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ach der Heimat fahren

ach Hamburg Berlin

Die geplante Tabakstener- Erhöhung

den notwendigen Verzicht auf die gewohnte bessere Lebens­haltung um so schwerer empfunden werden. Der Ersaß der

** Heuchelheim, 18. Dez. Gegen die Braußeuer. Eine vom Zentralverein der deutschen Brauer nach hier ein­resolution gegen die Brausteuer.

und völlig mittellos ache. Oberbürgermeister Mecum brachte den Text Tabakindustrie durch andere Erwerbszweige fommt für die berufene Versammlung wandte sich in einer scharfen Proteft­

Ingen recht zwedent folgender Petition zur Verlesung:

transportfähig find

lin borläufig unter

en. Auf ein Stellungs

M. H. Dem Reichstage ist vom Bundesrat eine Vor­zugegangen, wonach zur Bermehrung der Einnahmen Reichs die Steuern und Zölle vom Tabak gegen die

En erlassen hatte, mel gen Säße ganz bedeutend erhöht werden sollen. Wenn

Inspettor Reimann

e Borlage angenommen werden sollte, wird die blühende

betroffenen Arbeiter faum in Betracht, weil die Tabakindustrie fast ausschließlich weibliche und solche männlichen Arbeiter beschäftigt, die vermöge ihrer förperlichen Beschaffenheit für schwere Arbeit sich nicht eignen. Die landwirtschaftlichen Betriebe in der Umgegend Gießens find fast ausschließlich Kleinbetriebe. Der Vorteil für die Landbevölkerung liegt darin, daß während der Feldarbeit die Arbeit in der Fabrik

ür die aber 300 Mar Bener Tabatindustrie und nicht weniger die Stadt ausgesezt werden fann, die Beschäftigung in der Industrie g mit dem Fremden in ihren Steuereinnahmen auf das empfindlichste also die Feldbestellung nicht hindert. Die Leute ausschließlich

und war seitdem bera Schußwunde in den en. Auf das Spar

toffen.

Nach einer Aufstellung der Tabak Berufsgenossenschaft

in der Landwirtschaft zu beschäftigen, ist ausgeschlossen, weil die Gegend hierfür viel zu stark bevölkert ist. Bon dieser

chung eines auf G, tehen im Reichstagwahlkreise Gießen 58 Betriebe der glücklichen Verbindung zwischen Landwirtschaft und Industrie order. Die Berliner triebe unterhalten. Die Besizer dieser 84 Betriebe wohnen Breifellos ift diefer, bafindustrie, die in anderen Wahlkreisen noch 26 Filial rührt der Bohlstand unserer Landbevölkerung her. igleit, um dieses get ohne Ausnahme in der Stadt Gießen. Nach derselben ufstellung wurden in den 58 Hauptbetrieben von den rsicherungspflichtigen Arbeitern 691 800 volle Arbeits­ge geleistet, wofür 1 201 211 Mt. Lohn gezahlt wurden. uf die 26 Filialbetriebe fommen 401 700 volle ver­

. In die Villa des en nachts Diebe ein, deten. Der Befizer u halten, wurde aber

Die Stadt Gießen wird durch die geplante Zollerhöhung besonders schwer betroffen. Die hiesigen Tabaffabriken und ihre Befißer zahlen in diesem Jahre über 55 000 Mt. Gemeindefteuer bei einem Gesamtbetrage der Gemeindesteuern von rund 895 000 Mt. Reben erheblichen Ausfällen dieser Steuern wird die Stadt auch darunter leiden, daß die

big gemacht, während cherungspfliche Taglöhne; eine Lohnnachweisung für diese Landbewohner der Umgegend weniger taufträftig werden bedrohten. Als auf in der Aufstellung nicht enthalten; man wird aber nicht und dadurch die Gießener Geschäfte allgemein zurückgehen. en die Einbrecher und bigehen, wenn man hier denselben Durchschnittslohn, wie

fach aus obigen Zahlen für die Hauptbetriebe ergibt, zu ohrbruches. Durch jumbe leat; bann kommen auf die Filialbetriebe jährlich 19 Gas in ein Saud 97494 Mr. Taglohn, also auf Haupt- und Filialbetriebe fjähriges Mädchen, ihrlich 1898 704 m. versicherungspflichtige Taglöhne. be mit schwerer Beri bazu kommen die Löhne für die nicht versicherungspflichtigen Kleinbetriebe und die Hausindustrie, sodaß die in einem Mörder des bei Würze Artikel bez Gießener Anzeigers vom 29. November ds. Is. pensammlers ist ber machte Angabe, wonach die Gießener Tabakinduſtrie an worden. Er war ährlichen Arbeitslöhnen, ausschließlich der Besoldung des isseldorf angehalten. Beihilfe verdächtig, Bureauperfonals, 2 130 000 Mt. zahlt, als richtig an. usehen ist.

