießen tätig und verließ ohne Kündigung seine Stelle. Er trat bei der Frankfurter Farbenfabrit ein und besuchte eine Anzahl der Kunden Burbuchs, die ihm in dem Glauben er sei noch bei 8., Aufträge gaben. Zum Teil gab er auch an, die Firma 8. sei an die Frankfurter Farbenfabrik übergegangen, da deren Inhaber trant sei. Er wurde des Betrugs von 9 unter Anklage gestellten Fällen in 3 für schuldig befunden und durch das Schöffengericht zu 3 × 20 Mart Geldstrafe verurteilt. Auf Berufung fand Verhandlung statt, deren Ergebnis am 26. September verkündigt werden soll.
Gießener Landwirt/ Saftlicher Wetterdienst. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Donnerstag, den 21. September. Meift trüb, fühl, geringer Regen, später wieder Aufheiterung.
( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belbr in Gießen.
Gegründet 1883.
Jean Dern& Co. Girken
Priephen Dr. 21 Inh: Oscar Gutmann Weftanlage 31. Ton- und Mosaik- Fußbodenplatten, glaßterte Wandplatten. Alleinverkauf der echten Mettlacher Platten. Brigtig un. Ausstellungsräume u. Dußterküche gern gestattet. Greht. Lager am Plate in Baumaterialien f. Hoch- u. Tiefbau. 52525252
*** Am Montag- Nachmittag faßte eine im Darmstädter Rathaussaale tagende Bersammlung von Bertretern ver Unserer heutigen Ausgabe liegt ein Prospekt schiedener Behörden und Körperschaften den endgültigen Beder auf das beste bekannten M. Peterschluß, im Jahre 1907 in Darmstadt eine hessische LandesAusstellung für freie und angewandte Kunst zu feim'schen Blumengärtnereien in Erfurt bei, auf veranstalten. Provinzialdirektor Dr. Breidert Gießen den wir unsere verehrlichen Leser hiermit hinweisen.