lungen der Staats sechs Revolverschif Schädel war aber a nicht herbeigeflibet fer und richtete den

Die Zahl der wirklich beschäftigten Arbeiter ist nach Ingabe der Tabat- Berufsgenossenschaft mindestens um größer als die Zahl der für die Genossenschaftsumlagen Grunde gelegten Vollarbeiter, also für die Haupt- und Filialbetriebe der Gießener Industrie mindestens 2306+ 1339) 4374; auch hier wird mit Einschluß der kleinbetriebe und der Hausindustrie die Angabe des Gießener iden Kinder sowie Anzeigers mit 4660 Arbeitern zutreffen.

figer Berlinede in trunkenem Zustande

nden in Sicherheit ben Wald, wo ex opf zerschmetterte. Graf Mirbach agd in seinen oft e Wilderer des Bee eb auf den Grafen ndete den Angreifer

ngeleise. Auf der Marienfelde wurde gefunden. Die Unter berfahrene und ber aufweist. Sergegen eine

erübt ist, weil am

der der Ermordeten bie Leidje auf die der Zug die Spuren Balais des Herzogs Den ist ber Dachstuhl e nur mit großer Der Schaben beträgt Terung des Brands ba bie herzogliche eln will. größten Baumwoll Spinnerei bei Wien Trimmerhaufen ver

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Die Gießener Tabakindustrie erzeugt jährlich etwa 225 000 000 Bigarren im Werte von 8325 000 Mt., 5000 Doppelzentner Rauchtabat im Wert von 750 000 Mt., 1750 Doppelzentner Rautabat im Wert von 472 500 Mt., also Fabrikat mit einem Fakturenwert von rund 91/2 Mia. Mt. Sie zahlt schon jetzt allein für die Bigarren an Boll und Inlandsteuer 1350 000 Rt., oder 16,2% vom Bent des fertigen Fabrikats.

Gießen und Umgegend fabriziert hauptsächlich, die fogenannte 5 Pfennig- Bigarre, die zur Zeit ausschließlich aus überseeischen Tabaten hergestellt und zu einem Durch schnittspreise von 36 Mt. an die Händler abgegeben wird. Die geplanten Hollerhöhungen verteuern diefe um 3,20 biz 4,00 Mt. das Tausend, je nach der Größe der Zigarre. der Preis der Bigarre wird aber nicht nur um den höheren Bollbetrag steigen. Der Fabrikant braucht zur Vorlage des Bolles bis zum Eingang des Betrages vom Händler in wesentlich höheres Betriebskapital als bisher; er muß in erhebliches Rapital ohne Rugen festlegen und es ist weifelhaft, ob alle Fabrikanten so kapitalkräftig sind, daß e bazu ohne Gefährdung ihrer Existenz imstande sind; mehr ist anzunehmen, daß fleinere, weniger fopitalfräftige Fabrikanten ihre Betriebe eingehen lassen müssen. Auch der hänbler muß ein größeres Kapitel in seinen Vorräten an­lgen und wird deswegen mit Recht einen größeren Nugen Es bedarf keiner weiteren Begründung, daß die billige ch Heißlaufen einer Gießener Bigarre in der Hauptsache von der minder be und 33 000 Spin enge durch jede Verteuerung, und wenn sie nur einen fennig für das Stück betragen sollte, wesentlich eingeschränkt Der kleine Mann, der durch die derzeitige Teuerung ller Lebensmittel ohnehin schon schwer belastet ist, muß sich Genuß Bei einem Ho Einführung der geplanzen Bollerhöhung dieses en mitele ganz versagen oder seinen Verbrauch doch wesentlich inschränken. Die unausbleibliche Folge ist ein bedeutender Sid gang ter Fabrikation.

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fordern.

wird.

Es bedarf feiner weiteren Begründung, daß die Finanzen und das Gedeihen der Stadt, die sich zur Zeit in erfreulichem Ausschwung befindet, auf das empfindlichste geschädigt werden, wenn eine für das Gemeiwesen so bedeutende Industrie eingeschränkt oder gar von hier verbrängt wird. Die Stadt Gießen hat unter den hessischen Städten nächst Offenbach schon i st den höchften Steuerzuschlag. Die Erhöhung der Tabatzölle bringt notwendig einen erheblichen Rückgang ber Gemeindefteuern, der nur durch eine weitere Erhöhung des Steuerzuschlags ausgeglichen werden kann. Die wohlhabende Bevölkerung, die nicht an Gießen als Wohnfiß gebunden ist, wird nach anderen Städten, die bei niedrigeren Steuern größere Annehmlichkeiten bieten, verziehen, und die Folgen für unsere Stadt laffen sich auch nicht annähernd übersehen.

Aus diesen Gründen stellt die Finanztommission ein­ftimmig den Antrag, die Stadtverordneten Versammlung möge den Reichstag bitten, der geplanten Erhöhung der Tabat. zölle seine Genehmigung zu versagen, auch eine Abschrift der an den Reichstag zu richtenden Betition der Großh. heffischen Staatsregierung and unserem Reichstagsabgeordneten zu überreichen.

Cokales.

19. Dezember 1905.

** Der Großherzog empfing am 16. Dezember den Schulrat Scherer von Büdingen, den Vorschlosser Röth, den Rechnungsrat Spamer, den Dekonomierat Lang, den Geh. Medizinalrat Dr. Rouge von Gungen, den Kreisarzt Dr. Hencici von Lauterbach, den Kreisamtmann Krug v. Nidda von Mainz, den Güterexpeditionsvorsteher Lift­mann, den Kreisamts- Bureauvorsteher Schiffnie von Gießen, ben Rendanten Donges, den Pfandmeister Schäfer und den Feldbereinigungsgeometer Müller von Fried­berg; zum Vortrag den Staatsminister Rothe, den Finanz­minister na uth, den Justizminister Ewald, den Gerichtsaffessor Dr. Behner.

- Ein Zimmerbrand war bergangene Nacht in der Brandgasse Nr. 4 bei Kaufmann Eckardt ausge­brochen, zum Glück aber von der Schuhmannspatrouille rechtzeitig bemerkt worden. Benachbarte Feuerwehrleute wurden geweckt und nur ein Schlauch war nötig, das Feuer bald niederzudrücken, weshalb der sonst übliche Alarm unterbleiben konnte. Als Ursache wird ver­Balken fich entzündet hat. mutet, daß ein ganz nahe dem Kamin befindlicher

** Samstag wurde in Darmstadt die 10. Konferenz der hessischen Polizeiverwaltungsbeamten abgehalten Anwesend waren außer Regierungsvertretern Vertreter von Darmstadt, Mainz, Offenbach, Morms, Gießen fifte und Bad Nauheim. Mit der Konferenz war eine Prüfung der Absolventen der Schußmannsschule verbunden. Es unter­zogen sich ihr 15 Prüflinge und zwar 7 aus Darmstadt, 3 aus Mainz, 2 aus Worms, je einer aus Gießen( Krause), Friedberg und Alzey. Friedberg und Alzey. Sämtliche Prüflinge bestanden mit Erfolg.n

Am Sonntag hielten die hessischen landwirt­schaftlichen Genossenschaften in Darmstadt ihren sehr gut besuchten Verbandstag ab, dem auch Regierungsvertreter beiwohnten. Den Jahresbericht erstattete der Generalsekretär Geheimrat Haas. Besonders erwähnenswert ist die Einigung mit dem Neuwieder Berband. Dem hessischen Verband ge­hören 634 Genossenschaften an, nur 40-50 Gemeinden haben keine landw. Genossenschaften. Die Umsätze sind bei

Außerdem werden die jzigen Sorten und Formen der Agarre nicht mehr absaßfähig sein, wie sich schon bei der rhöhung im Jahre 1879 gezeigt hat. Die Industrie aus ihren eingelebten Verhältnissen und ihren mühsam emungenen Absatzgebieten verdrängt. Sorten, die sie lange Aberaus dankbare Jahre mit Nuß'n produziert und abgesezt hat, werden vom bäumen anrichten, Tabaksorten und neue Formen ausprobiert und auf tassen mit Umsätzen von 1-2 Mia. Mt. sind mehrfach vor elwelt zu schgen. irlt verschwinden. Es müssen neue Zusammenstellungen fast allen Genossenschaften gestiegen; Spar- und Darlehne­biese Versuche erhebliche Geldbeträge verwendet werden; die handen. Jusgesamt hatten diese Rassen einen Umsaß von alten Formen, in denen große Rapitalien steden, werden 135 Mill. Mt. mit 556000 Mt. Reingewinn. Weniger mert los. Das Suchen nach E.saz für die ist gangbaren befriedigend haben sich dagegen die 32 Molkereigenoffen­Sort en erfordert wegen der unvermeidlichen Fehlschläge schaften entwickelt, ba die Landwirte in der Stadt höhere

Blüten, besonders Stadium gehemmt, ben entweder unbe werden, fo fallen fie ufammengefchrumpft

bi an den Zweigen bedeutende Mittel, und bei der gewohnten Kundschaft wird Breise für ihre Milch erzielen. Hierbei weist der Bericht in der Regel barin Konkurrenztampf der anderen Fabriten entstehen, der auf die notwendig gewordene Umgestaltung der Milch­Apfelspanners, des erhebliche Opfer fordert, wohl auch manche Betriebe ver

hrlichen unter den

besonders dann be te steht. Gegen alle

midten wird.

Das Tabafftenergesetz vom 16. Juli 1879 brachte für

versorgung der Großstädte hin. Die Jahresrechnung des Berbarbes weift in Einnahmen rund 92000 Mt. und in Ausgaben rund 83 000 t. auf, das Verbandsvermögeu Der Generalsekretär des

durchgreifende Hilfe Gießener Tabakindustrie einen erheblichen Rückgang und beläuft sich auf 6 Wid. t.

Echzell, 18 Dez. Hier ist eine Genossenschaft zur Errichtung eines Elektrizitätswerks gegründet worder.

+ Haiger, 18. Dez. Unfall. Gestern Abend wurde in nächster Nähe der Minerva- Hütte ein 60jähriger Stall­schweizer von einem zweispännigen Chaisenfuhrwerf über­fahren. Die Räder des Wagens gingen dem alten Manne über die Brust und streiften ein Ohr, welches abgenommen werden mußte. An dem Aufkommen des Verletzten wird ge­zweifelt. Er befand sich in angetrunkenem Zustande; den Kutscher trifft feine Schuld.

Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.

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Der Kleine nahm es gern."

Es ist oft gänzlich zwecklos, ein Kind zu zwingen, widerlichen Levertran einzunehmen, der so oft Ber­dauungsbeschwerden verursacht. Lebertran kann aber heute in einer Form gegeben werden, die nicht nur schmackhaft und leicht einnehmbar ist, sondern die auch höheren Nährwert besißt und raschere Erfolge erzielt, wie dies z. B. Herr Rosenthal in seinem Brief über sein Söhnchen Paul beschreibt:

Büren i. Westf., Burgstraße 37, den 27. März 1905. Ich habe Ihr Scotts Emulsion bei meinem jetzt 23/ 4jährigen Söhnchen Baul angewandt und bin mit dem Erfolg sehr zufrieden. Das Kind litt etwas an geschwollenen Drüsen, sowie an einem hartnäckigen strofulösen Ausschlag, der sich besonders hinter dem Dhre zeigte, stets näßte und das Kind arg belästigte. Lebertran, sowie andere Lebertranpräparate wurden von dem Kinde mit Widerwillen weggewiesen und waren dem fränflichen Kind mit Gewalt nicht beizubringen. Ein Versuch mit Ihrer Scotts Emulsion ergab zu meiner Freude, daß der Kleine dieses Präparat gern nahm; seitdem haben wir es ihm regelmäßig fortgegeben und haben erreicht, daß er jeßt nicht nur regelmäßigen Appetit hat und wohlgenährt aussieht, was vor dem Gebrauch nicht der Fall war, sondern ihm ist auch sonst bedeutend wohler und der nässende Aus­schlag ist verschwunden. ( gez.) Louis Rosenthal.

Scotts Emulsion ist eines der besten Kräftigungs­mittel für Kinder, und durch das Scottsche Verfahren wird der widerliche und unverdauliche Lebertran ſchmack­haft und leicht verdaulich, so daß ihn Kinder stets mit großer Vorliebe einnehmen.

Scotts Emulsion wird von uns ausschließlich im großen verlauft, und zwar nie lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Karton mit unserer Schußmarte( Fischer mit großem Dorsch auf dem Rüden). Scott& Bowne, B. m. b. H., Frankfurt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glycerin 50,0, unter­phosphorigfaurer Ralt 4,3, unterphosphorigfaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, einfter arab. Gummi pulv. 2,0, heftill. Wasser 129,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit Rimt. Mandel- und Gaultherin­ronfen.

Deffentlicher Dant.

Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, t. u. t. Hof­Iteferant, Neunkirchen bei Wien, wird unterm 11. August 1897 aus Altona geschrieben:

Ich bin bereits 70 Jahre alt und litt seit 10 Jahren an Gelent- Rheumatismus, ebenso an Hämorrhoidalfnoten und konnte keine Hilfe finden. Nur Ihr Wilhelm's antiarthritischer antirheumatischer Blutreinigungstee hat mich von meinem Leiden in drei Wochen vollständig be­freit. Ich sage Ihnen, sowie der Gräfin, über deren Bericht ich in der Zeitung gelesen, meinen besten Dank." Mit aller Hochachtung Christ. Ackermann, Rentier. Altona bei Hamburg, Reichenstr. 6. Preis: 1 Paket Mt. 2.-, 1/2 Paket Mt. 1.-.

Bestandteile: Innere Nußrinde 56. Wallnukschale 56, Ulmenrinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Eryngit­blätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimm stein 1.50, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Carurwurzel 3.50, Radic Carlophyil. 3.50, Chinarinde 3.50, yngiiwurzel 57, Fenchelwurzel( Samen) 75, Gros­wurzel 57, Lapathewurzel 67, Süßbolzwurzel 75, Saffa: parillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißen Senf 3.50, Nachtschattenstengel 75.

Die Bestand eile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handels­

ware.

Zu beziehen durch alle Apotheken des Deutschen Reiches. ,, Vorsicht bei Einkauf". Man weise minderwertige Nachahmungen entschieden zurück und beachte den ** Namen und Schuhmarke des Tees. Wo nicht erhältlich, direkter Versandt.

Der heutigen Nummer unserer 8 itung liegt ein Prospekt der Buchhandlung von Hermann Schild, Berlin S. W. Yorfftr. 20 bei. Die in demselben angekündigten Werte eignen si besonders zu Fest geschenken. Aber auch andere zum praktischen Gebrauch bestimmte sind ta so reichlicher Anzahl ver­

In einen Berbündeten Segenden, die durch niedrigere Arbeitslöhne im Vorteil sind. über das Thema: Welche Maßnahmen find angezeigt, um Rample unterliegen, erbrängte einen Teil der billigen Fabritation in andere beutschen Landwirtschaftsrats, Prof. Dade Berlin, sprach treten, daß ein jeder etwas passendes finden dürfte. Um eine Arbeit, welde Eine Wiederholung solcher Ereignisse wird für die Stadt

lfo gut aber voll

Stige Landwirt follie Fanben Man bringe rge dafür, daß bie

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Sießen und ihre weitere Umgebung von unübersehbaren Folgen sein. Die Bevölkerung in den benachbarten heifischen cub preußischen Dörfern lebte vor Einführung der Tabat­mdustrie in fümmerlicher Armut; die Tabakindustrie Brachte sie zu Eine verhältnismäßigem Wohlstand. fentliche Einschränkung dieser Industrie oder ihre Ver­bringung nach anderen Gegenden wird die Leute in ihre Filtherren ärmlichen Verhältnisse zurückwerfen, die dann durch

eine planmäßige und dauernd wirksame Entschuldung des ländlichen Grundbefizes herbeizuführen, und in welcher Art kann zu diesem Zweck eine Mitwirkung der ländlichen Genossenschaften stattfinden", während Generalsekretär Senneß Dacmstabt über Die Steuerpflicht der landwirtschaftlichen Genoffensaften im Großherzogtum Hessen und die damit zusammenhängenden Verpflichtungen, insbesondere die Beugnis­pflichten der Genissenschaft: rbände" referierte. Die Redner fanden lebhaften Beifall mit ihren Ausführungen.

der grösten und angesehensten in ganz Deutschland, die Einrichtu sg getroffen, daß Bestellungen von 10 Mt. an gegen bequeme Ratenzahlungen ausgeführt werden; ein Preis­aufschlag erfolgt nicht, es wird nur der übliche Barpcets berechnet. Diese Vergünstigung dürfte vtelen unserer Leser gerade zu Weihnachten, wo es Ausgaben zur Genüge gibt, sehr willkommen sein. Zum Schluß set noch er­wähnt, daß auch sämtliche andere im Prospekt nicht erwähn­ten Werke zu gleich günstigen Bedingungen geliefert werden.